Halbmast – Half Mast

Last Updated on 5. März 2021 by AnnDee

Ein Erlebnisbericht aus den USA in den 90er Jahren

Mary, meine Frau, hat mich aufgefordert, meine persönlichen Erfahrungen mit dem “Übers-Knie-gelegt-werden” einmal niederzuschreiben.

Die Dresche von einer Frau hat mich immer furchtbar in Verlegenheit gebracht und mein Leben ziemlich verändert. Meine eigenen Eltern haben mich nach meinem elften Lebensjahr niemals verprügelt und wenn sie es taten, gab es höchstens mal ein paar Klapse auf die Hose oder den Pyjama.

Als ich vierzehn war und ganz neu auf der Höheren Schule, bekam ich zum ersten mal kräftige, wirklich saftige Dresche.

Ich hatte meinen besten Freund Jim besucht und wir hatten seine jüngere Schwester Mary, meine spätere Frau, auf alle mögliche Art und Weise gehänselt und geärgert. Da ihre Mutter fortgegangen war, hatte an diesem Tage ihre ältere Schwester Carolyn das Sagen. Sie verbrachte das Wochenende zu Hause, studierte aber in einer anderen Stadt. Sie wurde sehr ärgerlich mit Jim und mir und befahl uns, zur Strafe eine Stunde das Haus nicht zu verlassen.

Wir blieben eine Zeitlang dort, zogen dann aber los, lange bevor die Stunde abgelaufen war, spielten den Rest des Nachmittags herum, gingen dann nach Hause, ohne noch weiter an Carolyn zu denken.

Am nächsten Morgen in der Schule sagte mir Jim, als er gestern heimgekommen wäre, da sei der Teufel los gewesen mit seiner älteren Schwester. Er meinte, ich hätte eigentlich die gleiche Behandlung verdient. Richtig verstanden habe ich das allerdings nicht. In der Turnstunde, als wir uns umzogen, wurde mir einiges klar.

Jim’s Hinterbacken und Oberschenkel waren nämlich knallrot. Teilweise konnte man sogar an der Rückseite der Oberschenkel einzelne Fingerabdrücke sehen.

Als er merkte, das ich das gesehen habe, lief sein Gesicht rot an. Er sagte, das wären die Spuren von Carolyn’s Bestrafung gewesen und ich sollte bloß nichts den Anderen sagen.

Ich war sehr überrascht bei dem Gedanken, daß Jim Schläge bekommen hatte von seiner 20jährigen Schwester und war ganz durcheinander. Ich fühlte mich ja ebenso schuldig und konnte die Schläge nicht aus dem Sinn bekommen. Die nächsten Tage mußte ich immer wieder daran denken.

Ich hatte doch tatsächlich die Nerven, eine meiner Lehrerinnen danach zu fragen. Die Lehrerin, noch jung und bekannt dafür, daß man mit ihr alles besprechen konnte, fragte ich, was sie vom Prügeln von Teenagern hielt. Sie sagte, daß Schläge noch nie geschadet hätten und junge Leute ruhig mal ordentlich Dresche bekommen könnten, wenn es nötig wäre. Wenn ihre Kinder so alt wären, dann bekämen sie ihre Hinteteile nötigenfalls ebenfalls verklatscht.

Es vergingen einige Tage, wobei meine Erregung etwas nachließ. Da wollte ich eines Nachmittags Jim besuchen.  Ich klingelte und zu meinem Schrecken öffnete Carolyn die Tür. Sie zog mich am Arm ins Haus und schloß die Tür hinter mir. Ich war so überrascht, daß ich kein Wort herausbrachte. Sie eröffnete mir dann, daß Jim mit der Mutter und der jüngeren Schwester in die Stadt gefahren sei, aber wir hätten doch wohl noch etwas persönlich zu besprechen. Damit nötigte sie mich ins Wohnzimmer, wo wir Platz nahmen. Ich sagte ihr, daß ich wohl wisse, um was es ging und daß ich natürlich auch schuldig wäre.

Sie meinte, dann habe ich doch genau die gleiche Strafe verdient wie Jim. Meine Antwort war, daß ich zwar genau wisse, welche Strafe sie an Jim vollzogen habe und daß sie im Grund Recht habe. Sie schlug dann vor, daß ich die gleiche Bestrafung bekommen sollte, jetzt gleich, hier, aber sonst zu ihren Bedingungen. Dann fragte sie mich, wie lange es her sei, daß ich zuletzt Prügel bekommen hätte. Ich antwortete, es seien mehrere Jahre. Sie sagte, ihre Strafmethode wären grundsätzlich Schläge mit der flachen Hand und das wäre genau das, was ich zu erwarten hätte. Mein Herz fing an zu hämmern, aber sie ließ mir keine zweite Chance, hier herauszukommen. Sie nahm mich bei der Hand, ging mit mir in die Bibliothek und schloß die Tür.

