Mein alter youTube Kanal – My old youTube Channel

Hier findest du meine youTube Filme in meinem Kanal AnnDee2006, zu dem ich leider keinen Zugriff mehr habe und mir die Prozedur, die Inhaberschaft wieder herzustellen, bei mir nicht funktioniert.

 

Here you can find my youTube movies in my channel AnnDee2006, to which I unfortunately have no access anymore and the procedure to restore ownership don’t work for me.

Heute, am 26.8.2018 hat youTube mein Account gelöscht, hat nach 12 Jahren festgestellt, dass ich gegen Regeln verstoßen würde. Lächerlicher Verein! – Today, august 26, 2018, youTube deleted my account, found out after 12 years that I would violate rules. Ridiculous guys!

Ich werde die Videos in meinem Archiv suchen und sie hier nach und nach hier posten. – I will look for the videos in my archives and post them in this blog article gradually.


Video-Preview für mein c4s-Store SportErotic –>>


Video-Preview zu “ShotPutters in the 80s” in meinem SportErotic Store bei c4s


Neueste Kugelstoß-Technik “Fly away” –>>


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“Funny Boxing” mit AnnDees Amazone Yvonne aus meinem c4s-Store


Ilona-Slupianek, meine Traum-Athletin –>>


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Uljana Semjonova –>>


Slaps in Osaka –>>


Ilona Slupianek’s Quads –>>


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Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die Mutter von Gerd aus Österreich

In unserer Nachbarschaft lebte ein Junge, der mit seinen Eltern aus aus Österreich zugezogen war und dessen Mutter Sportlehrerin auf einem Mädchen-Internat der Englischen Fräulein war, wie ich erst später erfuhr.
Ich ging täglich auf dem Nachhauseweg von der Schule an dem Internat vorbei und konnte diese Sportlehrerin mit ihren Schülerinnen im Sommer beim Sportunterricht im Freien beobachten.
Besonders auffällig waren ihre gewaltigen Oberschenkel und kräftigen Waden.
Solche wuchtigen, aber gut definierten Oberschenkel hatte ich bis dahin noch nie bei einer Frau gesehen, erst später bei den Kugelstoßerinnen aus dem Ostblock bzw. der damaligen DDR.
Bei jedem Schritt zeichneten sich die Oberschenkel-Muskeln dieser Sportlehrerin deutlich ab.
Ich empfand Neugierde, Faszination und Respekt vor dieser Sportlehrerin mit den beeindruckenden Oberschenkeln.

Täglich mußte ich ja auf dem Weg zu meiner Schule am Sportplatz des Mädchen-Internats vorbeigehen und immer wieder, zumindest im Sommer, konnte ich diese wuchtigen Oberschenkel bewundern.
Gerne wäre ich stehen geblieben und hätte die Sportlehrerin länger als nur im Vorbeigehen beobachtet. Aber ich traute mich das nicht, dachte – dann merkt sie vielleicht meine Neigung zu ihren Schenkeln.
Also blieb es zunächst bei kurzen, unauffälligen Blicken.

