Ohrfeigen haben wir damals sportlich genommen – Face Slaps We Took Sporty Then

Die Grundschulzeit war eine schöne Zeit damals in den 60ern … Das nur, damit kein falscher Eindruck entsteht.

Der Weg zum Schulhaus führte an blühenden Wiesen und Feldern vorbei, sogar durch einen Kuhstall, der zwei Ausgänge hatte.

Natürlich musste man sich trauen, diese Abkürzung zu nehmen. Die Bäuerin konnte furchtbar zornig werden, wenn sie einen erwischte, wenn man zwischen dem Vieh hindurch huschte. Sie drohte wiederholt mit einer heftigen Tracht Prügel. Und die Bäuerin war eine gewaltige Erscheinung. Mit Leichtigkeit konnte sie auch den größten und stärksten von uns Grundschülern stehend über ihren Oberschenkel legen und mit ihrer von harter Feldarbeit gekräftigten Hand mit nur wenigen Schlägen auf die bloßen Schenkel unterhalb unserer Lederhosen zum Heulen bringen. Wir hatten enormen Respekt vor ihr.

Den Nachbarjungen traf die Wucht einer Ohrfeige von der Bäuerin so unvorbereitet, dass er nicht einmal mehr in Deckung gehen konnte. Er rannte drei Tage lang mit einer knallroten und geschwollenen Backe herum.

Vom Klassenzimmer aus sah man die alte Dorfkirche, gleich neben dem Pausenhof wucherten Hagebuttenhecken. Dahinter lag ein kleiner eingewachsener Bolzplatz. Ihn nutzten die Jungen, um sich vor und nach dem Unterricht gegenseitig zu malträtieren, ohne dass auch nur ein Lehrer daran dachte einzugreifen.

40 Kinder waren wir in der ersten Klasse. Das war 1968 – und das Schulhaus platzte aus allen Nähten. Sogar im Keller wurde unterrichtet, um alle Grundschüler aus dem wachsenden Münchner Vorort unterzubringen.

Unsere Klassenlehrerin Frau Busch war eine Schönheit, die uns mit Hingabe Lesen, Rechnen und Schreiben beibrachte. Nahezu jeden Morgen prangten auf der kunstvoll bemalten Tafel neue Buchstaben und Zahlen. In einer Ecke fand sich stets das Buch Frau Holle. Die Lehrerin liebte das Märchen von Gold- und Pechmarie. Für die meisten Mädchen war das ein Glück, vor allem für die fleißigen. Die Buben hatten es schwerer, bis auf Georg, der mit einem weißen Hemd und manchmal sogar mit einem kleinen Schlips in die Schule kam. Unter den anderen verteilte Frau Busch saftige Ohrfeigen, wann immer es ihr angebracht schien – wenn einer unaufmerksam war und schwatzte, wenn er schlampig schrieb oder es zu lange dauerte, bis er vier und fünf zusammenzählte.

Harte, blitzschnelle, feste Schläge mit der flachen Hand. “Klatsch” machte es, und bis auf den dicken Christoph, der einfach nur grinste, senkte jeder den Kopf.

Niemand sollte sehen, wie einem die Tränen in die Augen schossen. Über diese Ohrfeigen wurde nicht gesprochen, sie gehörten dazu – so wie die Schläge, die in vielen Familien zu dieser Zeit noch selbstverständlich waren.

Immer wieder traf es auch Ellen, unter deren Augen oft dunkle Schatten lagen: Sie wohnte mit ihren Eltern und ihren Geschwistern – wie viele es waren, wusste keiner so genau – in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnung am Ortsrand. Ellen roch muffig und trug fleckige Pullover, die ihr an den Ärmeln oft zu kurz waren.

An diesem Morgen hatte sie ihre Rechenhefte zu Hause vergessen. Frau Busch packte sie an den kurzen blonden Haaren und zerrte sie vor zur Tafel. Dort sollte sie eine Aufgabe lösen, was ihr – wir alle spürten ihre Angst – nicht gelang. Stocksteif stand sie da, woraufhin die Lehrerin ihr mit voller Wucht mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Unsere Solidarität mit Ellen hielt sich in Grenzen, vielleicht, weil sie ohnehin nicht dazu gehörte. Einige meinten dennoch, dass Frau Busch in dieser Stunde zu weit gegangen sei. Ellen hatte geweint, obwohl sie von zu Hause sicherlich einiges gewohnt war.

