Die schlagkräftige Richterin – The Punchy Judge

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Und möge Gott uns beschützen – And may God protect us

Eine fiktive Geschichte von Randy und Sarah, übersetzt und seinen Phantasien angepasst von AnnDee

Randy wird im Juni beim Ladendiebstahl von Bonbons in Frau Tunney’s Lebensmittelladen  erwischt, kurz nachdem er vierzehn geworden ist. Wie bei dem vorangegangenen Vorfall drei Monate vorher, ruft Frau Tunney auch diesmal wieder die Polizei und Randy wird zur Polizeistation gebracht und dort eingesperrt.

Als seine Mutter, Beth, die Polizeistation erreicht, spricht sie erstmal mit dem Polizei-Offizier und Frau Tunney. Schnell waren sie sich einig, dass Randy mehr als einen Ausflug ins Polizeirevier und eine Verwarnung vom Polizei-Offizier braucht.

Der Sergeant holt Randy und teilt ihm mit, dass er wegen geringfügigen Diebstahls als Jugendlicher festgenommen und an das Jugendgericht verwiesen wird. Randy wird dann zum Streifenwagen zurückgebracht und quer durch die Stadt zum Gerichtsgebäude gefahren, während seine Mutter und Mrs. Tunney in ihren Autos hinterherfahren. Das Jugendgericht befindet sich im Erdgeschoss.

Während Randy in einen Sicherheitsraum weggesperrt wird, haben seine Mutter und Mrs Tunney ein langes Gespräch mit der Richterin Ana Maria Polo. Sie werden von Clara Desmond begleitet, Mrs Suter’s  Schwägerin und engste Vertraute in schwierigen Zeiten. Es dauert gut zwei Stunden, bis die vier Frauen Randy’s Fall besprochen hatten. Trotz der anfänglichen Hoffnungen von Frau Suter war nun klar, dass der erste Ladendiebstahl kein einmaliges Vergehen war.

In Übereinstimmung mit der Einschätzung von Richterin Ana Maria Polo stimmt sie zu, dass Randy’s Problem harte Maßnahmen erfordert, bevor die Dinge außer Kontrolle gerieten. Und sie stimmt schnell zu, als Richterin Ana Maria Polo empfiehlt, dass Randy einen Monat in einer Spezialklinik für jüngere jugendliche Straftäter, Ausreißer und Jungen mit chronischen Verhaltensproblemen verbringen sollte.

Richterin Ana Maria Polo erklärt: “Wir könnten Randy in das Staatliche Jugendheim schicken, Beth, aber es würde die Situation wahrscheinlich noch verschlimmern. Es gibt dort zu viele ältere Jungen, die sich auf ihre Art und Weise verhalten.

Bei La Farge wird Randy mit jüngeren Jungen zusammengebracht und als solcher behandelt. Die Matronen von La Farge wissen, wie man die Uhr zurückdreht, um verhaltensgestörten Jugendlichen die Chance zu geben, von vorne zu beginnen. Wir können ihn nach einem Monat bewerten und sehen, ob weitere Zeit benötigt wird. Natürlich wird La Farge nur helfen, wenn Randy die strenge Aufsicht und Disziplin hat, die er zu Hause braucht. ”

“Seit dem ersten Vorfall habe ich schon eine Weile darüber nachgedacht, Richterin Ana Maria. Wie Sie wissen, bin ich zu klein und nicht stark genug, um mit Randy richtig umzugehen, wenn er Probleme macht. Meine Schwägerin is viel größer und sehr athletisch und als Sportlehrerin in einem Internat für schwer Erziehbare der Aufgabe ganz sicher gewachsen. Sie ist bei den Kindern äußerst gefürchtet wegen ihrem kräftigen Schlagarm. Da weinen sogar die größten Jungs bei ihren Handspankings. Sie hat bereits angeboten, mit ihrem Zehnjährigen zu uns zu ziehen, falls Randy mehr Probleme macht. Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich ihr Angebot annehme.”

 

Die starke und strenge Sportlehrerin, Randy’s Tante

 

“Ich bin froh, dass Sie über langfristige Lösungen nachgedacht haben, Beth. Eine stabile, gut strukturierte häusliche Umgebung ist für Randy von entscheidender Bedeutung, wenn Sie die Situation ändern möchten.”

Tante Clara will schon seit einiger Zeit sprechen und legt los, sobald Richterin Ana Maria Polo mit dem Reden innehält.

“Beth, was ist, wenn Richterin Ana Maria Polo, wieder das macht, was sie das erste Mal gemacht, als Randy beim Stehlen erwischt wurde?”

“Oh ja, Clara. Danke, dass du mich daran erinnert hast.” Sie will fortfahren, doch die Richterin unterbricht sie.

“Ich wollte das gerade selbst zur Sprache bringen, Beth. Wie ich letztes Mal sagte, könnte Randy von einer gerichtlichen Prügelstrafe von mir persönlich in meinen Räumen profitieren. Ich würde sagen, er braucht das jetzt mehr denn je. Und schauen Sie meine Hände an. Sie sind groß und kräftig. Und durchtrainiert, da ich jeden Tag mehrere Deliquenten verdresche bis sie jämmerlich weinen.”

 

Maria Wattel, 183 cm, stark und intelligent, könnte in meiner Phantasie die strenge Richterin sein

 

„Ich wünschte nur, ich hätte Ihr Angebot beim ersten Mal angenommen, Richterin Ana Maria Polo. Vielleicht wäre Randy heute nicht hier. Bitte tun Sie, was Sie für notwendig halten. Ich muss sagen, dieser Junge hat mich ans Ende meiner Weisheit gebracht.”

“Ich verstehe das, Beth. Ich bin nur froh, dass es eine Institution wie La Farge gibt, die Randy helfen kann. Ich denke, Sie werden nach nur einem Monat Aufenthalt eine drastische Verbesserung seines Verhaltens feststellen. Sie können ihn dort natürlich jederzeit besuchen.”

“Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll, Richterin Ana Maria. Sie können sich nicht vorstellen, wie viel besser es sich anfühlt, wenn Sie wissen, dass Randy sich endlich auf den richtigen Weg gebracht wird.”

“Also gut. Lassen Sie uns in den Gerichtssaal gehen und Randy zu seiner Verurteilung bringen.”

 

 

Ein paar Minuten später eskortierten zwei großgewachsene und kräftig gebaute Justizvollzugsbeamtinnen Randy in den Gerichtssaal, wo er seine Mutter, Tante und Mrs. Tunney mit einer Mischung aus Nervosität und jugendlicher Angeberei begrüßt.

“Randy, das ist deine zweite Straftat als Ladendieb. Vor zwei Monaten wurdest du gewarnt, dass du Zeit in einem Jugendheim oder einer ähnlichen Einrichtung verbringen könntest, wenn du jemals wieder beim Ladendiebstahl ertappt würdest. Und doch bist du wieder hier. Nach Rücksprache mit deiner Mutter und deiner Tante habe ich beschlossen, dich zu einem einmonatigen Aufenthalt im la Farge-Heim für straffällige Jungen zu verurteilen. Da gibt es nur entweder in La Farge oder in ein staatliches Jugendheim, und ich glaube nicht, dass dir das letztere dir nützen würde. Deine Tante erklärte sich bereit, in die Kellerwohnung eures Hauses zu ziehen und deiner Mutter zu helfen, ein strukturierteres Umfeld zu schaffen, wenn du aus La Farge entlassen wirst. Hast du dazu etwas aus deiner Sicht zu sagen, junger Mann?”

“Ich gehe in kein Heim für Kinder. Ich bin kein Kind mehr!”

“Oh, aber da irsst du dich, junger Mann. Du wirst den nächsten Monat im La Farge Heim verbringen, ob es dir gefällt oder nicht. Du wirst feststellen, dass die dortigen Erzieherinnen genau wissen, wie sie mit unartigen Jungs umgehen müssen, die glauben, alt genug zu sein, um selbst zu entscheiden. Bevor du dieses Gerichtsgebäude verläst, werde ich auch eine gerichtliche Prügelstrafe in meinen Räumen verhängen. Mit der Erlaubnis von Frau Tunney wird dies auch den gemeinnützigen Dienst ersetzen, den du ihr schulden würdest. Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass eine gerichtliche Prügelstrafe, die vor der oder den Geschädigten verhängt wird, mehr leistet als jede Geldstrafe, Warnung oder gemeinnützige Arbeit, um eine wertvolle Lektion zu erteilen. Dies gilt insbesondere für ältere Jungen und Mädchen, die glauben, für eine kindliche Bestrafung zu alt zu sein. Ein bisschen Verlegenheit tut einem ungezogenen Teenager gut. Wenn du mir nicht glaubst, wirst es früh genug in La Farge herausfinden. Eine ordentliche Tracht Prügel wird dich auch daran erinnern, was du von deiner durchtrainierten Tante von nun an erwarten kannst, wenn du dich zu Hause schlecht benimmst. Deine Mutter sagt, dass du seit drei Jahren ohne Dresche davongekommen bist und ich würde sagen, man sieht es.”

“Wovon in aller Welt reden Sie?” explodiert es aus Randy. “Sind Sie verrückt geworden?”

“Junger Mann, du verstehst wirklich nicht, was hier gerade passiert, oder? Ich werde es nur noch einmal sagen. Dies ist das zweite Mal, dass du beim Ladendiebstahl ertappt wurdest. Du wurdest ziemlich deutlich gewarnt, was passieren würde, wenn du jemals wieder stehlen würdes.t Du hast diese Warnungen absichtlich ignoriert. Es ist an der Zeit, dass du jetzt spürst, dass es Konsequenzen für schlechtes Benehmen gibt. Was deine Einstellung betrifft, schlage ich vor, du wachst auf oder du wirst viel Zeit damit verbringen, deinen Hintern von den Erzieherinnen in La Farge aufwärmen zu lassen.”

Randy zögert einen Moment, bevor er schnippisch erwidert: “Auf keinen Fall gehe ich in ein Jugendheim, Frau Richterin … ich bin kein kleines Kind mehr.”

“Nun, du benimmst dich heute wie ein Kind, Randy. Wenn du in den letzten Jahren ordentlich diszipliniert worden wärst, würden wir diese Diskussion nicht führen. Dein Ungehorsamkeit und deine Weigerung, Anweisungen von Erwachsenen anzunehmen, zeigen genau, warum du öfters eine traditionelle Tracht Prügel auf den nackten Hintern brauchst. Ob es dir gefällt oder nicht, meine beiden durchtrainierten Gerichtsbeamtinnen, Miss Watson und Miss Miner, bringen dich zurück in meine Abstrafungsräume, und dann ziehe ich dir Hosen runter und verprügele dich, bis du weinst wie ein kleines Baby. Ja, Randy, weinst wie ein kleines Baby. Ich habe im Laufe der Jahre einige hundert ungezogene Jungen und Mädchen in meinen Räumlichkeiten verprügelt, darunter viel größere Jungen als du. Jeder von ihnen dachte, er oder sie sei zu alt, um übergelegt zu werden. Und jeder von ihnen hat herausgefunden, wie falsch sie lagen. Nichts macht einen besseren Eindruck auf einen frechen Teenager, als wenn ihm die Hose heruntergezogen und der nackte Hitern mit der flachen Hand versohlt wird.. Und den bekommst du heute von mir persönlich verdroschen, Randy. Und glaube mir, ich habe sehr starke Arme und sehr große Hände, die dafür wie geschaffen sind.”

 

Bei einer großen und kräftigen Hand braucht man keine anderen Hilfsmittel, um den Deliquenten zum Weinen zu bringen

 

Tante Clara wurde immer ungeduldiger bei Randy’s Verhalten und mischte sich nun ein.

“Mein Tommy braucht normalerweise zweimal pro Woche eine Tracht Prügel von mir, Richterin Ana Maria, und Randy ist doppelt so frech.”

“Danke, dass Sie helfen wollen, Clara. Ich bin mir sicher, dass es Randy sehr gut tun wird, wenn er von Ihnen als wirklich durchtrainierte Sportlehrerin die regelmäßige Dresche erhält, die er braucht.”

Mrs. Tunney ist ebenso frustriert über Randys Kommentare und ruft dazwischen:

“Wenn Randy mein Kind wäre und sich so benehmen würde, wie jetzt, würde er jeden Abend eine Woche lang Dresche beziehen und nach dem Abendessen sofort ins Bett gebracht werden.”

“Danke, Mrs. Tunney. Ich kann Ihnen versichern, das Programm bei La Farge beinhaltet frühe Schlafenszeiten und viele traditionelle Handspankings von großen und kräftigen Erzieherinnen, die ihr Handwerk verstehen.”

Bis dahin standen die beiden großen Vollzugsbeamtinnen zu beiden Seiten von Randy still und hielten ihn fest. Auf ein Zeichen der Richterin hin verstärken sie ihren Griff und beginnen, mit Randy in Richtung des hinteren Teils des Gerichtssaals zu gehen, wo eine Tür zu den Spankingräumen von Richterin Ana Maria führt. Obwohl Randy anfängt, sich zur Wehr zu setzen und zu schreien, gibt es wenig, was er tun kann. Mit knapp 150 cm Körpergröße und nur 41 kg Körpergewicht lässt er sich leicht von den beiden großen und stämmigen Frauen kontrollieren. Als er versucht, mit seinen Fersen zu bremsen, heben sie ihn einfach vom Boden hoch und tragen ihn zur Rückseite des Gerichtssaals und durch die geöffnete Tür. Die anderen vier Frauen folgen
dicht dahinter, Richterin Ana Maria Polo schließt die Tür hinter sich. Bevor Randy begreift, was los war, befestigt einer der Strafvollzugsbeamtinnen seine Handgelenke hinter seinem Rücken mit einem kleinen Gürtel.

Die andere Vollzugsbeamtin kniet nieder und hält seine Knöchel fest, um ihn daran zu hindern, jemanden zu treten.

„Warum machen Sie es sich nicht mal dort gemütlich? Das wird eine Weile dauern hier. Ich möchte sicherstellen, dass Randy nie mehr in meinen Gerichtssaal zurückkehren muss. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn er laut schreien wird. Der Raum hier ist schallsicher .”

 

 

Randys Mutter, Tante Clara, und Frau Tunney setzten sich auf ein Sofa und in einen Sessel. Richterin Ana Maria holt einen Stuhl mit gerader Rückenlehne von der Seite ihres Schreibtisches und bringt ihn in die Mitte des üppig ausgestatteten Zimmers. Sie stellt es vor Randy, der immer noch lächerliche Drohungen in übelster Sprache ausruft.

Richterin Ana Maria ignoriert den wütenden Jungen, setzte sich auf den Stuhl, streicht die Ricterrobe glatt und rollt sie ruhig den rechten Ärmel ihres Schlagarms hoch. Richterin Ana Maria ist beeindruckende 190 cm groß, 110 kg schwer und ist selbst nach dem Hinsetzen doppelt so groß wie Randy.

Als sie ihren Ärmel hochkrempelt, bemerkte Randys Mutter ihren muskulösen und venenreichen Arm mit einem beachtlichen Bizeps. Kein Wunder bei täglichen Abstrafungen von mehreren Deliquenten mit der flachen Hand.

Trotz der Tatsache, dass Richterin Ana Maria Ende vierzig war, war klar, dass sie auf einem Bauernhof aufgewachsen war und ihr harte Feldarbeit sowie regelmäßige Kraftübungen nicht fremd sind.

“Die Verwendung von Schimpfwörtern zeigt nur, wie dringend du diesen Hinternvoll brauchst, Randy. Aufgrund des Verhaltens, das du gerade an den Tag gelegt hast, werde ich dich ein wenig länger verdreschen. Ich hoffe, dass du in Zukunft zweimal überlegst, bevor du solche Schimpfwörter benutzt.”

Zum ersten Mal an diesem Tag nehmen Randys Augen einen Ausdruck der Angst an, als er bemerkt, dass er seine Situation nur verschlimmert.
Ohne seine mündlichen Proteste aufzugeben, hört er auf, Schimpfwörter zu benutzen, eine Veränderung, die den sechs anwesenden Frauen nicht entgeht. Stattdessen wechselt er zu einer Reihe absurder Drohungen, etwa dem Versprechen, die Richterin verhaften zu lassen.

Sie lässt ihn eine halbe Minute so weitermachen, bevor sie verzweifelt seufzt und sich bückt, um ihm seinen rechten Schuh zu auszuziehen. Und noch einmal steigert sich Randy’s Temperament.

“Du Schlampe! Das kannst du mir nicht antun. Halte sie auf, Mutter! Halte sie auf! ”

„Ich werde so etwas nicht tun, Randy. Ich wünschte nur, ich hätte Richterin Ana Maria gebeten, dich hierher zurückzubringen, als du zum ersten Mal beim Stehlen erwischt wurdest. Du hattest die Chance, mich damals umzustimmen, aber du hast dich geweigert, zuzuhören. “

„Deine Mutter hat recht, mein Junge. Du kannst mit diesem Wutanfall fortfahren, wenn du möchtest, aber er bringt nichts. Ich bin für alle jugendlichen Straftäter in dieser Grafschaft verantwortlich und habe die volle Autorität über dich in meinem Gerichtsgebäude. Du bist nicht in der Lage, es zu verstehen, aber dieser Hinternvoll von meiner Hand wird dir viel Gutes tun und dir helfen, den Weg zurück zu gutem Benehmen zu beschreiten. Ein guter christlicher Junge sollte seinen Eltern jederzeit Gehorsam und Höflichkeit zeigen, auch wenn er eine Tracht Prügel braucht. Je mehr Aufhebens du jetzt machst, desto klarer wird für alle hier, dass eine ordentliche Tracht Prügel genau das ist, was du brauchst, und dass sie sehr effektiv sein wird. “

Richterin Ana Maria hat inzwischen einen Schuh ausgezogen und wendet sich dem anderen zu.

„Die Schuhe müssen ausgezogen werden, damit du mich nicht versehentlich trittst, Randy. Wenn du wie die meisten ungezogenen Kinder bist, wirst du viel strampeln, sobald deine Tracht Prügel beginnt.

Obwohl Randy sein Bestes tut, um sie aufzuhalten, hält die hübschere der beiden Gerichtsvollzugsbeamtinnen seine Knöchel fest in Position. Gleich darauf werden seine beiden Schuhe beiseite gelegt. Seine Socken folgen.

“Du alte Kuh! Du hässliche alte Kuh! Dafür wirst du bezahlen.”

Richterin Ana Maria verzieht für einen Moment das Gesicht, als sie sich aufrichtet, nimmt Randys Kinn in ihre riesige linke Hand, sieht ihm eiskalt in die Augen und verpasst ihm mit der rechten Hand eine gewaltige Ohrfeige. Er schaut sie verduzt an und reibt sich seine linke Wange, auf der sich alle fünf Finger knallrot abzeichnen.

 

 

„Junger Mann, je mehr Schimpfwörter ich höre, desto länger wird deine Tracht Prügel dauern. Wenn du schreien möchtest, schlage ich vor, dass du wartest, bis meine große Hand beginnt, auf deinen kleinen Hintern Feuer zu machen. Jetzt lass uns die Hosen runterziehen.”

Immer noch seine rote Wange reibend, fängt Randy an, noch mehr mehr Beleidigungen herauszubrüllen, als die Richterin seinen Gürtel und den Druckknopf an seinem Hosenbund öffnet und langsam seinen Reißverschluss herunter zieht. Dann schiebt sie ihre Hände in seine Hose und zieht sie langsam herunter bis zu seinen Füßen. Da die beiden gewaltigen Vollzugsbeamtinnen ihn immer noch festhalten, gab es nichts, was Randy tun kann, als seine weiße Baumwollunterhose zum Vorschein kommt.

Als Richterin Ana Maria seine Hose ganz auszieht und sie auf die Lehne ihres Stuhls legt, wird Randy’s Unmut wieder groß und er fängt wieder aufs Übelste an zu schimpfen. Wieder hält der Richterin für eine Sekunde inne, bevor sie reagiert:

“Oh mein Gott, woher hast du diesen Mundwerk, Junge? Du brauchst diese Tracht Prügel mehr als ich mir vorgestellt habe. Ich denke, du wirst feststellen, dass ein Monat bei La Farge einen ziemlichen Eindruck hinterlassen wird. Jetzt hör auf, dich wie ein großes Baby zu benehmen. Ich habe deine Unterhose noch nicht mal herunter gezogen.”

Damit greift sie nach vorne und schiebt ihre Hände zu beiden Seiten seiner Hüften in den Bund seiner Unterhose. Dies löst einen weiteren Schwall von Schimpfwörtern aus, was die Richterin allerdings einfach ignoriert.

“Halt still, Junge, damit wir deine Unterhose runterbekommen können. Ich bin Verfechterin davon, dass frechen Jungen und Mädchen der Hinterbvoll auf den Blanken verabreicht werden muss.. Wenn du klein genug bist, dass ich dich noch übers Knie legen muss, dann brauchst du auch nicht zu genieren. Bei La Farge verdreschen die Erzieherinnen ungehorsame Jungen direkt im Klassenzimmer und im Schlafsaal vor den anderen Jungen. Würdest du gerne vor fünfzehn oder zwanzig Jungen in deinem Alter von einer Erzieherin verdroschen werden, Randy? Ich bin sicher, es würde dir so richtig gut tun.”

“Ich bin sicher, es würde”, wiederholt Mrs. Tunney, als Mrs. Suter und Mrs. Desmond zustimmend nicken. Sogar die Vollzugsbeamtinnen lächeln.

 

 

Randy gerätt in Panik, als Richterin Ana Maria binnt, seine Unterhose nach unten zu ziehen, während eine Vollzugsbeamtin seine Knöchel hält. Als er dadurch das bischen Scham verliert, die er noch besessen hat, werden seine wütenden Schreie zu Klagen der Hilflosigkeit. Die Vollzugsbeamtin verlagert ihren Griff auf eine Stelle knapp über seiner verhedderten Unterhose, damit Richterin Ana Maria sie vollständig entfernen und sie ordentlich über seine Hose auf der Lehne ihres Stuhls legen kann. Mit einer Vollzugsbeamtin, die ihn jetzt am Oberarm hält, wird der Gürtel an Randy’s Handgelenken geöffnet.

Sofort fliegen seine Hände nach vorne, um sein Glied dahinter zu verstecken. Richterin Ana Maria nutzt Randys Eifer, die Hände vorne schützend zusammenzuhalten, und benutzt den Gurt erneut, um seine Handgelenke wieder zu sichern. Sobald seine Hände gefesselt waren, reicht sie den Gurt an die Vollstreckungsbeamtin Judy, die Randy über den Schoß der Richterin nach vorne zieht, bis er schließlich das Gleichgewicht verliert und über ihre mächtigen Oberschenkel fällt. Vollstreckungsbeamtin Judy kniet sich hin und wickelt das Ende des Gurtes um die hölzerne Querstange, die an allen vier Seiten des Stuhls in Bodennähe verläuft. Mit der Hilfe von Richterin Ana Maria zieht sie Randy’s Hände aus dem Weg, in die Nähe der hölzernen Querstange, vor dem Abbinden des Gurtes.

Es ist einfach und doch sehr effektiv. Randy flucht unterdessen weiter, seine dicken, weißen Pobacken erheben sich gut sichtbar über dem rechten Oberschenkel von Richterin Ana Maria und sind nun völlig der Gnade ihrer großen rechten Hand ausgesetzt. Richterin Ana Maria ignoriert Randy, wendet sich an die drei Frauen auf dem Sofa und erklärt: “Bei jüngeren Kindern brauche ich normalerweise keine Fesseln. Aber bei älteren Jungen wie Randy finde ich es hilfreich, dafür zu sorgen, dass er seine Hände nicht benutzen kann, um seinen frechen Hintern zu schützen.”

 

 

“Nun, junger Mann, wie fühlst du dich jetzt, wo die Hose ausgezogen ist und deine nackten Pobäckchen über meinen Oberschenkeln auf eine richtig gute Tracht Prügel warten? Hmm? Fluche ruhig, wenn du willst, aber du bleibst mindestens fünfzehn oder zwanzig Minuten hier über meinen Schenkeln. Und lange bevor ich mit dir fertig bin, wirst du wie ein großes Baby schluchzen. Das verspreche ich dir.”

Sich an die drei Frauen wendend fügt sie hinzu: “Wie die Erzieherinnen bei La Farge ziehe ich es vor, mit der bloßen Hand zu schlagen, anstatt ein Paddel zu benutzen. Es ist eine persönlichere, mütterlichere Art, eine Tracht Prügel zu verabreichen, und als solche hilft die flache Hand insbesondere, falsches Draufgängertum und  “großer-Junge-Getue”  zu brechen. Natürlich dauert es viel länger und mehr Körperkraft, eine Prügelstrafe auf diese Weise zu erteilen. Aber ich finde, dass es auch hilfreich ist, sich Zeit zu nehmen, um eine effektivere Lektion zu erteilen als die, die man beim schnellen Paddeln erteilt.

