Die Mütter meiner Freunde, Teil 5 – The Mothers of my Friends, Part 5

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die stattliche, strenge Gisela

Meine Eltern waren mit einem Ehepaar, einem Professor-Kollegen meines Vaters, befreundet. Sie trafen sich oft Abends, tranken Wein und unterhielten sich. Immer abwechselnd bei uns zuhause oder bei denen. An den Namen des Sohnes kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Er muss aber ein paar Jahre jünger oder älter als ich gewesen sein, denn ich kann mich einfach nicht an ihn erinnern.

Ursula Plassnik, 191 cm

Um so besser kann ich mich aber an seine Mutter erinnern. Gisela hieß sie, war groß, blond, etwas kräftiger gebaut, sehr attraktiv. Ursula Plassnik ( Foto mit Putin ), die großgewachsene ehemalige österreichische Außenministerin, erinnert mich an sie.

Wenn sie zu uns zu Besuch kamen, wurden wir immer gerufen, um das befreundete Ehepaar zu begrüßen und das Mitbringsel, eine Tafel Schokolade für meine kleinere Schwester und mich, entgegen zu nehmen.

Noch heute habe ich ihre – wie ich damals empfand – riesige Hand vor Augen. Sie trug dicke Ringe und auch sonst viel Schmuck, alles eine Nummer größer und auffallender, eben passend für eine solch stattliche Frau. Ich entsinne mich noch genau, wie meine kleine Kinderhand bei der Begrüßung immer in ihrer Riesenpranke verschwand. Und ihr Händedruck war kräftg.

Ich erinnere mich sogar noch an ihren Duft von schwerem Parfüm und ihre gewaltige Frisur mit hinten hochgestecktem Pferdeschwanz, die sie noch größer machte als sie ohnehin schon war.

Ja, diese Frau muß mich so richtig beeindruckt haben, bei so vielen Details, die ich heute nach fast 60 Jahren noch weiß.

Nach der Begrüßung sind meine Schwester und ich noch bis zum Schlafengehen in unsere Kinderzimmer gegangen, haben uns aber immer wieder im Flur getroffen, weil man dort den Gesprächen der Erwachsenen gut lauschen konnte.

Natürlich ging es neben anderen Themen auch um das Thema Kindererziehung und Erziehung in der Schule.

Die stattliche Gisela war Befürworterin der körperlichen Züchtigung zuhause und in der Schule, wogegen meine Eltern dies eher ablehnten und uns nie richtig versohlten.

Was in der Schule passierte und dass ich dort von Lehrerinnen verdroschen wurde, nahmen sie ganz offensichtlich als gegeben hin. Wenn ich gelegentlich eine rote Wange hatte oder an meinem Schenkel noch Fingerabdrücke zu sehen waren, zeigte insbesondere meine Mutter eine gewisse Schadenfreude. Mein Vater interessierte sich wenig für Erziehungsfragen und hielt sich da ganz raus. Meine Mutter fragte dann meist nur, ob es die Sportlehrerin oder die Klassenlehrerin war, die zugelangt hat und warum. Damit war die Sache dann für sie erledigt.

Andere Klassenkameraden oder Spielkameraden habenallerdings in der Regel noch Nachschlag von ihren Müttern bekommen, was ich aus deren Erzählungen weiß oder gar selbst miterlebt habe, wenn ich nach der Schule zu ihnen zum gemeinsamen Lernen oder Spielen mit nachhause gegangen bin.

Meine Mutter scheint mir nur als Kleinkind Klapse mit der flachen Hand auf den Po gegeben zu haben. So hat sie das zumindest in meinem Babytagebuch dokumentiert. Ob das schon meine sexuelle Neigung beeinflusst hat, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ansonsten kann ich mich nur noch an eine Situation erinnern, in der sie mir aus Wut eine Ohrfeige verpassen wollte, weil ich die Blätter von ihrem Gummibaum geknickt habe. Dort lief dann immer so schön weiße Milch raus. Da muss ich aber schon größer gewesen sein, denn ich konnte die Ohrfeige mit meinem Unterarm abwehren und meine Mutter auf Distanz halten. Bei Gisela wäre mir das wegen ihrer Statur und Körpergröße sicherlich nicht gelungen. Aber meine Mutter war auch viel kleiner und bestimmt nicht so stark wie Gisela.

Als meine Schwester und ich mal wieder lauschten, über was sich die Erwachsenen so unterhielten, hörten wir, wie meine Mutter das mit der kalten Dusche erzählte:

“Gisela, du glaubst es nicht, mein kleiner Racker ( damit meinte sie mich ) onaniert schon fleißig im Bett. Letztens habe ich ihn dabei erwischt. Und weißt du, was ich gemacht habe? Ich hab das Bürschen am Ohr gepackt und unter die eiskalte Dusche gestellt. Das hat sofort gewirkt.”

Wir hörten, wie Gisela lachte und sich vor Schadenfreude offensichtlich mehrmals auf die Schenkel klatschte. “Die scheinen da alle gleich zu sein”, hören wir Gisela sagen. “Bei meinem fackel ich nicht lange, wenn ich ihn dabei erwische. Der bekommt sofort auf der Bettkante so den Nackten so versohlt, dass er nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Einmal habe ich ihn erwischt, als er bereits fertig war. Schon nach ein paar kräftigen Klatschern heulte er wie am Spieß. So schnell war ich noch nie durch mit ihm.”

Wir hörten meine Mutter etwas verlegen lachen und sagen: “Ach, Gisela, du solltest ihn nicht so dolle verdreschen. Du scheinst ja tatsächlich eine kräftige Handschrift zu haben.” Nun mischte sich Gisela’s Mann ein und sagte: “Das stimmt. Wo Gisela hinhaut, da wächst kein Gras mehr.”

 

Dann hörten wir noch, wie meine Mutter erzählte, dass meine Sportlehrerin wohl auch eine kräftige Handschrift habe, weil sie manchmal noch nachmittags rote Fingerabdrücke an meinen Schenkeln sehen würde, die der Größe nach zu urteilen von der Sportlehrerin stammen müssen, auch wenn ich gelegentlich behaupten würde, dass eine Mitschülerin mir auf den Schenkel geklatscht hätte.

