Ein Plädoyer für die flache Hand – A plea for the bare hand

1990 bis 1994, also in der Vorstufe des Internet und vor meiner ersten Internet-Seite “montenegroVideo.com“, betrieb ich ein BBS-System, mein “Amazon’s BBS” und träumte davon, dass sich Menschen zusammentun, die Hand Spanking mögen, also zum erotischen Spanking ausschließlich nur die flache Hand einsetzen und keine Hilfsmittel. Aus dieser Zeit stammt der folgende Artikel:

AnnDees Amazon Nadia während eines HandSpanking-Trainings – Nadia while a handSpanking workout

HANDSPANKING… das kräftige Zuschlagen mit der flachen Hand, eventuell auch mit einem Lederhandschuh geschützt, wird von manchen belächelt. Das kann doch gar nicht weh tun, schon gar nicht, wenn eine Frau schlägt …

Bleiben wir mal bei den Frauen. Sicher gibt es Frauen, deren Hand für eine derartige Form der Bestrafung zu zart und klein ist, der die strafende Hand dann mehr schmerzt als dem Zögling der Po.
Und wenn die Kraft im Arm fehlt, dann nützt auch ein Lederhandschuh hier gar nichts. Selbst eine Ohrfeige, die vielleicht einen 7jährigen Knirps umwirft, wird bei einem ausgewachsenen Zögling keine Wirkung erzielen.
Kleine, zierliche Frauen sollten deshalb ein Paddle oder ähnliches Hilfsmittel benutzen.

Doch in der Regel ist der dominierende Typ Frau auch groß und kräftig genug, die flache Hand eindrucksvoll und laut klatschend sprechen zu lassen. Ihre Ohrfeigen werden auch einem erwachsenen Mann die Tränen in die Augen treiben. Ihrem siebenjährigen Sohn wird sie sicher nur mit halber Kraft eine knallen, wenn es sein muß. (Anmerkung: mittlerweile in Deutschland verboten)
Für kräftige Schläge ist nun mal der Po die beste Fläche, aber auch Rücken und Oberschenkel oder die sehr empfindlichen Innenseiten der Arme.

Denn hier kann man die Spuren der ersten Handklatscher – wenn sie wuchtig genug waren – in Form des knallroten Abdrucks der strafenden Hand deutlich sehen, wie man so schön sagt: Alle fünf Finger!

Einen Rohrstock hat man nicht immer dabei. Die HAND ist stets und in jeder Situation einsatzbereit! Und der knallrote Abdruck einer strengen Frauenhand ist doch wirklich etwas aufregender als eine häßliche Schwiele von einem Rohrstock. Es ist praktisch ein Autogramm, hier kann man sofort erkennen, welche HANDSCHRIFT die “Besitzerin” schreibt .

Da ist dieses satte, unverkennbar klatschende Geräusch, wenn Haut auf Haut trifft, der direkte Körperkontakt, man spürt förmlich, wo die Handfläche und die einzelnen Finger auf der Haut ihr rotes Mal hinterlassen, spürt, wie derjenige, der zugeschlagen hat, stolz den roten Abdruck seiner Hand bewundert.
Das ist echte “Handarbeit” und hat einen höheren Stellenwert als jedes Züchtigungsinstrument.
Eigentlich müßten Volleyballspielerinnen füz diese Erziehungsmethode prädestiniert sein. Wenn man sieht, mit welcher Wucht
und Schnellkraft sie die Bälle über das Netz dreschen, daß einem schon vom Zuschauen das “Hören und Sehen vergeht”, dann
dürfte dort, wo eine solche Hand mit derartiger Wucht auftrifft, kein Gras mehr wachsen.
Also – in meinem zweiten Leben wünsche ich mir, als Volleyballzwischen 12 strammen Volleyballerinnen hin- und hergedroschen zu werden! Außerdem haben diese Damen in der Regel den Vorzug,  recht groß zu sein und eine große Frau kann sich in der Regel noch besser Respekt verschaffen, als eine kleingewachsene Frau.
Sicher kann und wird nicht jede Erzieherin ihren Zögling überragen – aber einer Frau, die l,80 groß ist ( mit hohen Absätzen
dann über 1,90 ), wird ein Zögling, der einen halben Kopf kleiner ist, nicht so leicht widersprechen, wie ein 1.90-Mann einer
Erzieherin, die nur 1,60 groß ist.
Also – große, kräftige, durchtrainierte Frauen können und sollten auf einen Rohrstock verzichten und ihre flache Rechte ( oder Linke ) einsetzen.

Daggi, Linkshänderin schlägt mit links und rechts gleich kräftig

Da fällt mit was ein: Ganz gemein ist es, von einer Linkshänderin eine Backpfeife zu bekommen. Man achtet immer auf ihre rechte Hand und ist total überrascht, wenn plötzlich von der anderen Seite alle fünf Finger laut klatschend auf der Wange landen.

Oft habe ich allerdings schon Frauen mit kleinen Händen unterschätzt, was Ohrfeigen betrifft. Wenn es allerdings darum geht, den Po mit der flachen Hand auszuklatschen, dann sind diese Frauen meist überfordert. Je größer und kräftiger die Hand ist, desto größer ist natürlich auch die Fläche, die sich durch einen Schlag rötet und desto größer ist auch die Wucht, mitwelcher die Hand auftrifft. Ich habe Längenunterschiede von Frauenhänden bis zu 6 cm festgestellt! Das heißt, es gibFrauen, deren gesamte Hand ist nur wenig größer als allein der Handteller der Hand einer sehr großen Frau. Sicher ist solch eine Hand bei einer Frau die Ausnahme und mancher Mann kommt da nicht mit. Aber es gibt sie, diese Riesenpranken,und es gibt sie, die Frauen, die solche Hände haben und damit auch zuschlagen können. Und das nicht nur auf Volleybälle …

Das Problem ist nur : Wie kommt man in den “Genuß” einer Ohrfeige oder eines Hinternvoll durch eine solche Frau? Man könnte sie auf der Straße treffen, sie provozieren, sie vielleicht in den Hintern kneifen, und KLATSCH hätte man vielleicht eine der besten Sorte sitzen. Aber wer traut sich sowas schon? Höchstens auf einem Faschingsball mit ein paar Gläschen intus – und dann lacht die Dame vielleicht nur drüber und langt gar nicht zu. Auf diese Weise eine einzufangen dürfte also die Ausnahme sein und bleibt dem Zufall überlassen.

Hat man eine Ehefrau von entsprechend kräftiger Statur und mit entsprechender Handschrift, dann dürfte es keine Probleme geben. Sie wird wahrscheinlich schon HANDSPANKING praktizieren und sich drauf freuen, über unseren Club andere Ärsche heißklatschen zu können. Hat man eine Ehefrau oder Freundin, die körperlich nicht in der Lage ist, sich mit der flachen Hand Respekt zu verschaffen, wird sie sicher Gefallen daran finden, wenn Ihr Ehemann oder Freund auch mal von einer anderen Frau in Ihrem Beisein durch die beschämende Art des HANDSPANKING “zur Brust genommen wird”. Später im Bett wird sie noch rote Abdrücke der Hand der Anderen am Körper ihres Mannes sehen, und es wird sie heiß machen, daßsie ihn jetzt benutzen kann und nicht die Andere!

Schwer haben es die Singels unter uns. Sie sollen auch noch für die Dresche, die sie einstecken müssen, bezahlen. Und wenn man dann noch auf HANDSPANKING steht, wirds noch schwerer, eine entsprechende professionelle Domina zu finden. Eine etwa 1,85 m große Domina mit einem wirklich kräftigen Schlag gibt es in der Herbertstraße auf der Reeperbahn in Hamburg St. Pauli ( Heike hat in vier Videos mitgemacht ). Sie ist wirklich zu empfehlen, aber das ist natürlich nicht die Lösung, die unsere Singels suchen.

Eine Möglichkeit wäre, eine solche Frau für eine Gruppe von vielleicht 10 Singels für ein paar Stunden zu arrangieren. Dann käme für den Einzelnen ein akzeptabler Preis heraus und man könnte öfter in den Genuß einer ordentlichen Abreibung kommen.
… Und könnte außerdem noch zuschauen, wie es den anderen so ergeht. Sicher keine Lösung, aber ein Kompromiß, der über AMAZON’S BBS zu realisieren wäre.

Nachtrag: Dieser Artikel ist von 1992 und nicht mehr aktuell. Eine Erinnerung an die guten 90er.

Anne Bowman from fantastic Nu-West Videos hand spanking a man

From 1990 to 1994, so in the preliminary stage of the internet and before my first internet site “montenegroVideo.com“, I ran a BBS system, my “Amazon’s BBS” and dreamed that people who like hand spanking, so only use their bare hand  for erotic spanking, and no tools, join my BBS. The following article dates from this time:

HANDSPANKING … the powerful smacking with the bare hand, possibly also protected with a leather glove, is ridiculed by some. That can not hurt at all, certainly not when a woman spanks …

Let’s stay with the women. Surely there are women whose hand is too tender and small for such a form of punishment, which hurts the punishing hand more than the naughty’s butt.
And if the strength in the arm is missing, then also a leather glove does not help here. Even a slap, maybe knocking over a 7-year-old will have no effect on a full-grown spankee.
Small, petite women should therefore use a paddle or similar device.

But as a rule, the dominant type of woman is also tall and strong enough to let the bare hand speak impressively and loudly clapping. Her slaps will also bring tears to an adult man’s eyes. Surely she will only pop her seven-year-old son with half strength, if need be. (Note: now prohibited in Germany)
For strong smacks, the butt is the best surface, but also the back and thighs or the very sensitive insides of the arms.

Because here you can clearly see the traces of the first smacks – if they were powerful enough – in the form of the bright red imprint of the punishing hand, as one says so beautifully: All five fingers!

You do not always have a cane with you. The HAND is ready always and in any situation! And the bright red imprint of a strict woman’s hand is really something more exciting than an ugly welt from a cane. It is practically an autograph, here you can  see immediately which HANDWRITING the “owner” writes.

There is this loud, unmistakably clapping sound when skin meets skin, the direct body contact, you can literally feel where the palm and the individual fingers on the skin make their red mark, feel like the one who smacked proudly admires the red imprint of his hand.
This is real “handiwork” and has a higher status than any punishment instrument.

Nadia while a handSpanking workout

Actually, volleyball players should be predestined for this method of spanking. When you see, with what force and speed they smack the ball over the net, that you don’t know what hit you and then should no longer grow grass where such a hand hits with such power.
So – in my second life – I wish to be back and forth as a volleyball coach between 12 tight volleyball women! In addition, these ladies usually have the privilege of being very tall, and a tall woman can usually get even better respect than a small-built woman.
Certainly not every female spanker can and will tower above her male spankee – but if a woman is 180 tall (high-heeled then over 1.90), the spankee who is half a head shorter, then, will not speak as easily as a 1.90-man one who is only 1.60 tall.
So, big, strong, well-trained women can and should not use a cane, but use their bare right (or left) hand.

Something else comes to mind: It’s very nasty to get a face slap from a left-hander. You always pay attention to her right hand and you will be totally surprised when suddenly all five fingers land on the other side, loudly clapping.

Often, however, I have already underestimated women with small hands, which affects face slaps. But when it comes to spanking a butt with the palm of your hand, these women are usually overwhelmed. Of course, the bigger and stronger the hand, the bigger the surface of the skin that gets reddened by a smack, and the bigger the amount of impact the hand hits. I have found differences in length of female hands up to 6 cm! That is, there are women whose entire hand is only slightly larger than the palm of a very tall woman’s hand alone. Surely such a hand is the exception for a woman and many a man has comparable large hands. But they exist, these giant female paws, and they exist, the women who have such oversized hands and can spank with them. And not just on volleyballs …

The problem is, how to come into the enjoyment of a face slap or an OTK spanking by such a woman? You could meet them on the street, provoke them, maybe pinch their buttocks, and CLAP might have landed one of the best across your face. But who dares to do that? At most on a carnival ball with a few glasses intus – and then the lady may just laugh over it and does not slap you.

