Meine weiblichen Abonnenten – My Female Subscribers

Sie haben so schöne Namen wie …  They have such beautiful names like …

… Anita, Casey, Juanita, Lauren, AnnMarie, Elsie, Allie, Lauren, Debora, MaryAnn, Elena, Chassidy, Melody, Mamie, Alexis, Antonetta, Gina, Geogianna, Retha, Noreen, Glenda, Mora, Aleida, Deloras, Michaela, Cleo, Katlyn, Heike, Magda, Lisa, Anja, Beulah, Nichol, Monika, Dorcas, Brodie, Kathlene, Celesta, Amanda, Twila, Melissa, Joyce, Meredith, Sherry, Susanne, Magnolia, Diana, Devina, Tatjana, Susanna, Leonore, Florentinah, Magaret, Carol, Penny, Shannon, Leonarda, Elana, Effi, Reina, Rachel, Nannie …

Aber viel mehr weiß ich nicht von meinen weiblichen Abonnenten. Ein paar scheinen aus Russland zu kommen. eMail-Endung .ru. Einige eMails enden mit groups.censored.com oder job.storyfelt.com, root.iskba.com, edu.frequiry.com, platinum.codyting.com. Diese eMail-Endungen geben mir keine Auskunft über das Herkunftsland. Sind das vielleicht Spam-mailAdressen? ( StopForumSpam ). Ich weiß es nicht.

Sind das echte Frauen, die sich für meinen Blog interessieren? Aber warum hat dann bisher keine einzige dieser Abonnenten einen Kommentar geschrieben oder gar eine eMail an mich? Oder ist in meinen Chat-Kanal gekommen?

Irgendwie seltsam.

Ob unter meinen Leserinnen bzw Abonnentinnen eine ganz besonders große Frau mit großen, schlagkräftigen Händen dabei ist? Oder eine mit auffallenden Adern an den Händen und Armen? Vielleicht eine, die für ihr Leben gerne Backpfeifen verteilen würde. Und damit noch Geld verdienen kann. Eine Frau mit gewaltigen Oberschenkeln, 70 cm und mehr Umfang, die sich über viele Verehrer und einen Nebenverdienst freuen würde. Oder eine Frau mit behaarten Armen oder Beinen, die dazu steht, sich nicht zu rasieren und stolz genug ist, dies den Liebhabern natürlicher Frauen zu zeigen.

Wie gerne würde ich das wissen! Wie gerne würde ich mich mit solchen Frauen unterhalten und vielleicht zusammen arbeiten. Mit heutiger Technik ist so viel möglich.

Eine Frau in Rußland, Ungarn, Brasilien oder wo auch immer benötigt nur ein schnelles Internet und ein Smartphone, um mit mir zusammen arbeiten zu können. Und der Transfer des verdienten Geldes geht heutzutage genauso schnell und einfach wie die Übertragung deines digitalen Photo-, Video oder Audio-Materials.

Also, ihr lieben Frauen mit den schönen Namen, die ihr meinen Blog abonniert habt: Seid mal mutig und tretet in Kontakt mit mir. Traditionell per eMail oder ganz einfach und cool über meinen Discord Text-oder Voice-ChatKanal.

PS: Endlich habe ich herausgefunden, was es mit diesen Abonnenten meines Blogs auf sich hat: Es sind Spam-Bots, die eigentlich versuchen wollen, deinen Blog mit Kommentaren und Links zu zumüllen. Die Lösung: Bei WordPress über Einstellungen die Möglichkeit, dass jeder den Blog abonnieren kann, deaktivieren.

Wer meinen Blog trotzdem abonnieren möchte, kann mir eine eMail schicken mit seiner eMail-Adresse, gewünschtem Nutzernamen und gewünschtem Anfangspassword ( 8stellig alphanumerisch ), das er dann nach dem ersten LogIn ändern kann.

 

 

… but I do not know much more about my female subscribers. A few seem to come from Russia. eMail-extension .ru. Some emails end up with groups.censored.com or job.storyfelt.com, root.iskba.com, edu.frequiry.com, platinum.codyting.com. These e-mail extensions give me no information about the country of origin. Are these maybe spam mail addresses? ( StopForumSpam ). I dont know.

 

Are these real women who are interested in my blog? But why any of these subscribers did not have sent a comment or even an email to me? Or came in my chat channel?

 

Somehow strange.

 

Whether there is a very large woman with huge, punchy hands among my female readers or subscribers? Or one with bulging veins on the hands and arms? Maybe one who would love to distribute sound bitch slaps. And make money by it. A woman with huge thighs, 70 cm and more circumference, who would be happy about many worshipers and an additional income. Or a woman with hairy arms or legs, who does not shave and is proud enough to show it to lovers of natural women.

 

How I would like to know that! How I would like to talk to such women and maybe work together. So much is possible with today’s technology.

 

A woman in Russia, Hungary, Brazil or wherever, just needs a fast internet and a smartphone to work together with me. And transferring the money you earn is as quick and easy nowadays as transferring your digital photo-, video or audio material.

