Meine weiblichen Abonnenten – My Female Subscribers

Sie haben so schöne Namen wie …  They have such beautiful names like …

… Anita, Casey, Juanita, Lauren, AnnMarie, Elsie, Allie, Lauren, Debora, MaryAnn, Elena, Chassidy, Melody, Mamie, Alexis, Antonetta, Gina, Geogianna, Retha, Noreen, Glenda, Mora, Aleida, Deloras, Michaela, Cleo, Katlyn, Heike, Magda, Lisa, Anja, Beulah, Nichol, Monika, Dorcas, Brodie, Kathlene, Celesta, Amanda, Twila, Melissa, Joyce, Meredith, Sherry, Susanne, Magnolia, Diana, Devina, Tatjana, Susanna, Leonore, Florentinah, Magaret, Carol, Penny, Shannon, Leonarda, Elana, Effi, Reina, Rachel, Nannie …

Aber viel mehr weiß ich nicht von meinen weiblichen Abonnenten. Ein paar scheinen aus Russland zu kommen. eMail-Endung .ru. Einige eMails enden mit groups.censored.com oder job.storyfelt.com, root.iskba.com, edu.frequiry.com, platinum.codyting.com. Diese eMail-Endungen geben mir keine Auskunft über das Herkunftsland. Sind das vielleicht Spam-mailAdressen? ( StopForumSpam ). Ich weiß es nicht.

Sind das echte Frauen, die sich für meinen Blog interessieren? Aber warum hat dann bisher keine einzige dieser Abonnenten einen Kommentar geschrieben oder gar eine eMail an mich? Oder ist in meinen Chat-Kanal gekommen?

Irgendwie seltsam.

Ob unter meinen Leserinnen bzw Abonnentinnen eine ganz besonders große Frau mit großen, schlagkräftigen Händen dabei ist? Oder eine mit auffallenden Adern an den Händen und Armen? Vielleicht eine, die für ihr Leben gerne Backpfeifen verteilen würde. Und damit noch Geld verdienen kann. Eine Frau mit gewaltigen Oberschenkeln, 70 cm und mehr Umfang, die sich über viele Verehrer und einen Nebenverdienst freuen würde. Oder eine Frau mit behaarten Armen oder Beinen, die dazu steht, sich nicht zu rasieren und stolz genug ist, dies den Liebhabern natürlicher Frauen zu zeigen.

Wie gerne würde ich das wissen! Wie gerne würde ich mich mit solchen Frauen unterhalten und vielleicht zusammen arbeiten. Mit heutiger Technik ist so viel möglich.

Eine Frau in Rußland, Ungarn, Brasilien oder wo auch immer benötigt nur ein schnelles Internet und ein Smartphone, um mit mir zusammen arbeiten zu können. Und der Transfer des verdienten Geldes geht heutzutage genauso schnell und einfach wie die Übertragung deines digitalen Photo-, Video oder Audio-Materials.

Also, ihr lieben Frauen mit den schönen Namen, die ihr meinen Blog abonniert habt: Seid mal mutig und tretet in Kontakt mit mir. Traditionell per eMail oder ganz einfach und cool über meinen Discord Text-oder Voice-ChatKanal.

PS: Endlich habe ich herausgefunden, was es mit diesen Abonnenten meines Blogs auf sich hat: Es sind Spam-Bots, die eigentlich versuchen wollen, deinen Blog mit Kommentaren und Links zu zumüllen. Die Lösung: Bei WordPress über Einstellungen die Möglichkeit, dass jeder den Blog abonnieren kann, deaktivieren.

Wer meinen Blog trotzdem abonnieren möchte, kann mir eine eMail schicken mit seiner eMail-Adresse, gewünschtem Nutzernamen und gewünschtem Anfangspassword ( 8stellig alphanumerisch ), das er dann nach dem ersten LogIn ändern kann.

