1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Toni erklärt schnell die Regeln des Speed Paddling: Jede Athletin hat 30 Sekunden, um den Hintern des Freiwilligen so richtig durchzupaddeln und die ersten 5 mit den meisten Schlägen kommen in die Endkämpfe. Allerdings zählen nur die Schläge, die mindestens 20 cm zurückgelegt haben. Deshalb werden die Schläge mittels Videobeweis aufgezeichnet und ungültige Schläge in der Bewertung abgezogen.

Es wird nun über den möglichen ersten Weltrekord gesprochen. Der aktuelle Weltrekord bei nationalen Meisterschaften wird von einer jungen Kraft-3-Kämpferin aus den USA, dem Land des Paddling überhaupt, gehalten. Sie heißt Leslie Look und ist US-Juniorenmeisterin. Ihr hochgestecktes Ziel sind 60 Schläge in 30 Sekunden, doch die meisten Experten halten dies derzeit für unmöglich, den bestehenden Weltrekord von 58 Schlägen zu brechen. Dieser wird von einer 34jährigen Sportlehrerin aus Texas gehalten, dort wo das Paddling in ihrer Schule noch heute praktiziert und von ihr als Sportlehrerin täglich bei mehreren Schülern praktiziert wird. Diese tägliche Routine zahlt sich natürlich aus und sie ist stärkste Favoritin in diesem Wettbewerb.

Die erste Athletin ist Janine, eine großgewachsene und schlanke Niederländerin, die gar nicht wie eine kraftvolle Speed-Paddlerin aussieht. Trotzdem gewann sie die niederländischen Finals drei Jahre hintereinander. Sie nimmt das sogenannte “Regulation Paddle”, auf Deutsch vielleicht mit Maßregelungs-Paddle am Besten  übersetzt,  von den Kampfrichtern in Empfang und schwingt es einige Male zur Probe und um sich aufzuwärmen. Ihr Ziel ist der Hintern eines Mannes, der etwas größer und älter ist als die meisten anderen Freiwilligen dieses Wettbewerbes. Aber er hat einen schönen, knackigen Hintern und liegt scheinbar sehr gelassen über ihren langen Oberschenkeln, die so durchtrainiert sind, dass Adern hervortreten. Als ich diese Adern sehe und mir vorstelle, auch über solchen Schenkeln zu liegen, wird mein “Freund” schon wieder putzmunter. Das wird richtig anstrengend für ihn heute, denke ich so bei mir und nehme mir vorsichtshalber ein Kleenex aus der Box.

Auf das Signal hin beginnt die Athletin mit Schlägen wie aus einem Machinengewehr. Ein elektonisches Audio-Messgerät zeigt die Anzahl der Schläge neben der Zeit auf einem Bildschirm an. Bei 10 Sekunden hat sie schon 18 Schläge mit dem Paddle erreicht. Das wäre Weltrekord. Der Freiwillige stöhnt, bewegt sich aber nicht. Bei 20 Sekunden hat die großgewachsene Athletin aus den Niederlanden unglaubliche 37 Schläge erreicht, aber sie kann das Tempo nicht halten und wird in den letzten 10 Sekunden langsamer, kommt somit auf insgesamt nur 54 Schläge. Der Freiwillige steht benommen auf und schlottert. Sein Hintern ist knallrot.

“Das war eine bemerkenswerte Leistung”, sagt Toni, der smarte Ansager aus Bayern. “Wirklich beachtlich, muß ich sagen. Auch wie der Freiwillige das weggesteckt hat. Aber da scheinen ein oder zwei Schläge von den Kampfrichter auf dem Video noch überprüft werden zu müssen und diese Zeit nutzen wir, um zu Rudi zu schalten, der den Start zum Triathlon beobachtet.”

Ein animiertes Paddle erscheint und “schlägt” sozusagen über den Bildschirm, wischt Toni weg und dafür erscheint der Kopf eines kleines, glatzköpfigen und dicken Mannes mit einem irgendwie schadenfrohen Grinsen im Gesicht. Man kann seine Stimme wegen der laut klatschenden Spanking-Geräusche im Hintergrund kaum hören.

“Danke, Toni. Ja, hier beginnt der Triathlon, eines der härtesten Wettkämpfe dieser Weltmeisterschaften. Jede Athletin tritt in drei Kategorien an. Im Gegensatz

zum Zehnkampf, wo der Hauptzweck in der Beherrschung einer Vielzahl von Fähigkeiten liegt, geht es beim Triathlon um Ausdauer. Die erste Kategorie ist OTK

AnnDees Amazon Nadia während eines HandSpanking-Trainings – Nadia while a handSpanking workout

Hand und unüberhörbar hat sie bereits hinter mir begonnen. Alle fünfzig Athletinnen haben zur selben Zeit mit dem Spanking gestartet und es ist ein ohrenbetäubender Lärm hinter mir. Also, wir sind hier in der ersten Runde, volle 20 Minuten HandSpanking-Lärm von bloßen Händen auf nackte Hintern. Und glaubt mir, die Hände der Athletinnen werden nach 20 Minuten genauso rot und geschwollen sein wie die Pobacken der Freiwilligen. Ihr werdet es sehen, wenn dieses Spektakel vorbei ist.”

