Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Ich spürte, dass sich etwas regte, ich spürte, dass meine Sexualität erwachte. Ein roter Handabdruck der Lehrerin auf meinem Oberschenkel war für mich wie ein Geschenk, welches ich noch Stunden anschauen und mir mit dem Anblick Befriedigung verschaffen konnte.

Zwei Perspektiven: Erst der brennende Schmerz auf der Haut, Sekunden später der knallrote Handabdruck und dann das schöne Gefühl, dass sich von dort ausbreitete und meinen “kleinen Freund” zum Leben erweckte. Erst Hass, dann Verehrung und sogar Schülerliebe für die strenge Lehrerin.

Ja, mein Leben hatte auch später zwei Perspektiven: Die Tatsache, dass die wenigsten Frauen meine handSpanking-Wünsche erfüllen konnten und immer wieder die Sehnsucht danach, dass mir eine große, kräftige “Sportlehrerin” über den Weg läuft und mich in meine Kindheit zurück beamt.

Da aber jeder der eigene Architekt seines Lebens ist, habe ich ganz offenslichtlich etwas falsch gemacht beim Bau meines Lebens-Hauses. Mein Leben ist an mir vorbeigerauscht und nun, fast am Ende des Lebensweges, komme ich erst zur Ruhe, darüber nachzudenken. Doch jetzt ist es zu spät. Mit 65 wird man allmählich sexuell uninteressant, ist körperlich nicht mehr begehrenswert. Aber darüber denkt man nicht nach, wenn man jünger ist.

Doch, da gibt es einen Faktor, der einen mit 65 noch für Frauen interessant machen könnte: Viel Geld.

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
I sensed something was stirring, I sensed that my sexuality was awakening.
A red handprint of the teacher on my thigh was like a gift for me, which I could watch for hours and provide satisfaction with the sight on it.
Two perspectives: First the burning pain on the skin, seconds later the bright red handprint and then the beautiful feeling that spread from there and brought my “little friend” to life.
First hate, then worship and even school romance for the strict female teacher.
Yes, my life also had two perspectives later: The fact that only very few women could fulfill my handSpanking wishes and always the longing that a big, strong “sports teacher” crosses my path and beams me back into my childhood.
But since everyone is his own architect of his life, I have quite obviously done something wrong in the construction of my house of life. My life has passed me by and now, almost at the end of my life, I just have time to pause and to think about it. But now it is too late.
At the age of 65, you gradually become sexually uninteresting, your body is no longer desirable.
But you do not think about that when you’re younger.
But, there is one factor that could make you interesting for women as an old man: a lot of money.

 

🙁

Ohrfeige im Schwimmbad – Face Slap in the Indoor Pool

Aus meiner Sammlung “Polizeiberichte und Gerichtsprozesse”. Ich habe solche Zeitungsartikel über Jahrzehnte für mein Kopfkino gesammelt und teile sie nun nach und nach hier in meinem Blog.

Ohrfeige im Schwimmbad hat gerichtliches Nachspiel

Aus Ärger über das rücksichtslose Verhalten eines 14-jährigen Jungen soll eine 45-jährige Frau dem 14-Jährigen im Hallenbad eine schallende Ohrfeige gegeben haben. Der Vorfall aus dem Frühjahr dieses Jahres hatte am Dienstag für die Masseurin ein gerichtliches Nachspiel vor dem Amtsgericht.

Die 45-jährige, großgewachsene Frau bestritt den Vorwurf vehement. Sie habe vor einem halben Jahr ihren damals siebenjährigen Sohn im „Aquatoll“ das Rutschen von der Wasserrutsche beibringen wollen. Weil der Kleine ein unsicherer Schwimmer gewesen sei, habe sie ihn im Auffangbecken stets aufgefangen. Plötzlich sei der 14-jährige Junge dicht hinter ihrem Sohn auf der Rutsche aufgetaucht und habe das Kind rücksichtslos überrutscht. Ihr Sohn sei daraufhin im Auffangbecken unter Wasser unterhalb des 14-Jährigen geraten, so dass sie ihn habe herausziehen müssen.

Über dieses Verhalten sei sie aus Sorge um sein Kind so aufgebracht gewesen, dass sie ihn angebrüllt habe. Sogleich habe ihm der 14-Jährige entgegnet, dass er seine Rechte kenne und dass sie ihm nichts tun dürfe. So habe sie den Jungen nicht einmal berührt.