 

So, you lovely women with the nice names you’ve subscribed to my blog: Be brave and get in touch with me. Traditionally via email or easy and cool via my Discord text- or voice chat channel.

 

PS: I’ve finally figured out what these subscribers to my blog are all about: they’re spam bots that are trying to wrap your blog with comments and links. The solution: With WordPress over settings the possibility to deactivate that everyone can subscribe the blog.

Anyone who would like to subscribe to my blog anyway, can send me an e-mail with his e-mail address, desired user name and desired initial password (8-digit alphanumeric), which he can then change after the first login.

 

Abraxas Eine Gruppe großer Mädchen belästigt einen kleinen Mann

 

😉

Bin ich der Einzige? – Only Me?

Nur ich?

Bin ich der einzige Mann auf dieser Welt, den bestimmte Körpermerkmale an einer Frau faszinieren? Körpermerkmale, die der Mainstream eher ablehnt, ja teilweise unerotisch findet?

Achselbehaarung oder gar Härchen an den Armen oder Beinen einer Frau? Für mich sehr erotisch. Für die meisten Männer sogar abstoßend, obwohl Körperbehaarung etwas Natürliches, Sinnvolles ist. Und sogar ein sekundäres Geschlechtsmerkmal ist. In südlichen Ländern wie Brasilien, Balkanländern, Griechenland, Persien, arabischen Ländern, in denen Körperbehaarung auch an Armen und Beinen bei Frauen häufiger ist als im gemäßigten, nördlichen Klima schützt sie vor Mosquitos und vor Hitze und Kälte. Und wer schonmal über die Härchen am Arm einer rassigen Frau gestreichelt hat, wird gespürt haben, dass es die Frau erregen kann, sie eine Gänsehaut bekommt.

Ähnlich verhält es sich mit ausgeprägten Adern an den Händen oder Armen einer Frau. Frauen, die dieses Körpermerkmal haben, ziehen mich an wie ein Magnet. Ich kann meine Blicke nicht von solchen mit Adern durchzogenen Armen einer Frau lassen. Und jeder Arm, jede Hand hat verschiedene, ganz individuelle Adernverläufe. Das macht es so reizvoll für mich. Hinzu kommt der Seltenheitsfaktor, der es für mich zu einer “Sucht” werden läßt. Nach meiner Einschätzung haben weniger als 5% der Frauen auffallende Adern an Händen oder Armen. Hinzu kommt, dass in unseren nördlichen Gefilden die Arme meist bedeckt sind und man nur in den Sommermonaten in den Genuß kommt, entblößte Arme zu sehen. Allerdings erkennt man oft an den Händen, ob eine Frau auch am Arm ausgeprägte Adern haben könnte. Ähnlich wie bei den Härchen am Arm einer Frau wünsche ich mir jedes Mal, solche Adern berühren zu dürfen. Warum mich ausgeprägte Adern bei einer Frau so reizen? Ich denke mal, sie strahlen Kraft und Stärke, Dominanz oder einfach pure Vitalität, Sportlichkeit, Athletik aus.

Meine Frau weiß natürlich nach 38 Ehejahren von meinem Adern-Fetisch und da sie dieses Körpermerkmal nicht hat, hat sie mir sogar angeboten, dass ich mir eine Prostituierte oder eine Escort-Dame mit ausgeprägten Adern suchen darf, um meine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Aber wie findet man eine Professionelle mit auffallenden Adern? Bodybuilderinnen mit extremen Adern gibt es genügend, die auch Private Sessions anbieten, aber das ist nicht der Typ Frau, der mich antörnt. Da fehlt mir die Femininität, das Weibliche. Wie es aussieht, wird es bei mir bis an mein Lebensende dabei bleiben, nur gelegentlich mal einen Blick auf ausgeprägte Adern erhaschen zu dürfen. Oder eine Frau, die diesen Blog liest, auffallende Adern hat und Mitleid mit mir, Kontakt zu mir aufnimmt und mich dazu einläd, ihre Adern via Discord-Video-Chat oder sogar in Natura zu bewundern.

 

 

Only me?