Die Kamera schwenkt durch den riesigen Raum, überall klatscht es. Überall erheben sich Hände und landen laut klatschend auf Pobacken. Wo das Auge auch hinsieht, hüpfende Pobacken, die röter und röter werden. Tolle Nahaufnahmen von geröteten Hintern, Tränen bei einzelnen jüngeren Freiwilligen und den strengen Blicken einzelner Athletinnen.

“Oh, ich höre gerade, dass wir wieder zum Speed Paddling umschalten. Der Triathlon wird den gnzen Tag dauern, wir werden euch alle Höhepunkte zeigen. Ihr werdet nichts verpassen.”

Sofort wird ein nackter männlicher Hintern eingeblendet. Das Paddle saust mit einer auf dem Bildschirm angezeigten Geschwindigkeit von 144,8 km/h auf den Hintern nieder. Ich kann bei dieser Kameraeinstellung nicht einmal sehen, welche Athletin da gerade zuschlägt, aber die Aufnahmen sind so beeindruckend, dass es mir in diesem Moment egal ist. Der Bildschirm zeigt an, dass nur 20 Sekunden nach Beginn des Paddling die Athletin bereits 42 Schläge verabreicht hat. Aber dann passiert es: Der sehr jung wirkende Mann zappelt so sehr durch die knallharten Schläge der Athletin, dass er von ihren Oberschenkeln zu rutschen droht. Ihre linke Hand hält ihn zwar sofort fest, aber der wertvolle Schwung dieses Schlages geht verloren. Die Spankerin, eine türkische Gewichtheberin, beendet ihren Wettkampf mit einer entäuschenden Anzahl von 49 Schlägen in 30 Sekunden. Vor Wut klatscht sie sich, als sie fertig ist und den Raum verlässt, so kräftig mit ihren Händen auf beide Oberschenkel, dass zwei knallrote Handabdrücke zu sehen sind, die der Kameramann natürlich ausgiebig heranzoomt.

Dann sehe ich noch zwei eher mittelmäßige Speed-Paddlerinnen, eine aus der Schweiz und eine aus Island, aber keine Athletin schaffte die 54 Schläge der großgewachsenen Niederländerin. Doch die 34jährige Sportlehrerin aus Texas, von ihren Schülern Mrs. Buttbreaker genannt, ist gleich an der Reihe.

“Hier kommt sie, Leute. Die berüchtigte Mrs. Buttbreaker von der Donald-Trump-High School in Austin, Texas in ihrer besten Disziplin, dem Speed Paddling. Wenn du gerade zugeschaltet hast, die lange Antje aus den Niederlanden führt mit 54 Schlägen. Aber nun ist Mrs. Buttbreaker an der Reihe.”

 

Eine muskulöse Spankerin bereit für das Finale – A muscular handSpanker ready for the finals

Die Kamera zoomt auf eine große, stämmige, athletische Frau mit gewaltigen, mit dicken Adern durchzogenen Unterarmen, einem beeindruckendem Bizeps und einem äußerst strengen Gesichtsausdruck. Hinter ihr folgt ein um fast einen Kopf kleinerer, schmächtiger Mann, ein 17jähriger Unfreiwilliger aus Norwegen, der Sexualdelikte begangen hat. Er hat schneeweiße Haut und einen für einen jungen Mann sehr zarten Hintern. Als die braungebrannte Mrs. Buttbreaker ihn gekonnt über ihre wuchtigen Oberschenkel zieht, atmete ich schwer vor Wollust. Dieser schneeweiße, knabenhaft wirkende kleine Po über diesen gewaltigen, gebräunten Oberschenkeln, welch ein Kontrast! Dann nimmt die texanische Sportlehrerin das Paddle in ihre rechte Hand, mit der linken Hand fixiert sie den Oberkörper des jungen Mannes.

“Und da ist der Startschuß”, ruft der Reporter aufgeregt. “Schaut euch das an! In weniger als 10 Sekunden schon 12 extrem wuchtige Schläge. Autsch! Ich habe noch nie derart schnell derart kräftige Schläge gesehen. Schaut euch das an! Jeder Schlag ein richtiger Kracher. Wir nähern uns den 20 Sekunden … Mrs. Buttbreaker auf dem Weg zum Weltrekord … 44 … und die Zeit läuft … Jetzt ist sie über 50 Schläge. Der 5-Sekunden-Warnton … Schafft sie es? 54 …56 … 58 …60. Der sechzigste Schlag genau mit dem Signalton! Ich kann es nicht glauben, Leute. Aber es sieht so aus, als hat diese Sportlehrerin aus Texas das Unmögliche möglich gemacht. Ein neuer Weltrekord! Wir müssen zwar noch abwarten, ob die Kampfrichter auf dem Video einen zu kurzen Schlag entdecken, aber danach sieht es nicht aus. Die strenge, starke Lehrerin aus Texas ist die heutige Siegerin im Speed Paddling. Bestimmt haben ihre Schüler das Ganze zuhause am Fernseher mitverfolgt und mal als Zuschauer und nicht als Betroffene die Kraft und Geschwindigkeit, die in ihren Schlägen steckt, begutachten können. Denn das ist es ja, was besonders weh tut: Kraftvolle Schläge in sehr schneller Folge. Und das beherrscht diese texanische Sportlehrerin ganz offensichtlich.”

Der Hintern des norwegischen Unfreiwilligen leuchtet jedenfalls in knalligem Rot und als er von zwei Offiziellen abgeführt wird, sieht man sein verheultes Gesicht.

