Die Mütter meiner Freunde, Teil 5 – The Mothers of my Friends, Part 5

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die stattliche, strenge Gisela

Meine Eltern waren mit einem Ehepaar, einem Professor-Kollegen meines Vaters, befreundet. Sie trafen sich oft Abends, tranken Wein und unterhielten sich. Immer abwechselnd bei uns zuhause oder bei denen. An den Namen des Sohnes kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Er muss aber ein paar Jahre jünger oder älter als ich gewesen sein, denn ich kann mich einfach nicht an ihn erinnern.

Ursula Plassnik, 191 cm

Um so besser kann ich mich aber an seine Mutter erinnern. Gisela hieß sie, war groß, blond, etwas kräftiger gebaut, sehr attraktiv. Ursula Plassnik ( Foto mit Putin ), die großgewachsene ehemalige österreichische Außenministerin, erinnert mich an sie.

Wenn sie zu uns zu Besuch kamen, wurden wir immer gerufen, um das befreundete Ehepaar zu begrüßen und das Mitbringsel, eine Tafel Schokolade für meine kleinere Schwester und mich, entgegen zu nehmen.

Noch heute habe ich ihre – wie ich damals empfand – riesige Hand vor Augen. Sie trug dicke Ringe und auch sonst viel Schmuck, alles eine Nummer größer und auffallender, eben passend für eine solch stattliche Frau. Ich entsinne mich noch genau, wie meine kleine Kinderhand bei der Begrüßung immer in ihrer Riesenpranke verschwand. Und ihr Händedruck war kräftg.

Ich erinnere mich sogar noch an ihren Duft von schwerem Parfüm und ihre gewaltige Frisur mit hinten hochgestecktem Pferdeschwanz, die sie noch größer machte als sie ohnehin schon war.

Ja, diese Frau muß mich so richtig beeindruckt haben, bei so vielen Details, die ich heute nach fast 60 Jahren noch weiß.

Nach der Begrüßung sind meine Schwester und ich noch bis zum Schlafengehen in unsere Kinderzimmer gegangen, haben uns aber immer wieder im Flur getroffen, weil man dort den Gesprächen der Erwachsenen gut lauschen konnte.

Natürlich ging es neben anderen Themen auch um das Thema Kindererziehung und Erziehung in der Schule.

Die stattliche Gisela war Befürworterin der körperlichen Züchtigung zuhause und in der Schule, wogegen meine Eltern dies eher ablehnten und uns nie richtig versohlten.

Was in der Schule passierte und dass ich dort von Lehrerinnen verdroschen wurde, nahmen sie ganz offensichtlich als gegeben hin. Wenn ich gelegentlich eine rote Wange hatte oder an meinem Schenkel noch Fingerabdrücke zu sehen waren, zeigte insbesondere meine Mutter eine gewisse Schadenfreude. Mein Vater interessierte sich wenig für Erziehungsfragen und hielt sich da ganz raus. Meine Mutter fragte dann meist nur, ob es die Sportlehrerin oder die Klassenlehrerin war, die zugelangt hat und warum. Damit war die Sache dann für sie erledigt.

Andere Klassenkameraden oder Spielkameraden habenallerdings in der Regel noch Nachschlag von ihren Müttern bekommen, was ich aus deren Erzählungen weiß oder gar selbst miterlebt habe, wenn ich nach der Schule zu ihnen zum gemeinsamen Lernen oder Spielen mit nachhause gegangen bin.

Meine Mutter scheint mir nur als Kleinkind Klapse mit der flachen Hand auf den Po gegeben zu haben. So hat sie das zumindest in meinem Babytagebuch dokumentiert. Ob das schon meine sexuelle Neigung beeinflusst hat, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ansonsten kann ich mich nur noch an eine Situation erinnern, in der sie mir aus Wut eine Ohrfeige verpassen wollte, weil ich die Blätter von ihrem Gummibaum geknickt habe. Dort lief dann immer so schön weiße Milch raus. Da muss ich aber schon größer gewesen sein, denn ich konnte die Ohrfeige mit meinem Unterarm abwehren und meine Mutter auf Distanz halten. Bei Gisela wäre mir das wegen ihrer Statur und Körpergröße sicherlich nicht gelungen. Aber meine Mutter war auch viel kleiner und bestimmt nicht so stark wie Gisela.

