Spanking -Tall Women – Fetish Songs

Spanking Songs

 

 

Madonna “Hanky Panky” –>>


Spanking Song of Japoo-Wagamako –>>


The Wet Spots “Smack My Bottom” –>>


Frank Zappa “Stevie’s Spanking” –>>


Pretenders “Bad Boys Get Spanked” –>>


Lords of Acid “Spank My Booty” –>>


xzibit “Choke Me, Spank Me, Pull My Hair” –>>


Akon “Smack That ft. Eminem” –>>


S.E.X. Appeal “Hanky Spanky” –>>


Face Slapping Songs

 

Rosanna Fratello “Schiaffo” –>>


67 FaceSlaps zu “Believer” –>>


Tall Women Songs

Evan Blum “Taller Than Me” –>>


The Hollies “Long, Cool Woman” –>>


Alesha Dixon “Tallest Girl” –>>


Ellen Foley “The Shuttered Palace” –>>

Aus meinem Archiv

Gepostet von Giannis Andi am Donnerstag, 15. Februar 2018

https://licence24.de/videos/heightcompdancing.MP4


Little Richard “Long Tall Sally” –>>

 


Fetish Songs

Marius Müller-Westernhagen “Willenlos” –>>


Marius Müller-Westernhagen “Sexy” –>>


Miss Eaves “Thunder Thighs” –>>


Ray Stevens “Ahab The Arab”


… Wird laufend fortgesetzt … Schickt mir Links .. Will be continued … Send me links …

 

Mein Hund und seine Fetische – My Dog and His Fetishes

Ich bin AnnDee’s Hund Gianni, ein Collie-Retriever-Mix und ich schreibe jetzt auch gelegentlich in diesem Blog mit. Ich bin allerdings schon im Hundehimmel.

Meine Sucht nach Hautcremes, mein Fuß- und Ohrenfetisch

Wenn meine Leute sich geduscht und eingecremt haben, dann war für mich Abschlecken angesagt. Es war wie eine Sucht. Ich mußte die Creme ablecken. Am Einfachsten war es im Sommer, wenn ich an die nackten, eingecremten Beine leicht rankam. Und es war immer das gleiche Spiel: Meine Zunge ging in Richtung eingecremte Haut, “nein, Gianni, hör auf”, das Bein wurde zurückgezogen und meine Zunge schnalzte ins Leere. Neue Versuche, bis man doch Mitleid mit mir hatte und ich ein wenig der köstlichen Creme erwischte.

Jetzt fragt mich nur nicht, warum ich das immer gemacht habe. Also, einerseits waren es die Duftstoffe und andererseits war es das enthaltene Fett, das mich bei Cremes wohl so verrückt danach gemacht hat.

Aber auch die Füße meiner Leute haben mich immer wieder gereizt, besonders morgens, wenn sie aus der Bettdecke hervorschauten. Ich habe sie gerne ausgiebig geleckt. Mein Frauchen mochte das nicht so, aber mein Herrchen streckte sie mir förmlich entgegen und ich spürte, wie sehr er meine Liebkosung genoss. Und wenn die Bettdecke noch seine Füße bedeckte, dann arbeitete ich mich mit meiner Schnauze sehr energisch zu dem Objekt meiner Begierde vor.

Und dann war da noch das Ohr meines Herrchens. Irgendwie kam es mal durch Zufall, als er sich zu mir herunter bückte, dass ich sein Ohr mal ganz schnell abschleckte. Das schien ihm irgendwie gefallen zu haben, denn er lachte herzhaft. So, wie wenn sich Menschen kitzeln.
Und seitdem streckte er mir manchmal sein Ohr zu, ich ließ meine Zunge ein, zweimal kurz rausschnellen und er freute sich immer und lachte. Das hat uns Beiden gut getan und ich habe auch insgeheim gelacht. Ja, Hunde können auch lachen. Das ist zwar kein akustisches Lachen, aber Menschen, die Hundeerfahrung haben, können das erkennen und sehen. Mein Herrchen konnte das. Dann hat er immer gesagt: “Du lachst ja, Gianni”.

Mensch, war ich glücklich, dass wir unsere Gefühle so gut austauschen konnten.

 

 

I’m AnnDee’s dog Gianni, a Collie Retriever Mix, and I occasionally write in this blog, as well. However, I am already in the dog heaven.