To capture  a face slap in this way should therefore be the exception and is left to chance.

If you have a wife or partner of correspondingly strong stature and with appropriate “handwriting”, then there should be no problems. She will probably already practice HAND SPANKING and look forward to being able to smack other asses of members of our BBS club. If you have a wife or girlfriend who is physically unable to show respect for your hand, she will certainly enjoy it if her husband or boyfriend is also visited by another woman in the presence of her and “taken to the breast” by the shameful nature of the HAND SPANKING . Later in bed, she will see red marks of the other woman’s hand on her husband’s body, and it will make her hot that SHE can use him now, not the other one!

The singles among us have a hard time. They must pay a professional for the thrashing that they have to take. And if you are still on HAND SPANKING, it will be even harder to find a suitable professional dominatrix. An about 185 cm tal Domina with a really strong smack, there is the Herbertstraße on the Reeperbahn in Hamburg, St. Pauli ( Heike took part in four videos ). She really recommended, but of course that’s not the solution, thhe singles in our BBS club are looking for.

One way would be to arrange such a woman for a group of maybe 10 singles for a few hours. Then an acceptable price would come out for the individual and one could often get the benefit of a proper hand spanking.
… and could also watch how the others get spanked.

Certainly not a solution, but a compromise that could be realized through AMAZON’S BBS.

Addendum: This article is from 1992 and out of date. Simply a reminder of the good, old 90s.

Heike von der Reeperbahn, 184 cm – He is rubbing his cheek after a hard face slap

Badezimmer-Dresche – Bathroom Spankings

Ein Erlebnisbericht in ursprünglich englischer Sprache von Jim Glover, den ich in den 90ern in der Newsgroup alt.sex.spanking (ASS)  fand und ( frei ) übersetzt habe …

Kindheitserinnerungen

Its sooo painful to get spanked on wet skin!

Schon immer habe ich in Lexika nach Wörtern, die sich auf “Schlagen, Spanking” beziehen, gesucht und tue es heute noch. ( Neben dem Unterhaltungswert, diente es dazu, meine Kenntnisse zu erweitern, wie verschiedene Lexika das Wort “schlagen, spanken” definieren und als Anhaltspunkt, wie gut oder schlecht das Lexikon war, das ich gerade in der Hand hatte.)

Ich empfinde jede Erwähnung des Wortes “schlagen, spanken” spannend und erregend. Auch wenn Leute darüber diskutieren, geilt es mich auf. Auch die Holz-Paddle in Souvenirläden erregen immer mein Interesse. Mein Favorit ist beschriftet mit “Heat for the Seat” ( Hitze für’s Gesäß ) und ich verbrachte Stunden damit, träumend darüber zu fantasieren, wie es sich auf dem nackten Hintern anfühlt.

Ich hätte fast meiner Mutter ein solches Paddle aus einem Souvenirladen mitgebracht, in der Hoffnung, herauszubekommen, wie es sich anfühlt, mit heruntergezogener Hose gepaddelt zu werden.

Als ich größer wurde, begann ich über Spanking zu posten. Ich finde zwar keine Original-Aufzeichnungen über diese Spankings, aber ich entsinne mich noch ganz genau daran. Ich werde sie nie vergessen. Deshalb ist es kein Problem, diese Erlebnisse jetzt nochmal zu beschreiben.

Das ist also keine Fiktion. Das ist real, genauso wie ich es in Erinnerung habe. Für mich sind dies die aufregendsten Spanking-Geschichten, nämlich diejenigen Berichte, die wirklich geschahen.

Klar, ich schreibe auch fiktive Stories, aber das was ich jetzt hier beschreibe, ist genau so, wie ich mein Spanking erhielt, als ich ein Kind war. Wenn du das nun liest, bitte poste im Kommentar ( oder schicke mir per eMail ) … Beschreibungen von Spankings, die du erhalten hast, oder die du dir gewünscht hast, zu erhalten, Spankings, vor denen du dich gefürchtet hast, sie zu erhalten und Spankings, denen du beigewohnt hast oder die dir erzählt wurden. Berichte über Dinge, die du gehört hast und deine Gedanken über Spankings, die dich geil machen. Wenn es echt ist, dann ist es interessant und alle Leser dieses Blogs lieben es, das zu lesen.

In der Zeit, als ich 6 bis 9 Jahre alt war, bekam ich mehr Spankings, als ich zählen konnte. Insbesondere meine Mutter gab außergewöhnlich harte Spankings. Irgendeiner erwähnte mal Spankings im Badezimmer. Ab da an bekam ich auch all meine Spankings dort. Und ich weiß auch, warum!

Die einzigen normalen Stühle, die wir hatten, waren nicht besonders stabil. Vor einiger Zeit, wenn ich mich recht entsinne, hörte ich, dass während eines Spanking von mir oder einem meiner älteren Geschwister, ein Stuhl zerbrach. Ich bin etwas unsicher, ob das tatsächlich geschah, denn meine Mutter war eine großgewachsene, kräftig gebaute Frau von 189 cm und 115 kg, oder ob sie nur befürchtete, dass das bei einem Spanking passieren könnte. Zumindest verdrosch sie uns öfters im Badezimmer, da es ein stabiler Platz zum Sitzen war.

Meine Mutter war allein wegen ihrer gewaltigen Statur eine gute Spankerin, aber genauso gut konnte sie Spankings androhen. Ihre Drohungen beinhalteten meist eine dieser beiden Grundformen: “Wenn du nicht ( aufhörst, aufräumst und richtig machst, komm# sofort her oder was auch immer ), werde ich dir die Hose runterziehen und dir eine lange, harte Tracht Prügel verpassen!

Oder: “Wenn du nicht (was auch immer ), werde ich dir eine lange, harte Tracht auf den Blanken verpassen!”

Und sie log nie! Ihre Spankings waren tatsächlich ausgesprochen hart und dauerten immer sehr lange.

Meine kleine Schwester und ich stritten uns oft und bekamen deshalb auf oft unsere Dresche zusammen.

Unsere Mutter marchierte mit uns Beiden ins Badezimmer, setzte sich auf den WC-Deckel, ich beugte mich über ihren Schoß oder sie legte mich selbst über ihre gewaltigen Oberschenkel. ( Wenn meine Schwester und ich beide Spankings bekommen sollten, war ich immer zuerst an der Reihe.)

Einmal lag ich also mal wieder über ihren Oberschenkeln, sie zog mir die Hose runter, ganz runter bis zu den Fußknöcheln. Dann zog sie mein Hemd hoch bis zu meinen Schultern und so lag ich über ihrem Schoß, total nackt, bis auf ein Knäuel Klamotten an beiden Enden von mir.

Dann hob sie ihre sehr große hand in die Höhe, hielt ein paar Sekunden inne und ließ sie dann mit aller Kraft niedersausen. Eine ihrer Angewohnheiten war, zwischen den einzelnen Klatschern immer einige Sekunden verstreichen zu lassen, bevor ihre Pranke erneut niedersauste.

Wenn ich meinen Kopf zur Seite drehte, konnte ich ihre riesige Hand immer dort oben sehen, bereit für den nächsten Schlag.

Es war wirklich unheimlich. Zuerst tat es weh, aber ich dachte, dass es mir nichts ausmacht. ( Dummerweise dachte ich immer, dieses Mal wird die Tracht Prügel  nicht ganz so schlimm ).

Während der ersten Klatscher brannte mein Nackter wie Feuer und ich ärgerte mich, dass ich bestraft wurde. Nach kurzer Zeit aber begann es viel mehr weh zu tun. Und mit jedem neuen Schlag ihrer kräftigen Hand, die auf meinem brennenden Po landete, brannte die Haut noch mehr.

Ziemlich schnell waren die Schmerzen so stark, dass ich in Panik geriet, wei ich feststellte, dass ich die Schmerzen nicht aushalten würde. Alo begsann ich mich zu entschuldigen, versprach Besserung und sagte irgendetwas, von dem ich dachte, das sie veralassen könnte, mit der Dresche aufzuhören. Aber sie hörte nicht auf.

Im Gegenteil: Das war erst der Beginn der Tracht Prügel. Die Schläge wurden immer kräftiger und ich hörte auf zu betteln und flehen und heulte nur noch, während das Spanking weiter und weiter ging. Ich kämpfte mit allen Mitteln, um ihren Schlägen zu entweichen, aber es brachte nichts …

Sie war einfach zu stark!

Mein Blog-Artikel “Nasse Haut-Phänomen” dürfte dich auch interessieren.

 

Childhood memories: Bathing, wet spanking, bedtime – Kindheitserinnerung: Baden, Spanking, Bettzeit

 

 

An experience report by Jim Glover, which I found in the 90s in the newsgroup alt.sex.spanking (ASS) …

Childhood Memories

I look up words about spanking in the dictionary, too! I still do, in fact. (Besides the entertainment value, my knowledge of how different dictionaries treat “spank” and its derivatives serves as a quick reference point for how about a good dictionary I have just picked up might be.)

I find any mention of spanking a thrill.

An actual  discussion about spanking is enough to drive me wild!

I’ve noticed the wooden paddles at souvenir shops, too. My favorite says, in big red letters, “HEAT for the SEAT”. I used to spend many hours dreamily fantasizing about feeling naked seat.

I came this close to buy my mother a paddle, in hopes of finding out what it would feel like, paddled with my pants pulled down!

I got my post about the spanking when I was growing up. I could not find a copy of my original description of those spankings. That’s OK, though, I still remember them! In fact, I’ll never forget them. So it will not be any problem to write it over.

This is not fiction. This is the real thing, exactly as I remember it. To me, those are the most exciting spanking stories, the accounts of spankings that really happened.

I’ve written fiction. But what I’m about to describe now, is exactly how i used to get my spanking when i was just a little kid.

If you please read about it, please post as comment or by eMail … describe spankings you used to get, spankings you wished you’d get, spankings you were afraid you’d get, and spankings you witnessed or knew about. Tell about things you’ve heard, and the thoughts about spanking that drive you wild. If it’s real, it wants to be interesting. And we’d all love to hear it.

From the time I was about 6 years old until about nine years old, I got more spankings than I could count. My mother gave incredibly hard spankings, too.

Someone else mentioned getting spanking in the bathroom. That’s where I got all my spanking, too. But I do know why she did it that way.

The only straight chairs we had in our house were not very sturdy. Some time ago, when spanking either me or one of my older siblings, I believe I remember hearing that she actually broke a chair. I’m fuzzy now on that actually happened, or she was just afraid it would, because she was very tall and strongly-built with 189 cm and 110 kg, but she did a couple of times she spanked us in the bathroom, because it was a good, sturdy place to sit.

My mother gave good spankings caused of her tremendous physique, but she was so good at threatening spanking! Her threats usually took one of two basic forms:

Either “If you do not (stop doing that, straighten up and act right, come here right now, or whatever it is), I’m going to pull down your pants and give them a lloonngg, HARD spanking!

Or “If you do not (whatever), I’m going to give you a lloonngg, HARD, pants-down spanking!”

She was not lying, either. Her spankings were very hard, and they lasted a  very long time!

My little sister and I often got into trouble together, so we often got our spankings together, too.