Nach zwei Jahren übernahm Frau Ludwig unsere Klasse, eine grossgewachsene Frau von wuchtiger Statur mit derart durchdringender Stimme, dass es sogar dem dicken Christoph vorübergehend die Sprache verschlug. Doch dann ging das Gerangel mit seinem Banknachbarn wieder los – und eine gewaltige Ohrfeige traf seine linke Wange.

Ihre Lieblingssätze waren: „Wer nicht pariert, wird von mir abgeklatscht“…. oder …“Wer nicht pariert, geht als Rotbäckchen nach Hause“ … oder … „Ich habe eine sehr kräftige Handschrift. Wo ich hinhaue, wächst kein Gras mehr, das könnt ihr mir glauben.“ Eigentlich erwischte es in jeder Unterrichtsstunde mindestens einen von uns. Das war so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Beim nächsten Mal verpasste die Lehrerin Harald eine Watschn. Es klatschte mächtig. Seine Wange glühte noch auf dem Heimweg. Tags darauf wollten wir wissen, was er zu Hause erzählt hatte, denn seine Wange war noch knallrot, als er zu Hause ankam. Harald schwieg.

Wir fanden es mutig, als Hans der Lehrerin eines Tages drohte, er werde seinen Vater schicken, wenn sie ihn weiterhin ohrfeige. Doch daraus wurde nichts, weil der Vater, wie Hans beteuerte, als Maurer nicht einfach von der Baustelle weg konnte.

Ohnehin war es den Aufwand vielleicht gar nicht wert. Das meinte zumindest Anita, deren Bruder ein paar Jahre zuvor in einer anderen Volksschule eine Sportlehrerin namens Frau Kröger kennen gelernt hatte – und mit ihr Erziehungsmethoden, die uns glücklicherweise erspart blieben. Diese Frau schien es zu lieben, ihre Handabdrücke auf den Schenkeln der Schüler zu hinterlassen. Dazu nutzte sie die Vorderseite, aber auch die Rückseite der Schenkel. Mal war es nur ein Schlag, mal waren es bis zu sechs Schläge, drei vorne, drei hinten je Oberschenkel. Das Ergebnis war allerdings immer das Gleiche: Ein vor Schmerz verzerrtes Gesicht des Empfängers, der wie ein Hampelmann herum hüpfte und sich die Stelle rieb, auf der sich der Handabdruck knallrot abzeichnete und über Stunden für jedermann sichtbar war.

Frau Ludwig hingegen zeigte sich mit uns nur selten zufrieden. Es schien, als wittere sie in der großen Klasse, in der es niemals richtig ruhig war, hinter jeder Unaufmerksamkeit böswillige Absicht. Halbwegs recht machen konnten es ihr zumeist nur die Schüler, für die sich ein Übertritt auf das Gymnasium abzeichnete. Doch selbst diese Aussicht konnte einen nicht vor einer saftigen Ohrfeige bewahren, wenn man Frau Ludwig im Pausengedränge versehentlich auf die Hacken trat. Der Trost bestand darin, dass sie sofort versicherte, sie habe in dem Gewühl eigentlich einen anderen treffen wollen und mit ihrer großen Hand fast fürsorglich über die vom Schlag gerötete Wange strich. Ich glaube heute, dass es sie aufgegeilt hat, Ohrfeigen zu verteilen.

Gegen Ende der 4. Klasse ließen die Züchtigungen spürbar nach. Je älter wir würden, desto vernünftiger könne man mit uns reden, erklärte uns Frau Ludwig. Zuvor hatten wir sie allerdings darüber in Kenntnis gesetzt, dass unsere Sportlehrerin, eine glühende Verehrerin Willy Brandts, gerne Bescheid wüsste über jede Ohrfeige, die noch im Unterricht verteilt werde.

Im Gymnasium war dann ( fast) gänzlich Schluss damit. Nur in der Sexta und Quinta gab es noch vereinzelt Backpfeifen. Ansonsten gab es für jene Lehrerinnen, die es darauf anlegten, subtilere Methoden, ihre Macht zu demonstrieren. Daran soll sich bis heute nichts geändert haben.

 


The elementary school time was a nice time back then in the 60s … That only, so that no wrong impression arises.