Als meine Schwester und ich mal wieder lauschten, über was sich die Erwachsenen so unterhielten, hörten wir, wie meine Mutter das mit der kalten Dusche erzählte:

“Gisela, du glaubst es nicht, mein kleiner Racker ( damit meinte sie mich ) onaniert schon fleißig im Bett. Letztens habe ich ihn dabei erwischt. Und weißt du, was ich gemacht habe? Ich hab das Bürschen am Ohr gepackt und unter die eiskalte Dusche gestellt. Das hat sofort gewirkt.”

Wir hörten, wie Gisela lachte und sich vor Schadenfreude offensichtlich mehrmals auf die Schenkel klatschte. “Die scheinen da alle gleich zu sein”, hören wir Gisela sagen. “Bei meinem fackel ich nicht lange, wenn ich ihn dabei erwische. Der bekommt sofort auf der Bettkante so den Nackten so versohlt, dass er nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Einmal habe ich ihn erwischt, als er bereits fertig war. Schon nach ein paar kräftigen Klatschern heulte er wie am Spieß. So schnell war ich noch nie durch mit ihm.”

Wir hörten meine Mutter etwas verlegen lachen und sagen: “Ach, Gisela, du solltest ihn nicht so dolle verdreschen. Du scheinst ja tatsächlich eine kräftige Handschrift zu haben.” Nun mischte sich Gisela’s Mann ein und sagte: “Das stimmt. Wo Gisela hinhaut, da wächst kein Gras mehr.”

 

Dann hörten wir noch, wie meine Mutter erzählte, dass meine Sportlehrerin wohl auch eine kräftige Handschrift habe, weil sie manchmal noch nachmittags rote Fingerabdrücke an meinen Schenkeln sehen würde, die der Größe nach zu urteilen von der Sportlehrerin stammen müssen, auch wenn ich gelegentlich behaupten würde, dass eine Mitschülerin mir auf den Schenkel geklatscht hätte.

Ja, an dieses belauschte Gespräch kann ich mich noch genau erinnern.

Einmal war ich im Sommer zu Besuch bei Gisela, die ihr Haus in der Nähe des Freibades hatten. In den Sommerferien fuhr ich immer in das etwa 5 km entfernte Freibad. An diesem Tag konnte ich wegen eines starken Sommergewitters nicht weiter nach Hause fahren und klingelte bei der befreundeten Familie.

Der Ehemann von Gisela öffnete mir und führte mich ins Wohnzimmer. Aus einem anderen Raum hörte ich das laute, unverkennbare Klatschen einer flachen Hand auf nacktes Fleisch und das Jammern und Weinen eines Jungen. “Gisela ist noch fünf Minuten mit unserem Sohnemann beschäftigt. Setz dich solange, bis das Gewitter vorbei ist.”

Gewitter draußen und hier drinnen, dachte ich so bei mir, als ich die Fanta trank, die mir Gisela’s Mann hingestellt hat, bevor er wieder in sein Arbeitszimmer ging.

Ich weiß nicht, ob mir der Schweiß wegen der Hitze das Gesicht herunter lief oder vor Aufregung. Gut, dass ich das Getränk hatte, denn ich bekam auf einmal einen ganz trockenen Mund, wie immer, wenn ich sehen oder nur hören konnte, wenn andere Kinder verdroschen oder geohrfeigt würden. Und ich dachte dann immer, ich bekomme einen roten Kopf und jeder würde das bemerken. Tatsächlich hatte ich immer das Gefühl, das Blut schießt in meinen Kopf, auch wenn ich Ohrfeigen in Spielfilmen sah. In jedem guten Film kommt mindestens eine Ohrfeige vor, stellte ich schon damals als Kind fest, wenn wir abends gemeinsam vor dem Fernseher saßen. Und jedes Mal schoss mir dabei das Blut in den Kopf und ich bekam einen trockenen Mund. Das müssen schon damals Anzeichen meiner sexuellen Neigungen gewesen sein.