 

 

… but I do not know much more about my female subscribers. A few seem to come from Russia. eMail-extension .ru. Some emails end up with groups.censored.com or job.storyfelt.com, root.iskba.com, edu.frequiry.com, platinum.codyting.com. These e-mail extensions give me no information about the country of origin. Are these maybe spam mail addresses? ( StopForumSpam ). I dont know.

 

Are these real women who are interested in my blog? But why any of these subscribers did not have sent a comment or even an email to me? Or came in my chat channel?

 

Somehow strange.

 

Whether there is a very large woman with huge, punchy hands among my female readers or subscribers? Or one with bulging veins on the hands and arms? Maybe one who would love to distribute sound bitch slaps. And make money by it. A woman with huge thighs, 70 cm and more circumference, who would be happy about many worshipers and an additional income. Or a woman with hairy arms or legs, who does not shave and is proud enough to show it to lovers of natural women.

 

How I would like to know that! How I would like to talk to such women and maybe work together. So much is possible with today’s technology.

 

A woman in Russia, Hungary, Brazil or wherever, just needs a fast internet and a smartphone to work together with me. And transferring the money you earn is as quick and easy nowadays as transferring your digital photo-, video or audio material.

 

So, you lovely women with the nice names you’ve subscribed to my blog: Be brave and get in touch with me. Traditionally via email or easy and cool via my Discord text- or voice chat channel.

 

PS: I’ve finally figured out what these subscribers to my blog are all about: they’re spam bots that are trying to wrap your blog with comments and links. The solution: With WordPress over settings the possibility to deactivate that everyone can subscribe the blog.

Anyone who would like to subscribe to my blog anyway, can send me an e-mail with his e-mail address, desired user name and desired initial password (8-digit alphanumeric), which he can then change after the first login.

 

Abraxas Eine Gruppe großer Mädchen belästigt einen kleinen Mann

 

😉

Die besten Ohrfeigen auf youTube – Best faceSlaps on youTube

Meine Lieblings-YouTube-Backpfeifen – My Favorite BitchSlaps on YouTube

Hier poste ich so nach und nach die besten Ohrfeigen-Clips, die ich auf youTube finde und kommentiere sie.

Richtig zu ohrfeigen ist nämlich eine Kunst!

Here I post gradually the best face slap-clips, which I find on youTube and comment on it.

Face Slapping properly is an art!


Eine gezielte, gut plazierte, kräftige Ohrfeige ohne das Ohr zu treffen –>>

Here: A targeted, well placed, strong face slap without hitting the ear.


Nicht besonders gut plaziert, dafür aber sehr gut und hart geschwungen –>>

Here: Not very well placed, but very good and hard momentums.


Schnell und unverhofft aus dem Handgelenk –>>

Here: Quick and unexpected off the cuff.


Priscilla, 61 Jahre alt mit massiven, kräftigen Armen und Leyla zeigen harte Ohrfeigen in der Mike Calta Show und nutzen auch den Oberkörper, um Kraft in die Schläge zu bringen –>>

Here: Priscilla, 61 years old with strong, massive arms and Leyla display hard face slaps in the Mike Calta Show, also using their upper body to bring power in the slaps.


Herrliche Zeitlupenaufnahmen, bei denen man die physikalische Wirkung einer Ohrfeige gut nachverfolgen kann –>>

Here: Gorgeous slow motion shots, where you can track the physical effects of a slap very well


Schöne, klatschende Ohrfeigen, die mehrere Männer von mehreren Frauen wie am Fließband erhalten –>>

Here: Sound face slaps, which several men are receiving from several women like on the assembly line


Richtig harte Backpfeifen aus öffentlichen Ohrfeigen-Wettbewerben, vermutlich Südamerika –>>

Here: Really hard bitch slaps from public slap competitions, probably South-America


Sehr authentische Ohrfeigen aus Japan ( auch eine sehr große Frau dabei ) –>>

Here: Very authentic face slaps from Japan (including a very tall woman)