Irgendwie kam ich dann aber in Kontakt zu ihrem Sohn, der etwa in meinem Alter war, und wir freundeten uns an, spielten zusammen in den Weinbergen, bauten dort Höhlen und rösteten Kartoffeln in Reisighaufen.
Eines Tages an einem heißen Tag in den Sommerferien nahm er mich mit zu sich nach Hause, aber die Uhrzeit stimmte wohl nicht. Es war wahrscheinlich einige Stunden zu spät, als erlaubt.
Naja, kurz gesagt: Die Tür öffnete sich, es klatschte eine gewaltige Ohrfeige, mein neuer Freund fiel von der Wucht des Schlages gegen mich, rieb sich die Wange, stolperte ins Haus, ich ihm total erschrocken hinterher.
Jetzt erst registrierte ich, von wem die unverhoffte Backpfeife kam.
Es muß seine Mutter gewesen sein.
Ich sah eine Frau vor uns gehen, in Turnschuhen, diesen knappen Adidas-Sporthosen – blau mit weißem Streifen an der Seite – und mein Blick fiel sofort auf diese Oberschenkelmuskeln, Quads nennt man sie heutzutage, die bei jedem Schritt nach außen hervortraten.
Mir stockte der Atem. Ich bekam von einer Sekunde zur anderen einen trockenen Hals.
Das war sie, die Sportlehrerin von dem Mädchen-Internat.
Nur zwei Meter von mir entfernt. Ihre Oberschenkel wirkten noch gewaltiger, noch beeindruckender als aus der Ferne zum Internats-Sportplatz.
Ich glaube, ich zitterte vor Aufregung.
Zwischen dem Zeitpunkt der Ohrfeige bis jetzt fiel kein Wort.
Mein neuer Freund rieb sich immer noch die linke Wange, die bis zum Hals gerötet war.
Das konnte ich erkennen, als ich links an ihm vorbei ging.
Doch mein Blick fiel sofort wieder auf die Beine seiner Mutter. Wie ein Magnet zogen die Oberschenkel meine Blicke an. Sie waren so nah, wie noch nie zuvor. Und wirkten noch wuchtiger als zuvor.

Nun, als ich mit ihm befreundet war, konnte ich öfter und auch länger anhaltend die gewaltigen Oberschenkel und Waden seiner Mutter beobachten, wenn wir miteinander im Haus seiner Eltern oder im Garten spielten. Dort trug sie meist schwarze Gummistiefel und auch diese interessante Kombination ist bis heute in meinem Kopf eingebrannt. Quads und Gummistiefel. Habe ich aber seitdem nie wieder gesehen.

Vor ein paar Jahren hatte ich über Facebook Kontakt zu einer ehmaligen Schülerin des von Nonnen geführten Mädchengymnasiums und dieser Sportlehrerin und sie vertraute mir an, dass diese Sportlehrerin für körperliche Bestrafungen in der Schule zuständig war und wegen ihrer kraftvollen Schläge gefürchtet war. Sie selbst habe heute noch Albträume von dieser Lehrerin.

Ich war nie Zeuge davon, dass sie ihren Sohn über’s Knie gelegt hat, nur bei dieser einen Ohrfeige war ich dabei. Und Gerd hat mir auch nie erzählt, dass er von seiner Mutter geschlagen wurde. Aber heute kann ich mir sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlen könnte, als 10jähriger oder 10jährige auf solch gewaltigen Oberschenkeln zu zappeln, während der Hintern versohlt wird.

 

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of my Friend Gerd from Austria

In our neighborhood lived a boy who had moved out of Austria with his parents and whose mother was a sports teacher at a girls boarding school of the English Ladies ( Congregatio Jesu ), as I learned later.
Every day on my way home from school, I passed the boarding school and was able to watch this sports teacher and her students doing physical education outdoors in the summer.
Particularly striking were her mighty thighs and strong calves.
I had never seen such massive, but well-defined thighs in a woman until later on the shot putters from the Eastern bloc or the former GDR. With every step, the thigh muscles of this sports teacher clearly bulged.
I felt curiosity, fascination and respect for this sports teacher with those impressive thighs.
Every day I had to pass the sports field of the girls’ boarding school on the way to my school and again and again, at least in summer, I could admire these massive thighs.
I would gladly have stopped and would have watched the sports teacher for longer than just passing by. But I did not dare, thought – then maybe she notices my obsession to her thighs.
So it leaved at short, inconspicuous looks, only.
But somehow I got in touch with her son, who was about my age, and we got to be friends, played together in the vineyards, built caves and roasted potatoes in rice piles.
One day on a hot summer vacation day, he took me to his home, but the time seemed not to be right. It was probably a few hours late than allowed.
Well, in short: The door opened, it landed a tremendous slap in his face, my new friend fell from the force of the blow against me, rubbed his cheek, stumbled into the house, me totally terrified after him.
Only now I registered, from whom came the unexpected face slap. It must have been his mother. I saw a woman walk in front of us in sneakers, these tight Adidas sports pants – blue with a white stripe on the side – and my eyes immediately fell on those thigh muscles. Nowadays they are called quads these bulged out at every step.
My breath caught. I got a dry throat from one second to the other. That was her, the sports teacher from the girls’ boarding school. Only two meters away from me. Her thighs looked even more powerful, even more impressive than from a distance to the boarding-school’s sports field.
I think I was trembling with excitement. Between the time the slap until now no word fell. My new friend was still rubbing his left cheek, which was reddened right up to the neck. I could see that when I walked past him on the left.
But my eyes fell instantly back to his mother’s thunder thighs. Like a magnet, these thighs attracted my glances.
They were now as close as never before. And they seemed even bigger than before.
Well, when I was friends now with him, I could watch his mother’s huge thighs and calves more often and for longer time while playing with him in his parents’ house or in the garden. There she wore mostly black rubber boots and this interesting combination is burned into my head, still. Quads and rubber boots. But I have never seen since then.
A few years ago, I had contact through Facebook with a former student of the nunnery girls’ gymnasium and this sports teacher, and she confided to me that this PE teacher was responsible for physical punishment at the school and was feared for her powerful slaps and smacks. She still has nightmares about this teacher.
I never witnessed her putting her son over her knee, only this one face slap I saw. And Gerd never told me that he was beaten by his mother. But today I can imagine very well how it would feel like to fidget over such huge thighs as a 10 year old boy or a 10 year old girl while get spanked their butts.
😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Meine Erlebnisse im Freibad – My Adventures in the Public Baths

