Jugendlicher belästigt Frau – Teenager Molests Woman

Jugendlicher tanzt anzüglich und fängt sich Ohrfeige ein

“Was ihn dabei geritten hat, vor dem Auto einer 32-Jährigen mitten auf der Straße in Hennigsdorf rumzutanzen, muss nun die Polizei ermitteln. Auf jeden Fall kassierte der Teenager eine Ohrfeige, die sich gewaschen hatte.
Bambule auf der Marwitzer Straße in Hennigsdorf gab es am Donnerstagnachmittag. Zunächst hinderte eine Gruppe Jugendlicher eine Autofahrerin am Weiterfahren. Ein 14-Jähriger sprang vor das Auto der Frau auf die Straße und führte dort einen anzüglichen Tanz auf.

Dies erboste und beleidigte die 32-jährige Fahrerin dermaßen, dass sie ausstieg und dem jungen Mann eine Ohrfeige gab. Die hinzugerufene Polizei nahm schließlich Strafanzeigen wegen Nötigung, Beleidigung und Körperverletzung auf. ” Quelle: maz-online.de

Wie ist deine Meinung dazu? Hat die Frau richtig gehandelt? War es ein Reflex, der straffrei bleiben sollte? Bitte kommentiert!

Teenager Dances Salaciously And Catches A Face Slap

What has ridden him to dance in front of the car of a 32-year-old woman in the middle of the road in Hennigsdorf, must now investigate the police. In any case, the teenager catched a really resounding face slap.

Shindy on Marwitzer street in Hennigsdorf was on Thursday afternoon. Initially, a group of youngsters prevented a female car driver from driving on. A 14-year-old jumped in front of the woman’s car on the street and performed a salacious dance there.

This angered and insulted the 32-year-old driver so much that she got out and bitch-slapped the young man tremendously. The added police eventually filed criminal charges for sexual coercion, defamation and physical injury. Source: maz-online.de

What is your opinion on this subject? Did the woman act right? Was it a reflex that should stay with impunity? Please comment!

 

Die Backpfeifen-Königin – The Slap Queen

Die Königin der Backpfeifen

Die attraktive Schiedsrichterin Heike von der Reeperbahn, eine ehemalige Darstellerin und Ohrfeigen-Spezialistin bei AnnDees Amazons,  führte die beiden Wettkämpfer, ein eher schmächtiger Mann  in seinen späten 30ern und eine junge, großgewachsene Frau Anfang 20 in ihre Ringecken.

Dann nahm sie das Mikrophon an ihre Lippen und wendete sich an das Publikum, dicht an dicht sitzende Männer und Frauen, die gespannt und aufgeregt dem kommenden, außergewöhnlichen Wettkampf entgegen eiferten.

In schwarzer Lackkleidung machte sie ihre Ansage …

“Leute, zu meiner Rechten … mit der kurzen blauen Jeans und dem schwarzen Polohemd … der Herausforderer, mit einer Größe von 169 cm, Schuhgröße 40, Handlänge 16 cm und einer Spannweite von 170 cm … THEO.”

Es gab nur vereinzelt Applaus beider Geschlechter, als der eher schmächtig gebaute Mann mit Schnurbart vortrat und sich verbeugte, etwas angespannt, ja fast verängstigt wirkend.

Unten am Ring waren einige von Theo’s Kumpels, die ihn lautstark unterstützen und ermutigten. “Guter Junge, du schaffst das Kücken. Die ist doch nix!”

Theo schaute mit einem verlegenem Grinsen zu ihnen herunter und errötete.

“Und … zu meiner Linken …

Dagmar

… ( starker Applaus) … Leute, die junge Frau in dem schwarzen Minirock und der weißen, natürlich ärmellosen Bluse mit den unendlich langen Beinen in hochhackigen Schuhen … die amtierende Ohrfeigen-Weltmeisterin und AnnDees Amazon … ( der Applaus steigert sich nun in ohrenbetäubenden Lärm ) …. mit einer Körpergröße von 188 cm, Schuhgröße 45, einer beachtlichen Handlänge von 22 cm und unglaublichen 193 cm (76 inches ) Armspannweite wie eine Missy Franklin … DAGMAR, die BACKPFEIFEN KÖNIGIN.”

“Leute, ich habe hier eine Schachtel mit zwei Streichhölzern. Die Wettkämpfer sind bitte so nett und kehren mir den Rücken zu, während ich die Streichhölzer aus der Schachtel nehme.”

Es herrschte Totenstille, als Heike die zwei Hölzer, eins kurz, eins lang, heraus zog. Sie wand sich nun zu Theo mit den Worten: “Der Herausforderer möchte sich bitte umdrehen, mich anschauen und sein Streichholz auswählen.”

Man konnte eine Stecknadel fallen hören in der vollbesetzten Halle, es war mucksmäuschenstill, nur vereinzeltes Husten war zu hören.

Theo drehte sich um. Er war angespannt und nervös. Er deutete auf Heike’s rechte Faust.

“Leute, Theo hat das lange Streichholz gezogen und darf deshalb als Erster zuschlagen.”

Theo setzte ein breites Grinsen auf und seine Kumpels auf seiner Seite des Ringes pfiffen laut. Aber es folgten auch laute Buhrufe, speziell von den hinteren Sitzen.

“Für den Weltmeisterschafts-Titel und den Ohrfeigen-Preis von 50.000 € finden sechs Runden zu jeweils fünf Minuten statt. Die Wettkämpfer kommen jetzt bitte in die Mitte des Rings.”

“Ihr Beide kennt die Regeln, … keiner von euch darf diese dicke, schwarze Linie, die euch trennt, überqueren, keine verbale Kommunikation, nur Augenkontakt ist erlaubt. Mißachtung dieser Regeln führt zur sofortigen Disqualifikation. Plaziert eure Hände in eure Hüften … jede erfolgreiche Ohrfeige mit der flachen Hand bringt zwei Punkte, mit der  Rückhand einen Punkt, wenn der Ohrfeigen-Empfänger den Schlag nicht mit seiner Hand abwehren kann. Bei einem Abwehrversuch darf nicht angegriffen, also geohrfeigt werden. Auch nicht unmittelbar davor oder danach. Wird die Regel gebrochen, erhält derjenige eine öffentliche Verwarnung. Nach drei Verwarnungen erfolgt eine Disqualifikation. Verlierer ist derjenige, der aufgibt, nach einer Ohrfeige k.o. geht, disqualifiziert wird oder wenn der Kampf zugunsten der Gesundheit eines Kämpfers von mir beendet wird, okay?” Heike machte die Ringmitte frei.

“Wartet auf den Gong, dann fangt an.”

Die braunen Augen der großen, athletischen Blondine fixierten Theo’s Augen, als ob sie den um einen Kopf kleineren Gegner allein durch das auf ihn Herabschauen verunsichern wollte und dies auch schaffte. Bis auf eine winzige Spur eines Lächelns auf ihren sinnlichen Lippen blieb ihr markantes und attraktives Gesicht ausdruckslos. In Theo’s Gesicht zeigten sich Anzeichen von Unbehagen. Er hatte schon einige Frauen seiner Körpergröße besiegt und sein Stolz würde keine Niederlage zulassen, auch wenn die Gegnerin einen Kopf größer ist als er. Doch als sie nun auch noch in hochhackigen Schuhen vor ihm stand und auf ihn herabschaute, kamen ihm doch Zweifel. Das war schon ein gewaltiger Unterschied in der Körpergröße und auch der Handgröße.

Gong

Nun fixierte Theo seine braunen Augen auf die gelassen wirkende und selbstsichere Gegnerin, Hände an den Hüften … zehn Sekunden verstreichen. Er holte aus, aber als seine linke Hand gerade seine Hüfte verlies, kam auch die große rechte Hand von Dagmar hoch und schlug zur Abwehr auf die Innenseite seines Armes. Ihr Abwehrschlag war derart wuchtig, dass sich sofort vier rote Striemen von ihren Fingern auf seiner Haut abzeichneten. Theo schaute auf die roten Fingerabdrücke und rieb sich die Stelle mit schmerzverzerrtem Gesicht.

Die Männer und Frauen aus dem Publikum reagierten mit tosendem Applaus. Theo wurde knallrot im Gesicht aus Beschämung auf diesen  knallharten Abwehrschlag.

“Hände an die Hüfte, Theo”, rief ihm die Schiedsrichterin Heike zu. Theo spürte nun Herzklopfen, seine Beine schlotterten ein wenig und er spürte einen Adrenalinstoß, als er wartete.

Es waren 3 Sekunden, … 5 Sekunden … die riesengroße rechte Hand von Dagmar war so schnell, dass er sie nicht kommen sah.

