Schenkelklatschen in Brasilien – Thigh Smacking in Brazil

Unsere Sportlehrerin schien es irgendwie reizvoll zu finden, wenn wir ein paar Stunden – manchmal waren es sogar Tage – mit ihrem roten Handabduck auf unseren Oberschenkeln herumlaufen mussten.
Das Ritual war immer das Gleiche:
Enweder zitierte sie den Deliquenten auf die Holzbank, auf der sie saß, wenn wir nach ihren Anweisungen “herumhüpfen” mussten.
Man musste sich dann neben sie setzen, sie forderte die anderen Mitschüler auf, stehen zu bleiben und mucksmäuschenstill zu sein, hob ihren Arm und klatschte ihre flache Hand mit voller Wucht auf den linken Oberschenkel des rechts neben ihr sitzenden Schülers.
Dieses laute, satte Klatschen, der brennende Schmerz und Sekunden später der knallrote Abdruck ihrer Hand und Finger auf der Haut, das bringe ich in Assoziation mit diesen Clips einer brasilianischen TV-Show.

So tough, wie die Mädels in der Show, waren die meisten von uns nicht. Die meisten von uns sprangen sofort auf, hüpften wie Hampelmänner herum und rieben sich die wie Feuer brennenden Oberschenkel. Manchmal waren die “Autogramme” unserer Lehrerin nicht nur Stunden, sondern Tage zu sehen. Im Sommer, wenn man kurze Hosen trug, waren die Abdrücke auch für andere sichtbar und man selbst schaute in den nächsten Unterrichtsstunden auch immer wieder auf die “rote Hand”, die da zu sehen war.
Ja, das war schon sehr erniedrigend.
Die etwas leichtere Variante war folgende: Wenn man Mist gebaut hat, kam sie auf einen zu und schlug von der Seite aus im Stehen auf die Vorderseite des Oberschenkels. Da man in dem Moment des Aufpralls ihrer Hand ein wenig zurückweichen konnte, war diese Variante manchmal nicht ganz so derbe.
Das waren dann auch nicht so kontrolliert vorgenommene Klatscher, das kam dann eher eilig und mit nicht ganz so voller Wucht. Aber war auch nicht zu verachten. Also ein paar Stunden hatte man die Zeichnung ihrer Finger allemal auf der Haut.

Ja, und heute wird das Spielchen unserer Sportlehrerin in einer TV-Show praktiziert und ich sitze hier und fühle mich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit.

Das Dumme daran ist: Heute würde es mir gefallen, was damals weh tat.
Aber es gefällt mir heute ja nur, weil es damals mit uns Kindern praktiziert wurde.
Und wahrscheinlich meine Sexualität dadurch insofern beeinflusst wurde, als es mir später gefallen hat – wenn ihr wisst, was ich meine.


Our PE teacher seemed to find it appealing to let us pupils walk around with her red hand print on our thighs, visible for a few hours, sometimes even days.
The ritual was always the same:
Either she quoted the delinquents on the wooden bench on which she sat when we had to “jump around” according to her instructions.
You had to sit down next to her, she told the other classmates to stand still and to be quiet, lifted her arm and smacked her open hand with full force on the left thigh of the deliquent right sitting next to her.
This loud, lush clapping, the burning pain and seconds later the bright red imprint of her hand and fingers on the skin, I bring in association with these clips of a Brazilian TV show.
As tough as the girls on the show, most of us were not. Most of us immediately jumped up, hopped around like jiggers and rubbed our thighs burning like fire. Sometimes their “autographs” were not just hours, but days to see. In the summer, when we wore shorts, the handprints were also visible to others and I even looked in the next lesson again and again on the “red hand”, which was there to see.
Yes, that was very humiliating.
The slightly lighter version was the following: If you messed things up, she came to you and struck from the side, while standing, on the front of the pupil’s thigh. Since one could retreat a little at the moment of the impact of her hand, this variant was sometimes not quite so rough.
Those were not so controlled made bludgers, which came in a hurry and with not quite so full force. But that smacks were not to be despised either. So, for a few hours the drawing of her fingers was always visible on the skin.