Das Freibad hat solange ich denken kann, einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Man konnte so schön beobachten.
Am liebsten natürlich Mädchen oder Frauen mit den Körpermerkmalen, die mir heute noch gefallen. Gerne lag ich dann auf der Liegewiese auf dem Bauch, während ich beobachtete. Ihr könnt euch denken, warum. Aber nicht nur deswegen! Die Froschperspektive war auch eine tolle Perspektive, die ich später auch oft in meinen Filmen nutzte: Die Frauen sahen noch größer und ihre Oberschenkel sahen noch gewaltiger aus.

Den Geruch von Chlor habe ich heute noch in der Nase, genauso wie den Schweißgeruch in unserer Sporthalle.

Ich entsinne mich an folgende Situationen in einem Freibad. Es war in den 60ern in Rheinland-Pfalz.
Ich war irgendwas zwischen 9 und 11 Jahre alt, keine genaue Ahnung mehr.

Die Arschbombe:
Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir ohne ein Wort zu sagen eine Ohrfeige.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.
Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat. Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Das Guckloch:
Die Umkleidekabinen zur damaligen Zeit waren nicht nach Geschlecht getrennt. Deshalb haben wir immer Löcher in die Holzwände der Kabinen “gebohrt”, um Mädchen oder Frauen beim Umkleiden zu beobachten.
Eines Tages war ich in einer solchen Umkleidekabine “mit Guckloch” und beobachtete eine Frau beim Umziehen. Irgendwie hat sie das bemerkt und sagte :“So, Freundchen, das werde ich jetzt dem Bademeister erzählen.”
Dann verlies sie die Kabine und ich dachte nur “nix wie weg”. Ich packte meine Klamotten in den Schrank, schloss ab und wollte die Kabine verlassen, ehe die Frau mit dem Bademeister zurück kommt.
Also: Tür aufgemacht und auf einmal klatschte das nur so links, rechts, links, rechts,links, rechts. Mein Kopf flog hin und her. Dann Griff zum Ohr und die Frau mit einer gewaltigen Statur ( kam mir damals jedenfalls so vor ), zog mich hinter sich her in Richtung Bademeister.
Ich entsinne mich, dass sie enorm wuchtige Oberschenkel hatte und kräftige Waden. Da sie mich am Ohr hinter sich her zog, war mein Blick gezwungenermassen dorthin gerichtet. Beim Bademeister angekommen, ließ sie mein Ohr los und klatschte mir noch mit der flachen Hand auf den Rücken. Das brannte wie Feuer. Sie erzählte dem Bademeister dann von dem Vorfall und zog von dannen. Ich konnte dem Bademeister dann klar machen, dass das Loch schon da war und ich eh nix gesehen habe.
Die Sache war dann irgendwie erledigt, aber den Anblick der Oberschenkel und Waden dieser Frau habe ich bis heute nicht vergessen. Ich glaube, seitdem “stehe” ich endgültig auf stramme Oberschenkel und kräftige Waden …