KLATSCH

… das Geschrei der Menge war ohrenbetäubend. Auch wenn der Schlag der Blondine nicht so hart war, es war die peinliche Tatsache, dass sie so schnell war, dass seine Hand nicht einmal die Hüfte verlassen hat, um zu versuchen, die Ohrfeige abzufangen. Die Ohrfeige selbst fühlte sich gar nicht so schlimm an, sie war eher lasch geschlagen, so als ob sie ihn damit provozieren wollte. Sie holte auch nicht zu einer weiteren Ohrfeige aus, sondern stemmte ihre wirlich großen Hände wieder in ihre Hüfte. “Zwei Punkte für Dagmar”, gab Heike bekannt, als der Lärm in der Halle verklang. Totenstille …. 3 Sekunden, 5 … 7 …

KLATSCH

… ihre stärkere linke Hand als Linkshänderin kam diesmal viel, viel kräftiger und erschütterte Theos Kopf regelrecht. “Vier Punkte zu Null für Dagmar”, rief Heike.

KLATSCH

… gefolgt von ihrer rechten, fast genauso starken Hand. Theo zuckte vor Schmerzen und biß die Zähne zusammen. Auf beiden Wangen und teilweise dem Hals, aufgrund ihrer Handlänge bis zu seinem Hinterkopf, zeichneten sich deutlich knallrote Abdrücke von Dagmar’s Fingern ab.

“Los, Theo”, schrie einer seiner Kumpel. Die Regel war natürlich, dass nicht mehr  als zwei Ohrfeigen in Folge geschlagen werden durften und deshalb befanden sich die Hände der Blondine wieder an ihrer Hüfte.

KLATSCH

… diesmal kam die linke Hand der großen Blondine besonders wuchtig und Theo stöhnte hörbar vor Schmerzen. Auch zwei Frauen unter den Zuschauern gaben ein mitfühlendes “Ohhh” von sich, gefolgt von lautem Beifall der Zuschauer-

Theo spürte, dass seine rechte Wange wie Feuer brannte von dieser saftigen Ohrfeige. Da sein Gesicht nun auch durch die Verlegenheit errötete, war es nun schwierig zu unterscheiden, ob die Röte von den Ohrfeigen herrührte oder Schamröte war.

Dagmar holte nicht zum nächsten Schlag aus, sondern stemmte ihre Hände zunächst wieder in die Hüfte.

KLATSCHKLATSCH

… der Frust, der sich nun bei Theo aufbaute, war deutlich in seinem Gesicht abzulesen. Diesmal war er etwas schneller mit seinem Abwehrversuch, aber nicht schnell genug. Seine Hand hatte gerade seine Hüfte verlassen, als Dagmar’s linke Hand genau an der selben Stelle wie vorher laut klatschend landete und rote Schwielen von ihren langen Fingern unterhalb des Ohres und am Hals von Theo hinterlies. Und diesmal schickte sie einen besonders harten Rückhandschlag hinterher. Diesmal fluchte Theo leise, was Dagmar ein arrogantes Lächeln entlockte.

“Elf Punkte zu null für Dagmar”, verkündete Heike. Die Zuschauer gröllten.

“Ruhe bitte, Leute!”, rief Heike in’s Mikrofon. Dagmar’s arrogantes Lächeln bestand fort, als sie die offensichtliche Enttäuschung und den Frust in Theo’s knallrotem Gesicht sah und seine geballten Fäuste an seiner Hüfte.

Diesmal war sie nicht genug konzentriert und zu langsam, als sie ihre linke Hand zum Schlag ausholte und Theo war in der Lage, diese Ohrfeige abzuwehren. Obwohl er deswegen ganz klar erleichtert schien, vermute ich persönlich, dass Dagmar absichtlich mit ihm “spielte” und ihm einen kleinen Vorteil verschaffen wollte. Und ich lag richtig geraten bei Theo’s ewiger Unzufriedenheit und Verlegenheit. Sein Versuch, eine kräftige Ohrfeige auf Dagmar’s rechte Wange zu plazieren wurde durch einen blitzschnellen, klatschenden Schlag auf die Innenseite seines linken Armes mit ihrer rechten Hand zunichte gemacht. Spottend flüsterte Dagmar: “Na, Kleiner, zu langsam, jetzt bin ich wieder dran.”

Theo schaute abgenervt und verzweifelt. Er plazierte seine Hände wieder an die Hüfte – mit zusammengepressten Lippen, ohnmächtige Wut baute sich in ihm auf, sein Gesicht war knallrot.

In der Zwischenzeit haben sich die männlichen und weiblichen Zuschauer von ihren Sitzen erhoben und riefen “Zugabe”. Theo ballte seine Fäuste so fest, dass die Knöchel weiß wurden, auf das scheinbar Unvermeidbare wartend, der Gnadenstoß schien nicht mehr weit entfernt zu sein.

Und nun ließ Dagmar einen solchen Hammer von einer linkshändigen Ohrfeige los, dass seine rechte Wange förmlich plattgeklatscht wurde.

KLATSCH

Theo rieb sich die rechte Wange und stöhnte laut. “OOOoooohhh” schrien die Zuschauen aus vollem Hals.”13:0 für Dagmar”, verkündete Heike lautstark.

KLATSCH

Blitzschnell holte Dagmar zu einem brutalen und schmerzhaften Rückhandschlag mit ihrer rechten Hand aus. Das Publikum war nun total aus dem Häuschen und der ohrenbetäubende Lärm hielt ganze drei Minuten an. Dieser langanhaltender Applaus zwang Heike, die Zuschauer anzuflehen, sich endlich wieder zu beruhigen. “14 Punkte für Dagmar, null Punkte für Theo”, sagte sie fast mitleidig.
Die Hochstimmung, welche die großgewachsene, athletische und nun leicht verlegen lächelnde Blondine empfing, hatte Theo’s Nerven an einen Grenzpunkt gebracht. Er zitterte am ganzen Körper – zweifellos eine Mischung aus Wut und Erniedrigung.

Da wurde jetzt Spott, Hohn und ein allgemeines Pfeifkonzert gegen ihn abgefeuert von spöttisch lachenden Männern und Frauen aufgrund seiner degradierend schlechten Leistung, die er gegen ein Mitglied des anderen Geschlechtes, einer Frau, abgegeben hatte. Es war tatsächlich ein äußerst demütigendes Spektakel, dies miterleben zu müssen, wie die Gesichtsausdrücke von Theo’s Kumpeln bewiesen.

“Los, Theo, um Himmels Willen”, rief sein bester Freund Mark, sein eigenes Gesicht wurde rot vor Scham.

KLATSCH – KLATSCH

… eine unglaublich schnelle und kraftvolle Vor- und Rückhand schleuderte Theo’s Kopf von einer Seite zur anderen. Theo’s Beine schlackerten nach diesen zwei Ohrfeigen, die wie Kanonenschläge klangen und wirkten. “17 zu Null Punkte für Dagmar”, rief Heike.

“Steh’ nicht nur dumm ‘rum. Schlag’ endlich zurück!” brüllte ein Kerl höhnisch und die Menge brach in lang anhaltendes Gelächter aus. Theo’s Wangen waren jetzt rot geschwollen mit bläulichen Schwielen von Dagmar’s Fingern.

“Mein Gott, Theo, mach’ sie fertig”, brüllte sein Freund Mark.

“Diese beiden hab’ ich richtig selbst gespürt”, sagte eine Frau zu ihrem Ehemann.

KLATSCH – KLATSCH

. .. Zwei weitere gewaltige Schläge, gleichzeitig mit der linken  und rechten Hand geschlagen, eine sogenannte Stereo-Ohrfeige, trafen simultan laut klatschend Theo’s Wangen und Hals. Das “21 Punkte zu null Punke für Dagmar” ging im tosenden Beifall der begeisterten Zuschauer unter.

Theo’s Gesicht sah aus, als würde es jeden Augenblick explodieren, so knallrot war es inzwischen. Seine Augen brannten und tränten wie verrückt. Ich vermute, eine derartige “Behandlung” von einer Frau könnte einige Männer sexuell erregen, aber dies hier war eine andere Hausnummer.  Das war ein Kampf zwischen den Geschlechtern vor großem Publikum. Dieser einseitige Wettkampf konnte Theo in keiner Weise befriedigen, aber trotzdem war in der Mitte seiner blauen, kurzen Jeanshose eine große Beule zu sehen, die vorher nicht da war. Und diese Beule schien mit jeder klatschenden Ohrfeige größer zu werden. Und ich könnte wetten, dass dieses Phänomen auch bei einigen männlichen Zuschauern zu beobachten war.

KLATSCH – KLATSCH

Es folgte erneut eine besonders hart ausgeführte Stereo-Backpfeife, die seinen Kopf wie einen Pfannkuchen quetschte und sich anhörte wie ein Polen-Böller.

Der Applaus der begeisterten Männer und Frauen kehrte nun um in nahezu sadistische Begeisterung und erreichte hysterisches Ausmaß.

Dagmar hält seinen Kopf

Heike gab noch den neuen Stand durch ” 25 zu Null für Dagmar”, ehe sie den Wettkampf jetzt beendete, als sie merkte, dass Theo total deklassiert war, schwankte, kurz vor einem k.o. war und vor Scham weinte. Dagmar trat nun über die Linie und nahm seinen von ihr knallrot geklatschten Kopf in ihre großen Hände, um ihn zu trösten.