She’d march us into the bathroom, sit down on the toilet seat, and either make a turn in here’s her lap, or put me herself over her mighty thighs. (When my sister and I got spankings, I was always first.)

Once she had me in her lap, she’d pull my pants down …  way down … all the way down to my ankles. Then she’d pull my shirt up to my shoulders, and I’d be lying there in lap, naked except for a wrapped up bundle of clothes at each end.

She’d raise her very huge hand in the air, hold it there for a few seconds, then let it fall with full force. It was one of her habits that she’d hold here are a few seconds between swats.

If I twisted my head around, I’d usually see her giant hand up there, poised for the next swat.

It was really scary. At first, it would hurt, but I would think I was going to be OK. (For some silly reason, I always thought that this time, the spanking would not hurt too bad.)

For the first several swats, I’d lie there in her lap and feel it sting, being annoyed about being punished. Before too long, it would begin to hurt a lot worse. With my butt stinging, it would just sting worse every time she slapped my bare ass.

Pretty soon I’d be really hurting, and I’d begin to panic, realizing that I’m not going to be able to withstand the pain. I’d start to apologize, promise to behave better, and basically say anything I could think of getting to stop. She did not stop then, though.

No … that was just the beginning of the spanking. Every slap would be worse, and before long, I’d stop my begging and pleading, and just cry. And the spanking would go on and on. I’m struggling for all I’m worth to get out her slap my butt, but it didn’t help …

She simply was too strong!

 

 

My blog article “Wet Skin-Phenomenon” should also be interesting for you.

Wet Skin Fetish Gallery

Nasse Haut Phänomen- Wet Skin Phenomenon

Jeder weiß, dass ein Schlag mit der flachen Hand oder einem Paddle auf nasse oder eingeölte Haut weitaus mehr schmerzt als ein Schlag auf trockene Haut. Und auf kalte nasse Haut mehr als auf warme nasse Haut. Das hat allerdings damit zu tun, dass die Nerven bei Kälte empfindlicher sind.

Was hat es mit diesem Phänomen auf sich?

Meiner Meinung nach hat es mit dem sogenannten Kompressionsmodul  und der sogenannten dynamischen Viskosität zu tun. Wasser lässt sich im Gegensatz zu Luft ( bei trockener Haut ) zweimal weniger komprimieren, je kälter, desto weniger. Bei öl ist es 1,6 mal weniger und bei Glycerin sogar 4,35 mal weniger Kompression.

Das heißt in der Praxis: Ein Schlag mit der flachen Hand oder einem Paddle auf nasse Haut leitet die Schlagkraft doppelt so stark auf die Haut weiter, wie ein Schlag auf trockene Haut. Auf eingeölte Haut nicht ganz so stark, etwa 1,6 mal so stark wie auf trockene Haut. Den stärksten Effekt hätte eine Mischung aus Wasser und Glycerin. Dies ist unter Spankern scheinbar auch bekannt, wie ich in einem englisch-sprachigen Spanking-Forum gelesen habe.

Zwischenfrage: Warum Hand oder Paddle? Antwort: Es muß eine größere Fläche sein, damit der Effekt des Kompressionsmodul eintritt.  Bei einem Rohrstock besteht kein Unterschied, da die Fläche des Wassers oder Öls zu klein ist, um die Schlagkraft so effektiv wie bei einer größeren Fläche, wie der Hand oder dem Paddle, weiterzuleiten.

Zusammenfassung: Wenn die Haut nass ist, kann das Wasser die volle Kraft auf die Haut übertragen, ohne es zu absorbieren, da Wasser nicht komprimiert werden kann, so wie Luft.

Man sagt auch, Schläge auf nasse Haut klatschen lauter. Dem würde ich zustimmen, unabhängig davon, dass natürlich meistens in gekachelten Badezimmern oder Nasszellen der typische Widerhall dazukommt. Nasse Haut bzw das Wasser auf der Haut ist “Härter” als trockene Haut. Insofern könnte es tatsächlich lauter klatschen.

Mich hat es schon immer sehr gereizt, mit nassen Händen geohrfeigt zu werden, seit es in meiner Kindheit unsere Klassenlehrerin ritualmäßig gelegentlich als Strafverschärfung praktiziert hat und selbst die dicksten und härtesten Mitschüler danach Tränen in den Augen und blau-rote Striemen im Gesicht und am Hals hatten, die länger anhielten als “trockene Ohrfeigen”.

Zu diesem Thema habe ich auch den Film “Wet Hand Smacks” mit der 184 cm großen Heike von der Reeperbahn als “Vollstreckerin einer Frauen-Selbsthilfe-Organisation gemacht.

Aber auch einige Erlebnisberichte hier im Blog handeln von “nassen Schlägen”:

 

 

Everyone knows that a flat-hand or paddle smack on wet or oiled skin hurts a lot more than a blow on dry skin. And on cold wet skin more than on warm wet skin. However, this has to do with the fact that the nerves are more sensitive to the cold.

What’s up with this phenomenon?

In my opinion, it has to do with the so-called bulk modulus and the so-called dynamic viscosity. In contrast to air (with dry skin), water can be compressed twice less, the colder the less. With oil it is 1.6 times less and with Glycerin even 4.35 times less compression.

This means in practice:

A blow with the flat hand or a paddle on wet skin forwards the impact force twice as much on the skin as a blow on dry skin. On oiled skin not quite as strong, about 1.6 times as strong as on dry skin. The strongest effect would be a mixture of water and glycerin. This is apparently also known under spankers, as I have read in an English-speaking spanking forum.

Question: Why hand or paddle?

Answer: There must be a larger area for the effect of the compression modulus to occur. With a cane, there is no difference, because the area of ​​water or oil is too small to transmit the impact as effectively as a larger area such as the hand or a paddle.

Summary: When the skin is wet, the water can transfer full force to the skin without absorbing it, since water can not be compressed, such as air.

It is also said that blows on wet skin clap louder. I would agree with that, regardless of the fact that most of the time, of course, in tiled bathrooms or wet rooms, the typical echo is added. Wet skin or the water on the skin is “harder” than dry skin. In that sense, it could actually clap louder.

I have always been very aroused to be slapped with wet hands since my female class teacher ritualized it in my childhood occasionally and practiced it as a punishment tightening and even the heaviest and toughest classmates had tears in their eyes and blue-red welts on the face and neck, which lasted longer than “dry slaps”.

On this topic, I also made the film “Wet Hand Smacks” with the 184 cm tall Heike von der Reeperbahn as an “executor” of a women’s self-help organization.

But also some experience reports here in the blog are about “wet smacks”:

 

Wet Skin Gallery

Mein erstes Spanking – My First Spanking

Oder: Zum Orgasmus geklatscht

Ich war mal gerade 18 Jahre alt und habe mit meiner damaligen Freundin Silvia in Paguera auf Mallorca Urlaub gemacht.

Abends saßen wir immer in der Hotelbar und tranken Cuba Libre.

Pernille Blume, Danish Swimmer – Dänische Schwimmerin

An diesem Abend saß eine blonde ( was denn sonst? ) und hübsche Dänin neben mir am Tresen.

Sie war 28 Jahre alt, hieß Karen und flirtete mit mir, was das Zeug hielt, in englischer Sprache. Deutsche Jungs waren damals in den 70ern sehr beliebt bei den dänischen Mädels. Irgendwann wurde es Silvia zu bunt, und sie verschwand. Wohl in unsem Hotelzimmer.

Ich weiß nicht, was mich an diesem Abend geritten hat, aber ich landete in Karen’s Hotelzimmer und nicht in unserem.

Karen verführte mich regelrecht, sie war ganz offensichtlich erfahrener als ich. So überließ ich ihr die Führung und sie ging gleich richtig zur Sache.

Da ich wohl zuviel Cuba Libre getrunken hatte, half Karen beim Coitus nach, indem sie mir währenddessen einen kräftigen Schlag auf den Po klatschte. Das laute Klatschen und anschließende Brennen meiner linken Pobacke zeigten unmittelbare Wirkung.

Als Karen das merkte, verpasste sie mir weitere Klatscher auf beide Pobacken, spielerisch, aber nachdrucksvoll mit Schmackes, mal abwechselnd links und rechts, mal mit beiden Händen gleichzeitig auf beide Pobacken, die langsam anfingen zu glühen. Sie schien es zu genießen, dass mich ihre Klatscher so erregten und es schien sie nicht zu stören, dass vielleicht andere Hotelgäste es hören könnten. Als sie dann noch anfing, laut zu stöhnen und mir einen finalen, besonders deftigen Klaps gab, kamen wir beide zur gleichen Zeit zum Orgasmus.

Glücklich und mit einem brennenden Po schlief ich neben ihr ein.

Das war auch das Ende meiner Vanilla-Beziehung mit Silvia.

Ich zog sogar bei Karen in ihre Wohnung in Esbjerg ein, erlernte die dänische Sprache und lernte, dass dänische Wurst rot gefärbt ist ( damals jedenfalls mit dem Farbstoff Cochenillerot A ), dass es nicht nur hin und wieder einen rotgeklatschen Po, sondern auch røde pølser ( rote Würste ) gab und dass man “Ål rundt” gegessen hat, wenn man mit den Gräten vom Aal einmal rund um den Teller gekommen ist. Und dass man danach Aalborger, den dänischen Aquavit trinkt. Aber nicht nur einen. Ich lernte, dass das Smørrebrød ( deutsch Smörebröd ) mit gesalzener Butter beschmiert wird und dann üppig mit Käse, Krabben, Pasteten oder Anderem belegt und garniert wird, der Phantasie da keine Grenzen gesetzt sind.

Damals war auch fast jede dänische Frau blond, da gab es noch nicht diesen Haarfärbewahn wie heute. Besonders gefielen mir bei den dänischen Frauen die typischen hohen Wangenknochen, die dem Gesicht etwas Markantes gaben. Und da sich Frauen damals in den 70ern nicht wie heute rasierten, hatten viele dänischen Frauen damals Haarflaum an den Armen, Beinen und neben den Ohren, die sogenannten “Babyhaare”. Karen hatte sie auch. Und sie hatte blonden Flaum direkt über ihrem Po, wohin sich die Mädels in den 80ern die Hirschgeweihe tätowieren ließen. Ich fand das schon damals total sexy. Natürlich wurden auch die Achselhaare in den 70ern nicht rasiert.

Ich lernte, dass man in Dänemark mit der Sexualität viel freier umging als bei uns in Deutschland. Immerhin war Dänemark das erste Land der Welt, das 1969 die Bildpornographie legalisierte. Ab dem Alter von 15 Jahren konnte man sich als Jugendlicher Pornofilme anschauen.

Und ich lernte, dass schon damals die glücklichsten Menschen in Dänemark lebten und sie es gerne hyggelig, also gemütlich haben. Was ich nicht so verstand, dass Dänen ihre Grundstücke oft nicht einzäunten und auch durch fehlende Gardinen oftmals Einblick in ihre Privatshäre zuließen. Das verstehe ich bis heute nicht und Karen konnte mir das auch nicht erklären.

Ich denke ich noch gerne an Karen und meine Zeit in Dänemark zurück, an den Zugenbrecher “rødgrød med fløde”( Rote Grütze mit Schlagsahne ) und Karen brach sich immer wieder die Zunge mit “Streichholzschächtelchen”.

Aber natürlich konnte es langfristig nichts mit uns werden. Nach einigen wunderschönen Monaten trennten wir uns und ich strandete in Flensburg, wo ich dann Betriebswirtschaft studierte.

Ja, Karen hat einen Mann aus mir gemacht. Da fällt mir Peter Maffay’s Song ein: “Es war Sommer”.

