DDR-Amazonen der 70er und 80er – GDR-Amazons

Die Amazonen der 70er und 80er aus der DDR und dem Ostblock

Die DDR-Sportlerinnen in den 70ern und 80ern und die aus den anderen Ostblockstaaten haben mich damals schon immer angetörnt, weil sie wegen ihrer Unereichbarkeit einen großen Reiz auf mich ausgeübt haben. Darüber hinaus hatten sie alle unrasierte Achseln und oft behaarte Beine. Meist schaute die Schambehaarung aus den knappen Sporthosen. Ich fand diese Athletinnen rassig, natürlich. Mein Typ Frau.

 

Originalfoto ADN von Ilona Slupianek
Originalfoto ADN von Ilona Slupianek

 

Meine absolute Favoritin war die Kugelstoßerin Ilona Slupianek. Ihre gewaltigen Oberschenkel, insbesondere ihre Quads, die bei jedem Schritt hervorquollen, törnten mich total an. 1980 kaufte ich mir den ersten Videorecorder, sauteuer das Teil aber endlich konnte ich damit die Sportsendungen des DDR Fernsehens aufnehmen, wenn auch nur in relativ schlechter Qualität wegen der Störsender. Aber endlich hatte ich “meine Ilona” auf Band und konnte mich wieder und wieder an dem Muskelspiel in ihren beeindruckenden Oberschenkeln erfreuen. Natürlich wäre es verlogen, wenn ich verheimlichen würde, dass ich mir sie in meinem Kopfkino als meine strenge Sportlehrerin vorstellte, die mir genauso wie meine Sportlehrerin – als ich so etwa 10 Jahre alt war – auf meine Oberschenkel klatschte oder saftige Ohrfeigen verteilte.

Helma Knorrscheid
Helma Knorrscheid ( VideoCapture )

 

Aber auch Helma Knorscheid mochte ich gerne anschauen. Auch ihre Oberschenkel waren wuchtig und sie war ein rassiger, streng wirkender Typ mit starker Behaarung im Schambereich bis hin zu den Oberschenkeln. Und die Sportlerinnen rasierten sich weder, noch versteckten sie ihre behaarten Körperteile. Es schien für sie ganz normal zu sein, was es ja auch ist. Genauso sahen es ihre russischen Kolleginnen, die ungarischen, die bulgarischen, tschechischen oder jugoslawischen Athletinnen. Ich konnte mich an diesen Frauen nicht satt sehen. Und ich wollte sie alle auf Band haben. Videoband damals.

Viele ihrer Namen habe ich heute noch im Kopf. Und ihr Aussehen damals. Heute findet man kaum noch Fotos dieser Athletinnen im Internet. Aber ich hab sie ja immer noch auf Band. Irgendwie beruhigend. Ich habe noch Kisten dieser alten VHS-Bändern. Ob ich es schaffe, die noch alle durchzuarbeiten und sehenswerte Aufzeichnungen zu digitalisieren? Ich bin nicht mehr jung. Und den Sommer verbringe ich jetzt im Alter lieber draußen.

 

 

 

 

 

Die Sprinterinnen aus Rußland und anderen Ostblockstaaten haben sich immer vor dem Start auf die Oberschenkel oder sogar ins Gesicht geschlagen. Hier ein schönes Bild, auf dem drei der vier Russinnen vom Draufklatschen knallrote Oberschenkel haben.


HELSINKI, FINLAND – AUGUST 14: The Russian relay team Yuliya Pechonkina, Olesya Krasnomovets, Natalya Sologub and Svetlana Pospelova celebrate after the women’s 4×400 metres relay final at the 10th IAAF World Athletics Championships on August 14, 2005 in Helsinki, Finland. Russia won gold, Jamaica won silver and Great Britain won bronze. (Photo by Michael Steele/Getty Images) 2005 Getty Images

Sie tun das, um einerseits die Durchblutung in den Muskelgruppen, also zum Beispiel in den Oberschenkel anzuregen und andererseits, bei den selbst verabreichten Ohrfeigen, um den Adrenalinspiegel zu erhöhen.