Am I the only man in the world who is fascinated by certain physical characteristics of a woman? Physical characteristics that the mainstream rather rejects, indeed finds them unerotic? Armpit hair or even hairs on the arms or legs of a woman? Very erotic for me. For most men even repugnant, although body hair is something natural, useful. And even is a secondary sexual characteristic. In southern countries such as Brazil, the Balkans, Greece, Persia, Arab countries, where body hair is also more common on women’s arms and legs than in temperate, northern climates it protects against mosquitoes and against heat and cold. And who ever stroked the hairs of a racy woman, will have felt that it can excite the woman, she gets goose bumps.
Similarly, it is the case with pronounced veins on the hands or arms of a woman. Women who have this body feature attract me like a magnet. I can not take my eyes off such veined arms of a woman. And every arm, every hand has different, very individual veins. That’s what makes it so appealing to me. Added to this is the rarity factor, which makes it an addiction to me. In my opinion, less than 5% of women have prominent veins on their hands or arms. In addition, in our northern climes, the arms are mostly covered and it is only in the summer months to enjoy the bare arms to see. However, one often recognizes on the hands whether a woman could also have pronounced veins on her arm. Similar to the hairs on a woman’s arm, I wish to be able to touch such veins every time. Why do pronounced veins irritate me so much in a woman? I think they radiate power and strength, dominance or simply pure vitality, sportiness, athleticism.
Of course, my wife knows after 38 years of my vein fetish and since she does not have this body feature, she has even offered me that I may look for a prostitute or an escort lady with pronounced veins to fulfill my sexual desires. But how do you find a professional with striking veins? There are plenty of bodybuilders with extreme veins who also offer private sessions, but that’s not the type of woman who turns me on. I miss the femininity here.
As it stands, it will stay with me until the end of my life, only occasionally to catch a glimpse of pronounced veins. Or a woman who reads this blog, has conspicuous veins and feels sorry for me, contacts me and invites me to admire her veins via Discord video chat or even in Natura.

 

🙂

 

 

 

Mein Friseurbesuch – Hairdresser Visit

Mein Friseurbesuch

Ich kann mich noch gut an ein Erlebnis als Heranwachsender erinnern. Bei einem Friseurbesuch schnitt eine Friseurin,  die etwa solch ausgeprägte Adern an den Händen und Armen hatte, wie auf dem Foto, meine Haare.

Und diese Arme bewegten sich nur ein paar Zentimeter vor meinen Augen.

Ich spürte die Kraft ihrer Hände, als sie mich shampoonierte.

Die Kraft ihrer Hände und der Anblick der Adern erregte mich derart, dass ich ein steifes Glied bekam.

Ich wünschte mir, dass dieser Haarschnitt niemals beendet wird.

Damals wusste ich ja noch nicht, dass das einer meiner Fetische ist und mich allein der Anblick ausgeprägter Adern bei einer Frau so stark erregt. Oder der Wunsch, die Hand oder den Arm mit hervortretenden Adern zu berühren.

Meine Phantasien und Fetische habe ich in meinen Filmen “ausgelebt”, die ihr hier herunterladen könnt —>>> http://www.clips4sale.com/4922

 

My Hairdresser Visit

I remember well an experience as an adolescent. During a hairdressing visit, a female hairdresser, who had such pronounced veins on her hands and arms, as in the photo, cut my hair.

And those arms moved only a few inches away from my eyes.

I felt the power of her hands as she shampooed me.

The power of her hands and the sight of the veins eroused me so much that I got an erection.

I wished this haircut never would end.

At that time I did not know yet that this is one of my fetishes and the sight of pronounced veins on a woman’s hands and arms alone eroused me so much. Or the desire to touch the hand or arm with bulging veins.

My fantasies and fetishes I have “lived out” in my films, which you can download here – >>> http://www.clips4sale.com/4922

 

 

Die Marktfrau – The Market Woman

Die Marktfrau. Oder: Ein heißer Flirt

Heute wollte ich es wagen. Seit zwei Jahren beobachte ich sie nun schon und habe mich bisher nie getraut, sie anzusprechen.

Bei 35 Grad Celsius im Schatten schlenderte ich über den Markt. Ich sah schon von Weitem, dass sie heute eine ärmellose, leichte Bluse anhatte.

Mein Mund wurde trocken. Ein Fest für meine Augen. Ich nickte ihr zu und sie lächelte zurück. Und was für ein Lächeln das war! Fast eine Aufforderung. Ich ging erstmal weiter, wollte mich sammeln und mir überlegen, wie ich es anstelle. Meine Frau war ja mit. Ich mußte einen günstigen Augenblick abwarten.

Es dauerte nicht lange, da kam dieser Moment. Nachdem wir uns auf eine schattige Bank gesetzt hatten, um uns ein wenig von der Hitze zu erholen, gesellte sich eine andere Marktfrau, die meine Frau vom Sehen her kannte, zu uns. Die beiden Frauen unterhielten sich, eine gute Chance für mich, für eine gewisse Zeit meine eigenen Wege zu gehen. An’s andere Ende des Marktes.

Da sah ich sie. Ihre Adern an den Armen und Händen waren bei dieser Hitze und den Lichtverhältnissen besonders ausgeprägt und auffällig.

Doch was war das? Sie war schon dabei, ihre Pflanzen einzupacken, obwohl es erst halb drei war.

“Das geht aber nicht, jetzt schon Feierabend machen”, sagte ich. Als ob sie mich schon erwartet hatte, hob sie eine nicht mehr sehr frisch aussehende Petunie hoch und fragte lächelnd. “Würden Sie die kaufen?”

“Die sieht ja traurig aus. Ne”, sagte ich.

Sie erzählte mir nun, dass ihr bei der Hitze die Pflanzen vertrocknen und sie heute schon um drei nach Hause fahren würde.

