Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, part 2

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

 

This great artwork of my tumblr-friend Dct Flatt remembers me to my childhood

 

Die Mutter von Gerhard P. und seinem Bruder

Sie war Berufschul-Lehrerin und auch dort dafür bekannt, dass ihr selbst bei älterern Berufschülern öfter mal die Hand ausrutscht. Ich habe das als Kind nur gehört, aber da ich mit ihrem Sohn Gerhard befreundet und oft auch bei ihm und seinem Bruder zum Spielen war, wurde ich immer wieder mal Zeuge einer körperlichen Züchtigung durch sie.

Einmal waren wir draußen zum Spielen und da meine Eltern an diesem Tag unterwegs waren, war ich zum Mittagessen eingeladen. Ich glaube, wir sollten um 12 Uhr da sein, aber irgendwie haben wir uns reichlich verspätet. Gerhard klingelte an der Haustür, seine Mutter öffnete und klatschte ihm ein solch gewaltige Ohrfeige, dass er gegen mich taumelte. Ich habe mich richtig erschrocken, denn damit hatte ich nicht gerechnet. Als wir am Mittagstisch saßen, rieb er sich immer noch die Wange, die stark gerötet war. Nach dem Essen gingen wir in sein Zimmer, rieb seine Wange und fragte mich, ob seine Backe noch rot sei. Ich sagte: “Ja, knallrot. Das brennt bestimmt ganz schön.” Er nickte und sagte: “Brennt wie Feuer. Hoffentlich sieht man das morgen nicht mehr.” Ich sagte: “Musst du mit kaltem Wasser kühlen. Das hilft bestimmt. Das mache ich immer, wenn ich von unserer Klassenlehrerin eine eingefangen habe. Und die haut auch so eine Kelle wie deine Mutter. Hab sogar schon Sternchen gesehen.” Gerhard erwiderte: “Sternchen hab’ ich eben auch gesehen. Die hat echt gesessen.”

Am nächsten Tag sah man nur noch ganz schwach Fingerkonturen der Ohrfeige, die ja so stark gewesen war, dass er hingefallen wäre, wenn ich nicht neben ihm gestanden hätte. Diese gewaltige Ohrfeige, die ich in unmittelbarer Nähe miterlebte, lief später in meinem Kopfkino immer wieder ab und ich masturbierte dabei.

Später erzählte Gerhard mir, dass es immer besser gefalle, wenn ihm seine Mutter links und rechts ohrfeigt.

Ich fragte: Wieso das denn?“ Er sagte: “Wenn sie mir nur eine Ohrfeige gibt, dann ist nur eine Wange rot und jeder kann sehen, dass ich eine Ohrfeige bekommen habe. Wenn beide Wangen rot sind, fällt das nicht so auf.” Dann fuhr er fort: “Aber da gibt es einen Trick. Man muss sich nur ein paar mal selbst auf die andere Backe hauen und sie reiben. Dann fällt es nicht so auf.”

Ich war beeindruckt über Gerhard’s Idee und praktizierte das später selbst auf dem Nachhauseweg an einer einsamen Stelle, wenn ich von der Lehrerin eine Saftige kassiert hatte und meine linke Wange noch gerötet war.

 

 

Linkshänderin Dagmar, 188 cm, hat eine kräftige Handschrift


“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of Gerhard P. and his Brother

She was a vocational school teacher and was also known for face slapping even with older vocational students. I only heard that as a child, but since I was friends with her son Gerhard and also often together with him and his brother to play, I was witness of a corporal punishment by her from time to time.
Once we were outdoors to play and since my parents were away that day, I was invited for lunch. I think we should be there at 12 o’clock, but somehow we are too late.
Gerhard rang the doorbell, his mother opened and gave him such a tremendous slap that he tumbled against me. I was really scared because I had not expected that. As we sat at the lunch table, he was still rubbing his cheek, which was very red.
After dinner we went to his room, he was still rubbing his cheek and asked me whether his cheek was still red.
I said, “Yes, bright red. It’ll burn quite nicely.”
He nodded and said, “Burns like fire. Hopefully one will not see that tomorrow.”I said, “You have to cool with cold water. That definitely helps. I always do that when I catch one by our female class teacher. And she also slaps as tremendous as your mother. I’ve even see always stars, when she slaps my face.”Gerhard replied:” I just saw stars, too. That was really a good one!” The next day you only saw weak finger outlines of the slap, which had been so powerful that he would have fallen on the ground if I had not stood next to him. This epic face slap that I experienced in the immediate vicinity, later was in my head cinema from time to time and I masturbated while I thought on this situation.
Later, Gerhard told me that he liked it better, when his mother slaps both, his left and right cheek.
I said, “Why is that?”
He said, “If she slaps only one cheek of my face, then only one cheek is red, and everyone can see that I’ve been slapped.”
If both cheeks are red, that’s not so noticeable.”
Then he continued,” But there’s a trick, you just have to hit yourself on the other cheek a couple of times and rub it, then it will not be that way.”
I was impressed with Gerhard’s idea and practiced that later myself on the way home in a lonely place, when I got “a good one” from my female teacher and my left cheek was still red from this slap on the way home.

 

 

😉

 

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