Der Weg zum Schulhaus führte an blühenden Wiesen und Feldern vorbei, sogar durch einen Kuhstall, der zwei Ausgänge hatte. “>The path to the school led past flowery meadows and fields, even through a cowshed that had two exits.
Of course, one had to dare to take this cutoff. The farmer’s wife could be terribly angry if she caught you when you scurried among the cattle. She repeatedly threatened with a violent spanking. And the farmer’s wife was a tremendous figure. With ease, she could also put the largest and strongest of us elementary students over her thighs ( also standing ) and bring us to howl with her hand strengthened by hard field work with only a few strokes on the bare thighs below our Lederhosen. We had enormous respect for her.

The neighbor boy hit the blow of a tremendous face slap from the farmer’s wife so unprepared that he could not even take cover. He ran around for three days with a bright red and swollen cheek.

From the classroom one saw the old village church, right next to the playground vegetaded a hedge with haws.Behind it lay a small ingrown football pitch. The boys used it to maltreat each other before and after class without even a teacher thinking of intervening.

40 children we were in the first class. That was 1968 – and the schoolhouse was bursting at the seams. Even in the cellar was taught to accommodate all elementary school students from the growing Munich suburb.

Our class teacher, Mrs. Busch, was a beauty who taught us reading, arithmetic, and writing with dedication. Almost every morning new letters and numbers appeared on the artistically painted board. In one corner was always the book Mother Hulda. The teacher loved the fairy tale of the Grimm Brothers. For most girls that was a blessing, especially for the hard-working. The boys had a harder time, except for Georg, who came to school wearing a white shirt and sometimes even a little tie. Among the others, Mrs. Busch distributed hefty face slaps whenever appropriate – when one was inattentive and chatting, when he wrote sloppily, or took too long to add terogeth four and five.

Hard, lightning-fast, firm face slaps with the flat hand. “CLAP” did it, and except for the fat Christoph, who was just grinning, everyone lowered his head.

Nobody should see the tears in our eyes. About hese face slaps were not spoken, they belonged to it – as well as the spankings that were common in many families at that time in the 60s.

Again and again it hit Ellen, under whose eyes often were dark shadows: She lived with her parents and their siblings – how many they were, no one knew exactly – in a small, run-down apartment on the outskirts. Ellen smelled musty and wore spotty sweaters that were often too short on her sleeves.

That morning she forgot her exercise book at home. Mrs. Busch grabbed her by he short blond hair and dragged her to the blackboard. There she was supposed to solve a task that she – we all did feel her fear – did not succeed. She stood stiff as a whistle, whereupon the female teacher smote her face with her open hand at full force. Our solidarity with Ellen was limited, perhaps because she was not one of us anyway. Some still thought that Mrs. Busch had gone too far in that class hour. Ellen had cried, though she was certainly used to experience hard punishments at home.

After two years, Mrs. Ludwig took over our class, a tall woman of massive stature with such a penetrating voice that it even made the thick Christoph speakless, temporarily. But then the scramble started again with his neighbor – and a bichslap hit his left cheek.

Her favorite phrases were: “Who does not obey will be spanked by me” …. or … “Who does not obey will go home with cheeks as red as beetroots” … or … “I have a very strong handwriting. Wherever I slap, there’s no more grass to grow, believe me.” Actually, at least one of us got caught one face slap in each lesson. That was as sure as the Amen in the church.

The next time the female teacher slapped Harald. The face slap was tremendously. His cheek still glowed on the way home. The next day we wanted to know what he had told at home, because his cheek must have been still bright red when he arrived home. Harald was silent.

We thought it was courageous when Hans threatened the female teacher one day that he would send his father if she continued to slap him. But he never did it, because – as Hans assured – his father could not just walk away from the jobsite as a bricklayer.

Anyway, maybe it was not worth the effort. At least Anita thought so, whose brother had a female sports teacher named Mrs. Kroger a few years earlier in another elementary school – and with her educational methods, which fortunately spared us. This woman seemed to love to leave her handprints on the thighs of the students. She used the front as well as the back of their thighs. Sometimes it was only one smack, sometimes it was up to six smacks, three in front, three on the backside of each thigh. The result, however, was always the same: a recipient’s face, distorted with pain, hopping around like a jumping jack, rubbing the spot where the handprint appeared bright red and was visible to everyone for hours.