Diese Veranstaltung war für mich persönlich die Nacht und der Kick meines Lebens, zu sehen, wie ein Mann total “vernichtet” wurde, total demoralisiert, total ohnmächtig gemacht wurde von einer Frau und auf diese Art und Weise und es war ein Previleg, ich werde wahrscheinlich niemals wieder so viel Glück haben, so etwas nochmal zu erleben. Noch heute träume ich fast täglich von diesem Ereignis und wache durch das laute Klatschen von Dagmar’s großen Händen auf … naß und glücklich.

Dagmar ist und bleibt meine Traum-Amazone! Meine Frau wird es mir verzeihen.

Ich verbessere den Artikel in der nächsten Zeit laufend mit Audio und Fotos, deshalb lohnt es sich, immer mal wieder reinzuschauen.

 

 

 

Die Schiedsrichterin prüft, ob der Herausforderer den Ohrfeigen-Wettbewerb fortsetzen kann – Heike von der Reeperbahn, the referee, is checking whether the challenger is able to continue the Slapping Contest.

The Queen of Face Slaps

The attractive tall female referee Heike von der Reeperbahn, a former AnnDees Amazons  talent and face slapping specialist ushered the two contestants, one a slim man in his late 30’s and his opponent, a young, tall woman in her mid 20s, to their respective corners.
Then, putting the microphone to her lips, addressed the packed audience of men and women who were sat waiting in eager and excited anticipation for this extraordinary competition.

Wearing black vinyl clothing, she made her announcement …

“Ladies and gentlemen, on my right …  and wearing the blue short jeans and the black polo shirt … the challenger, with a height of 169 cm,  shoe size 40, hand size 16 cm and a reach ( span ) of 170 cm (67 inches), a height of 169 cm … THEO.”

There was isolated applause from both sexes as the slightly built moustached male stepped forward and bowed, slightly strained in his expression, betraying apprehension.

At the ringside were several of And’s mates shouting support and encouragment.
“Atta boy Theo, you can take this chick – she’s nowt”.

Theo looked down at them with an embarrassed grin, face reddening.

“And … on left …

(mounting applause) Ladies and Gentlemen … the young woman in the black mini skirt, the white, naturally sleeveless blouse and with the endless long legs in high heels … the current Champion of the World and an AnnDees Amazon … (applause now breaking out into a terrific cheer) with a height of 188 cm, shoe size 45, a remarkable hand length of 22 cm and an unbelievable 193 cm ( 76 inches ) span / reach, DAGMAR,  THE SLAP QUEEN”

“Ladies and gents … l have here a box containing two straws. The contestants will kindly turn their backs to me while I remove them from the box.”

There was dead silence as Heike withdrew two straws, one long, one short. She now strode over to Theo: “Will the challenger please turn about and face me and choose his straw”. No one could hear the drop of a pin but for the isolated clearing of throats in the packed house.

Theo turned around. He was tense and nervous. He pointed to Heike’s right fist.

“Ladies and gentlemen, Andi has picked the longest straw and is therefore accorded first strike”.

Theo smiled broadly and at ringside, his buddies whistled loudly. But there ensued loud booing, particularly from the rear seats.

“For the title of the Champion of the World – and Slap Award of € 50.000, there will take place six rounds with five minute each. Will the contestants come to the centre of the ring please”.

“Now you both know the rules, … neither of you are to overstep this thick, black line which divides you both, no varbal communication is to be indulged in only eye contact. Fouling or cheating is subject to the disqualification rule. Place your hands at your hips … Every successful slap with the flat hand brings two points, with the backhand one point, if the slap receiver can not fend off the blow with his hand. In a defense attempt may not be attacked, so slapped. Also not immediately before or after. If the rule is broken, the person receives a public warning. After three warnings, a disqualification occurs. Loser is the one who gives up after a face slap, knocked out,  going to be disqualified or if the fight for the health of a fighter is ended by me, okay? “Heike leaved the ring center.

“Wait for the bell, then commence”.

The tall, athletic blonde’s deep brown eyes were fixed upon Theo’s as if trying to unnerve her one head shorter male opponent solely by looking down to him. And she managed it. Apart from the faintest trace of a smile upon her sensual lips, her attractive face remained expressionless. On Theos’s face were signs of uneasiness. There would be no living with losing to a woman, also if she is much taller than himself. He had already defeated some women his height and his pride would not allow defeat, even if the female opponent is a head taller than him. But when she stood in high-heeled shoes in front of him and looked down on him, he now had doubts. This was a huge different in height and hand size.

DING

Theo fixed his intense brown eyes on the composed and self-confident rival now, hands on his hips … ten seconds elapsed.
He made his move, alas, his left hand had barely left his hip before the blonde’s large own right came up to intercept the effort and left caused of this four red marks of her fingers on the inside of his arm which were visible a second later. Theo looked at the red marks and rubbed them with a pained face.

The audience of men and women roared their applause. Theo went bright red with embarrassment at this hard-core defense strike.

“Hands on your hips, Theo”, called referee Heike. Theo felt his heart begin to thump now, his legs shook a little and there were butterflies in his stomach as he waited.

It was 3 seconds …5 seconds … the girl’s oversized right hand was just a blur.

SLAP

… the din from the crowd was deafening, the blonde’s slap wasn’t that hard, it was the embarrassing fact that she had been so quick that his hand hadn’t even left his hip in attempt to trap the blow. The slap itself did not feel so bad, it was rather laxly beaten, as if she wanted to provoke him. The girl hadn’t followed up but placed her really large hands back again on her hips. “Two points for Dagmar”, Heike announced, when clamour died down in the hall – dead silence – 3 seconds … 5 … 7.

SLAP

…  her stronger left hand as a lefthander came up much harder this time, rocking Theo’s head. “Four points to sero for Dagmar”, called Heike.

SLAP

… followed by her right, almost as strong hand. Theo flinched and clenched his teeth. On both cheeks and partially the neck, caused of her hand length up to the back of the head, were clearly bright red prints of her fingers. “Six points to sero for Dagmar”, comes from Heike.

“C’mon, Theo,” yelled one of his mates. The rule was of course that no more than two slaps in sequence could be delivered on any one occasion and the girl’s hands were now back down at her hips.

SLAP

…  this time the tall blonde’s left hand came up particularly forceful and Theo groaned clearly audible in pain, as did one or two females in the crowded hall. “Eight to sero for Dagmar”, announced Heike. This was followed by a tremendous cheer from the spectators.

Theo felt the right side of his face burning like fire from the blow, though his embarrassment was turning his face so red now, that one found it hard to distinguish between the effects of the slaps and his blushing.

The tall blonde didn’t follow up but rested her hands complacently back at her hips.

SLAP – SLAP

… the frustration that was mounting up inside the male was clearly visible on his face now. This time, he was a little quicker – with his parry on this occasion, but not quick enough. His right hand had only just left his hip as the girl’s left smote the same spot as before and left clear red welts from her long fingers on his face below his right ear and on his neck. And this time she followed through with a particularly hard back hand strike. This time Theo cursed through his gritted teeth, forcing a definite and smug tantalising smile from Dagmar. “Eleven points to sero for Dagmar”, Heike proclaimed.

The crowd was cheering loudly.

“Ladies and Gentlemen, quite please!”, called Heike through the mike. The tall blonde’s taunting smile lingered as she observed the obvious frustration on Theos’s red face and his clenched fists at his hips.

This time however, she was not concentrated enough and slow at bringing her left hand up and Theo was enabled to obstruct the slap. He looked clearly relieved though. I personally suspect that she was deliberately playing him along and ‘giving him the edge’. I had guessed right to Theo’s everlasting dismay and embarrassment. His attempt to bring up forth a crashing left hand slap was frustrated by a lightening fast slap on the inner side of his left arm with her right hand. “Tut-tut” whispered Dagmar.
“Hey, shorty, too slow. Now it’s my turn again.”

Theo looked irritated and desperate. He placed his hands back upon his hips with compressed lips, impotent rage building up inside him, face red as a beetroot.

Meanwhile, the crowd of men and women were now on their feet and calling for an encore. Theo clenched his fìsts at his sides until the knuckles showed white, waiting for the inevitable, and the coup-de-grace wasn’t far away.

Now Dagmar let fly with such a humdinger of a left slap that his right cheek was now slightly cut.

SLAP

Theo rubbed his right cheek and groaned loudly. “OOOoooohhh” yelled the spectators at the tops of their voices.

SLAP

Quick as a flash, the Slap Queen lashed out with a vicious, stinging back hand right. Again the delighted audience winced and this time the ear splitting cheers prevailed for 3 minutes.

The continuance caused Heike to scream appealingly for them to simmer down. “14 points for Dagmar, sero points for Theo”, she said almost compassionately.

The elation which the delighted smirking tall blonde was receiving, had brought Theo’s nerves to a breaking point.

He was visibly trembling – undoubtedly a mixture of rage and abasement.

There were jeers, catcalls, derision and general catcalls was being fired at him now from sneering men and women on account of the degradingly poor performance which he was putting up against a member of the opposite sex. It was truly a most humiliating spectacle to witness as the look on the faces of  Theo’s pals testified.

“Come on, Theo,  for Pete’s sake” his best friend Mark cried, his own face reddened in embazrassed shame.