My addiction to skin creams, my foot- and ear fetish

When my people showered and creamed, it was time for me to lick. It was like an addiction. I had to lick the cream. The easiest way was in the summer when I easily got close to bare, creamy legs. And it was always the same procedure: my tongue went toward to the creamy skin, “No, Gianni, stop,” the leg was pulled back and my tongue clicked into space. New attempts, until one felt pity with me and I caught a little of the delicious cream.

Now just do not ask me why I always did that. So, on the one hand it was the fragrances and on the other hand it was the contained fat that made me crazy about creams.

But the feet of my people have always irritated me, especially in the morning, when they looked out of the blanket. I liked to lick them extensively. My mistress did not like it that way, but my master literally stretched them toward me and I felt how much he enjoyed my caress. And if the covers still covered his feet, then I worked very hard with my muzzle to the object of my desire.

And then there was the ear of my master. Somehow it happened by chance, as he bent down to me, that I licked his ear very quickly. He seemed to like that somehow because he always laughed heartily. Just like when people tickle.
And since then he sometimes stuck his ear to me, I jumped out my tongue once or twice and he was always was happy and laughed. That benefitted both of us and I also laughed secretly. Yes, dogs can laugh, too. While this is not an acoustic laugh, people who have dog experience can recognize and see it. My master could do that. Then he always said: “You laugh, Gianni”.

Man, I was happy that we could exchange our feelings so well.

 

Gianni’s Facebook Seite –>> https://www.facebook.com/giannishundeleben/

Meine private Facebook-Seite –>> https://www.facebook.com/andiundhundgianni

Meine FB-Seite “Kroatisch lernen” / “Learn Croatian Language” –>> https://www.facebook.com/ucimhrvatski/

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Die Satansweiber von Tittfield – Faster, Pussycat

Russ Meyer’s Kinofilm “Die Satansweiber von Tittfield” war 1968 der erste Softcorefilm, den ich als Sechzehnjähriger anschauten durfte. Schon damals faszinierten mich die herben Gesichtszüge von Tura Satana als Varla und neben ihrer dominanten Ausstrahlung natürlich ihr gewaltiger Busen und ihr ganz in schwarz gehaltenes Outfit mit schwarzem, tief ausgeschnittenem Top, hautengen Jeans, Lederstiefeln, Ledergürtel und Lederhandschuhen.

Wegen ihrer Kampfsporterfahrung, ihrer Körperkraft und Aggresivität schätzte Russ Meyer sie sehr, obwohl sie ihm in ihrer Wut über irgendetwas fast die Hand gebrochen hätte.

“Von allen Beteiligten wird die Geschichte kolportiert, dass Satana sich geweigert habe, drei Wochen am Drehort zu verbleiben, wenn sie keinen Sex haben dürfe. Der Kameraassistent wurde schließlich dazu ausersehen, Satana jede Nacht zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu dienen, und Meyer nahm schweren Herzens von seiner Maxime „Kein Sex während der Dreharbeiten“ Abstand.” Zitat Wikipedia

Irgendwie hat diese Frau schon damals auf mich als 16jährigen eine derartige Faszination ausgeübt, dass ich wegen ihrer Erscheinung und Ausstrahlung im Kino eine Erektion bekam.

Russ Meyer Satana

Russ Meyer’s movie “Faster, Pussycat! Kill! Kill!” was the first softcore film in 1968, which I was allowed to watch as a sixteen-year-old in the cinema. Even then I was fascinated by the harsh facial features of Tura Satana as Varla and of course her huge bosom and black outfit with a black, low-cut top, skintight jeans, leather boots, leather belts and leather gloves besides her dominant charisma.

Because of her martial arts experience, her physical strength and aggression, Russ Meyer greatly valued her, though she almost broke his hand in her anger over anything.

“The story is told by everyone involved that Satana refused to stay at the filming location for three weeks if she was not allowed to have sex.” The camera assistant was finally chosen to serve Satana every night to satisfy her needs, and Meyer took heavy Heart of his maxim “No sex while filming” distance. ” Quote Wikipedia

Somehow this woman exerted such a fascination on me as a 16-year-old that I got an erection in the cinema, because of her appearance and charisma.