Mrs. Ludwig, on the other hand, was seldom satisfied with us. It seemed as if in the great class, where it was never really quiet, she maligned malicious intent behind every inattention. For the most part, it was only the students who made the transition to grammar school seem right. But even this prospect could not protect you from a sound slap in the face, if you accidentally kicked Ms. Ludwig in the pause. The consolation was that she immediately asserted that she had wanted to meet someone else in the crowd and, with her big hand, caressingly stroked the cheek with her red fingerprints. I believe today that she has been sexually aroused by distributing face slaps.

At the end of the 4th grade, the chastisements dropped noticeably. The older we got, the more reasonably one could talk to us, Mrs. Ludwig explained. Before, however, we had informed her that our sports teacher, a fervent admirer Willy Brandt’s, would like to know about every face slap that is still distributed in the classroom.

In high school then it was (almost) completely over with it. Only in the Sixta and Quarta there were still a few face slaps left. Otherwise, those teachers used more subtle methods to demonstrate their power. This should not have changed to this day.

 

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen.

Teil 1: Die Mutter von Alexander

Sie war Amerikanerin und ihr Mann ebenfalls Amerikaner, er war als US-Soldat in Mainz oder Wiesbaden stationiert.

Sie wohnten eine Zeitlang im gleichen Haus wie wir und oft hörte ich im Treppenhaus lautes Klatschen aus der Wohnung. Ich war damals 5 oder 6 Jahre alt und fragte meine Mutter, was das denn zu bedeuten hat. Sie sagte: Frau Kidder versohlt ihrem Sohn den Hintern. Er hat wohl etwas angestellt”. Da ich selbst von meinen Eltern körperlich nicht gezüchtigt wurde, war das ein ganz neues Erlebnis für mich – wenn auch zunächst nur rein akustisch. Und dieses Klatschen aus der Wohnung hallte sehr oft durch den Hausflur.

Meine Eltern freundeten sich mit dem Ehepaar Kidder an und ich mich mit dem Sohn Alexander.

Damals in den 60ern war der Dollar viermal soviel Wert wie die DM und da der Vater von Alexander seinen Sold in Dollars bekam. Da die Familie für die damaligen Verhältnisse ein sehr hohes Einkommen hatte, hielt die Mutter von Alexander sich fast täglich auf dem Tennisplatz  auf und war im Verein auch eine sehr gute und anerkannte Tennisspielerin. Auch außerhalb des Tennisplatzes hatte sie meist ihr kurzes Tennisröckchen an und mir fielen ihre muskulösen Beine und durchtainierten Arme schon damals auf. Meine Mutter sagte einmal zu mir: “Wo Frau Kidder hinhaut, da wächst kein Gras mehr”. So hatte auch ich sehr großen Respekt vor Alexander’s Mutter.

Und es dauerte auch nicht lange, da erlebte ich live, wie Frau Kidder ihren Sohn in meinem Beisein die Hosen runterzog, übers Knie legte und mit der flachen Hand so verdrosch, dass mir allein vom Zuschauen schon “Hören und Sehen verging”. Sie störte es auch in keiner Weise, dass ich dabei war.

Die Schläge mit flachen Hand kamen kraftvoll wie aus einem Maschinengewehr. Dabei schimpfte sie in englischer Sprache mit ihm und ihre Adern am Hals traten deutlich hervor. Ich verstand damals kein Wort von dem. Ich kann mich an die Anzahl der Schläge nicht mehr erinnern, nur daran, dass der Hintern von Alexander immer röter wurde und er ziemlich schnell zu heulen anfing. Mit einem finalen Schlag, in den sie nochmal alle Kraft ihres Tennis-Armes reinzulegen schien, lies sie ihn los und er zog mit Tränen im Gesicht blitzschnell wieder die Hosen hoch und rieb sich den Hintern.

Ich wusste zunächst nicht, was ich nun machen sollte, aber Frau Kidder sagte dann zu mir: “Tut mir leid, dass du das ansehen musstest, aber das war jetzt notwendig. Alexander versteht nur diese Sprache meiner Hand.” Ich nickte schüchtern und sagte mit zitternder Stimme: “Ja, Frau Kidder”.

 

Dann verabschiedete sie mich und ich dachte noch den Rest des Tages über dieses Erlebnis nach.

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in my neighborhood and at their homes of my playmates and schoolmates. At that time there were always only the mothers, who took up the parenting in their punchy hands.

