Die Mütter meiner Freunde, Teil 5 – The Mothers of my Friends, Part 5

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die stattliche, strenge Gisela

Meine Eltern waren mit einem Ehepaar, einem Professor-Kollegen meines Vaters, befreundet. Sie trafen sich oft Abends, tranken Wein und unterhielten sich. Immer abwechselnd bei uns zuhause oder bei denen. An den Namen des Sohnes kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Er muss aber ein paar Jahre jünger oder älter als ich gewesen sein, denn ich kann mich einfach nicht an ihn erinnern.

Ursula Plassnik, 191 cm

Um so besser kann ich mich aber an seine Mutter erinnern. Gisela hieß sie, war groß, blond, etwas kräftiger gebaut, sehr attraktiv. Ursula Plassnik ( Foto mit Putin ), die großgewachsene ehemalige österreichische Außenministerin, erinnert mich an sie.

Wenn sie zu uns zu Besuch kamen, wurden wir immer gerufen, um das befreundete Ehepaar zu begrüßen und das Mitbringsel, eine Tafel Schokolade für meine kleinere Schwester und mich, entgegen zu nehmen.

Noch heute habe ich ihre – wie ich damals empfand – riesige Hand vor Augen. Sie trug dicke Ringe und auch sonst viel Schmuck, alles eine Nummer größer und auffallender, eben passend für eine solch stattliche Frau. Ich entsinne mich noch genau, wie meine kleine Kinderhand bei der Begrüßung immer in ihrer Riesenpranke verschwand. Und ihr Händedruck war kräftg.

Ich erinnere mich sogar noch an ihren Duft von schwerem Parfüm und ihre gewaltige Frisur mit hinten hochgestecktem Pferdeschwanz, die sie noch größer machte als sie ohnehin schon war.

Ja, diese Frau muß mich so richtig beeindruckt haben, bei so vielen Details, die ich heute nach fast 60 Jahren noch weiß.

Nach der Begrüßung sind meine Schwester und ich noch bis zum Schlafengehen in unsere Kinderzimmer gegangen, haben uns aber immer wieder im Flur getroffen, weil man dort den Gesprächen der Erwachsenen gut lauschen konnte.

Natürlich ging es neben anderen Themen auch um das Thema Kindererziehung und Erziehung in der Schule.

Die stattliche Gisela war Befürworterin der körperlichen Züchtigung zuhause und in der Schule, wogegen meine Eltern dies eher ablehnten und uns nie richtig versohlten.

Was in der Schule passierte und dass ich dort von Lehrerinnen verdroschen wurde, nahmen sie ganz offensichtlich als gegeben hin. Wenn ich gelegentlich eine rote Wange hatte oder an meinem Schenkel noch Fingerabdrücke zu sehen waren, zeigte insbesondere meine Mutter eine gewisse Schadenfreude. Mein Vater interessierte sich wenig für Erziehungsfragen und hielt sich da ganz raus. Meine Mutter fragte dann meist nur, ob es die Sportlehrerin oder die Klassenlehrerin war, die zugelangt hat und warum. Damit war die Sache dann für sie erledigt.

Andere Klassenkameraden oder Spielkameraden habenallerdings in der Regel noch Nachschlag von ihren Müttern bekommen, was ich aus deren Erzählungen weiß oder gar selbst miterlebt habe, wenn ich nach der Schule zu ihnen zum gemeinsamen Lernen oder Spielen mit nachhause gegangen bin.

Meine Mutter scheint mir nur als Kleinkind Klapse mit der flachen Hand auf den Po gegeben zu haben. So hat sie das zumindest in meinem Babytagebuch dokumentiert. Ob das schon meine sexuelle Neigung beeinflusst hat, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ansonsten kann ich mich nur noch an eine Situation erinnern, in der sie mir aus Wut eine Ohrfeige verpassen wollte, weil ich die Blätter von ihrem Gummibaum geknickt habe. Dort lief dann immer so schön weiße Milch raus. Da muss ich aber schon größer gewesen sein, denn ich konnte die Ohrfeige mit meinem Unterarm abwehren und meine Mutter auf Distanz halten. Bei Gisela wäre mir das wegen ihrer Statur und Körpergröße sicherlich nicht gelungen. Aber meine Mutter war auch viel kleiner und bestimmt nicht so stark wie Gisela.

