Ohrfeigen haben wir damals sportlich genommen – Face Slaps We Took Sporty Then

Die Grundschulzeit war eine schöne Zeit damals in den 60ern … Das nur, damit kein falscher Eindruck entsteht.

Der Weg zum Schulhaus führte an blühenden Wiesen und Feldern vorbei, sogar durch einen Kuhstall, der zwei Ausgänge hatte.

Natürlich musste man sich trauen, diese Abkürzung zu nehmen. Die Bäuerin konnte furchtbar zornig werden, wenn sie einen erwischte, wenn man zwischen dem Vieh hindurchhuschte. Sie drohte wiederholt mit einer heftigen Tracht Prügel. Und die Bäuerin war eine gewaltige Erscheinung. Mit Leichtigkeit konnte sie auch den größten und stärksten von uns Grundschülern stehend über ihren Oberschenkel legen und mit ihrer von harter Feldarbeit gekräftigten Hand mit nur wenigen Schlägen auf die bloßen Schenkel unterhalb unserer Lederhosen zum Heulen bringen. Wir hatten enormen Respekt vor ihr.

Den Nachbarjungen traf die Wucht einer Ohrfeige von der Bäuerin so unvorbereitet, dass er nicht einmal mehr in Deckung gehen konnte. Er rannte drei Tage lang mit einer knallroten und geschwollenen Backe herum.

Vom Klassenzimmer aus sah man die alte Dorfkirche, gleich neben dem Pausenhof wucherten Hagebuttenhecken. Dahinter lag ein kleiner eingewachsener Bolzplatz. Ihn nutzten die Jungen, um sich vor und nach dem Unterricht gegenseitig zu malträtieren, ohne dass auch nur ein Lehrer daran dachte einzugreifen.

40 Kinder waren wir in der ersten Klasse. Das war 1968 – und das Schulhaus platzte aus allen Nähten. Sogar im Keller wurde unterrichtet, um alle Grundschüler aus dem wachsenden Münchner Vorort unterzubringen.

Unsere Klassenlehrerin Frau Busch war eine Schönheit, die uns mit Hingabe Lesen, Rechnen und Schreiben beibrachte. Nahezu jeden Morgen prangten auf der kunstvoll bemalten Tafel neue Buchstaben und Zahlen. In einer Ecke fand sich stets das Buch Frau Holle. Die Lehrerin liebte das Märchen von Gold- und Pechmarie. Für die meisten Mädchen war das ein Glück, vor allem für die fleißigen. Die Buben hatten es schwerer, bis auf Georg, der mit einem weißen Hemd und manchmal sogar mit einem kleinen Schlips in die Schule kam. Unter den anderen verteilte Frau Busch saftige Ohrfeigen, wann immer es ihr angebracht schien – wenn einer unaufmerksam war und schwatzte, wenn er schlampig schrieb oder es zu lange dauerte, bis er vier und fünf zusammenzählte.

Harte, blitzschnelle, feste Schläge mit der flachen Hand. “Klatsch” machte es, und bis auf den dicken Christoph, der einfach nur grinste, senkte jeder den Kopf.

Niemand sollte sehen, wie einem die Tränen in die Augen schossen. Über diese Ohrfeigen wurde nicht gesprochen, sie gehörten dazu – so wie die Schläge, die in vielen Familien zu dieser Zeit noch selbstverständlich waren.

Immer wieder traf es auch Ellen, unter deren Augen oft dunkle Schatten lagen: Sie wohnte mit ihren Eltern und ihren Geschwistern – wie viele es waren, wusste keiner so genau – in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnung am Ortsrand. Ellen roch muffig und trug fleckige Pullover, die ihr an den Ärmeln oft zu kurz waren.

An diesem Morgen hatte sie ihre Rechenhefte zu Hause vergessen. Frau Busch packte sie an den kurzen blonden Haaren und zerrte sie vor zur Tafel. Dort sollte sie eine Aufgabe lösen, was ihr – wir alle spürten ihre Angst – nicht gelang. Stocksteif stand sie da, woraufhin die Lehrerin ihr mit voller Wucht mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Unsere Solidarität mit Ellen hielt sich in Grenzen, vielleicht, weil sie ohnehin nicht dazu gehörte. Einige meinten dennoch, dass Frau Busch in dieser Stunde zu weit gegangen sei. Ellen hatte geweint, obwohl sie von zu Hause sicherlich einiges gewohnt war.

Nach zwei Jahren übernahm Frau Ludwig unsere Klasse, eine großgewachsene Frau von wuchtiger Statur mit derart durchdringender Stimme, dass es sogar dem dicken Christoph vorübergehend die Sprache verschlug. Doch dann ging das Gerangel mit seinem Banknachbarn wieder los – und eine gewaltige Ohrfeige traf seine linke Wange.

Ihre Lieblingssätze waren: „Wer nicht pariert, wird von mir abgeklatscht“…. oder …“Wer nicht pariert, geht als Rotbäckchen nach Hause“ … oder … „Ich habe eine sehr kräftige Handschrift. Wo ich hinhaue, wächst kein Gras mehr, das könnt ihr mir glauben.“ Eigentlich erwischte es in jeder Unterrichtsstunde mindestens einen von uns. Das war so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Beim nächsten Mal verpasste die Lehrerin Harald eine Watschn. Es klatschte mächtig. Seine Wange glühte noch auf dem Heimweg. Tags darauf wollten wir wissen, was er zu Hause erzählt hatte, denn seine Wange war noch knallrot, als er zuhause ankam. Harald schwieg.

Wir fanden es mutig, als Hans der Lehrerin eines Tages drohte, er werde seinen Vater schicken, wenn sie ihn weiterhin ohrfeige. Doch daraus wurde nichts, weil der Vater, wie Hans beteuerte, als Maurer nicht einfach von der Baustelle weg konnte.