 

 

Or: Smacked to Orgasm

I was just 18 years old and have vacationed with my then girlfriend Silvia in Paguera, Mallorca.

In the evening we were always in the hotel bar and drank Cuba Libre.

That evening, a blonde (what else?) and beautiful Dane sat next to me at the bar.

She was 28 years old, her name was Karen, and she flirted with me in English to a fare-thee-well. In the 1970s, German boys were very  popular among the Danish girls. In the end, it was too much for Silvia and she disappeared. Probably in our hotel room.

I do not know what was going on with me that night, but I ended up in Karen’s hotel room and not in ours.

Karen seduced me, obviously she was more experienced than me. So I let her the guidance and she went straight to the point.

When I probably had drunk too much Cuba Libre, Karen helped the coitus while she smacked me with a strong blow to my butt. The loud smack and subsequent burning of my left buttcheek showed immediate effect.

When Karen realized that, she gave me more smacks on both butts, playfully, but energentically with gusto, sometimes alternating left and right, sometimes with both hands simultaneously on both cheeks,  which slowly began to glow. She seemed to enjoy that I was aroused by her smacks, and it did not seem to bother her that maybe other hotel guests could hear it. When she started to moan loudly and gave me a final, extremely powerful smack, we both came to orgasm at the same time.

Glad with a burning ass I fall asleep next to her.

It was also the end of my vanilla relationship with Silvia.

I moved in together with Karen in her apartment in Esbjerg, learned the Danish language and learned that Danish sausage is colored red (then at least with the dye Ponceau 4R) that it is not only now and then a red-smacked butt, but also Red Sausages ( røde pølser ) and that you have “eel rounded” eaten once you have reached the eels bones once around the plate. And then drink Aalborg, the Danish aquavit. But not just one. I learned that Smørrebrød is smeared with salted butter and then lavishly topped with cheese, crabs, pies or other things, and garnished, there are no limits to your fantasy.

By that time almost every Danish woman was blond, as there was not that mania to dye the hair like nowadays. I especially liked the typical high cheekbones of the Danish women who gave the face something clear-cut. And when women did not shave in the 70s as they do today, many Danish women had hair fuzz in their arms, legs and beside the ears, the so-called “baby hair”. Karen also had that and also blond fuzz above her butt. I sensed it as very sexy then. Of course, the armpit was not shaved in the 70’s.

I learned that sexuality was much more free in Denmark than in Germany. After all, Denmark was the first country in the world, which legalized pornography in 1969. At the age of 15, one was allowed to watch porn movies as a teenager.

And I learned that even the world’s happiest people lived in Denmark and they liked to have it cozy, comfortable. What I did not understand was that the Danes often did not enclose their landmarks and were often allowed to get insight into their privacy through lack of curtains. I do not understand it until today, and also Karen could not explain it to me.

I still love to think back again about Karen and my time in Denmark and to the tongue twister “rødgrød med fløde” (red berry with whipping cream) and when Karen twisted her tongue with “Streichholzschächtelchen”.

But of course, it could not be a long term relationship with us. After some wonderful months we broke off and I was stranded in Flensburg, where I studied business administration.

Yes, Karen has made a man of mine. It reminds me of Peter Maffay’s song: “It was summer” ( See above video )

 

 

 

Eller: Smagt til orgasme

Jeg var bare 18 år gammel og har ferieret med min daværende kæreste Silvia i Paguera på Mallorca.

Om aftenen var vi altid i hotellets bar og drak Cuba Libre.

Den aften, en blondine i smukke Dansker sad ved siden af ​​mig ved disk. Hun var 28 år gammel, hun hed Karen, og hun flirte med mig i Engelsk. Tilbage på 70’erne, tyske drenge var meget populære blandt de danske piger. Til sidst var det for meget for Silvia, og hun forsvandt. sandsynligvis i vores hotelværelse.

Jeg ved ikke, hvad der foregår med mig den nat, men jeg endte på Karens hotelværelse og ikke i vores.

Karen forførte mig, selvfølgelig var hun mere erfare end mig. Så jeg gav hende hovedet og hun gik lige til det punkt.

Da jeg sandsynligvis havde drukket for meget Cuba Libre, hjalp Karen med coitusen, da hun slog mig med et stærkt slag på bagdel. Den høje klapp og efterfølgende brænding af min venstre balde viste øjeblikkelig virkning.

Da Karen realiserer det, hun gav mig mere klapse på begge balder, legende, men eftertrykkeligt med kraft, undertiden vekslende venstre og højre, undertiden med begge hænder samtidigt på begge balder, hvilke langsomt begyndte at gløde.

Hun syntes at nyde at jeg var så sexuelt ophidsetet af hendes klapse, og det syntes ikke at forstyrre hende, at måske andre hotellet’s gæster kunne høre det. Da hun begyndte at stønne højt og gav mig en endelig, særdeles hjertelig klappe, kom vi begge til orgasme på samme tid.

Glad og med en brændende numse sov jeg faldt i søvn siden af ​​hende.

Det var også slutningen af ​​min vaniljeforbindelse med Silvia.

Jeg trak selv med Karen i hendes lejlighed i Esbjerg én, lærte det danske sprog og lært, at dansk pølse er farvet rødt (dengang i hvert fald med farvestoffet cochenillerød A), at det ikke kun nu og da en rød klapet numse, men også røde pølser og at du har “Ål afrundet” spist, når du er kommet med ålens knogler en gang rundt om pladen. Og så drik Aalborg, den danske akvavit. Men ikke kun en. Jeg lærte, at Smørrebrød (tysk Smörebröd) er smurt med saltet smør og derefter overdådigt toppet med ost, krabber, tærter eller andre ting, og garneret, fantasien er der ingen grænser sæt.

Pernille Blume, DK

På den tid var næsten hver dansk kvinde blond, da der endnu ikke var denne hård farve mani som i dag. Jeg kunne især lide de typiske høje kindbene på de danske kvinder, som gav ansigtet noget Markant. Og da kvinder ikke barberede på 70’erne som de gjorde i dag, havde mange danske kvinder hår fnug i deres arme, ben og nebst de ører, det såkaldte “baby hår”. Karen havde også sådan. Og hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede hjortetakker i 80’erne. Jeg fOg hun var blond ned over hendes røv, hvor pigerne tatoverede vingerne i 80’erne. Det var meget sexet for mig. Selvfølgelig blev armhulen ikke barbert på 70’erne.

Jeg lærte at seksualitet var meget mere fri i Danmark end i Tyskland. Trods alt var Danmark det første land i verden, som legaliserede i 1969, pornografi. I en alder af 15 år kunne man se som teenager pornofilmer.

Og jeg lærte at de lykkeligste mennesker boede i Danmark, og de kan godt lide at have hyggelige, så behagelige. Det, jeg ikke forstod, var, at danskerne ofte ikke indhegnede deres jordstykker og ofte fik lov til at få indblik i deres privatliv gennem manglende gardiner. Jeg forstår ikke før i dag, og Karen kunne ikke forklare det for mig.

Jeg kan godt lide at tænke tilbage til tiden med Karen og min tid i Danmark tilbage i at brække tungen på “rødgrød med fløde” og Karen med “Streichholzschächtelchen”.

Men selvfølgelig kunne det ikke være lang sigt med os. Efter nogle vidunderlige måneder skiltes vi og jeg blev strandet i Flensborg, hvor jeg studerede driftsøkonomi.

Ja, Karen har lavet en mand af mig. Det minder mig om Peter Maffays sang: “Det var sommer”.

Haarflaum neben dem Ohr – Hair fuzz beside the ear – Hårfluff ved siden af øret

 


Retro – Nostalgie – Nostalgi

Dansh Open 1996 – Danske Mesterskaber

 

1996 I was again in Danmark to film the Danish Open ( Danske Mesterskaber for juniorer ) in Aalborg (Byplanvejens Skole) with 53 contestants ( piger and kvinder ) from Danmark, Sweden, Ukraine and Germany in the weight classes of 30 – 75 kgs.

I filmed 5 hours with 67 exciting fights exclusively, also with the world champion 1996 in the class of 65 kg, Helene Karlsson from Sweden. My camera was directly beside the mat!

Danish Open 1996, part 1

Danish Open 1996, part 2

Danish Open 1996, part 3

Danish Open 1996, part 4

Danish Open 1996, part 5

 

Die Mütter meiner Freunde, Teil 5 – The Mothers of my Friends, Part 5

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die stattliche, strenge Gisela

Meine Eltern waren mit einem Ehepaar, einem Professor-Kollegen meines Vaters, befreundet. Sie trafen sich oft Abends, tranken Wein und unterhielten sich. Immer abwechselnd bei uns zuhause oder bei denen. An den Namen des Sohnes kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Er muss aber ein paar Jahre jünger oder älter als ich gewesen sein, denn ich kann mich einfach nicht an ihn erinnern.

Ursula Plassnik, 191 cm

Um so besser kann ich mich aber an seine Mutter erinnern. Gisela hieß sie, war groß, blond, etwas kräftiger gebaut, sehr attraktiv. Ursula Plassnik ( Foto mit Putin ), die großgewachsene ehemalige österreichische Außenministerin, erinnert mich an sie.

Wenn sie zu uns zu Besuch kamen, wurden wir immer gerufen, um das befreundete Ehepaar zu begrüßen und das Mitbringsel, eine Tafel Schokolade für meine kleinere Schwester und mich, entgegen zu nehmen.

Noch heute habe ich ihre – wie ich damals empfand – riesige Hand vor Augen. Sie trug dicke Ringe und auch sonst viel Schmuck, alles eine Nummer größer und auffallender, eben passend für eine solch stattliche Frau. Ich entsinne mich noch genau, wie meine kleine Kinderhand bei der Begrüßung immer in ihrer Riesenpranke verschwand. Und ihr Händedruck war kräftg.

Ich erinnere mich sogar noch an ihren Duft von schwerem Parfüm und ihre gewaltige Frisur mit hinten hochgestecktem Pferdeschwanz, die sie noch größer machte als sie ohnehin schon war.

Ja, diese Frau muß mich so richtig beeindruckt haben, bei so vielen Details, die ich heute nach fast 60 Jahren noch weiß.

Nach der Begrüßung sind meine Schwester und ich noch bis zum Schlafengehen in unsere Kinderzimmer gegangen, haben uns aber immer wieder im Flur getroffen, weil man dort den Gesprächen der Erwachsenen gut lauschen konnte.

Natürlich ging es neben anderen Themen auch um das Thema Kindererziehung und Erziehung in der Schule.

Die stattliche Gisela war Befürworterin der körperlichen Züchtigung zuhause und in der Schule, wogegen meine Eltern dies eher ablehnten und uns nie richtig versohlten.

Was in der Schule passierte und dass ich dort von Lehrerinnen verdroschen wurde, nahmen sie ganz offensichtlich als gegeben hin. Wenn ich gelegentlich eine rote Wange hatte oder an meinem Schenkel noch Fingerabdrücke zu sehen waren, zeigte insbesondere meine Mutter eine gewisse Schadenfreude. Mein Vater interessierte sich wenig für Erziehungsfragen und hielt sich da ganz raus. Meine Mutter fragte dann meist nur, ob es die Sportlehrerin oder die Klassenlehrerin war, die zugelangt hat und warum. Damit war die Sache dann für sie erledigt.

Andere Klassenkameraden oder Spielkameraden habenallerdings in der Regel noch Nachschlag von ihren Müttern bekommen, was ich aus deren Erzählungen weiß oder gar selbst miterlebt habe, wenn ich nach der Schule zu ihnen zum gemeinsamen Lernen oder Spielen mit nachhause gegangen bin.