Sehr brutale weibliche Ohrfeiger im Cocos Club-Zusammenschnitt –>>

Here: Very brutal female faceSlappers in the Cocos Club compilation


Chinesische Backpfeifen –>>

Here: FaceSlaps made in China


Japanischer Ohrfeigen-Wettkampf im Ring ( Runde 1 ) –>>

Here: Japanese Face Slapping contest in the ring (Round 1)


Das 182 cm große russische Supermodel Masha Minogarova mit riesigen Händen verteilt leider nur spielerische Ohrfeigen. Schade! Bei dieser Handgröße wären richtig saftige Ohrfeigen sicherlich ein Erlebnis der besonderen Art. –>>

Here: The 182 cm tall Russian supermodel Masha Minogarova with huge hands unfortunately distributes only playful face slaps. What a pity! With this hand size, really sound face slaps would certainly be an experience of a special kind.

Masha Minogarova, 182 cm, face slapping ( video capture )


Sammling der best geschlagenen Ohrfeigen mit Zeitlupe. Gutes Lehrmaterial für perfekte Ohrfeigentechnik. –>>

Here: Collection of the best beaten face slaps with slow motion. Good teaching material for perfect slapping technique.


Eine richtig Saftige! –>>

Here: A resounding bitchslap


Besuche auch meinen Discord-Kanal, um dich über Ohrfeigen zu unterhalten – Visit also my Discord-Channel to talk about FaceSlapping


 

Ohrfeigen sind einfach praktisch – Face Slaps Are Just Handy

… klatsch

Man kann eine Ohrfeige selbst an einem Ort verteilen, an dem es hellhörig ist.

Auch zwei oder drei.

Es fällt kaum jemandem auf, wenn Beide dabei lachen.

Das geht im Hotelzimmer, in einer stillen Ecke einer Bar, in einem Aufzug, in einem Strandkorb, im Zelt.

Auf einer Wanderung im Wattenmeer macht das so richtig Spaß. Das hab ich mal mit einer guten Freundin ausprobiert. Sie hat sich da so richtig reingesteigert, weil es niemand hören oder richtig sehen konnte. Und meine roten Wangen habe ich nachher den Anderen als Sonnenbrand erklärt. Das war einfach genial.

Auch beim Geschlechtsverkehr hilft die ein oder andere Ohrfeige schon mal, zum richtigen Zeitpunkt (!) zum Orgasmus zu kommen. Bei mir hilft das ganz sicher für eine “Punktlandung”.

Und Ohrfeigen kann man besser provozieren als einen Povoll. Ein Sekundenbruchteil und: Klatsch hat man eine sitzen, wenn man es wirklich will. Aber es gehört Mut dazu. Gerade in der heutigen Zeit, in der immer mehr vom Staat reglementiert wird, sich Gerichte mit Ohrfeigen beschäftigen. Einem Ur-Reflex des Menschen. Eine Antwort “aus erster Hand” im wahrsten Sinne des Wortes.

Es gibt kaum etwas Persönlicheres als eine Ohrfeige. Eigentlich könnte eine Ohrfeige auch ein Begrüßungsritual ( Comedian Anke Engelke hatte die Idee schon mal in einem ihrer Sketche ) sein anstelle des herkömmlichen Handschlages, des Händeschüttelns.

 

 

 

Wenn du mehr zu meinem Lieblingsthema Ohrfeigen erfahren möchte, empfehle ich dir mein Ohrfeigen-Brevier.

 

Andrea, 187 cm, in meinem Video “Private Fashion Show

 

Gina Torres, 178 cm barefooted

… klatsch

 

You can spread a face slap  in a place where it is badly soundproofed.
Also two or three.
Hardly anyone notices when both laugh at it.
This is in the hotel room, in a quiet corner of a bar, in an elevator, in a beach chair, in a tent.