“Soviel ich weiß, muß dieser Norweger noch zu den Ohrfeigen-Wettbewerben, Thigh Smacking und …. weiß ich jetzt gerade nicht aus dem Stehgreif – .. antreten. Am Ende der Wettkämpfe ist keine weiße Stelle mehr an seinem Körper, da wette ich drauf. Eine wirklich gute Sache, Sexualstraftäter so zu bestrafen. Was sagst du, Daggi Flatscher?”

“Ja, das finde ich auch! Das sind richtige Strafen, von solch durchtrainierten Athletinnen verdroschen zu werden”, sagt Daggi, als sie auf dem Bildschirm erscheint. “Fantastische Aktionen aus der Speed Paddling Arena. Aber während der Wettkämpfe hier drinnen gibt es jede Menge Action in der Freiluft-Arena. Wir gehen jetzt Live zum Pledge Paddling, das bereits in Gange ist. Übernimmst du bitte, Lena.”

“Danke Daggi. Hier ist Lena mit dem erstaunlichstem Paddling-Wettbewerb, den ich jemals gesehen habe. Für diejenigen, die mit dieser Sportart noch nicht vertraut sind, lasst mich kurz die Regeln beschreiben.”

Der Flachbildschirm füllt sich mit einer drehenden Computer-Graphik eines riesigen Fraternity Paddles, Bruderschafts-Paddle die deutsche Übersetzung. Gemäß Diagramm ist es insgesamt 61 cm lang, davon die Schlagfläche 46 cm lang, 15 cm breit und 2,5 cm dick. Ein Dutzend 1/4 Zoll-Löcher sind längseits in zwei Reihen eingebohrt.

“Ein reguläres Paddle wiegt 1 kg und kann bis zu gut 7 Meter pro Sekunde zurücklegen. Bei dieser Geschwindigkeit ist seine Wirkung äußerst schmerzhaft: Es treibt dich förmlich nach vorne. Und das ist der Clou im Pledge Paddling. Jede Athletin startet mit ihrem Freiwilligen auf einem rollenden Skateboard an der gleichen Stelle.”

Ein Mann zeigt auf dem Bildschirm etwas, das wie ein gewöhnliches Skateboard aussieht. Auf sein Zeichen hin springt ein junger Mann in knappem String auf das Brett, kniet nieder und streckt seinen Hintern in die Höhe.

“Die aktuelle nationale deutsche Meisterin ist Dagmar Galler, eine Diskuswerferin, und sie hält auch den Weltrekord von 145 cm. Kann sie ihre Bestmarke heute überbieten? Sie tritt gegen starke Konkurrentinnen  aus Russland, Bulgarien und Polen an.”

Während Lena spricht, sehe ich auf dem Bildschirm Höhepunkte der aktuellen und früheren Pledge Paddling Wettbewerbe. Ich sehe Dutzende von feuerroten Pobacken von meist jungen Männer, die unbeholfen auf Skateboards knien, während sie von sehr muskulösen Athletinnen regelrecht vorwärts gedroschen werden. Die Gesichter der Freiwilligen waren vor Schmerzen verzerrt, denn Pledge Paddling ist eine Kraftsportart und alle Spankerinnen sind dementsprechend massiv-muskulös gebaut.

“In wenigen Augenblicken wird die erste Athletin aus Russland antreteten”, höre ich Helga sagen …

 

 

… Fortsetzung folgt … Jede Menge noch! Wenn ihr die Story mögt …


Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


Toni quickly explains the rules of Speed Paddling: Each athlete has 30 seconds to paddle the crap out of the butt of the volunteer, and the top five with the most smacks will reach the finals. However, only the smacks that travel at least 20 cm will count. Therefore, the smacks are recorded by video evidence and invalid, to short smacks are subtracted in the rating.

It is now spoken about the possible first world record.

The current world record at National Championships is held by a young powerlifter from the USA, the land of paddling in general. Her name is Leslie Look and she is the US Junior Champion. Their ambitious goal is 60 smacks in 30 seconds, but most experts currently consider this as impossible to break the existing world record of 58 strokes. This is held by a 34-year-old PE teacher from Texas, where paddling is still practiced in her school today and practiced by her as a PE teacher  with several students, daily. Of course, this daily routine pays off and she is the strongest favorite in this competition.

The first athlete is Janine, a tall and slim Dutch girl who does not look like a powerful speed paddler. Nevertheless, she won the Dutch finals for three years in a row. 

She takes the so-called “regulation paddle”, in German language perhaps best translated with “Maßregungs-Paddle”, from the judges table and swings it a few times to rehearsal and to warm up.

Her goal is the butt of a man who is slightly older than most other volunteers in the competition. But he has a nice, firm butt and seems to be very relaxed about her long thighs, which are so toned that veins come out. When I see these veins and imagine to lie over such thighs, my “friend” is full as beans again. This is really exhausting for him today, I think so with me and take me a Kleenex out of the box in order to be on the safe side.

At the signal the athlete starts with rattling paddle smacks like from a machine gun. An electronic audio meter displays the number of smacks in addition to the seconds ticking down on a screen.

At 10 seconds she already reaches 18 epic strokes with the paddle. That would be a world record. The volunteer groans, but does not move. In 20 seconds, the tall athlete from the Netherlands has reached an incredible 37 strokes, but she can not keep up the pace and slows down in the last 10 seconds, so she comes to a total of only 54 strokes.