SLAP – SLAP

… a rapid stinging forehand and backhand jolted the males head from side to side. Theo’s legs were shaking after these two slaps like cannon crackers. “17 to sero points for Dagmar”, called Heike

“Don’t just stand there, mate! Slap her back!” bawled out one sneering bloke, and the crowd burst into proglonged laughter.
His face was now definitely red swollen with bluish welts of Dagmar’s fingers.

“God, Theo, get her,” screamed Mark.
“l felt those two” said a woman turning to her husband.

SLAP – SLAP

… Two more powerful slaps, hit simultaneously with the left and right hands, a so-called stereo face slap, hit simultaneously loud clapping Theo’s cheeks and neck. The “21 points to sero points for Dagmar” got lost in the thunderous applause of the enthusiastic spactators.

Theo’s face looked like it could explode, it was so reddened. His eyes were smarting and watering like anything. I suppose this sort of treatment from a woman would actually serve to stimulate some men but this was a different kettle of fish. This was a mixed contest with a packed house watching. This onesided contest could not have provided Theo with any degree of satisfaction but in the centre of his blue short jeans could be seen a large bulge which definitely wasn’t present previously. And the bulge seemed to be getting larger upon each hard delivered slap.

Just before the bell rang, Dagmar toyed with him again, handing him an opportunity on a platter, but Theo was too slow in bringing up his right hand and the intended blow was impeded. And I would bet that this phenomenon was also observed in some male spactators.  Anyway, it was true in my case.

SLAP – SLAP

Again followed a particularly hard bashed stereo face slap who squeezed his head like a pancake and sounded like a cannon cracker.

The applause from the delighted men and women who carried off in sadistic gusto, reached to hysterical proportions.

Dagmar squeezes his head

Now Heike rightly stopped the contest, noting that Theo was hopelessly outclassed, wavering short before a knock-out and crying in shame. Dagmar stepped over the line, took his bright red slapped head into her big hands and tried to comfort him.

It was, for me personally, the night and thrill of my life to see a male, totally annihilated, totally demoralised, made totally impotent by a woman in this manner. It was a sight and a privilege I would perhaps never be fortunate enough to enjoy again. Even today I dream of this event almost every day and wake up with the loud clapping of Dagmar’s big hands … wet and happy.

Dagmar is my dream-Amazon forever. My wife will forgive me.

Within the next time, I will be constantly improving the article with audio and photos, so it’s always worthwhile to take a look.

 

 

Aus einem Polizeibericht – From a Police Report

Aus meiner Sammlung Polizeiberichte und Gerichtsprozesse. Ich habe solche Zeitungsartikel jahrzehntelang für mein Kopfkino gesammelt und poste sie nun nach und nach hier.

Aus einem Polizeibericht:

Ohrfeige verpasst: Frau schlägt 9-jährigen Schüler

Gestern hat in Hamburg eine Frau einen Schüler geschlagen. Jetzt wird die Unbekannte gesucht.

Der 9-jährige Schüler war mit seiner Klasse gestern Vormittag von der Schule zur Turnhalle unterwegs. Das Kind rannte, passte dabei nicht auf und prallte versehentlich gegen eine entgegen kommende Frau. Der Junge entschuldigte sich, die Frau reagierte jedoch wütend und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige.

Die gesuchte Frau soll 35 bis 40 Jahre alt sein und auffallend muskulöse Arme haben. Sie hat blonde Haare mit kurzem Pferdeschwanz und trug Sportbekleidung mit dem Aufdruck eines Fitness-Centers. Dort versucht man, sie nun ausfindig zu machen.

 

 

 

 

From my collection of police reports and court cases. I’ve been collecting such newspaper articles for my mental cinema for decades and share it with you here graduallly.

From a police report:

Woman slapped 9 years old pupil

Yesterday, a woman slapped a pupil in Hamburg. Now the unknown is searched.

The 9-year-old student was on the way from school to the sports hall with his class yesterday morning.The child ran, but did not pay attention and accidentally bumped into an approaching woman.The boy apologized, but the woman reacted angrily and gave him a resounding slap in the face.

The wanted woman should be 35 to 40 years old and have remarkably muscular arms.She has blonde hair with a short ponytail and wore sportswear with the imprint of a fitness center.There they try to find her now.

 

 

 

 

 

 

Andere Artikel aus dieser Serie – Other articles of this series:

Zeitungsartikel Lehrerin ohrfeigt – Newspaper Article teacher face slaps

Ohrfeige im Hallenbad – Face Slap in the Indoor Pool

Polizeibericht Ohrfeigen satt – Police Report Face Slaps like on the assembly line

 

 

Ohrfeigen haben wir damals sportlich genommen – Face Slaps We Took Sporty Then

Die Grundschulzeit war eine schöne Zeit damals in den 60ern … Das nur, damit kein falscher Eindruck entsteht.

Der Weg zum Schulhaus führte an blühenden Wiesen und Feldern vorbei, sogar durch einen Kuhstall, der zwei Ausgänge hatte.

Natürlich musste man sich trauen, diese Abkürzung zu nehmen. Die Bäuerin konnte furchtbar zornig werden, wenn sie einen erwischte, wenn man zwischen dem Vieh hindurch huschte. Sie drohte wiederholt mit einer heftigen Tracht Prügel. Und die Bäuerin war eine gewaltige Erscheinung. Mit Leichtigkeit konnte sie auch den größten und stärksten von uns Grundschülern stehend über ihren Oberschenkel legen und mit ihrer von harter Feldarbeit gekräftigten Hand mit nur wenigen Schlägen auf die bloßen Schenkel unterhalb unserer Lederhosen zum Heulen bringen. Wir hatten enormen Respekt vor ihr.

Den Nachbarjungen traf die Wucht einer Ohrfeige von der Bäuerin so unvorbereitet, dass er nicht einmal mehr in Deckung gehen konnte. Er rannte drei Tage lang mit einer knallroten und geschwollenen Backe herum.

Vom Klassenzimmer aus sah man die alte Dorfkirche, gleich neben dem Pausenhof wucherten Hagebuttenhecken. Dahinter lag ein kleiner eingewachsener Bolzplatz. Ihn nutzten die Jungen, um sich vor und nach dem Unterricht gegenseitig zu malträtieren, ohne dass auch nur ein Lehrer daran dachte einzugreifen.

40 Kinder waren wir in der ersten Klasse. Das war 1968 – und das Schulhaus platzte aus allen Nähten. Sogar im Keller wurde unterrichtet, um alle Grundschüler aus dem wachsenden Münchner Vorort unterzubringen.

Unsere Klassenlehrerin Frau Busch war eine Schönheit, die uns mit Hingabe Lesen, Rechnen und Schreiben beibrachte. Nahezu jeden Morgen prangten auf der kunstvoll bemalten Tafel neue Buchstaben und Zahlen. In einer Ecke fand sich stets das Buch Frau Holle. Die Lehrerin liebte das Märchen von Gold- und Pechmarie. Für die meisten Mädchen war das ein Glück, vor allem für die fleißigen. Die Buben hatten es schwerer, bis auf Georg, der mit einem weißen Hemd und manchmal sogar mit einem kleinen Schlips in die Schule kam. Unter den anderen verteilte Frau Busch saftige Ohrfeigen, wann immer es ihr angebracht schien – wenn einer unaufmerksam war und schwatzte, wenn er schlampig schrieb oder es zu lange dauerte, bis er vier und fünf zusammenzählte.

Harte, blitzschnelle, feste Schläge mit der flachen Hand. “Klatsch” machte es, und bis auf den dicken Christoph, der einfach nur grinste, senkte jeder den Kopf.

Niemand sollte sehen, wie einem die Tränen in die Augen schossen. Über diese Ohrfeigen wurde nicht gesprochen, sie gehörten dazu – so wie die Schläge, die in vielen Familien zu dieser Zeit noch selbstverständlich waren.

Immer wieder traf es auch Ellen, unter deren Augen oft dunkle Schatten lagen: Sie wohnte mit ihren Eltern und ihren Geschwistern – wie viele es waren, wusste keiner so genau – in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnung am Ortsrand. Ellen roch muffig und trug fleckige Pullover, die ihr an den Ärmeln oft zu kurz waren.

An diesem Morgen hatte sie ihre Rechenhefte zu Hause vergessen. Frau Busch packte sie an den kurzen blonden Haaren und zerrte sie vor zur Tafel. Dort sollte sie eine Aufgabe lösen, was ihr – wir alle spürten ihre Angst – nicht gelang. Stocksteif stand sie da, woraufhin die Lehrerin ihr mit voller Wucht mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Unsere Solidarität mit Ellen hielt sich in Grenzen, vielleicht, weil sie ohnehin nicht dazu gehörte. Einige meinten dennoch, dass Frau Busch in dieser Stunde zu weit gegangen sei. Ellen hatte geweint, obwohl sie von zu Hause sicherlich einiges gewohnt war.

Nach zwei Jahren übernahm Frau Ludwig unsere Klasse, eine grossgewachsene Frau von wuchtiger Statur mit derart durchdringender Stimme, dass es sogar dem dicken Christoph vorübergehend die Sprache verschlug. Doch dann ging das Gerangel mit seinem Banknachbarn wieder los – und eine gewaltige Ohrfeige traf seine linke Wange.