Meine Mutter scheint mir nur als Kleinkind Klapse mit der flachen Hand auf den Po gegeben zu haben. So hat sie das zumindest in meinem Babytagebuch dokumentiert. Ob das schon meine sexuelle Neigung beeinflusst hat, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ansonsten kann ich mich nur noch an eine Situation erinnern, in der sie mir aus Wut eine Ohrfeige verpassen wollte, weil ich die Blätter von ihrem Gummibaum geknickt habe. Dort lief dann immer so schön weiße Milch raus. Da muss ich aber schon größer gewesen sein, denn ich konnte die Ohrfeige mit meinem Unterarm abwehren und meine Mutter auf Distanz halten. Bei Gisela wäre mir das wegen ihrer Statur und Körpergröße sicherlich nicht gelungen. Aber meine Mutter war auch viel kleiner und bestimmt nicht so stark wie Gisela.

Als meine Schwester und ich mal wieder lauschten, über was sich die Erwachsenen so unterhielten, hörten wir, wie meine Mutter das mit der kalten Dusche erzählte:

“Gisela, du glaubst es nicht, mein kleiner Racker ( damit meinte sie mich ) onaniert schon fleißig im Bett. Letztens habe ich ihn dabei erwischt. Und weißt du, was ich gemacht habe? Ich hab das Bürschen am Ohr gepackt und unter die eiskalte Dusche gestellt. Das hat sofort gewirkt.”

Wir hörten, wie Gisela lachte und sich vor Schadenfreude offensichtlich mehrmals auf die Schenkel klatschte. “Die scheinen da alle gleich zu sein”, hören wir Gisela sagen. “Bei meinem fackel ich nicht lange, wenn ich ihn dabei erwische. Der bekommt sofort auf der Bettkante so den Nackten so versohlt, dass er nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist. Einmal habe ich ihn erwischt, als er bereits fertig war. Schon nach ein paar kräftigen Klatschern heulte er wie am Spieß. So schnell war ich noch nie durch mit ihm.”

Wir hörten meine Mutter etwas verlegen lachen und sagen: “Ach, Gisela, du solltest ihn nicht so dolle verdreschen. Du scheinst ja tatsächlich eine kräftige Handschrift zu haben.” Nun mischte sich Gisela’s Mann ein und sagte: “Das stimmt. Wo Gisela hinhaut, da wächst kein Gras mehr.”

 

Dann hörten wir noch, wie meine Mutter erzählte, dass meine Sportlehrerin wohl auch eine kräftige Handschrift habe, weil sie manchmal noch nachmittags rote Fingerabdrücke an meinen Schenkeln sehen würde, die der Größe nach zu urteilen von der Sportlehrerin stammen müssen, auch wenn ich gelegentlich behaupten würde, dass eine Mitschülerin mir auf den Schenkel geklatscht hätte.

Ja, an dieses belauschte Gespräch kann ich mich noch genau erinnern.

Einmal war ich im Sommer zu Besuch bei Gisela, die ihr Haus in der Nähe des Freibades hatten. In den Sommerferien fuhr ich immer in das etwa 5 km entfernte Freibad. An diesem Tag konnte ich wegen eines starken Sommergewitters nicht weiter nach Hause fahren und klingelte bei der befreundeten Familie.

Der Ehemann von Gisela öffnete mir und führte mich ins Wohnzimmer. Aus einem anderen Raum hörte ich das laute, unverkennbare Klatschen einer flachen Hand auf nacktes Fleisch und das Jammern und Weinen eines Jungen. “Gisela ist noch fünf Minuten mit unserem Sohnemann beschäftigt. Setz dich solange, bis das Gewitter vorbei ist.”

Gewitter draußen und hier drinnen, dachte ich so bei mir, als ich die Fanta trank, die mir Gisela’s Mann hingestellt hat, bevor er wieder in sein Arbeitszimmer ging.

Ich weiß nicht, ob mir der Schweiß wegen der Hitze das Gesicht herunter lief oder vor Aufregung. Gut, dass ich das Getränk hatte, denn ich bekam auf einmal einen ganz trockenen Mund, wie immer, wenn ich sehen oder nur hören konnte, wenn andere Kinder verdroschen oder geohrfeigt würden. Und ich dachte dann immer, ich bekomme einen roten Kopf und jeder würde das bemerken. Tatsächlich hatte ich immer das Gefühl, das Blut schießt in meinen Kopf, auch wenn ich Ohrfeigen in Spielfilmen sah. In jedem guten Film kommt mindestens eine Ohrfeige vor, stellte ich schon damals als Kind fest, wenn wir abends gemeinsam vor dem Fernseher saßen. Und jedes Mal schoss mir dabei das Blut in den Kopf und ich bekam einen trockenen Mund. Das müssen schon damals Anzeichen meiner sexuellen Neigungen gewesen sein.

Während ich in Gedanken versunken war, hörte das Klatschen und Jammern auf und ich hörte Gisela noch sagen: “So, Freundchen, und jetzt ab ins Bett. Ich will dich heute Abend nicht mehr sehen.”

Eine Tür schlug zu und ich hörte Klackern von Schuhen. Dann sah ich Gisela das erste mal nur in einem Bikini und mit hochhakigen Sandaletten bekleidet. Ich war beeindruckt von diesem Anblick. Ihre Haut glänzte vom Schweiß durch die Schwüle dieses Hochsommerabends und wohl auch durch die körperliche Anstrengung des vorangegangenen HandSpankings.

“Tut mir leid, ich war gerade beschäftigt, aber das hast du sicher mitbekommen”, sagte Gisela mit einem Lächeln und streckte mir ihre große Hand zur Begrüßung entgegen. Ihr Händedruck war heute noch kräftiger als sonst und ihre Hand kam mir außergewöhnlich heiß vor, glühte wie meine Wangen nach einer Ohrfeige.

In diesem Augenblick wurde mir so richtig bewusst, dass diese große Frauenhand gerade einen nackten Jungenhintern versohlt hat.

Dann setzte sich Gisela in einen Sessel, schlug ihre langen Beine übereinander und fuhr fort: “Unser Sohnemann versteht nur diese eine Sprache” und klatschte dabei so laut in ihre Hände, dass ich zusammenzuckte.

Dann stand sie auf, ich auch, sie reichte mir erneut ihre große Hand, in der meine kleine Hand regelrecht verschwand, ein kräftiger Händedruck mit den Worten “So, das Gewitter ist vorbei, du kannst los. Grüß die Eltern.”

Aufgewühlt von dem Erlebten radelte ich nach Hause und dachte so bei mir: Das waren zwei heftige Gewitter, die ich heute erlebt habe!

Uma Thurman attends the Ralph & Russo Haute Couture Spring Summer 2016 show as part of Paris Fashion Week on January 25, 2016 in Paris, France (Photo by Danny Martindale/GC Images) Notice her large hand!

“Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The imposing, strict Gisela

My parents were friends with a couple, a professor colleague of my father. They often met in the evening, drinking wine and talking. Always alternately at our home or at their house. I can not remember the name of the son at all. But he must have been a few years younger or older than me, because I just can not remember him. 

 

But the better I can remember his mother. Gisela was her name, tall, blond, strongly built, very attractive. Ursula Plassnik (photo with Putin), the tall former Austrian Foreign Minister, reminds me of her. When they came to visit us, we were always called to greet the friendly couple and receive the gift, a bar of chocolate for my younger sister and me. Even today, I have her – as I felt then – huge hands in mind. She wore thick rings and also a lot of jewelery, all a size bigger and more striking, just suitable for such an impressive woman. I still remember exactly how my little child’s hand always disappeared in her gigantic paw on the greeting. And her handshake was strong. I even remember her scent of heavy perfume and her huge hairstyle with ponytail stuck up behind, making her even taller than she already was.

 

Yes, this woman must have impressed me so much, that I still know so many details even today after nearly 60 years. After the welcome, my sister and I went to bed in our child’s rooms until we went to bed, but met again and again in the hall, because one could listen well to the conversations of the adults there.

 

Of course, besides other topics, they talked also about the topic of parenting and education in school. The stately Gisela was a proponent of corporal punishment at home and at school, whereas my parents rather refused it and never spanked us properly. What happened in school and that I was being smacked by female teachers obviously was tolerated by my parents. If I occasionally had a red cheek or fingerprints on my thighs, especially my mother showed some glee. My father did not care much about education and kept himself completely out of it. My mother then mostly asked only if it was the female sports teacher or the class teacher who smacked me and why. Then the matter was done for them. Other classmates or playmates, however, have usually a second smacking from their mothers, which I know from their narratives, or even witnessed it by myself, when I went home with them after school to study or play together.

 

My mother seems to have given me smacks with the flat hand on the butt, only as a toddler. At least that’s how she documented it in my baby diary. Whether that has influenced my sexual orientation, I can not judge.

 

Otherwise, I can only remember a situation in which she wanted to give me a face slap in anger because I have the leaves of her rubber tree kinked. There always came such nice white milk out of the leaves. But I must have been bigger, because I was able to ward off the face slap with my forearm and keep my mother at a distance. For Gisela I would certainly not have succeeded because of her stature and height. But my mother was much smaller and certainly not as strong as Gisela.

 

When my sister and I listened again one evening to what the adults were talking about, we heard my mother told about my cold shower: “Gisela, you do not believe it, my little rascal (that’s what she meant to me) masturbates diligently  in bed. Lately I caught him, and do you know what I did? I grabbed the brat by the ear and gave him an icy cold shower. That worked immediately.”

 

We heard Gisela laughing and obviously smacking with her hands on her thighs several times, full with glee. “They all seem to be the same,” we hear Gisela say. “By my junior, I make short work, if I catch him in musturbating. He immediately gets spanked on the edge of the bed over my knee so that he no longer knows if he is male or female.” Once I caught him when he was done Already after a few powerful smacks with my open hand he howled on the spit, I never before was through with it so fast.

 

“We heard my mother laugh with some embarrassment and say, “Oh, Gisela, you should not smack him so hard, you actually seem to have a bold handwriting.” Now Gisela’s husband intervened and said, “That’s right, once Gisela gets her hands on something, you’ll never recognize it anymore.”

 

Then we heard, as my mother told, that my female sports teacher probably also has a bold handwriting, because sometimes in the afternoon she would see red fingerprints on my thighs, which in terms of size have to come from my female PE teacher, even if I occasionally told her that a female classmate had smacked my thigh for fun.

Yes, I can still remember exactly this eavesdropping conversation.

 

One time in the summer I visited Gisela, who had her house near the open-air swimming pool. During the summer holidays I always drove with my bicycle to the open-air pool, about 5 km away from my home.

That day I could not ride home because of a strong summer storm and rang the ring with the friendly family.

The husband of Gisela opened me and led me into the living room. From another room I heard the loud, unmistakable clapping of a flat hand on bare flesh and the whining and weeping of a boy. “Gisela is still busy with our son for five minutes, sit down until the storm is over.”

 

Thunderstorms out there and inside, I thought to myself as I drank the Fanta that Gisela’s husband put down before returning to his study.

I do not know whether the sweat ran down my face because of the heat or with excitement. Good that I had the drink, because I suddenly got a very dry mouth, as always, when I could see or only hear, if other children were smacked or slapped by her mothers or a female teacher. And I always thought, that I get a red head and everyone would notice it.

 

In fact, I always felt the blood rushing into my head, even though I saw face slaps in feature films. In every good movie at least one face slap occurs, I noticed even then as a child, when we sat together in the evening in front of the TV. And each time the blood shot into my head and I got a dry mouth.

That must have already been signs of my sexual inclinations.

 

While I was lost in thought, the clapping and whining stopped and I heard Gisela say, “Well, my friend, and now off to bed with you, I do not want to see you tonight once more.”