Collage mit mir als Kind und Ilona Slupianek – Collage with me as child and Ilona

Der Handabdruck:
Ich beobachtete eine Gruppe Mädchen, die auf der Liegewiese neben mir lagen. Sie waren etwa 16 bis 18 Jahre alt.
Plötzlich klatschte eines der Mädchen einem anderen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
Ich hörte, wie das eine Mädchen sagte: “Du blöde Kuh. Schau dir das mal an”.
Die anderen Mächen kicherten und sagten “Da sieht man ja alle fünf Finger”.
Tatsächlich war ein knallroter Handabdruck auf der Vorderseite des Schenkels deutlich sichtbar.
Ich spürte, dass es besser wäre, wenn ich mich auf den Bauch lege, kramte ein Buch aus meinem Rucksack, legte mich auf den Bauch und tat so, als ob ich lesen würde.
Ich tat aber nur so und beobachtete die Mädchengruppe aus den Augenwinkeln weiter.
Sie amüsierten sich über den roten Handabdruck und kicherten und alberten herum.
Das eine Mädchen schaute immer wieder auf den Handabdruck auf ihrem Schenkel und sagte
“Das machst du nicht nochmal, du blöde Kuh.”
Als ich so in meinem Buch blätterte, klatschte es auf einmal wieder aus der Richtung der Mädchen. Ich sah, wie eines der Mädchen aufsprang, wie wild herum hüpfte und mit der Hand versuchte, ihren Rücken zu reiben. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass auf ihrem Rücken ein knallroter Handabdruck war. Der sah aus, wie gemalt. Die Handfläche und alle fünf Finger waren deutlich zu sehen.
Der Schlag muß heimlich, präzise und mit voller Kraft durchgeführt worden sein.
So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen und ich konnte froh sein, dass ich auf dem Bauch lag.
Ich ärgerte mich, dass ich nicht gesehen habe, welches der Mädchen diesen Adruck hinterlassen hat, aber nach der Größe des Handabdruckes zu urteilen, musste es das größte Mädchen aus der Gruppe gewesen sein. Melanie, die sogar einige Lehrer um einen Kopf überragte.
Sie war eine der besten Volleyball-Spielerinnen der Schule. Einmal beobachtete ich, wie sie in der Pause einem Sextaner so eine Ohrfeige verpasst hat, dass der hingeflogen ist und geheult hat.
Ja, das muß sie gewesen sein, die dem einen Mädchen eine auf den Rücken gefetzt hat. Da war ich mir sicher.
Wie es dann weiter ging, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zu intensiv war wohl dieser Eindruck bzw. Abdruck, den ich noch heute vor mir sehe.

Oft sehne ich mich nach dieser Zeit, die 60er. Es war alles freizügiger und erotischer als heute.


My Adventures in the Public Baths

The public baths has, as long as I can think, a great attraction to me. One can spy so good.
Of course girls or women with the body features that I still like today. I gladly lay on the lawn on my stomach while watching. You can imagine why. But not only because of that! The frog’s perspective was also a great perspective, which I  often used in my films, later: The women looked even bigger and their thighs looked even more powerful.

I still have the smell of chlorine in my nose today, as well as the smell of sweat in our sports hall.

I remember the following situations in the public baths. It was in Rhineland-Palatinate, Germany in the 60s.
I was something between 9 and 11 years old, no clue anymore.

Collage “Ich und Dagmar Galler”

The Cannonball:
With other buddies, we have always did so-called “cannonballs” and so spattered other people.
After such an “action” I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. At the edge of the pool, a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt there and slapped my face hard without saying a word.