The volunteer gets up dazed and shudders. His butt is bright red.

“That was a remarkable performance,” says Toni, the smart announcer from Bavaria.

“Really respectable, I have to say, even as the volunteer took it, but there seems to be one or two smacks to be reviewed from the judges on the video, and we use this time to switch to Rudi, who is watching the start of the Triathlon.”

An animated paddle appears and “spanks” the screen, wiping Toni off the screen and the head of a small, bald and fat man with a somehow mischievous grin on his face appears. You can barely hear his voice because of the loud spanking noises in the background.

“Thanks, Toni, yes, this is where the Triathlon, one of the toughest competitions in this World Championships, starts, and every athlete competes in three categories. 

In the decathlon, where the main purpose is to master a variety of abilities, the Triathlon is endurance.

The first category is “OTK Hand 20 Minutes” and unmistakable has already started behind me.

All fifty athletes start the hand spanking at the same time and it is a deafening noise behind me. So, we’re here in the first round, full 20 minutes HandSpanking noise from bare hands to bare bottom. And believe me, the hands of the athletes will be as red and swollen after 20 minutes as the buttocks of the volunteers. You will see it when this spectacle is over.”

The camera pans through the huge room, everywhere it claps. Everywhere hands rise and land loudly clapping on buttocks. Wherever the eye looks, bobbing cheeks become redder and redder. Great close-ups of reddened butts, tears in some younger volunteers’ faces and the strict looks of individual female athletes.

“Oh, I’m just starting to switch back to Speed Paddling, the Triathlon is going for an entire day, we’ll show you all the highlights, you will not miss anything.”

Immediately, a naked male butt is faded in.

The paddle comes down on the butt with a speed of 144.8 km/h, displayed on the screen.

At this camera shot, I can not even see which athlete is banging, but the footage is so impressive that I do not care about it right now. The screen indicates that only 20 seconds after the paddling started, the female athlete has already given 42 shots.

But then it happens: The man, who looks very young, wriggles so hard through the athlete’s brutal strokes that he threatens to slip from her thighs. Her left hand holds him immediately, but the precious momentum of this blow is lost. The spanker, a Turkish female weightlifter, finishes her competition with a disappointing number of 49 strokes in 30 seconds.

In rage, she smacks so strong with both hands on both of her thighs, when she’s done and leaves the room, that two bright red handprints are seen on her mighty thighs. Of course, zoomed in by the cameraman, extensively.

Then I see two rather mediocre Speed Paddlers, one from Switzerland and one from Iceland, but no female athlete made reaches 54 strokes of the tall Dutchwoman.

“But now there is the turn of the 34-year-old PE teacher from Texas, called by her students Mrs. Buttbreaker.

The infamous Mrs. Buttbreaker from the Donald Trump High School in Austin, Texas, in her best discipline, Speed ​​Paddling-

If you just joined in, the long Antje from the Netherlands leads with 54 strokes. But now it’s Mrs. Buttbreaker’s turn.”     

The camera zooms in on a tall, stocky, athletic woman with huge, thick-veined forearms, an impressive biceps, and a very stern facial expression.

Behind her is standing a thin man, almost a head shorter, a 17-year-old Involunteer from Norway, who has committed sexual offenses. He has snow-white skin and a butt, very tender for a young man. As the tanned Mrs. Buttbreaker skillfully pulls him over her massive thighs, I’m breathing heavily with lust. This snow-white, boyish-looking little butt over these huge, tanned thighs, what a contrast!

Then the Texas PE teacher takes the paddle in her right hand, with the left hand she fixes the upper body of the young man.
“And there’s the starting signal,” shouts the reporter excitedly.
“In less than 10 seconds already 12 extremely powerful smacks. Ouch! I have never seen such strong smacks beaten so fast! Look at this! Every blow a real blast!

We approach the 20 seconds … Mrs. Buttbreaker on the way to the world record … 44 … and the time is running … Now she is over 50 strokes … The 5 seconds warning sound … Does she make it? 54 … 56 … 58 … 60. The sixtieth smack with the beep! I can not believe it, folks, but it looks like this Texas physical education teacher has made the impossible possible – a new world record, we still have to wait and see if  the judges will find on the video smacks who are too short, but it does not look like this.

The strict, strong teacher from Texas is today’s winner in Speed ​​Paddling, and her students may have watched it on the television at home as a spectator and not as a victim and can now examine the power and speed of her smacks from a distance.

Because that is it, which hurts a lot: Powerful smacks in a very fast sequence.

And that obviously masters this Texan PE teacher.”

The butt of the Norwegian Involuntaree shines bright red in any case and when he is led away by two officials, you can see his face scared.

“As far as I know, this Norwegian has to go to the Face Slapping competitions, Thigh Smacking and … I do not know right now …, too. – At the end of the competitions, there will no white spot be on his body, I bet.

It’s a really good thing to punish sex offenders like that, what do you say, Daggi Flatscher? “

“Yes, I think so, too! These are real penalties to be pummeled by such well-trained female athletes,” Daggi says whwn she appears on the screen.

“Fantastic action from the Speed ​​Paddling arena, but there’s plenty of action in the open-air arena during the competitions here, so we’re going live to Pledge Paddling, which is already in progress, will you take over, Lena.”

