DDR-Amazonen der 70er und 80er – GDR-Amazons

Die Amazonen der 70er und 80er aus der DDR und dem Ostblock

Die DDR-Sportlerinnen in den 70ern und 80ern und die aus den anderen Ostblockstaaten haben mich damals schon immer angetörnt, weil sie wegen ihrer Unereichbarkeit einen großen Reiz auf mich ausgeübt haben. Darüber hinaus hatten sie alle unrasierte Achseln und oft behaarte Beine. Meist schaute die Schambehaarung aus den knappen Sporthosen. Ich fand diese Athletinnen rassig, natürlich. Mein Typ Frau.

 

Originalfoto ADN von Ilona Slupianek
Originalfoto ADN von Ilona Slupianek

 

Meine absolute Favoritin war die Kugelstoßerin Ilona Slupianek. Ihre gewaltigen Oberschenkel, insbesondere ihre Quads, die bei jedem Schritt hervorquollen, törnten mich total an. 1980 kaufte ich mir den ersten Videorecorder, sauteuer das Teil aber endlich konnte ich damit die Sportsendungen des DDR Fernsehens aufnehmen, wenn auch nur in relativ schlechter Qualität wegen der Störsender. Aber endlich hatte ich “meine Ilona” auf Band und konnte mich wieder und wieder an dem Muskelspiel in ihren beeindruckenden Oberschenkeln erfreuen. Natürlich wäre es verlogen, wenn ich verheimlichen würde, dass ich mir sie in meinem Kopfkino als meine strenge Sportlehrerin vorstellte, die mir genauso wie meine Sportlehrerin – als ich so etwa 10 Jahre alt war – auf meine Oberschenkel klatschte oder saftige Ohrfeigen verteilte.

Helma Knorrscheid
Helma Knorrscheid ( VideoCapture )

 

Aber auch Helma Knorscheid mochte ich gerne anschauen. Auch ihre Oberschenkel waren wuchtig und sie war ein rassiger, streng wirkender Typ mit starker Behaarung im Schambereich bis hin zu den Oberschenkeln. Und die Sportlerinnen rasierten sich weder, noch versteckten sie ihre behaarten Körperteile. Es schien für sie ganz normal zu sein, was es ja auch ist. Genauso sahen es ihre russischen Kolleginnen, die ungarischen, die bulgarischen, tschechischen oder jugoslawischen Athletinnen. Ich konnte mich an diesen Frauen nicht satt sehen. Und ich wollte sie alle auf Band haben. Videoband damals.

Viele ihrer Namen habe ich heute noch im Kopf. Und ihr Aussehen damals. Heute findet man kaum noch Fotos dieser Athletinnen im Internet. Aber ich hab sie ja immer noch auf Band. Irgendwie beruhigend. Ich habe noch Kisten dieser alten VHS-Bändern. Ob ich es schaffe, die noch alle durchzuarbeiten und sehenswerte Aufzeichnungen zu digitalisieren? Ich bin nicht mehr jung. Und den Sommer verbringe ich jetzt im Alter lieber draußen.

Die Sprinterinnen aus Russland und anderen Ostblockstaaten haben sich immer vor dem Start auf die Oberschenkel oder sogar ins Gesicht geschlagen. Hier ein schönes Bild, auf dem drei der vier Russinnen vom draufklatschen knallrote Oberschenkel haben.


HELSINKI, FINLAND – AUGUST 14: The Russian relay team Yuliya Pechonkina, Olesya Krasnomovets, Natalya Sologub and Svetlana Pospelova celebrate after the women’s 4×400 metres relay final at the 10th IAAF World Athletics Championships on August 14, 2005 in Helsinki, Finland. Russia won gold, Jamaica won silver and Great Britain won bronze. (Photo by Michael Steele/Getty Images) 2005 Getty Images

Sie tun das, um einerseits die Durchblutung in den Muskelgruppen, also zum Beispiel in den Oberschenkel anzuregen und andererseits, bei den selbst verabreichten Ohrfeigen, um den Adrenalinspiegel zu erhöhen.