Sie zog einen Stuhl vor, setzte sich und meinte, ich brauchte mir keine Sorgen zu machen, sie strafe nur mit der flachen Hand. Aber ich dachte an Jims rote Hinterbacken und Oberschenkel und bekam es jetzt doch mit der Angst.

Sie befahl mir dann, mich fertig zu machen, aber ich wußte nicht, was sie meinte. Sie zog mich zu sich heran, öffnete das Schloß meines Ledergürtels und erklärte mir keuchend, daß ihre Prügel grundsätzlich bei Halbmast gegeben würden. Mit einem Ruck zog sie meine Hose herunter, griff dann in den Bund meiner Unterhose…

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Ich weiß, daß ich nicht der einzige Mann bin, der so behandelt wird, aber ansonsten ist Mary eine großartige Frau. Mein wirkliches Problem ist, sie dazu zu  bringen, daß sie mich ohne Zuschauer allein bestraft. Wie soll ich diese Frage lösen?

 

 

An experience report from the USA in the 90s

Mary, my wife, asked me to write down my personal experiences with being over the knee.

A woman’s spanking has always embarrassed me terribly and changed my life quite a bit. My own parents never beat me up after I was eleven, and when they did, there were at most a few smacks on my pants or pajamas.

When I was fourteen and brand new to high school, I got some hefty, really sound spanking for the first time.

I had visited my best friend Jim and we had teased and teased his younger sister, Mary, my future wife, in all possible ways. Since her mother had left, her older sister Carolyn was in charge that day. She spent the weekend at home but studied in another city. She got very angry with Jim and me and ordered us not to leave the house for an hour as a punishment.

We stayed there for a while, then left long before the lesson was up, played around for the rest of the afternoon, then went home without thinking about Carolyn.

The next morning at school, Jim told me when he got home yesterday that the hell had happened to his older sister. He said I actually deserved the same treatment. However, I did not understand it correctly. In the gym class when we were getting changed, I realized a lot.

Jim’s buttocks and thighs were bright red. You could even see individual fingerprints on the back of his thighs.

When he realized that I had seen this, his face turned red. He said those were the traces of Carolyn’s punishment and I just shouldn’t say anything to the others.

I was very surprised at the thought that Jim had been beaten by his 20 year old sister and I was very confused. I felt just as guilty and couldn’t get the spanking out of my mind. I kept thinking about it for the next few days.

I actually had the nerve to ask one of my female teachers about it. I asked the teacher, still young and known for being an open place to discuss anything, what she thought of spanking teenagers. She said that spanking had never done any harm and that young people could get a good sound spanking if they needed to. If their kids were that old, they’d have their buttocks smacked too, if necessary.

A few days passed and my excitement subsided a little. I was going to visit Jim one afternoon. I rang the doorbell and to my horror Carolyn opened the door. She pulled me on my arm into the house and closed the door behind me. I was so surprised that I couldn’t utter a word. She then revealed to me that Jim had gone into town with his mother and younger sister, but we still had something to discuss personally. With that she urged me into the living room, where we sat down. I told her that I knew what it was about and that of course I was guilty too.

She said then I deserve exactly the same punishment as Jim. My answer was that I know exactly what punishment she has inflicted on Jim and that she is basically right. She then suggested that I should get the same punishment, right now, here, but otherwise on her terms. Then she asked me how long it had been since I was last beaten. I replied that it was several years. She said her punitive method was basically smacks with her open hand and that was exactly what I would expect. My heart started pounding, but she didn’t give me a second chance to get out of here. She took me by the hand, took me to the library, and closed the door.

She pulled out a chair, sat down and said I didn’t have to worry, she just punished with the flat of her hand. But I thought of Jim’s red buttocks and thighs and now I was scared.

She then ordered me to get ready, but I didn’t know what she meant. She pulled me up to her, opened the lock on my leather belt and gasped and explained to me that her spankings would always be given at half mast. With a jerk she pulled my pants down, then reached into the waistband of my underpants …

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I know I’m not the only man treated like this, but other than that, Mary is a great woman. My real problem is getting her to punish me without a spectator alone. How am I supposed to solve this question?

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