Ich nahm nun all meinen Mut zusammen und sagte: “Ihre Adern an den Armen faszinieren mich.” Sie erwiderte: “Echt? Ich habe überall so starke Adern.”

Richtig stolz streckte sie ihren rechten Arm in meine Richtung und zeigte mir ihre hervortretenden Adern in der Arm-Innenseite, drehte den Arm und deutete auf die dicken Venen auf der Oberseite des Unterarmes und die unzähligen, kräftigen Handadern. Nun sah ich auch, dass auch ihr Oberarm mit einer auffallenden Ader durchzogen war. Als ob sie mir nicht genug gezeigt hätte, spannte sie jetzt auch ihren Bizeps an und zeigte ihn mir stolz. Dabei bemerkte ich auch, dass sie genauso groß wie ich, 181 cm, war. Mit flachen Schuhen, auf Augenhöhe sozusagen.

Ich sagte nun: “Ich hoffe, Sie haben sich durch meine Blicke in der Vergangenheit nicht belästigt gefühlt.”

“Als Marktfrau stelle ich ja nicht nur meine Ware zur Schau, sondern in gewisser Weise auch mich. Wenn mich da Blicke stören würden, könnte ich den Job nicht machen. Sie dürfen gerne meine Adern anschauen. Damit habe ich kein Problem. Solange ich mich nicht verrechne,” sagte sie lachend. “Was glauben Sie, was ich auf dem Markt so Alles erlebe”, fuhr sie fort und begann, aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Das Eis war gebrochen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile sehr angeregt und locker, als ob wir uns schon Jahre kennen. Dabei beobachtete ich gespannt das Spiel ihrer Unterarm-Muskeln und natürlich ihre Adern.

Dann sagte sie, dass sie nun weiter einpackt und losfährt, mir ein schönes Wochenende wünscht und wir uns ja nächste Woche bestimmt wiedersehen.

So glücklich wie in diesem Augenblick war ich lange nicht mehr. Ich habe den ersten persönlichen Kontakt zu einer Frau bekommen, die ein Körpermerkmal hatte, von dem ich mein Leben lang geträumt habe. Nur diese Adern berühren, fühlen, spüren, das konnte ich noch nicht. Aber der erste Schritt war getan, dass sich dieser Wunsch vielleicht realisiert. Ein kleiner Hoffnungsschimmer war jetzt da bei mir, dass sich möglicherweise mehr entwickeln könnte.

Dies wird also mit Sicherheit eine Geschichte mit Fortsetzungen.

Kapitel 2

Nachdem meine Frau sehr gekränkt war, als ich von meinem Erlebnis erzählt habe, beginnt nun meine Selbstanalyse.

Zunächst: Warum habe ich das eigentlich meiner Frau erzählt? Antwort: Weil ich von Natur aus ehrlich bin und nichts Verwerfliches an der Unterhaltung, von mir aus auch Flirt, mit der Marktfrau empfunden habe. Denn Sex gibt es schon lange nicht mehr in unserer Ehe. Der gegenseitige sexuelle Reiz ist in 38 Ehejahren irgendwann verschwunden. Das ist irreparabel und sehr traurig. Es gibt dafür auch keinen Schuldigen. Es ist einfach passiert. Trotzdem bin ich ja bereit, die Ehe auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten. Doch dazu gehören dann aber gewisse Freiheiten. Zumindest sollte die Eifersucht beiderseits ausgeschaltet werden und dem Anderen kleine (sexuelle) Freiräume zugestanden werden.

Zurück zu “meiner” Marktfrau. Sicherlich habe ich nicht die Erwartung auf einen One Night Stand oder gar eine Beziehung.
Obwohl, ein Ons würde mich schon sehr reizen. Aber wenn sie eine “gute Freundin”, Vertraute werden könnte, das würde mir sehr gefallen. Denn mein Wunsch ist doch, diese Adern intensiver und länger anschauen zu können, als immer nur einen kurzen Blick zu erhaschen. Um ehrlich zu sein: Eigentlich ist dieser Adern-Fetisch eine Art Sucht. Man sieht nicht an jeder Ecke eine Frau mit auffallenden und vielen Adern an Händen und Armen. Das ist schon ein recht seltenes Körpermerkmal. Nach meiner Schätzung trifft es auf nur etwa 5% aller Frauen zu, mehr oder weniger ausgeprägte Adern zu haben. Wenn ich dann mal eine Frau mit diesem Merkmal sehe, möchte ich unbedingt “dran bleiben”. Das ist der Jäger und Sammler in mir. Hinzu kommt, dass man die Adern meist nur in den wenigen warmen Monaten des Jahres zu sehen bekommt. Je wärmer und schwüler es ist, desto besser!

Das Bild der Adern, deren Verlauf von Frau zu Frau ja niemals gleich ist, speichere ich in meinem Gehirn für mein Kopfkino Mein Kopfkino läuft dann, wenn ich mich mangels Sexualpartnerin selber befriedigen muss. Dann reicht schon der Gedanke an die entsprechende Frau, die ich gesehen habe, um zum Orgasmus zu kommen. Auf diese Weise haben mir schon unzählige Frauen Befriedigung verschafft.