Russia’s Natalya Antyukh reacts after a women’s 400m hurdles qualifying race during the athletics in the Olympic Stadium at the 2012 Summer Olympics, London, Sunday, Aug. 5, 2012. (AP Photo/Lee Jin-man) AP

Okay, natürlich war damals bei den Ostblock-Sportlerinnen Doping im Spiel, das auch mehr Muskulatur und stärkere Körperbehaarung bewirkt hat, aber das war mir damals egal. Für mich wären das begehrenswerte Frauen, unerreichbar für einen Westdeutschen wie mich.

Nicht ganz. Einmal sah ich an einem heißen Sommertag im Hamburger Hauptbahnhof eine Gruppe von großen, kräftigen Frauen mit beeindruckenden Oberarmen und breitem Rücken in ärmellosen T-Shirts und teilweise kurzen Sporthosen. Nun konnte ich auch die Initialen DDR und CSSR auf ihren Kleidungsstücken sehen und wahrnehmen, dass sie sich auf Russisch unterhielten. Sie wollten bestimmt zu dem Internationalen Leichtathletik Wettkampf, der am Wochenende stattfand. Von der Statur her könnten das nur Diskuswerferinnen oder Kugelstoßerinnen sein. Sie trugen schwere Sporttaschen. Das bewirke, dass Bizeps und Trizeps auffallend hervortraten. Bei einer Athletin bemerkte ich einen schönen Adernverlauf im Bizeps, eine andere hatte einen Damenbart und dunkel behaarte Unterarme.

Ich folgte dieser Gruppe von acht Frauen, alle deutlich über einsachtzig, unauffällig. Von denen zusammen in die Mangel genommen zu werden, träumte ich dabei so vor mich hin. Im Duschraum in der Sportanlage. Oh, nun muss ich aber aufpassen, keine Beule in der Hose zu bekommen, wenn meine Phantasie mit mir durchgeht. Wenn die wüssten, dass ich allein von ihrem Anblick so erregt werde, dachte ich so bei mir, während die starken Frauen an einem Bistro mit Stehtischen Halt machten, um sich Getränke zu besorgen. Ich sah noch, wie eine von ihnen einen massiven Stehtisch mit einem Arm anhob, um ihn mit einem anderen Stehtisch zusammen zu stellen und wie sich dabei ihr Bizeps bewegte. Dann begegnete mir eine Bekannte und ich konnte die starken Frauen nicht weiter beobachten. Zu dumm! Aber wahrscheinlich hätte ich mich auch gar nicht getraut, die Athletinnen anzusprechen oder sie hätten nicht mit mir als Klassenfeind gesprochen, versuchte ich es mir schön zu reden. Egal, die Chance, mit acht weiblichen Kraftpaketen auf der DDR und Russland ins Gespräch zu kommen, war vertan.

Bis heute sind mir diese Athletinnen nicht aus dem Kopf gegangen und wie auf einer Festplatte in meinem Gehirn abgespeichert.

In meinem Store AnnDees SportErotiClips findest du eine Menge Material – auch über DDR und Ostblock-Sportlerinnen, das ich in den 80ern gesammelt, aufbereitet und digitalisiert habe. Zum Download oder mein gesamtes Material als Streaming.

Hier der direkte Link zu “Kein Katzensprung“, einer Original-Dokumentation des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1984 über die Entwicklung des Kugelstoßens der Frauen in der DDR in deutscher Sprache. Einzigartige Originalaufnahmen von Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt und Ilona Slupianek-Briesenik. Ein einmaliges Zeitdokument!

 

Margitta Gummel DDR

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Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Galerie

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Der Doping-Fall Kristin Otto oder Staatsgeheimnis Kinderdoping


The Amazons of the 70s and 80s from the GDR and the Eastern Bloc

Kerstin Behrend GDR, hairy armpits

The GDR female athletes in the 70s and 80s and those from the other Eastern Bloc countries always have turned me on because they have had a great appeal to me because of their inaccessibility. In addition, they all had unshaven armpits and often hairy legs. Most of the pubic hair looked out of the tight sports pants. I found these athletes racy, of course. My type of women.