Ohnehin war es den Aufwand vielleicht gar nicht wert. Das meinte zumindest Anita, deren Bruder ein paar Jahre zuvor in einer anderen Volksschule eine Sportlehrerin namens Frau Kröger kennen gelernt hatte – und mit ihr Erziehungsmethoden, die uns glücklicherweise erspart blieben. Diese Frau schien es zu lieben, ihre Handabdrücke auf den Schenkeln der Schüler zu hinterlassen. Dazu nutzte sie die Vorderseite, aber auch die Rückseite der Schenkel. Mal war es nur ein Schlag, mal waren es bis zu sechs Schläge, drei vorne, drei hinten je Oberschenkel. Das Ergebnis war allerdings immer das Gleiche: Ein vor Schmerz verzerrtes Gesicht des Empfängers, der wie ein Hampelmann herum hüpfte und sich die Stelle rieb, auf der sich der Handabdruck knallrot abzeichnete und über Stunden für jedermann sichtbar war.

Frau Ludwig hingegen zeigte sich mit uns nur selten zufrieden. Es schien, als wittere sie in der großen Klasse, in der es niemals richtig ruhig war, hinter jeder Unaufmerksamkeit böswillige Absicht. Halbwegs recht machen konnten es ihr zumeist nur die Schüler, für die sich ein Übertritt auf das Gymnasium abzeichnete. Doch selbst diese Aussicht konnte einen nicht vor einer saftigen Ohrfeige bewahren, wenn man Frau Ludwig im Pausengedränge versehentlich auf die Hacken trat. Der Trost bestand darin, dass sie sofort versicherte, sie habe in dem Gewühl eigentlich einen anderen treffen wollen und mit ihrer großen Hand fast fürsorglich über die vom Schlag gerötete Wange strich. Ich glaube heute, dass es sie aufgegeilt hat, Ohrfeigen zu verteilen.

Gegen Ende der 4. Klasse ließen die Züchtigungen spürbar nach. Je älter wir würden, desto vernünftiger könne man mit uns reden, erklärte uns Frau Ludwig. Zuvor hatten wir sie allerdings darüber in Kenntnis gesetzt, dass unsere Sportlehrerin, eine glühende Verehrerin Willy Brandts, gerne Bescheid wüsste über jede Ohrfeige, die noch im Unterricht verteilt werde.

Im Gymnasium war dann ( fast) gänzlich Schluss damit. Nur in der Sexta und Quinta gab es noch vereinzelt Backpfeifen. Ansonsten gab es für jene Lehrerinnen, die es darauf anlegten, subtilere Methoden, ihre Macht zu demonstrieren. Daran soll sich bis heute nichts geändert haben.

 


 

The elementary school time was a nice time back then in the 60s … That only, so that no wrong impression arises.

The path to the school led past flowery meadows and fields, even through a cowshed that had two exits.

Of course, one had to dare to take this cutoff. The farmer’s wife could be terribly angry if she caught you when you scurried among the cattle. She repeatedly threatened with a violent spanking. And the farmer’s wife was a tremendous apparition. With ease, she could also put the largest and strongest of us elementary students over her thighs ( also standing ) and bring us to howl with her hand strengthened by hard field work with only a few strokes on the bare thighs below our Lederhosen. We had enormous respect for her.

The neighbor boy hit the blow of a tremendous face slap from the farmer’s wife so unprepared that he could not even take cover. He ran around for three days with a bright red and swollen cheek.

From the classroom one saw the old village church, right next to the playground vegetaded a hedge with haws. Behind it lay a small ingrown football pitch. The boys used it to maltreat each other before and after class without even a teacher thinking of intervening.

40 children we were in the first class. That was 1968 – and the schoolhouse was bursting at the seams. Even in the cellar was taught to accommodate all elementary school students from the growing Munich suburb.

Our class teacher, Mrs. Busch, was a beauty who taught us reading, arithmetic, and writing with dedication. Almost every morning new letters and numbers appeared on the artistically painted board. In one corner was always the book Mother Hulda. The teacher loved the fairy tale of the Grimm Brothers. For most girls that was a blessing, especially for the hard-working. The boys had a harder time, except for Georg, who came to school wearing a white shirt and sometimes even a little tie. Among the others, Mrs. Busch distributed hefty face slaps whenever appropriate – when one was inattentive and chatting, when he wrote sloppily, or took too long to count four and five.

Hard, lightning-fast, firm face slaps with the flat hand. “CLAP” did it, and except for the fat Christoph, who was just grinning, everyone lowered his head.

 

Nobody should see the tears in our eyes. About these face slaps were not spoken, they belonged to it – as well as the spankings that were common in many families at that time in the 60s.

Again and again it hit Ellen, under whose eyes were often dark shadows: She lived with her parents and their siblings – how many were, no one knew exactly – in a small, run-down apartment on the outskirts. Ellen smelled musty and wore spotty sweaters that were often too short on her sleeves.

That morning she forgot her exercise book at home. Mrs. Busch grabbed her by he short blond hair and dragged her to the blackboard. There she was supposed to solve a task that she – we all did feel her fear – did not succeed. She stood stiff as a whistle, whereupon the female teacher smote her face with her open hand at full force. Our solidarity with Ellen was limited, perhaps because she was not one of us anyway. Some still thought that Mrs. Busch had gone too far in that class hour. Ellen had cried, though she was certainly used to living at home.

After two years, Ms. Ludwig took over our class, a tall woman of massive stature with such a penetrating voice that it even made the thick Christoph speakless temporarily. But then the scramble started again with his neighbor – and a bichslap hit his left cheek.

Her favorite phrases were: “Who does not obey will be spanked by me” …. or … “Who does not obey will go home with cheeks as red as beetroots” … or … “I have a very strong handwriting. Wherever I slap, there’s no more grass to grow, believe me.” Actually, at least one of us got caught one face slap in each lesson. That was as sure as the Amen in the church.

The next time the female teacher slapped Harald. The face slap was tremendously. His cheek still glowed on the way home. The next day we wanted to know what he had told at home, because his cheek must have been still bright red when he arrived home. Harald was silent.

We thought it was courageous when Hans threatened the female teacher one day that he would send his father if she continued to slap him. But that did not matter because, as Hans insisted, his father could not just walk away from the jobsite as a bricklayer.