Ich bin ziemlich sicher, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht, der in der Ehe keinen Sex mehr bekommt und der sich auf diese Weise selbst befriedigt. Aber darüber spricht keiner.

Bei mir ist es nämlich so, dass das (hand)Spanking als Vorspiel mit der Zeit in der Ehe eingeschlafen ist und somit auch das “Nachspiel”. Meine Ehe wurde sozusagen sexfreie Zone.

Ich glaube nämlich, dass meine Frau eigentlich selbst gar keinen Spaß am handSpanking hatte, sondern es nur mir zuliebe praktizierte. So etwas kann auf Dauer nicht funktionieren.

Ich konnte das durch professionelle Hilfe entsprechender Damen ( nein, keine Dominas, sondern “normale” Escort-Damen, welche auch die von mir gesuchten Körpermerkmale hatten ) kompensieren, aber mit der Zeit ist mir das zu teuer geworden. Wenn solche Damen moderate Stundenlöhne in Höhe einer Handwerkerstunde von sagen wir mal 50 € hätten, würde ich jede Woche ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Dem ist aber nicht so und so bleibt mir nur traurige, einsame Handarbeit.

Fazit: Ein beschissenes Leben, das ich nun ohne handSpanking führen muß, nur weil ich vor 38 Jahren geheiratet habe.

Meiner Frau gegenüber habe ich kein schlechtes Gewissen wegen der Marktfrau, auch wenn sie es mir macht. Es gibt eben in einem Menschenleben nicht nur einen einzigen Menschen, der sexuell begehrenswert ist. Das kann mir keiner erzählen. Und einer fremden Frau ein Kompliment zu machen bezüglich ihrer Adern, ihrem ganz individuellem Armschmuck, empfinde ich auch nicht als sexuelle Belästigung. Glücklicherweise hat die Marktfrau dies auch nicht so empfunden, sondern zeigte mir doch sehr stolz ihre Adern.

Kapitel 3

Erwartungsvoll ging ich am nächsten der beiden wöchentlichen Markttage wieder zum Markt, musste aber enttäuscht feststellen, dass “meine” Marktfrau dienstags nicht auf dem Wochenmarkt ist.

Also bleibt mir nur, bis Freitag zu warten. Und laut Wetterbericht soll es am Freitag so richtig heiß werden: Über 30 Grad Celsius. Richtiges Adern-Wetter, denn an solch heißen Tagen sieht man nach meiner Erfahrung besonders viele Adern.

Kapitel 4

Sonst bin ich in meinem Leben meist zu früh gewesen, vorgestern, an diesem für mich so wichtigen Tag war ich zu spät.

Als ich um 13 auf dem Markt war, packte sie ihre Planzen schon zusammen, weil es extrem heiß war. So kam es nicht zu dem etwas längerem Gespräch, das ich mir erhofft hatte.

Zwei Tage lang war ich sehr depremiert deswegen. Heute geht’s mir erst wieder besser.

Jetzt merke ich erstmal, welche Auswirkungen dies Sucht nach Adern auf mich hat. Insbesondere bei derart tropischem Wetter, wie es zur Zeit hier herrscht. Ich glaube, ich muß intensiv darüber nachdenken, wie ich diesen Fetisch, der mittlerweile zur Sucht wird, in den Griff bekomme.

 

 


The market woman. Or: A Hot Flirt

Today I wanted to dare it. I have been watching her for two years now and have never dared to address her before.
At 35 degrees Celsius  in the shade, I strolled over the market. I saw from afar that she was wearing a sleeveless, light blouse today. My mouth became dry. A feast for my eyes. I nodded to her and she smiled back. And what a smile that was! Almost an invitation.
I went on, wanted to compose myself and think about how to do it.
My wife was with me. I had to wait for a moment. It was not long before that moment came. After sitting down on a shady bench to recover from the heat, another market woman, whom my wife knew by sight, joined us. The two women talked, a good chance for me to go my own way for a while. To the other end of the market.
I saw her there. Their pronounced veins on the arms and hands were particularly bulging and conspicuous in this heat and the light conditions. But what was that? She was already packing her plants, although it was just 2:30.
“Already quitting time? That’s not ok!,” I said. As if she had already expected me, she picked up a no longer very fresh-looking petunia and asked with a smile. “Would you buy those?” “She looks really toasted. No,” I said. She told me now that the plants are drying out in such a heat and she would drive home at three o’clock today.
I took my courage in both hands and said, “Your veins on your arms are fascinating me.” She replied, “Really? I have such strong veins everywhere.”
Proudly, she stretched her right arm in my direction and showed me her protruding veins in the arm’s inside, turned her arm and pointed to the thick veins on the top of the forearm and the countless, strong hand veins. Now I also saw that her upper arm was traversed with a striking vein. As if she had not shown me enough, she now also tenses her biceps and proudly showed it to me.
I also noticed that she was the same size as me, 181 cm. With flat shoes, at eye level, so to speak.
I said, “I hope you have not been bothered by my glances to your veins, in the past.”
“As a market woman, I’m not just flaunting my wares, but in a sense, myself, too. If your glances to my prominent veins would bother me, I could not do the job. You’re welcome to look at my veins at any time, and I have no problem with that as long as I do not miscount by you watching me, “she said, laughing. “What do you think, I experience so much in the market all the day,” she continued and began to talk out of school.
The ice was broken.
We talked for a while very excited and in a way, as if we know each other for years. While doing so I watched intently the play of her forearm muscles and of course her veins.
Then she said that she now packs up and leaves, wishing me a nice weekend and we’ll meet again next week.
I was not so happy for a long time. I got the first personal contact with a woman who had a body feature that I dreamed about all my life. Only to touch, fondle, feel these veins, I could not do that yet.
But the first step was done, that perhaps realized this wish. A small glimmer of hope was now there with me that could possibly develop more.
So this will certainly be a story with sequels.

