1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Toni erklärt schnell die Regeln des Speed Paddling: Jede Athletin hat 30 Sekunden, um den Hintern des Freiwilligen so richtig durchzupaddeln und die ersten 5 mit den meisten Schlägen kommen in die Endkämpfe. Allerdings zählen nur die Schläge, die mindestens 20 cm zurückgelegt haben. Deshalb werden die Schläge mittels Videobeweis aufgezeichnet und ungültige Schläge in der Bewertung abgezogen.

Es wird nun über den möglichen ersten Weltrekord gesprochen. Der aktuelle Weltrekord bei nationalen Meisterschaften wird von einer jungen Kraftdreikämpferin aus den USA, dem Land des Paddling überhaupt, gehalten. Sie heißt Leslie Look und ist US-Juniorenmeisterin. Ihr hochgestecktes Ziel sind 60 Schläge in 30 Sekunden, doch die meisten Experten halten dies derzeit für unmöglich, den bestehenden Weltrekord von 58 Schlägen zu brechen. Dieser wird von einer 34jährigen Sportlehrerin aus Texas gehalten, dort wo das Paddling in ihrer Schule noch heute praktiziert und von ihr als Sportlehrerin täglich bei mehreren Schülern praktiziert wird. Diese tägliche Routine zahlt sich natürlich aus und sie ist stärkste Favoritin in diesem Wettbewerb.

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Während Lena spricht, sehe ich auf dem Bildschirm Höhepunkte der aktuellen und früheren Pledge Paddling Wettbewerbe. Ich sehe Dutzende von feuerroten Pobacken von meist jungen Männer, die unbeholfen auf Skateboards knien, während sie von sehr muskulösen Athletinnen regelrecht vorwärts gedroschen werden. Die Gesichter der Freiwilligen waren vor Schmerzen verzerrt, denn Pledge Paddling ist eine Kraftsportart und alle Spankerinnen sind dementsprechend massiv-muskulös gebaut.

“In wenigen Augenblicken wird die erste Athletin aus Russland antreteten”, höre ich Helga sagen …

 

 

… Fortsetzung folgt … Jede Menge noch! Wenn ihr die Story mögt …


Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


Toni quickly explains the rules of Speed Paddling: Each athlete has 30 seconds to paddle the crap out of the butt of the volunteer, and the top five with the most smacks will reach the finals. However, only the smacks that travel at least 20 cm will count. Therefore, the smacks are recorded by video evidence and invalid, to short smacks are subtracted in the rating.

It is now spoken about the possible first world record.

The current world record at National Championships is held by a young powerlifter from the USA, the land of paddling in general. Her name is Leslie Look and she is the US Junior Champion. Their ambitious goal is 60 smacks in 30 seconds, but most experts currently consider this as impossible to break the existing world record of 58 strokes. This is held by a 34-year-old PE teacher from Texas, where paddling is still practiced in her school today and practiced by her as a PE teacher  with several students, daily. Of course, this daily routine pays off and she is the strongest favorite in this competition.

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While Lena speaks, I can see highlights of the current and previous Pledge Paddling contests on the screen. I see dozens of fiery red buttocks from mostly young men who clumsily kneel on skateboards, while they are literally being thrust forward by very muscular athletes. The faces of the volunteers were distorted in pain, because Pledge Paddling is a strength sport and all female spankers are built accordingly massive-muscular.

“In a few moments, the first athlete from Russia will be kicking off,” I hear Helga say …

 


Will be continued. Many sequels are following. Stay tuned, folks!

 

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 4 – 1st Spanking World Championships, Part 4

 

 

 

:-O

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

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Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen.

Teil 1: Die Mutter von Alexander

Sie war Amerikanerin und ihr Mann ebenfalls Amerikaner, er war als US-Soldat in Mainz oder Wiesbaden stationiert.

Sie wohnten eine Zeitlang im gleichen Haus wie wir und oft hörte ich im Treppenhaus lautes Klatschen aus der Wohnung. Ich war damals 5 oder 6 Jahre alt und fragte meine Mutter, was das denn zu bedeuten hat. Sie sagte: Frau Kidder versohlt ihrem Sohn den Hintern. Er hat wohl etwas angestellt”. Da ich selbst von meinen Eltern körperlich nicht gezüchtigt wurde, war das ein ganz neues Erlebnis für mich – wenn auch zunächst nur rein akustisch. Und dieses Klatschen aus der Wohnung hallte sehr oft durch den Hausflur.

Meine Eltern freundeten sich mit dem Ehepaar Kidder an und ich mich mit dem Sohn Alexander.