Mit diesen Worten hebt Richterin Ana Maria ihre rechte Hand hoch über ihre Schulter und lässt sie mit einem lauten Klatschen auf die Mitte von Randy’s Po fallen. Seine fetten Pobacken werden tief zusammengedrückt, als ihre große Hand auftrifft und eine Schockwelle durch seinen ganzen Hintern schießen lässt. Bevor er reagieren kann, lässt sie ihre Hand schnell wieder fallen, als sein erster Schmerzensschrei und seine Wut ausbricht.

Wie bei seinen früheren Drohungen ignoriert Richterin Ana Maria Randy’s Schreie und verabreicht harte, schnelle Schläge, die bald dazu führen, dass Randy’s dicker Hintern wild hin und her hüpft. Schon nach wenigen Minuten stößt Randy mit jedem Schlag echte Schmerzensschreie aus und zappelt wütend mit seinen Beinen, während er seinen Hintern hin und her bewegt, um der wahnsinnig großen Hand der Richterin zu entkommen.

Natürlich waren alle seine Bemühungen umsonst, als die Richterin ihm zeigt, wie stark ihr rechter Arm wirklich ist. Nach drei oder vier Minuten kräftiger und schnell aufeinanderfolgenden Schlägen zeigt ihr Arm keine Anzeichen von Ermüdung. Nur ihre Arm- und Handvenen treten immer deutlicher hervor. Inzwischen ist die Mitte von Randy’s Hintern knallrot, und die Richterin beginnt, an der Peripherie dieses sich ausdehnenden roten Bereichs kräftig drauf zu klatschen und somit die Röte langsam über seinen gesamten Hintern auszudehnen.

Irgendwann nach ungefähr sechs oder sieben Minuten verliert Randy die Kontrolle über seine Gefühle und beginnt wie wild zu schreien. Das Teenager-Getue war plötzlich vorbei. Doch Richterin Ana Maria verdrischt ihn weiter mit demselben unerbittlichen Tempo. Ihr Arm hebt und senkt sich wie eine Maschine, bis Randy unkontrolliert schluchzt.  Dann macht sie eine kurze Pause.

 

 

„Ich habe dir gesagt, dass ich dich lange nach dem Zeitpunkt, an dem du angefangen hast wie ein Baby zu weinen, weiter verdreschen werde, Randy, und ich habe es so gemeint. Das heißt, wir haben gerade erst mit deiner Prügelstrafe begonnen, junger Mann. Zwar würde hier eine normale Prügelstrafe einer Mutter aufhören, aber ich bin eine Richterin, nicht deine Mutter. Und das soll eine gerichtliche Prügelstrafe sein, um dich daran zu hindern, jemals wieder zu stehlen. Ich werde dich jetzt für weitere fünf Minuten verdreschen, als Teil dessen, was ich für eine gerichtliche Prügel halte, und danach für weitere fünf Minuten, weil du geflucht hast.”

Damit setzt die Richterin Randy’s Bestrafung fort. Da sein ganzer Hintern jetzt rot wie eine Tomate ist, bewegt sich ihre Hand ohne ersichtlichen Grund von hier nach da. Manchmal schlägt sie vier oder fünf Mal auf eine Stelle, um die maximale Wirkung zu erzielen. Dann wiederum bewegt  sich ihre kräftige Hand von einer Pobacke zur anderen. Randy schluchzt und strampelt die ganze Zeit wie ein Kleinkind, seine jugendliches Schamgefühl ist lange vorbei. Etwa nach einer Viertelstunde verliert er die Kontrolle über seine Blase und benässt die Robe der Richterin.

Wieder macht sie eine Pause und sagt: “Kleine Jungen, die sich nass machen, brauchen besondere Aufmerksamkeit, Randy, und du bist offensichtlich keine Ausnahme. Beim La Farge-Heim findet man alle Betten mit Plastikfolie überzogen zum Schutz der Matratzen. Und nur, um besonders vorsichtig zu sein, sorgen die Erzieherinnen dafür, dass jeder Junge vor dem Schlafengehen ordentlich gewickelt ist. Ich bin sicher, dass ein Monat Nachtwindeln dir helfen wird, ein gut erzogener, sehr höflicher, kleiner Junge zu werden, wenn du nach Hause zurückkehrst.”

“Sonst wird er nachts weiter gewickelt, Richterin Ana Maria”, fügt seine Mutter drohend hinzu.

“Ja, das ist für einige Jungen nach ihrem Aufenthalt in La Farge notwendig, Mrs. Suter. Einige Experten glauben, dass Windeldisziplin das wirksamste Mittel für Kinder ist, die sich nicht benehmen”, erwidert die Richterin mit einem Lächeln.

Damit nimmt sie Randy’s Prügelstrafe wieder auf und fährt noch drei, vier Minuten fort, bevor sie schließlich aufhört. Randy schluchzt noch volle fünf Minuten, nachdem seine Prügel beendet waren, während er nackt unten herum über den mächtigen Oberschenkeln der Richterin liegt.

Bevor er schließlich aufhört zu weinen, befreit eine der Gerichtsvollstreckerinnen seine Hände und er darf nach hinten greifen und seinen knallroten Hintern reiben, während er immer noch über den Schenkeln der Richterin liegt und genau wie ein kleines Kind aussah und sich auch so fühlte.

Richterin Ana Maria stellt Randy dann auf sene Füsse, zieht seine Hände hinter seinen Rücken und führt ihn mit den Worten “Ich denke, eine kurze Zeit “Eckestehen” wird diesem ungezogenen Kind etwas Gutes tun, als letzte Lektion sozusagen, bevor ich ihm seine Hose wieder anziehe und nach La Farge schicke.”

 

 

Trotz des schrecklichen Verlusts seiner Scham ist Randy von der professionellen Tracht Prügel so völlig verwandelt, dass er nichts unternimmt, um zu protestieren oder sich zu verstecken. Richterin Ana Maria zieht ihren Stuhl dann etwas näher an die anderen drei Frauen heran und sie verbringen gut fünfzehn Minuten damit, darüber zu sprechen, wie züchtig Randy nach seiner Prügelstrafe geworden ist, wie gut es ihm getan hat und dass er regelmäßig von seiner Tante professionelle Dresche braucht, wenn die Lektion dieses Nachmittags und der bevorstehende Aufenthalt in La Farge dauerhafte Wirkung haben soll. Richterin Ana Maria macht auch einige Vorschläge für die Zukunft.

»Beth, La Farge, empfiehlt, dass mindestens zwei Wochen nach der Entlassung eines Jungen diesen nachmittags ein Nickerchen machen zu lassen und abends vor dem Schlafengehen nochmal über’s Knie zu legen. Das sollten Sie natürlich verlängern, wenn Sie Anzeichen dafür sehen, dass Randys auf alte Wege zurückkehrt. Wenn es ernsthafte Probleme gibt, empfehlen wir normalerweise einen weiteren Monat bei La Farge. Es ist nicht sehr häufig, aber ich denke, dass jeder zehnte Junge einen zweiten Monat braucht. Und das ist ziemlich gut im Vergleich zu der Wiederholungsrate von 65% für jugendliche Straftäter, die in die staatlichen Heime kommen. Deshalb versuche ich, wenn möglich, die Deliquenten in La Farge einzuweisen.”

Und sie fährt fort:

Wenn Randy sich in den ersten zwei Wochen nach seiner Rückkehr gut benimmt, ist es am besten, im ersten Jahr nicht unter zwei Tracht Prügel pro Woche zu fallen. Und ich schlage vor, mindestens eine ordentliche Tracht Prügel pro Woche für den Rest der High School. Es sind die Eltern, die in den späteren Schuljahren aufhören, weiter zu verdreschen, deren Kinder normalerweise in Schwierigkeiten geraten, wenn sie das College verlassen oder selbstständig arbeiten und leben. Bis dahin ist es zu spät, um vor ein Jugendgericht gestellt zu werden, wenn sie in Schwierigkeiten geraten. ”

Und so geht es weiter, bis die Richterin eine der Erzieherinnen veranlasst, Randy aus der Ecke und zu ihr zu bringen, sie ihn wieder anzieht und nach einem Streifenwagen ruft, der ihn nach La Farge bringt. Randy hat Tränen in den Augen, als er trotz der Mahnungen seiner Mutter, dass es ja nur ein Monat sei und dass er es durch den Diebstahl sich selbst zuzuschreiben hat, mitgenommen wird.

Der erste Nachmittag im Heim “La Farge”

Es ist halb drei, als Randy in La Farge durch die hohen Mauern gefahren und am Haupteingang abgesetzt wird. Die große Erzieherin, die die Tür geöffnet hat, führt ihn in einen kleinen, wunderschön getäfelten Raum und lässt ihn dort vor einem Schreibtisch zurück, an dem eine andere Frau in einer lächerlichen weißen Uniform sitzt. Sie reicht ihm einen langen Fragebogen über seine Erziehungsmaßnahme und lässt ihn von ihm ausfüllen.

Als das erledigt ist, drückt sie einen kleinen Knopf auf ihrem Schreibtisch und ein Summer ertönt in der Ferne. Schritte nähern sich, dann hört man ein Schlüssel in der Tür, und eine weitere auffallend großgewachsene Erzieherin betritt das Büro. Die Dame hinter dem Schreibtisch deutet auf einige Klamotten, die ordentlich auf ihrem Schreibtisch zusammengefaltet sind und sagt: “Randy, das ist die Kleidung, die du bei La Farge tragen wirst. Erzieherin Sally wird dir helfen, dich umzuziehen und dich dann in dein Schlafgemach zu führen.”

Als Randy das ferne Gebrülle eines Jungen hört, der durch das laute Klatschen einer Tracht Prügel wie am Spieß schreit und weint, entscheidet er, dass dies nicht die Zeit ist, jemandem zu sagen, dass er zu alt sei, ihm beim Anziehen zu helfen.

Sehr zu seinem Leidwesen setzt sich Erzieherin Sally in einen bedrohlich aussehenden Stuhl mit gerader Rückenlehne und befiehlt Randy, sich vor sie zu stellen, während sie schnell seine Hose und sein Hemd auszieht und ihn in seine neue Kleidung steckt. Dazu gehörten ein Paar hellblaue Shorts mit elastischer Taille, ein hellblaues Hemd mit dem Aufdruck “La Farge Hein”, ein Paar hellblaue Socken und ein Paar weiche Lederpantoffeln. Bei La Farge sind anscheinend keine Schuhe erlaubt.

Als Randy sein neues Outfit anzieht, steht Erzieherin Sally auf und führt ihn an der Hand aus der Tür, die sie von innen aufschließen muss. Sie gehen durch das Foyet, durch eine weitere Tür, die an beiden Seiten ein Schloss zu haben scheint, und einen Flur entlang, vorbei an zwei Klassenzimmern. In jedem Raum erblickt Randy ungefähr zwölf Jungen, die alle dasselbe Outfit tragen, das er trägt, und an Pulten sitzen, während eine Erzieherin eine Unterrichtsstunde abhält. Alle Erzieherinnen sind außergewöhnlich groß und athletisch gebaut, bemerkt Randy ängstlich.

Dann gehen die großgewachsene Erzieherin Sally und und der kleine Randy durch eine weitere Tür, die an beiden Seiten des Flurs verschlossen ist, und durch eine weitere verschlossene Tür einen kurzen Flur hinunter, der in einen großen, langen Raum führt, in dem ein Dutzend Betten auf jeder Seite stehen. Jedes Bett hat einen Stuhl mit gerader Rückenlehne am Fußende und eine kleine Kommode am Kopfende. Auf jedem Bett sind einige Kleidungsstücke ordentlich gestapelt. Als sie das vorletzte Bett rechts erreichen, sagt die Erzieherin Sally: “Hier wirst du schlafen, Randy.”

Als Erzieherin Sally seine Toilettenartikel in seiner kleinen Kommode weglegt, starrt Randy misstrauisch auf den kleinen Stapel Kleidungsstücke auf seinem Bett und den Schnuller, der an einem blauen Band an seinem Kopfteil hängt.

„Was ist das?”, fragt er.

„Das sind deine Sachen zum Schlafengehen, Randy. Ich denke, wir haben die richtige Größe für dich herausgesucht.”

Erzieherin Sally breitet einen hellblauen Fußschlafanzug mit einem Reißverschluss hinten aus, bevor sie ihn ordentlich faltet und wieder auf das Bett zurück legt.

“Nein, ich meine die hier”, fügt Randy hinzu und betrachtet besorgt die restlichen Artikel.

“Oh, das sind die nächtlichen Windeln und Plastikhosen, die jeder bei La Farge trägt. Wir verwenden Windeln bei Nacht, um die Bettwäsche zu schützen und um jedes Kind daran zu erinnern, dass es bei La Farge wieder von vorne anfängt. Wir finden auch Windeln bei Nacht bedeuten weit weniger Probleme, nachdem das Licht ausgeschaltet wurde.”

“Auf keinen Fall trage ich Windeln in meinem Alter”, stottert Randy.

“Das sagen alle am ersten Tag, Randy. Und das ist genau die Art von Bemerkung, die wir in La Farge nicht zulassen.”

Bevor Randy noch etwas sagen konnte, setzt sich Erzieherin Sally auf den Stuhl am Fußende seines Bettes, zieht Randy über ihre Oberschenkel, streift seine Shorts und Unterhose herunter und versetzt ihm eine weitere, laut klatschende Tracht Prügel mit der flachen Hand, wenn auch nicht so lange wie die, die er eine Stunde zuvor im Gerichtsgebäude erhalten hat.

 

 

Von Zeit zu Zeit hält die großgewachsene Erzieherin inne, um zu erklären, was er falsch gemacht hat und wie es vor dem Schlafengehen funktioniert.

“Ob es dir gefällt oder nicht, Randy, du wirst jede Nacht wie alle anderen Jungs gewickelt. Und wenn du fragst, was wir hier machen, wirst du heute Abend vor dem Schlafengehen vor den anderen Kindern erneut mit den Jungs verdroschen, die heute ungezogen waren. Dafür sind diese Stühle da.

Jeder Junge hat seinen eigenen Prügelstuhl. Und wenn er tagsüber eine Tracht Prügel bekommen hat, erhält er vor dem Schlafengehen immer eine weitere, während die anderen Kinder gewickelt und ins Bett gelegt werden. Jeden Freitag verbringt ein Junge mit mehr als zwei Tracht Prügel am Tag in dieser Woche das Wochenende im Kinderzimmer, nachdem er für eine längere Prügelstrafe in die Privatwohnung der Direktorin gegangen ist.”

“Normalerweise benutzen wir Windeln und Plastikhosen nur vor dem Schlafengehen. Wenn du aber nachts nässt oder in irgendeiner Weise deine Windeln bearbeitest, wirst du die nächsten zwei Tage rund um die Uhr Windeln tragen.”

Nachdem dies gesagt ist, klatscht die Erzieherin Sally wieder mit ihrer großen Hand auf Randy’s Hintern ein, bis er knallrot ist und er schluchzt wie ein Baby.

“Kleine Jungs, die sich schlecht benehmen und viel Prügel brauchen, sind bestimmt nicht zu alt, um nachts Windeln zu tragen, oder? Und da du mir widersprochen hast, werde ich dich jetzt für die nächsten zwei Tage in Tageswindeln stecken. Mit Tageswindeln verwenden wir rosa Babyhosen anstelle der blauen, die wir normalerweise für Nachtwindeln verwenden. Übrigens dürfen Jungen mit Tageswindeln das Töpfchen nicht benutzen. Die Schulschwester wird sie bei Bedarf wechseln.”

 

 

 

Obwohl Randy’s Hintern schon knallrot ist, klatscht Erzieherin Sally noch ein paar Minuten drauf, um seine uneingeschränkte Mitarbeit zu gewährleisten.

Erst als er verspricht, dass er seine Windeln tragen würde, läasst die schlagkräftige Erzieherin ihn aufstehen, damit er am Fußende seines Bettes herumtanzen und seinen rot geklatschten Po reiben kann.

Währenddessen steckt sie ruhig die blaue Plastikhose in die oberste Schublade seiner Kommode und holt eine rosa Plastikhose zusammen mit etwas Babyöl und Puder heraus. Sie legt diese auf das Bett, breitet seine flauschige Stoffwindel aus und steckt die vier Windelnadeln in ihren Mund.

Als alles fertig ist, setzt sie sich auf sein Bett, öffnete die Arme und nimmt den weinenden Jungen auf ihren Schoß, um ihn ein paar Minuten lang zu schaukeln, damit er sich wieder beruhigt. Erst als er aufgehört zu weinen, hilft sie ihm, sich mit ordentlich erhobenen Beinen hinzulegen.

Bevor Randy überhaupt darüber nachdenken kann, zu protestieren, hat er zwei große Windelnadeln auf jeder Seite seiner Stoffwindeln und seine rosa Plastikhose war fest über sie gezogen. Dann zieht Erzieherin Sally seine blauen Shorts hoch und gibt ihm einen harten Schlag auf die Vorderseiten seiner Oberschenkel, wo sofort ein Handabdruck auf jedem Oberschenkel erscheint, bevor sie ihn auf die Füße stellt.

Leider wölbt sich vorne und hinten die Windel und die Plastikhose knistert bei jedem Schritt.

Dann führt die Erzieherin Sally Randy an der Hand zurück durch die verschlossene Tür und den Flur, vorbei am ersten Klassenzimmer und dem zweiten, während ihm immer noch Tränen über das Gesicht laufen.

Sie stellt ihn der Klasse vor und fordert ihn auf, sich in der letzten Reihe zu setzen. Der Unterricht dauert weitere vierzig Minuten und Randy folgt ihm, so gut er kann.

Fünf Minuten nachdem er sich hingesetzt hat, bemerkt er, dass zwei der Jungen, die vor ihm sitzen, sich heimlich umdrehen und auf seine Shorts blicken und bemerken, dass seine Plastikhose und die beiden roten Handabdrücke der Schläge auf seinen sichtbar waren. Er tut sein Bestes, um seine Windeln zu verbergen und versucht, die roten Handabdrücke auf seiner Haut mit seinen kleinen Händen zu bedecken, als die gewaltige Erzieherin Denise plötzlich sagt: „Billy, was flüsterst du? Hmmm? Ich bin mir sicher, dass die ganze Klasse interessiert wäre.”

Plötzlich schaut Billy Randy nicht mehr an oder kichert. Sein Gesicht ist schneeweiß und seine Hand zittert sichtlich.

“Du weißt was mit Jungs passiert, die während des Unterrichts flüstern und nicht aufpassen, Billy.”

Während sie sprach, erhebt sich die Erzieherin Denise hinter ihrem Schreibtisch und geht zu einem Stuhl, dessen Rückenlehne an der rechten Seite ihres Schreibtisches angrenzt. Sie setzt sich, schaut wieder zu Billy und seufzt. “Komm her, mein Kind. Wir wollen keine Unterrichtszeit mehr verschwenden, oder? Eins … eineinhalb, zwei … zweieinhalb …”

Matron Denise zählt langsam, ihre Augen auf Billy gerichtet.

Billy springt auf und geht schnell nach vorne, während die ganze Klasse verstummt. Randy schätzt Billys Alter auf neun oder zehn und er ist eindeutig nicht glücklich und zufrieden. Aber er scheint auch zu wissen, was passieren würde, wenn er nicht vorne wäre, bevor die Erzieherin bis drei gezählt hat. Als er bei ihr ankommt, packt sie seine blauen Shorts an beiden Seiten und zieht sie zu seinen Knöcheln hinunter. Sie tut dasselbe mit seiner Unterhose und lässt seinen runden, weißen Hintern jedem Jungen im Klassenzimmer zugewandt. Es herrscht völlige Stille, nur von leisem Husten oder dem Knarren des Stuhls unterbrochen.

„Wirst du in meiner Klasse noch einmal flüstern, mein Kleiner? Wirst du? Hmm … Vielleicht lehrt dich eine Tracht Prügel, dem Unterricht zu folgen. Komm her, Kind. Eins … zwei …”

Anscheinend wird von den Jungen in La Farge erwartet, dass sie sich alleine über die Oberschenkel der Erzieherinnen legen, zumindest in der Klasse der Erzieherin Denise.

Billy’s Augen füllen sich bereits mit Tränen, als er über ihren Schoß krabbelt, bis sein Oberkörper für die Klasse unsichtbar ist und seine Pantoffelfüße deutlich vom Boden abheben. Sein Hintern sieht noch größer aus, als Erzieherin Denise ihre Hand hoch in die Luft hebt, in die Klasse schaut und sagt: “Lass dies eine Lektion für den Rest von euch sein, die glauben, sie könnten flüstern und Witze über Randy machen. Billy wird auch die nächsten zwei Tage in Tageswindeln verbringen, genauso wie alle anderen, die das lustig finden.”

 

 

 

Als die Hand von Erzieherin Denise mit einem scharfen Klatschen auf Billy’s rechte Pobacke fällt, stößt er einen lauten Schrei aus. Ein klarer roter Abdruck ihrer Hand ist auf seiner Pobacke zu sehen. Die nächsten Schläge und Handabdrücke folgten. Innerhalb von weniger als einer Minute brüllt er laut wie ein Sechsjähriger und trit wirkungslos mit den Beinen hin und her, während sein Hintern unter der äußerst kompetenten Hand von Erzieherin Denise hin und her tanzt.

Obwohl sie nicht ganz so groß und muskulös ist wie Richterin Ana Maria Polo, ist Randy überrascht, wie kräftig sie zuschlagen konnte und er ist froh, dass er es nicht ist.

Als seine Tracht Prügel beendet ist, zieht Erzieherin Denise Billy’s Unterhose und Shorts hoch und schickt ihn zurück zu seinem Platz, während sie in einem kleinen schwarzen Buch, das sie aus ihrer Tasche zieht, Notizen macht.

Als es um 4:00 Uhr für den Sportunterricht bei der gewaltigen Erzieherin Ilona, einer ehemaligen olympischen Kugelstoßerin,  klingelt, muss Randy zurückbleiben und Schularbeiten erledigen, während alle anderen davonlaufen. Erst um 5:30 Uhr datf er in den großen Speisesaal, als die anderen Jungen auch hereinströmten. Randy entdeckt mindestens einen anderen Jungen in Tageswindeln, dessen rosafarbene Plastikhose hinten an den Beinöffnungen seiner Shorts deutlich herausschaut.

Alle Jungen nahmen an vier Tischen mit jeweils einer Erzieherin die vorab zugewiesenen Plätze ein. Ein Junge dient als Kellner für jeden Tisch und er erscheint bald mit einem Tablett voller Teller mit Kartoffelpüree, Roastbeef und Spinat. Randy wird plötzlich klar, wie hungrig er nach den Ereignissen des Tages ist.

Erzieherin Denise spricht an einem der Tische das Tischgebet und stellt Randy den versammelten Kindern vor. Da das Reden während des Essens erlaubt ist, freundet sich Randy schnell mit den Jungs an seinem Tisch an, die ihn unbedingt kennenlernen wollen und herausfinden wollen, was er falsch gemacht hat, um nach La Farge zu kommen.

Randy fühlt sich ein wenig besser, als ein drei Jahre jüngerer Junge ihm sagt, er solle sich nicht so wegen der Tageswindeln schämen. Er sagt, es sei jedem neuen Kind am Anfang passiert und die meisten haben sie mindestens noch einmal an, bevor der Monat zu Ende geht.

 

… Wenn ich feststelle, dass in Form von Spenden oder Kommentaren genügend Interesse besteht, schreibe ich die Geschichte weiter …

Vielleicht interessiert dich diese Recherche über die Körperstrafe in der Schule und zu Hause gestern und heute in meinem dauerBlog

 

 

 

A fictive Story by Randy and Sarah, translated and adjusted his fantasies by AnnDee

Randy was caught shoplifting candy in Mrs. Tunney’s grocery store in June not long after he turned fourteen. As with the previous incident three months earlier, Mrs. Tunney called the police and had Randy taken down to the station, where he was put in a lock up in back.

When Randy’s mother, Beth, arrived at the station, she conferred with the desk sergeant and Mrs. Tunney. They quickly agreed Randy needed more than a trip to the station and a warning from a police officer.

The sergeant fetched Randy and told him he was being arrested as a juvenile on charges of petty larceny and remanded to the juvenile court. Randy was then taken back out to the squad car and driven across town to the courthouse while his mother and Mrs. Tunney followed behind in their cars. The juvenile court was located in the basement.

After Randy was placed in a secure room, his mother and Mrs Tunney had a long conference with Judge Ana Maria Polo. They were joined by Clara Desmond, Mrs Suter’s sister-in-law and closest confidant in times of trouble. It was a good two hours before the four women finished discussing Randy’s case. Despite Mrs. Suter’s earlier hopes, it was now clear that the first shoplifting incident was no momentary aberration.

In accordance with Judge Ana Maria Polo’s assessment, she agreed Randy’s problem required tough measures before things got out of hand. And she quickly agreed when Judge Ana Maria Polo recommended Randy spend a month in a special clinic for younger juvenile offenders, runaways, and boys with chronic behavior problems.