Chapter 2

After my wife was very sorely when I told her about my experience, my self-analysis begins now.

First, why did I actually tell my wife that? Answer: Because I’m honest by nature and felt nothing wrong with the conversation or fine with me, flirt with the market woman.

After all, sex has not existed in our marriage for a long time. The mutual sexual attraction has disappeared in 38 years of marriage at some point. This is irreparable and very sad. There is no culprit for it. It just happened. Nevertheless, I am willing to maintain the marriage even under these conditions. But then, there should be certain freedoms. At the very least, the jealousy should be eliminated on both sides and the other should be given small (sexual) freedom.

Back to “my” market woman. Certainly I do not have the expectation of a one night stand or even a relationship. Although, an ONS would be very exciting to me. But if she could become a “good friend,” confidante, I’d like that a lot, too. Because my wish is to be able to look at these veins more intensively and for a longer time than to catch a glimpse, only. To be honest, actually, this vein fetish is a kind of obsession.
You do not see on every corner a woman with striking and many veins on her hands and arms. That is quite a rare body feature.
In my estimation, only about 5% of all women have more or less veins. If I ever see a woman with this characteristic, I would like to “stay tuned”. This is the hunter and gatherer in me.
In addition, one usually only sees the veins in the few warm months of the year. The warmer and smoother it is, the better! The image of the veins, whose course is never the same from woman to woman, I store in my brain for my mental cinema.
My mental cinema runs when I get sexual satisfaction by myself for lack of a sexual partner. Then the thought of the right woman I’ve seen to reach orgasm is enough.

In this way countless women have already given me satisfaction. I’m pretty sure I’m not the only one who does it, if he does not get sex anymore in marriage, and who masturbates in that way. But nobody talks about that. For me it is true that the (hand)Spanking as a foreplay over time in the marriage has fallen asleep and thus also the “afterplay”. My marriage became a sex-free zone, so to speak. I believe that my wife actually did not enjoy handspanking herself, but practiced it only for my sake. It can not work in the long run. I was able to compensate for this with the professional help of appropriate ladies (no, no dominas, but “normal” escort ladies, who also had the body features I was looking for), but over time it has become too expensive for me. If such ladies would have moderate hourly wages equivalent to a craftsman’s hour of, say, € 50, I would use their services every week. But that is not the case and so I have only this sad, lonely manual work, named masturbating.

Conclusion: A shitty life, which I now have to lead without handSpanking, just because I married 38 years ago. I do not feel guilty about my wife for for my flirt with the market woman, even if she does it to me. There is not just one person in a human life who is sexually desirable. Nobody can tell me that. And to make a compliment to a strange woman regarding her veins, her very individual bracelet, I feel that not as a sexual harassment. Fortunately, the market woman did not feel that way either, but showed me her veins very proudly.

 

Chapter 3

Expectantly, I returned to the market on the next of the two weekly market days, but was disappointed to find out that “my” market lady is not on the weekly market on Tuesdays. So all I have to do is to wait until Friday. And according to the weather forecast, it should be really hot on Friday: Over 30 degrees Celsius. Correct “vein-weather”, because on such hot days you can see in my experience, especially many veins.

Chapter 4

Otherwise,  usually I was too early in my life. The day before yesterday, on this important day for me, I was too late.

When I was around 1 p.m.on the market, she packed her plants because it was extremely hot. So it did not come to the somewhat longer conversation that I had hoped for.

For two days I was very depressed about it. Today I’m better again.

Now I notice first what effects this obsession to veins has on me. Especially in such tropical weather, as it currently prevails here. I think I have to think hard about how to get a grip on this fetish, which is now becoming an addiction.

 

Is beeing continued …

Extreme Adern Innenseite Arm – A dream of veins

 

 

 

Ein Zeitungsartikel – A newspaper article

Ein Zeitungsartikel, der mich angetörnt hat und an meine Schulzeit erinnerte

Lehrerin ohrfeigte

Die Lehrerin hat eher mit der Welt der schönen Dinge zu tun. Sie unterrichtet Kunst und Sport. Gestern stand sie wegen einer weniger schönen Sache vor Gericht. Es ging um Körperverletzung im Amt. Sie hat zwei Schüler geohrfeigt.