Ja, an dieses belauschte Gespräch kann ich mich noch genau erinnern.

Einmal war ich im Sommer zu Besuch bei Gisela, die ihr Haus in der Nähe des Freibades hatten. In den Sommerferien fuhr ich immer in das etwa 5 km entfernte Freibad. An diesem Tag konnte ich wegen eines starken Sommergewitters nicht weiter nach Hause fahren und klingelte bei der befreundeten Familie.

Der Ehemann von Gisela öffnete mir und führte mich ins Wohnzimmer. Aus einem anderen Raum hörte ich das laute, unverkennbare Klatschen einer flachen Hand auf nacktes Fleisch und das Jammern und Weinen eines Jungen. “Gisela ist noch fünf Minuten mit unserem Sohnemann beschäftigt. Setz dich solange, bis das Gewitter vorbei ist.”

Gewitter draußen und hier drinnen, dachte ich so bei mir, als ich die Fanta trank, die mir Gisela’s Mann hingestellt hat, bevor er wieder in sein Arbeitszimmer ging.

Ich weiß nicht, ob mir der Schweiß wegen der Hitze das Gesicht herunter lief oder vor Aufregung. Gut, dass ich das Getränk hatte, denn ich bekam auf einmal einen ganz trockenen Mund, wie immer, wenn ich sehen oder nur hören konnte, wenn andere Kinder verdroschen oder geohrfeigt würden. Und ich dachte dann immer, ich bekomme einen roten Kopf und jeder würde das bemerken. Tatsächlich hatte ich immer das Gefühl, das Blut schießt in meinen Kopf, auch wenn ich Ohrfeigen in Spielfilmen sah. In jedem guten Film kommt mindestens eine Ohrfeige vor, stellte ich schon damals als Kind fest, wenn wir abends gemeinsam vor dem Fernseher saßen. Und jedes Mal schoss mir dabei das Blut in den Kopf und ich bekam einen trockenen Mund. Das müssen schon damals Anzeichen meiner sexuellen Neigungen gewesen sein.

Während ich in Gedanken versunken war, hörte das Klatschen und Jammern auf und ich hörte Gisela noch sagen: “So, Freundchen, und jetzt ab ins Bett. Ich will dich heute Abend nicht mehr sehen.”

Eine Tür schlug zu und ich hörte Klackern von Schuhen. Dann sah ich Gisela das erste mal nur in einem Bikini und mit hochhakigen Sandaletten bekleidet. Ich war beeindruckt von diesem Anblick. Ihre Haut glänzte vom Schweiß durch die Schwüle dieses Hochsommerabends und wohl auch durch die körperliche Anstrengung des vorangegangenen HandSpankings.

“Tut mir leid, ich war gerade beschäftigt, aber das hast du sicher mitbekommen”, sagte Gisela mit einem Lächeln und streckte mir ihre große Hand zur Begrüßung entgegen. Ihr Händedruck war heute noch kräftiger als sonst und ihre Hand kam mir außergewöhnlich heiß vor, glühte wie meine Wangen nach einer Ohrfeige.

In diesem Augenblick wurde mir so richtig bewusst, dass diese große Frauenhand gerade einen nackten Jungenhintern versohlt hat.

Dann setzte sich Gisela in einen Sessel, schlug ihre langen Beine übereinander und fuhr fort: “Unser Sohnemann versteht nur diese eine Sprache” und klatschte dabei so laut in ihre Hände, dass ich zusammenzuckte.

Dann stand sie auf, ich auch, sie reichte mir erneut ihre große Hand, in der meine kleine Hand regelrecht verschwand, ein kräftiger Händedruck mit den Worten “So, das Gewitter ist vorbei, du kannst los. Grüß die Eltern.”

Aufgewühlt von dem Erlebten radelte ich nach Hause und dachte so bei mir: Das waren zwei heftige Gewitter, die ich heute erlebt habe!

Uma Thurman attends the Ralph & Russo Haute Couture Spring Summer 2016 show as part of Paris Fashion Week on January 25, 2016 in Paris, France (Photo by Danny Martindale/GC Images) Notice her large hand!

“Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The imposing, strict Gisela

My parents were friends with a couple, a professor colleague of my father. They often met in the evening, drinking wine and talking. Always alternately at our home or at their house. I can not remember the name of the son at all. But he must have been a few years younger or older than me, because I just can not remember him. 

 

But the better I can remember his mother. Gisela was her name, tall, blond, strongly built, very attractive. Ursula Plassnik (photo with Putin), the tall former Austrian Foreign Minister, reminds me of her. When they came to visit us, we were always called to greet the friendly couple and receive the gift, a bar of chocolate for my younger sister and me. Even today, I have her – as I felt then – huge hands in mind. She wore thick rings and also a lot of jewelery, all a size bigger and more striking, just suitable for such an impressive woman. I still remember exactly how my little child’s hand always disappeared in her gigantic paw on the greeting. And her handshake was strong. I even remember her scent of heavy perfume and her huge hairstyle with ponytail stuck up behind, making her even taller than she already was.

 

Yes, this woman must have impressed me so much, that I still know so many details even today after nearly 60 years. After the welcome, my sister and I went to bed in our child’s rooms until we went to bed, but met again and again in the hall, because one could listen well to the conversations of the adults there.

 

Of course, besides other topics, they talked also about the topic of parenting and education in school. The stately Gisela was a proponent of corporal punishment at home and at school, whereas my parents rather refused it and never spanked us properly. What happened in school and that I was being smacked by female teachers obviously was tolerated by my parents. If I occasionally had a red cheek or fingerprints on my thighs, especially my mother showed some glee. My father did not care much about education and kept himself completely out of it. My mother then mostly asked only if it was the female sports teacher or the class teacher who smacked me and why. Then the matter was done for them. Other classmates or playmates, however, have usually a second smacking from their mothers, which I know from their narratives, or even witnessed it by myself, when I went home with them after school to study or play together.

 

My mother seems to have given me smacks with the flat hand on the butt, only as a toddler. At least that’s how she documented it in my baby diary. Whether that has influenced my sexual orientation, I can not judge.