As Judge Ana Maria Polo explained, “We could send Randy to the state juvenile home, Beth, but it probably would make things worse. There are too many older boys there who are set in their ways.

At La Farge, Randy will be placed with younger boys and treated as such. The matrons at La Farge know how to turn back the clock to give troubled youngsters a chance to start over. We can evaluate him after a month and see if further time is needed. Of course, La Farge will only help if Randy can get the close supervision and strict discipline, needs at home.”

“I’ve been thinking about that for some time now, Judge Ana Maria, ever since the first incident. As you know, I’m too small and not strong enough to handle Randy properly, when he gets into trouble. Fortunately, my sister-in-law is much taller and very athletic and as PE teacher at a boarding school for hard to educate kids surely up to the task. She is greatly feared by the childs for her strong spanking arm. Even the big boys are crying with her hand spankings. She already offered to move in with her ten year old son, if Randy got into more trouble. I think it’s time I took her up on her offer.”

“I’m glad you have been thinking about long-term solutions, Beth. A steady, well-structured home environment is essential for Randy, if you want to turn things around.”

Aunt Clara had been eager to speak for some time now and spoke as soon as Judge Ana Maria Polo paused.

“Beth, what about taking Judge Ana Maria Polo up on the offer, she made the first time Randy was caught stealing?”

“Oh yes, Clara. Thank you for reminding me.” She was about to continue when the judge interrupted.

“I was about to bring that up myself, Beth. As I said last time, I think Randy could benefit from a judicial spanking in my chambers by myself personally. I’d say he needs that now more than ever. And look at my hands. They are huge and strong. And well-trained, because every day I spank several deliquents until they howl pitifully. “”

“I only wish I had accepted your offer the first time Judge Ana Maria Polo. Perhaps Randy wouldn’t be here today. Please do whatever you think is necessary. I must say, that boy has me at my wits end these days.”

“I understand that, Beth. I’m just glad there is an institution like La Farge which can help Randy. I think you’ll see a drastic improvement in his behavior after just a month stay. You’ll be free to visit him any time, of course.”

“I don’t know how to thank you, Judge Ana Maria. You can’t imagine how much better it feels, knowing Randy is finally going to get straightened out.”

“Very well then. Let’s adjourn to the courtroom and have Randy brought in for his sentencing.”

A few minutes later, two tall and big female bailiffs escorted Randy into the courtroom where he greeted his mother, aunt, and Mrs. Tunneywith a mixture of nervousness and teenage bravado.

“Randy, this is your second offence as a shoplifter. Two months ago, you were warned that you could spend time in ajuvenile home or similar institution if you were ever caught shoplifting again. And yet here you are again. After consultation with your mother and your aunt, I have decided to sentence you to a month’s stay at the La Farge Home for Delinquent Boys. It’s either La Farge or the state juvenile home and I don’t think the later would do you any good. Your aunt has also agreed to move into the basement apartment in your home and help your mother provide a more structured environment when you are released from La Farge. Do you have anything to say for yourself, young man?”

“I ain’t going to no home for kids. I ain’t no kid anymore.”

“Oh but there’s where you are sorely mistaken, young man. You will be spending the next month at the La Farge Home whether you like it or not. As you will find out, the matrons there know exactly how to take care of bad boys who think they are old enough to decide things for themselves. Before you leave this courthouse, I am also going to administer a judicial spanking in my chambers. With Mrs. Tunney’s permission, this will also substitute for the community service you would owe her. Over the years, I have found a judicial spanking administered in front of the aggrieved party or parties does more than any fine, warning, or community service to teach a valuable lesson. This is especially true for older boys and girls, who think they are too old for a childish punishment. A little embarrassment does a world of good with a naughty teen. If you don’t believe me, you’ll find out soon enough at La Farge. A good spanking now will also remind you what to expect from from your aunt from now on when you misbehave at home. Your mother tells me you have gone without a spanking for three years and I’d say it shows.”

“What on earth are you talking about?” Randy exploded. “Have you gone out of your mind?”

“Young man, you really don’t understand what is happening, do you? I will only say it once more. This is the second time you have been caught shoplifting. You were warned quite clearly what would happen if you ever stole again yet you deliberately ignoredt warnings. It is time you learned there are consequences for bad behavior. As for your attitude, I suggest you wise up or you will be spending a great deal of time have your fanny warmed by the matrons at La Farge.”

Randy sputtered for a few moments before snapping back, “No way I’m going to no juvenile home, judge …I’m no little kid any more.”

“Well you certainly are behaving like a child today, Randy. If you had been disciplined properly over the last few years, we  wouldn’t be having this discussion. Your insubordination and refusal to accept direction from adults shows exactly why you need some traditional discipline. Whether you like it or not, my bailiffs, Miss Watson and Miss Miner, are going to take you back into my private chambers. And then I am going to take down your pants and spank you until you’re crying like a little baby. Yes, Randy, crying like a little baby. I have spanked some hundred bad boys and girls in my chambers over the years including much bigger boys than you. Every one of them thought, he or she was too old to be put across my lap. And every one of them discovered how wrong they were. Nothing makes a better impression on a bratty teen, than taking his pants down and giving gim a sound spanking with the bare hand. And that’s what you are going to get from me today, Randy. And believe me, I have very strong arms and huge hands, that are made for it.”

Aunt Clara had been growing increasingly impatient with Randy’s attitude and chose this moment to chime in.

“My Tommy usually needs about two spankings a week, Judge Ana Maria, and Randy’s twice as naughty,”

“Thank you for helping out, Clara. I’m sure it will do Randy a lot of good to get the regular discipline he needs by you as a realy well-trained PE teacher.”

Mrs. Tunney was equally frustrated at Randy’s comments and chirped up.

“If Randy was my child and pulled something like this, he’d be spanked every night for a week and put straight to bed after dinner.”

“Thank you, Mrs. Tunney. I can assure you, the program at La Farge includes early bedtimes and plenty of old fashioned spankings by tall and strong matrons, who understand her job.”

 

 

Up until then, the two tall bailiffs had been standing still on either side of Randy, holding him securely in place. At a signal from the judge, they tightened their grip and began moving toward the rear of the courtroom where a door led to Judge Ana Maria’s chambers. Though Randy began struggling and yelling, there was little he could do. At four feet, eleven inches and a mere 90 pounds, he was easily controlled by the two tall and burly women. When he tried digging in his heels, they simply lifted him off the ground and dragged him to the back of the courtroom and through the opened door. The other four women followed along
closely behind with Judge Ana Maria Polo closing the door behind them. Before Randy realized what was happening, one of the bailiffs secured his wrists behind his back with a little belt.

The other bailiff knelt and held his ankles to prevent him from kicking anyone.

“Why don’t you ladies make yourselves comfortable over there. This is going to take a little while. I want to make sure, Randy never has to come back to my courtroom. Don’t worry about him hollering. The room here is soundproof.”

Randy’s mother, Aunt Clara, and Mrs Tunney sat down on a nearby sofa and easy chair. Judge Ana Maria then fetched a straight backed chair from the side of her desk and brought it out into the middle of the lushly appointed room. She placed it in front of Randy who was still spewing idle threats and foul language.

Ignoring the angry boy, Judge Ana Maria sat down on the chair,  smoothed her judicial robes, and calmly began rolling up her
right sleeve. At impressive 190 cm of height and a 110 kg weight, Judge Ana Maria looked twice as large as Randy even after she sat down.

As sher rolledup her sleeve, Randy’s mother noticed her muscular and veiny arm with a respectable biceps. No wonder in daily punishments of several deliquents with the bare hand..

Despite the fact that Judge Ana Maria was in her late forties, it was clear, she had grown up on a farm and was no stranger to yard work and regular exercise.

“The use of foul language only shows, how badly you need this spanking, Randy. Because of the attitude you have just sown, I’m going to spank you a little longer. My hope is that you’ll think twice before using  foul language again.”

For the first time that day, Randy’s eyes took on a look of fear as he realized he was only making his situation worse.
Without giving up his verbal protests, he stopped using swear words, a change not lost the six women present. Instead, he shifted over to a series of absurd threats like promising to have the judge arrested.

She let him go on like that for half a minute before sighing in exasperation and bending down to untie his right shoe. Once again, Randy’s temper got the better of him.

“You bitch!. You can’t do that to me. Stop her mom! Stop her!”

“I will do no such thing, Randy. I only wish I had asked Judge Ana Maria to bring you back here the first time you were caught stealing. You had your chance to mind me and you refused to listen.”

“Your mother is right, child. You can continue with this tantrum if you want but it won’t do any good. I am responsible for all juvenile offenders in this county and I have full jauthority over you in my courthouse. You are not in a position to see it, but this spanking is going to do you a lot of good and help you get started on the road back to good behavior. A good
Christian boy should show obedience and politeness at all times to his elders, even when he needs a spanking. The more fuss you make, the more clear it is to everyone here that a spanking is exactly what you need and that it will be very effective.”

Judge Ana Maria had finished removing one shoe and turned to the other.

“These shoes need to come off so you don’t accidentally kick me, Randy. If you’re like most naughty children, you’re going to be doing a lot of kicking once your spanking starts. Now hold stillen for me.”

Though Randy did his best to stop her, the prettier of the two bailiffs held his ankles firmly in place. In a moment, both of his shoes were set aside. His sock soon followed.

“You old cow! You ugly old cow! You’ll pay for this.”

Judge Ana Maria’s face flared for a moment, as she straightened up, took Randy’s chin in her huge left hand, looked him coldly in the eye and slapped him very hard with her right hand across his face. He looked at her devoured and rubbed his left cheek, on which all five fingers were bright red.

 

fingerprints after a face slap

 

“Young man, the more language I hear like that, the longer your spanking is going to be. If you want something to yella about, I suggest you wait until your spanking starts. Now let’sg get pants down.”

Still rubbing his red cheek, Randy began screaming more insults as the judge undid his belt and the snap at his waistband and slowly unzipped his zipper. She then slid her hands just inside his pants and worked them down over his hips, pushing them all the way down to his feet. With two tall and strong bailiffs still holding him securely, there was nothing Randy could do as his white cotton underpants came into full view of everyone in the room.

As Judge Ana Maria removed his pants altogether and placed them on the back of her chair, Randy’s anger got the better of him and he returned to the use of foul language. Again the judge paused for a second before responding.

“My my, where did you get that mouth, child? You are more in need of this spanking than I imagined. I think you’ll find a month at La Farge will make quite an impression. Now stop acting like a big baby. I haven’t even taken down your underpants yet.”

With that, she reached forward and slipped her hands into the waistband of his underpants at either side of his hips. This triggered another stream of abuse which the judge ignored.

“Hold still, child, so we can get these underpants can come down. I am a firm believer in baring the bottoms of bad boys and girls who need a spanking. If you are juvenile enough to warrant being turned over my knee, we don’t need to worry about false modesty. At La Farge, they spank bad boys right in the classroom and in the dormitory in front of the other boys. How would you like to be spanked in front of fifteen or twenty boys just like yourself, Randy? I’m sure it would do you a lot of good.”

“I sure it would, ” Mrs. Tunney echoed as Mrs Suter and Mrs Desmond nodded their approval. Even the bailiffs smiled.

Randy panicked as Judge Ana Maria began sliding his underpants down, down, down, all the way to where the bailiff held his ankles. As he lost what little modesty he had left, his angry cries turned into wails of helplessness.

The bailiff shifted her grip to a spot just above his tangled underpants, so that Judge Ana Maria could remove them completely and place them neatly over his pants on the back of her chair. With a bailiff now holding him at the biceps, the belt on Randy’s wrists was undone.

Immediately, his hands flew to cover himself in front. Taking advantage of Randy’s eagerness to hold his hands together in front, Judge Ana Maria used the belt to secured his wrists once again. Once his hands were tied, she handed the belt to Bailiff Judy who pulled Randy forward across the judge’s lap until he finally lost his balance and tumbled over her mighty thighs.

Bailiff Judy then knelt and wrapped the end of the belt around the wooden cross bar which ran around all four sides of the chair near the floor. With help from Judge Ana Maria, she pulled Randy’s hands well out of the way, down near the wooden cross bar before tying off the belt.

 

I’s a capable spanker’s hand! The hand of athletic Cassie Hunter, the judge in my fantasy.

 

It was simple yet highly effective. Randy was now left cursing, his plump, white bottom cheeks well elevated over Judge Ana Maria’s right thigh and completely exposed to the mercy of her big right hand. Ignoring Randy, Judge Ana Maria turned to the three women on the sofa and explained,”With younger children, I don’t normally need to use any restraints. But with older boys like Randy, I find it helpful to make sure his can’t use his hands to protect his naughty bottom.

Well there, young man, how do you feel now with your pants taken off and your bare fanny waiting across my knee for a very sound spanking? Hmm? Swear if you want, but you are going to be staying here for at least fifteen or twenty minutes. Long before I finish with you, Randy, you will be sobbing like a big baby. I promise you that.”

 

Turning to the three women, she added, “Like the matrons at La Farge, I prefer spanking with my bare hand rather than using a paddle. It’s a more personal, maternal way to administer a spanking and as such it helps break down any false bravado and big boy pretensions. Of course, it takes a lot longer and needs more physical strength to administer a sound spanking this way. But I find that taking one’s time also helps teach a more effective lesson in comparison to that learned from a quick paddling.

With that, Judge Ana Maria raised her right hand high above her shoulder and brought it down with a resounding crack across the middle of Randy’s bottom. His fat cheeks compressed deeply as her hand sunk in and sent a shock wave through the whole of his bottom.

Before he could react, she brought her hand down quickly again as his first cry of pain and rage erupted. As with his earlier threats, Judge Ana Maria ignored Randy’s shrieks and proceeded to administer a hard, fast spanking which soon had Randy’s chubby bottom bouncing wildly back and forth.

Within a few minutes, Randy was letting out real cries of pain with each spank and kicking his legs furiously while twisting his fanny back and forth trying to escape the judge’s terrible big hand.

Of course, all of his efforts were for nought as the judge showed him just how strong her right arm really was. Three or four minutes into Randy’s hard and fast spanking, her arm showed no sign of tiring. Only her arm- and handveins were bulging more and more. By then, the center of Randy’s fanny was bright read and the judge was beginning to spank on the periphery of that expanding red area, slowly expanding it across his bottom.

Sometime after around six or seven minutes, Randy lost control of his emotions and began crying wildly, all teenage bravado gone. Judge Ana Maria continued spanking him with the same relentless pace, her arm rising and falling like a machine, for another minute until Randy was sobbing uncontrollably. And then she paused for a brief moment.

“I told you I was going to spank you long after the point when you started crying like a baby, Randy, and I meant it. As far as I am concerned, no spanking has started teaching a lesson until I hear baby crying. That means we have barely begun your spanking, young man. While a regular maternal spanking might end here, but I am a judge, not your mommy. And this is mant to be a judicial spanking to prevent you from ever stealing again. I am now going to spank you for another five minutes as part of what I consider a judicial spanking and another five minutes after that for swearing.”

With that, the judge resumed Randy’s punishment. Since his whole bottom was now as red as a tomato, her hand moved back and forth without rhyme or reason. At times, she spanked one spot four or five times for maximal effect. At other times, she moved back and forth from one cheek to the other. Randy sobbed and kicked like a toddler the whole time, his teen shame long gone. Sometime around the fifteen minute mark, he lost control of his bladder and wet the judge’s robes.

 

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Again she paused and said, “Little boys who wet themselves need special attention, Randy, and you are obviously no exception. At La Farge, you will find all of the beds have plastic sheet to protect the mattresses. And just to be extra careful, the matrons make sure ever boy is well diapered at bedtime. I’m sure a month of nighttime diapers will help you become a well behaved, very polite, little boy by the time you return home.”

“Or else he will continue to be diapered at night, Judge Ana Maria,” his mother added ominously.

“Yes, that is necessary for some boys after staying at La Farge, Mrs. Suter. Some experts believe diaper discipline the most effective remedy of all for children who won’t behave,” the judge replied with a smile.

With that, she resumed Randy’s spanking once more and continued on for another three or four minutes before she finally stopped. Randy continued sobbing for a full five minutes after his spanking ended while lay across the judge’s mighty thighs, naked below the waist. Before he stopped crying, one of the bailiffs freed his hands and he was allowed to reach back and rub his red bottom while still lying across the judge’s knee, looking and feeling exactly like a small child.

Judge Ana Maria then stood Randy up, pulled his hands behind his back, and led him to the closest corner with the words, “I think a little corner time will do this naughty child some good as a final lesson before I put his pants back on and send him to La Farge.”

Despite the terrible loss of his modesty, Randy was so completely transformed by the spanking that he did nothing to protest or to try to cover himself. Judge Ana Maria then pulled her chair up a little closer to the other three women. They spent a good fifteen minutes talking about how chastened Randy now was after his spanking, how much good it had done, and how he would need regular spankings from his aunt if the lessons of the afternoon and the upcoming stay at La Farge were to have lasting impact. Judge Ana Maria also made some suggestions for the long term.

“Beth, La Farge recommends afternoon naps and nightly spankings at bedtime for at least two weeks after a boy is discharged. Of course, that should be prolonged if you see any signs of Randy’s old ways coming back. If there are any real problems, we usually recommend another month at La Farge. It’s not very common but I think about one in ten boys needs a second month. And that’s quite good compared to the the 65% repeat rate for juvenile offenders who go to the state home. That’s why I try to use La Farge when possible.”

“If Randy is well behaved for the first two weeks after he comes home, it’s best not to fall below two spankings a week for the first year. And I suggest a minimum of one per week for the remainder of high school. It’s the parents who stop spanking in the later high school years whose children usually get into trouble when they go away to college or start working and living on their own. By then, it’s too late to be tried in juvenile court if they get into trouble.”

And so it went until the Judge had one of the matrons bring Randy out of the corner and over to her where she redressed him and called for a squad car to take him to La Farge. Randy was in tears when he was taklen away despite reminders from his mother that it was only for a month and that he had brought it on himself by stealing.

Eine gute Hand-Spankerin schafft es, ihn zum Weinen zu bringen – A good hand spanker makes him crying

The First Afternoon at La Farge

It was 2:30 when Randy was driven through the high walls at La Farge and dropped off at the main entrance. The tall matron who had opened the door escorted him into a small, beautifully panelled room and left him there in front of a desk staffed by another woman  dressed in a smiliar white uniform. She handed him a long questionnaire about his upbringing and made him fill it out.

When that was done, she pushed a little button on her desk and a buzzer sounded in the distance. Footsteps approached, then the sound of a key in the door, and another strikingly tall matron entered the office. The lady behind the desk gestured to some clothes neatly folded on her desk and said, “Randy, these are the clothes you will be wearing at La Farge. Matron Sally will help you change and show you to your sleeping quarters.”

As Randy heard the distant sounds of a boy crying his way through a spanking, he decided this was not the time to tell anyone he was too old to need help dressing.

Much to his chagrin, Matron Sally sat down in an ominous looking straight backed chair and ordered Randy to stand in front of her while she quickly removed his pants and shirt and dressed him in his new clothes. These included a pair of light blue shorts with an elastic waist, a light blue shirt with La Farge Home stamped on it, some light blue socks, and pair of soft, leather slippers. There were apparently no shoes allowed at La Farge.

When Randy was dressed in his new outfit, Matron Sally stood up and led him by the hand out the door, which she had to unlock from the inside. They passed through the foyet, through another door which seemed to have a lock on both sides, and down a hall past two classrooms. In each room, Randy glimpsed about twelve boys, all wearing the same outfit he was wearing, sitting at desks while a matron taught some sort of lesson. All of the matrons were extraordinary tall and athletic, Randy noticed scared.

Tall Matron Sally and the much smaller Randy then passed through another door locked on both sides at the end of the hallway and down a short hall through yet another locked door which opened into a large, long room with a dozen beds running down each side. Each bed had a straight-backed chair at the foot and a small dresser at the head. Some clothes were laid out neatly on each bed. As they reached the second to the last bed on the right, Matron Sally said, “This is where you will be sleeping, Randy.” As MatronSally put away his toilet articles in his little dresser, Randy stared suspiciously at the small pile of clothes on his bed and the pacifier hanging by a blue ribbon from his headboard.

“What are those?,” he asked.”Those are your bedtime clothes, Randy. I think we have the right size ready for you.” Matron Sally held out a light blue, footed sleeper with a zipper running down the back before folding it neatly and putting it back on the bed.

“No, I mean those,” Randy added, looking anxiously at the remaining articles. “Oh, those are the nighttime diapers and plastic pants everyone wears to bed at La Farge. We use diapers at night to protect the bedding and to remind each child he will be starting out all over again at La Farge. We also find diapers at night mean far fewer problems after lights out.”

“No way, I’m wearing diapers at my age,” Randy sputtered. “That’s what everyone says the first day, Randy. And that’s exactly the kind of remark we don’t allow at La Farge.” Before Randy could say anything more, Matron Sally seated herself in the chair at the foot of his bed, pulled Randy over her knees, tugged his shorts and underpants down, and gave him another hard spanking though not as long as the one he had received an hour earlier in the courthouse.

 

otk hand spanking over three knees

 

From time to time, the tall matron  paused to explain what he had done wrong and how things worked at bedtime.

“Whether you like it or not, Randy, you will be diapered every night just like all the other boys. And for questioning what we do here, you will be spanked again at bedtime tonight in front of the other children, along with any other boys who have been naughty today. That’s what these chairs are for.

Every boy has his own spanking chair. And if he earns a spanking during the day, he always gets another one at bedtime while the other children are being diapered and put to bed. Every Friday, any boy with more than two daytime spankings that week spend the weekend in the nursery after going to the head matron’s private apartment for a more lengthy spanking.”

“Under normal circumstances, we only use diapers and plastic pants at bedtime. But if you wet during the night or fuss about your diapers in any way, you will spend the next two days in round the clock diapers.”

With that said, Matron Sally resumed spanking Randy’s bottom with her oversized hand until it was well reddened and he was sobbing like a baby.

“Little boys who misbehave and need lots of spankings are certainly not too old to wear nighttime diapers, are they? And since you have contradicted me, I am going to put you in day diapers right now for the next two days. With day diapers, we use pink baby pants instead of the blue ones we normally use with nighttime diapers. By the way, boys with day diapers are not allowed to use the potty. The school nurse will change you when needed.”

 

 

Though Randy’s bottom was now once more scarlet, Matron Sally spanked him for a few more minutes to ensure his full cooperation. Only when he was promising he would wear his diapers, did the punchy Matron Sally let him up to dance around the foot of his bed, rubbing his sore fanny.

As he cried off the worst of his spanking, she calmly put the blue plastic pants away in the top drawer of his dresser and took out a pair of pink frosted pants along with some baby oil and powder. She laid these out on the bed, spread his fluffy cloth diaper out, and put the four diaper pins in her mouth.

When all was ready, she sat down on his bed, opened her arms, and took the crying youngster onto her lap to rock him for a few minutes to quiet him down some more. Only when he had stopped crying did she help him to lie down with his legs well raised.

Before Randy could even think about protesting, he was well diapered with two big diaper pins on each side of his cloth diapers and his pink plastic pants pulled up over them snugly. Matron Sally then pulled his blue shorts up and gave him a hard smack at the front of his thighs where a handprint appeared immediatelly on every thigh, before standing him on his feet. Unfortunately, a diaper bulge showed in front and back and the plastic pants crackled with every step.

Matron Sally then led Randy by the hand, tears still trickling down his face, back through the locked door and down the hallway, past the first classroom and into the second. She introduced him to the class and told him to take a seat in the back. The lesson droned on for another forty minutes with Randy following along as best he could. Five minutes after he sat down, he noticed two of the boys sitting in front of him sneaking looks back at his shorts and realized his plastic pants and the two red handprints of the smacks were visible on his thighs. He did his best to hide his diapers and tried to cover the red handprints on his skin with his small hands when the huge Matron Denise suddenly said, “Billy, what are you whispering? Hmmm? I’m sure the whole class would be interested.”

Suddenly Billy wasn’t looking back at Randy or snickering anymore. His face was white and his hand was visibly trembling.

“You know what happens to boys who whisper during the lesson and don’t pay attention, Billy.” As she spoke, Matron Denise rose from behind her desk and came out to a chair placed with its back against the right side of her desk. She sat down, looked over at Billy again and sighed. “Come along, child. We don’t want to waste any more lesson time, do we? One … one and a half, two … two and a half” Matron Denise counted slowly, her eyes fixed on Billy.

Billy jumped up and walked quickly to the front of the room as the whole class grew silent. Randy estimated Billy’s age at nine or ten and he was clearly not a happy camper. But he also seemed to know what would happen if he wasn’t at the front of the room by the time matron reached three. As he reached her side, she took hold of his blue shorts at either side and drew them down to his ankles. She then did the same with his underpants, leaving his round, white bottom facing every boy in the classroom. A complete silence hovered, unbroken by the slightest cough or creaking chair.