Anyway, maybe it was not worth the effort. At least Anita thought so, whose brother had a female sports teacher named Mrs. Kroger a few years earlier in another elementary school – and with her educational methods, which fortunately spared us. This woman seemed to love to leave her handprints on the thighs of the students. She used the front as well as the back of their thighs. Sometimes it was only one smack, sometimes it was up to six smacks, three in front, three on the backside of each thigh. The result, however, was always the same: a recipient’s face, distorted with pain, hopping around like a jumping jack, rubbing the spot where the handprint appeared bright red and was visible to everyone for hours.

Mrs. Ludwig, on the other hand, was seldom satisfied with us. It seemed as if in the great class, where it was never really quiet, she maligned malicious intent behind every inattention. For the most part, it was only the students who made the transition to grammar school seem right. But even this prospect could not protect you from a sound slap in the face, if you accidentally kicked Ms. Ludwig in the pause. The consolation was that she immediately asserted that she had wanted to meet someone else in the crowd and, with her big hand, caressingly stroked the cheek with her red fingerprints. I believe today that she has been sexually aroused by distributing face slaps.

At the end of the 4th grade, the chastisements dropped noticeably. The older we got, the more reasonably one could talk to us, Mrs. Ludwig explained. Before, however, we had informed her that our sports teacher, a fervent admirer Willy Brandt’s, would like to know about every face slap that is still distributed in the classroom.

In high school then it was (almost) completely over with it. Only in the highschool there were still a few face slaps left. Otherwise, those teachers who wanted to use more subtle methods to demonstrate their power. This should not have changed to this day.

 

Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Ich spürte, dass sich etwas regte, ich spürte, dass meine Sexualität erwachte. Ein roter Handabdruck der Lehrerin auf meinem Oberschenkel war für mich wie ein Geschenk, welches ich noch Stunden anschauen und mir mit dem Anblick Befriedigung verschaffen konnte.

Zwei Perspektiven: Erst der brennende Schmerz auf der Haut, Sekunden später der knallrote Handabdruck und dann das schöne Gefühl, dass sich von dort ausbreitete und meinen “kleinen Freund” zum Leben erweckte. Erst Hass, dann Verehrung und sogar Schülerliebe für die strenge Lehrerin.

Ja, mein Leben hatte auch später zwei Perspektiven: Die Tatsache, dass die wenigsten Frauen meine handSpanking-Wünsche erfüllen konnten und immer wieder die Sehnsucht danach, dass mir eine große, kräftige “Sportlehrerin” über den Weg läuft und mich in meine Kindheit zurück beamt.

Da aber jeder der eigene Architekt seines Lebens ist, habe ich ganz offenslichtlich etwas falsch gemacht beim Bau meines Lebens-Hauses. Mein Leben ist an mir vorbeigerauscht und nun, fast am Ende des Lebensweges, komme ich erst zur Ruhe, darüber nachzudenken. Doch jetzt ist es zu spät. Mit 65 wird man allmählich sexuell uninteressant, ist körperlich nicht mehr begehrenswert. Aber darüber denkt man nicht nach, wenn man jünger ist.

Doch, da gibt es einen Faktor, der einen mit 65 noch für Frauen interessant machen könnte: Viel Geld.

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
I sensed something was stirring, I sensed that my sexuality was awakening.
A red handprint of the teacher on my thigh was like a gift for me, which I could watch for hours and provide satisfaction with the sight on it.
Two perspectives: First the burning pain on the skin, seconds later the bright red handprint and then the beautiful feeling that spread from there and brought my “little friend” to life.
First hate, then worship and even school romance for the strict female teacher.
Yes, my life also had two perspectives later: The fact that only very few women could fulfill my handSpanking wishes and always the longing that a big, strong “sports teacher” crosses my path and beams me back into my childhood.
But since everyone is his own architect of his life, I have quite obviously done something wrong in the construction of my house of life. My life has passed me by and now, almost at the end of my life, I just have time to pause and to think about it. But now it is too late.
At the age of 65, you gradually become sexually uninteresting, your body is no longer desirable.
But you do not think about that when you’re younger.
But, there is one factor that could make you interesting for women as an old man: a lot of money.

 

🙁

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die Mutter von Gerd aus Österreich

In unserer Nachbarschaft lebte ein Junge, der mit seinen Eltern aus aus Österreich zugezogen war und dessen Mutter Sportlehrerin auf einem Mädchen-Internat der Englischen Fräulein war, wie ich erst später erfuhr.
Ich ging täglich auf dem Nachhauseweg von der Schule an dem Internat vorbei und konnte diese Sportlehrerin mit ihren Schülerinnen im Sommer beim Sportunterricht im Freien beobachten.
Besonders auffällig waren ihre gewaltigen Oberschenkel und kräftigen Waden.
Solche wuchtigen, aber gut definierten Oberschenkel hatte ich bis dahin noch nie bei einer Frau gesehen, erst später bei den Kugelstoßerinnen aus dem Ostblock bzw. der damaligen DDR.
Bei jedem Schritt zeichneten sich die Oberschenkel-Muskeln dieser Sportlehrerin deutlich ab.
Ich empfand Neugierde, Faszination und Respekt vor dieser Sportlehrerin mit den beeindruckenden Oberschenkeln.

Täglich mußte ich ja auf dem Weg zu meiner Schule am Sportplatz des Mädchen-Internats vorbeigehen und immer wieder, zumindest im Sommer, konnte ich diese wuchtigen Oberschenkel bewundern.
Gerne wäre ich stehen geblieben und hätte die Sportlehrerin länger als nur im Vorbeigehen beobachtet. Aber ich traute mich das nicht, dachte – dann merkt sie vielleicht meine Neigung zu ihren Schenkeln.
Also blieb es zunächst bei kurzen, unauffälligen Blicken.

