Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3

“Die Mütter meiner Freunde” berichtet über meine Erlebnisse in den 60ern in der Nachbarschaft und zuhause bei meinen Spielfreunden und Schulkameraden. Es waren damals in meinem Umfeld immer nur die Mütter, welche die Erziehung schlagkräftig in die Hand nahmen. Noch heute, also nach über fünfzig Jahren, erinnere ich mich ganz genau an die Mütter meiner Freunde, sehe sie quasi vor mir. Also muß es doch schon damals, als ich 9 oder 10 Jahre alt war, etwas Spankophiles in mir geschlummert haben.

Die Mutter von Gerd aus Österreich

In unserer Nachbarschaft lebte ein Junge, der mit seinen Eltern aus aus Österreich zugezogen war und dessen Mutter Sportlehrerin auf einem Mädchen-Internat der Englischen Fräulein war, wie ich erst später erfuhr.
Ich ging täglich auf dem Nachhauseweg von der Schule an dem Internat vorbei und konnte diese Sportlehrerin mit ihren Schülerinnen im Sommer beim Sportunterricht im Freien beobachten.
Besonders auffällig waren ihre gewaltigen Oberschenkel und kräftigen Waden.
Solche wuchtigen, aber gut definierten Oberschenkel hatte ich bis dahin noch nie bei einer Frau gesehen, erst später bei den Kugelstoßerinnen aus dem Ostblock bzw. der damaligen DDR.
Bei jedem Schritt zeichneten sich die Oberschenkel-Muskeln dieser Sportlehrerin deutlich ab.
Ich empfand Neugierde, Faszination und Respekt vor dieser Sportlehrerin mit den beeindruckenden Oberschenkeln.

Täglich mußte ich ja auf dem Weg zu meiner Schule am Sportplatz des Mädchen-Internats vorbeigehen und immer wieder, zumindest im Sommer, konnte ich diese wuchtigen Oberschenkel bewundern.
Gerne wäre ich stehen geblieben und hätte die Sportlehrerin länger als nur im Vorbeigehen beobachtet. Aber ich traute mich das nicht, dachte – dann merkt sie vielleicht meine Neigung zu ihren Schenkeln.
Also blieb es zunächst bei kurzen, unauffälligen Blicken.

Irgendwie kam ich dann aber in Kontakt zu ihrem Sohn, der etwa in meinem Alter war, und wir freundeten uns an, spielten zusammen in den Weinbergen, bauten dort Höhlen und rösteten Kartoffeln in Reisighaufen.
Eines Tages an einem heißen Tag in den Sommerferien nahm er mich mit zu sich nach Hause, aber die Uhrzeit stimmte wohl nicht. Es war wahrscheinlich einige Stunden zu spät, als erlaubt.
Naja, kurz gesagt: Die Tür öffnete sich, es klatschte eine gewaltige Ohrfeige, mein neuer Freund fiel von der Wucht des Schlages gegen mich, rieb sich die Wange, stolperte ins Haus, ich ihm total erschrocken hinterher.
Jetzt erst registrierte ich, von wem die unverhoffte Backpfeife kam.
Es muß seine Mutter gewesen sein.
Ich sah eine Frau vor uns gehen, in Turnschuhen, diesen knappen Adidas-Sporthosen – blau mit weißem Streifen an der Seite – und mein Blick fiel sofort auf diese Oberschenkelmuskeln, Quads nennt man sie heutzutage, die bei jedem Schritt nach außen hervortraten.
Mir stockte der Atem. Ich bekam von einer Sekunde zur anderen einen trockenen Hals.
Das war sie, die Sportlehrerin von dem Mädchen-Internat.
Nur zwei Meter von mir entfernt. Ihre Oberschenkel wirkten noch gewaltiger, noch beeindruckender als aus der Ferne zum Internats-Sportplatz.
Ich glaube, ich zitterte vor Aufregung.
Zwischen dem Zeitpunkt der Ohrfeige bis jetzt fiel kein Wort.
Mein neuer Freund rieb sich immer noch die linke Wange, die bis zum Hals gerötet war.
Das konnte ich erkennen, als ich links an ihm vorbei ging.
Doch mein Blick fiel sofort wieder auf die Beine seiner Mutter. Wie ein Magnet zogen die Oberschenkel meine Blicke an. Sie waren so nah, wie noch nie zuvor. Und wirkten noch wuchtiger als zuvor.

Nun, als ich mit ihm befreundet war, konnte ich öfter und auch länger anhaltend die gewaltigen Oberschenkel und Waden seiner Mutter beobachten, wenn wir miteinander im Haus seiner Eltern oder im Garten spielten. Dort trug sie meist schwarze Gummistiefel und auch diese interessante Kombination ist bis heute in meinem Kopf eingebrannt. Quads und Gummistiefel. Habe ich aber seitdem nie wieder gesehen.