 

Otherwise, I can only remember a situation in which she wanted to give me a face slap in anger because I have the leaves of her rubber tree kinked. There always came such nice white milk out of the leaves. But I must have been bigger, because I was able to ward off the face slap with my forearm and keep my mother at a distance. For Gisela I would certainly not have succeeded because of her stature and height. But my mother was much smaller and certainly not as strong as Gisela.

 

When my sister and I listened again one evening to what the adults were talking about, we heard my mother told about my cold shower: “Gisela, you do not believe it, my little rascal (that’s what she meant to me) masturbates diligently  in bed. Lately I caught him, and do you know what I did? I grabbed the brat by the ear and gave him an icy cold shower. That worked immediately.”

 

We heard Gisela laughing and obviously smacking with her hands on her thighs several times, full with glee. “They all seem to be the same,” we hear Gisela say. “By my junior, I make short work, if I catch him in musturbating. He immediately gets spanked on the edge of the bed over my knee so that he no longer knows if he is male or female.” Once I caught him when he was done Already after a few powerful smacks with my open hand he howled on the spit, I never before was through with it so fast.

 

“We heard my mother laugh with some embarrassment and say, “Oh, Gisela, you should not smack him so hard, you actually seem to have a bold handwriting.” Now Gisela’s husband intervened and said, “That’s right, once Gisela gets her hands on something, you’ll never recognize it anymore.”

 

Then we heard, as my mother told, that my female sports teacher probably also has a bold handwriting, because sometimes in the afternoon she would see red fingerprints on my thighs, which in terms of size have to come from my female PE teacher, even if I occasionally told her that a female classmate had smacked my thigh for fun.

Yes, I can still remember exactly this eavesdropping conversation.

 

One time in the summer I visited Gisela, who had her house near the open-air swimming pool. During the summer holidays I always drove with my bicycle to the open-air pool, about 5 km away from my home.

That day I could not ride home because of a strong summer storm and rang the ring with the friendly family.

The husband of Gisela opened me and led me into the living room. From another room I heard the loud, unmistakable clapping of a flat hand on bare flesh and the whining and weeping of a boy. “Gisela is still busy with our son for five minutes, sit down until the storm is over.”

 

Thunderstorms out there and inside, I thought to myself as I drank the Fanta that Gisela’s husband put down before returning to his study.

I do not know whether the sweat ran down my face because of the heat or with excitement. Good that I had the drink, because I suddenly got a very dry mouth, as always, when I could see or only hear, if other children were smacked or slapped by her mothers or a female teacher. And I always thought, that I get a red head and everyone would notice it.

 

In fact, I always felt the blood rushing into my head, even though I saw face slaps in feature films. In every good movie at least one face slap occurs, I noticed even then as a child, when we sat together in the evening in front of the TV. And each time the blood shot into my head and I got a dry mouth.

That must have already been signs of my sexual inclinations.

 

While I was lost in thought, the clapping and whining stopped and I heard Gisela say, “Well, my friend, and now off to bed with you, I do not want to see you tonight once more.”

 

A door slammed shut and I heard clacking of shoes. Then I saw Gisela for the first time only in a bikini and wearing high-heeled sandals. I was impressed by this sight. Her skin shone with sweat from the sultriness of this midsummer evening, and probably through the physical effort of the previous handspanking.

 

“I’m sorry, I’ve just been busy, but you’ve heard that,” Gisela said with a smile, holding out her big hand to greet me. Her handshake was even stronger today than usual, and her hand felt exceptionally hot, glowing like my cheeks after a face slap. At that moment I realized that this big woman’s hand just spanked a naked boy’s butt.

 

Then Gisela sat down in an armchair, crossed her long legs and continued, “Our junior only understands this one language” and saying it, she clapped so loud in her hands that I flinched.

 

Then she stood up, me too, she handed me once more her big hand, in which my little hand seemed to disappear completely, a strong handshake with the words “So, the storm is over, you can ride now home, greet the parents.”

Challenged by the experience I cycled home and thought so with me: These were two violent thunderstorms that I experienced today!

 

Du soltest auch die anderen Folgen dieser Serie lesen – You should also read the other episodes of this series –>>

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Die Mütter meiner Freunde, Teil 4 – The Mothers of My Friends, Part 4

 

 

 

 


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Ein Klaps- A Smack

Körperliche Züchtigung in Schulen und zuhause – Corporal Punishment in schools and at home

Die 1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

OTK Hand, Bridle Path

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Die zehn Athletinnen des OTK Hand-Wettbewerbs verneigen sich vor den Kampfrichtern, lockern noch einmal ihre Arme, indem sie sie ausschütteln und heizen sich an, indem sie so kräftig in ihre Hände klatschen, dass man allein davon schon Angst bekommen kann. Eine Athletin  klatscht sich wie wild auf ihre Oberschenkel, die sich augenblicklich röten, wohl um ihren Adrenalinspiegel zu erhöhen. Nach diesem lauten Spektakel setzt sich jede Athletin auf ihren Stuhl.

Die Kampfrichter haben den Stil, die Schlaggeschwindigkeit, die Schlagkraft und das Schlaggeräusch zu beurteilen. Extrapunkte gibt es, wenn eine Spankerin den Orgasmus ihres Freiwilligen durch ihre Schläge verursacht, er auf gut Deutsch gesagt über ihren Schenkeln abspritzt.

Show your palms

Die Freiwilligen stellen sich nun jeweils hinter ihre Spankerin. Auf ein Signal hin treten die Männer vor die Stühle der Spankerinnen und legen sich über ihre nackten Oberschenkel. Die Hintern der Freiwilligen ist noch jungfreulich weiß, was bedeutet, dass sie die letzten vier Wochen vor dieser Weltmeisterschaft von kräftigen Schlägen verschont wurden. So sieht es das Reglement beim OTK Hand vor. Die Athletinnen heben alle gleichzeitig bei der Aufforderung der Kampfrichter, “Show your palms”, beide Hände hoch und zeigten ihre Handflächen. Dann ertönt der Gong und das Spektakel beginnt.

Da die Zuschauer während des Spanking weder klatschen noch anfeuern dürfen, es also mucksmäuschenstill in der Arena ist, hört man das Klatschen der zehn Frauenhände auf blankes Fleisch sehr laut und deutlich. Die Augen der Freiwilligen, die verdroschen werden, sind weit aufgerissen und einige zappeln schon nach kurzer Zeit wie wild mit ihren Beinen. Die anfangs weißen Hintern werden sehr schnell knallrot, während die Athletinnen sie mit ihren kräftigen, trainierten Händen bearbeiten.