Irgendwie kam ich dann aber in Kontakt zu ihrem Sohn, der etwa in meinem Alter war, und wir freundeten uns an, spielten zusammen in den Weinbergen, bauten dort Höhlen und rösteten Kartoffeln in Reisighaufen.
Eines Tages an einem heißen Tag in den Sommerferien nahm er mich mit zu sich nach Hause, aber die Uhrzeit stimmte wohl nicht. Es war wahrscheinlich einige Stunden zu spät, als erlaubt.
Naja, kurz gesagt: Die Tür öffnete sich, es klatschte eine gewaltige Ohrfeige, mein neuer Freund fiel von der Wucht des Schlages gegen mich, rieb sich die Wange, stolperte ins Haus, ich ihm total erschrocken hinterher.
Jetzt erst registrierte ich, von wem die unverhoffte Backpfeife kam.
Es muß seine Mutter gewesen sein.
Ich sah eine Frau vor uns gehen, in Turnschuhen, diesen knappen Adidas-Sporthosen – blau mit weißem Streifen an der Seite – und mein Blick fiel sofort auf diese Oberschenkelmuskeln, Quads nennt man sie heutzutage, die bei jedem Schritt nach außen hervortraten.
Mir stockte der Atem. Ich bekam von einer Sekunde zur anderen einen trockenen Hals.
Das war sie, die Sportlehrerin von dem Mädchen-Internat.
Nur zwei Meter von mir entfernt. Ihre Oberschenkel wirkten noch gewaltiger, noch beeindruckender als aus der Ferne zum Internats-Sportplatz.
Ich glaube, ich zitterte vor Aufregung.
Zwischen dem Zeitpunkt der Ohrfeige bis jetzt fiel kein Wort.
Mein neuer Freund rieb sich immer noch die linke Wange, die bis zum Hals gerötet war.
Das konnte ich erkennen, als ich links an ihm vorbei ging.
Doch mein Blick fiel sofort wieder auf die Beine seiner Mutter. Wie ein Magnet zogen die Oberschenkel meine Blicke an. Sie waren so nah, wie noch nie zuvor. Und wirkten noch wuchtiger als zuvor.

Nun, als ich mit ihm befreundet war, konnte ich öfter und auch länger anhaltend die gewaltigen Oberschenkel und Waden seiner Mutter beobachten, wenn wir miteinander im Haus seiner Eltern oder im Garten spielten. Dort trug sie meist schwarze Gummistiefel und auch diese interessante Kombination ist bis heute in meinem Kopf eingebrannt. Quads und Gummistiefel. Habe ich aber seitdem nie wieder gesehen.

Vor ein paar Jahren hatte ich über Facebook Kontakt zu einer ehmaligen Schülerin des von Nonnen geführten Mädchengymnasiums und dieser Sportlehrerin und sie vertraute mir an, dass diese Sportlehrerin für körperliche Bestrafungen in der Schule zuständig war und wegen ihrer kraftvollen Schläge gefürchtet war. Sie selbst habe heute noch Albträume von dieser Lehrerin.

Ich war nie Zeuge davon, dass sie ihren Sohn über’s Knie gelegt hat, nur bei dieser einen Ohrfeige war ich dabei. Und Gerd hat mir auch nie erzählt, dass er von seiner Mutter geschlagen wurde. Aber heute kann ich mir sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlen könnte, als 10jähriger oder 10jährige auf solch gewaltigen Oberschenkeln zu zappeln, während der Hintern versohlt wird.

 

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of my Friend Gerd from Austria

In our neighborhood lived a boy who had moved out of Austria with his parents and whose mother was a sports teacher at a girls boarding school of the English Ladies ( Congregatio Jesu ), as I learned later.
Every day on my way home from school, I passed the boarding school and was able to watch this sports teacher and her students doing physical education outdoors in the summer.
Particularly striking were her mighty thighs and strong calves.
I had never seen such massive, but well-defined thighs in a woman until later on the shot putters from the Eastern bloc or the former GDR. With every step, the thigh muscles of this sports teacher clearly bulged.
I felt curiosity, fascination and respect for this sports teacher with those impressive thighs.
Every day I had to pass the sports field of the girls’ boarding school on the way to my school and again and again, at least in summer, I could admire these massive thighs.
I would gladly have stopped and would have watched the sports teacher for longer than just passing by. But I did not dare, thought – then maybe she notices my obsession to her thighs.
So it leaved at short, inconspicuous looks, only.
But somehow I got in touch with her son, who was about my age, and we got to be friends, played together in the vineyards, built caves and roasted potatoes in rice piles.
One day on a hot summer vacation day, he took me to his home, but the time seemed not to be right. It was probably a few hours late than allowed.
Well, in short: The door opened, it landed a tremendous slap in his face, my new friend fell from the force of the blow against me, rubbed his cheek, stumbled into the house, me totally terrified after him.
Only now I registered, from whom came the unexpected face slap. It must have been his mother. I saw a woman walk in front of us in sneakers, these tight Adidas sports pants – blue with a white stripe on the side – and my eyes immediately fell on those thigh muscles. Nowadays they are called quads these bulged out at every step.
My breath caught. I got a dry throat from one second to the other. That was her, the sports teacher from the girls’ boarding school. Only two meters away from me. Her thighs looked even more powerful, even more impressive than from a distance to the boarding-school’s sports field.
I think I was trembling with excitement. Between the time the slap until now no word fell. My new friend was still rubbing his left cheek, which was reddened right up to the neck. I could see that when I walked past him on the left.
But my eyes fell instantly back to his mother’s thunder thighs. Like a magnet, these thighs attracted my glances.
They were now as close as never before. And they seemed even bigger than before.
Well, when I was friends now with him, I could watch his mother’s huge thighs and calves more often and for longer time while playing with him in his parents’ house or in the garden. There she wore mostly black rubber boots and this interesting combination is burned into my head, still. Quads and rubber boots. But I have never seen since then.
A few years ago, I had contact through Facebook with a former student of the nunnery girls’ gymnasium and this sports teacher, and she confided to me that this PE teacher was responsible for physical punishment at the school and was feared for her powerful slaps and smacks. She still has nightmares about this teacher.
I never witnessed her putting her son over her knee, only this one face slap I saw. And Gerd never told me that he was beaten by his mother. But today I can imagine very well how it would feel like to fidget over such huge thighs as a 10 year old boy or a 10 year old girl while get spanked their butts.
😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, part 2

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

 

This great artwork of my tumblr-friend Dct Flatt remembers me to my childhood

 

Die Mutter von Gerhard P. und seinem Bruder

Sie war Berufschul-Lehrerin und auch dort dafür bekannt, dass ihr selbst bei älterern Berufschülern öfter mal die Hand ausrutscht. Ich habe das als Kind nur gehört, aber da ich mit ihrem Sohn Gerhard befreundet und oft auch bei ihm und seinem Bruder zum Spielen war, wurde ich immer wieder mal Zeuge einer körperlichen Züchtigung durch sie.

