Körpervermessung – Body Measurements

Zuletzt bearbeitet am

Anthropometrie, die Lehre von der Ermittlung und Anwendung der Maße des menschlichen Körpers, hat mich schon immer fasziniert, zumal ich ja eine makrophile Neigung habe, mich also großgewachsene Frauen, mächtige weibliche Oberschenkel oder große Frauenhände sexuell erregen. Deshalb habe ich mich schon immer für Körpermaße und deren Relationen zueinander oder im Vergleich zu anderen Menschen sehr interessiert.

Die Vergleiche der Körpermaße einer sehr großen Frau zum Beispiel mit meinen Körpermaßen allein finde ich schon sehr aufregend, anregend, wenn nicht sogar erregend, auch wenn du das nicht glauben magst.

Oder der Vergleich der gewaltigen Oberschenkel einer großgewachsenen Kugelstoßerin mit – sagen wir mal einem Obeschenkelumfang von 80 cm – mit meinen Spargeltarzan-Beinen mit einem Umfang von nur 51 cm ist für mich sehr reizvoll. In Gedanken, in Zahlen, aber am Besten natürlich im direkten Vergleich wie in dem Film “Boston Power” mit Leslie Look oder “Daydreams of a Giantess Lover, Teil 2“, in dem ein 167 cm kleiner Mann seine dünnen Beine ( 45 cm ) mit denen einer 194 cm großen Frau mit 111 kg vergleicht, die einen Oberschenkelumfang von fast 70 cm hat.

Da Frauen die meiste Kraft in ihren Beinen haben, assoziiere ich mit gewaltigen Oberschenkeln auch Kraft, Überlegenheit, stelle mir vor, dass mein Kopf zwischen solchen Oberschenkeln klemmt und ich hilflos zapple, während mir der Po versohlt wird.

In einer solchen Kopf-zwischen-Schenkel-Stellung fand man sich als Kind in den 60ern oft wieder. Diese Stellung war insofern praktisch und bei vielen Müttern meiner Freunde beliebt, als der Zögling in dieser Position “fest eingeklemmt war” und nicht entkommen konnte.

Aber die Oberschenkel einer Frau können auch der Platz eines “Zöglings”, ob klein oder groß, für eine Tracht Prügel sein. Man nennt dies ein OTK ( over the knee = über dem Knie ) Spanking.

Auch hier spielt die Anthropometrie wieder eine Rolle.

 

Measurement of an Amazon

Beim HandSpanking ist nämlich ebenso wie beim Schwimmen von Vorteil, große Hände zu haben. Sowohl beim Schwimmen alsuch beim HandSpanking wirken große Hände wie ein Paddle, beim Schwimmen treiben sie den Körper voran, beim HandSpanking treffen sie – wie ein Paddle -eine große Fläche. Mit großen Händen erzielt man mit nur einem Schlag das gleiche Ergebnis wie mit zwei Schlägen einer kleinen Hand. Ja, auch das ist Anthropometrie. Das hat die 198 cm große Astrid in dem Film “AstridMania” auch erkannt, als sie den kleinen Arnold mit ihren Riesenhänden “bestraft”.

Im Sport, vor Allem in sozialistischen Ländern, wie DDR und die damalige Sowjetunion wurden Talente anhand anthropometrischer Daten ausgewählt. Wie schon erwähnt, große Hände und Füße waren für den Schwimmsport prädestiniert, die Körpergröße spielte beim Schwimmen, Hochsprung, Rudern und Volleyball beispielsweise eine wichtige Rolle, lange Arme bzw. große Armspannweite ist im Diskuswurf und Hammerwerfen von Vorteil und kleine Körpergröße mit kurzen Armen beim Gewichtheben.

Meine liebste anthropometrische “Übung” war das Sammeln von Handumrissen großgewachsener Frauen und der Vergleich mit meiner Hand oder sehr kleiner Hände anderer Menschen. Ich habe hunderte solcher Handumrisse als Sammlung. Eine Zeitlang fand ich es reizvoll, die Hände auf einer Klarsichthülle mit wasserfestem Stift nachzuzeichnen und dann mit anderen Händen, die ich gesammelt hatte zu vergleichen. Oder auf Körperteile von mir zu legen, zum Beispiel den Oberschenkel oder den Brustkorb, und mir dann vorzustellen, wie riesig der rote Handabdruck der entsprechenden Frau auf meiner Haut sein würde, wenn man schon keine extrem große Frau hat, die das für einen “besorgt”.