Als meine Schwester und ich mal wieder lauschten, über was sich die Erwachsenen so unterhielten, hörten wir, wie meine Mutter das mit der kalten Dusche erzählte:

“Gisela, du glaubst es nicht, mein kleiner Racker ( damit meinte sie mich ) onaniert schon fleißig im Bett. Letztens habe ich ihn dabei erwischt. Und weißt du, was ich gemacht habe? Ich hab das Bürschen am Ohr gepackt und unter die eiskalte Dusche gestellt. Das hat sofort gewirkt.”

Wir hörten, wie Gisela lachte und sich vor Schadenfreude offensichtlich mehrmals auf die Schenkel klatschte. “Die scheinen da alle gleich zu sein”, hören wir Gisela sagen. “Bei meinem fackel ich nicht lange, wenn ich ihn dabei erwische. Der bekommt sofort auf der Bettkante so den Nackten so versohlt, dass er nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Einmal habe ich ihn erwischt, als er bereits fertig war. Schon nach ein paar kräftigen Klatschern heulte er wie am Spieß. So schnell war ich noch nie durch mit ihm.”

Wir hörten meine Mutter etwas verlegen lachen und sagen: “Ach, Gisela, du solltest ihn nicht so dolle verdreschen. Du scheinst ja tatsächlich eine kräftige Handschrift zu haben.” Nun mischte sich Gisela’s Mann ein und sagte: “Das stimmt. Wo Gisela hinhaut, da wächst kein Gras mehr.”

 

Dann hörten wir noch, wie meine Mutter erzählte, dass meine Sportlehrerin wohl auch eine kräftige Handschrift habe, weil sie manchmal noch nachmittags rote Fingerabdrücke an meinen Schenkeln sehen würde, die der Größe nach zu urteilen von der Sportlehrerin stammen müssen, auch wenn ich gelegentlich behaupten würde, dass eine Mitschülerin mir auf den Schenkel geklatscht hätte.

Ja, an dieses belauschte Gespräch kann ich mich noch genau erinnern.

Einmal war ich im Sommer zu Besuch bei Gisela, die ihr Haus in der Nähe des Freibades hatten. In den Sommerferien fuhr ich immer in das etwa 5 km entfernte Freibad. An diesem Tag konnte ich wegen eines starken Sommergewitters nicht weiter nach Hause fahren und klingelte bei der befreundeten Familie.

Der Ehemann von Gisela öffnete mir und führte mich ins Wohnzimmer. Aus einem anderen Raum hörte ich das laute, unverkennbare Klatschen einer flachen Hand auf nacktes Fleisch und das Jammern und Weinen eines Jungen. “Gisela ist noch fünf Minuten mit unserem Sohnemann beschäftigt. Setz dich solange, bis das Gewitter vorbei ist.”

Gewitter draußen und hier drinnen, dachte ich so bei mir, als ich die Fanta trank, die mir Gisela’s Mann hingestellt hat, bevor er wieder in sein Arbeitszimmer ging.

Ich weiß nicht, ob mir der Schweiß wegen der Hitze das Gesicht herunter lief oder vor Aufregung. Gut, dass ich das Getränk hatte, denn ich bekam auf einmal einen ganz trockenen Mund, wie immer, wenn ich sehen oder nur hören konnte, wenn andere Kinder verdroschen oder geohrfeigt würden. Und ich dachte dann immer, ich bekomme einen roten Kopf und jeder würde das bemerken. Tatsächlich hatte ich immer das Gefühl, das Blut schießt in meinen Kopf, auch wenn ich Ohrfeigen in Spielfilmen sah. In jedem guten Film kommt mindestens eine Ohrfeige vor, stellte ich schon damals als Kind fest, wenn wir abends gemeinsam vor dem Fernseher saßen. Und jedes Mal schoss mir dabei das Blut in den Kopf und ich bekam einen trockenen Mund. Das müssen schon damals Anzeichen meiner sexuellen Neigungen gewesen sein.