“Are you going to whisper again in my class, little boy? Are you? Hmm? Perhaps a spanking will teach you to follow along with the lesson. Come along, child. One…two… ”

Apparently boys at La Farge were expected to go over the matron’s lap on their own, at least in Matropn Denise’s class. Already Billy’s eyes were welling up with tears as he crawled over her lap until his upper torso was invisible and his slippered feet lifted clear of the floor. His bottom looked even bigger as Matron Denise lifted her hand high in the air, looked at the class, and said, “Let this be a lesson to the rest of you who think they can whisper and make jokes about Randy. Billy will also be spending the next two days in day diapers, as will anyone else who thinks this is funny.”

 

 

veiny feet and big calves, POV before spanking

 

As Matron Denise’s hand fell with a sharp report on Billy’s right cheek, he gave out a loud cry. A clear red imprint of her hand was visible on his cheek. The next smacks and handprints followed. Within less than a minute, he was bawling loudly like a six year old and kicking his legs ineffectually back and forth as his bottom danced back and forth under Matron Debise’s capable hand.

Though she was not quite as tall and muscular as Judge Ana Maria Polo, Randy was surprised at how hard she could spank and he was glad it wasn’t him up there. When his spanking ended, Matron Denise pulled up Billy’s underpants and shorts and sent him back to his seat while she made a mark in a little black book she pulled from her pocket.

When the bell rang for gym with huge Matron Ilona, a former olympian shot putter, at 4:00, Randy had to stay behind and do school work while everyone else ran off. Only at 5:30 was he allowed up and talen to the large dining hall just as the other boys were filing in.

Randy spotted at least one other boy in day diapers, his pink plastic pants peeking out quite distinctly in back at the leg openings of his shorts. All the boys took pre-assigned seats at four tables with a matron presiding over each. One boy served as a waiter for each table and he soon appeared with a tray full of plates heaped with mashed potatoes, roast beef, and spinach. Randy suddenly realized how hungry he was after the day’s events.

Matron Denise said grace at one of the tables and introduced Randy to the whole assembly. Since talking was allowed, Randy quickly made friends with the boys at his table who seemed eager to meet him and discover what he had done wrong to come to La Farge. Randy felt a little better when a boy three years younger than him told him not to be so embarrassed by day diapers. He said it happened to every new kid at the beginning and most had had at least one additional spell before their month ended.

 

hand spanking in the dorm, Schlafsaal

 

… If I see that there is enough interest in the form of donations or comments, I’ll continue the story …

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Ein Exempel statuieren – Setting an Example

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Ein Exempel statuieren (= ein warnendes Beispiel setzen )

Frau Palmer setzte nach ihren Tagen als Lehrerin an der Grundschule nun als Internats-Leiterin ein Zeichen, ließ die Internats-Schüler in eine Reihe aufstellen und erklärte die Regeln, die sie befolgen sollten, während sie ihre Hausmutter am Internat war.

Sie hatte das Paddel von der Wand genommen, das warnend im Flur hing und winkte damit, um die Ernsthaftigkeit in der Aufrechterhaltung der Ordnung in ihrem Internat zu betonen.

Die große, athletisch gebaute Frau musterte die Gesichter ihrer Schützlinge und suchte nach demjenigen, der am meisten Ärger machen würde, indem er äußerlich zeigt, dass er ihre Warnungen mit einem Grinsen oder anderen Anzeichen einer zukünftigen Rebellion missachtet.

Bevor sie diese entscheidende erste Lektion abschloß, blieb sie abrupt stehen und wählte das “Exempel” aus.

Sie befahl ihm dann, mit ihr die Treppe hinauf zu gehen, und warnte ihn, dass sie durchaus fähig sei, sich ihn zu schnappen und wie einen kleinen Jungen, der von seiner Mutter bestraft wird, über’s Knie zu legen.

Die Frage nach dem Warum und Wofür nicht beachtend, folgten die meisten Jungen ihren muskulösen, schwankenden Pobacken, wenn auch beunruhigt, und etwas von ihrem anfänglichen (Hoch)mut verlierend, wenn sie gemeinsam die Treppe hinaufstiegen. Sie wollten sich nicht blamieren, von der körperlich überlegenen Lehrerin dazu gezwungen zu werden.

Im Obergeschoss wurde das “Exempel” in ein Zimmer geleitet und ihm wurde befohlen, die Hose fallen zu lassen und über der Stuhllehne eine gebeugte Stellung einzunehmen.

Einige kamen dem nach. Andere zögerten stockend. Einige lehnten dies ab. Wenn das anfängliche “Drängen” sie nicht überzeugte, nahm sie den Stuhl und führte das Paddling über ihren strammen Oberschenkeln mit nacktem Hintern des kleinen Rebellen durch.

Die “Endergebnisse” waren immer gleich. Bevor sie fertig war, hatte sie einen schluchzend zerknirschten kleinen Jungen, der mehr als gewillt war, alles zu tun, was ihm gesagt wurde, damit sie ihm nicht noch einen Schlag verpasste.

Der Anblick und die Geräusche von Frau Palmer’s präventivem Eingriff entgingen den verbleibenden Jungen nicht, da sie ihre Augen nicht von ihrem Mitschüler lassen konnten, der nach der Tracht Prügel bitterlich weinend mit Frau Palmer die Treppe herunterkam und in der Ecke stehen musste.

“Der nächste, der meint, er könne meine Regeln ignorieren oder missachten, wird nicht so leicht davonkommen”, warnte sie, während die Jungs gemeinschaftlich schnauften.

Das “Exemple” zu beobachten, wie er steif ging und sich die nächsten paar Tage nur behutsam hinsetzen konnte, reduzierte den Ungehorsam in ihrem Internat auf einem Minimum.

Aber es gab immer noch die gelegentlichen Versuche der besonders Abenteuerlustigen, die allerdings, wenn sie nicht ganz abgehärtet waren, dann fast immer mehrere Tage auf dem Bauch schlafen mussten.

 

Setting An Example

Taking a cue from her days as a grade schools teacher, Mrs. Palmer lined the college boys up and enunciated the the rules they were to follow while she was their Housemother.

She had taken down the paddle that hung prominently in the hall and waved it as she emphasized her seriousness in maintaining order in her boarding school. The tall, athletically well built woman surveyed the faces of her wards, looking for the one who would seem to cause the most trouble with an outward show of disregarding her warnings with a smirk or other signs of future rebellion.

Before concluding this crucial first lecture, she would abruptly stop and single out the *example* and order him to follow her up stairs, warning him that she was quite capable of snatching him and dragging him like a little boy about to be punished by his mother. Ignoring the question of why or what for, most boys followed her muscular, swaying butt cheeks, albeit with trepidation, loosing some of their bravado as they climbed the stairs. They did not want to embarrass themselves, to be forced by the physically superior Housemother.

Upstairs the “example” was directed into a room and ordered to drop his pants and assume the position bent over a chair. Some complied. Some haltingly stalled. Some outright refused. If initial “urging” didn’t convince them then she she took the seat and the paddling proceeded as an over the knee, bare bottom spanking as she prepared the rebel.

The final results were always the same. Before she was through, she had a sobbingly contrite little boy, more than willing to do whatever he was told not to have her deliver one more spank.

The sight and sounds of Ms. Palmer’s preemptive intervention was not lost on the remaining boys, as they couldn’t take there eyes off of their dorm mate sobbing bitterly while coming downstairs again with Mrs. Palmer and standing in the corner he was ordered to face.

“The next one who thinks he can ignore or violate my rules will not get off so lightly”, she warned, to a communal gasp.

Watching the “example” stiffly walk and gingerly sit for the next few days, kept disobedience in her house to a minimum.

But there still were the occasional attempts by the more adventurous, if not full hardy, among them that almost always resulted in the spending several days of sleeping on the tummy.

 

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Größere oder Stärkere Frauen – Taller or Stronger Women

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… Wenn die Frau größer oder stärker ist als der Mann

Die Reporterin fragt: Ist das nicht etwas unfair, wenn du deinen viel kleineren Mann über’s Knie legst und den Po versohst? – The reporter asks: Is that not a bit unfair when you place your much smaller husband over your knee and spank him?

 

In seltenen Fällen ist bei der Spezies Mensch – wenn sie “gepaart sind – das “Weibchen” größer und/oder stärker als das “Männchen”. In solchen Fällen kann es auch schon mal passieren, dass “er” dann auch unter “ihrem” Pantoffeln steht, wie man so schön sagt. Und in Extremfällen kann es auch schon mal sein, dass sie ihn gegen seinen Willen schlägt, ohrfeigt oder gar regelmäßig über’s Knie legt. Wenn sie die körperliche Statur dazu hat, also groß und kräftig genug ist, dies gegen den Willen des Mannes tatsächlich durchsetzen zu können.

Es besteht kein Zweifel daran, dass es auch Frauen gibt, die einem nicht ganz so großen und kräftigen oder auch älteren Mann körperlich überlegen sind. In der Regel binden sich solch körperlich unterschiedliche Menschen verschiedenen Geschlechtes jedoch eher nicht zu einer Partnerschaft, zumindest auf den Größenunterschied bezogen.

Da fällt mir ein, dass im Tierreich die Weibchen auch oft größer und deshalb auch stärker sind als ihre männlichen Artgenossen. Bei Greifvögeln, Insekten und Fischen ist das so und in ein paar Fällen auch bei Säugetieren. Ein Grund dafür ist wohl, dass die Weibchen ihre Brut vor Angreifern schützen müssen. Eigentlich müssten die Frauen in der heutigen Zeit, in der sie immer häufiger sexuell belästigt werden, auch größer und kräftiger sein als die Männer. Nur mal so. Aber vielleicht geht die menschliche Entwicklung in der Zukunft ja in diese Richtung. Für mich kommt das dann allerdings leider zu spät.

Zumindest haben sehr großgewachsene Frauen aber den Vorteil, dass sie weniger angebaggert oder belästigt werden, da man(n) unwilkürlich mehr Respekt vor ihnen, ihrer Erscheinung und der eventuellen Schlagkraft ( sprich Backpfeife ) hat.

Natürlich sind Kraftsportlerinnen, insbesondere Kugelstosserinnen, Diskuswerferinnen, Gewichtheberinnen, Powerlifterinnen, Bodybuilderinnen, aber auch Schwimmerinnen und Ruderinnen dem Durchschnittsmann in der Regel körperlich überlegen. Ich persönlich habe meine Kraft mit der Bodybuilderin, Karla Nelsen unter anderem im Film “Where is the Money? – Wo ist das Geld?” gemessen und keine Chance gehabt, ebenso mit der Powerlifterin Leslie Look, der Bodybuilderin Monika aus Hamburg im Armdrücken ( keine Chance ), der Gewichtheberin Ulrike Herchenhein im Armdrücken ( keine Chance )  … ich überlege, mit wem noch …

Bei meiner Recherche im Internet habe festgestellt, dass oft überwiegend von Jugendlichen die Frage gestellt wird, ob Frauen manchmal stärker sind als ein Mann.

Zum Beispiel wird gefragt, warum Mädchen bis 12 stärker als Jungs sind und später dann irgendwann nicht mehr.

Polarbaer64 antwortet zum Beispiel: “… in meiner Ausbildung habe ich mal gelernt: Ein 14jähriger Junge hat soviel körperliche Kraft, wie eine 30jährige Frau. Ältere Jungen könnten somit per Kraftanstrengung eine erwachsene Frau “umhauen”.

Nachdem aber Mädchen zuerst groß wachsen, haben die anfangs mehr Kraft. So um die 14 dreht sich dann der Spieß.

Kommt natürlich immer auf die körperliche Statur, Größe, Gewicht und so an. Und ob jemand Sport macht oder nur am PC sitzt ;o))…

Oder diese Frage, auch bei “gutefrage.net“:

“Angst” vor großen Frauen berechtigt?

Dagmar has her hands on hips and looks down to him
Dagmar hat ihre Hände in die Hüften gestemmt und schaut auf ihr “Opfer” herab -Dagmar has her hands on hips and looks down to her “victim”

Zitat: “… Es geht konkret um die Frage, ob eine große Frau einem kleineren Mann überlegen ist.

Der Hintergrund ist: Es gab gestern auf unserem Hof einen Streit, ich diskutierte mit einer blonden Frau, etwa 10 Jahre jünger, aus der Entfernung und als ich im Laufe des Streits auf sie zu gehe, merke ich das sie sehr viel größer ist als ich, auch sportlich und hatte breitere Schultern. Je näher ich ihr kam desto mulmiger wurde mir, und ja, ich gestehe mir ein, ich empfand den selben körperlichen Respekt, den ich vor einem deutlich größeren Mann habe (ich bin selber 1,70, schätze sie so auf 1,90m). Mein Selbstbewusstsein hat mich nicht verlassen, wir haben weiter diskutiert, aber es war dann anders. So als wäre klar, wer hier wen in die Schranken versetzen kann, falls nötig. Meine Frage also: Ist das tatsächlich so, dass eine Frau einem Mann überlegen ist, der einen Kopf kleiner ist als sie? Oder täuscht das?”

Meine persönliche Meinung hierzu: Selbst bei 181 cm kommt es vor, dass ich Frauen begegne, die zumindest mit Absätzen fast einen Kopf größer sind als ich. Allein der Blick nach oben verursacht bei mir ein Gefühl der Unterlegenheit, selbst bei schlanken Frauen. Noch stärker ist dieses Unterlegenheitsgefühl natürlich, wenn die viel größere Frau einen athletischen oder stabilen Körperbau hat. Ob sie mir nun tatsächlich an Körperkraft überlegen sein könnte, spielt für dieses Gefühl keine Rolle. Hinzu kommt, dass ich automatisch mehr Respekt habe als bei einer kleineren oder gleichgroßen Frau. Allein durch diese Tatsachen, das Gefühl der Unterlegenheit und den Respekt, ist eine Frau einem Mann überlegen, der deutlich kleiner ist als sie.

 

Oder diese Frage bei “gutefrage.net“:

Meine Mom ist stärker als ich! Wie kann das sein?

Nadia in “Russian Amazon”

Zitat: “Hallo zusammen 🙂 ich habe ein Problem und zwar haben meine Mom und ich letztens festgestellt, dass sie viel stärker ist als ich, ich bin grad 21 geworden und sie ist 40. Letztens meinte meine Mom zu mir, dass sie stärker wäre als ich, natürlich schüttelte ich sofort mit dem Kopf, ich meine welche Mutter ist schon stärker als ihr erwachsener Sohn?! Ich stellte meinen Arm auf den Tisch und forderte sie zum Armdrücken hinaus. ich drückte mit all meiner Kraft, aber schaffte es nicht ihre Position auch nur um ein paar cm zu verändern. Schließlich spannte sie ihren Bizeps richtig an und drückte meinen Arm in wenigen Sekunden auf die Tischplatte. Später umgriff sie meine Hüfte und hob mich hoch. Na wer ist stärker?” fragte sie. Ich schaffe es mich zu befreien und drückte sie gegen die Wand, daraufhin entstand ein kleiner Ringkampf, wo mich meine Mom in noch nichtmal einer Minute im Schwitzkasten hatte. Sie ließ mich ihre Kraft deutlich spüren und ich hatte absolut keine Chance 😮 Später versuchte ich sie hochzuheben, schaffte es aber nicht (sie wiegt 70 kg und ich 63) Zudem kommt auch noch dass sie einen halben Kopf größer ist als ich. Mir ist das so peinlich. Habt ihr sowas schonmal erlebt?”

Antwort von tschainik:

Zitat: “Meine Mutter ist auch größer und schwerer als ich. Und manchmal meine ich auch, sie ist kräftiger. das merke ich beim Tanzen, denn sie gibt sie Bewegungen vor, d.h. bei den “Drehungen muss ich mit“. Mit der Zeit gewöhnt man sich an die “ziemlich große Mutter“. Mit Ihren 1,86m ist sie -auch ohne Schuhe – fast einen Kopf größer als ich, denn ich bin nur 1,68m. Ich kann auch verstehen, dass es Dir peinlich ist. Früher, als junger Erwachsener war es mir auch oft peinlich. Und deshalb wünsche ich Dir, dass Du mit deiner “ziemlich starken Mutter” gut und selbstbewusst umgehen kannst. Als ich noch 15 oder 16 war, hat sie mich auch manchmal hochgehoben und gefragt .” Na shorty, was nun?” Da war ihre körperliche Überlegenheit offenkundig. was habe ich mir gewünscht, größer zu sein. Wie Deine Mom die Stärke ausspielt, so spielt(e) meine Mom oft ihre Größe aus. ja, sie geht sogar selbstbewusst damit um. Wir waren vor einigen Jahren zusammen in London. Als ich realisierte, dass  sie im Hotelzimmer auf einen Schrank schauen konnte – im Gegensatz zu mir -meinte ich “Wow, du kannst ja auf den Schrank schauen”. Sie legte ihren Arm um mich, beugte sich herunter und sagte :”Na, das würdest Du auch gerne, mein kleiner Mann.” Da dachte ich gleich an Situationen aus meiner Jugendzeit. Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Mut machen”

und Antwort von “auchmama”

Zitat: “Ganz einfach, Deine Mum sitzt ganz sicher nicht den ganzen Tag vorm PC, Handy oder sonstwas. Sie wird den Haushalt wuppen und vielleicht nebenbei noch berufstätig sein. Einkaufen ist übrigens Schwerstarbeit – genauso wie Hausputz. Vielleicht habt ihr ja sogar noch einen Garten!? Was von diesen Tätigkeiten, fällt denn in Deinen Aufgabenbereich. Übernimm einige und Deine Muckies werden wachsen 😉 Alles Gute für Deine Mum und vielleicht hat sie auch irgendwann mal einen “starken” Jungen!”

Anmerkung von mir: Ob sich das Alles so zugetragen hat oder auch die Phantasie einbezogen wurde, mag dahingestellt bleiben. Zumindest hat es einen jungen sehr beschäftigt, dass eine 40jährige Frau stärker sein kann als er im Alter von 21 Jahren. Wie unglaublich stark beispielsweise eine olympische Ruderin sein kann, erlebst du in meinem Film “Russian Amazon Nadia“.

Und wieder fragt ein wahrscheinlich junger Mensch neugierig auf “gutefrage

Ist eine (sehr) grosse Fraue stärker als ein kleiner Mann?

Zitat: “Normalerweise geht man ja davon aus, dass ein grosser Mensch stärker ist, als ein deutlich kleinerer (mehr Gewicht, mehr Muskelmasse). Aber wie ist das zwischen Männern und Frauen ? Ist eine grosse, sportliche Frau, so ab 1,85 – 1,90 m, auch stärker als ein Mann von ca. 1,65 m (Durchschnittstyp / unsportlich), also wenn er ca. einen Kopf kleiner (und leichter) ist?”

DGabana antwortete:

Zitat: “Ja sowas ist durchaus möglich … Es kommt immer auf die Umstände an. Aber ich frage mich viel eher, wieso sowas nicht möglich sein sollte. Es gibt Frauen die möchte man nicht so einfach über dem Weg laufen.”

Und MarliesMarina antwortete:

Zitat: “Das kommt natürlich auch auf das Alter an sowie auf den Körper. Normal ist der Mann stärker aber wenn die Frau einen stärkeren Körper hat und besser trainiert ist ist sie stärker und kann zb auch durch Technik also Kampfsport einen kleinen Mann locker fertigmachen. Und natürlich ist ein größeres und älteres Mädchen auch stärker als ein kleiner Junge.”

Und weiter geht’s bei “gute Frage“:

Kann ein großes Mädchen stärker sein als ein kleiner Mann?

Zitat: “Neulich traf ich auf ein paar Mädels aus dem Volleyballteam, die unglaublich groß waren und sehr fit wirkten. Ich frage mich, ob die – obwohl sie erst 15 oder 16 sind, einem normalen untrainierten erwachsenen Mann, der einen Kopf kleiner ist, körperlich überlegen wären ?”

nextreme antwortete:

Zitat:Die antrainierte Schlagkraft wäre sicherlich nicht zu unterschätzten. Aber die Größe spielt dabei so gar keine Rolle. Groß bedeutet auch nicht automatisch kräftiger. Wer argumentiert, dass größere Menschen größere Muskeln hat, der spricht wohl von der Länge der selben. Dem entgegen steht aber die Tatsache, das auch die zu bewegenden Gliedmaßen länger sind. Ich finde jetzt leider kein passendes Bild-Beispiel für einen einseitigen Hebel an wo kurz nach dem Gelenk auf den Hebel die Kraft wirkt um am Ende des Hebels etwas bewegt werden soll, aber jedem sollte schon klar sein, dass es in der Konfiguration schwerer wird um so länger der Hebel also zB der Arm wird. ( picture ) Andersrum hat jede Kraft die am langen Ende, (da wo die Hand sitzt) es leichter gegen den Bizeps anzukommen, da um so länger der Unterarm ist, diese Kraft ganz einfach den längeren Hebel hat.”

piobar antwortete:

Zitat:Das hängt nicht immer vom Geschlecht ab, dass hast du richtig erkannt. Prinzipiell sind größere Personen stärker, da ihre Muskeln mehr Masse haben und größere Fasern besitzen was bei einem Kraftaufwand entscheiden ist.

Und das ist die Meinung von kuestenflieger:

Zitat: “Ruderer ( und Ruderinnen, Anm. des Hrsg ) haben mehr Kraft als Boxer – aber sie hauen keinen.”

 

Schau dir den ängstlichen Blick eines Mannes an, der von der 188 cm großen Daggi gezwungen wird, zu ihr aufzuschauen – Look at the scared eyes of the man who is forced by 188 cm tall Daggi to look up at her

 

Nach einer Tracht Prügel von einer größeren Frau: Je größer die Hand, desto röter der Po – After a spanking by a tall woman: The bigger the hand the redder the butt!

 

Heute habe ich einen interessanten Artikel Steinzeitfrauen waren wahre Muskel-Wunder” , stärker als heutige Spitzensportlerinnen, gefunden.

Dies konnte man anhand von Oberarmknochen feststellen. Zitat: “Die durchschnittliche prähistorische Frau hatte eine stärkere Armmuskulatur als heutige weibliche Ruder-Champions”. Und zwar war ihr Bizeps um bis zu 16 % gewaltiger als der heutiger Spitzen-Ruderinnen. Die Steinzeitfrauen arbeiteten nämlich ausschließlich mit ihrer Muskelkraft auf den Feldern, schleppten Wasser und Futter für die Tiere herbei, melkten und verarbeiteten Korn zu Mehl. Die wiederholte Armbewegung, die beim Aneinanderreiben der Mahlsteine gemacht werden muss, hat die Arme der Frauen damals vermutlich in ähnlicher Weise belastet, wie die anstrengende Vor- und Rückbewegung beim Rudersport heute.

Anthropologen sind der Meinung, dass die Steinzeitfrauen also zumindest im Oberkörper mehr Kraft hatten, als der Durchschnittsmann heute.

Der australische Anthropologe Peter McAllister beispielsweise von der Körperkraft der Neandertaler fasziniert. „Sogar die Frauen der Neandertaler besaßen eine um zehn Prozent höhere Muskelmasse als heutige europäische Männer. Dank ihrer wesentlich kürzeren Arme hätten sie mit entsprechendem Training selbst Arnold Schwarzenegger zu dessen körperlichen Spitzenzeiten im Armdrücken besiegt“, behauptet der Anthropologe.

 

… wird innerhalb der nächsten Tage fortgesetzt …

 

Amazone mit Freund – Amazon with friend

If the woman is taller or stronger than the man

In rare cases, in the human species – when they are “paired” – the “female” is taller and / or stronger than the “male.” In such cases, it can sometimes happen that “he” then  stands henpecked by “her” as one says so, and in extreme cases, it can sometimes happen that she beats him against his will, slaps him across his face, or even regularly puts him over her knee. If she has the physical stature, so big and strong enough, to enforce this against the will of the man.

There is no doubt that there are also women who are physically superior to a not so tall and strong or older man. In general, however, such physically different humans of different sex tend not to lock into a partnership, at least in terms of height difference.

It occurs to me that in the animal kingdom the females are often larger and therefore stronger than their male counterparts. In birds of prey, insects and fish that is so and in a few cases in mammals. One reason for this is probably that the females have to protect their brood from attackers. Actually, the women nowadays, in where they are increasingly sexually harassed, should also be larger and stronger than the men, just as a side note. But maybe human evolution will go in that direction in the future. Unfortunately, that’s too late for me.

At least very tall women but have the advantage that they are less dredged or harassed, as one instinctively has more respect for them, their appearance and the possible strike capability (ie, face slap) has.

Of course, female strength athletes, especially shotputters, discus throwers, weightlifters, powerlifters, bodybuilders, but also swimmers and rowers are usually physically superior to the average man. Personally, I have measured my strength with a bodybuilder, Karla Nelsen  in the film “Where is the Money?” and had no chance, as well with the powerlifter Leslie Look, the bodybuilder Monika from Hamburg in arm wrestling (no chance), the weightlifter Ulrike Herchenhein arm wrestling (no chance) … I consider, with whom else still …

During my research on the Internet, I found that the question is often asked by young people, whether women are sometimes stronger than a man.

For example, it is asked why girls up to 12 are stronger than boys, and then later sometime not more.