Die Kamera schwenkt nun auf die stark ausgeprägten Adern an Unter- und Oberarmen einer Spankerin.

Das ist mir sofort aufgefallen, als sie sich auf ihren Spankingstuhl setzte. Ihre Hände und Arme sehen wirklich beeinduckend aus. Sie scheint auch die kraftvollste der zehn Spankerinnen dieser ersten Runde zu sein. Ihr Freiwilliger hat schon ziemlich schnell Tränen in den Augen und heult bereits nach einer Minute wie ein kleiner Junge.

The veiny arms of a spanker

Zwei Minuten können sehr kurz oder aber auch sehr lang sein. Für die Freiwilligen über den Schenkeln der durchtrainierten Frauen ist es sicher eine Ewigkeit, aber mir kommt es nur wie Sekunden vor. Der Summer ertönt und sofort hören die Athletinnen auf zu schlagen, helfen den Freiwilligen auf die Füße und führen sie stolz an die Kampfrichtertische. Während dessen werden tolle Zeitlupenaufnahmen eingespielt.

Die Athletinnen stehen nun nervös neben den von ihnen verrdroschenen Männern, begutachteten auch selbst ihre “Handwerke” im wahrsten Sinne des Wortes auf den von ihnen bearbeiteten Pobacken und beobachten, wie die Kampfrichter sich Notizen machen. Schließlich werden die Punkte eingetippt und der Computer zeigt das Ergebnis an: Die Athletin # 57, die mit den auffälligen Adern an ihren Händen und Armen, eine Österreicherin, von Beruf Sportlehrerin in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, hat die erste Runde gewonnen. Unter ihrem Muscle-Shirt zeichnen sich deutlich ihre steifen Brustwarzen ab, wie eine Nahaufnahme zeigt. Die schlagkräftigen Athletinnen gratulieren sich jetzt gegenseitig und führen dann die Freiwilligen aus der Arena. Die Kamera schwenkt dabei auf die knallroten Hinterteile.

In der nächsten Runde sind zwei Freiwillige weiblich. Sie heulen schon nach 30 Sekunden, also etwa dreizig kraftvollen Schlägen. Eine riesige bullige Athletin aus Rußland, eine ehemalige Kugelstoßerin, gewinnt. Ihre Oberarme haben einen Umfang wie meine Oberschenkel. Ihr Freiwilliger wischt sich immer noch die Tränen weg, als er die Wettkampfbühne mit seiner Spankerin verlässt, sein Hintern knallrot mit sichtbaren Schwielen der Finger seiner Spankerin! Sie wischt sich das Sperma mit einem Papiertuch, das ihr ein Kampfrichter reicht, von ihren gewaltigen Oberschenkeln, die einen Umfang um die 90 cm haben müssen. Der Mann hat ganz offensichtlich während des Spanking ejakuliert, was der Russin Extra-Punkte in der Bewertung einbringt. Ein Bild für die Götter: Diese gewaltige russische Amazone, neben der der um einen Kopf kleinere, hellhäutige Däne mit dem knallroten Hintern wie ein kleiner Junge aussieht. Die Kamera verfolgt das ungleiche Paar bis in den Vorbereitungs- und Entspannungsraum, wo noch ein Interview stattfindet, das aus technischen Gründen aber später nachgereicht werden soll.

Es gibt drei weitere Runden und mir ist keine Sekunde langweilig. Auch mir kam es bei der gewaltigen Russin, ohne dass ich etwas selbst dazu getan habe. So etwas ist mir das letzte Mal als Pubertierender passiert, als meine Sportlehrerin mir so kräftig auf den Oberschenkel klatschte, dass sich ihre ganze Hand deutlich abzeichnete.

Crying volunteer

Runde vier wird von einer 198 cm großen, sehr athletischen Blondine gewonnen, die mit so strenger Anmut und Schönheit drauf los drischt, dass ich wirklich beeindruckt bin und mir wünsche, selbst über ihren Schenkeln zu liegen. Ihre Hände sind auffallend groß und ihr Freiwilliger schreit wie ein Kind, als sie mit ihm fertig ist. Er tut mir richtig leid, weil er einen gedehmütigten, erniedrigten Eindruck macht.

Nun gibt eine leichte Kontroverse in der fünften Runde, da zwei der Bewertungen so knapp sind, dass es ein Unentschieden ist. Erst durch den besseren “Stil”-Faktor nach Betrachtung der Zeitlupe und Abstimmung unter den Kampfrichtern kommt es zu einem Ergebnis.

Ich freue mich, als sie  Nummer 131 zur Siegerin erklären, einer kleinen, muskulösen jungen Athletin mit einer ziemlich zierlichen blonden Freiwilligen, die einen süßen kleinen Hintern hat. Der Ansager erklärt, sie sei ihre Freundin und ich beobachte, wie sie sich leidenschaftlich küssen, als das Ergebnis bekannt gegeben wird.

 

Her big hand covers his whole cheek

 

Nun werden wieder Werbespots eingeblendet und ich nutzte dies für eine Pinkelpause.

 

Als ich zurückkomme, erzählt die hübsche, große Ansagerin Daggi Flatscher: “Ich fürchte, dass sich die Wettkämpfe von jetzt an überschneiden, also werden wir von Event zu Event wechseln und so viel wie möglich über jedes Event berichten. Wir werden euch auf jeden Fall die Highlights aller Wettbewerbe zeigen, und natürlich werden Finals morgen ohne Werbe-Unterbrechungen sein. Jetzt werden wir zu Lena in’s Außen-Stadion schalten, wo sich die Reiterinnen gerade auf die erste Runde des “Bridle Path“-Wettbewerbs vorbereiten.

Das Bild wechselt zu einer hübschen jungen Ansagerin: “Ja, das stimmt, Daggi, die Reiterinnen sind bereit und auch die Läufer. Der Startschuß sollte jeden Moment erfolgen. Wir haben zehn Reiterinnen für jeden Lauf und …” –  Man hört den Startschuß. “Oh! Da kommt der Erste!”