“Thanks Daggi, this is Lena with the most amazing paddling competition I’ve ever seen. And for those who are unfamiliar with this sport, let me briefly describe the rules.”

The flat screen fills up with a rotating computer graphics of a huge Fraternity Paddle, “Bruderschafts Paddle” as the German translation. According to the diagram, it is 61 cm of length, of which the striking surface is 46 cm long, 15 cm wide and 2.5 cm thick.

A dozen 1/4 inch holes are drilled lengthwise in two rows.

“A regular paddle weighs 1 kg and can cover up to 7 meters per second, and at this speed, its impact is extremely painful: It literally pushes you forward, and that’s the secret in pledge paddling, with every athlete starting with her volunteer on a rolling skateboard in the same place.”

A man shows something on the screen that looks like a normal skateboard.

At his signal, a young man in short string jumps on the board, kneels down and holds his butt up in the air.

“The current National German Champion is Dagmar Galler, a discus thrower, and she also holds the world record of 145 cm.

Can she outdo her record today, beating strong rivals from Russia, Bulgaria and Poland?”

While Lena speaks, I can see highlights of the current and previous Pledge Paddling contests on the screen. I see dozens of fiery red buttocks from mostly young men who clumsily kneel on skateboards, while they are literally being thrust forward by very muscular athletes. The faces of the volunteers were distorted in pain, because Pledge Paddling is a strength sport and all female spankers are built accordingly massive-muscular.

“In a few moments, the first athlete from Russia will be kicking off,” I hear Helga say …

 


Will be continued. Many sequels are following. Stay tuned, folks!

 

 

 

 

:-O

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen.

Teil 1: Die Mutter von Alexander

Sie war Amerikanerin und ihr Mann ebenfalls Amerikaner, er war als US-Soldat in Mainz oder Wiesbaden stationiert.

Sie wohnten eine Zeitlang im gleichen Haus wie wir und oft hörte ich im Treppenhaus lautes Klatschen aus der Wohnung. Ich war damals 5 oder 6 Jahre alt und fragte meine Mutter, was das denn zu bedeuten hat. Sie sagte: Frau Kidder versohlt ihrem Sohn den Hintern. Er hat wohl etwas angestellt”. Da ich selbst von meinen Eltern körperlich nicht gezüchtigt wurde, war das ein ganz neues Erlebnis für mich – wenn auch zunächst nur rein akustisch. Und dieses Klatschen aus der Wohnung hallte sehr oft durch den Hausflur.

Meine Eltern freundeten sich mit dem Ehepaar Kidder an und ich mich mit dem Sohn Alexander.

Damals in den 60ern war der Dollar viermal soviel Wert wie die DM und da der Vater von Alexander seinen Sold in Dollars bekam. Da die Familie für die damaligen Verhältnisse ein sehr hohes Einkommen hatte, hielt die Mutter von Alexander sich fast täglich auf dem Tennisplatz  auf und war im Verein auch eine sehr gute und anerkannte Tennisspielerin. Auch außerhalb des Tennisplatzes hatte sie meist ihr kurzes Tennisröckchen an und mir fielen ihre muskulösen Beine und durchtainierten Arme schon damals auf. Meine Mutter sagte einmal zu mir: “Wo Frau Kidder hinhaut, da wächst kein Gras mehr”. So hatte auch ich sehr großen Respekt vor Alexander’s Mutter.

Und es dauerte auch nicht lange, da erlebte ich live, wie Frau Kidder ihren Sohn in meinem Beisein die Hosen runterzog, übers Knie legte und mit der flachen Hand so verdrosch, dass mir allein vom Zuschauen schon “Hören und Sehen verging”. Sie störte es auch in keiner Weise, dass ich dabei war.

Die Schläge mit flachen Hand kamen kraftvoll wie aus einem Maschinengewehr. Dabei schimpfte sie in englischer Sprache mit ihm und ihre Adern am Hals traten deutlich hervor. Ich verstand damals kein Wort von dem. Ich kann mich an die Anzahl der Schläge nicht mehr erinnern, nur daran, dass der Hintern von Alexander immer röter wurde und er ziemlich schnell zu heulen anfing. Mit einem finalen Schlag, in den sie nochmal alle Kraft ihres Tennis-Armes reinzulegen schien, lies sie ihn los und er zog mit Tränen im Gesicht blitzschnell wieder die Hosen hoch und rieb sich den Hintern.

Ich wusste zunächst nicht, was ich nun machen sollte, aber Frau Kidder sagte dann zu mir: “Tut mir leid, dass du das ansehen musstest, aber das war jetzt notwendig. Alexander versteht nur diese Sprache meiner Hand.” Ich nickte schüchtern und sagte mit zitternder Stimme: “Ja, Frau Kidder”.

 

Dann verabschiedete sie mich und ich dachte noch den Rest des Tages über dieses Erlebnis nach.

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in my neighborhood and at their homes of my playmates and schoolmates. At that time there were always only the mothers, who took up the parenting in their punchy hands.

