Ausgeprägte Fuß- und Beinadern – Veiny Feet and Legs

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Einerseits entsprechen hervortretende Adern am Bein, speziell auf den Oberschenkeln einer Frau nicht dem Schönheitsideal oder vielleicht sogar nicht der Ästhetik einer Frau, andererseits ruft das aber auch einen gewissen Reiz hervor, bei mir zumindest.

Kraftstrotzend? Voller Lebenssaft! Geil?

Oder ist das einfach nur der Reiz, etwas fühlen oder anfassen zu können, das man bei anderen Frauen vorher noch nicht gesehen, gespürt, gefühlt hat? Solche dicken Adern am Oberschenkel spürt man als Mann ja auch mit seinem Glied, denke ich mal.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, einer Frau zu begegnen, die solche interessanten Adern an den Oberschenkeln und Waden hat, wie die Lady auf dem Foto, sehr gering.

Aber auch Adern auf den Füßen finde ich persönlich äußerst reizvoll. Und die findet man auch bei “ganz normalen” Frauen, also Frauen, die nicht unbedingt extrem sportlich oder definiert sind. Wenn du wie ich auf Fußadern stehst, empfehle ich dir die Russin Nadia in meinem Film “Russian Amazon“. Hier kannst du ihre Fußadern ausgiebig betrachten.

Und nun stell’ dir mal vor, nackt über solchen Schenkeln für ein O(ver) T(he) K(nee)-Spanking zu liegen. Ich darf mir das gar nicht vorstellen, so erregend empfinde ich allein den Gedanken daran. Das Reiben des Gliedes an diesen Adern und der Blick auf die ausgeprägten Venen an ihren Waden und Füßen. Da ist es vorprogrammiert, dass “er” explodiert und das Spanking im Anschluß noch schmerzvoller wird.

 

 

On the one hand, bulging veins on the leg, especially on the thighs of a woman do not correspond to the ideal of beauty or even perhaps not to the aesthetics of a woman, but on the other hand it also creates a certain sexual excitement, at least for me.

Bursting with power? Full life juice! Hot?

Or is that just the excitement of being able to feel or touch something that you have not seen, felt, touched on other women before? Such thick veins on the thigh can be felt as a man indeed with his penis, I guess.

However, the likelihood of meeting a woman with such interesting veins on her thighs and calves as the lady in the photo above is very low.

But also veins on female feet I personally find extremely sexy. And they are also found in “normal” women, so women who are not necessarily extremely athletic or defined. If you are fascinated by prominent female foot veins, I recommend you my the Russian Nadia in my movie “Russian Amazon”. Here you can admire her footveins extensive.

And now imagine, lying naked over such thighs for an O(ver) T(he) K(nee)-Spanking. I may not imagine that, so arousing I feel alone the thought on it. The rubbing of the penis on these veins and the view of the pronounced veins on their calves and feet while laying naked over her thighs. Since it is pre-programmed that “he” explodes and the spanking is subsequently even more painful.

 

 

Gallery

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Die Marktfrau – The Market Woman

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Die Marktfrau. Oder: Ein heißer Flirt

Heute wollte ich es wagen. Seit zwei Jahren beobachte ich sie nun schon und habe mich bisher nie getraut, sie anzusprechen.

Bei 35 Grad Celsius im Schatten schlenderte ich über den Markt. Ich sah schon von Weitem, dass sie heute eine ärmellose, leichte Bluse anhatte.

Mein Mund wurde trocken. Ein Fest für meine Augen. Ich nickte ihr zu und sie lächelte zurück. Und was für ein Lächeln das war! Fast eine Aufforderung. Ich ging erstmal weiter, wollte mich sammeln und mir überlegen, wie ich es anstelle. Meine Frau war ja mit. Ich mußte einen günstigen Augenblick abwarten.