 

On a hike in the Wadden Sea that’s really fun.
I’ve tried that with a good female friend. She really got into it because nobody could hear it or see it properly.
And then I explained my red cheeks to others as sunburn. That was just awesome.

 

Even during sexual intercourse, one or the other slap ever helps to come to orgasm at the right time (!). For me that certainly helps for a “precision landing”.
And a face slap you can provoke better than an over-the-knee-spanking.
A split second and: You have got a bitch slap, if you really want it. But it takes courage. Especially in the present time, in which more and more is regulated by the state and courts have to deal in face slaps. In fact a primal reflex of a human beeing. A “first-hand” answer in the truest sense of the word.
There is hardly anything more personal than a slap in the face. Actually, a face slap could also be a welcoming ritual (comedian Anke Engelke had the idea in one of her sketches) instead of the traditional handshake.

 

If you want to know more about my favorite subject “Face Slaps”, I recommend you my Face Slapping Breviary

 

Eine Zukunftsvision “Brot und Spiele” – A Future Vision “Panem et Circenses (Bread and Circuses)”?

😉

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Meine Erlebnisse im Freibad – My Adventures in the Public Baths

Das Freibad hat solange ich denken kann, einen großen Reiz auf mich ausgeübt. Man konnte so schön beobachten.
Am liebsten natürlich Mädchen oder Frauen mit den Körpermerkmalen, die mir heute noch gefallen. Gerne lag ich dann auf der Liegewiese auf dem Bauch, während ich beobachtete. Ihr könnt euch denken, warum. Aber nicht nur deswegen! Die Froschperspektive war auch eine tolle Perspektive, die ich später auch oft in meinen Filmen nutzte: Die Frauen sahen noch größer und ihre Oberschenkel sahen noch gewaltiger aus.

Den Geruch von Chlor habe ich heute noch in der Nase, genauso wie den Schweißgeruch in unserer Sporthalle.

Ich entsinne mich an folgende Situationen in einem Freibad. Es war in den 60ern in Rheinland-Pfalz.
Ich war irgendwas zwischen 9 und 11 Jahre alt, keine genaue Ahnung mehr.

Die Arschbombe:
Mit anderen Kumpels haben wir immer sogenannte “Arschbomben” gemacht und damit andere Leute nassgespritzt.
Nach einer solchen “Aktion” tauchte ich wieder am Beckenrand auf und wollte das Schwimmbecken verlassen. Vor dem Beckenrand kniete ein Mädchen ( vielleicht 15 oder 16 Jahre alt ) und klatschte mir ohne ein Wort zu sagen eine Ohrfeige.

Da mein Gesicht ja naß war, tat diese Ohrfeige höllisch weh. Vor Schreck tauchte ich kurz ab und als ich wieder hochkam, war das Mädchen verschwunden. Meine Kumpels haben sich darüber amüsiert und mich darauf aufmerksam gemacht, dass meine Wange knallrot war und man sogar einzelne Fingerabdrücke am Hals sehen konnte.
Selbst als ich abends dann zu Hause war, war meine Wange bzw der Hals noch gerötet. Ich entsinne mich, dass mich dieser Vorfall damals auch “erregt” hat. Gerlernt habe ich damals, dass Ohrfeigen allgemein ja schon weh tun, aber eine Ohrfeige auf nasse Haut extrem schmerzt und deutliche Spuren hinterlässt!

Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Das Guckloch:
Die Umkleidekabinen zur damaligen Zeit waren nicht nach Geschlecht getrennt. Deshalb haben wir immer Löcher in die Holzwände der Kabinen “gebohrt”, um Mädchen oder Frauen beim Umkleiden zu beobachten.
Eines Tages war ich in einer solchen Umkleidekabine “mit Guckloch” und beobachtete eine Frau beim Umziehen. Irgendwie hat sie das bemerkt und sagte :“So, Freundchen, das werde ich jetzt dem Bademeister erzählen.”
Dann verlies sie die Kabine und ich dachte nur “nix wie weg”. Ich packte meine Klamotten in den Schrank, schloss ab und wollte die Kabine verlassen, ehe die Frau mit dem Bademeister zurück kommt.
Also: Tür aufgemacht und auf einmal klatschte das nur so links, rechts, links, rechts,links, rechts. Mein Kopf flog hin und her. Dann Griff zum Ohr und die Frau mit einer gewaltigen Statur ( kam mir damals jedenfalls so vor ), zog mich hinter sich her in Richtung Bademeister.
Ich entsinne mich, dass sie enorm wuchtige Oberschenkel hatte und kräftige Waden. Da sie mich am Ohr hinter sich her zog, war mein Blick gezwungenermassen dorthin gerichtet. Beim Bademeister angekommen, ließ sie mein Ohr los und klatschte mir noch mit der flachen Hand auf den Rücken. Das brannte wie Feuer. Sie erzählte dem Bademeister dann von dem Vorfall und zog von dannen. Ich konnte dem Bademeister dann klar machen, dass das Loch schon da war und ich eh nix gesehen habe.
Die Sache war dann irgendwie erledigt, aber den Anblick der Oberschenkel und Waden dieser Frau habe ich bis heute nicht vergessen. Ich glaube, seitdem “stehe” ich endgültig auf stramme Oberschenkel und kräftige Waden …

Collage mit mir als Kind und Ilona Slupianek – Collage with me as child and Ilona

Der Handabdruck:
Ich beobachtete eine Gruppe Mädchen, die auf der Liegewiese neben mir lagen. Sie waren etwa 16 bis 18 Jahre alt.
Plötzlich klatschte eines der Mädchen einem anderen mit der flachen Hand auf den Oberschenkel.
Ich hörte, wie das eine Mädchen sagte: “Du blöde Kuh. Schau dir das mal an”.
Die anderen Mächen kicherten und sagten “Da sieht man ja alle fünf Finger”.
Tatsächlich war ein knallroter Handabdruck auf der Vorderseite des Schenkels deutlich sichtbar.
Ich spürte, dass es besser wäre, wenn ich mich auf den Bauch lege, kramte ein Buch aus meinem Rucksack, legte mich auf den Bauch und tat so, als ob ich lesen würde.
Ich tat aber nur so und beobachtete die Mädchengruppe aus den Augenwinkeln weiter.
Sie amüsierten sich über den roten Handabdruck und kicherten und alberten herum.
Das eine Mädchen schaute immer wieder auf den Handabdruck auf ihrem Schenkel und sagte
“Das machst du nicht nochmal, du blöde Kuh.”
Als ich so in meinem Buch blätterte, klatschte es auf einmal wieder aus der Richtung der Mädchen. Ich sah, wie eines der Mädchen aufsprang, wie wild herum hüpfte und mit der Hand versuchte, ihren Rücken zu reiben. Als sie sich umdrehte, sah ich, dass auf ihrem Rücken ein knallroter Handabdruck war. Der sah aus, wie gemalt. Die Handfläche und alle fünf Finger waren deutlich zu sehen.
Der Schlag muß heimlich, präzise und mit voller Kraft durchgeführt worden sein.
So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen und ich konnte froh sein, dass ich auf dem Bauch lag.
Ich ärgerte mich, dass ich nicht gesehen habe, welches der Mädchen diesen Adruck hinterlassen hat, aber nach der Größe des Handabdruckes zu urteilen, musste es das größte Mädchen aus der Gruppe gewesen sein. Melanie, die sogar einige Lehrer um einen Kopf überragte.
Sie war eine der besten Volleyball-Spielerinnen der Schule. Einmal beobachtete ich, wie sie in der Pause einem Sextaner so eine Ohrfeige verpasst hat, dass der hingeflogen ist und geheult hat.
Ja, das muß sie gewesen sein, die dem einen Mädchen eine auf den Rücken gefetzt hat. Da war ich mir sicher.
Wie es dann weiter ging, kann ich mich nicht mehr erinnern. Zu intensiv war wohl dieser Eindruck bzw. Abdruck, den ich noch heute vor mir sehe.