Während ich in Gedanken versunken war, hörte das Klatschen und Jammern auf und ich hörte Gisela noch sagen: “So, Freundchen, und jetzt ab ins Bett. Ich will dich heute Abend nicht mehr sehen.”

Eine Tür schlug zu und ich hörte Klackern von Schuhen. Dann sah ich Gisela das erste mal nur in einem Bikini und mit hochhakigen Sandaletten bekleidet. Ich war beeindruckt von diesem Anblick. Ihre Haut glänzte vom Schweiß durch die Schwüle dieses Hochsommerabends und wohl auch durch die körperliche Anstrengung des vorangegangenen HandSpankings.

“Tut mir leid, ich war gerade beschäftigt, aber das hast du sicher mitbekommen”, sagte Gisela mit einem Lächeln und streckte mir ihre große Hand zur Begrüßung entgegen. Ihr Händedruck war heute noch kräftiger als sonst und ihre Hand kam mir außergewöhnlich heiß vor, glühte wie meine Wangen nach einer Ohrfeige.

In diesem Augenblick wurde mir so richtig bewusst, dass diese große Frauenhand gerade einen nackten Jungenhintern versohlt hat.

Dann setzte sich Gisela in einen Sessel, schlug ihre langen Beine übereinander und fuhr fort: “Unser Sohnemann versteht nur diese eine Sprache” und klatschte dabei so laut in ihre Hände, dass ich zusammenzuckte.

Dann stand sie auf, ich auch, sie reichte mir erneut ihre große Hand, in der meine kleine Hand regelrecht verschwand, ein kräftiger Händedruck mit den Worten “So, das Gewitter ist vorbei, du kannst los. Grüß die Eltern.”

Aufgewühlt von dem Erlebten radelte ich nach Hause und dachte so bei mir: Das waren zwei heftige Gewitter, die ich heute erlebt habe!

Uma Thurman attends the Ralph & Russo Haute Couture Spring Summer 2016 show as part of Paris Fashion Week on January 25, 2016 in Paris, France (Photo by Danny Martindale/GC Images) Notice her large hand!

“Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The imposing, strict Gisela

My parents were friends with a couple, a professor colleague of my father. They often met in the evening, drinking wine and talking. Always alternately at our home or at their house. I can not remember the name of the son at all. But he must have been a few years younger or older than me, because I just can not remember him. 

 

But the better I can remember his mother. Gisela was her name, tall, blond, strongly built, very attractive. Ursula Plassnik (photo with Putin), the tall former Austrian Foreign Minister, reminds me of her. When they came to visit us, we were always called to greet the friendly couple and receive the gift, a bar of chocolate for my younger sister and me. Even today, I have her – as I felt then – huge hands in mind. She wore thick rings and also a lot of jewelery, all a size bigger and more striking, just suitable for such an impressive woman. I still remember exactly how my little child’s hand always disappeared in her gigantic paw on the greeting. And her handshake was strong. I even remember her scent of heavy perfume and her huge hairstyle with ponytail stuck up behind, making her even taller than she already was.

 

Yes, this woman must have impressed me so much, that I still know so many details even today after nearly 60 years. After the welcome, my sister and I went to bed in our child’s rooms until we went to bed, but met again and again in the hall, because one could listen well to the conversations of the adults there.

 

Of course, besides other topics, they talked also about the topic of parenting and education in school. The stately Gisela was a proponent of corporal punishment at home and at school, whereas my parents rather refused it and never spanked us properly. What happened in school and that I was being smacked by female teachers obviously was tolerated by my parents. If I occasionally had a red cheek or fingerprints on my thighs, especially my mother showed some glee. My father did not care much about education and kept himself completely out of it. My mother then mostly asked only if it was the female sports teacher or the class teacher who smacked me and why. Then the matter was done for them. Other classmates or playmates, however, have usually a second smacking from their mothers, which I know from their narratives, or even witnessed it by myself, when I went home with them after school to study or play together.

 

My mother seems to have given me smacks with the flat hand on the butt, only as a toddler. At least that’s how she documented it in my baby diary. Whether that has influenced my sexual orientation, I can not judge.