Es dauerte nicht lange, da kam dieser Moment. Nachdem wir uns auf eine schattige Bank gesetzt hatten, um uns ein wenig von der Hitze zu erholen, gesellte sich eine andere Marktfrau, die meine Frau vom Sehen her kannte, zu uns. Die beiden Frauen unterhielten sich, eine gute Chance für mich, für eine gewisse Zeit meine eigenen Wege zu gehen. An’s andere Ende des Marktes.

Da sah ich sie. Ihre Adern an den Armen und Händen waren bei dieser Hitze und den Lichtverhältnissen besonders ausgeprägt und auffällig.

Doch was war das? Sie war schon dabei, ihre Pflanzen einzupacken, obwohl es erst halb drei war.

“Das geht aber nicht, jetzt schon Feierabend machen”, sagte ich. Als ob sie mich schon erwartet hatte, hob sie eine nicht mehr sehr frisch aussehende Petunie hoch und fragte lächelnd. “Würden Sie die kaufen?”

“Die sieht ja traurig aus. Ne”, sagte ich.

Sie erzählte mir nun, dass ihr bei der Hitze die Pflanzen vertrocknen und sie heute schon um drei nach Hause fahren würde.

Ich nahm nun all meinen Mut zusammen und sagte: “Ihre Adern an den Armen faszinieren mich.” Sie erwiderte: “Echt? Ich habe überall so starke Adern.”

Richtig stolz streckte sie ihren rechten Arm in meine Richtung und zeigte mir ihre hervortretenden Adern in der Arm-Innenseite, drehte den Arm und deutete auf die dicken Venen auf der Oberseite des Unterarmes und die unzähligen, kräftigen Handadern. Nun sah ich auch, dass auch ihr Oberarm mit einer auffallenden Ader durchzogen war. Als ob sie mir nicht genug gezeigt hätte, spannte sie jetzt auch ihren Bizeps an und zeigte ihn mir stolz. Dabei bemerkte ich auch, dass sie genauso groß wie ich, 181 cm, war. Mit flachen Schuhen, auf Augenhöhe sozusagen.

Ich sagte nun: “Ich hoffe, Sie haben sich durch meine Blicke in der Vergangenheit nicht belästigt gefühlt.”

“Als Marktfrau stelle ich ja nicht nur meine Ware zur Schau, sondern in gewisser Weise auch mich. Wenn mich da Blicke stören würden, könnte ich den Job nicht machen. Sie dürfen gerne meine Adern anschauen. Damit habe ich kein Problem. Solange ich mich nicht verrechne,” sagte sie lachend. “Was glauben Sie, was ich auf dem Markt so Alles erlebe”, fuhr sie fort und begann, aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Das Eis war gebrochen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile sehr angeregt und locker, als ob wir uns schon Jahre kennen. Dabei beobachtete ich gespannt das Spiel ihrer Unterarm-Muskeln und natürlich ihre Adern.

Dann sagte sie, dass sie nun weiter einpackt und losfährt, mir ein schönes Wochenende wünscht und wir uns ja nächste Woche bestimmt wiedersehen.

So glücklich wie in diesem Augenblick war ich lange nicht mehr. Ich habe den ersten persönlichen Kontakt zu einer Frau bekommen, die ein Körpermerkmal hatte, von dem ich mein Leben lang geträumt habe. Nur diese Adern berühren, fühlen, spüren, das konnte ich noch nicht. Aber der erste Schritt war getan, dass sich dieser Wunsch vielleicht realisiert. Ein kleiner Hoffnungsschimmer war jetzt da bei mir, dass sich möglicherweise mehr entwickeln könnte.

Dies wird also mit Sicherheit eine Geschichte mit Fortsetzungen.

Kapitel 2

Nachdem meine Frau sehr gekränkt war, als ich von meinem Erlebnis erzählt habe, beginnt nun meine Selbstanalyse.