Oft sehne ich mich nach dieser Zeit, die 60er. Es war alles freizügiger und erotischer als heute.


My Adventures in the Public Baths

The public baths has, as long as I can think, a great attraction to me. One can spy so good.
Of course girls or women with the body features that I still like today. I gladly lay on the lawn on my stomach while watching. You can imagine why. But not only because of that! The frog’s perspective was also a great perspective, which I  often used in my films, later: The women looked even bigger and their thighs looked even more powerful.

I still have the smell of chlorine in my nose today, as well as the smell of sweat in our sports hall.

I remember the following situations in the public baths. It was in Rhineland-Palatinate, Germany in the 60s.
I was something between 9 and 11 years old, no clue anymore.

Collage “Ich und Dagmar Galler”

The Cannonball:
With other buddies, we have always did so-called “cannonballs” and so spattered other people.
After such an “action” I reappeared at the edge of the pool and wanted to leave the pool. At the edge of the pool, a girl  (maybe 15 or 16 years old) knelt there and slapped my face hard without saying a word.

As my face was wet, this slap hurt like hell. I dived briefly in shock and when I came back up, the girl had disappeared. My buddies were amused about it and made me aware that my cheek was bright red and you could even see individual fingerprints on the throat.
Even when I was home in the evening, my cheek or throat was still red. I remember that this incident also “aroused” me at that time. I had learnt at that time that face slaps generally hurt, but a slap on wet skin hurts extremely and leaves clear marks!

The Peephole:
The changing rooms at that time were not separated by gender. That is why we have always “drilled” holes in the wooden walls of the cabins to watch girls or women changing clothes.
One day I was in such a dressing room “with peephole” and watched a woman changing clothes. Somehow she noticed that and said: “So, my friend, I will tell it the lifeguard now.”
Then she left the cabin and I just thought: Let’s scrum! I packed my clothes in the closet, locked up and wanted to leave the cabin before the woman came back with the lifeguard.
So: Opened the door and all of a sudden it was just left, right, left, right, left, right. My head flew back and forth. Then grab for the ear and the woman with a huge stature (at least that’s how I felt then) pulled me behind her in the direction of the lifeguard.
I remember that she had tremendous thighs and strong calves. As she pulled me behind her on my ear, my eyes were forced to look there. Arrived at the lifeguard, she let go of my ear and slapped me with the palm of her hand on the back. That burned like fire. She then told the lifeguard about the incident and left. I could then make clear to the lifeguard that the hole was already there and I saw nothing anyway.
The thing was done somehow, but I have not forgotten the sight of the mighty thighs and calves of this woman until today. I think, since then I’m attracted finally by huge thighs and strong calves …

The Handprint:
I watched a group of girls lying on the lawn next to me. They were about 16 to 18 years old.
Suddenly, one of the girls slapped another on the thigh with her open hand.
I heard a girl say, “You stupid cow. Look at this”.
The other girls giggled and said, “You can see all five fingers”.
In fact, a bright red handprint was clearly visible on the front of the thigh.
I felt that it would be better if I lay on my stomach, rummaged for a book out of my backpack, lay on my stomach and pretended to read.
But I only simulated to read and watched the girl’s group out of the corner of my eye.
They admired the red handprint and giggled and fooled around.
The one girl kept looking at the handprint on her thigh and said
“You will not do that again, you stupid cow.”
As I leafed through my book, it suddenly clapped soundly, out of the girl’s direction. I saw one of the girls jump up, hopping wildly, trying to rub her back with her hand. When she turned around, I saw that there was a bright red handprint on her back. It looked like painted. The palm and all five fingers were clearly visible.
The blow must have been done secretly, precisely and with full force.
I had never seen anything like that before and I was glad that I was lying on my stomach.
I was annoyed that I did not see which of the girls left this big red mark, but judging by the size of the handprint, it had to have been the tallest girl in the group. Melanie, who even towered over a few teachers by a head.
She was one of the best volleyball players in the school. One day I watched her face slapping a sextaner in the break so that he fall on the ground and howled.
Yes, that must have been her, who smacked one girl on the back. I was sure of that.
How it went then, I can not remember. Too intense was probably this impression or handprint, which I see today in front of me.