Polarbaer64 answers for example: “… in my training I once learned: A 14-year-old boy has as much physical strength as a 30-year-old woman, so older boys could cut an adult woman by exerting force.
But after girls grow up first, they have more power at the beginning. So around the 14 then turns the spit.
Of course, always depends on the physical stature, height, weight and so on. And if someone is doing sports or just sitting on the PC; o)) …

Or this question – >>

Entitled “fear” of tall women?

Quote: “… It is specifically about the question of whether a large woman is superior to a smaller man.

The background is: there was a dispute yesterday at our farm, I argued with a blonde woman, about 10 years younger, from a distance and as I walk in the course of the dispute, I realize that she is much bigger than me , also athletic and had broader shoulders. The closer I got to her, the more queasy I became, and yes, I confess, I felt the same physical respect that I have for a much bigger man (I’m 1,70 m, guess her at 1,90 m). My self-confidence has not left me, we have discussed further, but then it was different. As if it would be clear who can put a damper on anyone here, if necessary. So my question is: is it really that a woman is superior to a man who is a head shorter than her? Or is that deceptive?”

My personal opinion on this: Even at 181 cm it happens that I meet women who are at least with heels almost a head taller than me. Looking up to such a woman alone causes a sense of inferiority to me, even if the women is slim. Of course, this feeling of inferiority is even stronger when the much taller woman has an athletic or stable physique. Whether she could actually be superior to my physical strength does not matter to this feeling. In addition, I automatically have more respect than with a shorter woman or a woman with the same height. Only due to these facts, the feeling of inferiority and respect, a woman is superior to a man who is much shorter than he is.

Or this question at “gutefrage.net“:

My mom is stronger than me! How can that be?

Nadia in “Russian Amazon”

Quote: “Hi everyone. I have a problem,  my mom and me have recently learned that she is much stronger than me, I’m just 21 and she is 40 years old. Lastly, my mom told me that she stronger. I would, of course, shake my head, I mean, which mother is stronger than her grown-up son ?! I put my arm on the table and demanded to arm-wrestle it, pressingg with all my might, but failed. She changed her position by just a few inches, finally straightening her biceps and pushing my arm on the table in a few seconds, later grabbing my hip and lifting me up, “so who is stronger? ” she asked.  I managed to free myself and pushed her against the wall, then there was a little wrestling match, where my mom had me in not even a minute in a sweatbox. She let me feel her power clearly and I had absolutely no chance. Later I tried to pick her up, but did not managed it (she weighs 70 kg and me 63 kg). In addition, she is also half a head taller than me. I’m so embarrassed. Have you already experienced something like that?”

Answer by tschainik:

Quote: “My mother is also taller and heavier than me. And sometimes I think, she is also stronger. I notice that when dancing, because she gives her movements, that means, in the twists I have to “go with her”. And with her 186 cm she is almost a head taller than me, even without shoes, because I’m only 168 cm, so I can understand that you are embarrassed. As a young adult, I was also often embarrassed, and so I wish you to be good and confident with your “pretty strong mother“. When I was 15 or 16, she sometimes picked me up and asked. ” Hey, shorty, what now? ” Her physical superiority was obvious, so what did I wish more to be taller? How does your mom play off her strength, so my mom often plays off her height.  Yes, she even confidently dealed with it. We were together in London a few years ago when I realized that she could look in the hotel room at a closet – unlike me – I thought, “Wow, you can look at the closet.” She put her arm around me, bent down and said, “Well, you would like that too, my little man.” I immediately thought of situations from my youth. I hope I could give you some encouragement. “

and an answer by “auchmama”

Quote: “Quite simply, your Mum is certainly not sitting all day in front of the PC, cell phone or whatever. “She will be in the household and maybe work by the way. Shopping is hard work, just like house cleaning, and maybe you have also a garden !? What of these activities falls into your area of ​​responsibility, take some and your biceps will grow 😉 All the best for your mum and maybe she will have a “strong” boy, some day!”

Note from me: Whether all this has happened or the imagination has been included, may remain an open question. At the very least, it has been uppermost in the young man’s mind, that a 40-year-old woman can be stronger than he at the age of 21 years. How incredibly strong – for example, a female Russian rower can be, you can watch in my movie “Russian Amazon Nadia“.

And again, a likely young person asks curiously on “Gute Frage Forum”

Is a (very) tall woman stronger than a short man?

Quote: “Normally one assumes that a tall person is stronger than a much shorter one (more weight, more muscle mass) But how is that between men and women? Is a tall, sporty woman, so from 1.85 to 1.90 m, even stronger than a man of about 1.65 m (average type / unsportsmanlike), so if he is about a head smaller (and lighter)? ”

DGabana replied:

Quote: “Yes, that is quite possible … It always depends on the circumstances. But I wonder a lot more why it should not be possible. There are women you do not want to run so easy on the way.”

And MarliesMarina answered:

Quote: “Of course, this also depends on the age as well as on the body. Normally, the man is stronger, but if the woman has a stronger body and is better trained, she is stronger and can, for example through technology, so martial arts, make a short, small man loose. And of course a taller and older girl is stronger than a little boy.”

And it goes on with the next “Good Question”:

Can a tall girl be stronger than a short man?

Quote: “The other day I met some girls from a volleyball team who were incredibly tall and very fit and I wonder if they are physically superior a normal untrained adult man who is one head shorter – although they are only 15 or 16,  ? ”

nextreme replied:

Quote: “The trained impact force would certainly not be underestimated, but the size does not matter at all. Tall does not automatically mean stronger. Who argues that tall people have bigger muscles, speaks of the length of the same, but there also is the disadvantage that the moving limbs are longer. I find unfortunately no suitable picture example of a one-sided lever on where shortly after the joint on the lever, the force acts around the end of the lever to move something, but It should be clear to everyone that it gets harder in the configuration, the longer the lever becomes, eg, the arm (Picture). On the other hand, strength at the long end (where the hand is sitting) makes it easier to hit the bicep, because the longer the forearm is, the more force this power lever has.”

piobar replied:

Quote: “That does not always depend on gender, that you have correctly recognized, in principle, taller people are stronger because their muscles have more mass and have larger fibers which is decisive in a force application.”

And that’s the opinion of kuestenflieger:

Quote: “Rowers (and female rowers, note from the ed) have more power than boxers – but they do not hit anybody.”

 

Today I found an interesting articleStone Age women were true muscle miracles”, stronger than today’s female top athletes.

This could be determined by the humerus. Quote: “The average prehistoric woman had a stronger arm muscle than today’s female rowing champions”. And their biceps was up to 16% more powerful than today’s top rowers. The stone-age women worked exclusively with their muscular strength in the fields, brought water and food for the animals, milked and processed grain into flour. The repeated arm movement that must be made as the millstones rub against each other presumably put a similar strain on the arms of the women at that time as did the strenuous forward and backward movements of female rowers nowadays.

Anthropologists are of the opinion that the Stone Age women had at least in the upper body more power than the average man today.

The Australian anthropologist Peter McAllister, for example, is fascinated by the physical strength of the Neanderthals. “Even the women of the Neanderthals had ten percent more muscles than today’s average men. Thanks to their much shorter arms, they would have defeated Arnold Schwarzenegger with corresponding training even at his peak times in arm wrestling”, says the anthropologist.

 

… will be continued within the next days

 

 

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Täglicher Ohrfeigen-Report – Nur Deutschsprachig – only in German

Zuletzt bearbeitet am

 

Täglich werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Frauen Ohrfeigen verteilt. Hier entsteht meine wohl einzigartige Link-Sammlung, die (fast) täglich mit neuen verpassten Backpfeifen im deutschsprachigen Raum aktualisiert wird.

 

Link-Liste ( neueste oben )

Kennst du schon den Watschenplattler?

>> Sophie Turner verpasst Moderator einen richtig saftigen “Tequila Slap”

>Ehemann von Sophie Turner war begeistert von der Härte der Ohrfeige


Aachen: 41jährige ohrfeigt Freund und setzt ihn vor die Tür

Boxerin ohrfeigt Gegnerin bei Abwaage

Nürnberg: Tänzerin ohrfeigt zwei Männer als Zugabe

Amberg: Zwei Frauen tauschten Ohrfeigen aus

Düsseldorf: 25jährige Kampfsportlerin schlägt Raüber mit Backpfeifen in die Flucht

und hier ein anderer Artikel über die schlagkräftige Kampfsportlerin und hier

Langquaid, Ostbayern: 15jährige ohrfeigt Grabscher

Im Flugzeug, mit Video: Kräftig gebaute Frau ohrfeigt ihren Begleiter

Augsburg: 44jährige Frau ohrfeigt 22jährigen jungen Mann, der gegen Auto tritt

Stuttgart: 29jährige ohrfeigt Onanierenden

Weiden, Oberpfalz: Mutter eines Schülers ohrfeigt Lehrerin

Unna: 18jährige klatscht 13jährigem Belästiger eine Backpfeife

Wolfratshausen: 35jährige verpasst 10jährigem laut klatschende Ohrfeige

Heilbronn: 55jährige verpasst alter Dame kräftige Rückhand-Ohrfeige

Karlsruhe: Frau ohrfeigt ihn wegen verweigertem Kuss

Duisburg: 28jährige ohrfeigt 9jährigen und muß ins Gefängnis

Wien: 42jährige mit 2,88 Prpmille ohrfeigt Poliszisten

Augsburg: 52jährige verpasst Gör bei Ikea eine saftige Backpfeife

Bali: 43jährige Britin ohrfeigt indonesischen Beamten

Kehl: 31jährige Frau klatscht junger Frau eine

Köln: 69jährige Russin verpasst 20jährigen Deutschen kräftige Ohrfeige

Gotha: 34jährige Rumänin ohrfeigt Verkäuferin

Hollywood: Margot Robbie verpasst Leonardo DiCaprio echte Backpfeife bei Probe

Cloppenburg: 63jährige ohrfeigt Lehrerin ihres Enkelkindes

Dillingen, Schwaben: Mutter klatscht 12jährigem ‘ne Backpfeife

Landshut: Betrunkener Syrer kassiert Ohrfeige von 14jähriger Schülerin

Saalfeld, Thüringen: Frau wehrt sich mit Ohrfeige gegen 18jährigen Afghanen

Österreich, Linz: 19jährige wehrt sich mit Ohrfeige gegen Belästiger

Heidelberg: 20jährige ohrfeigt 21jährigen Streitschlichter

Regensburg: 24jährige Studentin verpasst Grabscher eine Backpfeife

Wien: Backpfeife bei Sex auf Damentoilette kassiert

Rain, Bayern: 31jährige klatscht 62jährigem eine Saftige nach Beleidigung

Österreich: Watschen Vorwürfe brachten österreichische Mutter vor Gericht

Böblingen: Unbekannte Frau ohrfeigt 24jährige Frau im Bus

Leipzig: 29jährige Frau ohrfeigt Taxifahrer

Neumarkt, Bayern: 18jährige verpasst eifersüchtigem Freund zwei Ohrfeigen

Lindsay Lohan kassiert Ohrfeige von Syrerin

Lampertheim: 33jährige ohrfeigt 12jährigen

Köln: Mütter kloppen sich in der Umkleide (Link abgelaufen)

Göppingen: Kundin ohrfeigt Verkäuferin

Döbeln: Zierliche 19jährige verteilt kräftige Ohrfeigen

Schallstadt, Baden: 48jährige ohrfeigt Grabscher

Österreich: 26jährige ohrfeigt Freundin

Schweiz: Psychologin ohrfeigt Kleinkind

Böblingen/ Stuttgart: Unbekannte Frau klatscht 24jähriger eine im Bus

Detmold: Unbekannte Frau ohrfeigt 27jährige Frau

Meisenheim / Kaiserslautern: 40jährige Frau ohrfeigt Lebensgefährten

Emmerting / Oberbayern: 31jährige Frau watscht Schlüsseldienst-Mitarbeiter

München / Oktoberfest: Saftige Backpfeife für Upskirting (Link abgelaufen)

Landshut: Betrunkene 42jährige verpasst Polizisten eine Backpfeife

Sommerhaus der Stars: Klatsch

Unterfranken: 37jährige ohrfeigt und schlägt 18jährige krankenhausreif (Link wurde gelöscht)

Bayern: 43jährige verpasst zwei Buben ( 9 und 11 Jahre ) jeweils eine schallende Ohrfeige im Freibad

Österreich: Polizist kassiert Ohrfeige von betrunkener Salzburgerin

 

… wird laufend, auch mit älteren Links aktualisiert … Du verpasst keine verpasste Backpfeife, versprochen!

 

Artist: Sardax

 

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Körpervermessung – Body Measurements

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Anthropometrie, die Lehre von der Ermittlung und Anwendung der Maße des menschlichen Körpers, hat mich schon immer fasziniert, zumal ich ja eine makrophile Neigung habe, mich also großgewachsene Frauen, mächtige weibliche Oberschenkel oder große Frauenhände sexuell erregen. Deshalb habe ich mich schon immer für Körpermaße und deren Relationen zueinander oder im Vergleich zu anderen Menschen sehr interessiert.

Die Vergleiche der Körpermaße einer sehr großen Frau zum Beispiel mit meinen Körpermaßen allein finde ich schon sehr aufregend, anregend, wenn nicht sogar erregend, auch wenn du das nicht glauben magst.

Oder der Vergleich der gewaltigen Oberschenkel einer großgewachsenen Kugelstoßerin mit – sagen wir mal einem Obeschenkelumfang von 80 cm – mit meinen Spargeltarzan-Beinen mit einem Umfang von nur 51 cm ist für mich sehr reizvoll. In Gedanken, in Zahlen, aber am Besten natürlich im direkten Vergleich wie in dem Film “Boston Power” mit Leslie Look oder “Daydreams of a Giantess Lover, Teil 2“, in dem ein 167 cm kleiner Mann seine dünnen Beine ( 45 cm ) mit denen einer 194 cm großen Frau mit 111 kg vergleicht, die einen Oberschenkelumfang von fast 70 cm hat.

Da Frauen die meiste Kraft in ihren Beinen haben, assoziiere ich mit gewaltigen Oberschenkeln auch Kraft, Überlegenheit, stelle mir vor, dass mein Kopf zwischen solchen Oberschenkeln klemmt und ich hilflos zapple, während mir der Po versohlt wird.

In einer solchen Kopf-zwischen-Schenkel-Stellung fand man sich als Kind in den 60ern oft wieder. Diese Stellung war insofern praktisch und bei vielen Müttern meiner Freunde beliebt, als der Zögling in dieser Position “fest eingeklemmt war” und nicht entkommen konnte.

Aber die Oberschenkel einer Frau können auch der Platz eines “Zöglings”, ob klein oder groß, für eine Tracht Prügel sein. Man nennt dies ein OTK ( over the knee = über dem Knie ) Spanking.

Auch hier spielt die Anthropometrie wieder eine Rolle.

 

Measurement of an Amazon

Beim HandSpanking ist nämlich ebenso wie beim Schwimmen von Vorteil, große Hände zu haben. Sowohl beim Schwimmen alsuch beim HandSpanking wirken große Hände wie ein Paddle, beim Schwimmen treiben sie den Körper voran, beim HandSpanking treffen sie – wie ein Paddle -eine große Fläche. Mit großen Händen erzielt man mit nur einem Schlag das gleiche Ergebnis wie mit zwei Schlägen einer kleinen Hand. Ja, auch das ist Anthropometrie. Das hat die 198 cm große Astrid in dem Film “AstridMania” auch erkannt, als sie den kleinen Arnold mit ihren Riesenhänden “bestraft”.

Im Sport, vor Allem in sozialistischen Ländern, wie DDR und die damalige Sowjetunion wurden Talente anhand anthropometrischer Daten ausgewählt. Wie schon erwähnt, große Hände und Füße waren für den Schwimmsport prädestiniert, die Körpergröße spielte beim Schwimmen, Hochsprung, Rudern und Volleyball beispielsweise eine wichtige Rolle, lange Arme bzw. große Armspannweite ist im Diskuswurf und Hammerwerfen von Vorteil und kleine Körpergröße mit kurzen Armen beim Gewichtheben.

Meine liebste anthropometrische “Übung” war das Sammeln von Handumrissen großgewachsener Frauen und der Vergleich mit meiner Hand oder sehr kleiner Hände anderer Menschen. Ich habe hunderte solcher Handumrisse als Sammlung. Eine Zeitlang fand ich es reizvoll, die Hände auf einer Klarsichthülle mit wasserfestem Stift nachzuzeichnen und dann mit anderen Händen, die ich gesammelt hatte zu vergleichen. Oder auf Körperteile von mir zu legen, zum Beispiel den Oberschenkel oder den Brustkorb, und mir dann vorzustellen, wie riesig der rote Handabdruck der entsprechenden Frau auf meiner Haut sein würde, wenn man schon keine extrem große Frau hat, die das für einen “besorgt”.

Verrückt. Aber was tut man nicht Alles, wenn man einen speziellen Fetisch hat. Die meisten Menschen würden es nicht verraten. Ich tue es aber. Ganz bewußt. Wenn heutzutage Schwul-Sein gesellschaftsfähig ist, dann aber bitte auch die unterschiedlichsten, vielfältigen Fetische.

Da seht ihr mal, wie dicht die Anthropometrie mit dem Fetisch für große Frauenhände verknüpft ist. 😉

 

 

Missy Franklin’s body measurements, hand length 22 cm – Missy Franklin’s Körpermaße, Handlänge 22 cm

 

 

Anthropometry, the study of the determination and application of the dimensions of the human body, has always fascinated me, especially since I have a macrophilic inclination, sexually aroused by tall women, powerful female thighs or large female hands.

That’s why I have always been very interested in body measurements and their relations to each other or in comparison to other people. The comparisons of the body measurements of a very tall woman, for example, with my body measurements alone, I find very exciting, stimulating, if not arrousing, even if you do not believe that.

Or the comparison of the mighty thighs of a huge and tall female shot putter with – let us say a leg circumference of 80 cm – with my “beanpole-legs” with a circumference of only 51 cm, is very appealing to me. In thoughts, in numbers, but of course in a direct comparison as in the movie “Boston Power” with Leslie Look or “Daydreams of a Giantess Lover, Part 2“, in which a 167 cm small man his thin legs (45 cm) compared to a 194 cm tall woman weighting 111 kg, who has a thigh circumference of almost 70 cm.

Since women have the most strength in their legs, I also associate tremendous thighs with strength, superiority, imagining my head jammed between those thighs, and I helplessly fidget while get spanked my butt. In such a head-between-thigh position one found oneself as a child in the sixties often again. This position was practical and popular with many of my friends’ mothers, when the pupil was “stuck” in this position and could not escape.

But the thighs of a woman can also be the place of a “naughty boy or girl”, small or big, for a sound spanking. This is called an OTK (over the knee) spanking.

Again, anthropometry plays a role.

For hand spanking it is beneficial as well as for swimming, to have big hands. Both,  in swimming and in hand spanking, big hands act like a paddle, while swimming, they push the body forward, during hand spanking they hit – like a paddle – a large area. With big hands one achieves the same result with only one blow as with two strokes of a small hand.

Yes, that  is anthropometry, too.

The 198 cm tall Astrid also recognized this in the movie “AstridMania” when she “punished” little Arnold with her giant hands.

In sports, especially in former socialist countries, such as the GDR and the former Soviet Union, talents were selected on the basis of anthropometric data. As already mentioned, big hands and feet were predestined for swimming, body size played an important role in swimming, high jump, rowing and volleyball, for example, long arms or large arm span is beneficial in discus throwing and hammer throwing and small height with short arms an advantage in weightlifting.

My favorite anthropometric “exercise” was collecting hand outlines of tall women and comparing them to my hand or very small hands of other people. I have hundreds of such hand outlines as a collection. For a while, I found it appealing to trace my hands on a transparent folder, trace a hand with a water-resistant pen on the plastic pocket and compare them with the other hands I had collected. Or put it on body parts of mine, for example, the thigh or the chest, and then imagine how huge the red handprint of the corresponding woman on my skin would be, if you do not have a very tall woman as a friend who smackhs her large hand on your thigh.

Crazy. But what do you do not do anything if you have a special fetish. Most people would not betray it. I do it though. Fully aware of it. If homosexuality is sociable nowadays, then please also the most diverse fetishes.

Here’s how close the anthropometry is to the fetish for large female hands. 😉

 

Meine Hand im Vergleich mit Mikayla’s Hand- My hand in comparison to Mikayla’s hand

 

 

Körpervergleiche – Body Comparisons

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Mein erstes Spanking – My First Spanking

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Oder: Zum Orgasmus geklatscht

Ich war mal gerade 18 Jahre alt und habe mit meiner damaligen Freundin Silvia in Paguera auf Mallorca Urlaub gemacht.

Abends saßen wir immer in der Hotelbar und tranken Cuba Libre.

Pernille Blume, Danish Swimmer – Dänische Schwimmerin

An diesem Abend saß eine blonde ( was denn sonst? ) und hübsche Dänin neben mir am Tresen.

Sie war 28 Jahre alt, hieß Karen und flirtete mit mir, was das Zeug hielt, in englischer Sprache. Deutsche Jungs waren damals in den 70ern sehr beliebt bei den dänischen Mädels. Irgendwann wurde es Silvia zu bunt, und sie verschwand. Wohl in unsem Hotelzimmer.

Ich weiß nicht, was mich an diesem Abend geritten hat, aber ich landete in Karen’s Hotelzimmer und nicht in unserem.

Karen verführte mich regelrecht, sie war ganz offensichtlich erfahrener als ich. So überließ ich ihr die Führung und sie ging gleich richtig zur Sache.

Da ich wohl zuviel Cuba Libre getrunken hatte, half Karen beim Coitus nach, indem sie mir währenddessen einen kräftigen Schlag auf den Po klatschte. Das laute Klatschen und anschließende Brennen meiner linken Pobacke zeigten unmittelbare Wirkung.

Als Karen das merkte, verpasste sie mir weitere Klatscher auf beide Pobacken, spielerisch, aber nachdrucksvoll mit Schmackes, mal abwechselnd links und rechts, mal mit beiden Händen gleichzeitig auf beide Pobacken, die langsam anfingen zu glühen. Sie schien es zu genießen, dass mich ihre Klatscher so erregten und es schien sie nicht zu stören, dass vielleicht andere Hotelgäste es hören könnten. Als sie dann noch anfing, laut zu stöhnen und mir einen finalen, besonders deftigen Klaps gab, kamen wir beide zur gleichen Zeit zum Orgasmus.

Glücklich und mit einem brennenden Po schlief ich neben ihr ein.

Das war auch das Ende meiner Vanilla-Beziehung mit Silvia.

Ich zog sogar bei Karen in ihre Wohnung in Esbjerg ein, erlernte die dänische Sprache und lernte, dass dänische Wurst rot gefärbt ist ( damals jedenfalls mit dem Farbstoff Cochenillerot A ), dass es nicht nur hin und wieder einen rotgeklatschen Po, sondern auch røde pølser ( rote Würste ) gab und dass man “Ål rundt” gegessen hat, wenn man mit den Gräten vom Aal einmal rund um den Teller gekommen ist. Und dass man danach Aalborger, den dänischen Aquavit trinkt. Aber nicht nur einen. Ich lernte, dass das Smørrebrød ( deutsch Smörebröd ) mit gesalzener Butter beschmiert wird und dann üppig mit Käse, Krabben, Pasteten oder Anderem belegt und garniert wird, der Phantasie da keine Grenzen gesetzt sind.

Damals war auch fast jede dänische Frau blond, da gab es noch nicht diesen Haarfärbewahn wie heute. Besonders gefielen mir bei den dänischen Frauen die typischen hohen Wangenknochen, die dem Gesicht etwas Markantes gaben. Und da sich Frauen damals in den 70ern nicht wie heute rasierten, hatten viele dänischen Frauen damals Haarflaum an den Armen, Beinen und neben den Ohren, die sogenannten “Babyhaare”. Karen hatte sie auch. Und sie hatte blonden Flaum direkt über ihrem Po, wohin sich die Mädels in den 80ern die Hirschgeweihe tätowieren ließen. Ich fand das schon damals total sexy. Natürlich wurden auch die Achselhaare in den 70ern nicht rasiert.

Ich lernte, dass man in Dänemark mit der Sexualität viel freier umging als bei uns in Deutschland. Immerhin war Dänemark das erste Land der Welt, das 1969 die Bildpornographie legalisierte. Ab dem Alter von 15 Jahren konnte man sich als Jugendlicher Pornofilme anschauen.

Und ich lernte, dass schon damals die glücklichsten Menschen in Dänemark lebten und sie es gerne hyggelig, also gemütlich haben. Was ich nicht so verstand, dass Dänen ihre Grundstücke oft nicht einzäunten und auch durch fehlende Gardinen oftmals Einblick in ihre Privatshäre zuließen. Das verstehe ich bis heute nicht und Karen konnte mir das auch nicht erklären.

Ich denke ich noch gerne an Karen und meine Zeit in Dänemark zurück, an den Zugenbrecher “rødgrød med fløde”( Rote Grütze mit Schlagsahne ) und Karen brach sich immer wieder die Zunge mit “Streichholzschächtelchen”.