Einmal waren wir draußen zum Spielen und da meine Eltern an diesem Tag unterwegs waren, war ich zum Mittagessen eingeladen. Ich glaube, wir sollten um 12 Uhr da sein, aber irgendwie haben wir uns reichlich verspätet. Gerhard klingelte an der Haustür, seine Mutter öffnete und klatschte ihm ein solch gewaltige Ohrfeige, dass er gegen mich taumelte. Ich habe mich richtig erschrocken, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Als wir am Mittagstisch saßen, rieb er sich immer noch die Wange, die stark gerötet war. Nach dem Essen gingen wir in sein Zimmer, rieb seine Wange und fragte mich, ob seine Backe noch rot sei. Ich sagte: “Ja, knallrot. Das brennt bestimmt ganz schön.” Er nickte und sagte: “Brennt wie Feuer. Hoffentlich sieht man das morgen nicht mehr.” Ich sagte: “Musst du mit kaltem Wasser kühlen. Das hilft bestimmt. Das mache ich immer, wenn ich von unserer Klassenlehrerin eine eingefangen habe. Und die haut auch so eine Kelle wie deine Mutter. Hab sogar schon Sternchen gesehen.” Gerhard erwiderte: “Sternchen hab’ ich eben auch gesehen. Die hat echt gesessen.”

Am nächsten Tag sah man nur noch ganz schwach Fingerkonturen der Ohrfeige, die ja so stark gewesen war, dass er hingefallen wäre, wenn ich nicht neben ihm gestanden hätte. Diese gewaltige Ohrfeige, die ich in unmittelbarer Nähe miterlebte, lief später in meinem Kopfkino immer wieder ab und ich masturbierte dabei.

Später erzählte Gerhard mir, dass es immer besser gefalle, wenn ihm seine Mutter links und rechts ohrfeigt.

Ich fragte: Wieso das denn?“ Er sagte: “Wenn sie mir nur eine Ohrfeige gibt, dann ist nur eine Wange rot und jeder kann sehen, dass ich eine Ohrfeige bekommen habe. Wenn beide Wangen rot sind, fällt das nicht so auf.” Dann fuhr er fort: “Aber da gibt es einen Trick. Man muss sich nur ein paar mal selbst auf die andere Backe hauen und sie reiben. Dann fällt es nicht so auf.”

Ich war beeindruckt über Gerhard’s Idee und praktizierte das später selbst auf dem Nachhauseweg an einer einsamen Stelle, wenn ich von der Lehrerin eine Saftige kassiert hatte und meine linke Wange noch gerötet war.

 

 

Linkshänderin Dagmar, 188 cm, hat eine kräftige Handschrift


“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of Gerhard P. and his Brother

She was a vocational school teacher and was also known for face slapping even with older vocational students. I only heard that as a child, but since I was friends with her son Gerhard and also often together with him and his brother to play, I was witness of a corporal punishment by her from time to time.
Once we were outdoors to play and since my parents were away that day, I was invited for lunch. I think we should be there at 12 o’clock, but somehow we are too late.
Gerhard rang the doorbell, his mother opened and gave him such a tremendous slap that he tumbled against me. I was really scared because I had not expected that. As we sat at the lunch table, he was still rubbing his cheek, which was very red.
After dinner we went to his room, he was still rubbing his cheek and asked me whether his cheek was still red.
I said, “Yes, bright red. It’ll burn quite nicely.”
He nodded and said, “Burns like fire. Hopefully one will not see that tomorrow.”I said, “You have to cool with cold water. That definitely helps. I always do that when I catch one by our female class teacher. And she also slaps as tremendous as your mother. I’ve even see always stars, when she slaps my face.”Gerhard replied:” I just saw stars, too. That was really a good one!” The next day you only saw weak finger outlines of the slap, which had been so powerful that he would have fallen on the ground if I had not stood next to him. This epic face slap that I experienced in the immediate vicinity, later was in my head cinema from time to time and I masturbated while I thought on this situation.
Later, Gerhard told me that he liked it better, when his mother slaps both, his left and right cheek.
I said, “Why is that?”
He said, “If she slaps only one cheek of my face, then only one cheek is red, and everyone can see that I’ve been slapped.”
If both cheeks are red, that’s not so noticeable.”
Then he continued,” But there’s a trick, you just have to hit yourself on the other cheek a couple of times and rub it, then it will not be that way.”
I was impressed with Gerhard’s idea and practiced that later myself on the way home in a lonely place, when I got “a good one” from my female teacher and my left cheek was still red from this slap on the way home.

 

 

😉

 

Ohrfeigen Satt – Polizeibericht – Face Slaps like on the assembly line – Police Report

Aus meiner Sammlung Polizeiberichte und Gerichtsprozesse. Ich habe solche Zeitungsartikel jahrzehntelang für mein Kopfkino gesammelt.

Aus einem Polizeibericht: Ohrfeigen Satt

Streitschlichter ins Gesicht geschlagen
Ein 44-Jähriger wollte einen handgreiflichen Streit zweier Frauen schlichten – und erhielt dafür “Ohrfeigen Satt”.

Heute am frühen Sonntagmorgen gegen 3 Uhr gerieten zwei Frauen aus bislang ungeklärten Gründen in der Innenstadt in Streit, wobei es zu Handgreiflichkeiten untereinander kam.
In der Folge versuchte ein 44-jähriger Mann den Streit zu schlichten.