Verrückt. Aber was tut man nicht Alles, wenn man einen speziellen Fetisch hat. Die meisten Menschen würden es nicht verraten. Ich tue es aber. Ganz bewußt. Wenn heutzutage Schwul-Sein gesellschaftsfähig ist, dann aber bitte auch die unterschiedlichsten, vielfältigen Fetische.

Da seht ihr mal, wie dicht die Anthropometrie mit dem Fetisch für große Frauenhände verknüpft ist. 😉

 

 

Missy Franklin’s body measurements, hand length 22 cm – Missy Franklin’s Körpermaße, Handlänge 22 cm

 

 

Anthropometry, the study of the determination and application of the dimensions of the human body, has always fascinated me, especially since I have a macrophilic inclination, sexually aroused by tall women, powerful female thighs or large female hands.

That’s why I have always been very interested in body measurements and their relations to each other or in comparison to other people. The comparisons of the body measurements of a very tall woman, for example, with my body measurements alone, I find very exciting, stimulating, if not arrousing, even if you do not believe that.

Or the comparison of the mighty thighs of a huge and tall female shot putter with – let us say a leg circumference of 80 cm – with my “beanpole-legs” with a circumference of only 51 cm, is very appealing to me. In thoughts, in numbers, but of course in a direct comparison as in the movie “Boston Power” with Leslie Look or “Daydreams of a Giantess Lover, Part 2“, in which a 167 cm small man his thin legs (45 cm) compared to a 194 cm tall woman weighting 111 kg, who has a thigh circumference of almost 70 cm.

Since women have the most strength in their legs, I also associate tremendous thighs with strength, superiority, imagining my head jammed between those thighs, and I helplessly fidget while get spanked my butt. In such a head-between-thigh position one found oneself as a child in the sixties often again. This position was practical and popular with many of my friends’ mothers, when the pupil was “stuck” in this position and could not escape.

But the thighs of a woman can also be the place of a “naughty boy or girl”, small or big, for a sound spanking. This is called an OTK (over the knee) spanking.

Again, anthropometry plays a role.

For hand spanking it is beneficial as well as for swimming, to have big hands. Both,  in swimming and in hand spanking, big hands act like a paddle, while swimming, they push the body forward, during hand spanking they hit – like a paddle – a large area. With big hands one achieves the same result with only one blow as with two strokes of a small hand.

Yes, that  is anthropometry, too.

The 198 cm tall Astrid also recognized this in the movie “AstridMania” when she “punished” little Arnold with her giant hands.

In sports, especially in former socialist countries, such as the GDR and the former Soviet Union, talents were selected on the basis of anthropometric data. As already mentioned, big hands and feet were predestined for swimming, body size played an important role in swimming, high jump, rowing and volleyball, for example, long arms or large arm span is beneficial in discus throwing and hammer throwing and small height with short arms an advantage in weightlifting.

My favorite anthropometric “exercise” was collecting hand outlines of tall women and comparing them to my hand or very small hands of other people. I have hundreds of such hand outlines as a collection. For a while, I found it appealing to trace my hands on a transparent folder, trace a hand with a water-resistant pen on the plastic pocket and compare them with the other hands I had collected. Or put it on body parts of mine, for example, the thigh or the chest, and then imagine how huge the red handprint of the corresponding woman on my skin would be, if you do not have a very tall woman as a friend who smackhs her large hand on your thigh.

Crazy. But what do you do not do anything if you have a special fetish. Most people would not betray it. I do it though. Fully aware of it. If homosexuality is sociable nowadays, then please also the most diverse fetishes.

Here’s how close the anthropometry is to the fetish for large female hands. 😉

 

Meine Hand im Vergleich mit Mikayla’s Hand- My hand in comparison to Mikayla’s hand

 

 

Körpervergleiche – Body Comparisons

Frauen-Volleyball – Women’s Volleyball

Zuletzt bearbeitet am

Frauen-Volleyball fasziniert mich heute noch.

Großgewachsene, athletische Frauen dreschen mit ihren meist großen Händen erbarmungslos auf den Ball.

