Hose runter – Shorts down

Eine gewaltige Frau, unsere Sportlehrerin

(Einiges in der Geschichte habe ich tatsächlich erlebt, Anderes widerum nur erträumt)

Video Capture von Grit Hammer’s mächtigen Oberschenkeln

Unsere Sportlehrerin war eine gewaltige Erscheinung mit einer Körpergröße von 185 cm. Als ehemalige Leistungssportlerin im Diskuswurf hatte sie Oberschenkel von etwa 80 cm und beeindruckende Oberarme.

Im Sportunterricht hatte sie immer ihre knappe blaue Adidas – Sporthose an und ein weißes ärmelloses Top oder manchmal auch ein T-Shirt.

Aufmerksamkeit verschaffte sie sich durch lautes Klatschen in ihre kräftigen, sehr großen Hände. Da zuckte man regelrecht zusammen, wenn diese drei satten Klatscher durch die Sporthalle schallten.

Wer nicht parierte, wurde entweder sofort mit einem derben Klatscher auf die Oberschenkel abgestraft oder musste nach dem Sportunterricht mit ihr in den sogenannten “Besprechungsraum” im hinteren Bereich der Sporthalle.

Heute hat es mich erwischt. Weil ich Quatsch gemacht habe, kam sie auf mich zu, packte mich mit der linken Hand an meiner linken Schulter, drehte mich zu ihr hin und schlug mir mit ihrer rechten Hand auf die Vorderseite meines rechten Oberschenkels. Das brannte wie Feuer und sofort zeichneten sich  ihre Fingerabdrücke knallrot auf meiner Haut ab. Ich rieb die Stelle, um das Brennen zu lindern. Meist folgte noch ein Klatscher mit ihrer linken Hand auf die Rückseite des Oberschenkels direkt über der Kniekehle. Dorthin, wo die Haut besonders empfindlich ist, aber darauf verzichtete sie heute bei mir. Dafür sagte sie in einem strengen Ton: “Nach dem Unterricht sehen wir uns im Besprechungsraum. Verstanden?”

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

Hatte ich ein Glück, dass es nicht über den Oberschenkeln meiner Sportlehrerin passiert ist. Das war knapp!

(ad)

 

A Huge Woman, Our PA Teacher

(I’ve actually experienced some parts in the story, but dreamed up other parts)

Our sports teacher was a huge figure with a height of 185 cm. As a former competitive athlete in the discus throw she had thighs of about 80 cm circumference and impressive upper arms.

In the PA lessons, she always wore her tight blue Adidas sports pants and a white sleeveless top or sometimes a T – shirt.

She gained her attention by loud clapping in her strong, very large hands. There was a flinching when these three claps sounded through the sports hall.

Those who did not parry, were either immediately punished with a rude smack on the thighs or had to go with her in the so-called “conference room” in the back of the sports hall after the PA lesson.

Today it caught me. Because I made nonsense, she came up to me, grabbed me with her left hand on my left shoulder, turned me towards her and slapped me powerful with her right hand on the front of my right thigh. It burned like fire and immediately her fingerprints were bright red on my skin. I rubbed the mark to relieve the burning. Mostly, a smack followed with her left hand on the back of the thigh just above the knee pit. There, where the skin is particularly sensitive, but she renounced it today with me. Instead, she said in a stern tone, “After class, we see each other in the conference room. Understood?”

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

I was lucky that it did not happen over the thighs of my PA teacher. That was close!

 

Aufrufe: 677

Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

 

 

 

 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

 

🙁

Aufrufe: 69

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.

Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren.

Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.

Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend.

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today.
And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: Her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary.
Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

                                                                              On the bench (here video capture of Ilona Slupianek)

Aufrufe: 275

Rotgeklatschte Schenkel im Sport – Red Smacked Thighs In Sports

Svetlana Pospelova, red smacked thighs

Vielleicht ist dir auch schon mal aufgefallen, dass sich Sprinterinnen oder auch Kugelstoßerinnen, Schwimmerinnen oder Gewichtheberinnen vor dem Wettkampf selbst ins Gesicht schlagen, auf die Oberarme oder auf die Oberschenkel. Oft so kräftig, dass die Schenkel stark gerötet und sogar richtige Handabdrücke zu sehen sind. Mir ist das besonders bei Sportlerinnen aus dem Ostblock, insbesondere Rußland, aufgefallen.

Dies dient einerseits einer guten Durchblutung der Muskeln oder aber, insbesondere bei den Ohrfeigen, der Erhöhung der Konzentration.

Bei einem Video mit Gewichtheberinnen hat mir die Gewichtheberin Ulrike Herchenhein erzählt, dass sie und ihre Sportskameradinnen sich oft im Aufwärmraum gegenseitig ohrfeigen. Von Volleyballspielerinnen habe ich gehört, dass sie sich manchmal aus Spaß auf der Bank auf die Oberschenkel klatschen oder unter der Dusche auch schon mal auf den Po.

Übrigens suche ich Amateurfotografen, die mir Fotos und Videos von Sportlerinnen, die ihre Schenkel klatschen oder sich ins Gesicht schlagen, liefern könnten.

BEIJING – AUGUST 15: Liudmyla Blonska of Ukraine competes in the Women’s Heptathlon Shot Put Final at the National Stadium on Day 7 of the Beijing 2008 Olympic Games on August 15, 2008 in Beijing, China. (Photo by Stu Forster/Getty Images)
Olesya Krasnomovets, red smacked thighs

You may also have noticed that sprinters or shot putters, swimmers or weightlifters beat themselves in the face before the competition, on the upper arms or on the thighs. Often so strong that the thighs are severely reddened and individual handprints are visible.

I noticed this especially with athletes from the Eastern bloc, especially Russia.