 

Otherwise, I can only remember a situation in which she wanted to give me a face slap in anger because I have the leaves of her rubber tree kinked. There always came such nice white milk out of the leaves. But I must have been bigger, because I was able to ward off the face slap with my forearm and keep my mother at a distance. For Gisela I would certainly not have succeeded because of her stature and height. But my mother was much smaller and certainly not as strong as Gisela.

 

When my sister and I listened again one evening to what the adults were talking about, we heard my mother told about my cold shower: “Gisela, you do not believe it, my little rascal (that’s what she meant to me) masturbates diligently  in bed. Lately I caught him, and do you know what I did? I grabbed the brat by the ear and gave him an icy cold shower. That worked immediately.”

 

We heard Gisela laughing and obviously smacking with her hands on her thighs several times, full with glee. “They all seem to be the same,” we hear Gisela say. “By my junior, I make short work, if I catch him in musturbating. He immediately gets spanked on the edge of the bed over my knee so that he no longer knows if he is male or female.” Once I caught him when he was done Already after a few powerful smacks with my open hand he howled on the spit, I never before was through with it so fast.

 

“We heard my mother laugh with some embarrassment and say, “Oh, Gisela, you should not smack him so hard, you actually seem to have a bold handwriting.” Now Gisela’s husband intervened and said, “That’s right, once Gisela gets her hands on something, you’ll never recognize it anymore.”

 

Then we heard, as my mother told, that my female sports teacher probably also has a bold handwriting, because sometimes in the afternoon she would see red fingerprints on my thighs, which in terms of size have to come from my female PE teacher, even if I occasionally told her that a female classmate had smacked my thigh for fun.

Yes, I can still remember exactly this eavesdropping conversation.

 

One time in the summer I visited Gisela, who had her house near the open-air swimming pool. During the summer holidays I always drove with my bicycle to the open-air pool, about 5 km away from my home.

That day I could not ride home because of a strong summer storm and rang the ring with the friendly family.

The husband of Gisela opened me and led me into the living room. From another room I heard the loud, unmistakable clapping of a flat hand on bare flesh and the whining and weeping of a boy. “Gisela is still busy with our son for five minutes, sit down until the storm is over.”

 

Thunderstorms out there and inside, I thought to myself as I drank the Fanta that Gisela’s husband put down before returning to his study.

I do not know whether the sweat ran down my face because of the heat or with excitement. Good that I had the drink, because I suddenly got a very dry mouth, as always, when I could see or only hear, if other children were smacked or slapped by her mothers or a female teacher. And I always thought, that I get a red head and everyone would notice it.

 

In fact, I always felt the blood rushing into my head, even though I saw face slaps in feature films. In every good movie at least one face slap occurs, I noticed even then as a child, when we sat together in the evening in front of the TV. And each time the blood shot into my head and I got a dry mouth.

That must have already been signs of my sexual inclinations.

 

While I was lost in thought, the clapping and whining stopped and I heard Gisela say, “Well, my friend, and now off to bed with you, I do not want to see you tonight once more.”

 

A door slammed shut and I heard clacking of shoes. Then I saw Gisela for the first time only in a bikini and wearing high-heeled sandals. I was impressed by this sight. Her skin shone with sweat from the sultriness of this midsummer evening, and probably through the physical effort of the previous handspanking.

 

“I’m sorry, I’ve just been busy, but you’ve heard that,” Gisela said with a smile, holding out her big hand to greet me. Her handshake was even stronger today than usual, and her hand felt exceptionally hot, glowing like my cheeks after a face slap. At that moment I realized that this big woman’s hand just spanked a naked boy’s butt.

 

Then Gisela sat down in an armchair, crossed her long legs and continued, “Our junior only understands this one language” and saying it, she clapped so loud in her hands that I flinched.

 

Then she stood up, me too, she handed me once more her big hand, in which my little hand seemed to disappear completely, a strong handshake with the words “So, the storm is over, you can ride now home, greet the parents.”

Challenged by the experience I cycled home and thought so with me: These were two violent thunderstorms that I experienced today!