Part 1: The Mother of Alexander

She was American and her husband also was American, he was stationed as a US soldier in Mainz or Wiesbaden.
They lived in the same house as my parents and me lived and often I heard loud clapping in the stairwell from their apartment.
I was 5 or 6 years old then and asked my mother what that means. She said: “Mrs. Kidder spanks her son’s butt. He probably did something wrong.”
Since I myself was not physically punished by my parents, that was a completely new experience for me – even if first only acoustically. And this clapping sound from the apartment very often echoed through the hallway.
My parents became friends with the Kidders and me with their son Alexander.
Back in the ’60s, the dollar was four times the value of the German Mark, and Alexander’s father got his payoff in dollars. Since the family had a very high income for that time, the mother of Alexander spent almost the whole day on the tennis court and was also a very good and recognized tennis player in the club.
Even outside the tennis court, she usually wore her short tennis skirt and I noticed her muscular legs and arms even at that time.
My mother once said to me, “Where Ms. Kidder’s arm hits, there is no more grass to grow.”
So I too had great respect for Alexander’s mother.
And it was not long before I saw live how Mrs. Kidder pulled down her son’s pants in my presence, put him over her knees and spanked him with her hand so powerful that I felt me giddy just by watching this punishment. And it did not bother her in any way that I was present at this spanking.
The blows with her open hand came powerful like a machine gun. She scolded him in English language and her veins appeared clearly on the throat. At that time I did not understand a word of that  what she told to her son.
I can not remember the number of smacks, only that Alexander’s ass was getting redder and redder and he started howling pretty fast.
With a final blow, in which she again seemed to put all the strength of her tennis arm, she let go of him and he pulled up his pants fast, with tears in his eyes and rubbed his butt. At first I did not know what to do, but Ms. Kidder said to me, “I’m sorry you had to look at it, but that was necessary now. Alexander only understands this language of my hand. “I nodded shyly and said in a trembling voice,” Yes, Mrs. Kidder. ”

 

Then she farewelled and I thought about this experience for the rest of the day.

😉

Ein Zeitungsartikel – A newspaper article

Ein Zeitungsartikel, der mich angetörnt hat und an meine Schulzeit erinnerte

Lehrerin ohrfeigte

Die Lehrerin hat eher mit der Welt der schönen Dinge zu tun. Sie unterrichtet Kunst und Sport. Gestern stand sie wegen einer weniger schönen Sache vor Gericht. Es ging um Körperverletzung im Amt. Sie hat zwei Schüler geohrfeigt.

Die Lehrerin ist 30 Jahre alt und eine großgewachsene, athletische Frau. Für den Prozess kleidete sie sich wie für eine Sportveranstaltung: Ärmelloses und rückenfreies Top und Leggins.
Ihre Hände und Arme waren mit stark hervortretenden Adern durchzogen.

Als der Richter nach ihrem Namen fragte, stand sie lächelnd auf und verbeugte sich Richtung Zuhörer-Saal. Wenn sie sprach, spreizte sie die Finger, als würde sie einen Chor dirigieren. Manchmal fasste sie sich mit beiden Händen an die Stirn, dann wieder kreuzte sie die Arme vor der Brust, wobei sich ihr beachtlicher Bizeps abzeichnete.

Mit Vorliebe aber klatschte sie in ihre auffallend großen Hände. Sie klatschte so laut, dass Zuhörer vor Schreck zusammenzuckten. Sie klatschte immer dann, wenn sie zeigen wollte, wie sie es macht, damit die Kinder gehorchen. Zum Beispiel dann, wenn sie von ihnen verlangte: “Jetzt stellen wir uns alle in einer Reihe auf” – klatsch, klatsch.

An einem Tag im Juni 2003 klatschte sie sehr oft in ihre Hände, weil die Kinder “nicht so ganz gut gehört haben”. Es waren Schüler der zweiten Klasse, sie tobten lieber herum, als sich in einer Reihe anzustellen. Zumal es sehr aufregend war in jenem Raum, in dem die Lehrerin unterrichtete. Es gab eine Bühne für Aufführungen und einen Bühnenvorhang, in dessen Falten man herrlich Versteck spielen konnte. Die Lehrerin sagte, “das war ein Gekreische, das kann man sich nicht vorstellen”. Da hörte sie auf, nur in die Hände zu klatschen.

Vielmehr holte sie kräftig aus, schlug einem Jungen mit der flachen Hand auf die linke Wange und einem anderen auf die rechte, so dass der Abdruck ihrer Finger noch Tage zu sehen war. Ein Mädchen fasste sie so stark am Arm, dass blaue Flecken in Form ihrer Finger zu sehen waren.

Vor Gericht bestritt sie die Vorwürfe mit Hinweis auf ihre großen Hände: “Mit meinen extrem großen Händen würde ich einem Kind niemals eine richtige Ohrfeige geben. Ich habe sie nur ganz leicht an der Wange berührt.”

Als der Richter darauf zwei Beweis-Fotos vorlegte, auf dem deutlich rote Fingerabdrücke auf der Wange und am Hals zu sehen waren, mochte sie es nicht glauben, dass sie diese Spuren verursacht habe.

Nun hätte der Richter die Zeugen hören müssen. Zwölf Kinder einer Berliner Grundschule – acht, neun Jahre alt – saßen mit ihren Eltern vor der Tür. Ein bisschen aufgeregt waren sie und fragten immer wiederneugierig, was ein Richter und ein Gericht so machen.