Ganz anders hörte sich die Version des 14-Jährigen an: Er habe ganz aus Versehen den Sohn der Angeklagten überrutscht und habe sich sofort und unaufgefordert sowohl bei der Mutter als auch bei dem kleinen Jungen für dieses Verhalten entschuldigt, obwohl er den Jungen noch nicht einmal berührt habe. Trotzdem sei er von der Mutter des Kindes angebrüllt und schließlich auch so kräftig geohrfeigt worden, dass sein Wange noch drei Tage lang gerötet gewesen sei und man sogar einzelne Finger sah. Die Ohrfeige habe außerdem sehr weh getan, da er nass war, so der 14jährige vor Gericht. Daraufhin habe er sich an die Bademeisterin gewandt, die schließlich die Polizei eingeschaltet habe.

Diese Aussage wurde vom Freund des Geschädigten im Kern bestätigt. Auch die Bademeisterin sagte aus, dass sie ein Gebrüll im Auffangbecken bemerkt habe. Sie habe jedoch nicht gesehen, dass die Angeklagte den 14-Jährigen geschlagen habe. Allerdings sei ihr bei dem Jungen eine stark gerötete Wange aufgefallen.

Mein Kommentar dazu: Das war genau die richtige Reaktion der Mutter. Anders lernen es die heutigen Halbwüchsigen nicht. Leider trauen sich die Wenigsten, mal eine Ohrfeige zu verteilen, denn leider unterbindet die aktuelle Rechtsprechung dies …

 

From my collection “Police Reports and Court Proceedings”. I’ve been collecting such newspaper articles for my mental cinema for decades, and now I’m gradually sharing them here on my blog.

Face Slap in the public bath has legal consequences

Out of anger about the reckless behavior of a 14-year-old boy, a 45-year-old woman is said to have given the 14-year-old a resounding face slap in the indoor pool.
The incident from the spring of this year had on Tuesday a judicial sequel for the masseuse before the district court. The 45-year-old, tall woman vehemently denied the allegation. Half a year ago she wanted to teach her then seven-year-old son to slide off the waterslide in the “Aquatoll”. Because the kid was an insecure swimmer, she always caught him in the catch basin. Suddenly the 14-year-old boy appeared on the slide just behind her son and slipped the child recklessly. Her son came so under water in the catch basin below the 14-year-old, so they had to pull him out. Concerned about this behavior, she was so worried about this child that she had yelled at him. Immediately the 14-year-old had told her that he knew his rights and that she was not allowed to do anything to him. She has not even touched the boy.
Quite different was the version of the 14-year-old: he had accidentally slipped over the son of the defendant and have apologized immediately and unsolicited both the mother and the little boy for this behavior, although he does not even the boy touched. Nevertheless, he had been yelled at by the mother of the child and finally slapped so hard that his cheek had been reddened for three days and one even saw single fingerprints. The slap also hurt a lot because his skin and her hand were wet, the 14-year-old said in court. Then he turned to the lifeguard, who finally turned on the police. This statement was confirmed by the friend of the victim in the core.
The lifeguard also said that she had noticed a roar in the catch basin. However, she had not seen the defendant beat the 14-year-old. However, she had noticed at the boy a very reddened cheek.

 

My comment: That was exactly the right reaction of the mother. The today’s adolescents do not learn otherwise. Unfortunately, the few dare to spread a face slap in such situations, because the current case law prevents this, unfortunately …

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Dagmar’s Erster Film – Dagmar’s First Video