Russia’s Natalya Antyukh reacts after a women’s 400m hurdles qualifying race during the athletics in the Olympic Stadium at the 2012 Summer Olympics, London, Sunday, Aug. 5, 2012. (AP Photo/Lee Jin-man) AP

Okay, natürlich war damals bei den Ostblock-Sportlerinnen Doping im Spiel, das auch mehr Muskulatur und stärkere Körperbehaarung bewirkt hat, aber das war mir damals egal. Für mich wären das begehrenswerte Frauen, unerreichbar für einen Westdeutschen wie mich.

Nicht ganz. Einmal sah ich an einem heißen Sommertag im Hamburger Hauptbahnhof eine Gruppe von großen, kräftigen Frauen mit beeindruckenden Oberarmen und breitem Rücken in ärmellosen T-Shirts und teilweise kurzen Sporthosen. Nun konnte ich auch die Initialen DDR und CSSR auf ihren Kleidungsstücken sehen und wahrnehmen, dass sie sich auf Russisch unterhielten. Sie wollten bestimmt zu dem Internationalen Leichtathletik Wettkampf, der am Wochenende stattfand. Von der Statur her könnten das nur Diskuswerferinnen oder Kugelstoßerinnen sein. Sie trugen schwere Sporttaschen. Das bewirke, dass Bizeps und Trizeps auffallend hervortraten. Bei einer Athletin bemerkte ich einen schönen Adernverlauf im Bizeps, eine andere hatte einen Damenbart und dunkel behaarte Unterarme.

Ich folgte dieser Gruppe von acht Frauen, alle deutlich über Einsachtzig, unauffällig. Von denen zusammen in die Mangel genommen zu werden, träumte ich dabei so vor mich hin. Im Duschraum in der Sportanlage. Oh, nun muß ich aber aufpassen, keine Beule in der Hose zu bekommen, wenn meine Phantasie mit mir durchgeht. Wenn die wüßten, dass ich allein von ihrem Anblick so erregt werde, dachte ich so bei mir, während die starken Frauen an einem Bistro mit Stehtischen Halt machten, um sich Getränke zu besorgen. Ich sah noch, wie eine von ihnen einen massiven Stehtisch mit einem Arm anhob, um ihn mit einem anderen Stehtisch zusammen zu stellen und wie sich dabei ihr Bizeps bewegte. Dann begegnete mir eine Bekannte und ich konnte die starken Frauen nicht weiter beobachten. Zu dumm! Aber wahrscheinlich hätte ich mich auch gar nicht getraut, die Athletinnen anzusprechen oder sie hätten nicht mit mir als Klassenfeind gesprochen, versuchte ich es mir schönzureden. Egal, die Chance, mit acht weiblichen Kraftpaketen auf der DDR und Russland ins Gespräch zu kommen, war vertan.

Bis heute sind mir diese Athletinnen nicht aus dem Kopf gegangen und wie auf einer Festplatte in meinem Gehirn abgespeichert.

In meinem Store AnnDees SportErotiClips findest du eine Menge Material – auch über DDR und Ostblock-Sportlerinnen, das ich in den 80ern gesammelt, aufbereitet und digitalisiert habe. Zum Download oder mein gesamtes Material als Streaming.

Hier der direkte Link zu “Kein Katzensprung“, einer Original-Dokumentation des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1984 über die Entwicklung des Kugelstossens der Frauen in der DDR in deutscher Sprache. Einzigartige Originalaufnahmen von Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt und Ilona Slupianek-Briesenik. Ein einmaliges Zeitdokument!

 

Margitta Gummel DDR

Weitere Links zum Thema

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Galerie

Rot geklatschte Schenkel im Sport

Das Versuchskaninchen

Der Doping-Fall Kristin Otto oder Staatsgeheimnis Kinderdoping


The Amazons of the 70s and 80s from the GDR and the Eastern Bloc

Kerstin Behrend GDR, hairy armpits

The GDR female athletes in the 70s and 80s and those from the other Eastern Bloc countries always have turned me on because they have had a great appeal to me because of their inaccessibility. In addition, they all had unshaven armpits and often hairy legs. Most of the pubic hair looked out of the tight sports pants. I found these athletes racy, of course. My type of women.

My absolute favorite was the shot putter Ilona Slupianek. Her massive thighs, especially her quads, which popped out at every step, totally freaked me out.