Part 1: The Mother of Alexander

She was American and her husband also was American, he was stationed as a US soldier in Mainz or Wiesbaden.
They lived in the same house as my parents and me lived and often I heard loud clapping in the stairwell from their apartment.
I was 5 or 6 years old then and asked my mother what that means. She said: “Mrs. Kidder spanks her son’s butt. He probably did something wrong.”
Since I myself was not physically punished by my parents, that was a completely new experience for me – even if first only acoustically. And this clapping sound from the apartment very often echoed through the hallway.
My parents became friends with the Kidders and me with their son Alexander.
Back in the ’60s, the dollar was four times the value of the German Mark, and Alexander’s father got his payoff in dollars. Since the family had a very high income for that time, the mother of Alexander spent almost the whole day on the tennis court and was also a very good and recognized tennis player in the club.
Even outside the tennis court, she usually wore her short tennis skirt and I noticed her muscular legs and arms even at that time.
My mother once said to me, “Where Ms. Kidder’s arm hits, there is no more grass to grow.”
So I too had great respect for Alexander’s mother.
And it was not long before I saw live how Mrs. Kidder pulled down her son’s pants in my presence, put him over her knees and spanked him with her hand so powerful that I felt me giddy just by watching this punishment. And it did not bother her in any way that I was present at this spanking.
The blows with her open hand came powerful like a machine gun. She scolded him in English language and her veins appeared clearly on the throat. At that time I did not understand a word of that  what she told to her son.
I can not remember the number of smacks, only that Alexander’s ass was getting redder and redder and he started howling pretty fast.
With a final blow, in which she again seemed to put all the strength of her tennis arm, she let go of him and he pulled up his pants fast, with tears in his eyes and rubbed his butt. At first I did not know what to do, but Ms. Kidder said to me, “I’m sorry you had to look at it, but that was necessary now. Alexander only understands this language of my hand. “I nodded shyly and said in a trembling voice,” Yes, Mrs. Kidder. ”

 

Then she farewelled and I thought about this experience for the rest of the day.

😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Meine Erlebnisse im Freibad – My Adventures in the Public Baths

Das Freibad hat solange ich denken kann, einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Man konnte so schön beobachten.
Am liebsten natürlich Mädchen oder Frauen mit den Körpermerkmalen, die mir heute noch gefallen. Gerne lag ich dann auf der Liegewiese auf dem Bauch, während ich beobachtete. Ihr könnt euch denken, warum. Aber nicht nur deswegen! Die Froschperspektive war auch eine tolle Perspektive, die ich später auch oft in meinen Filmen nutzte: Die Frauen sahen noch größer und ihre Oberschenkel sahen noch gewaltiger aus.

Den Geruch von Chlor habe ich heute noch in der Nase, genauso wie den Schweißgeruch in unserer Sporthalle.

Ich entsinne mich an folgende Situationen in einem Freibad. Es war in den 60ern in Rheinland-Pfalz.
Ich war irgendwas zwischen 9 und 11 Jahre alt, keine genaue Ahnung mehr.

Die Arschbombe:
Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir ohne ein Wort zu sagen eine Ohrfeige.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.
Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat. Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Das Guckloch:
Die Umkleidekabinen zur damaligen Zeit waren nicht nach Geschlecht getrennt. Deshalb haben wir immer Löcher in die Holzwände der Kabinen “gebohrt”, um Mädchen oder Frauen beim Umkleiden zu beobachten.
Eines Tages war ich in einer solchen Umkleidekabine “mit Guckloch” und beobachtete eine Frau beim Umziehen. Irgendwie hat sie das bemerkt und sagte :“So, Freundchen, das werde ich jetzt dem Bademeister erzählen.”
Dann verlies sie die Kabine und ich dachte nur “nix wie weg”. Ich packte meine Klamotten in den Schrank, schloss ab und wollte die Kabine verlassen, ehe die Frau mit dem Bademeister zurück kommt.
Also: Tür aufgemacht und auf einmal klatschte das nur so links, rechts, links, rechts,links, rechts. Mein Kopf flog hin und her. Dann Griff zum Ohr und die Frau mit einer gewaltigen Statur ( kam mir damals jedenfalls so vor ), zog mich hinter sich her in Richtung Bademeister.
Ich entsinne mich, dass sie enorm wuchtige Oberschenkel hatte und kräftige Waden. Da sie mich am Ohr hinter sich her zog, war mein Blick gezwungenermassen dorthin gerichtet. Beim Bademeister angekommen, ließ sie mein Ohr los und klatschte mir noch mit der flachen Hand auf den Rücken. Das brannte wie Feuer. Sie erzählte dem Bademeister dann von dem Vorfall und zog von dannen. Ich konnte dem Bademeister dann klar machen, dass das Loch schon da war und ich eh nix gesehen habe.
Die Sache war dann irgendwie erledigt, aber den Anblick der Oberschenkel und Waden dieser Frau habe ich bis heute nicht vergessen. Ich glaube, seitdem “stehe” ich endgültig auf stramme Oberschenkel und kräftige Waden …