Mein Erster Film als Amazone

Es ist schon etwas länger her.
AnnDee gab mir eine Art Drehbuch.
Mein Filmpartner war etwa einen Kopf kleiner. Ich sollte ihn ohrfeigen und seinen Körper durch kräftige Schläge mit meiner flachen Hand mit roten Handabdrücken sozusagen zieren. Eine Art Bodypainting, lach. Und ich habe sehr große Hände. Ich bin ja auch nicht gerade klein. 188 cm lang, um genau zu sein. Und ich habe als Mädchen meinem kleineren Bruder auch des öfteren mal “die Fünf” gegeben. Ja, wir haben gerangelt und ich war stärker als er.
Dann hatte er auch schon mal einen roten Handabdruck von mir auf dem Rücken.
Insofern war mir das Thema von AnnDee nicht so ganz fremd. Aber als dann so ein kleiner Mann vor mir stand, dem ich laut Drehbuch eine saftige Ohrfeige geben sollte, klappte das anfangs nicht so ganz.
Die erste Ohrfeige war eher zaghaft und mit rechts geschlagen. Ihr müsst wissen, ich bin Linkshänderin.
AnnDee sagte: Das war aber nix. Bitte nochmal, Dagmar.
Ich habe dann nochmal meine rechte Hand zu einer Ohrfeige geschwungen. Diesmal eine Idee kräftiger, aber nicht so fest, wie ich es tun würde, wenn ich wütend bin.
Es war also eher eine leichte Ohrfeige.
Mit meiner stärkeren linken Hand habe ich dann gleich eine noch kräftigere Ohrfeige hinterher geschickt. Aber vielleicht nur 10% von der Kraft, mit der ich eine Ohrfeige schlagen würde, wenn ich richtig wütend bin.
Mein Filmpartner schaute mich leicht geschockt mit Dackelblick an.
Seine Gesichtsmuskeln zitterten irgendwie.
Ich war etwas verunsichert und dachte so bei mir: Wie würde er nur schauen, wenn ich richtig aushole?

Später sagte mir mein Filmpartner, dass ihm die Ohrfeigen am Anfang des Filmes gar nicht so doll weh getan haben, aber er in eine Art Schockzustand geraten sei, weil ich so groß bin und er sich so klein vorkam.

Als ich meinem Filmpartner mit meinen großen Händen das Gesicht quetschte und ihm dann auch noch die Luft nahm, war das auch für mich ein Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich hatte das Gefühl, absolute Macht über einen Menschen zu haben. Dazu seine ängstlichen Blicke. Ich glaube, er hatte beim Mund- und Nasezuhalten sogar Todesangst.

 

My first film as an Amazon

It was a while ago. AnnDee gave me a kind of script.

My film partner was about a head shorter. I should slap him and grace his body with strong smacks with my flat hand, producing red handprints so to speak. A kind of bodypainting, laugh. And I have very big hands. I’m not that short, either. 188 cm long, to be exact.

And as a girl I often gave my little brother “the five”. Yes, we fought and I was stronger than him. Then he had a red handprint from me on his back. In that sense, the theme of AnnDee was not completely foreign to me. But when then such a small man stood in front of me, whom I should give a hefty face slap according to the script, that did not work out at first. The first face slap was rather tentative and hit with my right hand. You must know, I’m left-handed.

AnnDee said: That was nothing. Please again, Dagmar. I then swung my right hand again to a slap. This time an idea stronger, but not as solid as I would do when I’m angry. So it was more of a light slap. With my stronger left hand, I immediately sent an even stronger slap afterwards. But maybe only 10% of the power I would slap in the face if I’m really angry. My film partner looked at me slightly shocked with a dachshund look. His facial muscles were shaking somehow. I was a bit unsure and thought so with me: How would he look if I would hit really hard?

Later my film partner told me that the face slaps did not hurt him so much at the beginning of the movie, but he got into a kind of shock because I’m so tall and he felt so small.

When I squeezed my movie partner’s face with my big hands and took his breath away, it was a feeling that I did not know until then. I felt that I had absolute power over a human being. His anxious looks. I think he was even scared to death when I smothered him, closed his mouth and nouse by my large hand.

 

Meine Erlebnisse im Freibad – My Adventures in the Public Baths

Das Freibad hat solange ich denken kann, einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Man konnte so schön beobachten.
Am liebsten natürlich Mädchen oder Frauen mit den Körpermerkmalen, die mir heute noch gefallen. Gerne lag ich dann auf der Liegewiese auf dem Bauch, während ich beobachtete. Ihr könnt euch denken, warum. Aber nicht nur deswegen! Die Froschperspektive war auch eine tolle Perspektive, die ich später auch oft in meinen Filmen nutzte: Die Frauen sahen noch größer und ihre Oberschenkel sahen noch gewaltiger aus.

Den Geruch von Chlor habe ich heute noch in der Nase, genauso wie den Schweißgeruch in unserer Sporthalle.

Ich entsinne mich an folgende Situationen in einem Freibad. Es war in den 60ern in Rheinland-Pfalz.
Ich war irgendwas zwischen 9 und 11 Jahre alt, keine genaue Ahnung mehr.