My absolute favorite was the shot putter Ilona Slupianek. Her massive thighs, especially her quads, which popped out at every step, totally freaked me out.

1980 I bought the first video recorder, fucking expensive this part, but finally I was able to record the sports broadcasts of the GDR television, although in relatively poor quality because of the jammers. But finally, I had “my Ilona” on tape and could enjoy again and again the muscle flexing in her impressive thighs. Of course it would be a lie, if I kept secret, that I imagined her in my mind as my strict sports teacher, who – like me as my sports teacher when I was about 10 years old – smacked my thighs or distributed sound face slaps.

But I also liked to watch Helma Knorscheid. Her thighs were also powerful and she was a racy, severe-looking type of woman with a very hairy pubic arearight up to the thighs. And these sportswomen neither shaved nor hid their hairy body parts. It seemed normal for them, what’s really true. The same was true of their Russian colleagues, the Hungarian, Bulgarian, Czech or Yugoslavian female athletes. I could not get enough of these women. And I wanted to have them all on tape. Videotape back then. I still have many of their names in my head until today. And her appearance at that time. Today, there are hardly any photos of these athletes on the Internet. But I still have them on tape. Somehow calming. I still have boxes of these old VHS tapes. Will I manage to work through all of them and digitize these interesting records? I am not young anymore. And I prefer to spend the summer outside now in my age.

Tatjana Chernova, RUS, 190 cm, Heptathlon red smacked thighs

The sprinters from Russia and other Eastern Bloc countries always have hit their thighs or even the face before the start of the race. Here’s a nice picture, on which Natalya Antyukh has bright red thighs by smacking them.

 

They do this, on the one hand to stimulate the circulation in the muscle groups, for example in the thighs, and on the other hand, with the self-administered face slaps in order to increase the adrenaline levels.

 

Okay, of course doping was a factor with the Eastern Bloc female athletes, which also caused more muscles and as well body hair, but that did not bother me at that time. For me, that would be desirable women, unattainable for a West German like me.

 

Not quite. Once, on a hot summer’s day in Hamburg’s main station, I saw a group of tall, strong women with impressive upper arms and wide backs in sleeveless T-shirts and some of them in short sports pants. Now I could also see the initials DDR and CSSR on their clothes and perceive that they were talking in Russian. They certainly wanted to go to the International Athletics Competition, which took place over the weekend. In terms of stature they only could be discus throwers or shot putters. They carried heavy sports bags. This causes the biceps and triceps to stand out prominently. With one female athlete I noticed a nice veining in her biceps, another had a ladybeard and dark hairy forearms. I followed this group of eight women, all well over 180 cm of height, unobtrusive.

 

To be grilled by them together, I dreamed so to myself. In the shower room in the sports complex.

Oh, but now I have to be careful not to get a bump in my pants, if my imagination goes away with me. If they would know that I was so aroused by their sight alone, I thought so to myself, while the strong women stopped at a bistro with bar tables for drinks.

 

I saw one of them lifting a massive bar table with one arm to put it beside another bar table and how her biceps bulged.

 

Then I met a friend and I could not continue watching these strong women. Too stupid!

But I probably would not have dared to speak to the athletes or they would not have spoken to me as a class enemy, I tried to make it nice.

No matter, the chance to talk to eight female powerhouses of the GDR and Russia was lost.

Down to the present day, these female athletes have not left my head and stored like on a hard drive in my brain.

 

In my store AnnDees SportErotiClips you will find a lot of those stuff – also about GDR and Eastern Bloc female athletes, which I collected, processed and digitized in the 80s. To download single videos or my entire stuff as streaming. Here is the direct link to “No cat’s jump”, an original documentary of the television of the GDR from the year 1984 about the development of the shot put women in the GDR, in German language. Unique original recordings by Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt and Ilona Slupianek-Briesenik.