Beide Frauen waren sich auf einmal einig und verteilten “Ohrfeigen Satt”. Wieviel Ohrfeigen es waren, konnte der Mann nicht mehr sagen – nur, dass es “nur so knallte”, eine Ohrfeige nach der anderen.

Er sei so benommen und erstaunt gewesen, dass er nicht einmal versucht habe, sich zu wehren.

Er ist nun für eine Woche krank geschrieben, da er mit den sichtbaren Schlagspuren im Gesicht nicht zur Arbeit gehen könne.
Die beiden schlagkräftigen Frauen werden nun gesucht.

 

Ohrfeigen von zwei jungen Frauen in meinem Video “The Private Tutor” – Face Slapped by two young Ladies in my video “The Private Tutor

 

From my collection Police Reports and Court Proceedings. I collected such newspaper articles over decades for my mental cinema.

From a police report: Face Slaps like on the assembly line

Mediator was hit in the face
A 44-year-old man wanted to settle a fierce quarrel between two women – and got face slapped for it.

Today at about 3 o’clock on Sunday morning, two women got into an argument in the inner city for reasons that were not clear, yet.
As a result, a 44-year-old man tried to settle the dispute.

Both women agreed at once and distributed “face slaps lush”. How many slaps were there, the man could not say more – only that it “just so banged”, one face slap after the other.

He had been so dazed and astonished that he had not even tried to fight back.

He is now sick for a week because he can not go to work with the visible marks on his face.
The two punchy women are now being sought.

 

   Layla in Ladies Slap-Off on the Mike Calta Show

Priscilla haut eine Saftige – Priscilla hits an impressive one

 

Ohrfeige im Schwimmbad – Face Slap in the Indoor Pool

Aus meiner Sammlung “Polizeiberichte und Gerichtsprozesse”. Ich habe solche Zeitungsartikel über Jahrzehnte für mein Kopfkino gesammelt und teile sie nun nach und nach hier in meinem Blog.

Ohrfeige im Schwimmbad hat gerichtliches Nachspiel

Aus Ärger über das rücksichtslose Verhalten eines 14-jährigen Jungen soll eine 45-jährige Frau dem 14-Jährigen im Hallenbad eine schallende Ohrfeige gegeben haben. Der Vorfall aus dem Frühjahr dieses Jahres hatte am Dienstag für die Masseurin ein gerichtliches Nachspiel vor dem Amtsgericht.

Die 45-jährige, großgewachsene Frau bestritt den Vorwurf vehement. Sie habe vor einem halben Jahr ihren damals siebenjährigen Sohn im „Aquatoll“ das Rutschen von der Wasserrutsche beibringen wollen. Weil der Kleine ein unsicherer Schwimmer gewesen sei, habe sie ihn im Auffangbecken stets aufgefangen. Plötzlich sei der 14-jährige Junge dicht hinter ihrem Sohn auf der Rutsche aufgetaucht und habe das Kind rücksichtslos überrutscht. Ihr Sohn sei daraufhin im Auffangbecken unter Wasser unterhalb des 14-Jährigen geraten, so dass sie ihn habe herausziehen müssen.

Über dieses Verhalten sei sie aus Sorge um sein Kind so aufgebracht gewesen, dass sie ihn angebrüllt habe. Sogleich habe ihm der 14-Jährige entgegnet, dass er seine Rechte kenne und dass sie ihm nichts tun dürfe. So habe sie den Jungen nicht einmal berührt.

Ganz anders hörte sich die Version des 14-Jährigen an: Er habe ganz aus Versehen den Sohn der Angeklagten überrutscht und habe sich sofort und unaufgefordert sowohl bei der Mutter als auch bei dem kleinen Jungen für dieses Verhalten entschuldigt, obwohl er den Jungen noch nicht einmal berührt habe. Trotzdem sei er von der Mutter des Kindes angebrüllt und schließlich auch so kräftig geohrfeigt worden, dass sein Wange noch drei Tage lang gerötet gewesen sei und man sogar einzelne Finger sah. Die Ohrfeige habe außerdem sehr weh getan, da er nass war, so der 14jährige vor Gericht. Daraufhin habe er sich an die Bademeisterin gewandt, die schließlich die Polizei eingeschaltet habe.

Diese Aussage wurde vom Freund des Geschädigten im Kern bestätigt. Auch die Bademeisterin sagte aus, dass sie ein Gebrüll im Auffangbecken bemerkt habe. Sie habe jedoch nicht gesehen, dass die Angeklagte den 14-Jährigen geschlagen habe. Allerdings sei ihr bei dem Jungen eine stark gerötete Wange aufgefallen.

Mein Kommentar dazu: Das war genau die richtige Reaktion der Mutter. Anders lernen es die heutigen Halbwüchsigen nicht. Leider trauen sich die Wenigsten, mal eine Ohrfeige zu verteilen, denn leider unterbindet die aktuelle Rechtsprechung dies …

 

From my collection “Police Reports and Court Proceedings”. I’ve been collecting such newspaper articles for my mental cinema for decades, and now I’m gradually sharing them here on my blog.

Face Slap in the public bath has legal consequences

Out of anger about the reckless behavior of a 14-year-old boy, a 45-year-old woman is said to have given the 14-year-old a resounding face slap in the indoor pool.
The incident from the spring of this year had on Tuesday a judicial sequel for the masseuse before the district court. The 45-year-old, tall woman vehemently denied the allegation. Half a year ago she wanted to teach her then seven-year-old son to slide off the waterslide in the “Aquatoll”. Because the kid was an insecure swimmer, she always caught him in the catch basin. Suddenly the 14-year-old boy appeared on the slide just behind her son and slipped the child recklessly. Her son came so under water in the catch basin below the 14-year-old, so they had to pull him out. Concerned about this behavior, she was so worried about this child that she had yelled at him. Immediately the 14-year-old had told her that he knew his rights and that she was not allowed to do anything to him. She has not even touched the boy.
Quite different was the version of the 14-year-old: he had accidentally slipped over the son of the defendant and have apologized immediately and unsolicited both the mother and the little boy for this behavior, although he does not even the boy touched. Nevertheless, he had been yelled at by the mother of the child and finally slapped so hard that his cheek had been reddened for three days and one even saw single fingerprints. The slap also hurt a lot because his skin and her hand were wet, the 14-year-old said in court. Then he turned to the lifeguard, who finally turned on the police. This statement was confirmed by the friend of the victim in the core.
The lifeguard also said that she had noticed a roar in the catch basin. However, she had not seen the defendant beat the 14-year-old. However, she had noticed at the boy a very reddened cheek.