 

A door slammed shut and I heard clacking of shoes. Then I saw Gisela for the first time only in a bikini and wearing high-heeled sandals. I was impressed by this sight. Her skin shone with sweat from the sultriness of this midsummer evening, and probably through the physical effort of the previous handspanking.

 

“I’m sorry, I’ve just been busy, but you’ve heard that,” Gisela said with a smile, holding out her big hand to greet me. Her handshake was even stronger today than usual, and her hand felt exceptionally hot, glowing like my cheeks after a face slap. At that moment I realized that this big woman’s hand just spanked a naked boy’s butt.

 

Then Gisela sat down in an armchair, crossed her long legs and continued, “Our junior only understands this one language” and saying it, she clapped so loud in her hands that I flinched.

 

Then she stood up, me too, she handed me once more her big hand, in which my little hand seemed to disappear completely, a strong handshake with the words “So, the storm is over, you can ride now home, greet the parents.”

Challenged by the experience I cycled home and thought so with me: These were two violent thunderstorms that I experienced today!

 

Du soltest auch die anderen Folgen dieser Serie lesen – You should also read the other episodes of this series –>>

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

Die Mütter meiner Freunde, Teil 4 – The Mothers of My Friends, Part 4

 

 

 

 


Das solltest du auch lesen – You should read that, too –>>

Ein Klaps- A Smack

Körperliche Züchtigung in Schulen und zuhause – Corporal Punishment in schools and at home

Körperstrafe – Corporal Punishment

Körperstrafe in der Schule und im Elternhaus

In Deutschland war die körperliche Züchtigung bis Ende der 1973 ( in Bayern bis 1979 ) in Schulen erlaubt. Neben dem Rohrstock wurden die Schläge überwiegend mit der flachen Hand ins Gesicht oder an die Oberschenkel verteilt, aber auch auf die Oberseite der Hände oder auf die Innenseite der Arme ( Quelle: meine eigene Erfahrung in der Grundschule 1959 – 1963 in Rheinland-Pfalz ).

In Deutschland sind alle Körperstrafen in der Kindererziehung seit dem Jahr 2000 aufgrund des Gesetzes zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung verboten.

Das einzige Land in Europa, in dem körperliche Züchtigung zu Hause und in Schulen(?) erlaubt ist, ist die Tschechische Republik. ( aktueller Status )

Ganz anders in den USA: Dort war das Paddle das bevorzugte Züchtigungsinstrument und das Paddling ist heute noch in den südlichen Staaten wie Texas, Missisippi und Alabama erlaubt. “Eine 2005 ( Eigene Anmerkung Ich habe bisher keine neuere gefunden ) veröffentlichte Studie, bei der Mütter in zwei Bundesstaaten (North Carolina, South Carolina) anonym telefonisch befragt wurden, ergab, dass 45,1 % der Kinder im vergangenen Jahr durch Schläge auf das Gesäß mit der Hand gezüchtigt wurden.” (Quelle Wikipedia)

Japan plant nun “Corporal Punishment Light” in den Schulen, das bedeutet: Ohrfeigen sollen erlaubt sein, um ungehorsame Schüler zu disziplinieren.

 

ohrfeige von Lehrerin

 

“Zwei von drei 17- oder 18-Jährigen in der Schweiz haben in ihrer Kindheit oder Jugend Gewalt durch die Eltern erlebt. Züchtigungen – Ohrfeigen, hartes Anpacken oder Stossen – mussten 41 Prozent erdulden.” (Zitat blick.ch ). In der Schweiz darf aktuell noch gezüchtigt werden ( Stand 7.8.2018).

Weit verbreitet sind Ohrfeigen von Eltern gegen Kinder heute noch in Sri Lanka, in afrikanischen Ländern, Brasilien und dem arabischen Raum.

Martina Navratilova, born in Czech Republic

Die Mehrheit der Tschechen hat kein Problem mit körperlicher Züchtigung in der Erziehung

Zwei Drittel der Tschechen wenden physische Strafen in der Erziehung ihrer Kinder an. Dies geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Nielsen Admosphere hervor ( Stand November 2018 ). Gut die Hälfte der Befragten gibt ab und zu eine Ohrfeige oder einen Klaps auf Finger oder Hintern.

Für 43 Prozent der Tschechen ist eine Ohrfeige keine physische Strafe. 68 Prozent der Befragten sieht einen Klaps jedoch nicht als Erziehungsmethode sondern nur als momentan adäquate Reaktion. Nur sieben Prozent der Befragten befürwortet ein Verbot von physischen Strafen für Kinder.

Links zum Thema:

Aus Österreich: Gesunde Ohrfeigen?

Aus Texas: Schläge für Kinder bis 12 Jahre

Aus den USA ( Status 2008 ): 200.000 Schüler werden verdroschen

Aus den USA: ( Status 2018 ): Mehr als 100.000 Schüler werden jährlich verdroschen

Aus Georgia: Schule führt Holz-Paddle wieder ein

Wikipedia ( leider nur in englischer Sprache ): Corporal Punishment in schools worldwide

Umfrage 2018: In der Schweiz wird kräftig geohrfeigt

Frankreichs Kinder sind disziplinierter als deutsche Kinder

November 2018: Nun sollen auch in Frankreich, der letzten Backpfeifen-Bastion, Ohrfeigen verboten werden

2018: Paris will Klaps auf den Po und Ohrfeige verbieten

Story: Gesunde Ohrfeigen

SZ: Frankreich gibt “la fessée” auf

Keine Backpfeifen mehr in Frankreich

2019 Diskussion über körperliche Züchtigungen in der Schweiz

2019: Interessantes Video über Prügelstrafe in Frankreich

 

Ich recherchiere für diesen Artikel weiter und ergänze ihn regelmäßig. Ich bin auch für jeden Kommentar ( Informationen, Links, Meinungen ) zum Thema dankbar.

 

Lehrerin hält kleinen Jungen unter dem Arm

Corporal Punishment at School and at Home

In Germany, corporal punishment was allowed until the end of 1973 (in Bavaria until 1979) in schools.

In addition to the cane, the blows were spread mainly with the palm of the hand in the face or on the thighs, but also on the top of the hands or on the inside of the arms (Source: my own experience in elementary school 1959 – 1963 in Rhineland-Palatinate).

In Germany, all corporal punishment in child-rearing since the year 2000 has been banned under the German “Law on the Prevention of Violence in Education“.

The only country in Europe that allows corporal punishment at home and in schools (?) is the Czech Republic. ( current status )

Quite different in the USA: Paddle was the preferred method of punishment and paddling is still allowed in southern states such as Texas, Missisippi and Alabama.

A 2005 study ( Own remark: did’nt found a newer one ) , in which mothers in two states (North Carolina, South Carolina) were interviewed anonymously over the phone, found that 45.1% of children were hand-spanked last year with smacks to the buttocks.” (Source Wikipedia)

Japan is now (2018) planning “Corporal Punishment Light” in schools, which means face slaps should be allowed to discipline disobedient pupils.

Two out of three 17- or 18-year-olds in Switzerland experienced violence from their parents in their childhood or youth, and chastisements – slapping, hard tackling or poking – had to endure 41 percent.” (Quote blick.ch). In Switzerland may still be chastised (as of august 2018).

Parents’ face slaps against children are still widespread in Sri Lanka, in African countries, Brazil and the Arab world.

The majority of Czechs have no problem with corporal punishment in child’s education

Two-thirds of Czechs use physical punishment in the education of their children. This emerges from a study of the opinion research institute Nielsen Admosphere (as of November 2018). A good half of the interviewees sometimes give a slap or a smack on the fingers or the buttocks.

For 43 percent of Czechs a face slap is not a physical punishment. However, 68 percent of the interviewees do not see a smack as an educational method but only as a currently adequate reaction. Only seven percent of respondents favor a ban on physical punishment for children.

Links to the topic:

Wikipedia: Corporal Punishment in schools wordwide

Experiences of corporal punishment in schooldays ( quora.com )

What is the worst punishment for school pupils? (The Guardian)

Locked up for smacking her son

Czech Republic 2004: 86% of the children experiences corporal punishment

BBC: France outlaws child smacking

Reuters: France bans child smacking

I do research for this article further and supplement it with newest informations, regularly. I also appreciate your comments to this theme ( informations, links, opinions ).

 

Die 1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

OTK Hand, Bridle Path

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Die zehn Athletinnen des OTK Hand-Wettbewerbs verneigen sich vor den Kampfrichtern, lockern noch einmal ihre Arme, indem sie sie ausschütteln und heizen sich an, indem sie so kräftig in ihre Hände klatschen, dass man allein davon schon Angst bekommen kann. Eine Athletin  klatscht sich wie wild auf ihre Oberschenkel, die sich augenblicklich röten, wohl um ihren Adrenalinspiegel zu erhöhen. Nach diesem lauten Spektakel setzt sich jede Athletin auf ihren Stuhl.

Die Kampfrichter haben den Stil, die Schlaggeschwindigkeit, die Schlagkraft und das Schlaggeräusch zu beurteilen. Extrapunkte gibt es, wenn eine Spankerin den Orgasmus ihres Freiwilligen durch ihre Schläge verursacht, er auf gut Deutsch gesagt über ihren Schenkeln abspritzt.

Show your palms

Die Freiwilligen stellen sich nun jeweils hinter ihre Spankerin. Auf ein Signal hin treten die Männer vor die Stühle der Spankerinnen und legen sich über ihre nackten Oberschenkel. Die Hintern der Freiwilligen ist noch jungfreulich weiß, was bedeutet, dass sie die letzten vier Wochen vor dieser Weltmeisterschaft von kräftigen Schlägen verschont wurden. So sieht es das Reglement beim OTK Hand vor. Die Athletinnen heben alle gleichzeitig bei der Aufforderung der Kampfrichter, “Show your palms”, beide Hände hoch und zeigten ihre Handflächen. Dann ertönt der Gong und das Spektakel beginnt.

Da die Zuschauer während des Spanking weder klatschen noch anfeuern dürfen, es also mucksmäuschenstill in der Arena ist, hört man das Klatschen der zehn Frauenhände auf blankes Fleisch sehr laut und deutlich. Die Augen der Freiwilligen, die verdroschen werden, sind weit aufgerissen und einige zappeln schon nach kurzer Zeit wie wild mit ihren Beinen. Die anfangs weißen Hintern werden sehr schnell knallrot, während die Athletinnen sie mit ihren kräftigen, trainierten Händen bearbeiten.

Die Kamera schwenkt nun auf die stark ausgeprägten Adern an Unter- und Oberarmen einer Spankerin.

Das ist mir sofort aufgefallen, als sie sich auf ihren Spankingstuhl setzte. Ihre Hände und Arme sehen wirklich beeinduckend aus. Sie scheint auch die kraftvollste der zehn Spankerinnen dieser ersten Runde zu sein. Ihr Freiwilliger hat schon ziemlich schnell Tränen in den Augen und heult bereits nach einer Minute wie ein kleiner Junge.

The veiny arms of a spanker

Zwei Minuten können sehr kurz oder aber auch sehr lang sein. Für die Freiwilligen über den Schenkeln der durchtrainierten Frauen ist es sicher eine Ewigkeit, aber mir kommt es nur wie Sekunden vor. Der Summer ertönt und sofort hören die Athletinnen auf zu schlagen, helfen den Freiwilligen auf die Füße und führen sie stolz an die Kampfrichtertische. Während dessen werden tolle Zeitlupenaufnahmen eingespielt.