This serves on the one hand a good blood circulation of the muscles or, especially in the slaps, the increase in concentration.

In one of my videos about weightlifting, the weightlifter Ulrike Herchenhein told me that she and her sports mates often slap each other in the warm-up room to the face. From volleyball players I’ve heard that they sometimes, while sitting on on the bench, smack their mates on the thighs for fun, or in the shower even on the butt.

Incidentally, I’m looking for amateur photographers who could provide me with photos and videos of athletes smacking their thighs or slapping their faces.

Aus meinem Archiv – From my archives –>>

Gallery

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 10 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 10 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

 

Aufrufe: 1902

Schenkelklatschen in Brasilien – Thigh Smacking in Brazil

Nadia’s big hand is going to smack his thigh in my video “Russian Giantess”

Oft vergessen: Die Oberschenkel

Unsere Sportlehrerin schien es irgendwie reizvoll zu finden, wenn wir ein paar Stunden – manchmal waren es sogar Tage – mit ihrem roten Handabdruck auf unseren Oberschenkeln herumlaufen mussten.

Das Ritual war immer das Gleiche:

Entweder zitierte sie den Delinquenten auf die Holzbank, auf der sie saß, wenn wir nach ihren Anweisungen “herumhüpfen” mussten.
Man musste sich dann neben sie setzen, sie forderte die anderen Mitschüler auf, stehen zu bleiben und mucksmäuschenstill zu sein, hob ihren Arm und klatschte ihre flache Hand mit voller Wucht auf den linken Oberschenkel des rechts neben ihr sitzenden Schülers.
Dieses laute, satte Klatschen, der brennende Schmerz und Sekunden später der knallrote Abdruck ihrer Hand und Finger auf der Haut, das bringe ich in Assoziation mit diesen Clips einer brasilianischen TV-Show.

Hinter dieser Box befindet sich Inhalt nur für Mitglieder ab Level 5 € +++ Klicke auf die perfekten Beine, um Mitglied zu werden +++ Wenn du schon Patreon-Mitglied bist, lade die Seite neu! +++ Content behind this box is for members at level 5 € only +++ Click on the perfect legs to become a member +++ Already a qualifying Patreon member? Refresh this page to access this content!

 

So tough, wie die Mädels in der Show, waren die meisten von uns nicht.

Die meisten von uns sprangen sofort auf, hüpften wie Hampelmänner herum und rieben sich die wie Feuer brennenden Oberschenkel. Manchmal waren die “Autogramme” unserer Lehrerin nicht nur Stunden, sondern Tage zu sehen. Im Sommer, wenn man kurze Hosen trug, waren die Abdrücke auch für andere sichtbar und man selbst schaute in den nächsten Unterrichtsstunden auch immer wieder auf die “rote Hand”, die da zu sehen war.

Ja, das war schon sehr erniedrigend.

Die etwas leichtere Variante war folgende: Wenn man Mist gebaut hat, kam sie auf einen zu und schlug von der Seite aus im Stehen auf die Vorderseite des Oberschenkels. Da man in dem Moment des Aufpralls ihrer Hand ein wenig zurückweichen konnte, war diese Variante manchmal nicht ganz so derbe.
Das waren dann auch nicht so kontrolliert vorgenommene Klatscher, das kam dann eher eilig und mit nicht ganz so voller Wucht. Aber war auch nicht zu verachten. Also ein paar Stunden hatte man die Zeichnung ihrer Finger allemal auf der Haut.

Ja, und heute wird das Spielchen unserer Sportlehrerin in einer TV-Show praktiziert und ich sitze hier und fühle mich wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit.

Das Dumme daran ist: Heute würde es mir gefallen, was damals weh tat.

Aber es gefällt mir heute ja nur, weil es damals mit uns Kindern praktiziert wurde.
Und wahrscheinlich meine Sexualität dadurch insofern beeinflusst wurde, als es mir später gefallen hat – wenn ihr wisst, was ich meine.

 

Nadija thighSmacking in my video “Russian Giantess”

 

Often forgotten: The Thighs

Our PE teacher seemed to find it appealing to let us pupils walk around with her red hand print on our thighs, visible for a few hours, sometimes even days.

The ritual was always the same:
Either she quoted the delinquents on the wooden bench on which she sat when we had to “jump around” according to her instructions.

You had to sit down next to her, she told the other classmates to stand still and to be quiet, lifted her arm and smacked her open hand with full force on the left thigh of the delinquent right sitting next to her.

This loud, lush clapping, the burning pain and seconds later the bright red imprint of her hand and fingers on the skin, I bring in association with these clips of a Brazilian TV show.

As tough as the girls on the show, most of us were not. Most of us immediately jumped up, hopped around like jumping jacks and rubbed our thighs which burned like fire. Sometimes their “autographs” were not just hours, but days to see. In the summer, when we wore shorts, the hand prints were also visible to others and I even looked in the next lesson again and again on the “red hand”, which was there to see.

Yes, that was very humiliating.

The slightly lighter version was the following: If you messed things up, she came to you and struck from the side, while standing, on the front of the pupil’s thigh. Since one could retreat a little at the moment of the impact of her hand, this variant was sometimes not quite so rough.
Those were not so controlled made bludgers, which came in a hurry and with not quite so full force. But that smacks were not to be despised either. So, for a few hours the drawing of her fingers was always visible on the skin.

Yes, and today this game is practiced on a TV show and I’m sitting here feeling like I’m on a journey back in time.

The stupid thing is: Today I would love to receive what hurt that time.
But I only like it today because it was practized to me like that, back then.
And probably my sexuality was influenced by the fact that I liked it later – if you know what I mean.

 

The often forgotten spanking area: the thighs

Aufrufe: 51