Yes, and today this game is practiced on a TV show and I’m sitting here feeling like I’m on a journey back in time.

The stupid thing is: Today I would love to receive what hurt that time.
But I only like it today because it was practized to me like that, back then.
And probably my sexuality was influenced by the fact that I liked it later – if you know what I mean.

Im Schlafsaal – In the Dorm

Es war fast jeden Abend die gleiche Prozedur im Schlafsaal des Kinderheimes mit etwa 20 Betten: Irgendeiner von uns hat immer tagsüber Mist gebaut, manchmal sogar zwei oder drei von uns. Und bevor eine der jungen, hübschen Erzieherinnen das Licht ausmachte, ging sie an alle Betten und wünschte eine gute Nacht. Doch an manchen Betten erhob sich ihr Ton und sie schimpfte. Teilweise konnte man in diesem großen Schlafsaal rein akustisch nicht Alles verstehen, was sie da sagte. Aber immer ging es wohl um etwas, das der ein oder andere tagsüber “angestellt” hatte. Doch was man eindeutig hören konnte, waren laut klatschende Schläge. Manchmal nur zehn Schläge, manchmal auch mehr. Manchmal hörte man leises Weinen, manchmal keinen Mucks. Man konnte nicht viel sehen, denn es war nur eine ganz schwache Beleuchtung an. Aber das Klatschen einer Hand auf nacktem Fleisch hallte durch den großen Schlafsaal wie ein kurzes Feuerwerk. Eindringlich, beängstigend.

Erinnerungen an Erzieherin in Schulheim, Zeichnung
Erinnerung an die Erzieherin im Schulheim, Zeichnung eines unbekannten Künstlers

Und mein “kleiner Freund” machte sich bei diesen abendlichen Erziehungsmaßnahmen unter meiner Bettdecke bemerkbar. Ich versuchte immer, “es” solange “zu beruhigen”, bis die Erzieherin mit ihrem Rundgang fertig war und erst danach zu onanieren.

Aber an einem Abend merkte sie, dass ich unter meiner Bettdecke mit “ihm” spielte.

Sie riß die Bettdecke hoch und sagte: “ Was haben wir denn da für einen frechen Bengel. Das wollen wir dem aber mal ganz schnell austreiben.”

Sie setzte sich auf mein Bett und legte mich mit geübtem Griff über ihre Schenkel, zog die Schlafanzughose herunter, “er” war immer noch steif und dann begann ein wahres Feuerwerk von Schlägen mit ihrer flachen Hand auf meine kleinen Pobacken und sogar auf die Rückseite meiner Oberschenkel, dass mein Körper vor Erregung glühte und ich es nicht mehr aufhalten konnte. Aus meinem Glied kam eine Flüßigkeit. Da wurde sie noch wütender und die dann folgenden Schläge waren für mich nach diesem Samenerguß so schmerzhaft, dass ich Tränen in die Augen bekam und lauthals weinte. Das schien ihren Mutterinstinkt geweckt zu haben und sie hielt mit den Schlägen inne, streichelte über meinen glühenden Po und meine wie Feuer brennenden Oberschenkel und sagte: “Alles ist gut. Jetzt schlaf schön. Das musste aber sein, verstehst du?”

Dann zog sie mir die Pyjamahose wieder hoch und deckte mich zu. Ich griff vor dem Einschlafen noch ein paar Mal an meinen glühenden Po und die brenenden Rückseiten meiner Oberschenkel und spürte ein Gefühl der Zufriedenheit, so unglaublich sich das auch anhört.

In den letzten zwei Wochen, die ich in diesem Kinderheim im Allgäu Ende der 50er Jahre verbrachte, trafen sich tagsüber unsere Blicke immer wieder und ich wußte, dass sie es mir abends wieder “besorgen” würde. Und sie tat es auch, aber hörte immer kurz davor auf, bevor es zum Erguß kam. Das war immer ein perfekter Coitus Interruptus. Den Rest hab ich dann unter der Bettdecke besorgt. Und das wusste sie ganz sicher. Das sah ich an ihren Blicken am nächsten Morgen.