Zunächst: Warum habe ich das eigentlich meiner Frau erzählt? Antwort: Weil ich von Natur aus ehrlich bin und nichts Verwerfliches an der Unterhaltung, von mir aus auch Flirt, mit der Marktfrau empfunden habe. Denn Sex gibt es schon lange nicht mehr in unserer Ehe. Der gegenseitige sexuelle Reiz ist in 38 Ehejahren irgendwann verschwunden. Das ist irreparabel und sehr traurig. Es gibt dafür auch keinen Schuldigen. Es ist einfach passiert. Trotzdem bin ich ja bereit, die Ehe auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten. Doch dazu gehören dann aber gewisse Freiheiten. Zumindest sollte die Eifersucht beiderseits ausgeschaltet werden und dem Anderen kleine (sexuelle) Freiräume zugestanden werden.

Zurück zu “meiner” Marktfrau. Sicherlich habe ich nicht die Erwartung auf einen One Night Stand oder gar eine Beziehung.
Obwohl, ein Ons würde mich schon sehr reizen. Aber wenn sie eine “gute Freundin”, Vertraute werden könnte, das würde mir sehr gefallen. Denn mein Wunsch ist doch, diese Adern intensiver und länger anschauen zu können, als immer nur einen kurzen Blick zu erhaschen. Um ehrlich zu sein: Eigentlich ist dieser Adern-Fetisch eine Art Sucht. Man sieht nicht an jeder Ecke eine Frau mit auffallenden und vielen Adern an Händen und Armen. Das ist schon ein recht seltenes Körpermerkmal. Nach meiner Schätzung trifft es auf nur etwa 5% aller Frauen zu, mehr oder weniger ausgeprägte Adern zu haben. Wenn ich dann mal eine Frau mit diesem Merkmal sehe, möchte ich unbedingt “dran bleiben”. Das ist der Jäger und Sammler in mir. Hinzu kommt, dass man die Adern meist nur in den wenigen warmen Monaten des Jahres zu sehen bekommt. Je wärmer und schwüler es ist, desto besser!

Das Bild der Adern, deren Verlauf von Frau zu Frau ja niemals gleich ist, speichere ich in meinem Gehirn für mein Kopfkino Mein Kopfkino läuft dann, wenn ich mich mangels Sexualpartnerin selber befriedigen muss. Dann reicht schon der Gedanke an die entsprechende Frau, die ich gesehen habe, um zum Orgasmus zu kommen. Auf diese Weise haben mir schon unzählige Frauen Befriedigung verschafft.

Ich bin ziemlich sicher, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht, der in der Ehe keinen Sex mehr bekommt und der sich auf diese Weise selbst befriedigt. Aber darüber spricht keiner.

Bei mir ist es nämlich so, dass das (hand)Spanking als Vorspiel mit der Zeit in der Ehe eingeschlafen ist und somit auch das “Nachspiel”. Meine Ehe wurde sozusagen sexfreie Zone.

Ich glaube nämlich, dass meine Frau eigentlich selbst gar keinen Spaß am handSpanking hatte, sondern es nur mir zuliebe praktizierte. So etwas kann auf Dauer nicht funktionieren.

Ich konnte das durch professionelle Hilfe entsprechender Damen ( nein, keine Dominas, sondern “normale” Escort-Damen, welche auch die von mir gesuchten Körpermerkmale hatten ) kompensieren, aber mit der Zeit ist mir das zu teuer geworden. Wenn solche Damen moderate Stundenlöhne in Höhe einer Handwerkerstunde von sagen wir mal 50 € hätten, würde ich jede Woche ihre Dienste in Anspruch nehmen.

Dem ist aber nicht so und so bleibt mir nur traurige, einsame Handarbeit.

Fazit: Ein beschissenes Leben, das ich nun ohne handSpanking führen muß, nur weil ich vor 38 Jahren geheiratet habe.

Meiner Frau gegenüber habe ich kein schlechtes Gewissen wegen der Marktfrau, auch wenn sie es mir macht. Es gibt eben in einem Menschenleben nicht nur einen einzigen Menschen, der sexuell begehrenswert ist. Das kann mir keiner erzählen. Und einer fremden Frau ein Kompliment zu machen bezüglich ihrer Adern, ihrem ganz individuellem Armschmuck, empfinde ich auch nicht als sexuelle Belästigung. Glücklicherweise hat die Marktfrau dies auch nicht so empfunden, sondern zeigte mir doch sehr stolz ihre Adern.