 

My comment: That was exactly the right reaction of the mother. The today’s adolescents do not learn otherwise. Unfortunately, the few dare to spread a face slap in such situations, because the current case law prevents this, unfortunately …

Dagmar’s Erster Film – Dagmar’s First Video

Mein Erster Film als Amazone

Es ist schon etwas länger her.
AnnDee gab mir eine Art Drehbuch.
Mein Filmpartner war etwa einen Kopf kleiner. Ich sollte ihn ohrfeigen und seinen Körper durch kräftige Schläge mit meiner flachen Hand mit roten Handabdrücken sozusagen zieren. Eine Art Bodypainting, lach. Und ich habe sehr große Hände. Ich bin ja auch nicht gerade klein. 188 cm lang, um genau zu sein. Und ich habe als Mädchen meinem kleineren Bruder auch des öfteren mal “die Fünf” gegeben. Ja, wir haben gerangelt und ich war stärker als er.
Dann hatte er auch schon mal einen roten Handabdruck von mir auf dem Rücken.
Insofern war mir das Thema von AnnDee nicht so ganz fremd. Aber als dann so ein kleiner Mann vor mir stand, dem ich laut Drehbuch eine saftige Ohrfeige geben sollte, klappte das anfangs nicht so ganz.
Die erste Ohrfeige war eher zaghaft und mit rechts geschlagen. Ihr müsst wissen, ich bin Linkshänderin.
AnnDee sagte: Das war aber nix. Bitte nochmal, Dagmar.
Ich habe dann nochmal meine rechte Hand zu einer Ohrfeige geschwungen. Diesmal eine Idee kräftiger, aber nicht so fest, wie ich es tun würde, wenn ich wütend bin.
Es war also eher eine leichte Ohrfeige.
Mit meiner stärkeren linken Hand habe ich dann gleich eine noch kräftigere Ohrfeige hinterher geschickt. Aber vielleicht nur 10% von der Kraft, mit der ich eine Ohrfeige schlagen würde, wenn ich richtig wütend bin.
Mein Filmpartner schaute mich leicht geschockt mit Dackelblick an.
Seine Gesichtsmuskeln zitterten irgendwie.
Ich war etwas verunsichert und dachte so bei mir: Wie würde er nur schauen, wenn ich richtig aushole?

Später sagte mir mein Filmpartner, dass ihm die Ohrfeigen am Anfang des Filmes gar nicht so doll weh getan haben, aber er in eine Art Schockzustand geraten sei, weil ich so groß bin und er sich so klein vorkam.

Als ich meinem Filmpartner mit meinen großen Händen das Gesicht quetschte und ihm dann auch noch die Luft nahm, war das auch für mich ein Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich hatte das Gefühl, absolute Macht über einen Menschen zu haben. Dazu seine ängstlichen Blicke. Ich glaube, er hatte beim Mund- und Nasezuhalten sogar Todesangst.

 

My first film as an Amazon

It was a while ago. AnnDee gave me a kind of script.

My film partner was about a head shorter. I should slap him and grace his body with strong smacks with my flat hand, producing red handprints so to speak. A kind of bodypainting, laugh. And I have very big hands. I’m not that short, either. 188 cm long, to be exact.

And as a girl I often gave my little brother “the five”. Yes, we fought and I was stronger than him. Then he had a red handprint from me on his back. In that sense, the theme of AnnDee was not completely foreign to me. But when then such a small man stood in front of me, whom I should give a hefty face slap according to the script, that did not work out at first. The first face slap was rather tentative and hit with my right hand. You must know, I’m left-handed.

AnnDee said: That was nothing. Please again, Dagmar. I then swung my right hand again to a slap. This time an idea stronger, but not as solid as I would do when I’m angry. So it was more of a light slap. With my stronger left hand, I immediately sent an even stronger slap afterwards. But maybe only 10% of the power I would slap in the face if I’m really angry. My film partner looked at me slightly shocked with a dachshund look. His facial muscles were shaking somehow. I was a bit unsure and thought so with me: How would he look if I would hit really hard?

Later my film partner told me that the face slaps did not hurt him so much at the beginning of the movie, but he got into a kind of shock because I’m so tall and he felt so small.

When I squeezed my movie partner’s face with my big hands and took his breath away, it was a feeling that I did not know until then. I felt that I had absolute power over a human being. His anxious looks. I think he was even scared to death when I smothered him, closed his mouth and nouse by my large hand.

 

Warum reibt man sich die Wange nach einer Ohrfeige – Why rubbing the cheek after a face slap

Warum reibt man sich nach einer Ohrfeige die Wange?

Oft sieht man, dass sich Geohrfeigte nach einer (kräftigen) Ohrfeige die Wange reiben. Dies könnte folgende Gründe haben:

  1. Es ist ein Reflex auf eine plötzliche, unverhoffte Ohrfeige.

2.  Das Reiben mindert das Brennen der Wange oder des Halses.

3. Es ist Verlegenheit, denn eine Ohrfeige ist doch sehr intim und recht erniedrigend.

4. Du kennst einen anderen Grund.

Du kannst deine(n) Kommentar(e) mit einer anonymen eMail-Adresse wie etwa “abc@de.com” posten. Dies gilt für alle Beiträge. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar!

 

Nach einer Ohrfeige in “The Callboy” – After a face slap in “The Callboy”

 

Why do you rub your cheek after a face slap?