Ein vergleichbar schönes Erlebnis habe ich nie wieder in meinem Leben gehabt.


It was the same procedure in the dormitory with about 20 beds almost every nigh: Some of us used to mess up during the day, sometimes two or three of us. And before one of the young, pretty child care workers turned out the light, she went to all the beds and wished a good night. But on some beds her tvoice rose and she scolded. Partly you could not understand everything she said in this big dormitory, purely acoustically. But always it was probably something that one or the other had “bad behaved” during the day. But what you could clearly hear were loud clapping strokes. Sometimes only ten strokes, sometimes more. Sometimes we heard soft crying, sometimes no sound. You could not see much, because it was only a very dim lighting. But the clap of a hand on bare flesh echoed through the great dorm like a short firework. Insistent, scary.
And my “little friend” made itself felt under my blanket in these evening correction measures.

I always tried to “calm down” it until the teacher had finished her walk and masturbated afterwards.

But one evening she realized that I played with “him” under my blanket. She threw up the coverlet and said: “What’s the matter with your naughty “little friend”? Let’s get rid of that very quickly.”

She sat down on my bed and put me with an experienced grip over her thighs, pulled down my pajama trousers,”he” still wass stiff and then began a real firework of smacks with her bare hand on my little buttocks and even on the backside of my thighs, so that my body was burning with excitement and I could not stop it. From my “little friend” came a liquid. Then she became even more angry and the following smacks were so painful for me after this ejaculation that I got tears in my eyes and cried loudly. This seemed to have awakened her maternal instinct in her, and she paused, caressing my glowing butt and burning thighs, saying, “Everything’s fine. Now sleep well. But that had to be, you understand? “

Then she pulled up my pajama over my burning buttocks and carpeted me. Before falling asleep, I grabbed a few times on my glowing butt and the burning backsides of my thighs and felt a sense of satisfaction, as incredible as that sounds.

Sportlehrerin mit ausgeprägten Adern an der Innenseite des Armes, PE teacher with prominent veins on the inside of the arms

During the last two weeks, I spent in this children’s home in the Allgäu at the end of the fifties, our eyes met again and again during the day and I knew that she would “do it with me” again in the evening. And she did it, but always stopped short before I came to an outpouring. That was always a perfect “coitus interruptus”. I then “finished it” under the covers. And she sure knew that. I saw that by her eyes the next morning.

I have never had a comparably beautiful experience again in my life, again.

Schenkelklatscher – ThighSmacks

Im Sommer trugen wir als Kinder immer kurze Hosen und deshalb war es einfach Scheiße, wenn wir von unserer Lehrerin oder Mutter mit der flachen Hand Schläge an die Oberschenkel bekamen. Mal an die Seite, oft an die Rückseite oder auch an die Vorderseite und immer waren Fingerabdrücke sichtbar für Mitschüler, Lehrer, Spielkameraden oder Andere. Manchmal sogar für Tage. Naja, zumindest wenn unsere großgewachsene, kräftige und athletische Sportlehrerin zuschlug. Das fetzte dann aber auch richtig und brannte wie Feuer. Wir rieben uns danach immer die Stelle, um den Schmerz zu lindern, aber die roten Handabdrücke konnte man nicht wegreiben. Wenn es vorne auf den Oberschenkeln war, schaute ich immer wieder auf die Handabdrücke und bekam ein steifes Glied. Zuhause onanierte ich dann heimlich, die Handabdrücke vor meinen Augen.

In the summer, we always wore short pants as children, so it was just shit when we got smacks to our thighs from our teacher or mother. Sometimes to the side, often to the back or even to the front and always fingerprints were visible for classmates, teachers, playmates or others. Sometimes even for days. Well, then, when our tall, strong and athletic gym teacher slammed. That really “worked” and burned like fire. We always rubbed the marks to ease the pain, but the red handprints could not be rubbed off. When it was on the front of the thigh, I kept looking at the handprints and got a boner. At home I secretely musturbated while watching the handprints, and cummed right over the handprints.