Often I long for this time, the 60s. It was all more permissive and more erotic than it is today.

 Astrid Strauss, 187 cm, DDR

Ohrfeigen in meinen Filmen- FaceSlaps in my videos Gallery

Galerie Ohrfeigen – Gallery FaceSlaps

In fast jedem meiner Filme gibt es “Backenfutter” für den tapferen Darsteller. Saftige, und zwar echt und keine gefakten Filmohrfeigen. Das satte, laute Klatschen, unverkennbar für eine schallende Ohrfeige. Ich liebe dieses Geräusch, die Unverhofftheit und die heiße Wange hinterher. Meinen Traum, einen Film mit einer ( großen ) Frau mit ausgeprägten Adern am Arm und der Hand und / oder behaarten Armen, die ein Ohrfeigenverhör durchführt, konnte ich bisher leider noch nicht realisieren.

Heike von der Reeperbahn in “The Callboy”

In almost every one of my films, there are bitchslaps for the brave performer. Hard,  real and no faked face slaps. The full, loud clapping, unmistakable for a resounding face slap. I love the sound, the unexpected and the hot cheek after. My dream, a film with a (tall) woman with pronounced veins on the arm and the hand and / or hairy arms, who face slaps in an interrogation , I couldn’t realize yet, unfortunately.

Rotgeklatschte Schenkel im Sport – Red Smacked Thighs In Sports

Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, dass sich Sprinterinnen oder auch Kugelstoßerinnen, Schwimmerinnen oder Gewichtheberinnen vor dem Wettkampf selbst ins Gesicht schlagen, auf die Oberarme oder auf die Oberschenkel. Oft so kräftig, dass die Schenkel stark gerötet und einzelne Fingerabdrücke zu sehen sind. Mir ist das besonders bei Sportlerinnen aus dem Ostblock, insbesondere Rußland, aufgefallen.

Dies dient einerseits einer guten Durchblutung der Muskeln oder aber, insbesondere bei den Ohrfeigen, der Erhöhung der Konzentration.

Bei einem Video mit Gewichtheberinnen hat mir die Gewichtheberin Ulrike Herchenhein erzählt, dass sie und ihre Sportskameradinnen sich oft im Aufwärmraum gegenseitig ohrfeigen. Von Volleyballspielerinnen habe ich gehört, dass sie sich manchmal aus Spaß auf der Bank auf die Oberschenkel klatschen oder unter der Dusche auch schon mal auf den Po.

Übrigens suche ich Amateurfotografen, die mir Fotos und Videos von Sportlerinnen, die ihre Schenkel klatschen oder sich ins Gesicht schlagen, liefern könnten.

BEIJING – AUGUST 15: Liudmyla Blonska of Ukraine competes in the Women’s Heptathlon Shot Put Final at the National Stadium on Day 7 of the Beijing 2008 Olympic Games on August 15, 2008 in Beijing, China. (Photo by Stu Forster/Getty Images)

You may also have noticed that sprinters or shot putters, swimmers or weightlifters beat themselves in the face before the competition, on the upper arms or on the thighs. Often so strong that the thighs are severely reddened and individual fingerprints are visible.

I noticed this especially with athletes from the Eastern bloc, especially Russia.

This serves on the one hand a good blood circulation of the muscles or, especially in the slaps, the increase in concentration.