Die Ansagerin dreht sich offensichtlich aufgeregt um und zeigt auf ein Mann, der – bis auf Sportschuhe nackt – aus den Katakomben in das Stadion einläuft und eine nackte Amazone auf einem neben ihm her reitet. Sie führt ein riesiges schwarzes Paddel, das in der Sonne glänzt, in der rechten Hand. Es ist so lang, dass sie sich kaum vom Pferderücken nach unten beugen muß, als sie es schwingt und die Pobacken des rennenden Mannes mit einem derart gewaltigen Schlag trifft, dass er ein paar Schritte nach vorne taumelt.

Die Kamera wechselt zu einer Nahaufnahme des Hinterns des Mannes, während er rennt und das Paddel ihn wieder und wieder trifft und jeder Schlag einen rechteckigen, knallroten Abdruck, der sich über beide Pobacken erstreckt, zurück lässt. Als die Kamera zoomt, meldet sich mein “kleiner Freund” schon wieder, obwohl er sich doch gerade erst entladen hatte.  Noch nie habe ich eine derart interessante und athletische Frau nackt auf dem Rücken eines Pferdes gesehen. Ihre Oberschenkelmuskeln treten während des Rittes deutlich hervor, ebebenso ihre muskulösen Waden. Und ihr Bizeps und Trizeps beim Schwingen des schweren Paddels. Ihr hübsches Gesicht hat ein slawisches, strenges Aussehen, ihr schwarzes Haar ist zurückgesteckt, um nicht die Sicht zu stören. Ihre hübschen, festen Brüste wippen frech auf und ab und ihre dunkle Schambehaarung geht in einem schmalen Streifen hoch bis zum Bauchnabel. Nun wird eingeblendet, dass die Reiterin aus Bulgarien kommt und der rothaarige Läufer aus Irland. Seine Hände sind hinter den Hals gefesselt, seine Augen weit aufgerissen, der Mund offen, nach Luft schnappend.

Nun hört man einen weiteren Startschuß und die Kamera zoomt zurück in die Totale. Ich kann sehen, dass der erste Läufer ein Viertel der 800-Meter-Bahn geschaft hat, das Pferd mit der Reiterin langsam neben ihm trabend, wobei er mit voller Geschwindigkeit rennen muß. Der nächste Läufer wird nun vorgestellt, ein sehr kleiner und sehr junger Mann, eigentlich viel zu jung für einen solchen Wettbewerb. Der Stadionsprecher erklärt, dass es ein Unfreiwilliger, ein 16jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Nordafrika ist, der eine junge Frau sexuell belästigt hat. Er rennt sehr schnell, aber das Paddel, das die muskulöse Amazone aus Österreich kraftvoll, fast wütend schwingt, trifft seinen kleinen Hintern schon gleich am Anfang der Runde mit voller Wucht, so dass ihm Tränen in die Augen schießen, wie eine tolle Nahaufnahme einfängt.

Innerhalb der nächsten Augenblicke war ist Stadion gefüllt mit nackten Läufern, neben jedem eine strenge, ebenfalls nackte Amazone zu Pferd, die neben dem jeweiligen Läufer reitet und ihn mit klatschenden Schlägen mit dem Paddel vorwärts treibt. Ich bin begeistert von der Leistung der Kamera-Teams dieses Senders. Sie zoomen und schwenken und fangen einmalige Bilder von roten Pobacken, wippenden Brüsten und ehrgeizigen, strengen oder ängstlichen, verheulten Gesichtern ein. Es herrscht eigentlich Chaos, aber die Kamera-Teams bringen unendlich viele Eindrücke herüber, dass ich es kaum verarbeiten kann.

Am Schluß dieses Wettkampfes stehen alle Mitwirkenden in einer Reihe im Stadion, die Reiterinnen neben ihren Pferden, die sie in Zaum halten, die Läufer knieen auf dem Boden neben der jeweiligen Reiterin, ihre roten Hintern in Richtung der Wettkampfrichter, die herumlaufen und jeden eizelnen Hintern begutachten.

Zu meiner Freude gewinnt die erste Reiterin, die aus Bulgarien, die mit der dunklen, auffallenden Schambehaarung, die sich in einem schmalen Streifen bis zum Baunabel hochzieht.  Jetzt, als die Kamera sie in Nahaufnahme neben ihrem Pferd zeigt, sehe ich auch, das ihre Arme und Beine, sogar die Oberschenkel, stark behaart sind. “Da fehlen nur noch die Adern”, denke ich so bei mir und grinse über mein ganzes Gesicht. Als ob sie mich gehört hat, das slawisch-strenge Gesicht der Bulgarin spiegelte Freude und Stolz wider, das des Läufers dagegen Angst, denn morgen bei den Final-Läufen muß er wieder antreten.

Aber plötzlich kommt eine neue Kameraeinstellung mit einen smarten Ansager, der sich mit bayerischem Akzent als Toni vorstellt und ansagt, dass das Speed Paddling gleich beginnt. Da das eines meiner Lieblingsdisziplinen, wie auch Speed Hand Spanking, ist, schaue ich erwartungsvoll auf den Bildschirm ….

 

Noch viele Fortsetzungen werden folgen. Bleibt dran, Leute!

 

 

 

 


 


OTK Hand, Bridle Path


The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


The ten athletes of the OTK Hand competition bow to the judges, loosen their arms by shaking them out and heat themselves by clapping their hands so hard and loud that one can be scared of it alone. one athlete claps wildly on her thighs, which redden immediately, probably to increase their adrenaline levels.

 

After this loud spectacle the female spankers sit down on their chairs. The judges have to judge the style, the impact speed, the striking power and the striking sound. Extra points were given, when a spanker caused the orgasm of her volunteer by her blows,  said in understandable English: When the volunteer cums over her thighs.

 

The volunteers now stand each behind their relative spanker. At a signal, the men step in front of the spanker’s chairs and lie down over their bare thighs. The buttocks of the volunteers are still “virgin”, which means that they have been spared by heavy smacks in the last four weeks before this World Championships. This is what the regulations of the OTK Hand intend to do.

 

The athletes raise now both hands at the same time as the referee’s request, “Show your palms,” and show them their palms.
Then the gong sounds and the spectacle begins.