1980 I bought the first video recorder, fucking expensive this part, but finally I was able to record the sports broadcasts of the GDR television, although in relatively poor quality because of the jammers. But finally, I had “my Ilona” on tape and could enjoy again and again the muscle flexing in her impressive thighs. Of course it would be a lie, if I kept secret, that I imagined her in my mind as my strict sports teacher, who – like me as my sports teacher when I was about 10 years old – smacked my thighs or distributed sound face slaps.

But I also liked to watch Helma Knorscheid. Her thighs were also powerful and she was a racy, severe-looking type of woman with a very hairy pubic arearight up to the thighs. And these sportswomen neither shaved nor hid their hairy body parts. It seemed normal for them, what’s really true. The same was true of their Russian colleagues, the Hungarian, Bulgarian, Czech or Yugoslavian female athletes. I could not get enough of these women. And I wanted to have them all on tape. Videotape back then. I still have many of their names in my head until today. And her appearance at that time. Today, there are hardly any photos of these athletes on the Internet. But I still have them on tape. Somehow calming. I still have boxes of these old VHS tapes. Will I manage to work through all of them and digitize these interesting records? I am not young anymore. And I prefer to spend the summer outside now in my age.

Tatjana Chernova, RUS, 190 cm, Heptathlon red smacked thighs

The sprinters from Russia and other Eastern Bloc countries always have hit their thighs or even the face before the start of the race. Here’s a nice picture, on which Natalya Antyukh has bright red thighs by smacking them.

 

They do this, on the one hand to stimulate the circulation in the muscle groups, for example in the thighs, and on the other hand, with the self-administered face slaps in order to increase the adrenaline levels.

 

Okay, of course doping was a factor with the Eastern Bloc female athletes, which also caused more muscles and as well body hair, but that did not bother me at that time. For me, that would be desirable women, unattainable for a West German like me.

 

Not quite. Once, on a hot summer’s day in Hamburg’s main station, I saw a group of tall, strong women with impressive upper arms and wide backs in sleeveless T-shirts and some of them in short sports pants. Now I could also see the initials DDR and CSSR on their clothes and perceive that they were talking in Russian. They certainly wanted to go to the International Athletics Competition, which took place over the weekend. In terms of stature they only could be discus throwers or shot putters. They carried heavy sports bags. This causes the biceps and triceps to stand out prominently. With one female athlete I noticed a nice veining in her biceps, another had a ladybeard and dark hairy forearms. I followed this group of eight women, all well over 180 cm of height, unobtrusive.

 

To be grilled by them together, I dreamed so to myself. In the shower room in the sports complex.

Oh, but now I have to be careful not to get a bump in my pants, if my imagination goes away with me. If they would know that I was so aroused by their sight alone, I thought so to myself, while the strong women stopped at a bistro with bar tables for drinks.

 

I saw one of them lifting a massive bar table with one arm to put it beside another bar table and how her biceps bulged.

 

Then I met a friend and I could not continue watching these strong women. Too stupid!

But I probably would not have dared to speak to the athletes or they would not have spoken to me as a class enemy, I tried to make it nice.

No matter, the chance to talk to eight female powerhouses of the GDR and Russia was lost.

Down to the present day, these female athletes have not left my head and stored like on a hard drive in my brain.

 

In my store AnnDees SportErotiClips you will find a lot of those stuff – also about GDR and Eastern Bloc female athletes, which I collected, processed and digitized in the 80s. To download single videos or my entire stuff as streaming. Here is the direct link to “No cat’s jump”, an original documentary of the television of the GDR from the year 1984 about the development of the shot put women in the GDR, in German language. Unique original recordings by Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt and Ilona Slupianek-Briesenik.

A unique time document!

Yulia Pechenkina, Russia, sprinter, 176 cm, face slapping for more adrenaline

More Links to the Theme

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Gallery

Red Smacked Thighs in Sports


 

Margitta Gummel, DDR, 70er. Das waren noch echte Amazonen mit wuchtigen Oberschenkeln und behaarten Beinen. Rassige Frauen. Für mich begehrenswert im Gegensatz zu den heutigen glattrassierten Barbie-Püppchen. – These were still real Amazons with massive thighs and hairy legs. Racy women. Desirable for me in contrast to today’s smooth-cut Barbie dolls.