Kapitel 3

Erwartungsvoll ging ich am nächsten der beiden wöchentlichen Markttage wieder zum Markt, musste aber enttäuscht feststellen, dass “meine” Marktfrau dienstags nicht auf dem Wochenmarkt ist.

Also bleibt mir nur, bis Freitag zu warten. Und laut Wetterbericht soll es am Freitag so richtig heiß werden: Über 30 Grad Celsius. Richtiges Adern-Wetter, denn an solch heißen Tagen sieht man nach meiner Erfahrung besonders viele Adern.

Kapitel 4

Sonst bin ich in meinem Leben meist zu früh gewesen, vorgestern, an diesem für mich so wichtigen Tag war ich zu spät.

Als ich um 13 auf dem Markt war, packte sie ihre Planzen schon zusammen, weil es extrem heiß war. So kam es nicht zu dem etwas längerem Gespräch, das ich mir erhofft hatte.

Zwei Tage lang war ich sehr depremiert deswegen. Heute geht’s mir erst wieder besser.

Jetzt merke ich erstmal, welche Auswirkungen dies Sucht nach Adern auf mich hat. Insbesondere bei derart tropischem Wetter, wie es zur Zeit hier herrscht. Ich glaube, ich muß intensiv darüber nachdenken, wie ich diesen Fetisch, der mittlerweile zur Sucht wird, in den Griff bekomme.

 

 


The market woman. Or: A Hot Flirt

Today I wanted to dare it. I have been watching her for two years now and have never dared to address her before.
At 35 degrees Celsius  in the shade, I strolled over the market. I saw from afar that she was wearing a sleeveless, light blouse today. My mouth became dry. A feast for my eyes. I nodded to her and she smiled back. And what a smile that was! Almost an invitation.
I went on, wanted to compose myself and think about how to do it.
My wife was with me. I had to wait for a moment. It was not long before that moment came. After sitting down on a shady bench to recover from the heat, another market woman, whom my wife knew by sight, joined us. The two women talked, a good chance for me to go my own way for a while. To the other end of the market.
I saw her there. Their pronounced veins on the arms and hands were particularly bulging and conspicuous in this heat and the light conditions. But what was that? She was already packing her plants, although it was just 2:30.
“Already quitting time? That’s not ok!,” I said. As if she had already expected me, she picked up a no longer very fresh-looking petunia and asked with a smile. “Would you buy those?” “She looks really toasted. No,” I said. She told me now that the plants are drying out in such a heat and she would drive home at three o’clock today.
I took my courage in both hands and said, “Your veins on your arms are fascinating me.” She replied, “Really? I have such strong veins everywhere.”
Proudly, she stretched her right arm in my direction and showed me her protruding veins in the arm’s inside, turned her arm and pointed to the thick veins on the top of the forearm and the countless, strong hand veins. Now I also saw that her upper arm was traversed with a striking vein. As if she had not shown me enough, she now also tenses her biceps and proudly showed it to me.
I also noticed that she was the same size as me, 181 cm. With flat shoes, at eye level, so to speak.
I said, “I hope you have not been bothered by my glances to your veins, in the past.”
“As a market woman, I’m not just flaunting my wares, but in a sense, myself, too. If your glances to my prominent veins would bother me, I could not do the job. You’re welcome to look at my veins at any time, and I have no problem with that as long as I do not miscount by you watching me, “she said, laughing. “What do you think, I experience so much in the market all the day,” she continued and began to talk out of school.
The ice was broken.
We talked for a while very excited and in a way, as if we know each other for years. While doing so I watched intently the play of her forearm muscles and of course her veins.
Then she said that she now packs up and leaves, wishing me a nice weekend and we’ll meet again next week.
I was not so happy for a long time. I got the first personal contact with a woman who had a body feature that I dreamed about all my life. Only to touch, fondle, feel these veins, I could not do that yet.
But the first step was done, that perhaps realized this wish. A small glimmer of hope was now there with me that could possibly develop more.
So this will certainly be a story with sequels.