Ihre Lieblingssätze waren: „Wer nicht pariert, wird von mir abgeklatscht“…. oder …“Wer nicht pariert, geht als Rotbäckchen nach Hause“ … oder … „Ich habe eine sehr kräftige Handschrift. Wo ich hinhaue, wächst kein Gras mehr, das könnt ihr mir glauben.“ Eigentlich erwischte es in jeder Unterrichtsstunde mindestens einen von uns. Das war so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Beim nächsten Mal verpasste die Lehrerin Harald eine Watschn. Es klatschte mächtig. Seine Wange glühte noch auf dem Heimweg. Tags darauf wollten wir wissen, was er zu Hause erzählt hatte, denn seine Wange war noch knallrot, als er zu Hause ankam. Harald schwieg.

Wir fanden es mutig, als Hans der Lehrerin eines Tages drohte, er werde seinen Vater schicken, wenn sie ihn weiterhin ohrfeige. Doch daraus wurde nichts, weil der Vater, wie Hans beteuerte, als Maurer nicht einfach von der Baustelle weg konnte.

Ohnehin war es den Aufwand vielleicht gar nicht wert. Das meinte zumindest Anita, deren Bruder ein paar Jahre zuvor in einer anderen Volksschule eine Sportlehrerin namens Frau Kröger kennen gelernt hatte – und mit ihr Erziehungsmethoden, die uns glücklicherweise erspart blieben. Diese Frau schien es zu lieben, ihre Handabdrücke auf den Schenkeln der Schüler zu hinterlassen. Dazu nutzte sie die Vorderseite, aber auch die Rückseite der Schenkel. Mal war es nur ein Schlag, mal waren es bis zu sechs Schläge, drei vorne, drei hinten je Oberschenkel. Das Ergebnis war allerdings immer das Gleiche: Ein vor Schmerz verzerrtes Gesicht des Empfängers, der wie ein Hampelmann herum hüpfte und sich die Stelle rieb, auf der sich der Handabdruck knallrot abzeichnete und über Stunden für jedermann sichtbar war.

Frau Ludwig hingegen zeigte sich mit uns nur selten zufrieden. Es schien, als wittere sie in der großen Klasse, in der es niemals richtig ruhig war, hinter jeder Unaufmerksamkeit böswillige Absicht. Halbwegs recht machen konnten es ihr zumeist nur die Schüler, für die sich ein Übertritt auf das Gymnasium abzeichnete. Doch selbst diese Aussicht konnte einen nicht vor einer saftigen Ohrfeige bewahren, wenn man Frau Ludwig im Pausengedränge versehentlich auf die Hacken trat. Der Trost bestand darin, dass sie sofort versicherte, sie habe in dem Gewühl eigentlich einen anderen treffen wollen und mit ihrer großen Hand fast fürsorglich über die vom Schlag gerötete Wange strich. Ich glaube heute, dass es sie aufgegeilt hat, Ohrfeigen zu verteilen.

Gegen Ende der 4. Klasse ließen die Züchtigungen spürbar nach. Je älter wir würden, desto vernünftiger könne man mit uns reden, erklärte uns Frau Ludwig. Zuvor hatten wir sie allerdings darüber in Kenntnis gesetzt, dass unsere Sportlehrerin, eine glühende Verehrerin Willy Brandts, gerne Bescheid wüsste über jede Ohrfeige, die noch im Unterricht verteilt werde.

Im Gymnasium war dann ( fast) gänzlich Schluss damit. Nur in der Sexta und Quinta gab es noch vereinzelt Backpfeifen. Ansonsten gab es für jene Lehrerinnen, die es darauf anlegten, subtilere Methoden, ihre Macht zu demonstrieren. Daran soll sich bis heute nichts geändert haben.

 


The elementary school time was a nice time back then in the 60s … That only, so that no wrong impression arises.

Der Weg zum Schulhaus führte an blühenden Wiesen und Feldern vorbei, sogar durch einen Kuhstall, der zwei Ausgänge hatte. “>The path to the school led past flowery meadows and fields, even through a cowshed that had two exits.
Of course, one had to dare to take this cutoff. The farmer’s wife could be terribly angry if she caught you when you scurried among the cattle. She repeatedly threatened with a violent spanking. And the farmer’s wife was a tremendous figure. With ease, she could also put the largest and strongest of us elementary students over her thighs ( also standing ) and bring us to howl with her hand strengthened by hard field work with only a few strokes on the bare thighs below our Lederhosen. We had enormous respect for her.

The neighbor boy hit the blow of a tremendous face slap from the farmer’s wife so unprepared that he could not even take cover. He ran around for three days with a bright red and swollen cheek.

From the classroom one saw the old village church, right next to the playground vegetaded a hedge with haws.Behind it lay a small ingrown football pitch. The boys used it to maltreat each other before and after class without even a teacher thinking of intervening.

40 children we were in the first class. That was 1968 – and the schoolhouse was bursting at the seams. Even in the cellar was taught to accommodate all elementary school students from the growing Munich suburb.

Our class teacher, Mrs. Busch, was a beauty who taught us reading, arithmetic, and writing with dedication. Almost every morning new letters and numbers appeared on the artistically painted board. In one corner was always the book Mother Hulda. The teacher loved the fairy tale of the Grimm Brothers. For most girls that was a blessing, especially for the hard-working. The boys had a harder time, except for Georg, who came to school wearing a white shirt and sometimes even a little tie. Among the others, Mrs. Busch distributed hefty face slaps whenever appropriate – when one was inattentive and chatting, when he wrote sloppily, or took too long to add terogeth four and five.

Hard, lightning-fast, firm face slaps with the flat hand. “CLAP” did it, and except for the fat Christoph, who was just grinning, everyone lowered his head.

Nobody should see the tears in our eyes. About hese face slaps were not spoken, they belonged to it – as well as the spankings that were common in many families at that time in the 60s.

Again and again it hit Ellen, under whose eyes often were dark shadows: She lived with her parents and their siblings – how many they were, no one knew exactly – in a small, run-down apartment on the outskirts. Ellen smelled musty and wore spotty sweaters that were often too short on her sleeves.

That morning she forgot her exercise book at home. Mrs. Busch grabbed her by he short blond hair and dragged her to the blackboard. There she was supposed to solve a task that she – we all did feel her fear – did not succeed. She stood stiff as a whistle, whereupon the female teacher smote her face with her open hand at full force. Our solidarity with Ellen was limited, perhaps because she was not one of us anyway. Some still thought that Mrs. Busch had gone too far in that class hour. Ellen had cried, though she was certainly used to experience hard punishments at home.

After two years, Mrs. Ludwig took over our class, a tall woman of massive stature with such a penetrating voice that it even made the thick Christoph speakless, temporarily. But then the scramble started again with his neighbor – and a bichslap hit his left cheek.

Her favorite phrases were: “Who does not obey will be spanked by me” …. or … “Who does not obey will go home with cheeks as red as beetroots” … or … “I have a very strong handwriting. Wherever I slap, there’s no more grass to grow, believe me.” Actually, at least one of us got caught one face slap in each lesson. That was as sure as the Amen in the church.

The next time the female teacher slapped Harald. The face slap was tremendously. His cheek still glowed on the way home. The next day we wanted to know what he had told at home, because his cheek must have been still bright red when he arrived home. Harald was silent.

We thought it was courageous when Hans threatened the female teacher one day that he would send his father if she continued to slap him. But he never did it, because – as Hans assured – his father could not just walk away from the jobsite as a bricklayer.

Anyway, maybe it was not worth the effort. At least Anita thought so, whose brother had a female sports teacher named Mrs. Kroger a few years earlier in another elementary school – and with her educational methods, which fortunately spared us. This woman seemed to love to leave her handprints on the thighs of the students. She used the front as well as the back of their thighs. Sometimes it was only one smack, sometimes it was up to six smacks, three in front, three on the backside of each thigh. The result, however, was always the same: a recipient’s face, distorted with pain, hopping around like a jumping jack, rubbing the spot where the handprint appeared bright red and was visible to everyone for hours.

Mrs. Ludwig, on the other hand, was seldom satisfied with us. It seemed as if in the great class, where it was never really quiet, she maligned malicious intent behind every inattention. For the most part, it was only the students who made the transition to grammar school seem right. But even this prospect could not protect you from a sound slap in the face, if you accidentally kicked Ms. Ludwig in the pause. The consolation was that she immediately asserted that she had wanted to meet someone else in the crowd and, with her big hand, caressingly stroked the cheek with her red fingerprints. I believe today that she has been sexually aroused by distributing face slaps.

At the end of the 4th grade, the chastisements dropped noticeably. The older we got, the more reasonably one could talk to us, Mrs. Ludwig explained. Before, however, we had informed her that our sports teacher, a fervent admirer Willy Brandt’s, would like to know about every face slap that is still distributed in the classroom.

In high school then it was (almost) completely over with it. Only in the Sixta and Quarta there were still a few face slaps left. Otherwise, those teachers used more subtle methods to demonstrate their power. This should not have changed to this day.