In one of my videos about weightlifting, the weightlifter Ulrike Herchenhein told me that she and her sports mates often slap each other in the warm-up room to the face. From volleyball players I’ve heard that they sometimes, while sitting on on the bench, smack her mates on the thighs for fun, or in the shower even on the butt.

Incidentally, I’m looking for amateur photographers who could provide me with photos and videos of athletes smacking their thighs or slapping their faces.

Aus meinem Archiv – From my archives

Wie ohrfeigt man richtig? How to face slap properly?

Ohrfeigen als erotisches Vorspiel oder zum Lustgewinn sind absolute Vertrauenssache.

Ich habe in meinem ganzen Leben nur eine Frau kennengelernt, die das perfekt beherrscht hat und bei der ich keine Angst hatte, dass sie mich dadurch ernsthaft verletzt ( Trommelfell ).

Wichtig dabei ist zunächst, dass der Ohrfeigende sich äußerst konzentriert und der Empfänger ihm absolut vertraut und still stehen bleibt.  Erste Variante: Die Ohrfeige wird so platziert, dass die Finger nicht auf das Ohr treffen. Hat der Ohrfeigende ( wie auf dem Foto ) eine sehr große Hand, treffen nur die Finger auf die Wange. Bei der zweiten Variante wird die Ohrfeige so angesetzt, dass die Handfläche auf die Wange trifft und die Finger auf den Hals ( vorbei am Ohr ). Das funktioniert allerdings nur, wenn der Geohrfeigte wesentlich kleiner ist als der Austeilende, also wenn die Ohrfeige etwas von oben kommt.

Neben der Technik spielt auch eine Rolle, wieviel Kraft in eine Ohrfeige gelegt wird, also so richtig mit Schmackes, mit weit ausholendem Arm oder mit einer kürzeren Bewegung, hinter der dann rein physikalisch nicht ganz so viel Power stecken kann.
Beide Varianten haben ihre eigenen Reize.

Bei einem schnellen Date in einem Fahrstuhl, einem Hinterzimmer einer Bar oder unter Zeitdruck würde ich zwei Saftige mit voller Kraft bevorzugen.
Mit sichtbaren Fingerabdrücken und dem anhaltenden Brennen auf den Wangen, wenn man sich dann wieder trennt und keine Zeit für mehr hat.

Wenn man mehr Zeit zusammen verbringen kann oder als Vorspiel gefällt mir persönlich die zweite Variante besser. Die Ohrfeigen folgen nicht nacheinander, sondern auch mit Pausen zwischendurch, damit das Glühen der Wangen nicht nachlässt.

Schreibt mal eure Meinung oder eure Erfahrungen dazu.


Face Slapping as an erotic foreplay or pleasure gain are absolute matter of trust.
In my whole life, I have only met one woman who has mastered this perfectly and I was not afraid that she would seriously hurt me (eardrum).
The important thing is, first of all, that the slapping woman is extremely concentrated and the receiving man has absolute confidence to the slapping woman and remains completely quiet, without moving his head.

First variant: The slap is placed so that the fingers do not hit the ear. If the slapping woman (as in the photo) has a very big hand, only the fingers will hit the cheek. In the second variant, the slap is applied so that the palm meets the cheek and the fingers the neck (past the ear). However, this only works if the man is much smaller than the slapping woman, so that the slap comes from above.
In addition to the technology also plays a role, how much force is placed in a slap, so with really full power, with wide-reaching arm or with a shorter movement, behind which then physically not quite as much power can put.
Both variants have their own charms.
With a quick date in an elevator, a back room of a bar or under time pressure, I would prefer two bitchslaps with full force.
With visible fingerprints and the constant burning on the cheeks, when one separates then and has no time for more.
If you can spend more time together or as foreplay I personally like the second variant better. The slaps do not follow each other in succession, but also with breaks in between, so that the glow of the cheeks does not diminish.

Please write your opinion or your experiences.