A unique time document!

Yulia Pechenkina, Russia, sprinter, 176 cm, face slapping for more adrenaline

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Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Gallery

Red Smacked Thighs in Sports


 

Margitta Gummel, DDR, 70er. Das waren noch echte Amazonen mit wuchtigen Oberschenkeln und behaarten Beinen. Rassige Frauen. Für mich begehrenswert im Gegensatz zu den heutigen glattrassierten Barbie-Püppchen. – These were still real Amazons with massive thighs and hairy legs. Racy women. Desirable for me in contrast to today’s smooth-cut Barbie dolls.

Kugelstoßen Frauen 1976 Olympics Women’s Shot Put –>>

Kugelstoßen Frauen 1980 Olympics Moscow  Women’s Shot Put –>>

 

 

Mein alter youTube Kanal – My old youTube Channel

Hier findest du meine youTube Filme in meinem Kanal AnnDee2006, zu dem ich leider keinen Zugriff mehr habe und mir die Prozedur, die Inhaberschaft wieder herzustellen, bei mir nicht funktioniert.

 

Here you can find my youTube movies in my channel AnnDee2006, to which I unfortunately have no access anymore and the procedure to restore ownership don’t work for me.

Heute, am 26.8.2018 hat youTube mein Account gelöscht, hat nach 12 Jahren festgestellt, dass ich gegen Regeln verstoßen würde. Lächerlicher Verein! – Today, august 26, 2018, youTube deleted my account, found out after 12 years that I would violate rules. Ridiculous guys!

Ich werde die Videos in meinem Archiv suchen und sie hier nach und nach hier posten. – I will look for the videos in my archives and post them in this blog article gradually.


Video-Preview für mein c4s-Store SportErotic –>>


Video-Preview zu “ShotPutters in the 80s” in meinem SportErotic Store bei c4s


Neueste Kugelstoß-Technik “Fly away” –>>


Menschlichkeit im Kampfsport. Preview zu meinem c4s Store Nude and Topless Women’s Wrestling and Boxing –>>


Tallest woman of Germany from my 90s Archives –>>


One-Euro-Job in Germany. Preview zu meinem c4s Store Nude and Topless Women’s Wrestling and Boxing –>>


“Funny Boxing” mit AnnDees Amazone Yvonne aus meinem c4s-Store


Ilona-Slupianek, meine Traum-Athletin –>>


Preview zu meiner Natural Hairy Women Serie in meinem c4s-Store –>>


Yvonne’s Contortion aus “Circus Girl” in my c4s-Store –>>


Preview to my Natural Hairy Women series in my c4s-store –>>


Uljana Semjonova –>>


Slaps in Osaka –>>


Ilona Slupianek’s Quads –>>


Mighty Female Thighs in weight lifting in my c4s-store SportsErotic


Preview to my Natural Hairy Women series in my c4s-store –>>


Car is too small for AnnDees Amazon Nadia in my c4s-store –>>


No Sex in the hotel with AnnDees Amazon Janine from the Netherlands in my c4s-store –>> Click here to watch


Dangerous wrestling action in my c4s-store –>> Click here to watch


 

 

Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Ich spürte, dass sich etwas regte, ich spürte, dass meine Sexualität erwachte. Ein roter Handabdruck der Lehrerin auf meinem Oberschenkel war für mich wie ein Geschenk, welches ich noch Stunden anschauen und mir mit dem Anblick Befriedigung verschaffen konnte.

Zwei Perspektiven: Erst der brennende Schmerz auf der Haut, Sekunden später der knallrote Handabdruck und dann das schöne Gefühl, dass sich von dort ausbreitete und meinen “kleinen Freund” zum Leben erweckte. Erst Hass, dann Verehrung und sogar Schülerliebe für die strenge Lehrerin.