Damals in den 60ern war der Dollar viermal soviel Wert wie die DM und da der Vater von Alexander seinen Sold in Dollars bekam. Da die Familie für die damaligen Verhältnisse ein sehr hohes Einkommen hatte, hielt die Mutter von Alexander sich fast täglich auf dem Tennisplatz  auf und war im Verein auch eine sehr gute und anerkannte Tennisspielerin. Auch außerhalb des Tennisplatzes hatte sie meist ihr kurzes Tennisröckchen an und mir fielen ihre muskulösen Beine und durchtainierten Arme schon damals auf. Meine Mutter sagte einmal zu mir: “Wo Frau Kidder hinhaut, da wächst kein Gras mehr”. So hatte auch ich sehr großen Respekt vor Alexander’s Mutter.

Und es dauerte auch nicht lange, da erlebte ich live, wie Frau Kidder ihren Sohn in meinem Beisein die Hosen runterzog, übers Knie legte und mit der flachen Hand so verdrosch, dass mir allein vom Zuschauen schon “Hören und Sehen verging”. Sie störte es auch in keiner Weise, dass ich dabei war.

 

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Ich nickte schüchtern und sagte mit zitternder Stimme: “Ja, Frau Kidder”.

Dann verabschiedete sie mich und ich dachte noch den Rest des Tages über dieses Erlebnis nach.

 

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in my neighborhood and at their homes of my playmates and schoolmates. At that time there were always only the mothers, who took up the parenting in their punchy hands.

Part 1: The Mother of Alexander

She was American and her husband also was American, he was stationed as a US soldier in Mainz or Wiesbaden.
They lived in the same house as my parents and me lived and often I heard loud clapping in the stairwell from their apartment.
I was 5 or 6 years old then and asked my mother what that means. She said: “Mrs. Kidder spanks her son’s butt. He probably did something wrong.”
Since I myself was not physically punished by my parents, that was a completely new experience for me – even if first only acoustically. And this clapping sound from the apartment very often echoed through the hallway.
My parents became friends with the Kidders and me with their son Alexander.
Back in the ’60s, the dollar was four times the value of the German Mark, and Alexander’s father got his payoff in dollars. Since the family had a very high income for that time, the mother of Alexander spent almost the whole day on the tennis court and was also a very good and recognized tennis player in the club.
Even outside the tennis court, she usually wore her short tennis skirt and I noticed her muscular legs and arms even at that time.
My mother once said to me, “Where Ms. Kidder’s arm hits, there is no more grass to grow.”
So I too had great respect for Alexander’s mother.
And it was not long before I saw live how Mrs. Kidder pulled down her son’s pants in my presence, put him over her knees and spanked him with her hand so powerful that I felt me giddy just by watching this punishment. And it did not bother her in any way that I was present at this spanking.
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I nodded shyly and said in a trembling voice,” Yes, Mrs. Kidder. ”

Then she farewelled and I thought about this experience for the rest of the day.
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Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

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Frauen-Volleyball – Women’s Volleyball

Frauen-Volleyball fasziniert mich heute noch.

Großgewachsene, athletische Frauen dreschen mit ihren meist großen Händen erbarmungslos auf den Ball.

In meiner Phantasie stelle ich mir vor, von einem ganzen Volleyball-Team geohrfeigt zu werden oder im Umkleideraum von allen, einer nach der Anderen, übers Knie gelegt und kraftvolles HandSpanking zu erhalten. Aber auch das schallende Klatschen bei jedem Spiel erweckt Sehnsüchte und Phantasien in mir.

Ich liebe Frauen-Volleyball, es törnt mich an.

Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer
Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer

 

Women’s volleyball still fascinates me today.

Tall, athletic women thrash the ball mercilessly with their mostly large hands.

In my fantasy, I imagine being face slapped by a whole volleyball team or put over their knees and receive a powerful hand spanking in the locker room by everyone of them, one after the other.

But even the resounding clapping in every game arouses longings and fantasies in me.

I love women’s volleyball, it turns me on.

Galerie mit meinen Lieblingsfotos – Gallery with my Favorite Pictures

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Im Schlafsaal – In the Dorm

Im Schlafsaal

Es war fast jeden Abend die gleiche Prozedur im Schlafsaal des Kinderheimes mit etwa 20 Betten: Irgendeiner von uns hat immer tagsüber Mist gebaut, manchmal sogar zwei oder drei von uns. Und bevor eine der jungen, hübschen Erzieherinnen das Licht ausmachte, ging sie an alle Betten und wünschte eine gute Nacht. Doch an manchen Betten erhob sich ihr Ton und sie schimpfte. Teilweise konnte man in diesem großen Schlafsaal rein akustisch nicht Alles verstehen, was sie da sagte. Aber immer ging es wohl um etwas, das der ein oder andere tagsüber “angestellt” hatte. Doch was man eindeutig hören konnte, waren laut klatschende Schläge. Manchmal nur zehn Schläge, manchmal auch mehr. Manchmal hörte man leises Weinen, manchmal keinen Mucks. Man konnte nicht viel sehen, denn es war nur eine ganz schwache Beleuchtung an. Aber das Klatschen einer Hand auf nacktem Fleisch hallte durch den großen Schlafsaal wie ein kurzes Feuerwerk. Eindringlich, beängstigend.