Während ich in Gedanken versunken war, hörte das Klatschen und Jammern auf und ich hörte Gisela noch sagen: “So, Freundchen, und jetzt ab ins Bett. Ich will dich heute Abend nicht mehr sehen.”

Eine Tür schlug zu und ich hörte Klackern von Schuhen. Dann sah ich Gisela das erste mal nur in einem Bikini und mit hochhakigen Sandaletten bekleidet. Ich war beeindruckt von diesem Anblick. Ihre Haut glänzte vom Schweiß durch die Schwüle dieses Hochsommerabends und wohl auch durch die körperliche Anstrengung des vorangegangenen HandSpankings.

“Tut mir leid, ich war gerade beschäftigt, aber das hast du sicher mitbekommen”, sagte Gisela mit einem Lächeln und streckte mir ihre große Hand zur Begrüßung entgegen. Ihr Händedruck war heute noch kräftiger als sonst und ihre Hand kam mir außergewöhnlich heiß vor, glühte wie meine Wangen nach einer Ohrfeige.

In diesem Augenblick wurde mir so richtig bewusst, dass diese große Frauenhand gerade einen nackten Jungenhintern versohlt hat.

Dann setzte sich Gisela in einen Sessel, schlug ihre langen Beine übereinander und fuhr fort: “Unser Sohnemann versteht nur diese eine Sprache” und klatschte dabei so laut in ihre Hände, dass ich zusammenzuckte.

Dann stand sie auf, ich auch, sie reichte mir erneut ihre große Hand, in der meine kleine Hand regelrecht verschwand, ein kräftiger Händedruck mit den Worten “So, das Gewitter ist vorbei, du kannst los. Grüß die Eltern.”

Aufgewühlt von dem Erlebten radelte ich nach Hause und dachte so bei mir: Das waren zwei heftige Gewitter, die ich heute erlebt habe!

Uma Thurman attends the Ralph & Russo Haute Couture Spring Summer 2016 show as part of Paris Fashion Week on January 25, 2016 in Paris, France (Photo by Danny Martindale/GC Images) Notice her large hand!

“Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The imposing, strict Gisela

My parents were friends with a couple, a professor colleague of my father. They often met in the evening, drinking wine and talking. Always alternately at our home or at their house. I can not remember the name of the son at all. But he must have been a few years younger or older than me, because I just can not remember him. 

 

But the better I can remember his mother. Gisela was her name, tall, blond, strongly built, very attractive. Ursula Plassnik (photo with Putin), the tall former Austrian Foreign Minister, reminds me of her. When they came to visit us, we were always called to greet the friendly couple and receive the gift, a bar of chocolate for my younger sister and me. Even today, I have her – as I felt then – huge hands in mind. She wore thick rings and also a lot of jewelery, all a size bigger and more striking, just suitable for such an impressive woman. I still remember exactly how my little child’s hand always disappeared in her gigantic paw on the greeting. And her handshake was strong. I even remember her scent of heavy perfume and her huge hairstyle with ponytail stuck up behind, making her even taller than she already was.

 

Yes, this woman must have impressed me so much, that I still know so many details even today after nearly 60 years. After the welcome, my sister and I went to bed in our child’s rooms until we went to bed, but met again and again in the hall, because one could listen well to the conversations of the adults there.

 

Of course, besides other topics, they talked also about the topic of parenting and education in school. The stately Gisela was a proponent of corporal punishment at home and at school, whereas my parents rather refused it and never spanked us properly. What happened in school and that I was being smacked by female teachers obviously was tolerated by my parents. If I occasionally had a red cheek or fingerprints on my thighs, especially my mother showed some glee. My father did not care much about education and kept himself completely out of it. My mother then mostly asked only if it was the female sports teacher or the class teacher who smacked me and why. Then the matter was done for them. Other classmates or playmates, however, have usually a second smacking from their mothers, which I know from their narratives, or even witnessed it by myself, when I went home with them after school to study or play together.

 

My mother seems to have given me smacks with the flat hand on the butt, only as a toddler. At least that’s how she documented it in my baby diary. Whether that has influenced my sexual orientation, I can not judge.