Ja, mein Leben hatte auch später zwei Perspektiven: Die Tatsache, dass die wenigsten Frauen meine handSpanking-Wünsche erfüllen konnten und immer wieder die Sehnsucht danach, dass mir eine große, kräftige “Sportlehrerin” über den Weg läuft und mich in meine Kindheit zurück beamt.

Da aber jeder der eigene Architekt seines Lebens ist, habe ich ganz offenslichtlich etwas falsch gemacht beim Bau meines Lebens-Hauses. Mein Leben ist an mir vorbeigerauscht und nun, fast am Ende des Lebensweges, komme ich erst zur Ruhe, darüber nachzudenken. Doch jetzt ist es zu spät. Mit 65 wird man allmählich sexuell uninteressant, ist körperlich nicht mehr begehrenswert. Aber darüber denkt man nicht nach, wenn man jünger ist.

Doch, da gibt es einen Faktor, der einen mit 65 noch für Frauen interessant machen könnte: Viel Geld.

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
I sensed something was stirring, I sensed that my sexuality was awakening.
A red handprint of the teacher on my thigh was like a gift for me, which I could watch for hours and provide satisfaction with the sight on it.
Two perspectives: First the burning pain on the skin, seconds later the bright red handprint and then the beautiful feeling that spread from there and brought my “little friend” to life.
First hate, then worship and even school romance for the strict female teacher.
Yes, my life also had two perspectives later: The fact that only very few women could fulfill my handSpanking wishes and always the longing that a big, strong “sports teacher” crosses my path and beams me back into my childhood.
But since everyone is his own architect of his life, I have quite obviously done something wrong in the construction of my house of life. My life has passed me by and now, almost at the end of my life, I just have time to pause and to think about it. But now it is too late.
At the age of 65, you gradually become sexually uninteresting, your body is no longer desirable.
But you do not think about that when you’re younger.
But, there is one factor that could make you interesting for women as an old man: a lot of money.

 

🙁

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Rotgeklatschte Schenkel im Sport – Red Smacked Thighs In Sports

Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, dass sich Sprinterinnen oder auch Kugelstoßerinnen, Schwimmerinnen oder Gewichtheberinnen vor dem Wettkampf selbst ins Gesicht schlagen, auf die Oberarme oder auf die Oberschenkel. Oft so kräftig, dass die Schenkel stark gerötet und einzelne Fingerabdrücke zu sehen sind. Mir ist das besonders bei Sportlerinnen aus dem Ostblock, insbesondere Rußland, aufgefallen.

Dies dient einerseits einer guten Durchblutung der Muskeln oder aber, insbesondere bei den Ohrfeigen, der Erhöhung der Konzentration.

Bei einem Video mit Gewichtheberinnen hat mir die Gewichtheberin Ulrike Herchenhein erzählt, dass sie und ihre Sportskameradinnen sich oft im Aufwärmraum gegenseitig ohrfeigen. Von Volleyballspielerinnen habe ich gehört, dass sie sich manchmal aus Spaß auf der Bank auf die Oberschenkel klatschen oder unter der Dusche auch schon mal auf den Po.

Übrigens suche ich Amateurfotografen, die mir Fotos und Videos von Sportlerinnen, die ihre Schenkel klatschen oder sich ins Gesicht schlagen, liefern könnten.

BEIJING – AUGUST 15: Liudmyla Blonska of Ukraine competes in the Women’s Heptathlon Shot Put Final at the National Stadium on Day 7 of the Beijing 2008 Olympic Games on August 15, 2008 in Beijing, China. (Photo by Stu Forster/Getty Images)

You may also have noticed that sprinters or shot putters, swimmers or weightlifters beat themselves in the face before the competition, on the upper arms or on the thighs. Often so strong that the thighs are severely reddened and individual fingerprints are visible.

I noticed this especially with athletes from the Eastern bloc, especially Russia.

This serves on the one hand a good blood circulation of the muscles or, especially in the slaps, the increase in concentration.

In one of my videos about weightlifting, the weightlifter Ulrike Herchenhein told me that she and her sports mates often slap each other in the warm-up room to the face. From volleyball players I’ve heard that they sometimes, while sitting on on the bench, smack her mates on the thighs for fun, or in the shower even on the butt.