Vor ein paar Jahren hatte ich über Facebook Kontakt zu einer ehmaligen Schülerin des von Nonnen geführten Mädchengymnasiums und dieser Sportlehrerin und sie vertraute mir an, dass diese Sportlehrerin für körperliche Bestrafungen in der Schule zuständig war und wegen ihrer kraftvollen Schläge gefürchtet war. Sie selbst habe heute noch Albträume von dieser Lehrerin.

Ich war nie Zeuge davon, dass sie ihren Sohn über’s Knie gelegt hat, nur bei dieser einen Ohrfeige war ich dabei. Und Gerd hat mir auch nie erzählt, dass er von seiner Mutter geschlagen wurde. Aber heute kann ich mir sehr gut vorstellen, wie es sich anfühlen könnte, als 10jähriger oder 10jährige auf solch gewaltigen Oberschenkeln zu zappeln, während der Hintern versohlt wird.

 

 

 

“The Moms of my friends” tells about my experiences in the 60s in the neighborhood and at home of my playmates and schoolmates. At that time in my memories there were always only the mothers, who took up the education punchy in the hand. Even today, after more than fifty years, I remember exactly the mothers of my friends, see them almost in front of me. So even then, when I was 9 or 10 years old, there must have been something spankophile dormant in me.

The Mother of my Friend Gerd from Austria

In our neighborhood lived a boy who had moved out of Austria with his parents and whose mother was a sports teacher at a girls boarding school of the English Ladies ( Congregatio Jesu ), as I learned later.
Every day on my way home from school, I passed the boarding school and was able to watch this sports teacher and her students doing physical education outdoors in the summer.
Particularly striking were her mighty thighs and strong calves.
I had never seen such massive, but well-defined thighs in a woman until later on the shot putters from the Eastern bloc or the former GDR. With every step, the thigh muscles of this sports teacher clearly bulged.
I felt curiosity, fascination and respect for this sports teacher with those impressive thighs.
Every day I had to pass the sports field of the girls’ boarding school on the way to my school and again and again, at least in summer, I could admire these massive thighs.
I would gladly have stopped and would have watched the sports teacher for longer than just passing by. But I did not dare, thought – then maybe she notices my obsession to her thighs.
So it leaved at short, inconspicuous looks, only.
But somehow I got in touch with her son, who was about my age, and we got to be friends, played together in the vineyards, built caves and roasted potatoes in rice piles.
One day on a hot summer vacation day, he took me to his home, but the time seemed not to be right. It was probably a few hours late than allowed.
Well, in short: The door opened, it landed a tremendous slap in his face, my new friend fell from the force of the blow against me, rubbed his cheek, stumbled into the house, me totally terrified after him.
Only now I registered, from whom came the unexpected face slap. It must have been his mother. I saw a woman walk in front of us in sneakers, these tight Adidas sports pants – blue with a white stripe on the side – and my eyes immediately fell on those thigh muscles. Nowadays they are called quads these bulged out at every step.
My breath caught. I got a dry throat from one second to the other. That was her, the sports teacher from the girls’ boarding school. Only two meters away from me. Her thighs looked even more powerful, even more impressive than from a distance to the boarding-school’s sports field.
I think I was trembling with excitement. Between the time the slap until now no word fell. My new friend was still rubbing his left cheek, which was reddened right up to the neck. I could see that when I walked past him on the left.
But my eyes fell instantly back to his mother’s thunder thighs. Like a magnet, these thighs attracted my glances.
They were now as close as never before. And they seemed even bigger than before.
Well, when I was friends now with him, I could watch his mother’s huge thighs and calves more often and for longer time while playing with him in his parents’ house or in the garden. There she wore mostly black rubber boots and this interesting combination is burned into my head, still. Quads and rubber boots. But I have never seen since then.
A few years ago, I had contact through Facebook with a former student of the nunnery girls’ gymnasium and this sports teacher, and she confided to me that this PE teacher was responsible for physical punishment at the school and was feared for her powerful slaps and smacks. She still has nightmares about this teacher.
I never witnessed her putting her son over her knee, only this one face slap I saw. And Gerd never told me that he was beaten by his mother. But today I can imagine very well how it would feel like to fidget over such huge thighs as a 10 year old boy or a 10 year old girl while get spanked their butts.
😉

Die Mütter meiner Freunde, Teil 1 – The Mothers Of My Friends, Part 1

Die Mütter meiner Freunde, Teil 2 – The Mothers Of My Friends, Part 2

2 Replies to “Die Mütter meiner Freunde, Teil 3 – The Mothers of my Friends, Part 3”

  1. Danke, Mia. Das freut mich. Meine Erzählungen aus meiner Kindheit sind natürlich authentisch und wahr. Und sie sind in meinem Gedächtnis eingebrannt. Ich teile sie als kleines Zeitdokument der 50er und 60er Jahre in Rheinland-Pfalz.

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