Die Arschbombe:
Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir ohne ein Wort zu sagen eine Ohrfeige.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.
Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat. Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Das Guckloch:
Die Umkleidekabinen zur damaligen Zeit waren nicht nach Geschlecht getrennt. Deshalb haben wir immer Löcher in die Holzwände der Kabinen “gebohrt”, um Mädchen oder Frauen beim Umkleiden zu beobachten.
Eines Tages war ich in einer solchen Umkleidekabine “mit Guckloch” und beobachtete eine Frau beim Umziehen. Irgendwie hat sie das bemerkt und sagte :“So, Freundchen, das werde ich jetzt dem Bademeister erzählen.”
Dann verlies sie die Kabine und ich dachte nur “nix wie weg”. Ich packte meine Klamotten in den Schrank, schloss ab und wollte die Kabine verlassen, ehe die Frau mit dem Bademeister zurück kommt.
Also: Tür aufgemacht und auf einmal klatschte das nur so links, rechts, links, rechts,links, rechts. Mein Kopf flog hin und her. Dann Griff zum Ohr und die Frau mit einer gewaltigen Statur ( kam mir damals jedenfalls so vor ), zog mich hinter sich her in Richtung Bademeister.
Ich entsinne mich, dass sie enorm wuchtige Oberschenkel hatte und kräftige Waden. Da sie mich am Ohr hinter sich her zog, war mein Blick gezwungenermassen dorthin gerichtet. Beim Bademeister angekommen, ließ sie mein Ohr los und klatschte mir noch mit der flachen Hand auf den Rücken. Das brannte wie Feuer. Sie erzählte dem Bademeister dann von dem Vorfall und zog von dannen. Ich konnte dem Bademeister dann klar machen, dass das Loch schon da war und ich eh nix gesehen habe.
Die Sache war dann irgendwie erledigt, aber den Anblick der Oberschenkel und Waden dieser Frau habe ich bis heute nicht vergessen. Ich glaube, seitdem “stehe” ich endgültig auf stramme Oberschenkel und kräftige Waden …

Collage mit mir als Kind und Ilona Slupianek – Collage with me as child and Ilona

Der Handabdruck:
Ich beobachtete eine Gruppe Mädchen, die auf der Liegewiese neben mir lagen. Sie waren etwa 16 bis 18 Jahre alt.
Plötzlich klatschte eines der Mädchen einem anderen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
Ich hörte, wie das eine Mädchen sagte: “Du blöde Kuh. Schau dir das mal an”.
Die anderen Mächen kicherten und sagten “Da sieht man ja alle fünf Finger”.
Tatsächlich war ein knallroter Handabdruck auf der Vorderseite des Schenkels deutlich sichtbar.
Ich spürte, dass es besser wäre, wenn ich mich auf den Bauch lege, kramte ein Buch aus meinem Rucksack, legte mich auf den Bauch und tat so, als ob ich lesen würde.
Ich tat aber nur so und beobachtete die Mädchengruppe aus den Augenwinkeln weiter.
Sie amüsierten sich über den roten Handabdruck und kicherten und alberten herum.
Das eine Mädchen schaute immer wieder auf den Handabdruck auf ihrem Schenkel und sagte
“Das machst du nicht nochmal, du blöde Kuh.”
Als ich so in meinem Buch blätterte, klatschte es auf einmal wieder aus der Richtung der Mädchen. Ich sah, wie eines der Mädchen aufsprang, wie wild herum hüpfte und mit der Hand versuchte, ihren Rücken zu reiben. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass auf ihrem Rücken ein knallroter Handabdruck war. Der sah aus, wie gemalt. Die Handfläche und alle fünf Finger waren deutlich zu sehen.
Der Schlag muß heimlich, präzise und mit voller Kraft durchgeführt worden sein.
So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen und ich konnte froh sein, dass ich auf dem Bauch lag.
Ich ärgerte mich, dass ich nicht gesehen habe, welches der Mädchen diesen Adruck hinterlassen hat, aber nach der Größe des Handabdruckes zu urteilen, musste es das größte Mädchen aus der Gruppe gewesen sein. Melanie, die sogar einige Lehrer um einen Kopf überragte.
Sie war eine der besten Volleyball-Spielerinnen der Schule. Einmal beobachtete ich, wie sie in der Pause einem Sextaner so eine Ohrfeige verpasst hat, dass der hingeflogen ist und geheult hat.
Ja, das muß sie gewesen sein, die dem einen Mädchen eine auf den Rücken gefetzt hat. Da war ich mir sicher.
Wie es dann weiter ging, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zu intensiv war wohl dieser Eindruck bzw. Abdruck, den ich noch heute vor mir sehe.