Incidentally, I’m looking for amateur photographers who could provide me with photos and videos of athletes smacking their thighs or slapping their faces.

Aus meinem Archiv – From my archives

Schenkelklatschen in Brasilien – Thigh Smacking in Brazil

Unsere Sportlehrerin schien es irgendwie reizvoll zu finden, wenn wir ein paar Stunden – manchmal waren es sogar Tage – mit ihrem roten Handabduck auf unseren Oberschenkeln herumlaufen mussten.
Das Ritual war immer das Gleiche:
Enweder zitierte sie den Deliquenten auf die Holzbank, auf der sie saß, wenn wir nach ihren Anweisungen “herumhüpfen” mussten.
Man musste sich dann neben sie setzen, sie forderte die anderen Mitschüler auf, stehen zu bleiben und mucksmäuschenstill zu sein, hob ihren Arm und klatschte ihre flache Hand mit voller Wucht auf den linken Oberschenkel des rechts neben ihr sitzenden Schülers.
Dieses laute, satte Klatschen, der brennende Schmerz und Sekunden später der knallrote Abdruck ihrer Hand und Finger auf der Haut, das bringe ich in Assoziation mit diesen Clips einer brasilianischen TV-Show.

So tough, wie die Mädels in der Show, waren die meisten von uns nicht. Die meisten von uns sprangen sofort auf, hüpften wie Hampelmänner herum und rieben sich die wie Feuer brennenden Oberschenkel. Manchmal waren die “Autogramme” unserer Lehrerin nicht nur Stunden, sondern Tage zu sehen. Im Sommer, wenn man kurze Hosen trug, waren die Abdrücke auch für andere sichtbar und man selbst schaute in den nächsten Unterrichtsstunden auch immer wieder auf die “rote Hand”, die da zu sehen war.
Ja, das war schon sehr erniedrigend.
Die etwas leichtere Variante war folgende: Wenn man Mist gebaut hat, kam sie auf einen zu und schlug von der Seite aus im Stehen auf die Vorderseite des Oberschenkels. Da man in dem Moment des Aufpralls ihrer Hand ein wenig zurückweichen konnte, war diese Variante manchmal nicht ganz so derbe.
Das waren dann auch nicht so kontrolliert vorgenommene Klatscher, das kam dann eher eilig und mit nicht ganz so voller Wucht. Aber war auch nicht zu verachten. Also ein paar Stunden hatte man die Zeichnung ihrer Finger allemal auf der Haut.

Ja, und heute wird das Spielchen unserer Sportlehrerin in einer TV-Show praktiziert und ich sitze hier und fühle mich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit.

Das Dumme daran ist: Heute würde es mir gefallen, was damals weh tat.
Aber es gefällt mir heute ja nur, weil es damals mit uns Kindern praktiziert wurde.
Und wahrscheinlich meine Sexualität dadurch insofern beeinflusst wurde, als es mir später gefallen hat – wenn ihr wisst, was ich meine.


Our PE teacher seemed to find it appealing to let us pupils walk around with her red hand print on our thighs, visible for a few hours, sometimes even days.
The ritual was always the same:
Either she quoted the delinquents on the wooden bench on which she sat when we had to “jump around” according to her instructions.
You had to sit down next to her, she told the other classmates to stand still and to be quiet, lifted her arm and smacked her open hand with full force on the left thigh of the deliquent right sitting next to her.
This loud, lush clapping, the burning pain and seconds later the bright red imprint of her hand and fingers on the skin, I bring in association with these clips of a Brazilian TV show.
As tough as the girls on the show, most of us were not. Most of us immediately jumped up, hopped around like jiggers and rubbed our thighs burning like fire. Sometimes their “autographs” were not just hours, but days to see. In the summer, when we wore shorts, the handprints were also visible to others and I even looked in the next lesson again and again on the “red hand”, which was there to see.
Yes, that was very humiliating.
The slightly lighter version was the following: If you messed things up, she came to you and struck from the side, while standing, on the front of the pupil’s thigh. Since one could retreat a little at the moment of the impact of her hand, this variant was sometimes not quite so rough.
Those were not so controlled made bludgers, which came in a hurry and with not quite so full force. But that smacks were not to be despised either. So, for a few hours the drawing of her fingers was always visible on the skin.