Aber natürlich konnte es langfristig nichts mit uns werden. Nach einigen wunderschönen Monaten trennten wir uns und ich strandete in Flensburg, wo ich dann Betriebswirtschaft studierte.

Ja, Karen hat einen Mann aus mir gemacht. Da fällt mir Peter Maffay’s Song ein: “Es war Sommer”.

 

 

Or: Smacked to Orgasm

I was just 18 years old and have vacationed with my then girlfriend Silvia in Paguera, Mallorca.

In the evening we were always in the hotel bar and drank Cuba Libre.

That evening, a blonde (what else?) and beautiful Dane sat next to me at the bar.

She was 28 years old, her name was Karen, and she flirted with me in English to a fare-thee-well. In the 1970s, German boys were very  popular among the Danish girls. In the end, it was too much for Silvia and she disappeared. Probably in our hotel room.

I do not know what was going on with me that night, but I ended up in Karen’s hotel room and not in ours.

Karen seduced me, obviously she was more experienced than me. So I let her the guidance and she went straight to the point.

When I probably had drunk too much Cuba Libre, Karen helped the coitus while she smacked me with a strong blow to my butt. The loud smack and subsequent burning of my left buttcheek showed immediate effect.

When Karen realized that, she gave me more smacks on both butts, playfully, but energentically with gusto, sometimes alternating left and right, sometimes with both hands simultaneously on both cheeks,  which slowly began to glow. She seemed to enjoy that I was aroused by her smacks, and it did not seem to bother her that maybe other hotel guests could hear it. When she started to moan loudly and gave me a final, extremely powerful smack, we both came to orgasm at the same time.

Glad with a burning ass I fall asleep next to her.

It was also the end of my vanilla relationship with Silvia.

I moved in together with Karen in her apartment in Esbjerg, learned the Danish language and learned that Danish sausage is colored red (then at least with the dye Ponceau 4R) that it is not only now and then a red-smacked butt, but also Red Sausages ( røde pølser ) and that you have “eel rounded” eaten once you have reached the eels bones once around the plate. And then drink Aalborg, the Danish aquavit. But not just one. I learned that Smørrebrød is smeared with salted butter and then lavishly topped with cheese, crabs, pies or other things, and garnished, there are no limits to your fantasy.

By that time almost every Danish woman was blond, as there was not that mania to dye the hair like nowadays. I especially liked the typical high cheekbones of the Danish women who gave the face something clear-cut. And when women did not shave in the 70s as they do today, many Danish women had hair fuzz in their arms, legs and beside the ears, the so-called “baby hair”. Karen also had that and also blond fuzz above her butt. I sensed it as very sexy then. Of course, the armpit was not shaved in the 70’s.

I learned that sexuality was much more free in Denmark than in Germany. After all, Denmark was the first country in the world, which legalized pornography in 1969. At the age of 15, one was allowed to watch porn movies as a teenager.

And I learned that even the world’s happiest people lived in Denmark and they liked to have it cozy, comfortable. What I did not understand was that the Danes often did not enclose their landmarks and were often allowed to get insight into their privacy through lack of curtains. I do not understand it until today, and also Karen could not explain it to me.

I still love to think back again about Karen and my time in Denmark and to the tongue twister “rødgrød med fløde” (red berry with whipping cream) and when Karen twisted her tongue with “Streichholzschächtelchen”.

But of course, it could not be a long term relationship with us. After some wonderful months we broke off and I was stranded in Flensburg, where I studied business administration.

Yes, Karen has made a man of mine. It reminds me of Peter Maffay’s song: “It was summer” ( See above video )

 

 

 

Eller: Smagt til orgasme

Jeg var bare 18 år gammel og har ferieret med min daværende kæreste Silvia i Paguera på Mallorca.

Om aftenen var vi altid i hotellets bar og drak Cuba Libre.

Den aften, en blondine i smukke Dansker sad ved siden af ​​mig ved disk. Hun var 28 år gammel, hun hed Karen, og hun flirte med mig i Engelsk. Tilbage på 70’erne, tyske drenge var meget populære blandt de danske piger. Til sidst var det for meget for Silvia, og hun forsvandt. sandsynligvis i vores hotelværelse.

Jeg ved ikke, hvad der foregår med mig den nat, men jeg endte på Karens hotelværelse og ikke i vores.

Karen forførte mig, selvfølgelig var hun mere erfare end mig. Så jeg gav hende hovedet og hun gik lige til det punkt.

Da jeg sandsynligvis havde drukket for meget Cuba Libre, hjalp Karen med coitusen, da hun slog mig med et stærkt slag på bagdel. Den høje klapp og efterfølgende brænding af min venstre balde viste øjeblikkelig virkning.

Da Karen realiserer det, hun gav mig mere klapse på begge balder, legende, men eftertrykkeligt med kraft, undertiden vekslende venstre og højre, undertiden med begge hænder samtidigt på begge balder, hvilke langsomt begyndte at gløde.

Hun syntes at nyde at jeg var så sexuelt ophidsetet af hendes klapse, og det syntes ikke at forstyrre hende, at måske andre hotellet’s gæster kunne høre det. Da hun begyndte at stønne højt og gav mig en endelig, særdeles hjertelig klappe, kom vi begge til orgasme på samme tid.

Glad og med en brændende numse sov jeg faldt i søvn siden af ​​hende.

Det var også slutningen af ​​min vaniljeforbindelse med Silvia.

Jeg trak selv med Karen i hendes lejlighed i Esbjerg én, lærte det danske sprog og lært, at dansk pølse er farvet rødt (dengang i hvert fald med farvestoffet cochenillerød A), at det ikke kun nu og da en rød klapet numse, men også røde pølser og at du har “Ål afrundet” spist, når du er kommet med ålens knogler en gang rundt om pladen. Og så drik Aalborg, den danske akvavit. Men ikke kun en. Jeg lærte, at Smørrebrød (tysk Smörebröd) er smurt med saltet smør og derefter overdådigt toppet med ost, krabber, tærter eller andre ting, og garneret, fantasien er der ingen grænser sæt.

Pernille Blume, DK

På den tid var næsten hver dansk kvinde blond, da der endnu ikke var denne hård farve mani som i dag. Jeg kunne især lide de typiske høje kindbene på de danske kvinder, som gav ansigtet noget Markant. Og da kvinder ikke barberede på 70’erne som de gjorde i dag, havde mange danske kvinder hår fnug i deres arme, ben og nebst de ører, det såkaldte “baby hår”. Karen havde også sådan. Og hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede hjortetakker i 80’erne. Jeg fOg hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede vingerne i 80’erne. Det var meget sexet for mig. Selvfølgelig blev armhulen ikke barbert på 70’erne.

Jeg lærte at seksualitet var meget mere fri i Danmark end i Tyskland. Trods alt var Danmark det første land i verden, som legaliserede i 1969, pornografi. I en alder af 15 år kunne man se som teenager pornofilmer.

Og jeg lærte at de lykkeligste mennesker boede i Danmark, og de kan godt lide at have hyggelige, så behagelige. Det, jeg ikke forstod, var, at danskerne ofte ikke indhegnede deres jordstykker og ofte fik lov til at få indblik i deres privatliv gennem manglende gardiner. Jeg forstår ikke før i dag, og Karen kunne ikke forklare det for mig.

Jeg kan godt lide at tænke tilbage til tiden med Karen og min tid i Danmark tilbage i at brække tungen på “rødgrød med fløde” og Karen med “Streichholzschächtelchen”.

Men selvfølgelig kunne det ikke være lang sigt med os. Efter nogle vidunderlige måneder skiltes vi og jeg blev strandet i Flensborg, hvor jeg studerede driftsøkonomi.

Ja, Karen har lavet en mand af mig. Det minder mig om Peter Maffays sang: “Det var sommer”.

Haarflaum neben dem Ohr – Hair fuzz beside the ear – Hårfluff ved siden af øret

 


Retro – Nostalgie – Nostalgi

Dansh Open 1996 – Danske Mesterskaber

 

1996 I was again in Danmark to film the Danish Open ( Danske Mesterskaber for juniorer ) in Aalborg (Byplanvejens Skole) with 53 contestants ( piger and kvinder ) from Danmark, Sweden, Ukraine and Germany in the weight classes of 30 – 75 kgs.

I filmed 5 hours with 67 exciting fights exclusively, also with the world champion 1996 in the class of 65 kg, Helene Karlsson from Sweden. My camera was directly beside the mat!

Danish Open 1996, part 1

Danish Open 1996, part 2

Danish Open 1996, part 3

Danish Open 1996, part 4

Danish Open 1996, part 5

 

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Vorschau-Clips und Shop-Links – Preview-Clips and Store-Links

Zuletzt bearbeitet am

Vorschau-Clips und Shop-Links // Preview Clips and store-links

Wenn Du auf die Titel links klickst, müssten sich die Preview-Videos bei dem aktuellen Firefox-Browser und Chrome-Browser automatisch abspielen. Wenn du den Einkaufswagen rechts anklickst, kommst du zum entsprechenden Video im c4s-Store. Die neuesten updates immer oben.

If you click on the titles (left), the preview-videos would have to play automatically in the newest Firefox or Chrome browser. If you click on the shopping cart, you will be taken to the corresponding video in the c4s store. Newest updates always at the top.

Heike, die Krankenpflegerin, ohrfeigt Gunther – Heike, the nurse, is face slapping Gunther in “The Next, Please” –>>

1.Preview-Clip      2. Cart to buy full-length video

Lifting and Crashing, one of my most brutal videos 

 

Ich bin dabei, Previews zu all meinen Videos hier zu verlinken. Bitte habt etwas Geduld. Danke für dein Interesse an meinen Videos. Viel Spaß!

I’m about to link previews to all of my videos here. Please be patient. Thanks for your interest in my videos. Enjoy!

 

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Die 1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 4 – 1st Spanking World Championships, Part 4

Zuletzt bearbeitet am

Pledge Paddling und Rohrstock

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


“In wenigen Augenblicken wird die erste Athletin aus Rußland antreten”, höre ich Helga sagen, “aber schaut euch mal diese Aufzeichnung von vor einigen Augenblicken an!”

Auf dem Bildschirm erscheint eine extrem muskulöse, braungebrannte Athletin aus den USA, die dazu noch ziemlich groß ist. Neben ihr ein kleiner, sehr junger, hellhäutiger Freiwilliger aus Litauen, nur mit einem String bekleidet. Ein herrlicher Kontrast, die Beiden. In jeder Hinsicht. In ihrer kräftigen Hand hält die Modellathletin ein monströses Paddle, der junge Mann kniet sich auf das Skateboard. Beim Signalton beginnt das Pledge Paddling.

Der litauische Freiwillige spreizt seine Beine auf Anweisung der Athletin weit auseinander, um ein möglichst großes Ziel für das Paddle zu bieten. Das Paddle erwischt seinen knackigen, schneeweißen Hintern und den oberen Teil seiner Oberschenkel mit jedem klatschenden Schlag.

“Wie ihr sehen könnt, beginnt die US-Amerikanerin tadellos. Sie scheint in Top-Form. Schaut euch das an, diese Kraft, die jeder Schlag von ihr erzeugt und das Skateboard mit dem kleinen Litauer nach vorne bewegt. Und sie hat noch 8 Schläge übrig. Aber hier kommt der Moment, in dem sie Probleme bekommt. Schaut euch diesen armen Kerl auf dem Brett an. Sie schlägt so hart zu, dass er den Halt verliert.”

Auf dem Bildschirm sieht man in einer Zeitlupen-Einstellung, wie der Freiwillige unsicher auf dem Brett schaukelt. Und als ihn das Paddle mit unglaublicher Wucht trifft, wird er förmlich vom Brett gefegt.

Er fällt vom Brett, steht reumütig wieder auf, reibt sich den Hintern und die Rückseiten seiner Oberschenkel und … heult. “Schaut euch das an, Leute, er heult wie ein kleiner Junge”, höre ich Helga sagen

Er geht zu der Athletin, will sich wohl für sein Mißgeschick entschuldigen. Aber was macht sie da? Unglaublich! Sie verpasst dem Litauer eine solch kräftige Ohrfeige, dass er er erneut zu Boden geht. Seine gerötete Wange reibend, steht der bedauernswerte Kerl wieder auf. In der Nahaufnahme sieht man Tränen über seine von der Ohrfeige geröteten Wange laufen. Doch die US-Athletin scheint nun doch Mitleid mit dem kleinen Litauer zu bekommen und nimmt ihn tröstend in ihre muskulösen Arme, drückt ihn an sich. Eine schöne Geste von ihr, denke ich bei mir und merke, dass ich schon wieder stark erregt bin und mit meinem “kleinen Freund spiele”.

“Die Beiden werden disqualifiziert”, höre ich Helga sagen. “Ja, das war ein trauriger Tag für das ungleiche Paar. Aber da kommt noch mehr im Pledge Paddling. In ein paar Minuten sind die beiden Favoritinnen dran. Also nicht wegschalten, Leute!”

Durch die nun folgenden Werbespots habe ich nun Zeit, ein paar Dinge zu erledigen: Pinkeln gehen, neues Bier aus dem Kühlschrank holen, Aschenbecher ausleeren …

Als das Spanking Sports TV-Logo auf dem Bildschirm erscheint, habe ich Alles erledigt und bin bereit, diese aufregenden und geilen Weltmeisterschaften weiter mitzuverfolgen.

Dagmar Flatscher, meine Lieblings-Reporterin, erscheint auf dem Bildschirm. “Es gibt eine Verzögerung in der Pledge Paddling-Arena, weil ein Freiwilliger der offiziellen Messung seines Gewichtes widerspricht. Er besteht darauf, zwei Kilogramm schwerer zu sein. Das würde “seiner” Paddlerin natürlich Vorteile bringen, weil dann zwei Kilogramm weniger Gewicht an das Skateboard befestigt würden. Dazu aber später mehr. Bis dahin schalten wir erstmal in die Janus-Arena, wo der Rohrstock-Wettkampf schon begonnen hat.”

Während Dagmar Flatscher spricht, sehe ich auf dem Bildschirm die große Janus-Arena mit mehreren tausend Zuschauern mit erwartungsvollen Gesichtern auf der Tribüne. Unten in der Arena stehen Dutzende von Athletinnen. Jede scheint sehr konzentriert zu sein und lässt die dünne Rattanstange zur Probe kraftvoll durch die Luft sausen.

Abseits davon steht eine Gruppe von scheinbar uniformierten Schulkindern – Mädchen in kurzen blauen Faltenröcken und weißen Blusen und Jungen in engen kurzen Hosen und Westen. Offensichtlich sind es die Rohrstock-Empfänger, Canees genannt. Für das, was sie erwarten wird, machen sie einen erstaunlich ruhigen Eindruck.

“Hi, ich bin Mike aus London”, sagt eine helle Stimme mit einem scharfen britischen Akzent. Das Bild eines jungen, hübsch gekleideten Mannes füllt den Bildschirm.

“Willkommen bei den Rohrstock-Wettbewerben. Wie ihr seht, geht es gleich los. Solange möchte ich euch einige der besten Athletinnen in dieser Sportart vorstellen. Da drüben, das ist Maggie, die schon mehrere Internationale gewonnen hat. Auf der anderen Seite von ihr ist Cynthia Payne, kurz CP genannt, Weltrekordlerin im Speed-Caning, und dort hinten an der Wand ist H.E. Diese Initialen für Mrs. Heather England kennt jeder Schüler in Großbritannien und jeder Schüler in dem von ihr geführten Privat-Internat für Schwererziehbare, hofft, von dieser Lehrerin keine Rohrstockhiebe zu bekommen. Sie hat die Nationalen Meisterschaften von Großbritanien im letzten Jahr gewonnen und ist seitdem jedem Schüler im Land bekannt… Oh, es sieht so aus, als geht es gleich los.”

Die Kamera bewegt sich nach rechts und nähert sich einem Paar – ein kleiner junger Schuljunge, fit und drahtig, und eine große Athletin mit strengem Blick, die einen langen braunen Stock schwingt.

“Das ist Mrs. Wailer”, sagt Mike mit leiser Stimme, als der Junge sich nach vorne beugt und seine Knöchel umfasst. “Sie ist eine exzellente Canerin. Ja, es gibt kein deutsches Wort für die Athletinnen, die den Rohrstock schwingen. Wir dürfen gespannt sein, in welcher Form sie heute ist. Übrigens ist auch sie von Beruf Lehrerin, Sport und Handwerken, in einer Grundschule in Plymouth.” Mike grinst schadenfroh bei diesen Worten.

Die großgewachsene, athletische Frau tritt nun hinter den Jungen, hebt den Rohrstock über ihre Schulter, macht einen Schritt nach vorne, während sie den Rohrstock schwingt und lässt ihn mit einem knallharten Schlag auf die gespannte Hose des Jungen sausen. Der Schlag ist extrem hart und hallt durch den gesamten Zuschazerraum, doch der Junge zuckt kaum. Erneut hebt sie den Rohrstock und schwingt ihn.

Ausgezeichnete Form”, sagt Mike. “Schaut euch ihre Haltung an, wie sie sich bewegt, um Schwung zu holen. Ihre Schläge sind solide und gut platziert. Sie könnte ein Anwärter auf den Titel sein, wenn sie so weitermacht.”

Der Rohrstock erzeugt ein pfeifendes Geräusch und landet mit einem lauten Knall erneut auf dem Hosenboden des Jungen.

“Noch einer von der besten Sorte. Sein Hintern wird wird ihm heute Nacht im Bett richtig weh tun! Und da kommt schon der nächste Hieb. Jede Athletin, Canerin, hat 60 Sekunden Zeit, um 6 Rohrstock-Hiebe zu verabreichen. Das ist also nicht viel Zeit, sich zu präsentieren, wenn man bedenkt, dass die Athletinnen nicht nur nach der Kraft und Effektivität der Hiebe beurteilt werden, sondern auch nach dem Stil und vor Allem der Genauigkeit. Oh, der Hieb sah etwas zu tief aus. Das werden sich die Kampfrichter nachher genauer anschauen müssen, aber ich denke mal, dieser zu tief plazierte Schlag hat sie aus den Medaillenrängen geworfen. Schade! Aber einen hat sie noch. Mal sehen, was sie daraus macht. Sehr konzentriert ist sie jetzt. Oh, nicht übel! Direkt unter die Pofalte, da wo es am Meisten schmerzt. Den Kampfrichtern wird es gefallen und sie werden Extrapunkte für diesen perfekt plazierten Hieb geben.”

Der Junge richtet sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf und tritt brav zur Begutachtung an den Kampfrichter-Tisch, lässt seine Hose fallen und enthüllt einen nackten Hintern, der mit roten Striemen bedeckt ist.

Die Kamera zoomt heran, während die Kampfrichterichter seinen Hintern genauestens studierten und sich eifrig Notizen machen. “Ja, wie ich dachte”, sagt Mike. “Seht ihr den zweiten Schlag von unten? Der ist schief und es gibt kaum Spuren auf der linken Pobacke. Die ganze Kraft landete  auf der rechten Pobacke . Das wird das ‘Wailer-Team’ Punkte kosten.”

Und schon geben die Kampfrichter die Punkte bekannt: Insgesamt 44,2. Kein schlechtes Ergebnis, aber weit unter dem, was man zur Weltmeisterin braucht. Eine enttäuschte Athletin und ein verstriemter Junge verlassen die Wettkampfbühne.

Als nächstes kommt eine schöne Brünette, die aussieht wie eine frühreife Fünfzehnjährige und eine Athletin, die ihre Mutter sein könnte. Diese Athletin bringt mehr Show-Elemente mit in den Wettkampf als Mrs. Wailer. Beim Startsignal schimpft sie laut mit dem Mädchen und biegt den Rohrstock drohend zur Freude des Publikums und das Mädchen schaut richtig ängstlich und schmollt sogar, als sie sich vorbeugt und ihre Fußzehen mit ihren Fingerspitzen berührt. Die Athletin schlägt nun schnell den Rock des Mädchens hoch und es kommen zwei pralle Pobacken, bedeckt von einem weißen, engen Höschen zum Vorschein. Ohne lange zu zögern, verpasst ihr die Athletin eine Anzahl von äußerst kräftigen Hieben. Das Mädchen bleibt währenddessen erstaunlich ruhig, obwohl gelegentliche Nahaufnahmen ihres Gesichts zeigen, dass sie sich anstrengt, in Position zu bleiben. Der Rohrstock fetzt hart auf ihren Hintern, jeder Hieb zieht zeitweilig Furchen in die weißen Baumwollhöschen.

“Bemerkenswert!” ruft Kommentator Mike. “Das ist eine erstaunliche Leistung  von Mrs. Sternhand aus London. Sie ist ein Newcomer, aber wow, welche einen Stil hat diese Frau!”

Nachdem das Caning beendet ist, bewegt sich das Mädchen nicht, als ihr Mrs. Sternhand das Höschen vorsichtig runter zieht. Die leuchtenden Striemen erzählen den Kampfrichtern die Wahrheit. Da sind sechs paralell verlaufende Striemen zu sehen, jede nahezu identisch in der Breite, Farbe und Länge. Und noch erstaunlicher: Die Striemen liegen alle 1 Zentimeter auseinander. Eine Kunst. so präzise zu schlagen! Auch mein kleiner Freund salutiert jetzt beim Anblick dieses Kunstwerkes, lach. Oder deswegen, weil Mrs. Wailer dunkel behaarte Arme und einen kleinen Damenbart hat, wie ich gerade in einer Nahaufnahme sehe. Egal.

Sieht so aus, als hätten die Juroren ihre Entscheidung getroffen … mal sehen, wow! Eine erstaunliche 49.4 für Mrs. Sternhand!”

Danach bin ich ein wenig abgelenkt während der nächsten beiden Canings, das beide Athletinnen, obwohl sie nicht schlecht waren, keine Anziehungskraft auf mich ausüben. Auch keines der Mädchen war halb so hübsch wie Mrs. Sternhand’s Mädchen, und eine von ihnen machte ziemlich viel Aufhebens, als sie geschlagen wurde. Vielleicht war es nur Show, aber ich habe es nicht so genossen. Ich bevorzuge Bottoms, die ihren Schmerz auf subtilere Weise zeigen, nicht zu blöd jammern und herumzappeln. Es fehlt hier an Würde.

Ein anderes Paar, eine Athletin mit einem fetten Jungen, folgt nun, wird aber disqualifiziert, als eine der Striemen blutet.

Mike berichtet besonders höhnisch über die Fähigkeiten dieser Athletin, erklärt sie sei “schlimmer als schrecklich” und erinnert die Zuschauer daran, dass die wahren Fähigkeiten einer Canerin darin bestehen, harte, aber nicht extreme Schmerzen zu verursachen und ganz bestimmt nicht die Haut zu verletzen.


Ich persönlich mag so etwas schon gar nicht. Das törnt mich eher ab. Nein, das Caning ist nicht mein Ding, aber ich schaue tapfer weiter.

Nach einem sechsten Caning wird für weitere Werbespots abgebrochen und zu Dagmar Flatscher zurück geschaltet. Sie deutet an, dass in der Caning-Berichterstattung pausiert wird und dafür ein Update über den Triathlon gesendet wird.

 


Pledge Paddling und Caning

The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


“In a few moments the first athlete from Russia will start with the contest,” Helga continues, “but take a look what happened a few moments ago!”

On the screen appears an extremely muscular, tanned female athlete from the USA, which is as well quite tall. Next to her a small, very young, fair-skinned volunteer from Lithuania, wearing only a string. A beautiful contrast, these two. In every sense. In her strong hand, the model athlete holds a monstrous paddle in her strong hand, the young man kneels on the skateboard. When the signal sounds, pledge paddling begins.

The Lithuanian volunteer spreads his legs wide apart on the instruction of the female athlete, in order to offer the largest possible target for the paddle. The paddle covers his luscious, snow-white bottom and the upper part of his thighs with every slapping blow.

“As you can see, the American woman starts out perfectly, she seems to be in top form. Look how much force she generates with every smack  and moves the skateboard with the little Lithuanian forward, and she still has 8 smacks left. But here comes the moment she gets in trouble, look at this poor guy on the board, she smackss so hard that he loses his grip.”

On the screen you can see in a slow motion setting how the volunteer teeters unsteadily on the board. And when the paddle slammed him with unbelievable force, he is literally swept off the board.

He falls off the board, stands up in a rueful way way, rubs his buttocks and the backs of his thighs and … howls. “Look at this, people, he howls like a little boy,” I hear Helga saying.

He goes to the female athlete, probably wants to apologize for his misfortune. But what she is doing now? Incredible! She gives the Lithuanian such a strong face slap that he goes down again. Rubbing his flushed cheek, the unfortunate guy gets up again. In the close-up one can see tears running down his cheeks, flushed from the face slap. But the female US athlete now seems to take pity on the little Lithuanian and takes him comforting in her muscular arms, presses him to herself. A nice gesture from her, I think with me and realize that I’m already very aroused and are playing with my “little friend”.