Chapter 2

After my wife was very sorely when I told her about my experience, my self-analysis begins now.

First, why did I actually tell my wife that? Answer: Because I’m honest by nature and felt nothing wrong with the conversation or fine with me, flirt with the market woman.

After all, sex has not existed in our marriage for a long time. The mutual sexual attraction has disappeared in 38 years of marriage at some point. This is irreparable and very sad. There is no culprit for it. It just happened. Nevertheless, I am willing to maintain the marriage even under these conditions. But then, there should be certain freedoms. At the very least, the jealousy should be eliminated on both sides and the other should be given small (sexual) freedom.

Back to “my” market woman. Certainly I do not have the expectation of a one night stand or even a relationship. Although, an ONS would be very exciting to me. But if she could become a “good friend,” confidante, I’d like that a lot, too. Because my wish is to be able to look at these veins more intensively and for a longer time than to catch a glimpse, only. To be honest, actually, this vein fetish is a kind of obsession.
You do not see on every corner a woman with striking and many veins on her hands and arms. That is quite a rare body feature.
In my estimation, only about 5% of all women have more or less veins. If I ever see a woman with this characteristic, I would like to “stay tuned”. This is the hunter and gatherer in me.
In addition, one usually only sees the veins in the few warm months of the year. The warmer and smoother it is, the better! The image of the veins, whose course is never the same from woman to woman, I store in my brain for my mental cinema.
My mental cinema runs when I get sexual satisfaction by myself for lack of a sexual partner. Then the thought of the right woman I’ve seen to reach orgasm is enough.

In this way countless women have already given me satisfaction. I’m pretty sure I’m not the only one who does it, if he does not get sex anymore in marriage, and who masturbates in that way. But nobody talks about that. For me it is true that the (hand)Spanking as a foreplay over time in the marriage has fallen asleep and thus also the “afterplay”. My marriage became a sex-free zone, so to speak. I believe that my wife actually did not enjoy handspanking herself, but practiced it only for my sake. It can not work in the long run. I was able to compensate for this with the professional help of appropriate ladies (no, no dominas, but “normal” escort ladies, who also had the body features I was looking for), but over time it has become too expensive for me. If such ladies would have moderate hourly wages equivalent to a craftsman’s hour of, say, € 50, I would use their services every week. But that is not the case and so I have only this sad, lonely manual work, named masturbating.

Conclusion: A shitty life, which I now have to lead without handSpanking, just because I married 38 years ago. I do not feel guilty about my wife for for my flirt with the market woman, even if she does it to me. There is not just one person in a human life who is sexually desirable. Nobody can tell me that. And to make a compliment to a strange woman regarding her veins, her very individual bracelet, I feel that not as a sexual harassment. Fortunately, the market woman did not feel that way either, but showed me her veins very proudly.

 

Chapter 3

Expectantly, I returned to the market on the next of the two weekly market days, but was disappointed to find out that “my” market lady is not on the weekly market on Tuesdays. So all I have to do is to wait until Friday. And according to the weather forecast, it should be really hot on Friday: Over 30 degrees Celsius. Correct “vein-weather”, because on such hot days you can see in my experience, especially many veins.

Chapter 4

Otherwise,  usually I was too early in my life. The day before yesterday, on this important day for me, I was too late.

When I was around 1 p.m.on the market, she packed her plants because it was extremely hot. So it did not come to the somewhat longer conversation that I had hoped for.

For two days I was very depressed about it. Today I’m better again.

Now I notice first what effects this obsession to veins has on me. Especially in such tropical weather, as it currently prevails here. I think I have to think hard about how to get a grip on this fetish, which is now becoming an addiction.

 

Is beeing continued …

Extreme Adern Innenseite Arm – A dream of veins