Die Lehrerin ist 30 Jahre alt und eine großgewachsene, athletische Frau. Für den Prozess kleidete sie sich wie für eine Sportveranstaltung: Ärmelloses und rückenfreies Top und Leggins.
Ihre Hände und Arme waren mit stark hervortretenden Adern durchzogen.

Als der Richter nach ihrem Namen fragte, stand sie lächelnd auf und verbeugte sich Richtung Zuhörer-Saal. Wenn sie sprach, spreizte sie die Finger, als würde sie einen Chor dirigieren. Manchmal fasste sie sich mit beiden Händen an die Stirn, dann wieder kreuzte sie die Arme vor der Brust, wobei sich ihr beachtlicher Bizeps abzeichnete.

Mit Vorliebe aber klatschte sie in ihre auffallend großen Hände. Sie klatschte so laut, dass Zuhörer vor Schreck zusammenzuckten. Sie klatschte immer dann, wenn sie zeigen wollte, wie sie es macht, damit die Kinder gehorchen. Zum Beispiel dann, wenn sie von ihnen verlangte: “Jetzt stellen wir uns alle in einer Reihe auf” – klatsch, klatsch.

An einem Tag im Juni 2003 klatschte sie sehr oft in ihre Hände, weil die Kinder “nicht so ganz gut gehört haben”. Es waren Schüler der zweiten Klasse, sie tobten lieber herum, als sich in einer Reihe anzustellen. Zumal es sehr aufregend war in jenem Raum, in dem die Lehrerin unterrichtete. Es gab eine Bühne für Aufführungen und einen Bühnenvorhang, in dessen Falten man herrlich Versteck spielen konnte. Die Lehrerin sagte, “das war ein Gekreische, das kann man sich nicht vorstellen”. Da hörte sie auf, nur in die Hände zu klatschen.

Vielmehr holte sie kräftig aus, schlug einem Jungen mit der flachen Hand auf die linke Wange und einem anderen auf die rechte, so dass der Abdruck ihrer Finger noch Tage zu sehen war. Ein Mädchen fasste sie so stark am Arm, dass blaue Flecken in Form ihrer Finger zu sehen waren.

Vor Gericht bestritt sie die Vorwürfe mit Hinweis auf ihre großen Hände: “Mit meinen extrem großen Händen würde ich einem Kind niemals eine richtige Ohrfeige geben. Ich habe sie nur ganz leicht an der Wange berührt.”

Als der Richter darauf zwei Beweis-Fotos vorlegte, auf dem deutlich rote Fingerabdrücke auf der Wange und am Hals zu sehen waren, mochte sie es nicht glauben, dass sie diese Spuren verursacht habe.

Nun hätte der Richter die Zeugen hören müssen. Zwölf Kinder einer Berliner Grundschule – acht, neun Jahre alt – saßen mit ihren Eltern vor der Tür. Ein bisschen aufgeregt waren sie und fragten immer wiederneugierig, was ein Richter und ein Gericht so machen.

Der Richter wollte nicht, dass die Kinder aussagen. Weil er von einer Feindschaft zwischen Lehrern und Schülern nichts halte. Er sagte, “mein Bestreben ist, eine Verurteilung von Lehrern zu vermeiden. Ich strebe lieber eine Versöhnung an.” Dann erklärte er der Lehrerin, dass man das Verfahren auch gegen eine Geldbuße einstellen könnte. Dann dürfte sie aber ihre Schuld nicht mehr bestreiten. Nach 15 Minuten Bedenkzeit stimmte sie zu – und muss jetzt 1 500 Euro an einen Verein für Integrationshilfe zahlen.

Dann wurden die Kinder in den Saal gerufen – und erlebten so etwas wie eine Schulstunde vor Gericht. Dass so ein Unterricht auch für Lehrer eine schwierige Angelegenheit sein kann, erklärte ihnen der Richter. Dass es vorkommen könne, dass ein Lehrer die Nerven verliert und die Hand ausrutscht. Und dass er trotzdem “nicht hauen darf”. Die Kinder hörten mucksmäuschenstill zu. Ob sie jetzt verstanden haben, was ein Gericht so macht?”

veiny gym teacher

   Ich als Schüler – Me as pupil

A newspaper article that turned me on and reminded me of my school days

Teacher slapped

The teacher has more to do with the world of beautiful things. She teaches arts and sports. Yesterday she was accused of a less beautiful cause. It was about assault in office. She has face slapped two pupils.

The teacher is 30 years old and a tall, athletic woman. For the process, she dressed like a sports event: Sleeveless and backless top and a pair of leggings.
Her hands and arms were streaked with prominent, bulging veins.