Oft sehne ich mich nach dieser Zeit, die 60er. Es war alles freizügiger und erotischer als heute.


My Adventures in the Public Baths

The public baths has, as long as I can think, a great attraction to me. One can spy so good.
Of course girls or women with the body features that I still like today. I gladly lay on the lawn on my stomach while watching. You can imagine why. But not only because of that! The frog’s perspective was also a great perspective, which I  often used in my films, later: The women looked even bigger and their thighs looked even more powerful.

I still have the smell of chlorine in my nose today, as well as the smell of sweat in our sports hall.

I remember the following situations in the public baths. It was in Rhineland-Palatinate, Germany in the 60s.
I was something between 9 and 11 years old, no clue anymore.

Collage “Ich und Dagmar Galler”

The Cannonball:
With other buddies, we have always did so-called “cannonballs” and so spattered other people.
After such an “action” I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. At the edge of the pool, a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt there and slapped my face hard without saying a word.

As my face was wet, this slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared. My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the throat.
Even when I was home in the evening, my cheek or throat was still red. I remember that this incident also “aroused” me at that time. I had learnt at that time that face slaps generally hurt, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

The Peephole:
The changing rooms at that time were not separated by gender. That is why we have always “drilled” holes in the wooden walls of the cabins to watch girls or women changing clothes.
One day I was in such a dressing room “with peephole” and watched a woman changing clothes. Somehow she noticed that and said: “So, my friend, I will tell it the lifeguard now.”
Then she left the cabin and I just thought: Let’s scrum! I packed my clothes in the closet, locked up and wanted to leave the cabin before the woman came back with the lifeguard.
So: Opened the door and all of a sudden it was just left, right, left, right, left, right. My head flew back and forth. Then grab for the ear and the woman with a huge stature (at least that’s how I felt then) pulled me behind her in the direction of the lifeguard.
I remember that she had tremendous thighs and strong calves. As she pulled me behind her on my ear, my eyes were forced to look there. Arrived at the lifeguard, she let go of my ear and slapped me with the palm of her hand on the back. That burned like fire. She then told the lifeguard about the incident and left. I could then make clear to the lifeguard that the hole was already there and I saw nothing anyway.
The thing was done somehow, but I have not forgotten the sight of the mighty thighs and calves of this woman until today. I think, since then I’m attracted finally by huge thighs and strong calves …

The Handprint:
I watched a group of girls lying on the lawn next to me. They were about 16 to 18 years old.
Suddenly, one of the girls slapped another on the thigh with her open hand.
I heard a girl say, “You stupid cow. Look at this”.
The other girls giggled and said, “You can see all five fingers”.
In fact, a bright red handprint was clearly visible on the front of the thigh.
I felt that it would be better if I lay on my stomach, rummaged for a book out of my backpack, lay on my stomach and pretended to read.
But I only simulated to read and watched the girl’s group out of the corner of my eye.
They admired the red handprint and giggled and fooled around.
The one girl kept looking at the handprint on her thigh and said
“You will not do that again, you stupid cow.”
As I leafed through my book, it suddenly clapped soundly, out of the girl’s direction. I saw one of the girls jump up, hopping wildly, trying to rub her back with her hand. When she turned around, I saw that there was a bright red handprint on her back. It looked like painted. The palm and all five fingers were clearly visible.
The blow must have been done secretly, precisely and with full force.
I had never seen anything like that before and I was glad that I was lying on my stomach.
I was annoyed that I did not see which of the girls left this big red mark, but judging by the size of the handprint, it had to have been the tallest girl in the group. Melanie, who even towered over a few teachers by a head.
She was one of the best volleyball players in the school. One day I watched her face slapping a sextaner in the break so that he fall on the ground and howled.
Yes, that must have been her, who smacked one girl on the back. I was sure of that.
How it went then, I can not remember. Too intense was probably this impression or handprint, which I see today in front of me.

Often I long for this time, the 60s. It was all more permissive and more erotic than it is today.

 Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Schenkelklatschen in Brasilien – Thigh Smacking in Brazil

Unsere Sportlehrerin schien es irgendwie reizvoll zu finden, wenn wir ein paar Stunden – manchmal waren es sogar Tage – mit ihrem roten Handabduck auf unseren Oberschenkeln herumlaufen mussten.
Das Ritual war immer das Gleiche:
Enweder zitierte sie den Deliquenten auf die Holzbank, auf der sie saß, wenn wir nach ihren Anweisungen “herumhüpfen” mussten.
Man musste sich dann neben sie setzen, sie forderte die anderen Mitschüler auf, stehen zu bleiben und mucksmäuschenstill zu sein, hob ihren Arm und klatschte ihre flache Hand mit voller Wucht auf den linken Oberschenkel des rechts neben ihr sitzenden Schülers.
Dieses laute, satte Klatschen, der brennende Schmerz und Sekunden später der knallrote Abdruck ihrer Hand und Finger auf der Haut, das bringe ich in Assoziation mit diesen Clips einer brasilianischen TV-Show.

So tough, wie die Mädels in der Show, waren die meisten von uns nicht. Die meisten von uns sprangen sofort auf, hüpften wie Hampelmänner herum und rieben sich die wie Feuer brennenden Oberschenkel. Manchmal waren die “Autogramme” unserer Lehrerin nicht nur Stunden, sondern Tage zu sehen. Im Sommer, wenn man kurze Hosen trug, waren die Abdrücke auch für andere sichtbar und man selbst schaute in den nächsten Unterrichtsstunden auch immer wieder auf die “rote Hand”, die da zu sehen war.
Ja, das war schon sehr erniedrigend.
Die etwas leichtere Variante war folgende: Wenn man Mist gebaut hat, kam sie auf einen zu und schlug von der Seite aus im Stehen auf die Vorderseite des Oberschenkels. Da man in dem Moment des Aufpralls ihrer Hand ein wenig zurückweichen konnte, war diese Variante manchmal nicht ganz so derbe.
Das waren dann auch nicht so kontrolliert vorgenommene Klatscher, das kam dann eher eilig und mit nicht ganz so voller Wucht. Aber war auch nicht zu verachten. Also ein paar Stunden hatte man die Zeichnung ihrer Finger allemal auf der Haut.

Ja, und heute wird das Spielchen unserer Sportlehrerin in einer TV-Show praktiziert und ich sitze hier und fühle mich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit.

Das Dumme daran ist: Heute würde es mir gefallen, was damals weh tat.
Aber es gefällt mir heute ja nur, weil es damals mit uns Kindern praktiziert wurde.
Und wahrscheinlich meine Sexualität dadurch insofern beeinflusst wurde, als es mir später gefallen hat – wenn ihr wisst, was ich meine.


Our PE teacher seemed to find it appealing to let us pupils walk around with her red hand print on our thighs, visible for a few hours, sometimes even days.
The ritual was always the same:
Either she quoted the delinquents on the wooden bench on which she sat when we had to “jump around” according to her instructions.
You had to sit down next to her, she told the other classmates to stand still and to be quiet, lifted her arm and smacked her open hand with full force on the left thigh of the deliquent right sitting next to her.
This loud, lush clapping, the burning pain and seconds later the bright red imprint of her hand and fingers on the skin, I bring in association with these clips of a Brazilian TV show.
As tough as the girls on the show, most of us were not. Most of us immediately jumped up, hopped around like jiggers and rubbed our thighs burning like fire. Sometimes their “autographs” were not just hours, but days to see. In the summer, when we wore shorts, the handprints were also visible to others and I even looked in the next lesson again and again on the “red hand”, which was there to see.
Yes, that was very humiliating.
The slightly lighter version was the following: If you messed things up, she came to you and struck from the side, while standing, on the front of the pupil’s thigh. Since one could retreat a little at the moment of the impact of her hand, this variant was sometimes not quite so rough.
Those were not so controlled made bludgers, which came in a hurry and with not quite so full force. But that smacks were not to be despised either. So, for a few hours the drawing of her fingers was always visible on the skin.

Yes, and today this game is practiced on a TV show and I’m sitting here feeling like I’m on a journey back in time.

The stupid thing is: Today I would love to receive what hurt that time.
But I only like it today because it was practized to me like that, back then.
And probably my sexuality was influenced by the fact that I liked it later – if you know what I mean.