Yes, and today this game is practiced on a TV show and I’m sitting here feeling like I’m on a journey back in time.

The stupid thing is: Today I would love to receive what hurt that time.
But I only like it today because it was practized to me like that, back then.
And probably my sexuality was influenced by the fact that I liked it later – if you know what I mean.

Händeklatschen – Hand Clapping

Da war unsere Sportlehrerin, die immer kräftig in ihre Hände geklatscht hat, wenn sie die Aufmerksamkeit von uns Schülern erwecken wollte.
Dieses Klatschen erzeugte ein sattes Echo in der Sporthalle und flösste mir damals als kleinen Jungen irgendwie großen Respekt ein, zumal ich ja wusste, dass nach erfolglosem in-die Hände-Klatschen oft eine Ohrfeige klatschte. Oder ein Schlag an die Beine.

Dieses Klatschgeräusch bzw. der Reiz daran verfolgt mich bis heute.
Es ist ein Genuß für mich, wenn Volleyballerinnen oder auch Basketballspielerinnen zur Aufmunterung und Anfeuerung kräftig in die Hände klatschen oder Leichtathletinnen sich mit der flachen Hand auf die Schenkel klatschen, um die Durchblutung anzuregen oder die Muskeln zu lockern.

Und nicht selten klatschen sie sich sogar ins Gesicht, um beim Sprint beispielsweise voll konzentriert zu sein.
Auch bei Schwimmerinnen klatscht es oft auf die Schenkel und Arme.

Liudmyla Blonska of Ukraine  (Photo by Stu Forster/Getty Images)

Aber durch den Widerhall des Klatschens in einer Halle, finde ich diese Umgebung am reizvollsten, insbesondere, wenn keine Zuschauer mit ihrer Geräuschkullisse stören.
Aber man hat natürlich nur selten die Möglichkeit, bei Trainingsspielen zuschauen zu können.

Trotzdem habe ich eine Menge Ton- und auch Videomaterial in 20 Jahren gesammelt und höre es mir auf dem MP3-Player an, wenn ich in eine entsprechende Stimmung kommen möchte.

Wenn jemand auf meinen Blog gestossen ist, der auch diesen Faible hat oder an entsprechendes Tonmaterial heran kommt, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Ich weiß, eine etwas verrückte Vorliebe, die mir da quasi in den 60ern “anerzogen” wurde, aber vielleicht bin ich ja doch nicht der Einzige…

There was our female PE teacher, who always clapped her hands when she wanted to get the attention of us pupils.
This clapping generated a rich echo in the sports hall and flowed to me then as a little boy somehow great respect, especially since I knew that after unsuccessful in-clapping-the-hands often followed a face slap. Or a smack to the legs.
This clapping sound or the charm of it haunts me until today.
It is a pleasure for me when female volleyball players or basketball players clap vigorously in their hands to cheer up and themselves or when athletes smack their hands on their thighs to stimulate the blood circulation or relax the muscles.
And they often even clap their faces in order to be fully concentrated in the sprint, for example.
Even swimmers it smack their thighs and arms with their hand..
But with the echo of hand clapping in a sports hall, I find this location the most appealing, especially when no spectators disturb with their background noise.
But one rarely have the opportunity to watch training games in women’s volleyball.
Nevertheless, I have collected a lot of audio and video material in 20 years and listen to it on the MP3 player, if I want to get in the right mood.
If someone has come across my blog, who also has this weakness or comes to appropriate audio material, I would be very happy to contact you.
I know, a slightly crazy preference that was “instilled”in me in the 60s, but maybe I’m not the only one …