Kugelstoßen Frauen 1976 Olympics Women’s Shot Put –>>

Kugelstoßen Frauen 1980 Olympics Moscow  Women’s Shot Put –>>

 

 

Mein alter youTube Kanal – My old youTube Channel

Hier findest du meine youTube Filme in meinem Kanal AnnDee2006, zu dem ich leider keinen Zugriff mehr habe und mir die Prozedur, die Inhaberschaft wieder herzustellen, bei mir nicht funktioniert.

 

Here you can find my youTube movies in my channel AnnDee2006, to which I unfortunately have no access anymore and the procedure to restore ownership don’t work for me.


Video-Preview für mein c4s-Store SportErotic –>>


Video-Preview zu “ShotPutters in the 80s” in meinem SportErotic Store bei c4s


Neueste Kugelstoß-Technik “Fly away” –>>


Menschlichkeit im Kampfsport. Preview zu meinem c4s Store Nude and Topless Women’s Wrestling and Boxing –>>


Tallest woman of Germany from my 90s Archives –>>


One-Euro-Job in Germany. Preview zu meinem c4s Store Nude and Topless Women’s Wrestling and Boxing –>>


“Funny Boxing” mit AnnDees Amazone Yvonne aus meinem c4s-Store


Ilona-Slupianek, meine Traum-Athletin –>>


Preview zu meiner Natural Hairy Women Serie in meinem c4s-Store –>>


Yvonne’s Contortion aus “Circus Girl” in my c4s-Store –>>


Preview to my Natural Hairy Women series in my c4s-store –>>


Uljana Semjonova –>>


Slaps in Osaka –>>


Ilona Slupianek –>>


Mighty Female Thighs in weight lifting in my c4s-store SportsErotic


Preview to my Natural Hairy Women series in my c4s-store –>>


Car is too small for AnnDees Amazon Nadia in my c4s-store –>>


No Sex in the hotel with AnnDees Amazon Janine from the Netherlands in my c4s-store –>>


Dangerous wrestling action in my c4s-store –>>


 

 

… Wird morgen fortgesetzt … will be continued tomorrow …

Meine Erlebnisse im Freibad – My Adventures in the Public Baths

Das Freibad hat solange ich denken kann, einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Man konnte so schön beobachten.
Am liebsten natürlich Mädchen oder Frauen mit den Körpermerkmalen, die mir heute noch gefallen. Gerne lag ich dann auf der Liegewiese auf dem Bauch, während ich beobachtete. Ihr könnt euch denken, warum. Aber nicht nur deswegen! Die Froschperspektive war auch eine tolle Perspektive, die ich später auch oft in meinen Filmen nutzte: Die Frauen sahen noch größer und ihre Oberschenkel sahen noch gewaltiger aus.

Den Geruch von Chlor habe ich heute noch in der Nase, genauso wie den Schweißgeruch in unserer Sporthalle.

Ich entsinne mich an folgende Situationen in einem Freibad. Es war in den 60ern in Rheinland-Pfalz.
Ich war irgendwas zwischen 9 und 11 Jahre alt, keine genaue Ahnung mehr.

Die Arschbombe:
Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir ohne ein Wort zu sagen eine Ohrfeige.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.
Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat. Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Das Guckloch:
Die Umkleidekabinen zur damaligen Zeit waren nicht nach Geschlecht getrennt. Deshalb haben wir immer Löcher in die Holzwände der Kabinen “gebohrt”, um Mädchen oder Frauen beim Umkleiden zu beobachten.
Eines Tages war ich in einer solchen Umkleidekabine “mit Guckloch” und beobachtete eine Frau beim Umziehen. Irgendwie hat sie das bemerkt und sagte :“So, Freundchen, das werde ich jetzt dem Bademeister erzählen.”
Dann verlies sie die Kabine und ich dachte nur “nix wie weg”. Ich packte meine Klamotten in den Schrank, schloss ab und wollte die Kabine verlassen, ehe die Frau mit dem Bademeister zurück kommt.
Also: Tür aufgemacht und auf einmal klatschte das nur so links, rechts, links, rechts,links, rechts. Mein Kopf flog hin und her. Dann Griff zum Ohr und die Frau mit einer gewaltigen Statur ( kam mir damals jedenfalls so vor ), zog mich hinter sich her in Richtung Bademeister.
Ich entsinne mich, dass sie enorm wuchtige Oberschenkel hatte und kräftige Waden. Da sie mich am Ohr hinter sich her zog, war mein Blick gezwungenermassen dorthin gerichtet. Beim Bademeister angekommen, ließ sie mein Ohr los und klatschte mir noch mit der flachen Hand auf den Rücken. Das brannte wie Feuer. Sie erzählte dem Bademeister dann von dem Vorfall und zog von dannen. Ich konnte dem Bademeister dann klar machen, dass das Loch schon da war und ich eh nix gesehen habe.
Die Sache war dann irgendwie erledigt, aber den Anblick der Oberschenkel und Waden dieser Frau habe ich bis heute nicht vergessen. Ich glaube, seitdem “stehe” ich endgültig auf stramme Oberschenkel und kräftige Waden …