Collage mit mir als Kind und Ilona Slupianek – Collage with me as child and Ilona

Der Handabdruck:
Ich beobachtete eine Gruppe Mädchen, die auf der Liegewiese neben mir lagen. Sie waren etwa 16 bis 18 Jahre alt.
Plötzlich klatschte eines der Mädchen einem anderen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
Ich hörte, wie das eine Mädchen sagte: “Du blöde Kuh. Schau dir das mal an”.
Die anderen Mächen kicherten und sagten “Da sieht man ja alle fünf Finger”.
Tatsächlich war ein knallroter Handabdruck auf der Vorderseite des Schenkels deutlich sichtbar.
Ich spürte, dass es besser wäre, wenn ich mich auf den Bauch lege, kramte ein Buch aus meinem Rucksack, legte mich auf den Bauch und tat so, als ob ich lesen würde.
Ich tat aber nur so und beobachtete die Mädchengruppe aus den Augenwinkeln weiter.
Sie amüsierten sich über den roten Handabdruck und kicherten und alberten herum.
Das eine Mädchen schaute immer wieder auf den Handabdruck auf ihrem Schenkel und sagte
“Das machst du nicht nochmal, du blöde Kuh.”
Als ich so in meinem Buch blätterte, klatschte es auf einmal wieder aus der Richtung der Mädchen. Ich sah, wie eines der Mädchen aufsprang, wie wild herum hüpfte und mit der Hand versuchte, ihren Rücken zu reiben. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass auf ihrem Rücken ein knallroter Handabdruck war. Der sah aus, wie gemalt. Die Handfläche und alle fünf Finger waren deutlich zu sehen.
Der Schlag muß heimlich, präzise und mit voller Kraft durchgeführt worden sein.
So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen und ich konnte froh sein, dass ich auf dem Bauch lag.
Ich ärgerte mich, dass ich nicht gesehen habe, welches der Mädchen diesen Adruck hinterlassen hat, aber nach der Größe des Handabdruckes zu urteilen, musste es das größte Mädchen aus der Gruppe gewesen sein. Melanie, die sogar einige Lehrer um einen Kopf überragte.
Sie war eine der besten Volleyball-Spielerinnen der Schule. Einmal beobachtete ich, wie sie in der Pause einem Sextaner so eine Ohrfeige verpasst hat, dass der hingeflogen ist und geheult hat.
Ja, das muß sie gewesen sein, die dem einen Mädchen eine auf den Rücken gefetzt hat. Da war ich mir sicher.
Wie es dann weiter ging, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zu intensiv war wohl dieser Eindruck bzw. Abdruck, den ich noch heute vor mir sehe.

Oft sehne ich mich nach dieser Zeit, die 60er. Es war alles freizügiger und erotischer als heute.


My Adventures in the Public Baths

The public baths has, as long as I can think, a great attraction to me. One can spy so good.
Of course girls or women with the body features that I still like today. I gladly lay on the lawn on my stomach while watching. You can imagine why. But not only because of that! The frog’s perspective was also a great perspective, which I  often used in my films, later: The women looked even bigger and their thighs looked even more powerful.

I still have the smell of chlorine in my nose today, as well as the smell of sweat in our sports hall.

I remember the following situations in the public baths. It was in Rhineland-Palatinate, Germany in the 60s.
I was something between 9 and 11 years old, no clue anymore.

Collage “Ich und Dagmar Galler”

The Cannonball:
With other buddies, we have always did so-called “cannonballs” and so spattered other people.
After such an “action” I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. At the edge of the pool, a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt there and slapped my face hard without saying a word.