Ein Zeitungsartikel – A newspaper article

Ein Zeitungsartikel, der mich angetörnt hat und an meine Schulzeit erinnerte

Lehrerin ohrfeigte

Die Lehrerin hat eher mit der Welt der schönen Dinge zu tun. Sie unterrichtet Kunst und Sport. Gestern stand sie wegen einer weniger schönen Sache vor Gericht. Es ging um Körperverletzung im Amt. Sie hat zwei Schüler geohrfeigt.

Die Lehrerin ist 30 Jahre alt und eine großgewachsene, athletische Frau. Für den Prozess kleidete sie sich wie für eine Sportveranstaltung: Ärmelloses und rückenfreies Top und Leggins.
Ihre Hände und Arme waren mit stark hervortretenden Adern durchzogen.

Als der Richter nach ihrem Namen fragte, stand sie lächelnd auf und verbeugte sich Richtung Zuhörer-Saal. Wenn sie sprach, spreizte sie die Finger, als würde sie einen Chor dirigieren. Manchmal fasste sie sich mit beiden Händen an die Stirn, dann wieder kreuzte sie die Arme vor der Brust, wobei sich ihr beachtlicher Bizeps abzeichnete.

Mit Vorliebe aber klatschte sie in ihre auffallend großen Hände. Sie klatschte so laut, dass Zuhörer vor Schreck zusammenzuckten. Sie klatschte immer dann, wenn sie zeigen wollte, wie sie es macht, damit die Kinder gehorchen. Zum Beispiel dann, wenn sie von ihnen verlangte: “Jetzt stellen wir uns alle in einer Reihe auf” – klatsch, klatsch.

An einem Tag im Juni 2003 klatschte sie sehr oft in ihre Hände, weil die Kinder “nicht so ganz gut gehört haben”. Es waren Schüler der zweiten Klasse, sie tobten lieber herum, als sich in einer Reihe anzustellen. Zumal es sehr aufregend war in jenem Raum, in dem die Lehrerin unterrichtete. Es gab eine Bühne für Aufführungen und einen Bühnenvorhang, in dessen Falten man herrlich Versteck spielen konnte. Die Lehrerin sagte, “das war ein Gekreische, das kann man sich nicht vorstellen”. Da hörte sie auf, nur in die Hände zu klatschen.

Vielmehr holte sie kräftig aus, schlug einem Jungen mit der flachen Hand auf die linke Wange und einem anderen auf die rechte, so dass der Abdruck ihrer Finger noch Tage zu sehen war. Ein Mädchen fasste sie so stark am Arm, dass blaue Flecken in Form ihrer Finger zu sehen waren.

Vor Gericht bestritt sie die Vorwürfe mit Hinweis auf ihre großen Hände: “Mit meinen extrem großen Händen würde ich einem Kind niemals eine richtige Ohrfeige geben. Ich habe sie nur ganz leicht an der Wange berührt.”

Als der Richter darauf zwei Beweis-Fotos vorlegte, auf dem deutlich rote Fingerabdrücke auf der Wange und am Hals zu sehen waren, mochte sie es nicht glauben, dass sie diese Spuren verursacht habe.

Nun hätte der Richter die Zeugen hören müssen. Zwölf Kinder einer Berliner Grundschule – acht, neun Jahre alt – saßen mit ihren Eltern vor der Tür. Ein bisschen aufgeregt waren sie und fragten immer wiederneugierig, was ein Richter und ein Gericht so machen.

Der Richter wollte nicht, dass die Kinder aussagen. Weil er von einer Feindschaft zwischen Lehrern und Schülern nichts halte. Er sagte, “mein Bestreben ist, eine Verurteilung von Lehrern zu vermeiden. Ich strebe lieber eine Versöhnung an.” Dann erklärte er der Lehrerin, dass man das Verfahren auch gegen eine Geldbuße einstellen könnte. Dann dürfte sie aber ihre Schuld nicht mehr bestreiten. Nach 15 Minuten Bedenkzeit stimmte sie zu – und muss jetzt 1 500 Euro an einen Verein für Integrationshilfe zahlen.