 

Du soltest auch die anderen Folgen dieser Serie lesen – You should also read the other episodes of this series –>>

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Die Mütter meiner Freunde, Teil 4 – The Mothers of My Friends, Part 4

 

 

 

 


Das solltest du auch lesen – You should read that, too –>>

Ein Klaps- A Smack

Körperliche Züchtigung in Schulen und zuhause – Corporal Punishment in schools and at home

198 cm Astrid’s HOM Galerie – 198 cm tall Astrid’s HOM Gallery

Astrid, 198 cm, “Luft wegnehmen” H(and) O(ver) M(outh)

HOM-Gallerie von AnnDees Amazon Astrid, digital gemessene 198 cm und eine beachtliche Handlänge von 21 cm.

Astrid entdeckt einen Einbrecher am Gartenhaus, stellt ihn und versucht, ihm durch Luftnehmen kampfunfähig zu machen.

Mitwirkender: Einar von SMN aus Norwegen.

 

 


Astrid, 198 cm, H(and) O(ver) M(outh) – Strangling, Smothering

The HOM gallery of AnnDees Amazon Astrid, digitally measured 198 cm and a considerable hand length of 21 cm.

Astrid discovers a burglar at the garden shed, catches him and tries to incapacitate him by smothering.

Cast member: Einar of SMN from Norway.

 


Astrid’s Videos

Neu: Anti-Stress-Therapie

“German Giantess”

“Amazon Bikers”

The Casting

A Hard Job

“Measurement of a Giantess”, The Remake

“Strict Referee”, Fight 1 (Cam 2)

“Strict Referee”  (short version )

“FeetErotic Special #1”

“AstridMania”

:-O


Uljana Semjonova Gallery

 Die Fotos von meiner Fanpage für Uljana Semjonova ( Ульяна Семёнова ) bei Facebook

The pictures of my fan page for Uljana Semjonova at facebook –>> https://www.facebook.com/uljanaFanPage/

Info

Basketbola leģenda Uļjana Semjonova
http://en.wikipedia.org/wiki/Uljana_Semjonova

Height: 217 cm – Weight: 117 kg – Shoe Size EU 58

 

      @UljanaFanPage on Facebook

 

 

Frontfrau für AnnDees Amazons gesucht – Wanted – Gezocht – Разыскивается – Kívánatos – Procurado – Трази се – Ønskede – Voulait – Καταζητούμενος – Ricercato – Htio – Chciał

Gesucht – Wanted

Ich suche für mein Filmlabel “AnnDees Amazons” eine Frontfrau für neue Filmprojekte. Frontfrau heißt: Du wirkst in neuen Filmen zunächst selbst mit und übernimmst dann in absehbarer Zeit “AnnDees Amazons”.

Kapital ist nicht erforderlich, denn zunächst bist du das Einstiegskapital, indem du die körperlichen Voraussetzungen, oder eine davon mitbringst:

Du bist mindestens 184 cm groß und / oder hast außergewöhnlich große Hände und/oder du hast auffallende Adern an Händen / Armen. Oder du hast gewaltige, aber gut definierte Oberschenkel ( 70 cm plus ) und kräftige Waden. Oder du bist eine natürliche Frau mit etwas stärkerer Körperbehaarung an Armen und Beinen.

Weitere Voraussetzung: Du solltest deutschsprachig sein und über moderne Kommuniktationsmittel verfügen, was dich vom Standort her und der Kommunikation mit mir frei macht. Ich werde nämlich weiter promoten und dir als beratender Geschäftsführer zur Seite stehen. Du wärst anfangs aktive Gesellschafterin einer GbR mit Gewinnbeteiligung.

Mir ist klar, dass ich die Nadel im Heuhaufen suche, aber irgendwo mußt du doch sein, eine Amazone, vielleicht ohne Arbeit und Perspektive. Eine außergewöhnliche Frau, die auch keine Hemmungen hat, kräftig mit der flachen Hand zuzuschlagen, die vielleicht sogar Spaß daran hat, so ihren Frust abzubauen. Und damit sogar Geld zu verdienen!

Ich habe alle Voraussetzungen geschaffen, dass du als außergewöhnliche und ambitionierte Frau deinen Lebensunterhalt mit dem Label “AnnDees Amazons” verdienen könntest. Das Label ist bekannt in den Suchmaschinen und sozialen Netzwerken mit bis zu 20.000 Followern, es gibt einen bestehenden Kundenkreis, einen online-Store und eine CamSite könnte genutzt werden.