Collage mit mir als Kind und Ilona Slupianek – Collage with me as child and Ilona

Der Handabdruck:
Ich beobachtete eine Gruppe Mädchen, die auf der Liegewiese neben mir lagen. Sie waren etwa 16 bis 18 Jahre alt.
Plötzlich klatschte eines der Mädchen einem anderen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
Ich hörte, wie das eine Mädchen sagte: “Du blöde Kuh. Schau dir das mal an”.
Die anderen Mächen kicherten und sagten “Da sieht man ja alle fünf Finger”.
Tatsächlich war ein knallroter Handabdruck auf der Vorderseite des Schenkels deutlich sichtbar.
Ich spürte, dass es besser wäre, wenn ich mich auf den Bauch lege, kramte ein Buch aus meinem Rucksack, legte mich auf den Bauch und tat so, als ob ich lesen würde.
Ich tat aber nur so und beobachtete die Mädchengruppe aus den Augenwinkeln weiter.
Sie amüsierten sich über den roten Handabdruck und kicherten und alberten herum.
Das eine Mädchen schaute immer wieder auf den Handabdruck auf ihrem Schenkel und sagte
“Das machst du nicht nochmal, du blöde Kuh.”
Als ich so in meinem Buch blätterte, klatschte es auf einmal wieder aus der Richtung der Mädchen. Ich sah, wie eines der Mädchen aufsprang, wie wild herum hüpfte und mit der Hand versuchte, ihren Rücken zu reiben. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass auf ihrem Rücken ein knallroter Handabdruck war. Der sah aus, wie gemalt. Die Handfläche und alle fünf Finger waren deutlich zu sehen.
Der Schlag muß heimlich, präzise und mit voller Kraft durchgeführt worden sein.
So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen und ich konnte froh sein, dass ich auf dem Bauch lag.
Ich ärgerte mich, dass ich nicht gesehen habe, welches der Mädchen diesen Adruck hinterlassen hat, aber nach der Größe des Handabdruckes zu urteilen, musste es das größte Mädchen aus der Gruppe gewesen sein. Melanie, die sogar einige Lehrer um einen Kopf überragte.
Sie war eine der besten Volleyball-Spielerinnen der Schule. Einmal beobachtete ich, wie sie in der Pause einem Sextaner so eine Ohrfeige verpasst hat, dass der hingeflogen ist und geheult hat.
Ja, das muß sie gewesen sein, die dem einen Mädchen eine auf den Rücken gefetzt hat. Da war ich mir sicher.
Wie es dann weiter ging, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zu intensiv war wohl dieser Eindruck bzw. Abdruck, den ich noch heute vor mir sehe.

Oft sehne ich mich nach dieser Zeit, die 60er. Es war alles freizügiger und erotischer als heute.


My Adventures in the Public Baths

The public baths has, as long as I can think, a great attraction to me. One can spy so good.
Of course girls or women with the body features that I still like today. I gladly lay on the lawn on my stomach while watching. You can imagine why. But not only because of that! The frog’s perspective was also a great perspective, which I  often used in my films, later: The women looked even bigger and their thighs looked even more powerful.

I still have the smell of chlorine in my nose today, as well as the smell of sweat in our sports hall.