Die Athletinnen stehen nun nervös neben den von ihnen verrdroschenen Männern, begutachteten auch selbst ihre “Handwerke” im wahrsten Sinne des Wortes auf den von ihnen bearbeiteten Pobacken und beobachten, wie die Kampfrichter sich Notizen machen. Schließlich werden die Punkte eingetippt und der Computer zeigt das Ergebnis an: Die Athletin # 57, die mit den auffälligen Adern an ihren Händen und Armen, eine Österreicherin, von Beruf Sportlehrerin in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, hat die erste Runde gewonnen. Unter ihrem Muscle-Shirt zeichnen sich deutlich ihre steifen Brustwarzen ab, wie eine Nahaufnahme zeigt. Die schlagkräftigen Athletinnen gratulieren sich jetzt gegenseitig und führen dann die Freiwilligen aus der Arena. Die Kamera schwenkt dabei auf die knallroten Hinterteile.

In der nächsten Runde sind zwei Freiwillige weiblich. Sie heulen schon nach 30 Sekunden, also etwa dreizig kraftvollen Schlägen. Eine riesige bullige Athletin aus Rußland, eine ehemalige Kugelstoßerin, gewinnt. Ihre Oberarme haben einen Umfang wie meine Oberschenkel. Ihr Freiwilliger wischt sich immer noch die Tränen weg, als er die Wettkampfbühne mit seiner Spankerin verlässt, sein Hintern knallrot mit sichtbaren Schwielen der Finger seiner Spankerin! Sie wischt sich das Sperma mit einem Papiertuch, das ihr ein Kampfrichter reicht, von ihren gewaltigen Oberschenkeln, die einen Umfang um die 90 cm haben müssen. Der Mann hat ganz offensichtlich während des Spanking ejakuliert, was der Russin Extra-Punkte in der Bewertung einbringt. Ein Bild für die Götter: Diese gewaltige russische Amazone, neben der der um einen Kopf kleinere, hellhäutige Däne mit dem knallroten Hintern wie ein kleiner Junge aussieht. Die Kamera verfolgt das ungleiche Paar bis in den Vorbereitungs- und Entspannungsraum, wo noch ein Interview stattfindet, das aus technischen Gründen aber später nachgereicht werden soll.

Es gibt drei weitere Runden und mir ist keine Sekunde langweilig. Auch mir kam es bei der gewaltigen Russin, ohne dass ich etwas selbst dazu getan habe. So etwas ist mir das letzte Mal als Pubertierender passiert, als meine Sportlehrerin mir so kräftig auf den Oberschenkel klatschte, dass sich ihre ganze Hand deutlich abzeichnete.

Crying volunteer

Runde vier wird von einer 198 cm großen, sehr athletischen Blondine gewonnen, die mit so strenger Anmut und Schönheit drauf los drischt, dass ich wirklich beeindruckt bin und mir wünsche, selbst über ihren Schenkeln zu liegen. Ihre Hände sind auffallend groß und ihr Freiwilliger schreit wie ein Kind, als sie mit ihm fertig ist. Er tut mir richtig leid, weil er einen gedehmütigten, erniedrigten Eindruck macht.

Nun gibt eine leichte Kontroverse in der fünften Runde, da zwei der Bewertungen so knapp sind, dass es ein Unentschieden ist. Erst durch den besseren “Stil”-Faktor nach Betrachtung der Zeitlupe und Abstimmung unter den Kampfrichtern kommt es zu einem Ergebnis.

Ich freue mich, als sie  Nummer 131 zur Siegerin erklären, einer kleinen, muskulösen jungen Athletin mit einer ziemlich zierlichen blonden Freiwilligen, die einen süßen kleinen Hintern hat. Der Ansager erklärt, sie sei ihre Freundin und ich beobachte, wie sie sich leidenschaftlich küssen, als das Ergebnis bekannt gegeben wird.

 

Her big hand covers his whole cheek

 

Nun werden wieder Werbespots eingeblendet und ich nutzte dies für eine Pinkelpause.

 

Als ich zurückkomme, erzählt die hübsche, große Ansagerin Daggi Flatscher: “Ich fürchte, dass sich die Wettkämpfe von jetzt an überschneiden, also werden wir von Event zu Event wechseln und so viel wie möglich über jedes Event berichten. Wir werden euch auf jeden Fall die Highlights aller Wettbewerbe zeigen, und natürlich werden Finals morgen ohne Werbe-Unterbrechungen sein. Jetzt werden wir zu Lena in’s Außen-Stadion schalten, wo sich die Reiterinnen gerade auf die erste Runde des “Bridle Path“-Wettbewerbs vorbereiten.

Das Bild wechselt zu einer hübschen jungen Ansagerin: “Ja, das stimmt, Daggi, die Reiterinnen sind bereit und auch die Läufer. Der Startschuß sollte jeden Moment erfolgen. Wir haben zehn Reiterinnen für jeden Lauf und …” –  Man hört den Startschuß. “Oh! Da kommt der Erste!”

Die Ansagerin dreht sich offensichtlich aufgeregt um und zeigt auf ein Mann, der – bis auf Sportschuhe nackt – aus den Katakomben in das Stadion einläuft und eine nackte Amazone auf einem neben ihm her reitet. Sie führt ein riesiges schwarzes Paddel, das in der Sonne glänzt, in der rechten Hand. Es ist so lang, dass sie sich kaum vom Pferderücken nach unten beugen muß, als sie es schwingt und die Pobacken des rennenden Mannes mit einem derart gewaltigen Schlag trifft, dass er ein paar Schritte nach vorne taumelt.

Die Kamera wechselt zu einer Nahaufnahme des Hinterns des Mannes, während er rennt und das Paddel ihn wieder und wieder trifft und jeder Schlag einen rechteckigen, knallroten Abdruck, der sich über beide Pobacken erstreckt, zurück lässt. Als die Kamera zoomt, meldet sich mein “kleiner Freund” schon wieder, obwohl er sich doch gerade erst entladen hatte.  Noch nie habe ich eine derart interessante und athletische Frau nackt auf dem Rücken eines Pferdes gesehen. Ihre Oberschenkelmuskeln treten während des Rittes deutlich hervor, ebebenso ihre muskulösen Waden. Und ihr Bizeps und Trizeps beim Schwingen des schweren Paddels. Ihr hübsches Gesicht hat ein slawisches, strenges Aussehen, ihr schwarzes Haar ist zurückgesteckt, um nicht die Sicht zu stören. Ihre hübschen, festen Brüste wippen frech auf und ab und ihre dunkle Schambehaarung geht in einem schmalen Streifen hoch bis zum Bauchnabel. Nun wird eingeblendet, dass die Reiterin aus Bulgarien kommt und der rothaarige Läufer aus Irland. Seine Hände sind hinter den Hals gefesselt, seine Augen weit aufgerissen, der Mund offen, nach Luft schnappend.

Nun hört man einen weiteren Startschuß und die Kamera zoomt zurück in die Totale. Ich kann sehen, dass der erste Läufer ein Viertel der 800-Meter-Bahn geschaft hat, das Pferd mit der Reiterin langsam neben ihm trabend, wobei er mit voller Geschwindigkeit rennen muß. Der nächste Läufer wird nun vorgestellt, ein sehr kleiner und sehr junger Mann, eigentlich viel zu jung für einen solchen Wettbewerb. Der Stadionsprecher erklärt, dass es ein Unfreiwilliger, ein 16jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Nordafrika ist, der eine junge Frau sexuell belästigt hat. Er rennt sehr schnell, aber das Paddel, das die muskulöse Amazone aus Österreich kraftvoll, fast wütend schwingt, trifft seinen kleinen Hintern schon gleich am Anfang der Runde mit voller Wucht, so dass ihm Tränen in die Augen schießen, wie eine tolle Nahaufnahme einfängt.

Innerhalb der nächsten Augenblicke war ist Stadion gefüllt mit nackten Läufern, neben jedem eine strenge, ebenfalls nackte Amazone zu Pferd, die neben dem jeweiligen Läufer reitet und ihn mit klatschenden Schlägen mit dem Paddel vorwärts treibt. Ich bin begeistert von der Leistung der Kamera-Teams dieses Senders. Sie zoomen und schwenken und fangen einmalige Bilder von roten Pobacken, wippenden Brüsten und ehrgeizigen, strengen oder ängstlichen, verheulten Gesichtern ein. Es herrscht eigentlich Chaos, aber die Kamera-Teams bringen unendlich viele Eindrücke herüber, dass ich es kaum verarbeiten kann.

Am Schluß dieses Wettkampfes stehen alle Mitwirkenden in einer Reihe im Stadion, die Reiterinnen neben ihren Pferden, die sie in Zaum halten, die Läufer knieen auf dem Boden neben der jeweiligen Reiterin, ihre roten Hintern in Richtung der Wettkampfrichter, die herumlaufen und jeden eizelnen Hintern begutachten.

Zu meiner Freude gewinnt die erste Reiterin, die aus Bulgarien, die mit der dunklen, auffallenden Schambehaarung, die sich in einem schmalen Streifen bis zum Baunabel hochzieht.  Jetzt, als die Kamera sie in Nahaufnahme neben ihrem Pferd zeigt, sehe ich auch, das ihre Arme und Beine, sogar die Oberschenkel, stark behaart sind. “Da fehlen nur noch die Adern”, denke ich so bei mir und grinse über mein ganzes Gesicht. Als ob sie mich gehört hat, das slawisch-strenge Gesicht der Bulgarin spiegelte Freude und Stolz wider, das des Läufers dagegen Angst, denn morgen bei den Final-Läufen muß er wieder antreten.

Aber plötzlich kommt eine neue Kameraeinstellung mit einen smarten Ansager, der sich mit bayerischem Akzent als Toni vorstellt und ansagt, dass das Speed Paddling gleich beginnt. Da das eines meiner Lieblingsdisziplinen, wie auch Speed Hand Spanking, ist, schaue ich erwartungsvoll auf den Bildschirm ….

 

Noch viele Fortsetzungen werden folgen. Bleibt dran, Leute!

 

 

 

 


 


OTK Hand, Bridle Path


The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


The ten athletes of the OTK Hand competition bow to the judges, loosen their arms by shaking them out and heat themselves by clapping their hands so hard and loud that one can be scared of it alone. one athlete claps wildly on her thighs, which redden immediately, probably to increase their adrenaline levels.

 

After this loud spectacle the female spankers sit down on their chairs. The judges have to judge the style, the impact speed, the striking power and the striking sound. Extra points were given, when a spanker caused the orgasm of her volunteer by her blows,  said in understandable English: When the volunteer cums over her thighs.

 

The volunteers now stand each behind their relative spanker. At a signal, the men step in front of the spanker’s chairs and lie down over their bare thighs. The buttocks of the volunteers are still “virgin”, which means that they have been spared by heavy smacks in the last four weeks before this World Championships. This is what the regulations of the OTK Hand intend to do.

 

The athletes raise now both hands at the same time as the referee’s request, “Show your palms,” and show them their palms.
Then the gong sounds and the spectacle begins.

Since the spectators  neither may clap nor cheer during the spanking session, it is all quiet as a mouse in the arena and you can hear the clapping of the ten women’s hands on bare flesh very loud and clear.

The eyes of the volunteers who are being hand-spanked, are wide open and some are already fidgeting wildly with their legs after a short time.
The initially white buttocks turn bright red very quickly, while the female athletes work on them with their strong, well-trained hands.
The camera now pivots on the strong veins on the lower and upper arms of a female spanker.
I immediately noticed that when she sat down on her spanking chair. Her hands and arms look really impressive. She also appears to be the most powerful of the ten spankers of this first round. Her volunteer has tears in his eyes pretty soon and after a minute he howls like a little boy.