Nun fehlst nur noch Du.

                                                                                      eMail

 

 

Wenn du magst, schau dir meinen Store bei der führenden WebSite für Erotik-Clips, clips4sale, an.

Oder meine NexoCams-Site.

Oder lies, was meine Lieblings-Darstellerin Dagmar während ihres ersten Videos empfand.

 


Wanted – Gezocht – Разыскивается – KívánatosProcuradoТрази се – Ønskede – Voulait – Καταζητούμενος – Ricercato – Htio – Chciał

Actually, I’m looking for a German-speaking successor for my film label, but since no one got in touch with me on my  in German language written call, now also in English:

 

I’m looking for my movie label “AnnDees Amazons” a frontwoman for new film projects.

Frontwoman means: You work in new films first as an actress and then take over in a foreseeable future “AnnDees Amazon”.

Capital is not required, because first you are the entry-level capital, by bringing the physical features, or one of them:

 

You are at least 184 cm tall and / or have exceptionally large hands

and / or you have conspicuous veins on hands / arms.

Or you have huge but well-defined thighs (70 cm plus) and strong calves.

Or you are a natural woman with slightly stronger body hair on arms and legs.

Another requirement: You should be German-or at least English-speaking and have modern communication tools, which frees you from the location and communication with me.

I will continue to promote and stand by your side as an advisory director.

You would initially be an active shareholder of a GbR with profit sharing.

 

I realize I’m looking for the needle in a haystack, but you have to be somewhere, an Amazon, maybe without work or perspective.

An extraordinary woman who does not hesitate to hit hard with the open hand, which may even enjoy breaking down her frustration by it. And even make money!

 

I have created all the prerequisites that you, as an extraordinary and ambitious woman, could make a living with the label “AnnDees Amazons”. The label is known in the search engines and social networks with up to 20,000 followers, there is an existing clientele, an online store and a CamSite could be used.

Now only you are missing.

 

eMail

 

If you like, look in my store at the leading website for erotic clips, clips4sale .

Or my NexoCams-Site.

Or read, what my favorite talent Dagmar experienced during her first video.

 

Beispiele für Foto- und Video-Shootings

Abraxas’ Gallery

Hier ist eine Galerie des deutschen Künstlers Abraxas, der diese Zeichnungen teilweise nach meinen Ideen für die montenegroVideo-Kataloge in den 90ern anfertigte.

Berühre die Bilder, um die Beschreibungen auf Deutsch und Englisch zu lesen und klicke auf “Read More”, um die Bilder in voller Originalgröße zu sehen ( durch nochmaliges Draufklicken).

Die Galerie ist noch nicht vollständig. Es folgen noch weitere Zeichnungen.

 

Abraxas: große Frau ohrfeigt kleinen Mann

Here is a gallery of the German artist Abraxas, who made these drawings partly according to my ideas for the montenegroVideo catalogs in the 90s.

Touch the pictures to read the descriptions in German and English and click “Read More” to see the pictures in original, full size ( by clicking a second time on the pic ).

The gallery is not complete yet. There are more drawings to follow.

alternativ –>>

 

Ein Zeitungsartikel – A newspaper article

Ein Zeitungsartikel, der mich angetörnt hat und an meine Schulzeit erinnerte

Lehrerin ohrfeigte

Die Lehrerin hat eher mit der Welt der schönen Dinge zu tun. Sie unterrichtet Kunst und Sport. Gestern stand sie wegen einer weniger schönen Sache vor Gericht. Es ging um Körperverletzung im Amt. Sie hat zwei Schüler geohrfeigt.

Die Lehrerin ist 30 Jahre alt und eine großgewachsene, athletische Frau. Für den Prozess kleidete sie sich wie für eine Sportveranstaltung: Ärmelloses und rückenfreies Top und Leggins.
Ihre Hände und Arme waren mit stark hervortretenden Adern durchzogen.