I remember the following situations in the public baths. It was in Rhineland-Palatinate, Germany in the 60s.
I was something between 9 and 11 years old, no clue anymore.

Collage “Ich und Dagmar Galler”

The Cannonball:
With other buddies, we have always did so-called “cannonballs” and so spattered other people.
After such an “action” I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. At the edge of the pool, a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt there and slapped my face hard without saying a word.

As my face was wet, this slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared. My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the throat.
Even when I was home in the evening, my cheek or throat was still red. I remember that this incident also “aroused” me at that time. I had learnt at that time that face slaps generally hurt, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

The Peephole:
The changing rooms at that time were not separated by gender. That is why we have always “drilled” holes in the wooden walls of the cabins to watch girls or women changing clothes.
One day I was in such a dressing room “with peephole” and watched a woman changing clothes. Somehow she noticed that and said: “So, my friend, I will tell it the lifeguard now.”
Then she left the cabin and I just thought: Let’s scrum! I packed my clothes in the closet, locked up and wanted to leave the cabin before the woman came back with the lifeguard.
So: Opened the door and all of a sudden it was just left, right, left, right, left, right. My head flew back and forth. Then grab for the ear and the woman with a huge stature (at least that’s how I felt then) pulled me behind her in the direction of the lifeguard.
I remember that she had tremendous thighs and strong calves. As she pulled me behind her on my ear, my eyes were forced to look there. Arrived at the lifeguard, she let go of my ear and slapped me with the palm of her hand on the back. That burned like fire. She then told the lifeguard about the incident and left. I could then make clear to the lifeguard that the hole was already there and I saw nothing anyway.
The thing was done somehow, but I have not forgotten the sight of the mighty thighs and calves of this woman until today. I think, since then I’m attracted finally by huge thighs and strong calves …

The Handprint:
I watched a group of girls lying on the lawn next to me. They were about 16 to 18 years old.
Suddenly, one of the girls slapped another on the thigh with her open hand.
I heard a girl say, “You stupid cow. Look at this”.
The other girls giggled and said, “You can see all five fingers”.
In fact, a bright red handprint was clearly visible on the front of the thigh.
I felt that it would be better if I lay on my stomach, rummaged for a book out of my backpack, lay on my stomach and pretended to read.
But I only simulated to read and watched the girl’s group out of the corner of my eye.
They admired the red handprint and giggled and fooled around.
The one girl kept looking at the handprint on her thigh and said
“You will not do that again, you stupid cow.”
As I leafed through my book, it suddenly clapped soundly, out of the girl’s direction. I saw one of the girls jump up, hopping wildly, trying to rub her back with her hand. When she turned around, I saw that there was a bright red handprint on her back. It looked like painted. The palm and all five fingers were clearly visible.
The blow must have been done secretly, precisely and with full force.
I had never seen anything like that before and I was glad that I was lying on my stomach.
I was annoyed that I did not see which of the girls left this big red mark, but judging by the size of the handprint, it had to have been the tallest girl in the group. Melanie, who even towered over a few teachers by a head.
She was one of the best volleyball players in the school. One day I watched her face slapping a sextaner in the break so that he fall on the ground and howled.
Yes, that must have been her, who smacked one girl on the back. I was sure of that.
How it went then, I can not remember. Too intense was probably this impression or handprint, which I see today in front of me.

Often I long for this time, the 60s. It was all more permissive and more erotic than it is today.

 Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg – Galerie

Das ist die Galerie meiner Traum-Amazone, der ehemaligen DDR-Kugelstoßerin Ilona Slupianek. Hier kommt alles rein, was ich von ihr bereits habe oder noch von damaligen Fotografen zur Verfügung gestellt bekomme. Diese Galerie wird also ständig erweitert. Durch Klicken auf den “Read More” Botton kann man durch die Galerie scrollen.

Meine Videos mit Ilona zum Download findet in meinem clips4sale-Store SportErotiClips

Oder einige Clips in meinem alten YouTube Channel AnnDee2006

This is the gallery of my dream Amazon, the former GDR shotputter Ilona Slupianek. Everything which I have already got from her or even will get from former photographers in the future, comes in here. This gallery is constantly being expanded. English translation of the picture descriptions will follow. By clicking on the “Read More” botton you can scroll through the gallery.