As my face was wet, this slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared. My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the throat.
Even when I was home in the evening, my cheek or throat was still red. I remember that this incident also “aroused” me at that time. I had learnt at that time that face slaps generally hurt, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

The Peephole:
The changing rooms at that time were not separated by gender. That is why we have always “drilled” holes in the wooden walls of the cabins to watch girls or women changing clothes.
One day I was in such a dressing room “with peephole” and watched a woman changing clothes. Somehow she noticed that and said: “So, my friend, I will tell it the lifeguard now.”
Then she left the cabin and I just thought: Let’s scrum! I packed my clothes in the closet, locked up and wanted to leave the cabin before the woman came back with the lifeguard.
So: Opened the door and all of a sudden it was just left, right, left, right, left, right. My head flew back and forth. Then grab for the ear and the woman with a huge stature (at least that’s how I felt then) pulled me behind her in the direction of the lifeguard.
I remember that she had tremendous thighs and strong calves. As she pulled me behind her on my ear, my eyes were forced to look there. Arrived at the lifeguard, she let go of my ear and slapped me with the palm of her hand on the back. That burned like fire. She then told the lifeguard about the incident and left. I could then make clear to the lifeguard that the hole was already there and I saw nothing anyway.
The thing was done somehow, but I have not forgotten the sight of the mighty thighs and calves of this woman until today. I think, since then I’m attracted finally by huge thighs and strong calves …

The Handprint:
I watched a group of girls lying on the lawn next to me. They were about 16 to 18 years old.
Suddenly, one of the girls slapped another on the thigh with her open hand.
I heard a girl say, “You stupid cow. Look at this”.
The other girls giggled and said, “You can see all five fingers”.
In fact, a bright red handprint was clearly visible on the front of the thigh.
I felt that it would be better if I lay on my stomach, rummaged for a book out of my backpack, lay on my stomach and pretended to read.
But I only simulated to read and watched the girl’s group out of the corner of my eye.
They admired the red handprint and giggled and fooled around.
The one girl kept looking at the handprint on her thigh and said
“You will not do that again, you stupid cow.”
As I leafed through my book, it suddenly clapped soundly, out of the girl’s direction. I saw one of the girls jump up, hopping wildly, trying to rub her back with her hand. When she turned around, I saw that there was a bright red handprint on her back. It looked like painted. The palm and all five fingers were clearly visible.
The blow must have been done secretly, precisely and with full force.
I had never seen anything like that before and I was glad that I was lying on my stomach.
I was annoyed that I did not see which of the girls left this big red mark, but judging by the size of the handprint, it had to have been the tallest girl in the group. Melanie, who even towered over a few teachers by a head.
She was one of the best volleyball players in the school. One day I watched her face slapping a sextaner in the break so that he fall on the ground and howled.
Yes, that must have been her, who smacked one girl on the back. I was sure of that.
How it went then, I can not remember. Too intense was probably this impression or handprint, which I see today in front of me.

Often I long for this time, the 60s. It was all more permissive and more erotic than it is today.

 Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Leslie Look’s Galerie

US Powerlifter Leslie Look, Oberschenkel 70 cm

Featured in:

“Squeezed and Smacked By A Powerlifter”

“English Lesson”

“Boston Power”

 

Previews- and store-links

 

 

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg – Galerie

Das ist die Galerie meiner Traum-Amazone, der ehemaligen DDR-Kugelstoßerin Ilona Slupianek. Hier kommt alles rein, was ich von ihr bereits habe oder noch von damaligen Fotografen zur Verfügung gestellt bekomme. Diese Galerie wird also ständig erweitert. Durch Klicken auf den “Read More” Botton kann man durch die Galerie scrollen oder sich durch die alternative Galerie klicken.

Meine Videos mit Ilona zum Download findet in meinem clips4sale-Store SportErotiClips

 

Ilona’s gewaltige Oberschenkel – Ilona Slupianek’s mighty thighs

 

This is the gallery of my dream Amazon, the former GDR shotputter Ilona Slupianek. Everything which I have already got from her or even will get from former photographers in the future, comes in here. This gallery is constantly being expanded. English translation of the picture descriptions will follow. By clicking on the “Read More” botton you can scroll through the gallery. Or click through the alternative gallery.

 

Ilona’s Quads beim Laufen -Ilona’s great quads while walking –>>

 

Alternative Galerie – Alternative Gallery