When the judge asked for her name, she stood up with a smile and bowed to the audience. When she spoke, she spread her fingers as if conducting a choir. Sometimes she touched her forehead with both hands, then crossed her arms again in front of her chest, revealing her considerable biceps.

But she liked to clap her conspicuous hands. She clapped so loudly that the audience jumped in shock. She always clapped when she wanted to show how she does it for the children to obey. For example, when she demanded of them, “Now we all stand in a row” – clap, clap.

One day in June 2003, she clapped her hands very often because the children “did not hear so well”. They were second-grade students, romping around rather than lining up in a row. Especially since it was very exciting in the room where the teacher taught. There was a stage for performances and a stage curtain in whose folds one could play hide and seek. The teacher said, “that was a shriek, you can not imagine that.” Then she stopped clapping her hands.

Rather, she took a big swing and slapped a boy with her open hand on the left cheek and another pupil on the right cheek, so that the imprint of her fingers still days after was to see. A girl’s arm she grabbed so hard that there were bruises in the shape of her fingers.

In court, she denied the allegations with reference to her hand size: “With my large hands, I would never give a small child a slap in the face. I just touched her cheek gently. ”

When the judge presented two proof photos with clearly red fingerprints on the cheek and neck, she could not believe that she had caused these traces.

Now the judge should have heard the witnesses. Twelve children from a primary school in Berlin – eight, nine years old – were sitting in front of the door with their parents. They were a bit excited and always asked again what a judge and a court do.

The judge did not want the children to testify. Because he does not wanted any enmity between teacher and pupils. He said, “My ambition is to avoid a conviction of teachers. I would rather seek a reconciliation.” Then he told the teacher that the procedure could also be stopped for a fine. But then she should not dispute her guilt anymore. After 15 minutes of reflection, she agreed – and must now pay 1 500 Euros to an association for integration aid.

Then the children were called into the hall – and experienced something like a school lesson in court. That such a lesson can also be a difficult affair for teachers, explained the judge. That it could happen that a teacher loses her nerves and couldn’t stop herself from slapping. But that she is not allowed to slap pupils. The children listened as quiet as a mouse. Whether they now understand what a court does? “

Beuteschema – Booty Scheme

Beim Recherchieren über Frauen mit ausgeprägten Adern habe ich heute einen Artikel über Nadeshda Brennicke in der Illustrierten “Bunte” ( vom September 2015) gefunden:

Klares Beuteschema

Die 42-Jährige erklärte in BUNTE, dass für sie an einem Mann vor allem die Physis wichtig sei. „Ich muss sehen, wie er sich bewegt, wie er lacht, ihm in die Augen schauen, beobachten, welche Mimik und Gestik er hat.“ Zudem wolle sie wissen, ob er so riecht, „dass ich eine Nähe mit ihm ertragen kann.“

Da für mich bei einer Frau zunächst auch äußerliche Merkmale wie z.B. ausgeprägte Adern an der Hand und dem Arm wichtiger als der Charakter sind,  freue ich mich, dass auch Frauen scheinbar ein klares Beuteschema haben und auf körperliche Merkmale achten.

Leider musste ich für mich feststellen, dass es nur ganz wenig Frauen mit ausgeprägten Adern gibt, nach meiner Einschätung haben vielleicht 5 von 100 Frauen ins Augen stechende Adern am Arm, so wie Nadeshda Brennicke hier auf dem VideoCapture aus einem Film. Also habe ich mein Leben lang nur davon träumen können, solche Adern berühren, sie gar streicheln zu dürfen. Das muß genauso erotisch sein, wie über den Haarflaum am Arm oder Bein einer Frau zu streicheln.

Gibt es noch andere Menschen, die auch diesen Adern-Fetisch oder Härchen-Fetisch haben? Die auch zuerst auf körperliche Merkmale bei der Suche nach einem Date oder Partner achten?


While researching into women with pronounced veins, today I found an article about Nadeshda Brennicke in the magazine “Bunte” (September 2015):

Clear Booty Scheme

The 42-year-old explained in BUNTE that for her the most important thing about a man is the physique. “I have to see how he moves, how he laughs, looking him in the eyes, observing which facial expressions and gestures he has.” Also, she wants to know if he smells so, “that I can bear a closeness with him.

Since for me in a woman initially also external characteristics such as pronounced veins on the hand and the arm are more important than the character, I am pleased that women seem to have a clear booty scheme, too, and pay attention to physical features.

Unfortunately, I found out that there are only very few women with prominent veins, according to my estimation, perhaps 5 out of every 100 women have eye-catching veins on their arms, just like Nadeshda Brennicke here on the VideoCapture from a movie. So all my life I could only dream of touching such veins, even being allowed to stroke them. This must be just as erotic as caressing the hair fuzz down the arm or leg of a woman.

Are there any other people who also have this vein fetish or body hair fetish? Who first pay attention to physical features in the search for a date or partner?

Wie ein Lotto-Gewinn: Haarflaum und Adern am Arm einer Frau – Like a lottery win: Veins and hair fuzz on a woman’s arm.