“These two are disqualified,” I hear Helga saying. “Yeah, that was a sad day for the unequal couple, but there’s more going on in the pledge paddling – in a few minutes, the two favorites have their turn, so stay with us, folks!”

The following commercials gave me time to do a few things: go for a pee, get new beer from the fridge, empty the ashtray …

When the Spanking Sports TV logo appears on the screen, I’ve done everything and am ready to follow up on these exciting and awesome World Championships.

Dagmar Flatscher, my favorite reporter, appears on the screen. “There is a delay in the pledge paddling arena because a volunteer disagrees with the official measurement of his weight, insisting that he weighs two kilograms more, which would of course benefit his female paddler, because that would give him two kilos less weight fixed at the skateboard.

But more about this later, when we’ll switch to the Janus Arena, where the cane competition has already started. “

While Dagmar Flatscher speaks, I see on the screen the big Janus-Arena with several thousand spectators with expectant faces in the stands. There are dozens of athletes down in the arena. Each one seems to be very concentrated and swings the thin rattan rods powerfully through the air.

Away from it stands a group of seemingly uniformed schoolchildren – girls in short blue pleated skirts and white blouses and boys in tight shorts and vests. Obviously, these are the cane recipients, called Canees. For that what they will expect, they make a surprisingly calm impression.

“Hi, I’m Mike from London,” says a bright voice with a sharp British accent. The picture of a young, nicely dressed man fills the screen.

“Welcome to the cane competitions, as you can see, it starts in a moment, whilst I would like to introduce you to some of the best female athletes in this sport, over there, Maggie, who has already won several Internationals, on the other side of her is Cynthia Payne, CP for short, world record holder in Speed-Caning, and back there on the wall is H.E. These are the initials for Heather England. Every pupil in the UK and every pupil in her Private Boarding School, know Mrs. Heather England and hope not beeing spanked by her. She has won the National Championships in Great Britain last year and has been known to every pupil in the country ever since … Oh, it looks like it’s about to start.”

The camera moves to the right and approaches a couple – a small, young schoolboy, fit and wiry, and a tall female athlete with a stern facial expression swinging a long brown stick.

“This is Mrs. Wailer,” Mike says in a low voice as the boy leans forward and covers his ankles with his hands. Yes, there is no German word for the female athletes who swing the cane. I can not wait to see in what form she is today. Also, she is a teacher by profession, sports and crafts, in a primary school in Plymouth.” Mike grins mischievously at these words.

The tall, athletic woman now steps behind the boy, raises the cane over her shoulder, takes a step forward as she swings the cane and whizzes it on the boy’s taut trousers with a bang. The blow is extremely hard and echoes throughout the room, but the boy hardly twitches. Again she raises the cane and swings it.

“Excellent shape,” says Mike. “Look at her attitude as she moves to gain momentum, her punches are solid and well placed, and she could be a contender for the title if she keeps it up.”

The cane makes a whistling sound and lands again on the boy’s seat with a loud bang.

His butt is going to hurt him in bed tonight, and here comes the next blow: every athlete, female Caner, has 60 seconds to administer 6 strokes with the cane. Not much time to present herself, considering that the female athletes are judged not only on force and effectiveness of the strokes, but also on the style and, above all, the accuracy.

Oh, the blow looked a bit too deep. The referees will have to take a closer look later, but I guess that this too low placed punch has knocked them out of the medals. Too bad, but she still has one stroke left, let’s see what she makes of it. She is very concentrated now. Oh, not bad! Right under the battycrease, where it hurts most, the referees will like it and they will give extra points for this perfectly placed strike.”

The boy straightens up with a pained face and steps up to the Judge’s bench for inspection, dropping his pants and revealing a bare butt covered with red welts.

The camera zooms in, while the referees carefully study his butt and eagerly take notes. “Yes, as I thought,” says Mike. “That’s awry and there are hardly any marks on the left buttock, all the force landing on the right buttock. That will cost the ‘Wailer team’ points.”

And already the referees announce the points: A total of 44.2. Not a bad result, but far below what you need for the World Champion. A disappointed female athlete and a betrayed boy leave the competition stage.

Next comes a beautiful brunette who looks like a precocious fifteen-year-old and a female athlete who could be her mother. This athlete brings more show elements to the competition than Mrs. Wailer. At the start signal she scolds loudly with the girl and bends the cane menacing to the delight of the audience and the girl looks really scared and even pouts as she bends over and touches her toes with her fingertips. The athlete quickly strikes the girl’s skirt and there are two plump buttocks, covered by white tight panties. Without hesitating, the female athlete gives her a number of very powerful strokes.

Meanwhile, the girl remains surprisingly calm, although occasional close-ups of her face show she’s trying to stay in place. The cane swishes hard on her buttocks, each blow temporarily pulls furrows into the white cotton panties.

“Remarkable!” exclaims commentator Mike. “That’s an amazing achievement from Mrs. Sternhand from London. She’s a newcomer, but wow, what a style this woman has!”

After the caning is finished, the girl does not move as Mrs. Sternhand gently pulls down her panties. The bright welts tell the judges the truth. There are six parallel stripes, each almost identical in width, color and length. And even more amazing: The welts are every 1 centimeter apart. A work of art, to strike so precisely! Even my “little friend” now salutes at the sight of this work of art. Or because Mrs. Wailer has dark hairy arms and a little lady’s beard, as I see in a close-up. No matter.

“Looks like the jurors made their decision … let’s see, wow, an amazing 49.4 for Mrs. Sternhand!”

After that, I am a little distracted during the next two canings, which both female athletes – although not bad – do not attract me. And neither girl is half as pretty as Mrs. Sternhand’s canee, and one of them makes a fuss when she is beaten. Maybe it is just show, but I do not enjoy it that much. I prefer bottoms that show their pain in a more subtle way, do not whine too foolishly and fidget. There is a lack of dignity here.

Another couple, an female athlete with a fat boy, now follows, but is disqualified when one of the welts is bleeding.

Mike particularly sneers at the athlete’s abilities, stating she is “worse than terrible” and reminds viewers that a Caner’s true ability is to cause severe but not extreme pain and certainly not injure the skin.

Personally, I do not like that kind of spanking if welts are appearing. That turns me rather off. No, caning is not mine, but I keep looking bravely.

After a sixth caning this competition is is interupted for more commercials and they are switching back to Dagmar Flatscher. She indicates that the Caning broadcast is paused and there will be an update on the Triathlon now.

 

Sequel follows. Still a lot of them. Also photos. Because of the current heat wave in Germany, I need a little more time as usual 😉 Nevertheless, stay tuned, folks!

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1

 

 

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1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

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Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Toni erklärt schnell die Regeln des Speed Paddling: Jede Athletin hat 30 Sekunden, um den Hintern des Freiwilligen so richtig durchzupaddeln und die ersten 5 mit den meisten Schlägen kommen in die Endkämpfe. Allerdings zählen nur die Schläge, die mindestens 20 cm zurückgelegt haben. Deshalb werden die Schläge mittels Videobeweis aufgezeichnet und ungültige Schläge in der Bewertung abgezogen.

Es wird nun über den möglichen ersten Weltrekord gesprochen. Der aktuelle Weltrekord bei nationalen Meisterschaften wird von einer jungen Kraft-3-Kämpferin aus den USA, dem Land des Paddling überhaupt, gehalten. Sie heißt Leslie Look und ist US-Juniorenmeisterin. Ihr hochgestecktes Ziel sind 60 Schläge in 30 Sekunden, doch die meisten Experten halten dies derzeit für unmöglich, den bestehenden Weltrekord von 58 Schlägen zu brechen. Dieser wird von einer 34jährigen Sportlehrerin aus Texas gehalten, dort wo das Paddling in ihrer Schule noch heute praktiziert und von ihr als Sportlehrerin täglich bei mehreren Schülern praktiziert wird. Diese tägliche Routine zahlt sich natürlich aus und sie ist stärkste Favoritin in diesem Wettbewerb.

Die erste Athletin ist Janine, eine großgewachsene und schlanke Niederländerin, die gar nicht wie eine kraftvolle Speed-Paddlerin aussieht. Trotzdem gewann sie die niederländischen Finals drei Jahre hintereinander. Sie nimmt das sogenannte “Regulation Paddle”, auf Deutsch vielleicht mit Maßregelungs-Paddle am Besten  übersetzt,  von den Kampfrichtern in Empfang und schwingt es einige Male zur Probe und um sich aufzuwärmen. Ihr Ziel ist der Hintern eines Mannes, der etwas größer und älter ist als die meisten anderen Freiwilligen dieses Wettbewerbes. Aber er hat einen schönen, knackigen Hintern und liegt scheinbar sehr gelassen über ihren langen Oberschenkeln, die so durchtrainiert sind, dass Adern hervortreten. Als ich diese Adern sehe und mir vorstelle, auch über solchen Schenkeln zu liegen, wird mein “Freund” schon wieder putzmunter. Das wird richtig anstrengend für ihn heute, denke ich so bei mir und nehme mir vorsichtshalber ein Kleenex aus der Box.

Auf das Signal hin beginnt die Athletin mit Schlägen wie aus einem Machinengewehr. Ein elektonisches Audio-Messgerät zeigt die Anzahl der Schläge neben der Zeit auf einem Bildschirm an. Bei 10 Sekunden hat sie schon 18 Schläge mit dem Paddle erreicht. Das wäre Weltrekord. Der Freiwillige stöhnt, bewegt sich aber nicht. Bei 20 Sekunden hat die großgewachsene Athletin aus den Niederlanden unglaubliche 37 Schläge erreicht, aber sie kann das Tempo nicht halten und wird in den letzten 10 Sekunden langsamer, kommt somit auf insgesamt nur 54 Schläge. Der Freiwillige steht benommen auf und schlottert. Sein Hintern ist knallrot.

“Das war eine bemerkenswerte Leistung”, sagt Toni, der smarte Ansager aus Bayern. “Wirklich beachtlich, muß ich sagen. Auch wie der Freiwillige das weggesteckt hat. Aber da scheinen ein oder zwei Schläge von den Kampfrichter auf dem Video noch überprüft werden zu müssen und diese Zeit nutzen wir, um zu Rudi zu schalten, der den Start zum Triathlon beobachtet.”

Ein animiertes Paddle erscheint und “schlägt” sozusagen über den Bildschirm, wischt Toni weg und dafür erscheint der Kopf eines kleines, glatzköpfigen und dicken Mannes mit einem irgendwie schadenfrohen Grinsen im Gesicht. Man kann seine Stimme wegen der laut klatschenden Spanking-Geräusche im Hintergrund kaum hören.

“Danke, Toni. Ja, hier beginnt der Triathlon, eines der härtesten Wettkämpfe dieser Weltmeisterschaften. Jede Athletin tritt in drei Kategorien an. Im Gegensatz

zum Zehnkampf, wo der Hauptzweck in der Beherrschung einer Vielzahl von Fähigkeiten liegt, geht es beim Triathlon um Ausdauer. Die erste Kategorie ist OTK

AnnDees Amazon Nadia während eines HandSpanking-Trainings – Nadia while a handSpanking workout

Hand und unüberhörbar hat sie bereits hinter mir begonnen. Alle fünfzig Athletinnen haben zur selben Zeit mit dem Spanking gestartet und es ist ein ohrenbetäubender Lärm hinter mir. Also, wir sind hier in der ersten Runde, volle 20 Minuten HandSpanking-Lärm von bloßen Händen auf nackte Hintern. Und glaubt mir, die Hände der Athletinnen werden nach 20 Minuten genauso rot und geschwollen sein wie die Pobacken der Freiwilligen. Ihr werdet es sehen, wenn dieses Spektakel vorbei ist.”

Die Kamera schwenkt durch den riesigen Raum, überall klatscht es. Überall erheben sich Hände und landen laut klatschend auf Pobacken. Wo das Auge auch hinsieht, hüpfende Pobacken, die röter und röter werden. Tolle Nahaufnahmen von geröteten Hintern, Tränen bei einzelnen jüngeren Freiwilligen und den strengen Blicken einzelner Athletinnen.

“Oh, ich höre gerade, dass wir wieder zum Speed Paddling umschalten. Der Triathlon wird den gnzen Tag dauern, wir werden euch alle Höhepunkte zeigen. Ihr werdet nichts verpassen.”

Sofort wird ein nackter männlicher Hintern eingeblendet. Das Paddle saust mit einer auf dem Bildschirm angezeigten Geschwindigkeit von 144,8 km/h auf den Hintern nieder. Ich kann bei dieser Kameraeinstellung nicht einmal sehen, welche Athletin da gerade zuschlägt, aber die Aufnahmen sind so beeindruckend, dass es mir in diesem Moment egal ist. Der Bildschirm zeigt an, dass nur 20 Sekunden nach Beginn des Paddling die Athletin bereits 42 Schläge verabreicht hat. Aber dann passiert es: Der sehr jung wirkende Mann zappelt so sehr durch die knallharten Schläge der Athletin, dass er von ihren Oberschenkeln zu rutschen droht. Ihre linke Hand hält ihn zwar sofort fest, aber der wertvolle Schwung dieses Schlages geht verloren. Die Spankerin, eine türkische Gewichtheberin, beendet ihren Wettkampf mit einer entäuschenden Anzahl von 49 Schlägen in 30 Sekunden. Vor Wut klatscht sie sich, als sie fertig ist und den Raum verlässt, so kräftig mit ihren Händen auf beide Oberschenkel, dass zwei knallrote Handabdrücke zu sehen sind, die der Kameramann natürlich ausgiebig heranzoomt.

Dann sehe ich noch zwei eher mittelmäßige Speed-Paddlerinnen, eine aus der Schweiz und eine aus Island, aber keine Athletin schaffte die 54 Schläge der großgewachsenen Niederländerin. Doch die 34jährige Sportlehrerin aus Texas, von ihren Schülern Mrs. Buttbreaker genannt, ist gleich an der Reihe.

“Hier kommt sie, Leute. Die berüchtigte Mrs. Buttbreaker von der Donald-Trump-High School in Austin, Texas in ihrer besten Disziplin, dem Speed Paddling. Wenn du gerade zugeschaltet hast, die lange Antje aus den Niederlanden führt mit 54 Schlägen. Aber nun ist Mrs. Buttbreaker an der Reihe.”

 

Eine muskulöse Spankerin bereit für das Finale – A muscular handSpanker ready for the finals

Die Kamera zoomt auf eine große, stämmige, athletische Frau mit gewaltigen, mit dicken Adern durchzogenen Unterarmen, einem beeindruckendem Bizeps und einem äußerst strengen Gesichtsausdruck. Hinter ihr folgt ein um fast einen Kopf kleinerer, schmächtiger Mann, ein 17jähriger Unfreiwilliger aus Norwegen, der Sexualdelikte begangen hat. Er hat schneeweiße Haut und einen für einen jungen Mann sehr zarten Hintern. Als die braungebrannte Mrs. Buttbreaker ihn gekonnt über ihre wuchtigen Oberschenkel zieht, atmete ich schwer vor Wollust. Dieser schneeweiße, knabenhaft wirkende kleine Po über diesen gewaltigen, gebräunten Oberschenkeln, welch ein Kontrast! Dann nimmt die texanische Sportlehrerin das Paddle in ihre rechte Hand, mit der linken Hand fixiert sie den Oberkörper des jungen Mannes.

“Und da ist der Startschuß”, ruft der Reporter aufgeregt. “Schaut euch das an! In weniger als 10 Sekunden schon 12 extrem wuchtige Schläge. Autsch! Ich habe noch nie derart schnell derart kräftige Schläge gesehen. Schaut euch das an! Jeder Schlag ein richtiger Kracher. Wir nähern uns den 20 Sekunden … Mrs. Buttbreaker auf dem Weg zum Weltrekord … 44 … und die Zeit läuft … Jetzt ist sie über 50 Schläge. Der 5-Sekunden-Warnton … Schafft sie es? 54 …56 … 58 …60. Der sechzigste Schlag genau mit dem Signalton! Ich kann es nicht glauben, Leute. Aber es sieht so aus, als hat diese Sportlehrerin aus Texas das Unmögliche möglich gemacht. Ein neuer Weltrekord! Wir müssen zwar noch abwarten, ob die Kampfrichter auf dem Video einen zu kurzen Schlag entdecken, aber danach sieht es nicht aus. Die strenge, starke Lehrerin aus Texas ist die heutige Siegerin im Speed Paddling. Bestimmt haben ihre Schüler das Ganze zuhause am Fernseher mitverfolgt und mal als Zuschauer und nicht als Betroffene die Kraft und Geschwindigkeit, die in ihren Schlägen steckt, begutachten können. Denn das ist es ja, was besonders weh tut: Kraftvolle Schläge in sehr schneller Folge. Und das beherrscht diese texanische Sportlehrerin ganz offensichtlich.”

Der Hintern des norwegischen Unfreiwilligen leuchtet jedenfalls in knalligem Rot und als er von zwei Offiziellen abgeführt wird, sieht man sein verheultes Gesicht.

“Soviel ich weiß, muß dieser Norweger noch zu den Ohrfeigen-Wettbewerben, Thigh Smacking und …. weiß ich jetzt gerade nicht aus dem Stehgreif – .. antreten. Am Ende der Wettkämpfe ist keine weiße Stelle mehr an seinem Körper, da wette ich drauf. Eine wirklich gute Sache, Sexualstraftäter so zu bestrafen. Was sagst du, Daggi Flatscher?”

“Ja, das finde ich auch! Das sind richtige Strafen, von solch durchtrainierten Athletinnen verdroschen zu werden”, sagt Daggi, als sie auf dem Bildschirm erscheint. “Fantastische Aktionen aus der Speed Paddling Arena. Aber während der Wettkämpfe hier drinnen gibt es jede Menge Action in der Freiluft-Arena. Wir gehen jetzt Live zum Pledge Paddling, das bereits in Gange ist. Übernimmst du bitte, Lena.”

“Danke Daggi. Hier ist Lena mit dem erstaunlichstem Paddling-Wettbewerb, den ich jemals gesehen habe. Für diejenigen, die mit dieser Sportart noch nicht vertraut sind, lasst mich kurz die Regeln beschreiben.”

Der Flachbildschirm füllt sich mit einer drehenden Computer-Graphik eines riesigen Fraternity Paddles, Bruderschafts-Paddle die deutsche Übersetzung. Gemäß Diagramm ist es insgesamt 61 cm lang, davon die Schlagfläche 46 cm lang, 15 cm breit und 2,5 cm dick. Ein Dutzend 1/4 Zoll-Löcher sind längseits in zwei Reihen eingebohrt.

“Ein reguläres Paddle wiegt 1 kg und kann bis zu gut 7 Meter pro Sekunde zurücklegen. Bei dieser Geschwindigkeit ist seine Wirkung äußerst schmerzhaft: Es treibt dich förmlich nach vorne. Und das ist der Clou im Pledge Paddling. Jede Athletin startet mit ihrem Freiwilligen auf einem rollenden Skateboard an der gleichen Stelle.”

Ein Mann zeigt auf dem Bildschirm etwas, das wie ein gewöhnliches Skateboard aussieht. Auf sein Zeichen hin springt ein junger Mann in knappem String auf das Brett, kniet nieder und streckt seinen Hintern in die Höhe.

“Die aktuelle nationale deutsche Meisterin ist Dagmar Galler, eine Diskuswerferin, und sie hält auch den Weltrekord von 145 cm. Kann sie ihre Bestmarke heute überbieten? Sie tritt gegen starke Konkurrentinnen  aus Russland, Bulgarien und Polen an.”

Während Lena spricht, sehe ich auf dem Bildschirm Höhepunkte der aktuellen und früheren Pledge Paddling Wettbewerbe. Ich sehe Dutzende von feuerroten Pobacken von meist jungen Männer, die unbeholfen auf Skateboards knien, während sie von sehr muskulösen Athletinnen regelrecht vorwärts gedroschen werden. Die Gesichter der Freiwilligen waren vor Schmerzen verzerrt, denn Pledge Paddling ist eine Kraftsportart und alle Spankerinnen sind dementsprechend massiv-muskulös gebaut.

“In wenigen Augenblicken wird die erste Athletin aus Russland antreteten”, höre ich Helga sagen …

 

 

… Fortsetzung folgt … Jede Menge noch! Wenn ihr die Story mögt …


Speed Paddling, Pledge Paddling, Triathlon OTK Hand 20 Minutes

The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


Toni quickly explains the rules of Speed Paddling: Each athlete has 30 seconds to paddle the crap out of the butt of the volunteer, and the top five with the most smacks will reach the finals. However, only the smacks that travel at least 20 cm will count. Therefore, the smacks are recorded by video evidence and invalid, to short smacks are subtracted in the rating.

It is now spoken about the possible first world record.

The current world record at National Championships is held by a young powerlifter from the USA, the land of paddling in general. Her name is Leslie Look and she is the US Junior Champion. Their ambitious goal is 60 smacks in 30 seconds, but most experts currently consider this as impossible to break the existing world record of 58 strokes. This is held by a 34-year-old PE teacher from Texas, where paddling is still practiced in her school today and practiced by her as a PE teacher  with several students, daily. Of course, this daily routine pays off and she is the strongest favorite in this competition.

The first athlete is Janine, a tall and slim Dutch girl who does not look like a powerful speed paddler. Nevertheless, she won the Dutch finals for three years in a row. 

She takes the so-called “regulation paddle”, in German language perhaps best translated with “Maßregungs-Paddle”, from the judges table and swings it a few times to rehearsal and to warm up.

Her goal is the butt of a man who is slightly older than most other volunteers in the competition. But he has a nice, firm butt and seems to be very relaxed about her long thighs, which are so toned that veins come out. When I see these veins and imagine to lie over such thighs, my “friend” is full as beans again. This is really exhausting for him today, I think so with me and take me a Kleenex out of the box in order to be on the safe side.

At the signal the athlete starts with rattling paddle smacks like from a machine gun. An electronic audio meter displays the number of smacks in addition to the seconds ticking down on a screen.

At 10 seconds she already reaches 18 epic strokes with the paddle. That would be a world record. The volunteer groans, but does not move. In 20 seconds, the tall athlete from the Netherlands has reached an incredible 37 strokes, but she can not keep up the pace and slows down in the last 10 seconds, so she comes to a total of only 54 strokes.

The volunteer gets up dazed and shudders. His butt is bright red.

“That was a remarkable performance,” says Toni, the smart announcer from Bavaria.

“Really respectable, I have to say, even as the volunteer took it, but there seems to be one or two smacks to be reviewed from the judges on the video, and we use this time to switch to Rudi, who is watching the start of the Triathlon.”

An animated paddle appears and “spanks” the screen, wiping Toni off the screen and the head of a small, bald and fat man with a somehow mischievous grin on his face appears. You can barely hear his voice because of the loud spanking noises in the background.

“Thanks, Toni, yes, this is where the Triathlon, one of the toughest competitions in this World Championships, starts, and every athlete competes in three categories. 

In the decathlon, where the main purpose is to master a variety of abilities, the Triathlon is endurance.

The first category is “OTK Hand 20 Minutes” and unmistakable has already started behind me.

All fifty athletes start the hand spanking at the same time and it is a deafening noise behind me. So, we’re here in the first round, full 20 minutes HandSpanking noise from bare hands to bare bottom. And believe me, the hands of the athletes will be as red and swollen after 20 minutes as the buttocks of the volunteers. You will see it when this spectacle is over.”

The camera pans through the huge room, everywhere it claps. Everywhere hands rise and land loudly clapping on buttocks. Wherever the eye looks, bobbing cheeks become redder and redder. Great close-ups of reddened butts, tears in some younger volunteers’ faces and the strict looks of individual female athletes.

“Oh, I’m just starting to switch back to Speed Paddling, the Triathlon is going for an entire day, we’ll show you all the highlights, you will not miss anything.”

Immediately, a naked male butt is faded in.

The paddle comes down on the butt with a speed of 144.8 km/h, displayed on the screen.

At this camera shot, I can not even see which athlete is banging, but the footage is so impressive that I do not care about it right now. The screen indicates that only 20 seconds after the paddling started, the female athlete has already given 42 shots.

But then it happens: The man, who looks very young, wriggles so hard through the athlete’s brutal strokes that he threatens to slip from her thighs. Her left hand holds him immediately, but the precious momentum of this blow is lost. The spanker, a Turkish female weightlifter, finishes her competition with a disappointing number of 49 strokes in 30 seconds.

In rage, she smacks so strong with both hands on both of her thighs, when she’s done and leaves the room, that two bright red handprints are seen on her mighty thighs. Of course, zoomed in by the cameraman, extensively.

Then I see two rather mediocre Speed Paddlers, one from Switzerland and one from Iceland, but no female athlete made reaches 54 strokes of the tall Dutchwoman.

“But now there is the turn of the 34-year-old PE teacher from Texas, called by her students Mrs. Buttbreaker.

The infamous Mrs. Buttbreaker from the Donald Trump High School in Austin, Texas, in her best discipline, Speed ​​Paddling-

If you just joined in, the long Antje from the Netherlands leads with 54 strokes. But now it’s Mrs. Buttbreaker’s turn.”     