Dann wurden die Kinder in den Saal gerufen – und erlebten so etwas wie eine Schulstunde vor Gericht. Dass so ein Unterricht auch für Lehrer eine schwierige Angelegenheit sein kann, erklärte ihnen der Richter. Dass es vorkommen könne, dass ein Lehrer die Nerven verliert und die Hand ausrutscht. Und dass er trotzdem “nicht hauen darf”. Die Kinder hörten mucksmäuschenstill zu. Ob sie jetzt verstanden haben, was ein Gericht so macht?”

veiny gym teacher

   Ich als Schüler – Me as pupil

A newspaper article that turned me on and reminded me of my school days

Teacher slapped

The teacher has more to do with the world of beautiful things. She teaches arts and sports. Yesterday she was accused of a less beautiful cause. It was about assault in office. She has face slapped two pupils.

The teacher is 30 years old and a tall, athletic woman. For the process, she dressed like a sports event: Sleeveless and backless top and a pair of leggings.
Her hands and arms were streaked with prominent, bulging veins.

When the judge asked for her name, she stood up with a smile and bowed to the audience. When she spoke, she spread her fingers as if conducting a choir. Sometimes she touched her forehead with both hands, then crossed her arms again in front of her chest, revealing her considerable biceps.

But she liked to clap her conspicuous hands. She clapped so loudly that the audience jumped in shock. She always clapped when she wanted to show how she does it for the children to obey. For example, when she demanded of them, “Now we all stand in a row” – clap, clap.

One day in June 2003, she clapped her hands very often because the children “did not hear so well”. They were second-grade students, romping around rather than lining up in a row. Especially since it was very exciting in the room where the teacher taught. There was a stage for performances and a stage curtain in whose folds one could play hide and seek. The teacher said, “that was a shriek, you can not imagine that.” Then she stopped clapping her hands.

Rather, she took a big swing and slapped a boy with her open hand on the left cheek and another pupil on the right cheek, so that the imprint of her fingers still days after was to see. A girl’s arm she grabbed so hard that there were bruises in the shape of her fingers.

In court, she denied the allegations with reference to her hand size: “With my large hands, I would never give a small child a slap in the face. I just touched her cheek gently. ”

When the judge presented two proof photos with clearly red fingerprints on the cheek and neck, she could not believe that she had caused these traces.

Now the judge should have heard the witnesses. Twelve children from a primary school in Berlin – eight, nine years old – were sitting in front of the door with their parents. They were a bit excited and always asked again what a judge and a court do.

The judge did not want the children to testify. Because he does not wanted any enmity between teacher and pupils. He said, “My ambition is to avoid a conviction of teachers. I would rather seek a reconciliation.” Then he told the teacher that the procedure could also be stopped for a fine. But then she should not dispute her guilt anymore. After 15 minutes of reflection, she agreed – and must now pay 1 500 Euros to an association for integration aid.

Then the children were called into the hall – and experienced something like a school lesson in court. That such a lesson can also be a difficult affair for teachers, explained the judge. That it could happen that a teacher loses her nerves and couldn’t stop herself from slapping. But that she is not allowed to slap pupils. The children listened as quiet as a mouse. Whether they now understand what a court does? “

Schenkelklatscher – ThighSmacks

Im Sommer trugen wir als Kinder immer kurze Hosen und deshalb war es einfach Scheiße, wenn wir von unserer Lehrerin oder Mutter mit der flachen Hand Schläge an die Oberschenkel bekamen. Mal an die Seite, oft an die Rückseite oder auch an die Vorderseite und immer waren Fingerabdrücke sichtbar für Mitschüler, Lehrer, Spielkameraden oder Andere. Manchmal sogar für Tage. Naja, zumindest wenn unsere großgewachsene, kräftige und athletische Sportlehrerin zuschlug. Das fetzte dann aber auch richtig und brannte wie Feuer. Wir rieben uns danach immer die Stelle, um den Schmerz zu lindern, aber die roten Handabdrücke konnte man nicht wegreiben. Wenn es vorne auf den Oberschenkeln war, schaute ich immer wieder auf die Handabdrücke und bekam ein steifes Glied. Zuhause onanierte ich dann heimlich, die Handabdrücke vor meinen Augen.

In the summer, we always wore short pants as children, so it was just shit when we got smacks to our thighs from our teacher or mother. Sometimes to the side, often to the back or even to the front and always fingerprints were visible for classmates, teachers, playmates or others. Sometimes even for days. Well, then, when our tall, strong and athletic gym teacher slammed. That really “worked” and burned like fire. We always rubbed the marks to ease the pain, but the red handprints could not be rubbed off. When it was on the front of the thigh, I kept looking at the handprints and got a boner. At home I secretely musturbated while watching the handprints, and cummed right over the handprints.