As my face was wet, this slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared. My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the throat.
Even when I was home in the evening, my cheek or throat was still red. I remember that this incident also “aroused” me at that time. I had learnt at that time that face slaps generally hurt, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

The Peephole:
The changing rooms at that time were not separated by gender. That is why we have always “drilled” holes in the wooden walls of the cabins to watch girls or women changing clothes.
One day I was in such a dressing room “with peephole” and watched a woman changing clothes. Somehow she noticed that and said: “So, my friend, I will tell it the lifeguard now.”
Then she left the cabin and I just thought: Let’s scrum! I packed my clothes in the closet, locked up and wanted to leave the cabin before the woman came back with the lifeguard.
So: Opened the door and all of a sudden it was just left, right, left, right, left, right. My head flew back and forth. Then grab for the ear and the woman with a huge stature (at least that’s how I felt then) pulled me behind her in the direction of the lifeguard.
I remember that she had tremendous thighs and strong calves. As she pulled me behind her on my ear, my eyes were forced to look there. Arrived at the lifeguard, she let go of my ear and slapped me with the palm of her hand on the back. That burned like fire. She then told the lifeguard about the incident and left. I could then make clear to the lifeguard that the hole was already there and I saw nothing anyway.
The thing was done somehow, but I have not forgotten the sight of the mighty thighs and calves of this woman until today. I think, since then I’m attracted finally by huge thighs and strong calves …

The Handprint:
I watched a group of girls lying on the lawn next to me. They were about 16 to 18 years old.
Suddenly, one of the girls slapped another on the thigh with her open hand.
I heard a girl say, “You stupid cow. Look at this”.
The other girls giggled and said, “You can see all five fingers”.
In fact, a bright red handprint was clearly visible on the front of the thigh.
I felt that it would be better if I lay on my stomach, rummaged for a book out of my backpack, lay on my stomach and pretended to read.
But I only simulated to read and watched the girl’s group out of the corner of my eye.
They admired the red handprint and giggled and fooled around.
The one girl kept looking at the handprint on her thigh and said
“You will not do that again, you stupid cow.”
As I leafed through my book, it suddenly clapped soundly, out of the girl’s direction. I saw one of the girls jump up, hopping wildly, trying to rub her back with her hand. When she turned around, I saw that there was a bright red handprint on her back. It looked like painted. The palm and all five fingers were clearly visible.
The blow must have been done secretly, precisely and with full force.
I had never seen anything like that before and I was glad that I was lying on my stomach.
I was annoyed that I did not see which of the girls left this big red mark, but judging by the size of the handprint, it had to have been the tallest girl in the group. Melanie, who even towered over a few teachers by a head.
She was one of the best volleyball players in the school. One day I watched her face slapping a sextaner in the break so that he fall on the ground and howled.
Yes, that must have been her, who smacked one girl on the back. I was sure of that.
How it went then, I can not remember. Too intense was probably this impression or handprint, which I see today in front of me.

Often I long for this time, the 60s. It was all more permissive and more erotic than it is today.

 Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Die guten alten Zeiten – Good Old Times

Hier veröffentliche ich nach und nach meine Erinnerungen aus den “guten alten Zeiten”.
Die Älteren der Besucher dieser Gallerie werden sich vielleicht auch an das Ein oder Andere erinnern.
Die Jüngeren werden vielleich manchmal staunen.
Viel Spaß. Und schau’ immer mal wieder hier in diese Galerie für neu hiinzugefügte Bilder rein …

Karla Nelsen wrestles me
Karla Nelsen zeigt mir, wo der Hammer hängt – Karla Nelsen wrestles me down

Here I publish gradually my memories from the “good old days”.
The older visitors to this gallery may also remember the one or the other.
The younger ones will sometimes be astonished.
Have fun!  And look in here in this gallery again now and then for updates  …

Leibeserziehung in den 60ern – PE in the 60s

Geturnt wurde damals in den 60ern mit nacktem Oberkörper, auf dem des öfteren der knallrote Abdruck der Hand unserer Sportlehrerin zu sehen war, genauso wie an den Oberschenkeln hinten oder vorne. Es hieß damals ja auch Leibeserziehung und das hat unsere Lehrerin sehr wörtlich genommen. Übrigens turnten Jungs und Mädchen damals zusammen, da nach dem Krieg Lehrer- und Platzmangel war.

The Physical Education (PE) was done in the 60s with bare torso, on which often the bright red imprint of the hand of our female PE teacher was to be seen, as well as on the thighs, backside or in front. At that time, it was called “Leibeserziehung”,in GDR “Körpererziehung, means to educate (and punish) the body, and our teacher took this very literally. Incidentally, boys and girls had PE lessons together at that time because of lack of teachers and locations after the War.

Read –>> Memories of the 1940s