Der Richter wollte nicht, dass die Kinder aussagen. Weil er von einer Feindschaft zwischen Lehrern und Schülern nichts halte. Er sagte, “mein Bestreben ist, eine Verurteilung von Lehrern zu vermeiden. Ich strebe lieber eine Versöhnung an.” Dann erklärte er der Lehrerin, dass man das Verfahren auch gegen eine Geldbuße einstellen könnte. Dann dürfte sie aber ihre Schuld nicht mehr bestreiten. Nach 15 Minuten Bedenkzeit stimmte sie zu – und muss jetzt 1 500 Euro an einen Verein für Integrationshilfe zahlen.

Dann wurden die Kinder in den Saal gerufen – und erlebten so etwas wie eine Schulstunde vor Gericht. Dass so ein Unterricht auch für Lehrer eine schwierige Angelegenheit sein kann, erklärte ihnen der Richter. Dass es vorkommen könne, dass ein Lehrer die Nerven verliert und die Hand ausrutscht. Und dass er trotzdem “nicht hauen darf”. Die Kinder hörten mucksmäuschenstill zu. Ob sie jetzt verstanden haben, was ein Gericht so macht?”

veiny gym teacher

   Ich als Schüler – Me as pupil

A newspaper article that turned me on and reminded me of my school days

Teacher slapped

The teacher has more to do with the world of beautiful things. She teaches arts and sports. Yesterday she was accused of a less beautiful cause. It was about assault in office. She has face slapped two pupils.

The teacher is 30 years old and a tall, athletic woman. For the process, she dressed like a sports event: Sleeveless and backless top and a pair of leggings.
Her hands and arms were streaked with prominent, bulging veins.

When the judge asked for her name, she stood up with a smile and bowed to the audience. When she spoke, she spread her fingers as if conducting a choir. Sometimes she touched her forehead with both hands, then crossed her arms again in front of her chest, revealing her considerable biceps.

But she liked to clap her conspicuous hands. She clapped so loudly that the audience jumped in shock. She always clapped when she wanted to show how she does it for the children to obey. For example, when she demanded of them, “Now we all stand in a row” – clap, clap.

One day in June 2003, she clapped her hands very often because the children “did not hear so well”. They were second-grade students, romping around rather than lining up in a row. Especially since it was very exciting in the room where the teacher taught. There was a stage for performances and a stage curtain in whose folds one could play hide and seek. The teacher said, “that was a shriek, you can not imagine that.” Then she stopped clapping her hands.

Rather, she took a big swing and slapped a boy with her open hand on the left cheek and another pupil on the right cheek, so that the imprint of her fingers still days after was to see. A girl’s arm she grabbed so hard that there were bruises in the shape of her fingers.

In court, she denied the allegations with reference to her hand size: “With my large hands, I would never give a small child a slap in the face. I just touched her cheek gently. ”

When the judge presented two proof photos with clearly red fingerprints on the cheek and neck, she could not believe that she had caused these traces.

Now the judge should have heard the witnesses. Twelve children from a primary school in Berlin – eight, nine years old – were sitting in front of the door with their parents. They were a bit excited and always asked again what a judge and a court do.

The judge did not want the children to testify. Because he does not wanted any enmity between teacher and pupils. He said, “My ambition is to avoid a conviction of teachers. I would rather seek a reconciliation.” Then he told the teacher that the procedure could also be stopped for a fine. But then she should not dispute her guilt anymore. After 15 minutes of reflection, she agreed – and must now pay 1 500 Euros to an association for integration aid.

Then the children were called into the hall – and experienced something like a school lesson in court. That such a lesson can also be a difficult affair for teachers, explained the judge. That it could happen that a teacher loses her nerves and couldn’t stop herself from slapping. But that she is not allowed to slap pupils. The children listened as quiet as a mouse. Whether they now understand what a court does? “

Frauen-Volleyball – Women’s Volleyball

Frauen-Volleyball fasziniert mich heute noch.

Großgewachsene, athletische Frauen dreschen mit ihren meist großen Händen erbarmungslos auf den Ball.

In meiner Phantasie stelle ich mir vor, von einem ganzen Volleyball-Team geohrfeigt zu werden oder im Umkleideraum von allen, einer nach der Anderen, übers Knie gelegt und kraftvolles HandSpanking zu erhalten. Aber auch das schallende Klatschen bei jedem Spiel erweckt Sehnsüchte und Phantasien in mir.

Ich liebe Frauen-Volleyball, es törnt mich an.

Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer
Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer

 

Women’s volleyball still fascinates me today.

Tall, athletic women thrash the ball mercilessly with their mostly large hands.
In my fantasy, I imagine being face slapped by a whole volleyball team or put over their knees and receive a powerful hand spanking in the locker room by everyone of them, one after the other.
But even the resounding clapping in every game arouses longings and fantasies in me.
I love women’s volleyball, it turns me on.

Im Schlafsaal – In the Dorm

Es war fast jeden Abend die gleiche Prozedur im Schlafsaal des Kinderheimes mit etwa 20 Betten: Irgendeiner von uns hat immer tagsüber Mist gebaut, manchmal sogar zwei oder drei von uns. Und bevor eine der jungen, hübschen Erzieherinnen das Licht ausmachte, ging sie an alle Betten und wünschte eine gute Nacht. Doch an manchen Betten erhob sich ihr Ton und sie schimpfte. Teilweise konnte man in diesem großen Schlafsaal rein akustisch nicht Alles verstehen, was sie da sagte. Aber immer ging es wohl um etwas, das der ein oder andere tagsüber “angestellt” hatte. Doch was man eindeutig hören konnte, waren laut klatschende Schläge. Manchmal nur zehn Schläge, manchmal auch mehr. Manchmal hörte man leises Weinen, manchmal keinen Mucks. Man konnte nicht viel sehen, denn es war nur eine ganz schwache Beleuchtung an. Aber das Klatschen einer Hand auf nacktem Fleisch hallte durch den großen Schlafsaal wie ein kurzes Feuerwerk. Eindringlich, beängstigend.