 

Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Ich spürte, dass sich etwas regte, ich spürte, dass meine Sexualität erwachte. Ein roter Handabdruck der Lehrerin auf meinem Oberschenkel war für mich wie ein Geschenk, welches ich noch Stunden anschauen und mir mit dem Anblick Befriedigung verschaffen konnte.

Zwei Perspektiven: Erst der brennende Schmerz auf der Haut, Sekunden später der knallrote Handabdruck und dann das schöne Gefühl, dass sich von dort ausbreitete und meinen “kleinen Freund” zum Leben erweckte. Erst Hass, dann Verehrung und sogar Schülerliebe für die strenge Lehrerin.

Ja, mein Leben hatte auch später zwei Perspektiven: Die Tatsache, dass die wenigsten Frauen meine handSpanking-Wünsche erfüllen konnten und immer wieder die Sehnsucht danach, dass mir eine große, kräftige “Sportlehrerin” über den Weg läuft und mich in meine Kindheit zurück beamt.

Da aber jeder der eigene Architekt seines Lebens ist, habe ich ganz offenslichtlich etwas falsch gemacht beim Bau meines Lebens-Hauses. Mein Leben ist an mir vorbeigerauscht und nun, fast am Ende des Lebensweges, komme ich erst zur Ruhe, darüber nachzudenken. Doch jetzt ist es zu spät. Mit 65 wird man allmählich sexuell uninteressant, ist körperlich nicht mehr begehrenswert. Aber darüber denkt man nicht nach, wenn man jünger ist.

Doch, da gibt es einen Faktor, der einen mit 65 noch für Frauen interessant machen könnte: Viel Geld.

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
I sensed something was stirring, I sensed that my sexuality was awakening.
A red handprint of the teacher on my thigh was like a gift for me, which I could watch for hours and provide satisfaction with the sight on it.
Two perspectives: First the burning pain on the skin, seconds later the bright red handprint and then the beautiful feeling that spread from there and brought my “little friend” to life.
First hate, then worship and even school romance for the strict female teacher.
Yes, my life also had two perspectives later: The fact that only very few women could fulfill my handSpanking wishes and always the longing that a big, strong “sports teacher” crosses my path and beams me back into my childhood.
But since everyone is his own architect of his life, I have quite obviously done something wrong in the construction of my house of life. My life has passed me by and now, almost at the end of my life, I just have time to pause and to think about it. But now it is too late.
At the age of 65, you gradually become sexually uninteresting, your body is no longer desirable.
But you do not think about that when you’re younger.
But, there is one factor that could make you interesting for women as an old man: a lot of money.

 

🙁

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die Mutter von Gerd aus Österreich

In unserer Nachbarschaft lebte ein Junge, der mit seinen Eltern aus aus Österreich zugezogen war und dessen Mutter Sportlehrerin auf einem Mädchen-Internat der Englischen Fräulein war, wie ich erst später erfuhr.
Ich ging täglich auf dem Nachhauseweg von der Schule an dem Internat vorbei und konnte diese Sportlehrerin mit ihren Schülerinnen im Sommer beim Sportunterricht im Freien beobachten.
Besonders auffällig waren ihre gewaltigen Oberschenkel und kräftigen Waden.
Solche wuchtigen, aber gut definierten Oberschenkel hatte ich bis dahin noch nie bei einer Frau gesehen, erst später bei den Kugelstoßerinnen aus dem Ostblock bzw. der damaligen DDR.
Bei jedem Schritt zeichneten sich die Oberschenkel-Muskeln dieser Sportlehrerin deutlich ab.
Ich empfand Neugierde, Faszination und Respekt vor dieser Sportlehrerin mit den beeindruckenden Oberschenkeln.

Täglich mußte ich ja auf dem Weg zu meiner Schule am Sportplatz des Mädchen-Internats vorbeigehen und immer wieder, zumindest im Sommer, konnte ich diese wuchtigen Oberschenkel bewundern.
Gerne wäre ich stehen geblieben und hätte die Sportlehrerin länger als nur im Vorbeigehen beobachtet. Aber ich traute mich das nicht, dachte – dann merkt sie vielleicht meine Neigung zu ihren Schenkeln.
Also blieb es zunächst bei kurzen, unauffälligen Blicken.

Irgendwie kam ich dann aber in Kontakt zu ihrem Sohn, der etwa in meinem Alter war, und wir freundeten uns an, spielten zusammen in den Weinbergen, bauten dort Höhlen und rösteten Kartoffeln in Reisighaufen.
Eines Tages an einem heißen Tag in den Sommerferien nahm er mich mit zu sich nach Hause, aber die Uhrzeit stimmte wohl nicht. Es war wahrscheinlich einige Stunden zu spät, als erlaubt.
Naja, kurz gesagt: Die Tür öffnete sich, es klatschte eine gewaltige Ohrfeige, mein neuer Freund fiel von der Wucht des Schlages gegen mich, rieb sich die Wange, stolperte ins Haus, ich ihm total erschrocken hinterher.
Jetzt erst registrierte ich, von wem die unverhoffte Backpfeife kam.
Es muß seine Mutter gewesen sein.
Ich sah eine Frau vor uns gehen, in Turnschuhen, diesen knappen Adidas-Sporthosen – blau mit weißem Streifen an der Seite – und mein Blick fiel sofort auf diese Oberschenkelmuskeln, Quads nennt man sie heutzutage, die bei jedem Schritt nach außen hervortraten.
Mir stockte der Atem. Ich bekam von einer Sekunde zur anderen einen trockenen Hals.
Das war sie, die Sportlehrerin von dem Mädchen-Internat.
Nur zwei Meter von mir entfernt. Ihre Oberschenkel wirkten noch gewaltiger, noch beeindruckender als aus der Ferne zum Internats-Sportplatz.
Ich glaube, ich zitterte vor Aufregung.
Zwischen dem Zeitpunkt der Ohrfeige bis jetzt fiel kein Wort.
Mein neuer Freund rieb sich immer noch die linke Wange, die bis zum Hals gerötet war.
Das konnte ich erkennen, als ich links an ihm vorbei ging.
Doch mein Blick fiel sofort wieder auf die Beine seiner Mutter. Wie ein Magnet zogen die Oberschenkel meine Blicke an. Sie waren so nah, wie noch nie zuvor. Und wirkten noch wuchtiger als zuvor.

Nun, als ich mit ihm befreundet war, konnte ich öfter und auch länger anhaltend die gewaltigen Oberschenkel und Waden seiner Mutter beobachten, wenn wir miteinander im Haus seiner Eltern oder im Garten spielten. Dort trug sie meist schwarze Gummistiefel und auch diese interessante Kombination ist bis heute in meinem Kopf eingebrannt. Quads und Gummistiefel. Habe ich aber seitdem nie wieder gesehen.

Vor ein paar Jahren hatte ich über Facebook Kontakt zu einer ehmaligen Schülerin des von Nonnen geführten Mädchengymnasiums und dieser Sportlehrerin und sie vertraute mir an, dass diese Sportlehrerin für körperliche Bestrafungen in der Schule zuständig war und wegen ihrer kraftvollen Schläge gefürchtet war. Sie selbst habe heute noch Albträume von dieser Lehrerin.

Ich war nie Zeuge davon, dass sie ihren Sohn über’s Knie gelegt hat, nur bei dieser einen Ohrfeige war ich dabei. Und Gerd hat mir auch nie erzählt, dass er von seiner Mutter geschlagen wurde. Aber heute kann ich mir sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlen könnte, als 10jähriger oder 10jährige auf solch gewaltigen Oberschenkeln zu zappeln, während der Hintern versohlt wird.

 

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of my Friend Gerd from Austria

In our neighborhood lived a boy who had moved out of Austria with his parents and whose mother was a sports teacher at a girls boarding school of the English Ladies ( Congregatio Jesu ), as I learned later.
Every day on my way home from school, I passed the boarding school and was able to watch this sports teacher and her students doing physical education outdoors in the summer.
Particularly striking were her mighty thighs and strong calves.
I had never seen such massive, but well-defined thighs in a woman until later on the shot putters from the Eastern bloc or the former GDR. With every step, the thigh muscles of this sports teacher clearly bulged.
I felt curiosity, fascination and respect for this sports teacher with those impressive thighs.
Every day I had to pass the sports field of the girls’ boarding school on the way to my school and again and again, at least in summer, I could admire these massive thighs.
I would gladly have stopped and would have watched the sports teacher for longer than just passing by. But I did not dare, thought – then maybe she notices my obsession to her thighs.
So it leaved at short, inconspicuous looks, only.
But somehow I got in touch with her son, who was about my age, and we got to be friends, played together in the vineyards, built caves and roasted potatoes in rice piles.
One day on a hot summer vacation day, he took me to his home, but the time seemed not to be right. It was probably a few hours late than allowed.
Well, in short: The door opened, it landed a tremendous slap in his face, my new friend fell from the force of the blow against me, rubbed his cheek, stumbled into the house, me totally terrified after him.
Only now I registered, from whom came the unexpected face slap. It must have been his mother. I saw a woman walk in front of us in sneakers, these tight Adidas sports pants – blue with a white stripe on the side – and my eyes immediately fell on those thigh muscles. Nowadays they are called quads these bulged out at every step.
My breath caught. I got a dry throat from one second to the other. That was her, the sports teacher from the girls’ boarding school. Only two meters away from me. Her thighs looked even more powerful, even more impressive than from a distance to the boarding-school’s sports field.
I think I was trembling with excitement. Between the time the slap until now no word fell. My new friend was still rubbing his left cheek, which was reddened right up to the neck. I could see that when I walked past him on the left.
But my eyes fell instantly back to his mother’s thunder thighs. Like a magnet, these thighs attracted my glances.
They were now as close as never before. And they seemed even bigger than before.
Well, when I was friends now with him, I could watch his mother’s huge thighs and calves more often and for longer time while playing with him in his parents’ house or in the garden. There she wore mostly black rubber boots and this interesting combination is burned into my head, still. Quads and rubber boots. But I have never seen since then.
A few years ago, I had contact through Facebook with a former student of the nunnery girls’ gymnasium and this sports teacher, and she confided to me that this PE teacher was responsible for physical punishment at the school and was feared for her powerful slaps and smacks. She still has nightmares about this teacher.
I never witnessed her putting her son over her knee, only this one face slap I saw. And Gerd never told me that he was beaten by his mother. But today I can imagine very well how it would feel like to fidget over such huge thighs as a 10 year old boy or a 10 year old girl while get spanked their butts.
😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, part 2