Often you can see that the face-slapped  rub their cheeks after a (strong) face slap. This could have the following reasons:

1. It’s a reflex to a sudden, unexpected slap in the face.

2. The rubbing reduces the burning of the cheek or neck.

3. It’s embarrassment, because a face slap is very intimate and quite humiliating.

4. You know another reason.

You can post your comment(s) with an anonymous email address such as “abc@de.com”. This is true for all posts. I am happy about every single comment!

 

Ein Klaps – A Smack

… hat noch keinem Kind geschadet. So dachte man in den 50ern und 60ern.

Zitat: “… Deine Mami dagegen betrachtest Du mitunter kritisch, weil sie dir hin und wieder auf das Händchen oder auf den kleinen Popo einen Klaps geben muß, denn der Papa ist ja den ganzen Tag nicht da, und so muß die Mami strenge sein, wenn das Bübchen nicht folgt.”

Beweis:

Babytagebuch
Aus meinem Babytagebuch 1953

An diese Klapse meiner Mutter kann ich mich nicht erinnern.

Wohl aber an Schläge im Kindergarten und in der Grundschule.

Als ich 1959 eingeschult wurde, entsinne ich mich noch ganz genau an einen Rohrstock, der furchterregend auf dem Lehrerpult lag. Ich habe nie Bekanntschaft mit ihm machen müssen, wohl aber einige Klassenkameraden.

1960 wurde die Benutzung des Rohrstockes in Rheinland-Pfalz verboten. Aber unsere Klassenlehrerin und “Leibeserzieherin” war da sehr erfindungsreich.

Neben der klassischen Ohrfeige schlug sie uns auch mit der flachen Hand auf die Innenseite der Unterarme, was äußerst schmerzhaft war und immer Striemen der Finger auf der Haut hinterließ, die dort besonders empfindlich ist.

Und im Sommer oder im Sportunterricht ( damals Leibeserziehung genannt, im wahrsten Sind des Wortes ), wenn wir kurze Hosen trugen, klatschte sie uns mit der bloßen Hand auf die Oberschenkel.

Das war damals nicht verboten. Doch es war sehr beschämend, wenn Stunden danach noch ein knallroter Handabdruck für andere sichtbar war. Meist waren es auch die Lehrerinnen, die eine lockere Hand hatten. Die Lehrer warfen eher mit dem Schlüsselbund oder gaben uns Kopfnüsse auf den Hinterkopf mit der Begründung: “Leichte Schläge auf das Hinterhaupt erhöhen das Denkvermögen”.

Zumindest hatten wir damals Respekt vor unseren Eltern, Lehrern und Erwachsenen oder alten Menschen.

Wenn ich dagegen die Kinder und Jugendlichen heutzutage beobachte, frage ich mich oft, ob es nicht doch besser wäre, den Lehrern zumindest wieder etwas mehr Erziehungsrechte zurück zu geben. Nach meiner Einschätzung ist dies jedoch nicht mehr revidierbar.

Lehrerin hält kleinen Jungen unter dem Arm
Das Foto ist in einer heutigen Schulklasse nachgestellt, um den Kindern zu zeigen, wie es früher war, wenn man nicht gehorchte. Ich finde die Idee gar nicht mal so schlecht. Auch wenn die Kinder lachen, so wird es vielleicht doch einen gewissen Eindruck auf sie hinterlassen haben.

A smack …

                                 … has never harmed a child. That’s what you thought in the 50s and 60s.

Quote: “… Your mommy, however, you consider sometimes critical, because she have to give you a pat now and then on your small hand or on your little heinie, because the dad is not home all day, and so the mom has to be strict, if the little boy does not obey.”

Proof:

Babytagebuch
My baby diary 1953

I can not remember these pats of my mother.
But at the smacks in the kindergarten and the elementary school, however.

When I started school in 1959, I still remember a cane that lay fearfully on the teacher’s desk. I never had to feel it, but some classmates feeled it.

In 1960, the use of cane in Rhineland-Palatinate was prohibited. But our female class teacher and “physical educator” (PE) was a very ingenious woman.

In addition to the classic face slap, she hit us with her open hand on the inside of the forearms, which was extremely painful and always left welts of the fingers on the skin, which is very sensitive there.

And in the summer or in PE (then called physical education, in the truest sense of the word), when we were wearing shorts, she slapped us with her bare hand on our thighs.

That was not forbidden at the time. But it was very shameful when hours later a bright red handprint was visible to others. Mostly it was the female teachers who had a very “relaxed” hand. The male teachers were more likely to throw the keychain or knocked with ther fist on the back of our head, saying, “Slight blows on the occiput increase the ability to think.”

At least then we had respect for our parents, teachers and adults or old people.

On the other hand, when I observe the children and adolescents these days, I often wonder if it would be better to give the teachers at least some more educational rights. In my estimation, however, this can no longer be revised ( in Germany).

Lehrerin hält kleinen Jungen unter dem Arm
The photo is re-enacted in a today’s classroom to show the kids what it used to be like if you did not obey. I do not think the idea is that bad. Even if the children laugh, it may have left a certain impression on them.

Backpfeife am Beckenrand – Slap at the pool

Im Freibad habe ich als Kind sehr viel erlebt und gesehen und berichte auch hierüber in meinem Blog.

Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir, ohne ein Wort zu sagen, eine Backpfeife.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.

Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat.

Schwimmbad Beckenrand

Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Zu diesem Thema “nasse Ohrfeigen” habe ich meinen Film “Self-Help Organization, Part 2” mit Heike von der Reeperbahn gedreht.

 

Schwimmerin 189 cm

 

At the public outdoor pool, I experienced and saw a lot as a child also and report about it in my blog.

With other buddies, we have always made so-called cannonballs and so splashed other people. After such an action I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. But there a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt and slapped my face hard, without saying a word. Since my face was wet, this face slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared.

My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the neck. Even when I was home in the evening, my cheek and throat was still red.

I remember that this incident also teased me back then. I had learnt as a result, that a face slap generally hurt already, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

On this topic “wet slaps” I shot my film “Self-Help Organization, Part 2” with Heike von der Reeperbahn.