 

Otherwise, I can only remember a situation in which she wanted to give me a face slap in anger because I have the leaves of her rubber tree kinked. There always came such nice white milk out of the leaves. But I must have been bigger, because I was able to ward off the face slap with my forearm and keep my mother at a distance. For Gisela I would certainly not have succeeded because of her stature and height. But my mother was much smaller and certainly not as strong as Gisela.

 

When my sister and I listened again one evening to what the adults were talking about, we heard my mother told about my cold shower: “Gisela, you do not believe it, my little rascal (that’s what she meant to me) masturbates diligently  in bed. Lately I caught him, and do you know what I did? I grabbed the brat by the ear and gave him an icy cold shower. That worked immediately.”

 

We heard Gisela laughing and obviously smacking with her hands on her thighs several times, full with glee. “They all seem to be the same,” we hear Gisela say. “By my junior, I make short work, if I catch him in musturbating. He immediately gets spanked on the edge of the bed over my knee so that he no longer knows if he is male or female.” Once I caught him when he was done Already after a few powerful smacks with my open hand he howled on the spit, I never before was through with it so fast.

 

“We heard my mother laugh with some embarrassment and say, “Oh, Gisela, you should not smack him so hard, you actually seem to have a bold handwriting.” Now Gisela’s husband intervened and said, “That’s right, once Gisela gets her hands on something, you’ll never recognize it anymore.”

 

Then we heard, as my mother told, that my female sports teacher probably also has a bold handwriting, because sometimes in the afternoon she would see red fingerprints on my thighs, which in terms of size have to come from my female PE teacher, even if I occasionally told her that a female classmate had smacked my thigh for fun.

Yes, I can still remember exactly this eavesdropping conversation.

 

One time in the summer I visited Gisela, who had her house near the open-air swimming pool. During the summer holidays I always drove with my bicycle to the open-air pool, about 5 km away from my home.

That day I could not ride home because of a strong summer storm and rang the ring with the friendly family.

The husband of Gisela opened me and led me into the living room. From another room I heard the loud, unmistakable clapping of a flat hand on bare flesh and the whining and weeping of a boy. “Gisela is still busy with our son for five minutes, sit down until the storm is over.”

 

Thunderstorms out there and inside, I thought to myself as I drank the Fanta that Gisela’s husband put down before returning to his study.

I do not know whether the sweat ran down my face because of the heat or with excitement. Good that I had the drink, because I suddenly got a very dry mouth, as always, when I could see or only hear, if other children were smacked or slapped by her mothers or a female teacher. And I always thought, that I get a red head and everyone would notice it.

 

In fact, I always felt the blood rushing into my head, even though I saw face slaps in feature films. In every good movie at least one face slap occurs, I noticed even then as a child, when we sat together in the evening in front of the TV. And each time the blood shot into my head and I got a dry mouth.

That must have already been signs of my sexual inclinations.

 

While I was lost in thought, the clapping and whining stopped and I heard Gisela say, “Well, my friend, and now off to bed with you, I do not want to see you tonight once more.”

 

A door slammed shut and I heard clacking of shoes. Then I saw Gisela for the first time only in a bikini and wearing high-heeled sandals. I was impressed by this sight. Her skin shone with sweat from the sultriness of this midsummer evening, and probably through the physical effort of the previous handspanking.

 

“I’m sorry, I’ve just been busy, but you’ve heard that,” Gisela said with a smile, holding out her big hand to greet me. Her handshake was even stronger today than usual, and her hand felt exceptionally hot, glowing like my cheeks after a face slap. At that moment I realized that this big woman’s hand just spanked a naked boy’s butt.

 

Then Gisela sat down in an armchair, crossed her long legs and continued, “Our junior only understands this one language” and saying it, she clapped so loud in her hands that I flinched.

 

Then she stood up, me too, she handed me once more her big hand, in which my little hand seemed to disappear completely, a strong handshake with the words “So, the storm is over, you can ride now home, greet the parents.”

Challenged by the experience I cycled home and thought so with me: These were two violent thunderstorms that I experienced today!

 

Du soltest auch die anderen Folgen dieser Serie lesen – You should also read the other episodes of this series –>>

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Die Mütter meiner Freunde, Teil 4 – The Mothers of My Friends, Part 4

 

 

 

 


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