Als der Richter nach ihrem Namen fragte, stand sie lächelnd auf und verbeugte sich Richtung Zuhörer-Saal. Wenn sie sprach, spreizte sie die Finger, als würde sie einen Chor dirigieren. Manchmal fasste sie sich mit beiden Händen an die Stirn, dann wieder kreuzte sie die Arme vor der Brust, wobei sich ihr beachtlicher Bizeps abzeichnete.

Mit Vorliebe aber klatschte sie in ihre auffallend großen Hände. Sie klatschte so laut, dass Zuhörer vor Schreck zusammenzuckten. Sie klatschte immer dann, wenn sie zeigen wollte, wie sie es macht, damit die Kinder gehorchen. Zum Beispiel dann, wenn sie von ihnen verlangte: “Jetzt stellen wir uns alle in einer Reihe auf” – klatsch, klatsch.

An einem Tag im Juni 2003 klatschte sie sehr oft in ihre Hände, weil die Kinder “nicht so ganz gut gehört haben”. Es waren Schüler der zweiten Klasse, sie tobten lieber herum, als sich in einer Reihe anzustellen. Zumal es sehr aufregend war in jenem Raum, in dem die Lehrerin unterrichtete. Es gab eine Bühne für Aufführungen und einen Bühnenvorhang, in dessen Falten man herrlich Versteck spielen konnte. Die Lehrerin sagte, “das war ein Gekreische, das kann man sich nicht vorstellen”. Da hörte sie auf, nur in die Hände zu klatschen.

Vielmehr holte sie kräftig aus, schlug einem Jungen mit der flachen Hand auf die linke Wange und einem anderen auf die rechte, so dass der Abdruck ihrer Finger noch Tage zu sehen war. Ein Mädchen fasste sie so stark am Arm, dass blaue Flecken in Form ihrer Finger zu sehen waren.

Vor Gericht bestritt sie die Vorwürfe mit Hinweis auf ihre großen Hände: “Mit meinen extrem großen Händen würde ich einem Kind niemals eine richtige Ohrfeige geben. Ich habe sie nur ganz leicht an der Wange berührt.”

Als der Richter darauf zwei Beweis-Fotos vorlegte, auf dem deutlich rote Fingerabdrücke auf der Wange und am Hals zu sehen waren, mochte sie es nicht glauben, dass sie diese Spuren verursacht habe.

Nun hätte der Richter die Zeugen hören müssen. Zwölf Kinder einer Berliner Grundschule – acht, neun Jahre alt – saßen mit ihren Eltern vor der Tür. Ein bisschen aufgeregt waren sie und fragten immer wiederneugierig, was ein Richter und ein Gericht so machen.

Der Richter wollte nicht, dass die Kinder aussagen. Weil er von einer Feindschaft zwischen Lehrern und Schülern nichts halte. Er sagte, “mein Bestreben ist, eine Verurteilung von Lehrern zu vermeiden. Ich strebe lieber eine Versöhnung an.” Dann erklärte er der Lehrerin, dass man das Verfahren auch gegen eine Geldbuße einstellen könnte. Dann dürfte sie aber ihre Schuld nicht mehr bestreiten. Nach 15 Minuten Bedenkzeit stimmte sie zu – und muss jetzt 1 500 Euro an einen Verein für Integrationshilfe zahlen.

Dann wurden die Kinder in den Saal gerufen – und erlebten so etwas wie eine Schulstunde vor Gericht. Dass so ein Unterricht auch für Lehrer eine schwierige Angelegenheit sein kann, erklärte ihnen der Richter. Dass es vorkommen könne, dass ein Lehrer die Nerven verliert und die Hand ausrutscht. Und dass er trotzdem “nicht hauen darf”. Die Kinder hörten mucksmäuschenstill zu. Ob sie jetzt verstanden haben, was ein Gericht so macht?”

veiny gym teacher

   Ich als Schüler – Me as pupil

A newspaper article that turned me on and reminded me of my school days

Teacher slapped

The teacher has more to do with the world of beautiful things. She teaches arts and sports. Yesterday she was accused of a less beautiful cause. It was about assault in office. She has face slapped two pupils.

The teacher is 30 years old and a tall, athletic woman. For the process, she dressed like a sports event: Sleeveless and backless top and a pair of leggings.
Her hands and arms were streaked with prominent, bulging veins.