Erinnerungen an Erzieherin in Schulheim, Zeichnung
Erinnerung an die Erzieherin im Schulheim, Zeichnung eines unbekannten Künstlers
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Ein vergleichbar schönes Erlebnis habe ich nie wieder in meinem Leben gehabt.


In The Dorm

It was the same procedure in the dormitory with about 20 beds almost every nigh: Some of us used to mess up during the day, sometimes two or three of us. And before one of the young, pretty child care workers turned out the light, she went to all the beds and wished a good night. But on some beds her tvoice rose and she scolded. Partly you could not understand everything she said in this big dormitory, purely acoustically. But always it was probably something that one or the other had “bad behaved” during the day. But what you could clearly hear were loud clapping strokes. Sometimes only ten strokes, sometimes more. Sometimes we heard soft crying, sometimes no sound. You could not see much, because it was only a very dim lighting. But the clap of a hand on bare flesh echoed through the great dorm like a short firework. Insistent, scary.

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I have never had a comparably beautiful experience in my life, again.

 

Watch this Animation —>>>

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Händeklatschen – Hand Clapping

Da war unsere Sportlehrerin, die immer kräftig in ihre Hände geklatscht hat, wenn sie die Aufmerksamkeit von uns Schülern erwecken wollte.
Dieses Klatschen erzeugte ein sattes Echo in der Sporthalle und flößte mir damals als kleinen Jungen irgendwie großen Respekt ein, zumal ich ja wusste, dass nach erfolglosem in-die Hände-Klatschen oft eine Ohrfeige klatschte. Oder ein Schlag an die Beine.

Dieses Klatschgeräusch bzw. der Reiz daran verfolgt mich bis heute.
Es ist ein Genuss für mich, wenn Volleyballerinnen oder auch Basketballspielerinnen zur Aufmunterung und Anfeuerung kräftig in die Hände klatschen oder Leichtathletinnen sich mit der flachen Hand auf die Schenkel klatschen, um die Durchblutung anzuregen oder die Muskeln zu lockern.

Und nicht selten klatschen sie sich sogar ins Gesicht, um beim Sprint beispielsweise voll konzentriert zu sein.
Auch bei Schwimmerinnen klatscht es oft auf die Schenkel und Arme.

Liudmyla Blonska of Ukraine  (Photo by Stu Forster/Getty Images)

Aber durch den Widerhall des Klatschens in einer Halle finde ich diese Umgebung am reizvollsten, insbesondere, wenn keine Zuschauer mit ihrer Geräuschkulisse stören.
Aber man hat natürlich nur selten die Möglichkeit, bei Trainingsspielen zuschauen zu können.

Trotzdem habe ich eine Menge Ton- und auch Videomaterial in 20 Jahren gesammelt und höre es mir auf dem MP3-Player an, wenn ich in eine entsprechende Stimmung kommen möchte.

Wenn jemand auf meinen Blog gestossen ist, der auch diesen Faible hat oder an entsprechendes Tonmaterial herankommt, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Ich weiß, eine etwas verrückte Vorliebe, die mir da quasi in den 60ern “anerzogen” wurde, aber vielleicht bin ich ja doch nicht der Einzige …

There was our female PE teacher, who always clapped her hands when she wanted to get the attention of us pupils.
This clapping generated a rich echo in the sports hall and flowed to me then as a little boy somehow great respect, especially since I knew that after unsuccessful in-clapping-the-hands often followed a face slap. Or a smack to the legs.
This clapping sound or the charm of it haunts me until today.
It is a pleasure for me when female volleyball players or basketball players clap vigorously in their hands to cheer up and themselves or when athletes smack their hands on their thighs to stimulate the blood circulation or relax the muscles.
And they often even clap their faces in order to be fully concentrated in the sprint, for example.
Even swimmers smack their thighs and arms with their hands …
But with the echo of hand clapping in a sports hall, I find this location the most appealing, especially when no spectators disturb with their background noise.
But one rarely have the opportunity to watch training games in women’s volleyball.
Nevertheless, I have collected a lot of audio and video material in 20 years and listen to it on the MP3 player, if I want to get in the right mood.
If someone has come across my blog, who also has this weakness or comes to appropriate audio material, I would be very happy to contact you.
I know, a slightly crazy preference that was “instilled”in me in the 60s, but maybe I’m not the only one …

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