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

 

This great artwork of my tumblr-friend Dct Flatt remembers me to my childhood

 

Die Mutter von Gerhard P. und seinem Bruder

Sie war Berufschul-Lehrerin und auch dort dafür bekannt, dass ihr selbst bei älterern Berufschülern öfter mal die Hand ausrutscht. Ich habe das als Kind nur gehört, aber da ich mit ihrem Sohn Gerhard befreundet und oft auch bei ihm und seinem Bruder zum Spielen war, wurde ich immer wieder mal Zeuge einer körperlichen Züchtigung durch sie.

Einmal waren wir draußen zum Spielen und da meine Eltern an diesem Tag unterwegs waren, war ich zum Mittagessen eingeladen. Ich glaube, wir sollten um 12 Uhr da sein, aber irgendwie haben wir uns reichlich verspätet. Gerhard klingelte an der Haustür, seine Mutter öffnete und klatschte ihm ein solch gewaltige Ohrfeige, dass er gegen mich taumelte. Ich habe mich richtig erschrocken, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Als wir am Mittagstisch saßen, rieb er sich immer noch die Wange, die stark gerötet war. Nach dem Essen gingen wir in sein Zimmer, rieb seine Wange und fragte mich, ob seine Backe noch rot sei. Ich sagte: “Ja, knallrot. Das brennt bestimmt ganz schön.” Er nickte und sagte: “Brennt wie Feuer. Hoffentlich sieht man das morgen nicht mehr.” Ich sagte: “Musst du mit kaltem Wasser kühlen. Das hilft bestimmt. Das mache ich immer, wenn ich von unserer Klassenlehrerin eine eingefangen habe. Und die haut auch so eine Kelle wie deine Mutter. Hab sogar schon Sternchen gesehen.” Gerhard erwiderte: “Sternchen hab’ ich eben auch gesehen. Die hat echt gesessen.”

Am nächsten Tag sah man nur noch ganz schwach Fingerkonturen der Ohrfeige, die ja so stark gewesen war, dass er hingefallen wäre, wenn ich nicht neben ihm gestanden hätte. Diese gewaltige Ohrfeige, die ich in unmittelbarer Nähe miterlebte, lief später in meinem Kopfkino immer wieder ab und ich masturbierte dabei.

Später erzählte Gerhard mir, dass es immer besser gefalle, wenn ihm seine Mutter links und rechts ohrfeigt.

Ich fragte: Wieso das denn?“ Er sagte: “Wenn sie mir nur eine Ohrfeige gibt, dann ist nur eine Wange rot und jeder kann sehen, dass ich eine Ohrfeige bekommen habe. Wenn beide Wangen rot sind, fällt das nicht so auf.” Dann fuhr er fort: “Aber da gibt es einen Trick. Man muss sich nur ein paar mal selbst auf die andere Backe hauen und sie reiben. Dann fällt es nicht so auf.”

Ich war beeindruckt über Gerhard’s Idee und praktizierte das später selbst auf dem Nachhauseweg an einer einsamen Stelle, wenn ich von der Lehrerin eine Saftige kassiert hatte und meine linke Wange noch gerötet war.

 

 

Linkshänderin Dagmar, 188 cm, hat eine kräftige Handschrift


“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of Gerhard P. and his Brother

She was a vocational school teacher and was also known for face slapping even with older vocational students. I only heard that as a child, but since I was friends with her son Gerhard and also often together with him and his brother to play, I was witness of a corporal punishment by her from time to time.
Once we were outdoors to play and since my parents were away that day, I was invited for lunch. I think we should be there at 12 o’clock, but somehow we are too late.
Gerhard rang the doorbell, his mother opened and gave him such a tremendous slap that he tumbled against me. I was really scared because I had not expected that. As we sat at the lunch table, he was still rubbing his cheek, which was very red.
After dinner we went to his room, he was still rubbing his cheek and asked me whether his cheek was still red.
I said, “Yes, bright red. It’ll burn quite nicely.”
He nodded and said, “Burns like fire. Hopefully one will not see that tomorrow.”I said, “You have to cool with cold water. That definitely helps. I always do that when I catch one by our female class teacher. And she also slaps as tremendous as your mother. I’ve even see always stars, when she slaps my face.”Gerhard replied:” I just saw stars, too. That was really a good one!” The next day you only saw weak finger outlines of the slap, which had been so powerful that he would have fallen on the ground if I had not stood next to him. This epic face slap that I experienced in the immediate vicinity, later was in my head cinema from time to time and I masturbated while I thought on this situation.
Later, Gerhard told me that he liked it better, when his mother slaps both, his left and right cheek.
I said, “Why is that?”
He said, “If she slaps only one cheek of my face, then only one cheek is red, and everyone can see that I’ve been slapped.”
If both cheeks are red, that’s not so noticeable.”
Then he continued,” But there’s a trick, you just have to hit yourself on the other cheek a couple of times and rub it, then it will not be that way.”
I was impressed with Gerhard’s idea and practiced that later myself on the way home in a lonely place, when I got “a good one” from my female teacher and my left cheek was still red from this slap on the way home.

 

 

😉

 

Ohrfeigen Satt – Polizeibericht – Face Slaps like on the assembly line – Police Report

Aus meiner Sammlung Polizeiberichte und Gerichtsprozesse. Ich habe solche Zeitungsartikel jahrzehntelang für mein Kopfkino gesammelt.

Aus einem Polizeibericht: Ohrfeigen Satt

Streitschlichter ins Gesicht geschlagen
Ein 44-Jähriger wollte einen handgreiflichen Streit zweier Frauen schlichten – und erhielt dafür “Ohrfeigen Satt”.

Heute am frühen Sonntagmorgen gegen 3 Uhr gerieten zwei Frauen aus bislang ungeklärten Gründen in der Innenstadt in Streit, wobei es zu Handgreiflichkeiten untereinander kam.
In der Folge versuchte ein 44-jähriger Mann den Streit zu schlichten.

Beide Frauen waren sich auf einmal einig und verteilten “Ohrfeigen Satt”. Wieviel Ohrfeigen es waren, konnte der Mann nicht mehr sagen – nur, dass es “nur so knallte”, eine Ohrfeige nach der anderen.

Er sei so benommen und erstaunt gewesen, dass er nicht einmal versucht habe, sich zu wehren.

Er ist nun für eine Woche krank geschrieben, da er mit den sichtbaren Schlagspuren im Gesicht nicht zur Arbeit gehen könne.
Die beiden schlagkräftigen Frauen werden nun gesucht.

 

Ohrfeigen von zwei jungen Frauen in meinem Video “The Private Tutor” – Face Slapped by two young Ladies in my video “The Private Tutor

 

From my collection Police Reports and Court Proceedings. I collected such newspaper articles over decades for my mental cinema.

From a police report: Face Slaps like on the assembly line

Mediator was hit in the face
A 44-year-old man wanted to settle a fierce quarrel between two women – and got face slapped for it.

Today at about 3 o’clock on Sunday morning, two women got into an argument in the inner city for reasons that were not clear, yet.
As a result, a 44-year-old man tried to settle the dispute.

Both women agreed at once and distributed “face slaps lush”. How many slaps were there, the man could not say more – only that it “just so banged”, one face slap after the other.

He had been so dazed and astonished that he had not even tried to fight back.

He is now sick for a week because he can not go to work with the visible marks on his face.
The two punchy women are now being sought.

 

   Layla in Ladies Slap-Off on the Mike Calta Show

Priscilla haut eine Saftige – Priscilla hits an impressive one

 

Ohrfeige im Schwimmbad – Face Slap in the Indoor Pool

Aus meiner Sammlung “Polizeiberichte und Gerichtsprozesse”. Ich habe solche Zeitungsartikel über Jahrzehnte für mein Kopfkino gesammelt und teile sie nun nach und nach hier in meinem Blog.