Since the spectators  neither may clap nor cheer during the spanking session, it is all quiet as a mouse in the arena and you can hear the clapping of the ten women’s hands on bare flesh very loud and clear.

The eyes of the volunteers who are being hand-spanked, are wide open and some are already fidgeting wildly with their legs after a short time.
The initially white buttocks turn bright red very quickly, while the female athletes work on them with their strong, well-trained hands.
The camera now pivots on the strong veins on the lower and upper arms of a female spanker.
I immediately noticed that when she sat down on her spanking chair. Her hands and arms look really impressive. She also appears to be the most powerful of the ten spankers of this first round. Her volunteer has tears in his eyes pretty soon and after a minute he howls like a little boy.

 

Two minutes can be very short or very long. For the volunteers over the thighs of the well-trained women, it will certainly be an eternity, but for me it only seems like seconds. The buzzer sounds and the athletes immediately stop beating, help the volunteer get to their feet and lead them proudly to the judges’ desks. During this, great slow-motion shots are fading-in.

 

The female athletes are now standing nervously next to the men who have been thrashed by them, also examine their “handiwork” in the truest sense of the word on the buttocks of their volunteers and watch the referees taking notes.
Finally, the points are typed in and the computer shows the result: The athlete # 57, who with the prominent veins on her hands and arms, an Austrian PE teacher on a special needs boarding school for childs who have behavioural problems, has won the first round. Her stiff nipples clearly stand out under her muscle shirt, as a close-up shows.

 

The powerful athletes now congratulate each other and then lead their volunteers to the chill-out area. The camera pans it on the bright red buttocks.

 

In the next round, two volunteers are female. They cry already after 30 seconds, about after only thirty powerful smacks. A huge beefy athlete from Russia, a former shot putter, wins. Her upper arms have a circumference like my thighs. Her volunteer is still wiping away tears as he leaves the competition stage with his female spanker, his bum red with visible weals from the spanker’s fingers!
She wipes the sperm with a paper towel that a referee hands her, from her enormous thighs, which must have a circumference of around 90 cm. The man obviously ejaculated during the spanking, which adds extra points to the Russian’s rating.
What a sight: This gigantic Russian Amazon, next to the one head shorter, pale-skinned Dane with the bright red bottom looks like a little boy. The camera follows the unequal couple into the preparation- and relaxation room, where an interview takes place, which should be submitted later for technical reasons.

 

There are three more rounds and I’m not bored for a second.
I also cummed, just plain by watching this gigantic Russian spanker, without lifting a finger. Something like that happened to me the last time as a pubescent teenager, when my physical education teacher smacked on my thigh so vigorously that her whole hand was clearly visible on my skin.
Round four is won by a 198 cm tall, very athletic blonde Dutchwoman who drums on the butt of her volunteer with such severe grace and beauty that I’m really impressed and wish to be over her thighs myself.
Her hands are strikingly large and her volunteer screams like a child when she’s done with him. I am really sorry for him, because he makes a humbled, humiliated impression.

 

Now there is a slight controversy in the fifth round, as two of the spankers are so close that it is a draw. Only by the better “style” factor after consideration of the slow motion and vote among the judges, it comes to a result. I’m pleased when they declare number 131 as the champion, a small, muscular young female athlete with a pretty petite blond female volunteer who has a cute little ass. The announcer states that she is her friend and I watch her kiss passionately as the result is announced.

 

Now commercials will be shown again and I use this for a pee break.

 

When I come back, the pretty, tall female announcer Daggi Flatscher says, “I’m afraid the competitions will overlap from now on, so we’ll switch from event to event and report on every event as much as we can and  show the highlights of all competitions, and of course, finals tomorrow will be without any advertising breaks, and now we will be switching to Lena in the outdoor stadium, where the riders are preparing for the first round of the “Bridle Path” competition.

 

The picture changes to a pretty young female announcer: “Yes, that’s right, Daggi, the riders are ready and also the runners, the start should take place at any moment, we have ten riders for each run and …” – You hear the starting signal , “Oh, here comes the first!”

 

The announcer obviously turns around excitedly and points to a man who – except for sports shoes, naked – runs from the catacombs into the stadium and there rides a naked Amazon on a horse next to him. She leads a huge black paddle that shines in the sun, in her right hand. It’s so long that she barely has to bend down from the horse’s back as she swings it and hits the running man’s buttocks with such a powerful smack that he stumbles forward a few paces.

 

The camera switches to a close-up of the man’s butt while he runs and the paddle hits him again and again, leaving a rectangular, bright red imprint that extends over both buttocks. As the camera zooms in, my “little friend” is back again, although he had just erupted.
Never before I have seen such an interesting and athletic woman, naked on the back of a horse.
Her thigh muscles stand out clearly during the ride, as well as her muscular calves. And her biceps and triceps also, while swinging the heavy paddle.
Her pretty face has a Slavic, strict look, her black hair is set back so as not to disturb the view. Her pretty, firm breasts bob up and down and her dark pubic hair goes up to the navel in a narrow strip.

 

Now it is shown in letters on the screen that the female rider comes from Bulgaria and the red-haired runner from Ireland. His hands are tied behind his neck, his eyes wide open, his mouth open, gasping for air. Now you hear another start shot and the camera zooms back into the total view. I can see that the first runner made a quarter of the 800 meter track, having to run at full speed while the horse with the rider beside him is just galloping.

 

The next runner is now introduced, a very small and very young man, actually much too young for such a competition. The stadium announcer explains that it is an involuntary, a 16-year-old economic refugee from North Africa who has sexually harassed a young woman. He runs very fast, but the paddle that the muscular Amazon from Austria swings powerfully, almost furiously,  hits his little butt already at the beginning of the round with full force, so that tears come into his eyes, captured by a great close-up.

 

Within the next few moments, the stadium was filled with naked runners, next to each a stern, also naked Amazon on a horseback, riding beside the respective runner and propelling him forward with slapping blows with the paddle. I am thrilled with the performance of this station’s camera teams. They zoom in and out, capturing unique images of red buttocks, teetering breasts, and ambitious, stern or anxious, flushed faces. There is chaos, but the camera teams bring endless impressions that I can barely handle.

 

At the end of the competition all the participants stand in a row in the stadium, the riders next to their horses keeping them in check, the runners kneeling on the ground next to the respective female rider, their red butts towards the judges running around and examine every one of their butts.