Erinnerungen an Erzieherin in Schulheim, Zeichnung
Erinnerung an die Erzieherin im Schulheim, Zeichnung eines unbekannten Künstlers

Und mein “kleiner Freund” machte sich bei diesen abendlichen Erziehungsmaßnahmen unter meiner Bettdecke bemerkbar. Ich versuchte immer, “es” solange “zu beruhigen”, bis die Erzieherin mit ihrem Rundgang fertig war und erst danach zu onanieren.

Aber an einem Abend merkte sie, dass ich unter meiner Bettdecke mit “ihm” spielte.

Sie riß die Bettdecke hoch und sagte: “ Was haben wir denn da für einen frechen Bengel. Das wollen wir dem aber mal ganz schnell austreiben.”

Sie setzte sich auf mein Bett und legte mich mit geübtem Griff über ihre Schenkel, zog die Schlafanzughose herunter, “er” war immer noch steif und dann begann ein wahres Feuerwerk von Schlägen mit ihrer flachen Hand auf meine kleinen Pobacken und sogar auf die Rückseite meiner Oberschenkel, dass mein Körper vor Erregung glühte und ich es nicht mehr aufhalten konnte. Aus meinem Glied kam eine Flüßigkeit. Da wurde sie noch wütender und die dann folgenden Schläge waren für mich nach diesem Samenerguß so schmerzhaft, dass ich Tränen in die Augen bekam und lauthals weinte. Das schien ihren Mutterinstinkt geweckt zu haben und sie hielt mit den Schlägen inne, streichelte über meinen glühenden Po und meine wie Feuer brennenden Oberschenkel und sagte: “Alles ist gut. Jetzt schlaf schön. Das musste aber sein, verstehst du?”

Dann zog sie mir die Pyjamahose wieder hoch und deckte mich zu. Ich griff vor dem Einschlafen noch ein paar Mal an meinen glühenden Po und die brenenden Rückseiten meiner Oberschenkel und spürte ein Gefühl der Zufriedenheit, so unglaublich sich das auch anhört.

In den letzten zwei Wochen, die ich in diesem Kinderheim im Allgäu Ende der 50er Jahre verbrachte, trafen sich tagsüber unsere Blicke immer wieder und ich wußte, dass sie es mir abends wieder “besorgen” würde. Und sie tat es auch, aber hörte immer kurz davor auf, bevor es zum Erguß kam. Das war immer ein perfekter Coitus Interruptus. Den Rest hab ich dann unter der Bettdecke besorgt. Und das wusste sie ganz sicher. Das sah ich an ihren Blicken am nächsten Morgen.

Ein vergleichbar schönes Erlebnis habe ich nie wieder in meinem Leben gehabt.


It was the same procedure in the dormitory with about 20 beds almost every nigh: Some of us used to mess up during the day, sometimes two or three of us. And before one of the young, pretty child care workers turned out the light, she went to all the beds and wished a good night. But on some beds her tvoice rose and she scolded. Partly you could not understand everything she said in this big dormitory, purely acoustically. But always it was probably something that one or the other had “bad behaved” during the day. But what you could clearly hear were loud clapping strokes. Sometimes only ten strokes, sometimes more. Sometimes we heard soft crying, sometimes no sound. You could not see much, because it was only a very dim lighting. But the clap of a hand on bare flesh echoed through the great dorm like a short firework. Insistent, scary.
And my “little friend” made itself felt under my blanket in these evening correction measures.

I always tried to “calm down” it until the teacher had finished her walk and masturbated afterwards.

But one evening she realized that I played with “him” under my blanket. She threw up the coverlet and said: “What’s the matter with your naughty “little friend”? Let’s get rid of that very quickly.”

She sat down on my bed and put me with an experienced grip over her thighs, pulled down my pajama trousers,”he” still wass stiff and then began a real firework of smacks with her bare hand on my little buttocks and even on the backside of my thighs, so that my body was burning with excitement and I could not stop it. From my “little friend” came a liquid. Then she became even more angry and the following smacks were so painful for me after this ejaculation that I got tears in my eyes and cried loudly. This seemed to have awakened her maternal instinct in her, and she paused, caressing my glowing butt and burning thighs, saying, “Everything’s fine. Now sleep well. But that had to be, you understand? “

Then she pulled up my pajama over my burning buttocks and carpeted me. Before falling asleep, I grabbed a few times on my glowing butt and the burning backsides of my thighs and felt a sense of satisfaction, as incredible as that sounds.

Sportlehrerin mit ausgeprägten Adern an der Innenseite des Armes, PE teacher with prominent veins on the inside of the arms

During the last two weeks, I spent in this children’s home in the Allgäu at the end of the fifties, our eyes met again and again during the day and I knew that she would “do it with me” again in the evening. And she did it, but always stopped short before I came to an outpouring. That was always a perfect “coitus interruptus”. I then “finished it” under the covers. And she sure knew that. I saw that by her eyes the next morning.

I have never had a comparably beautiful experience again in my life, again.