When the judge asked for her name, she stood up with a smile and bowed to the audience. When she spoke, she spread her fingers as if conducting a choir. Sometimes she touched her forehead with both hands, then crossed her arms again in front of her chest, revealing her considerable biceps.

But she liked to clap her conspicuous hands. She clapped so loudly that the audience jumped in shock. She always clapped when she wanted to show how she does it for the children to obey. For example, when she demanded of them, “Now we all stand in a row” – clap, clap.

One day in June 2003, she clapped her hands very often because the children “did not hear so well”. They were second-grade students, romping around rather than lining up in a row. Especially since it was very exciting in the room where the teacher taught. There was a stage for performances and a stage curtain in whose folds one could play hide and seek. The teacher said, “that was a shriek, you can not imagine that.” Then she stopped clapping her hands.

Rather, she took a big swing and slapped a boy with her open hand on the left cheek and another pupil on the right cheek, so that the imprint of her fingers still days after was to see. A girl’s arm she grabbed so hard that there were bruises in the shape of her fingers.

In court, she denied the allegations with reference to her hand size: “With my large hands, I would never give a small child a slap in the face. I just touched her cheek gently. ”

When the judge presented two proof photos with clearly red fingerprints on the cheek and neck, she could not believe that she had caused these traces.

Now the judge should have heard the witnesses. Twelve children from a primary school in Berlin – eight, nine years old – were sitting in front of the door with their parents. They were a bit excited and always asked again what a judge and a court do.

The judge did not want the children to testify. Because he does not wanted any enmity between teacher and pupils. He said, “My ambition is to avoid a conviction of teachers. I would rather seek a reconciliation.” Then he told the teacher that the procedure could also be stopped for a fine. But then she should not dispute her guilt anymore. After 15 minutes of reflection, she agreed – and must now pay 1 500 Euros to an association for integration aid.

Then the children were called into the hall – and experienced something like a school lesson in court. That such a lesson can also be a difficult affair for teachers, explained the judge. That it could happen that a teacher loses her nerves and couldn’t stop herself from slapping. But that she is not allowed to slap pupils. The children listened as quiet as a mouse. Whether they now understand what a court does? “

Außergewöhnlich große Frauenhände – Exceptionally large female hands

Dies ist die Hand von Amazon Cinthia, 204 cm groß, 123 kg Körpergewicht. Ich schätze ihre Handlänge auf 22 – 23 cm.

Was fasziniert dich an außergewöhnlich großen Frauenhänden? Wie denkst du, ist dieser Faible entstanden? Was assoziierst du mit den großen Händen einer Frau?

 

Links deutsch / dänisch –>>

Ein youTube-Kanal über gua sha massage in dänischer Sprache mit einer Moderatorin mit großen Händen

 

 

 

This is the hand of Amazon Cinthia, 204 cm tall, 123 kg of body weight. I estimate her hand length at 22 – 23 cm.

What fascinates you about exceptionally large female hands? How do you think that this penchant was born? What do you associate with the oversized hands of a woman?

 

Frauen-Volleyball – Women’s Volleyball

Frauen-Volleyball fasziniert mich heute noch.

Großgewachsene, athletische Frauen dreschen mit ihren meist großen Händen erbarmungslos auf den Ball.

In meiner Phantasie stelle ich mir vor, von einem ganzen Volleyball-Team geohrfeigt zu werden oder im Umkleideraum von allen, einer nach der Anderen, übers Knie gelegt und kraftvolles HandSpanking zu erhalten. Aber auch das schallende Klatschen bei jedem Spiel erweckt Sehnsüchte und Phantasien in mir.

Ich liebe Frauen-Volleyball, es törnt mich an.

Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer
Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer

 

Women’s volleyball still fascinates me today.

Tall, athletic women thrash the ball mercilessly with their mostly large hands.

In my fantasy, I imagine being face slapped by a whole volleyball team or put over their knees and receive a powerful hand spanking in the locker room by everyone of them, one after the other.

But even the resounding clapping in every game arouses longings and fantasies in me.

I love women’s volleyball, it turns me on.

Galerie mit meinen Lieblingsfotos – Gallery with my Favorite Pictures