 

Two minutes can be very short or very long. For the volunteers over the thighs of the well-trained women, it will certainly be an eternity, but for me it only seems like seconds. The buzzer sounds and the athletes immediately stop beating, help the volunteer get to their feet and lead them proudly to the judges’ desks. During this, great slow-motion shots are fading-in.

 

The female athletes are now standing nervously next to the men who have been thrashed by them, also examine their “handiwork” in the truest sense of the word on the buttocks of their volunteers and watch the referees taking notes.
Finally, the points are typed in and the computer shows the result: The athlete # 57, who with the prominent veins on her hands and arms, an Austrian PE teacher on a special needs boarding school for childs who have behavioural problems, has won the first round. Her stiff nipples clearly stand out under her muscle shirt, as a close-up shows.

 

The powerful athletes now congratulate each other and then lead their volunteers to the chill-out area. The camera pans it on the bright red buttocks.

 

In the next round, two volunteers are female. They cry already after 30 seconds, about after only thirty powerful smacks. A huge beefy athlete from Russia, a former shot putter, wins. Her upper arms have a circumference like my thighs. Her volunteer is still wiping away tears as he leaves the competition stage with his female spanker, his bum red with visible weals from the spanker’s fingers!
She wipes the sperm with a paper towel that a referee hands her, from her enormous thighs, which must have a circumference of around 90 cm. The man obviously ejaculated during the spanking, which adds extra points to the Russian’s rating.
What a sight: This gigantic Russian Amazon, next to the one head shorter, pale-skinned Dane with the bright red bottom looks like a little boy. The camera follows the unequal couple into the preparation- and relaxation room, where an interview takes place, which should be submitted later for technical reasons.

 

There are three more rounds and I’m not bored for a second.
I also cummed, just plain by watching this gigantic Russian spanker, without lifting a finger. Something like that happened to me the last time as a pubescent teenager, when my physical education teacher smacked on my thigh so vigorously that her whole hand was clearly visible on my skin.
Round four is won by a 198 cm tall, very athletic blonde Dutchwoman who drums on the butt of her volunteer with such severe grace and beauty that I’m really impressed and wish to be over her thighs myself.
Her hands are strikingly large and her volunteer screams like a child when she’s done with him. I am really sorry for him, because he makes a humbled, humiliated impression.

 

Now there is a slight controversy in the fifth round, as two of the spankers are so close that it is a draw. Only by the better “style” factor after consideration of the slow motion and vote among the judges, it comes to a result. I’m pleased when they declare number 131 as the champion, a small, muscular young female athlete with a pretty petite blond female volunteer who has a cute little ass. The announcer states that she is her friend and I watch her kiss passionately as the result is announced.

 

Now commercials will be shown again and I use this for a pee break.

 

When I come back, the pretty, tall female announcer Daggi Flatscher says, “I’m afraid the competitions will overlap from now on, so we’ll switch from event to event and report on every event as much as we can and  show the highlights of all competitions, and of course, finals tomorrow will be without any advertising breaks, and now we will be switching to Lena in the outdoor stadium, where the riders are preparing for the first round of the “Bridle Path” competition.

 

The picture changes to a pretty young female announcer: “Yes, that’s right, Daggi, the riders are ready and also the runners, the start should take place at any moment, we have ten riders for each run and …” – You hear the starting signal , “Oh, here comes the first!”

 

The announcer obviously turns around excitedly and points to a man who – except for sports shoes, naked – runs from the catacombs into the stadium and there rides a naked Amazon on a horse next to him. She leads a huge black paddle that shines in the sun, in her right hand. It’s so long that she barely has to bend down from the horse’s back as she swings it and hits the running man’s buttocks with such a powerful smack that he stumbles forward a few paces.

 

The camera switches to a close-up of the man’s butt while he runs and the paddle hits him again and again, leaving a rectangular, bright red imprint that extends over both buttocks. As the camera zooms in, my “little friend” is back again, although he had just erupted.
Never before I have seen such an interesting and athletic woman, naked on the back of a horse.
Her thigh muscles stand out clearly during the ride, as well as her muscular calves. And her biceps and triceps also, while swinging the heavy paddle.
Her pretty face has a Slavic, strict look, her black hair is set back so as not to disturb the view. Her pretty, firm breasts bob up and down and her dark pubic hair goes up to the navel in a narrow strip.

 

Now it is shown in letters on the screen that the female rider comes from Bulgaria and the red-haired runner from Ireland. His hands are tied behind his neck, his eyes wide open, his mouth open, gasping for air. Now you hear another start shot and the camera zooms back into the total view. I can see that the first runner made a quarter of the 800 meter track, having to run at full speed while the horse with the rider beside him is just galloping.

 

The next runner is now introduced, a very small and very young man, actually much too young for such a competition. The stadium announcer explains that it is an involuntary, a 16-year-old economic refugee from North Africa who has sexually harassed a young woman. He runs very fast, but the paddle that the muscular Amazon from Austria swings powerfully, almost furiously,  hits his little butt already at the beginning of the round with full force, so that tears come into his eyes, captured by a great close-up.

 

Within the next few moments, the stadium was filled with naked runners, next to each a stern, also naked Amazon on a horseback, riding beside the respective runner and propelling him forward with slapping blows with the paddle. I am thrilled with the performance of this station’s camera teams. They zoom in and out, capturing unique images of red buttocks, teetering breasts, and ambitious, stern or anxious, flushed faces. There is chaos, but the camera teams bring endless impressions that I can barely handle.

 

At the end of the competition all the participants stand in a row in the stadium, the riders next to their horses keeping them in check, the runners kneeling on the ground next to the respective female rider, their red butts towards the judges running around and examine every one of their butts.

 

To my delight wins the first female rider, this woman from Bulgaria, with the dark, striking pubic hair, which runs in a narrow strip up to the navel. Now, as the camera shows her in close-up next to her horse, I also see that her arms and legs, even her thighs, are heavily hairy. “There are only missing the veins,” I think so with me and smirking my whole face.
As if she has heard me, the Bulgarian’s Slavic-strict face reflected joy and pride, but the runner’s fearfulness, because tomorrow he will have to start again at the final rounds.

But suddenly there is a new camera shot with a smart announcer  who introduces himself with a Bavarian accent as Toni and announces that the Speed Paddling starts right away. Since this is one of my favorite disciplines, as well as Speed Hand Spanking, I am looking expectantly at the screen ….


Many more sequels will follow. Stay tuned, people!

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1#

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

😮

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen.

Teil 1: Die Mutter von Alexander

Sie war Amerikanerin und ihr Mann ebenfalls Amerikaner, er war als US-Soldat in Mainz oder Wiesbaden stationiert.

Sie wohnten eine Zeitlang im gleichen Haus wie wir und oft hörte ich im Treppenhaus lautes Klatschen aus der Wohnung. Ich war damals 5 oder 6 Jahre alt und fragte meine Mutter, was das denn zu bedeuten hat. Sie sagte: Frau Kidder versohlt ihrem Sohn den Hintern. Er hat wohl etwas angestellt”. Da ich selbst von meinen Eltern körperlich nicht gezüchtigt wurde, war das ein ganz neues Erlebnis für mich – wenn auch zunächst nur rein akustisch. Und dieses Klatschen aus der Wohnung hallte sehr oft durch den Hausflur.

Meine Eltern freundeten sich mit dem Ehepaar Kidder an und ich mich mit dem Sohn Alexander.

Damals in den 60ern war der Dollar viermal soviel Wert wie die DM und da der Vater von Alexander seinen Sold in Dollars bekam. Da die Familie für die damaligen Verhältnisse ein sehr hohes Einkommen hatte, hielt die Mutter von Alexander sich fast täglich auf dem Tennisplatz  auf und war im Verein auch eine sehr gute und anerkannte Tennisspielerin. Auch außerhalb des Tennisplatzes hatte sie meist ihr kurzes Tennisröckchen an und mir fielen ihre muskulösen Beine und durchtainierten Arme schon damals auf. Meine Mutter sagte einmal zu mir: “Wo Frau Kidder hinhaut, da wächst kein Gras mehr”. So hatte auch ich sehr großen Respekt vor Alexander’s Mutter.

Und es dauerte auch nicht lange, da erlebte ich live, wie Frau Kidder ihren Sohn in meinem Beisein die Hosen runterzog, übers Knie legte und mit der flachen Hand so verdrosch, dass mir allein vom Zuschauen schon “Hören und Sehen verging”. Sie störte es auch in keiner Weise, dass ich dabei war.

Die Schläge mit flachen Hand kamen kraftvoll wie aus einem Maschinengewehr. Dabei schimpfte sie in englischer Sprache mit ihm und ihre Adern am Hals traten deutlich hervor. Ich verstand damals kein Wort von dem. Ich kann mich an die Anzahl der Schläge nicht mehr erinnern, nur daran, dass der Hintern von Alexander immer röter wurde und er ziemlich schnell zu heulen anfing. Mit einem finalen Schlag, in den sie nochmal alle Kraft ihres Tennis-Armes reinzulegen schien, lies sie ihn los und er zog mit Tränen im Gesicht blitzschnell wieder die Hosen hoch und rieb sich den Hintern.

Ich wusste zunächst nicht, was ich nun machen sollte, aber Frau Kidder sagte dann zu mir: “Tut mir leid, dass du das ansehen musstest, aber das war jetzt notwendig. Alexander versteht nur diese Sprache meiner Hand.” Ich nickte schüchtern und sagte mit zitternder Stimme: “Ja, Frau Kidder”.

 

Dann verabschiedete sie mich und ich dachte noch den Rest des Tages über dieses Erlebnis nach.

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in my neighborhood and at their homes of my playmates and schoolmates. At that time there were always only the mothers, who took up the parenting in their punchy hands.

Part 1: The Mother of Alexander

She was American and her husband also was American, he was stationed as a US soldier in Mainz or Wiesbaden.
They lived in the same house as my parents and me lived and often I heard loud clapping in the stairwell from their apartment.
I was 5 or 6 years old then and asked my mother what that means. She said: “Mrs. Kidder spanks her son’s butt. He probably did something wrong.”
Since I myself was not physically punished by my parents, that was a completely new experience for me – even if first only acoustically. And this clapping sound from the apartment very often echoed through the hallway.
My parents became friends with the Kidders and me with their son Alexander.
Back in the ’60s, the dollar was four times the value of the German Mark, and Alexander’s father got his payoff in dollars. Since the family had a very high income for that time, the mother of Alexander spent almost the whole day on the tennis court and was also a very good and recognized tennis player in the club.
Even outside the tennis court, she usually wore her short tennis skirt and I noticed her muscular legs and arms even at that time.
My mother once said to me, “Where Ms. Kidder’s arm hits, there is no more grass to grow.”
So I too had great respect for Alexander’s mother.
And it was not long before I saw live how Mrs. Kidder pulled down her son’s pants in my presence, put him over her knees and spanked him with her hand so powerful that I felt me giddy just by watching this punishment. And it did not bother her in any way that I was present at this spanking.
The blows with her open hand came powerful like a machine gun. She scolded him in English language and her veins appeared clearly on the throat. At that time I did not understand a word of that  what she told to her son.
I can not remember the number of smacks, only that Alexander’s ass was getting redder and redder and he started howling pretty fast.
With a final blow, in which she again seemed to put all the strength of her tennis arm, she let go of him and he pulled up his pants fast, with tears in his eyes and rubbed his butt. At first I did not know what to do, but Ms. Kidder said to me, “I’m sorry you had to look at it, but that was necessary now. Alexander only understands this language of my hand. “I nodded shyly and said in a trembling voice,” Yes, Mrs. Kidder. ”

 

Then she farewelled and I thought about this experience for the rest of the day.

😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3