The camera zooms in on a tall, stocky, athletic woman with huge, thick-veined forearms, an impressive biceps, and a very stern facial expression.

Behind her is standing a thin man, almost a head shorter, a 17-year-old Involunteer from Norway, who has committed sexual offenses. He has snow-white skin and a butt, very tender for a young man. As the tanned Mrs. Buttbreaker skillfully pulls him over her massive thighs, I’m breathing heavily with lust. This snow-white, boyish-looking little butt over these huge, tanned thighs, what a contrast!

Then the Texas PE teacher takes the paddle in her right hand, with the left hand she fixes the upper body of the young man.
“And there’s the starting signal,” shouts the reporter excitedly.
“In less than 10 seconds already 12 extremely powerful smacks. Ouch! I have never seen such strong smacks beaten so fast! Look at this! Every blow a real blast!

We approach the 20 seconds … Mrs. Buttbreaker on the way to the world record … 44 … and the time is running … Now she is over 50 strokes … The 5 seconds warning sound … Does she make it? 54 … 56 … 58 … 60. The sixtieth smack with the beep! I can not believe it, folks, but it looks like this Texas physical education teacher has made the impossible possible – a new world record, we still have to wait and see if  the judges will find on the video smacks who are too short, but it does not look like this.

The strict, strong teacher from Texas is today’s winner in Speed ​​Paddling, and her students may have watched it on the television at home as a spectator and not as a victim and can now examine the power and speed of her smacks from a distance.

Because that is it, which hurts a lot: Powerful smacks in a very fast sequence.

And that obviously masters this Texan PE teacher.”

The butt of the Norwegian Involuntaree shines bright red in any case and when he is led away by two officials, you can see his face scared.

“As far as I know, this Norwegian has to go to the Face Slapping competitions, Thigh Smacking and … I do not know right now …, too. – At the end of the competitions, there will no white spot be on his body, I bet.

It’s a really good thing to punish sex offenders like that, what do you say, Daggi Flatscher? “

“Yes, I think so, too! These are real penalties to be pummeled by such well-trained female athletes,” Daggi says whwn she appears on the screen.

“Fantastic action from the Speed ​​Paddling arena, but there’s plenty of action in the open-air arena during the competitions here, so we’re going live to Pledge Paddling, which is already in progress, will you take over, Lena.”

“Thanks Daggi, this is Lena with the most amazing paddling competition I’ve ever seen. And for those who are unfamiliar with this sport, let me briefly describe the rules.”

The flat screen fills up with a rotating computer graphics of a huge Fraternity Paddle, “Bruderschafts Paddle” as the German translation. According to the diagram, it is 61 cm of length, of which the striking surface is 46 cm long, 15 cm wide and 2.5 cm thick.

A dozen 1/4 inch holes are drilled lengthwise in two rows.

“A regular paddle weighs 1 kg and can cover up to 7 meters per second, and at this speed, its impact is extremely painful: It literally pushes you forward, and that’s the secret in pledge paddling, with every athlete starting with her volunteer on a rolling skateboard in the same place.”

A man shows something on the screen that looks like a normal skateboard.

At his signal, a young man in short string jumps on the board, kneels down and holds his butt up in the air.

“The current National German Champion is Dagmar Galler, a discus thrower, and she also holds the world record of 145 cm.

Can she outdo her record today, beating strong rivals from Russia, Bulgaria and Poland?”

While Lena speaks, I can see highlights of the current and previous Pledge Paddling contests on the screen. I see dozens of fiery red buttocks from mostly young men who clumsily kneel on skateboards, while they are literally being thrust forward by very muscular athletes. The faces of the volunteers were distorted in pain, because Pledge Paddling is a strength sport and all female spankers are built accordingly massive-muscular.

“In a few moments, the first athlete from Russia will be kicking off,” I hear Helga say …

 


Will be continued. Many sequels are following. Stay tuned, folks!

 

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 4 – 1st Spanking World Championships, Part 4

 

 

 

:-O

 

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Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Die 1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

Zuletzt bearbeitet am

OTK Hand, Bridle Path

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Die zehn Athletinnen des OTK Hand-Wettbewerbs verneigen sich vor den Kampfrichtern, lockern noch einmal ihre Arme, indem sie sie ausschütteln und heizen sich an, indem sie so kräftig in ihre Hände klatschen, dass man allein davon schon Angst bekommen kann. Eine Athletin  klatscht sich wie wild auf ihre Oberschenkel, die sich augenblicklich röten, wohl um ihren Adrenalinspiegel zu erhöhen. Nach diesem lauten Spektakel setzt sich jede Athletin auf ihren Stuhl.

Die Kampfrichter haben den Stil, die Schlaggeschwindigkeit, die Schlagkraft und das Schlaggeräusch zu beurteilen. Extrapunkte gibt es, wenn eine Spankerin den Orgasmus ihres Freiwilligen durch ihre Schläge verursacht, er auf gut Deutsch gesagt über ihren Schenkeln abspritzt.

Show your palms

Die Freiwilligen stellen sich nun jeweils hinter ihre Spankerin. Auf ein Signal hin treten die Männer vor die Stühle der Spankerinnen und legen sich über ihre nackten Oberschenkel. Die Hintern der Freiwilligen ist noch jungfreulich weiß, was bedeutet, dass sie die letzten vier Wochen vor dieser Weltmeisterschaft von kräftigen Schlägen verschont wurden. So sieht es das Reglement beim OTK Hand vor. Die Athletinnen heben alle gleichzeitig bei der Aufforderung der Kampfrichter, “Show your palms”, beide Hände hoch und zeigten ihre Handflächen. Dann ertönt der Gong und das Spektakel beginnt.

Da die Zuschauer während des Spanking weder klatschen noch anfeuern dürfen, es also mucksmäuschenstill in der Arena ist, hört man das Klatschen der zehn Frauenhände auf blankes Fleisch sehr laut und deutlich. Die Augen der Freiwilligen, die verdroschen werden, sind weit aufgerissen und einige zappeln schon nach kurzer Zeit wie wild mit ihren Beinen. Die anfangs weißen Hintern werden sehr schnell knallrot, während die Athletinnen sie mit ihren kräftigen, trainierten Händen bearbeiten.

Die Kamera schwenkt nun auf die stark ausgeprägten Adern an Unter- und Oberarmen einer Spankerin.

Das ist mir sofort aufgefallen, als sie sich auf ihren Spankingstuhl setzte. Ihre Hände und Arme sehen wirklich beeinduckend aus. Sie scheint auch die kraftvollste der zehn Spankerinnen dieser ersten Runde zu sein. Ihr Freiwilliger hat schon ziemlich schnell Tränen in den Augen und heult bereits nach einer Minute wie ein kleiner Junge.

The veiny arms of a spanker

Zwei Minuten können sehr kurz oder aber auch sehr lang sein. Für die Freiwilligen über den Schenkeln der durchtrainierten Frauen ist es sicher eine Ewigkeit, aber mir kommt es nur wie Sekunden vor. Der Summer ertönt und sofort hören die Athletinnen auf zu schlagen, helfen den Freiwilligen auf die Füße und führen sie stolz an die Kampfrichtertische. Während dessen werden tolle Zeitlupenaufnahmen eingespielt.

Die Athletinnen stehen nun nervös neben den von ihnen verrdroschenen Männern, begutachteten auch selbst ihre “Handwerke” im wahrsten Sinne des Wortes auf den von ihnen bearbeiteten Pobacken und beobachten, wie die Kampfrichter sich Notizen machen. Schließlich werden die Punkte eingetippt und der Computer zeigt das Ergebnis an: Die Athletin # 57, die mit den auffälligen Adern an ihren Händen und Armen, eine Österreicherin, von Beruf Sportlehrerin in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, hat die erste Runde gewonnen. Unter ihrem Muscle-Shirt zeichnen sich deutlich ihre steifen Brustwarzen ab, wie eine Nahaufnahme zeigt. Die schlagkräftigen Athletinnen gratulieren sich jetzt gegenseitig und führen dann die Freiwilligen aus der Arena. Die Kamera schwenkt dabei auf die knallroten Hinterteile.

In der nächsten Runde sind zwei Freiwillige weiblich. Sie heulen schon nach 30 Sekunden, also etwa dreizig kraftvollen Schlägen. Eine riesige bullige Athletin aus Rußland, eine ehemalige Kugelstoßerin, gewinnt. Ihre Oberarme haben einen Umfang wie meine Oberschenkel. Ihr Freiwilliger wischt sich immer noch die Tränen weg, als er die Wettkampfbühne mit seiner Spankerin verlässt, sein Hintern knallrot mit sichtbaren Schwielen der Finger seiner Spankerin! Sie wischt sich das Sperma mit einem Papiertuch, das ihr ein Kampfrichter reicht, von ihren gewaltigen Oberschenkeln, die einen Umfang um die 90 cm haben müssen. Der Mann hat ganz offensichtlich während des Spanking ejakuliert, was der Russin Extra-Punkte in der Bewertung einbringt. Ein Bild für die Götter: Diese gewaltige russische Amazone, neben der der um einen Kopf kleinere, hellhäutige Däne mit dem knallroten Hintern wie ein kleiner Junge aussieht. Die Kamera verfolgt das ungleiche Paar bis in den Vorbereitungs- und Entspannungsraum, wo noch ein Interview stattfindet, das aus technischen Gründen aber später nachgereicht werden soll.

Es gibt drei weitere Runden und mir ist keine Sekunde langweilig. Auch mir kam es bei der gewaltigen Russin, ohne dass ich etwas selbst dazu getan habe. So etwas ist mir das letzte Mal als Pubertierender passiert, als meine Sportlehrerin mir so kräftig auf den Oberschenkel klatschte, dass sich ihre ganze Hand deutlich abzeichnete.

Crying volunteer

Runde vier wird von einer 198 cm großen, sehr athletischen Blondine gewonnen, die mit so strenger Anmut und Schönheit drauf los drischt, dass ich wirklich beeindruckt bin und mir wünsche, selbst über ihren Schenkeln zu liegen. Ihre Hände sind auffallend groß und ihr Freiwilliger schreit wie ein Kind, als sie mit ihm fertig ist. Er tut mir richtig leid, weil er einen gedehmütigten, erniedrigten Eindruck macht.

Nun gibt eine leichte Kontroverse in der fünften Runde, da zwei der Bewertungen so knapp sind, dass es ein Unentschieden ist. Erst durch den besseren “Stil”-Faktor nach Betrachtung der Zeitlupe und Abstimmung unter den Kampfrichtern kommt es zu einem Ergebnis.

Ich freue mich, als sie  Nummer 131 zur Siegerin erklären, einer kleinen, muskulösen jungen Athletin mit einer ziemlich zierlichen blonden Freiwilligen, die einen süßen kleinen Hintern hat. Der Ansager erklärt, sie sei ihre Freundin und ich beobachte, wie sie sich leidenschaftlich küssen, als das Ergebnis bekannt gegeben wird.

 

Her big hand covers his whole cheek

 

Nun werden wieder Werbespots eingeblendet und ich nutzte dies für eine Pinkelpause.

 

Als ich zurückkomme, erzählt die hübsche, große Ansagerin Daggi Flatscher: “Ich fürchte, dass sich die Wettkämpfe von jetzt an überschneiden, also werden wir von Event zu Event wechseln und so viel wie möglich über jedes Event berichten. Wir werden euch auf jeden Fall die Highlights aller Wettbewerbe zeigen, und natürlich werden Finals morgen ohne Werbe-Unterbrechungen sein. Jetzt werden wir zu Lena in’s Außen-Stadion schalten, wo sich die Reiterinnen gerade auf die erste Runde des “Bridle Path“-Wettbewerbs vorbereiten.

Das Bild wechselt zu einer hübschen jungen Ansagerin: “Ja, das stimmt, Daggi, die Reiterinnen sind bereit und auch die Läufer. Der Startschuß sollte jeden Moment erfolgen. Wir haben zehn Reiterinnen für jeden Lauf und …” –  Man hört den Startschuß. “Oh! Da kommt der Erste!”

Die Ansagerin dreht sich offensichtlich aufgeregt um und zeigt auf ein Mann, der – bis auf Sportschuhe nackt – aus den Katakomben in das Stadion einläuft und eine nackte Amazone auf einem neben ihm her reitet. Sie führt ein riesiges schwarzes Paddel, das in der Sonne glänzt, in der rechten Hand. Es ist so lang, dass sie sich kaum vom Pferderücken nach unten beugen muß, als sie es schwingt und die Pobacken des rennenden Mannes mit einem derart gewaltigen Schlag trifft, dass er ein paar Schritte nach vorne taumelt.

Die Kamera wechselt zu einer Nahaufnahme des Hinterns des Mannes, während er rennt und das Paddel ihn wieder und wieder trifft und jeder Schlag einen rechteckigen, knallroten Abdruck, der sich über beide Pobacken erstreckt, zurück lässt. Als die Kamera zoomt, meldet sich mein “kleiner Freund” schon wieder, obwohl er sich doch gerade erst entladen hatte.  Noch nie habe ich eine derart interessante und athletische Frau nackt auf dem Rücken eines Pferdes gesehen. Ihre Oberschenkelmuskeln treten während des Rittes deutlich hervor, ebebenso ihre muskulösen Waden. Und ihr Bizeps und Trizeps beim Schwingen des schweren Paddels. Ihr hübsches Gesicht hat ein slawisches, strenges Aussehen, ihr schwarzes Haar ist zurückgesteckt, um nicht die Sicht zu stören. Ihre hübschen, festen Brüste wippen frech auf und ab und ihre dunkle Schambehaarung geht in einem schmalen Streifen hoch bis zum Bauchnabel. Nun wird eingeblendet, dass die Reiterin aus Bulgarien kommt und der rothaarige Läufer aus Irland. Seine Hände sind hinter den Hals gefesselt, seine Augen weit aufgerissen, der Mund offen, nach Luft schnappend.

Nun hört man einen weiteren Startschuß und die Kamera zoomt zurück in die Totale. Ich kann sehen, dass der erste Läufer ein Viertel der 800-Meter-Bahn geschaft hat, das Pferd mit der Reiterin langsam neben ihm trabend, wobei er mit voller Geschwindigkeit rennen muß. Der nächste Läufer wird nun vorgestellt, ein sehr kleiner und sehr junger Mann, eigentlich viel zu jung für einen solchen Wettbewerb. Der Stadionsprecher erklärt, dass es ein Unfreiwilliger, ein 16jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Nordafrika ist, der eine junge Frau sexuell belästigt hat. Er rennt sehr schnell, aber das Paddel, das die muskulöse Amazone aus Österreich kraftvoll, fast wütend schwingt, trifft seinen kleinen Hintern schon gleich am Anfang der Runde mit voller Wucht, so dass ihm Tränen in die Augen schießen, wie eine tolle Nahaufnahme einfängt.

Innerhalb der nächsten Augenblicke war ist Stadion gefüllt mit nackten Läufern, neben jedem eine strenge, ebenfalls nackte Amazone zu Pferd, die neben dem jeweiligen Läufer reitet und ihn mit klatschenden Schlägen mit dem Paddel vorwärts treibt. Ich bin begeistert von der Leistung der Kamera-Teams dieses Senders. Sie zoomen und schwenken und fangen einmalige Bilder von roten Pobacken, wippenden Brüsten und ehrgeizigen, strengen oder ängstlichen, verheulten Gesichtern ein. Es herrscht eigentlich Chaos, aber die Kamera-Teams bringen unendlich viele Eindrücke herüber, dass ich es kaum verarbeiten kann.

Am Schluß dieses Wettkampfes stehen alle Mitwirkenden in einer Reihe im Stadion, die Reiterinnen neben ihren Pferden, die sie in Zaum halten, die Läufer knieen auf dem Boden neben der jeweiligen Reiterin, ihre roten Hintern in Richtung der Wettkampfrichter, die herumlaufen und jeden eizelnen Hintern begutachten.

Zu meiner Freude gewinnt die erste Reiterin, die aus Bulgarien, die mit der dunklen, auffallenden Schambehaarung, die sich in einem schmalen Streifen bis zum Baunabel hochzieht.  Jetzt, als die Kamera sie in Nahaufnahme neben ihrem Pferd zeigt, sehe ich auch, das ihre Arme und Beine, sogar die Oberschenkel, stark behaart sind. “Da fehlen nur noch die Adern”, denke ich so bei mir und grinse über mein ganzes Gesicht. Als ob sie mich gehört hat, das slawisch-strenge Gesicht der Bulgarin spiegelte Freude und Stolz wider, das des Läufers dagegen Angst, denn morgen bei den Final-Läufen muß er wieder antreten.

Aber plötzlich kommt eine neue Kameraeinstellung mit einen smarten Ansager, der sich mit bayerischem Akzent als Toni vorstellt und ansagt, dass das Speed Paddling gleich beginnt. Da das eines meiner Lieblingsdisziplinen, wie auch Speed Hand Spanking, ist, schaue ich erwartungsvoll auf den Bildschirm ….

 

Noch viele Fortsetzungen werden folgen. Bleibt dran, Leute!

 

 

 

 


 


OTK Hand, Bridle Path


The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


The ten athletes of the OTK Hand competition bow to the judges, loosen their arms by shaking them out and heat themselves by clapping their hands so hard and loud that one can be scared of it alone. one athlete claps wildly on her thighs, which redden immediately, probably to increase their adrenaline levels.

 

After this loud spectacle the female spankers sit down on their chairs. The judges have to judge the style, the impact speed, the striking power and the striking sound. Extra points were given, when a spanker caused the orgasm of her volunteer by her blows,  said in understandable English: When the volunteer cums over her thighs.

 

The volunteers now stand each behind their relative spanker. At a signal, the men step in front of the spanker’s chairs and lie down over their bare thighs. The buttocks of the volunteers are still “virgin”, which means that they have been spared by heavy smacks in the last four weeks before this World Championships. This is what the regulations of the OTK Hand intend to do.

 

The athletes raise now both hands at the same time as the referee’s request, “Show your palms,” and show them their palms.
Then the gong sounds and the spectacle begins.

Since the spectators  neither may clap nor cheer during the spanking session, it is all quiet as a mouse in the arena and you can hear the clapping of the ten women’s hands on bare flesh very loud and clear.

The eyes of the volunteers who are being hand-spanked, are wide open and some are already fidgeting wildly with their legs after a short time.
The initially white buttocks turn bright red very quickly, while the female athletes work on them with their strong, well-trained hands.
The camera now pivots on the strong veins on the lower and upper arms of a female spanker.
I immediately noticed that when she sat down on her spanking chair. Her hands and arms look really impressive. She also appears to be the most powerful of the ten spankers of this first round. Her volunteer has tears in his eyes pretty soon and after a minute he howls like a little boy.

 

Two minutes can be very short or very long. For the volunteers over the thighs of the well-trained women, it will certainly be an eternity, but for me it only seems like seconds. The buzzer sounds and the athletes immediately stop beating, help the volunteer get to their feet and lead them proudly to the judges’ desks. During this, great slow-motion shots are fading-in.

 

The female athletes are now standing nervously next to the men who have been thrashed by them, also examine their “handiwork” in the truest sense of the word on the buttocks of their volunteers and watch the referees taking notes.
Finally, the points are typed in and the computer shows the result: The athlete # 57, who with the prominent veins on her hands and arms, an Austrian PE teacher on a special needs boarding school for childs who have behavioural problems, has won the first round. Her stiff nipples clearly stand out under her muscle shirt, as a close-up shows.

 

The powerful athletes now congratulate each other and then lead their volunteers to the chill-out area. The camera pans it on the bright red buttocks.

 

In the next round, two volunteers are female. They cry already after 30 seconds, about after only thirty powerful smacks. A huge beefy athlete from Russia, a former shot putter, wins. Her upper arms have a circumference like my thighs. Her volunteer is still wiping away tears as he leaves the competition stage with his female spanker, his bum red with visible weals from the spanker’s fingers!
She wipes the sperm with a paper towel that a referee hands her, from her enormous thighs, which must have a circumference of around 90 cm. The man obviously ejaculated during the spanking, which adds extra points to the Russian’s rating.
What a sight: This gigantic Russian Amazon, next to the one head shorter, pale-skinned Dane with the bright red bottom looks like a little boy. The camera follows the unequal couple into the preparation- and relaxation room, where an interview takes place, which should be submitted later for technical reasons.

 

There are three more rounds and I’m not bored for a second.
I also cummed, just plain by watching this gigantic Russian spanker, without lifting a finger. Something like that happened to me the last time as a pubescent teenager, when my physical education teacher smacked on my thigh so vigorously that her whole hand was clearly visible on my skin.
Round four is won by a 198 cm tall, very athletic blonde Dutchwoman who drums on the butt of her volunteer with such severe grace and beauty that I’m really impressed and wish to be over her thighs myself.
Her hands are strikingly large and her volunteer screams like a child when she’s done with him. I am really sorry for him, because he makes a humbled, humiliated impression.

 

Now there is a slight controversy in the fifth round, as two of the spankers are so close that it is a draw. Only by the better “style” factor after consideration of the slow motion and vote among the judges, it comes to a result. I’m pleased when they declare number 131 as the champion, a small, muscular young female athlete with a pretty petite blond female volunteer who has a cute little ass. The announcer states that she is her friend and I watch her kiss passionately as the result is announced.

 

Now commercials will be shown again and I use this for a pee break.

 

When I come back, the pretty, tall female announcer Daggi Flatscher says, “I’m afraid the competitions will overlap from now on, so we’ll switch from event to event and report on every event as much as we can and  show the highlights of all competitions, and of course, finals tomorrow will be without any advertising breaks, and now we will be switching to Lena in the outdoor stadium, where the riders are preparing for the first round of the “Bridle Path” competition.

 

The picture changes to a pretty young female announcer: “Yes, that’s right, Daggi, the riders are ready and also the runners, the start should take place at any moment, we have ten riders for each run and …” – You hear the starting signal , “Oh, here comes the first!”

 

The announcer obviously turns around excitedly and points to a man who – except for sports shoes, naked – runs from the catacombs into the stadium and there rides a naked Amazon on a horse next to him. She leads a huge black paddle that shines in the sun, in her right hand. It’s so long that she barely has to bend down from the horse’s back as she swings it and hits the running man’s buttocks with such a powerful smack that he stumbles forward a few paces.

 

The camera switches to a close-up of the man’s butt while he runs and the paddle hits him again and again, leaving a rectangular, bright red imprint that extends over both buttocks. As the camera zooms in, my “little friend” is back again, although he had just erupted.
Never before I have seen such an interesting and athletic woman, naked on the back of a horse.
Her thigh muscles stand out clearly during the ride, as well as her muscular calves. And her biceps and triceps also, while swinging the heavy paddle.
Her pretty face has a Slavic, strict look, her black hair is set back so as not to disturb the view. Her pretty, firm breasts bob up and down and her dark pubic hair goes up to the navel in a narrow strip.

 

Now it is shown in letters on the screen that the female rider comes from Bulgaria and the red-haired runner from Ireland. His hands are tied behind his neck, his eyes wide open, his mouth open, gasping for air. Now you hear another start shot and the camera zooms back into the total view. I can see that the first runner made a quarter of the 800 meter track, having to run at full speed while the horse with the rider beside him is just galloping.

 

The next runner is now introduced, a very small and very young man, actually much too young for such a competition. The stadium announcer explains that it is an involuntary, a 16-year-old economic refugee from North Africa who has sexually harassed a young woman. He runs very fast, but the paddle that the muscular Amazon from Austria swings powerfully, almost furiously,  hits his little butt already at the beginning of the round with full force, so that tears come into his eyes, captured by a great close-up.

 

Within the next few moments, the stadium was filled with naked runners, next to each a stern, also naked Amazon on a horseback, riding beside the respective runner and propelling him forward with slapping blows with the paddle. I am thrilled with the performance of this station’s camera teams. They zoom in and out, capturing unique images of red buttocks, teetering breasts, and ambitious, stern or anxious, flushed faces. There is chaos, but the camera teams bring endless impressions that I can barely handle.

 

At the end of the competition all the participants stand in a row in the stadium, the riders next to their horses keeping them in check, the runners kneeling on the ground next to the respective female rider, their red butts towards the judges running around and examine every one of their butts.

 

To my delight wins the first female rider, this woman from Bulgaria, with the dark, striking pubic hair, which runs in a narrow strip up to the navel. Now, as the camera shows her in close-up next to her horse, I also see that her arms and legs, even her thighs, are heavily hairy. “There are only missing the veins,” I think so with me and smirking my whole face.
As if she has heard me, the Bulgarian’s Slavic-strict face reflected joy and pride, but the runner’s fearfulness, because tomorrow he will have to start again at the final rounds.

But suddenly there is a new camera shot with a smart announcer  who introduces himself with a Bavarian accent as Toni and announces that the Speed Paddling starts right away. Since this is one of my favorite disciplines, as well as Speed Hand Spanking, I am looking expectantly at the screen ….


Many more sequels will follow. Stay tuned, people!

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1#

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

😮

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