Ohrfeige im Schwimmbad hat gerichtliches Nachspiel

Aus Ärger über das rücksichtslose Verhalten eines 14-jährigen Jungen soll eine 45-jährige Frau dem 14-Jährigen im Hallenbad eine schallende Ohrfeige gegeben haben. Der Vorfall aus dem Frühjahr dieses Jahres hatte am Dienstag für die Masseurin ein gerichtliches Nachspiel vor dem Amtsgericht.

Die 45-jährige, großgewachsene Frau bestritt den Vorwurf vehement. Sie habe vor einem halben Jahr ihren damals siebenjährigen Sohn im „Aquatoll“ das Rutschen von der Wasserrutsche beibringen wollen. Weil der Kleine ein unsicherer Schwimmer gewesen sei, habe sie ihn im Auffangbecken stets aufgefangen. Plötzlich sei der 14-jährige Junge dicht hinter ihrem Sohn auf der Rutsche aufgetaucht und habe das Kind rücksichtslos überrutscht. Ihr Sohn sei daraufhin im Auffangbecken unter Wasser unterhalb des 14-Jährigen geraten, so dass sie ihn habe herausziehen müssen.

Über dieses Verhalten sei sie aus Sorge um sein Kind so aufgebracht gewesen, dass sie ihn angebrüllt habe. Sogleich habe ihm der 14-Jährige entgegnet, dass er seine Rechte kenne und dass sie ihm nichts tun dürfe. So habe sie den Jungen nicht einmal berührt.

Ganz anders hörte sich die Version des 14-Jährigen an: Er habe ganz aus Versehen den Sohn der Angeklagten überrutscht und habe sich sofort und unaufgefordert sowohl bei der Mutter als auch bei dem kleinen Jungen für dieses Verhalten entschuldigt, obwohl er den Jungen noch nicht einmal berührt habe. Trotzdem sei er von der Mutter des Kindes angebrüllt und schließlich auch so kräftig geohrfeigt worden, dass sein Wange noch drei Tage lang gerötet gewesen sei und man sogar einzelne Finger sah. Die Ohrfeige habe außerdem sehr weh getan, da er nass war, so der 14jährige vor Gericht. Daraufhin habe er sich an die Bademeisterin gewandt, die schließlich die Polizei eingeschaltet habe.

Diese Aussage wurde vom Freund des Geschädigten im Kern bestätigt. Auch die Bademeisterin sagte aus, dass sie ein Gebrüll im Auffangbecken bemerkt habe. Sie habe jedoch nicht gesehen, dass die Angeklagte den 14-Jährigen geschlagen habe. Allerdings sei ihr bei dem Jungen eine stark gerötete Wange aufgefallen.

Mein Kommentar dazu: Das war genau die richtige Reaktion der Mutter. Anders lernen es die heutigen Halbwüchsigen nicht. Leider trauen sich die Wenigsten, mal eine Ohrfeige zu verteilen, denn leider unterbindet die aktuelle Rechtsprechung dies …

 

From my collection “Police Reports and Court Proceedings”. I’ve been collecting such newspaper articles for my mental cinema for decades, and now I’m gradually sharing them here on my blog.

Face Slap in the public bath has legal consequences

Out of anger about the reckless behavior of a 14-year-old boy, a 45-year-old woman is said to have given the 14-year-old a resounding face slap in the indoor pool.
The incident from the spring of this year had on Tuesday a judicial sequel for the masseuse before the district court. The 45-year-old, tall woman vehemently denied the allegation. Half a year ago she wanted to teach her then seven-year-old son to slide off the waterslide in the “Aquatoll”. Because the kid was an insecure swimmer, she always caught him in the catch basin. Suddenly the 14-year-old boy appeared on the slide just behind her son and slipped the child recklessly. Her son came so under water in the catch basin below the 14-year-old, so they had to pull him out. Concerned about this behavior, she was so worried about this child that she had yelled at him. Immediately the 14-year-old had told her that he knew his rights and that she was not allowed to do anything to him. She has not even touched the boy.
Quite different was the version of the 14-year-old: he had accidentally slipped over the son of the defendant and have apologized immediately and unsolicited both the mother and the little boy for this behavior, although he does not even the boy touched. Nevertheless, he had been yelled at by the mother of the child and finally slapped so hard that his cheek had been reddened for three days and one even saw single fingerprints. The slap also hurt a lot because his skin and her hand were wet, the 14-year-old said in court. Then he turned to the lifeguard, who finally turned on the police. This statement was confirmed by the friend of the victim in the core.
The lifeguard also said that she had noticed a roar in the catch basin. However, she had not seen the defendant beat the 14-year-old. However, she had noticed at the boy a very reddened cheek.

 

My comment: That was exactly the right reaction of the mother. The today’s adolescents do not learn otherwise. Unfortunately, the few dare to spread a face slap in such situations, because the current case law prevents this, unfortunately …

Dagmar’s Erster Film – Dagmar’s First Video

Mein Erster Film als Amazone

Es ist schon etwas länger her.
AnnDee gab mir eine Art Drehbuch.

Mein Filmpartner war etwa einen Kopf kleiner. Ich sollte ihn ohrfeigen und seinen Körper durch kräftige Schläge mit meiner flachen Hand mit roten Handabdrücken sozusagen zieren. Eine Art Bodypainting, lach.

Und ich habe sehr große Hände. Ich bin ja auch nicht gerade klein. 188 cm lang, um genau zu sein.

Und ich habe als Mädchen meinem kleineren Bruder auch des öfteren mal “die Fünf” gegeben. Ja, wir haben gerangelt und ich war stärker als er.Dann hatte er auch schon mal einen roten Handabdruck von mir auf dem Rücken.

Insofern war mir das Thema von AnnDee nicht so ganz fremd. Aber als dann so ein kleiner Mann vor mir stand, dem ich laut Drehbuch eine saftige Ohrfeige geben sollte, klappte das anfangs nicht so ganz.

Die erste Ohrfeige war eher zaghaft und mit rechts geschlagen. Ihr müsst wissen, ich bin Linkshänderin. AnnDee sagte: Das war aber nix. Bitte nochmal, Dagmar.
Ich habe dann nochmal meine rechte Hand zu einer Ohrfeige geschwungen. Diesmal eine Idee kräftiger, aber nicht so fest, wie ich es tun würde, wenn ich wütend bin.

Es war also eher eine leichte Ohrfeige. Mit meiner stärkeren linken Hand habe ich dann gleich eine noch kräftigere Ohrfeige hinterher geschickt. Aber vielleicht nur 10% von der Kraft, mit der ich eine Ohrfeige schlagen würde, wenn ich richtig wütend bin.
Mein Filmpartner schaute mich leicht geschockt mit Dackelblick an.
Seine Gesichtsmuskeln zitterten irgendwie.
Ich war etwas verunsichert und dachte so bei mir: Wie würde er nur schauen, wenn ich richtig aushole?

Später sagte mir mein Filmpartner, dass ihm die Ohrfeigen am Anfang des Filmes gar nicht so doll weh getan haben, aber er in eine Art Schockzustand geraten sei, weil ich so groß bin und er sich so klein vorkam.

Als ich meinem Filmpartner mit meinen großen Händen das Gesicht quetschte und ihm dann auch noch die Luft nahm, war das auch für mich ein Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich hatte das Gefühl, absolute Macht über einen Menschen zu haben. Dazu seine ängstlichen Blicke. Ich glaube, er hatte beim Mund- und Nasezuhalten sogar Todesangst.

 

My first film as an Amazon

Dagmar, 188 cm groß

It was a while ago. AnnDee gave me a kind of script.

My film partner was about a head shorter. I should slap him acoss his face and grace his body with powerful smacks with my flat hand, producing red handprints. so to speak. A kind of bodypainting, laugh. And I have very big hands. I’m not that short, either. 188 cm long, to be exact.

And as a girl I often gave my little brother “the five”. Yes, we fought and I was stronger than him. Then he had a red handprint from me on his back. In that sense, the theme of AnnDee was not completely unfamiliar to me. But when then such a small man stood in front of me, whom I should give a hefty face slap according to the script, that did not work out at first. The first face slap was rather hesitant and hit with my right hand. You must know, I’m left-handed.

AnnDee said: That was nothing. Please again, Dagmar. I then swung my right hand again to a slap. This time an idea heftier, but not as solid as I would do when I’m really angry. With my stronger left hand, I immediately sent an even firmer slap afterwards. But maybe only 10% of the power I would slap if I’m really angry.

My film partner looked at me slightly shocked with a dachshund look. His facial muscles were shaking somehow. I was a bit unsure and thought so with me: How would he look if I would hit really hard?

Later my film partner told me that the face slaps did not hurt him so much at the beginning of the movie, but he got into a kind of shock because I’m so tall and he felt so small.

When I squeezed my movie partner’s face with my large hands and took his breath away, it had a feeling that I did not know until then. I felt that I had absolute power over a human being. Along with it, his anxious eye. I think he was even scared to death when I smothered him, closed his mouth and nouse by my large, oversized hand.

 

Dagmar nimmt ihm mit ihren extrem großen Händen die Luft

Daggi’s Gallery