Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Ich spürte, dass sich etwas regte, ich spürte, dass meine Sexualität erwachte. Ein roter Handabdruck der Lehrerin auf meinem Oberschenkel war für mich wie ein Geschenk, welches ich noch Stunden anschauen und mir mit dem Anblick Befriedigung verschaffen konnte.

Zwei Perspektiven: Erst der brennende Schmerz auf der Haut, Sekunden später der knallrote Handabdruck und dann das schöne Gefühl, dass sich von dort ausbreitete und meinen “kleinen Freund” zum Leben erweckte. Erst Hass, dann Verehrung und sogar Schülerliebe für die strenge Lehrerin.

Ja, mein Leben hatte auch später zwei Perspektiven: Die Tatsache, dass die wenigsten Frauen meine handSpanking-Wünsche erfüllen konnten und immer wieder die Sehnsucht danach, dass mir eine große, kräftige “Sportlehrerin” über den Weg läuft und mich in meine Kindheit zurück beamt.

Da aber jeder der eigene Architekt seines Lebens ist, habe ich ganz offenslichtlich etwas falsch gemacht beim Bau meines Lebens-Hauses. Mein Leben ist an mir vorbeigerauscht und nun, fast am Ende des Lebensweges, komme ich erst zur Ruhe, darüber nachzudenken. Doch jetzt ist es zu spät. Mit 65 wird man allmählich sexuell uninteressant, ist körperlich nicht mehr begehrenswert. Aber darüber denkt man nicht nach, wenn man jünger ist.

Doch, da gibt es einen Faktor, der einen mit 65 noch für Frauen interessant machen könnte: Viel Geld.

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
I sensed something was stirring, I sensed that my sexuality was awakening.
A red handprint of the teacher on my thigh was like a gift for me, which I could watch for hours and provide satisfaction with the sight on it.
Two perspectives: First the burning pain on the skin, seconds later the bright red handprint and then the beautiful feeling that spread from there and brought my “little friend” to life.
First hate, then worship and even school romance for the strict female teacher.
Yes, my life also had two perspectives later: The fact that only very few women could fulfill my handSpanking wishes and always the longing that a big, strong “sports teacher” crosses my path and beams me back into my childhood.
But since everyone is his own architect of his life, I have quite obviously done something wrong in the construction of my house of life. My life has passed me by and now, almost at the end of my life, I just have time to pause and to think about it. But now it is too late.
At the age of 65, you gradually become sexually uninteresting, your body is no longer desirable.
But you do not think about that when you’re younger.
But, there is one factor that could make you interesting for women as an old man: a lot of money.

 

🙁

2 Replies to “Zwei Perspektiven – Two Perspectives”

  1. Geld ist nicht alles, mit Geld kann man nicht alles bekommen. Geld schafft weder Zufriedenheit, noch Glück und Liebe.

    Viel wichtiger ist das man mit sich selber im Reinen und zufrieden ist. Geld ist nur ein bunt beducktes Papier das man leider braucht.

  2. Bert, das mit dem Geld war ein wenig sarkastisch gemeint. Obwohl: Man kann zwar Gesundheit z.B. nicht mit Geld kaufen, aber mit Geld kann man gesünder leben, bessere únd damit teurere Lebensmittel kaufen.
    Und sexuelle Wünsche kann man sich mit viel Geld leichter erfüllen und sexuelle Träume kann man mit viel Geld realisieren. Mit viel Geld kann man sich seine Traumfrau (aus)suchen. Davon bin ich überzeugt.
    Ich glaube, viel Geld schafft Zufriedenheit.

    Bert wrote: “Money is not everything, with money you can not get everything. Money creates neither satisfaction, nor happiness and love.
    Much more important is that you are clean and satisfied with yourself. Money is just a colorful printed paper that you need, unfortunately”.

    Bert, that with the money I meant a bit sarcastic. Although: One can not buy health with money, but with money you can live healthier and buy better, more expensive food.
    And sexual desires can be met with a lot of money more easily and sexual dreams can be realized with a lot of money. With a lot of money you can look for your dream woman. I am convinced of that.
    I think a lot of money creates satisfaction.

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