In meiner Phantasie stelle ich mir vor, von einem ganzen Volleyball-Team geohrfeigt zu werden oder im Umkleideraum von allen, einer nach der Anderen, übers Knie gelegt und kraftvolles HandSpanking zu erhalten. Aber auch das schallende Klatschen bei jedem Spiel erweckt Sehnsüchte und Phantasien in mir.

Ich liebe Frauen-Volleyball, es törnt mich an.

Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer
Zeichnung von Abraxas: Volleyballspielerinnen mit ihrem Trainer

 

Women’s volleyball still fascinates me today.

Tall, athletic women thrash the ball mercilessly with their mostly large hands.

In my fantasy, I imagine being face slapped by a whole volleyball team or put over their knees and receive a powerful hand spanking in the locker room by everyone of them, one after the other.

But even the resounding clapping in every game arouses longings and fantasies in me.

I love women’s volleyball, it turns me on.

Galerie mit meinen Lieblingsfotos – Gallery with my Favorite Pictures

Händeklatschen – Hand Clapping

Zuletzt bearbeitet am

Da war unsere Sportlehrerin, die immer kräftig in ihre Hände geklatscht hat, wenn sie die Aufmerksamkeit von uns Schülern erwecken wollte.
Dieses Klatschen erzeugte ein sattes Echo in der Sporthalle und flösste mir damals als kleinen Jungen irgendwie großen Respekt ein, zumal ich ja wusste, dass nach erfolglosem in-die Hände-Klatschen oft eine Ohrfeige klatschte. Oder ein Schlag an die Beine.

Dieses Klatschgeräusch bzw. der Reiz daran verfolgt mich bis heute.
Es ist ein Genuß für mich, wenn Volleyballerinnen oder auch Basketballspielerinnen zur Aufmunterung und Anfeuerung kräftig in die Hände klatschen oder Leichtathletinnen sich mit der flachen Hand auf die Schenkel klatschen, um die Durchblutung anzuregen oder die Muskeln zu lockern.

Und nicht selten klatschen sie sich sogar ins Gesicht, um beim Sprint beispielsweise voll konzentriert zu sein.
Auch bei Schwimmerinnen klatscht es oft auf die Schenkel und Arme.

Liudmyla Blonska of Ukraine  (Photo by Stu Forster/Getty Images)

Aber durch den Widerhall des Klatschens in einer Halle, finde ich diese Umgebung am reizvollsten, insbesondere, wenn keine Zuschauer mit ihrer Geräuschkullisse stören.
Aber man hat natürlich nur selten die Möglichkeit, bei Trainingsspielen zuschauen zu können.

Trotzdem habe ich eine Menge Ton- und auch Videomaterial in 20 Jahren gesammelt und höre es mir auf dem MP3-Player an, wenn ich in eine entsprechende Stimmung kommen möchte.

Wenn jemand auf meinen Blog gestossen ist, der auch diesen Faible hat oder an entsprechendes Tonmaterial heran kommt, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Ich weiß, eine etwas verrückte Vorliebe, die mir da quasi in den 60ern “anerzogen” wurde, aber vielleicht bin ich ja doch nicht der Einzige…

There was our female PE teacher, who always clapped her hands when she wanted to get the attention of us pupils.
This clapping generated a rich echo in the sports hall and flowed to me then as a little boy somehow great respect, especially since I knew that after unsuccessful in-clapping-the-hands often followed a face slap. Or a smack to the legs.
This clapping sound or the charm of it haunts me until today.
It is a pleasure for me when female volleyball players or basketball players clap vigorously in their hands to cheer up and themselves or when athletes smack their hands on their thighs to stimulate the blood circulation or relax the muscles.
And they often even clap their faces in order to be fully concentrated in the sprint, for example.
Even swimmers it smack their thighs and arms with their hand..
But with the echo of hand clapping in a sports hall, I find this location the most appealing, especially when no spectators disturb with their background noise.
But one rarely have the opportunity to watch training games in women’s volleyball.
Nevertheless, I have collected a lot of audio and video material in 20 years and listen to it on the MP3 player, if I want to get in the right mood.
If someone has come across my blog, who also has this weakness or comes to appropriate audio material, I would be very happy to contact you.
I know, a slightly crazy preference that was “instilled”in me in the 60s, but maybe I’m not the only one …