 

To my delight wins the first female rider, this woman from Bulgaria, with the dark, striking pubic hair, which runs in a narrow strip up to the navel. Now, as the camera shows her in close-up next to her horse, I also see that her arms and legs, even her thighs, are heavily hairy. “There are only missing the veins,” I think so with me and smirking my whole face.
As if she has heard me, the Bulgarian’s Slavic-strict face reflected joy and pride, but the runner’s fearfulness, because tomorrow he will have to start again at the final rounds.

But suddenly there is a new camera shot with a smart announcer  who introduces himself with a Bavarian accent as Toni and announces that the Speed Paddling starts right away. Since this is one of my favorite disciplines, as well as Speed Hand Spanking, I am looking expectantly at the screen ….


Many more sequels will follow. Stay tuned, people!

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1#

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

😮

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen.

Teil 1: Die Mutter von Alexander

Sie war Amerikanerin und ihr Mann ebenfalls Amerikaner, er war als US-Soldat in Mainz oder Wiesbaden stationiert.

Sie wohnten eine Zeitlang im gleichen Haus wie wir und oft hörte ich im Treppenhaus lautes Klatschen aus der Wohnung. Ich war damals 5 oder 6 Jahre alt und fragte meine Mutter, was das denn zu bedeuten hat. Sie sagte: Frau Kidder versohlt ihrem Sohn den Hintern. Er hat wohl etwas angestellt”. Da ich selbst von meinen Eltern körperlich nicht gezüchtigt wurde, war das ein ganz neues Erlebnis für mich – wenn auch zunächst nur rein akustisch. Und dieses Klatschen aus der Wohnung hallte sehr oft durch den Hausflur.

Meine Eltern freundeten sich mit dem Ehepaar Kidder an und ich mich mit dem Sohn Alexander.

Damals in den 60ern war der Dollar viermal soviel Wert wie die DM und da der Vater von Alexander seinen Sold in Dollars bekam. Da die Familie für die damaligen Verhältnisse ein sehr hohes Einkommen hatte, hielt die Mutter von Alexander sich fast täglich auf dem Tennisplatz  auf und war im Verein auch eine sehr gute und anerkannte Tennisspielerin. Auch außerhalb des Tennisplatzes hatte sie meist ihr kurzes Tennisröckchen an und mir fielen ihre muskulösen Beine und durchtainierten Arme schon damals auf. Meine Mutter sagte einmal zu mir: “Wo Frau Kidder hinhaut, da wächst kein Gras mehr”. So hatte auch ich sehr großen Respekt vor Alexander’s Mutter.

Und es dauerte auch nicht lange, da erlebte ich live, wie Frau Kidder ihren Sohn in meinem Beisein die Hosen runterzog, übers Knie legte und mit der flachen Hand so verdrosch, dass mir allein vom Zuschauen schon “Hören und Sehen verging”. Sie störte es auch in keiner Weise, dass ich dabei war.

Die Schläge mit flachen Hand kamen kraftvoll wie aus einem Maschinengewehr. Dabei schimpfte sie in englischer Sprache mit ihm und ihre Adern am Hals traten deutlich hervor. Ich verstand damals kein Wort von dem. Ich kann mich an die Anzahl der Schläge nicht mehr erinnern, nur daran, dass der Hintern von Alexander immer röter wurde und er ziemlich schnell zu heulen anfing. Mit einem finalen Schlag, in den sie nochmal alle Kraft ihres Tennis-Armes reinzulegen schien, lies sie ihn los und er zog mit Tränen im Gesicht blitzschnell wieder die Hosen hoch und rieb sich den Hintern.

Ich wusste zunächst nicht, was ich nun machen sollte, aber Frau Kidder sagte dann zu mir: “Tut mir leid, dass du das ansehen musstest, aber das war jetzt notwendig. Alexander versteht nur diese Sprache meiner Hand.” Ich nickte schüchtern und sagte mit zitternder Stimme: “Ja, Frau Kidder”.

 

Dann verabschiedete sie mich und ich dachte noch den Rest des Tages über dieses Erlebnis nach.

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in my neighborhood and at their homes of my playmates and schoolmates. At that time there were always only the mothers, who took up the parenting in their punchy hands.

Part 1: The Mother of Alexander

She was American and her husband also was American, he was stationed as a US soldier in Mainz or Wiesbaden.
They lived in the same house as my parents and me lived and often I heard loud clapping in the stairwell from their apartment.
I was 5 or 6 years old then and asked my mother what that means. She said: “Mrs. Kidder spanks her son’s butt. He probably did something wrong.”
Since I myself was not physically punished by my parents, that was a completely new experience for me – even if first only acoustically. And this clapping sound from the apartment very often echoed through the hallway.
My parents became friends with the Kidders and me with their son Alexander.
Back in the ’60s, the dollar was four times the value of the German Mark, and Alexander’s father got his payoff in dollars. Since the family had a very high income for that time, the mother of Alexander spent almost the whole day on the tennis court and was also a very good and recognized tennis player in the club.
Even outside the tennis court, she usually wore her short tennis skirt and I noticed her muscular legs and arms even at that time.
My mother once said to me, “Where Ms. Kidder’s arm hits, there is no more grass to grow.”
So I too had great respect for Alexander’s mother.
And it was not long before I saw live how Mrs. Kidder pulled down her son’s pants in my presence, put him over her knees and spanked him with her hand so powerful that I felt me giddy just by watching this punishment. And it did not bother her in any way that I was present at this spanking.
The blows with her open hand came powerful like a machine gun. She scolded him in English language and her veins appeared clearly on the throat. At that time I did not understand a word of that  what she told to her son.
I can not remember the number of smacks, only that Alexander’s ass was getting redder and redder and he started howling pretty fast.
With a final blow, in which she again seemed to put all the strength of her tennis arm, she let go of him and he pulled up his pants fast, with tears in his eyes and rubbed his butt. At first I did not know what to do, but Ms. Kidder said to me, “I’m sorry you had to look at it, but that was necessary now. Alexander only understands this language of my hand. “I nodded shyly and said in a trembling voice,” Yes, Mrs. Kidder. ”

 

Then she farewelled and I thought about this experience for the rest of the day.

😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Im Schlafsaal – In the Dorm

Im Schlafsaal

Es war fast jeden Abend die gleiche Prozedur im Schlafsaal des Kinderheimes mit etwa 20 Betten: Irgendeiner von uns hat immer tagsüber Mist gebaut, manchmal sogar zwei oder drei von uns. Und bevor eine der jungen, hübschen Erzieherinnen das Licht ausmachte, ging sie an alle Betten und wünschte eine gute Nacht. Doch an manchen Betten erhob sich ihr Ton und sie schimpfte. Teilweise konnte man in diesem großen Schlafsaal rein akustisch nicht Alles verstehen, was sie da sagte. Aber immer ging es wohl um etwas, das der ein oder andere tagsüber “angestellt” hatte. Doch was man eindeutig hören konnte, waren laut klatschende Schläge. Manchmal nur zehn Schläge, manchmal auch mehr. Manchmal hörte man leises Weinen, manchmal keinen Mucks. Man konnte nicht viel sehen, denn es war nur eine ganz schwache Beleuchtung an. Aber das Klatschen einer Hand auf nacktem Fleisch hallte durch den großen Schlafsaal wie ein kurzes Feuerwerk. Eindringlich, beängstigend.

Erinnerungen an Erzieherin in Schulheim, Zeichnung
Erinnerung an die Erzieherin im Schulheim, Zeichnung eines unbekannten Künstlers

Und mein “kleiner Freund” machte sich bei diesen abendlichen Erziehungsmaßnahmen unter meiner Bettdecke bemerkbar. Ich versuchte immer, “ihn” solange “zu beruhigen”, bis die Erzieherin mit ihrem Rundgang fertig war und erst danach zu onanieren.

Aber an einem Abend merkte sie, dass ich unter meiner Bettdecke mit “ihm” spielte.

Sie riß die Bettdecke hoch und sagte: “ Was haben wir denn da für einen frechen Bengel. Das wollen wir dem aber mal ganz schnell austreiben.”

Sie setzte sich auf mein Bett und legte mich mit geübtem Griff über ihre Schenkel, zog die Schlafanzughose herunter, “er” war immer noch steif und dann begann ein wahres Feuerwerk von Schlägen mit ihrer flachen Hand auf meine kleinen Pobacken und sogar auf die Rückseite meiner Oberschenkel, dass mein Körper vor Erregung glühte und ich es nicht mehr aufhalten konnte. Aus meinem Glied kam eine Flüßigkeit. Da wurde sie noch wütender und die dann folgenden Schläge waren für mich nach diesem Samenerguß so schmerzhaft, dass ich Tränen in die Augen bekam und lauthals weinte. Das schien ihren Mutterinstinkt geweckt zu haben und sie hielt mit den Schlägen inne, streichelte über meinen glühenden Po und meine wie Feuer brennenden Oberschenkel und sagte: “Alles ist gut. Jetzt schlaf schön. Das musste aber sein, verstehst du?”

Dann zog sie mir die Pyjamahose wieder hoch und deckte mich zu. Ich griff vor dem Einschlafen noch ein paar Mal an meinen glühenden Po und die brenenden Rückseiten meiner Oberschenkel und spürte ein Gefühl der Zufriedenheit, so unglaublich sich das auch anhört.

In den letzten zwei Wochen, die ich in diesem Kinderheim im Allgäu Ende der 50er Jahre verbrachte, trafen sich tagsüber unsere Blicke immer wieder und ich wußte, dass sie es mir abends wieder “besorgen” würde. Und sie tat es auch, aber hörte immer kurz davor auf, bevor es zum Erguß kam. Das war immer ein perfekter Coitus Interruptus. Den Rest hab ich dann unter der Bettdecke besorgt. Und das wusste sie ganz sicher. Das sah ich an ihren Blicken am nächsten Morgen.

Ein vergleichbar schönes Erlebnis habe ich nie wieder in meinem Leben gehabt.


In The Dorm

It was the same procedure in the dormitory with about 20 beds almost every nigh: Some of us used to mess up during the day, sometimes two or three of us. And before one of the young, pretty child care workers turned out the light, she went to all the beds and wished a good night. But on some beds her tvoice rose and she scolded. Partly you could not understand everything she said in this big dormitory, purely acoustically. But always it was probably something that one or the other had “bad behaved” during the day. But what you could clearly hear were loud clapping strokes. Sometimes only ten strokes, sometimes more. Sometimes we heard soft crying, sometimes no sound. You could not see much, because it was only a very dim lighting. But the clap of a hand on bare flesh echoed through the great dorm like a short firework. Insistent, scary.
And my “little friend” made itself felt under my blanket in these evening correction measures.

I always tried to “calm down” it until the teacher had finished her walk and masturbated afterwards.

But one evening she realized that I played with “him” under my blanket. She threw up the coverlet and said: “What’s the matter with your naughty “little friend”? Let’s get rid of that very quickly.”

She sat down on my bed and put me with an experienced grip over her thighs, pulled down my pajama trousers,”he” still wass stiff and then began a real firework of smacks with her bare hand on my little buttocks and even on the backside of my thighs, so that my body was burning with excitement and I could not stop it. From my “little friend” came a liquid. Then she became even more angry and the following smacks were so painful for me after this ejaculation that I got tears in my eyes and cried loudly. This seemed to have awakened her maternal instinct in her, and she paused, caressing my glowing butt and burning thighs, saying, “Everything’s fine. Now sleep well. But that had to be, you understand? “

Then she pulled up my pajama over my burning buttocks and carpeted me. Before falling asleep, I grabbed a few times on my glowing butt and the burning backsides of my thighs and felt a sense of satisfaction, as incredible as that sounds.

Sportlehrerin mit ausgeprägten Adern an der Innenseite des Armes, PE teacher with prominent veins on the inside of the arms

During the last two weeks, I spent in this children’s home in the Allgäu at the end of the fifties, our eyes met again and again during the day and I knew that she would “do it with me” again in the evening. And she did it, but always stopped short before I came to an outpouring. That was always a perfect “coitus interruptus”. I then “finished it” under the covers. And she sure knew that. I saw that by her eyes the next morning.

 

I have never had a comparably beautiful experience in my life, again.