DDR-Amazonen der 70er und 80er – GDR-Amazons

Die Amazonen der 70er und 80er aus der DDR und dem Ostblock

Die DDR-Sportlerinnen in den 70ern und 80ern und die aus den anderen Ostblockstaaten haben mich damals schon immer angetörnt, weil sie wegen ihrer Unereichbarkeit einen großen Reiz auf mich ausgeübt haben. Darüber hinaus hatten sie alle unrasierte Achseln und oft behaarte Beine. Meist schaute die Schambehaarung aus den knappen Sporthosen. Ich fand diese Athletinnen rassig, natürlich. Mein Typ Frau.

 

Originalfoto ADN von Ilona Slupianek
Originalfoto ADN von Ilona Slupianek

 

Meine absolute Favoritin war die Kugelstoßerin Ilona Slupianek. Ihre gewaltigen Oberschenkel, insbesondere ihre Quads, die bei jedem Schritt hervorquollen, törnten mich total an. 1980 kaufte ich mir den ersten Videorecorder, sauteuer das Teil aber endlich konnte ich damit die Sportsendungen des DDR Fernsehens aufnehmen, wenn auch nur in relativ schlechter Qualität wegen der Störsender. Aber endlich hatte ich “meine Ilona” auf Band und konnte mich wieder und wieder an dem Muskelspiel in ihren beeindruckenden Oberschenkeln erfreuen. Natürlich wäre es verlogen, wenn ich verheimlichen würde, dass ich mir sie in meinem Kopfkino als meine strenge Sportlehrerin vorstellte, die mir genauso wie meine Sportlehrerin – als ich so etwa 10 Jahre alt war – auf meine Oberschenkel klatschte oder saftige Ohrfeigen verteilte.

Helma Knorrscheid
Helma Knorrscheid ( VideoCapture )

 

Aber auch Helma Knorscheid mochte ich gerne anschauen. Auch ihre Oberschenkel waren wuchtig und sie war ein rassiger, streng wirkender Typ mit starker Behaarung im Schambereich bis hin zu den Oberschenkeln. Und die Sportlerinnen rasierten sich weder, noch versteckten sie ihre behaarten Körperteile. Es schien für sie ganz normal zu sein, was es ja auch ist. Genauso sahen es ihre russischen Kolleginnen, die ungarischen, die bulgarischen, tschechischen oder jugoslawischen Athletinnen. Ich konnte mich an diesen Frauen nicht satt sehen. Und ich wollte sie alle auf Band haben. Videoband damals.

Viele ihrer Namen habe ich heute noch im Kopf. Und ihr Aussehen damals. Heute findet man kaum noch Fotos dieser Athletinnen im Internet. Aber ich hab sie ja immer noch auf Band. Irgendwie beruhigend. Ich habe noch Kisten dieser alten VHS-Bändern. Ob ich es schaffe, die noch alle durchzuarbeiten und sehenswerte Aufzeichnungen zu digitalisieren? Ich bin nicht mehr jung. Und den Sommer verbringe ich jetzt im Alter lieber draußen.

Die Sprinterinnen aus Russland und anderen Ostblockstaaten haben sich immer vor dem Start auf die Oberschenkel oder sogar ins Gesicht geschlagen. Hier ein schönes Bild, auf dem drei der vier Russinnen vom draufklatschen knallrote Oberschenkel haben.


HELSINKI, FINLAND – AUGUST 14: The Russian relay team Yuliya Pechonkina, Olesya Krasnomovets, Natalya Sologub and Svetlana Pospelova celebrate after the women’s 4×400 metres relay final at the 10th IAAF World Athletics Championships on August 14, 2005 in Helsinki, Finland. Russia won gold, Jamaica won silver and Great Britain won bronze. (Photo by Michael Steele/Getty Images) 2005 Getty Images

Sie tun das, um einerseits die Durchblutung in den Muskelgruppen, also zum Beispiel in den Oberschenkel anzuregen und andererseits, bei den selbst verabreichten Ohrfeigen, um den Adrenalinspiegel zu erhöhen.


Russia’s Natalya Antyukh reacts after a women’s 400m hurdles qualifying race during the athletics in the Olympic Stadium at the 2012 Summer Olympics, London, Sunday, Aug. 5, 2012. (AP Photo/Lee Jin-man) AP

Okay, natürlich war damals bei den Ostblock-Sportlerinnen Doping im Spiel, das auch mehr Muskulatur und stärkere Körperbehaarung bewirkt hat, aber das war mir damals egal. Für mich wären das begehrenswerte Frauen, unerreichbar für einen Westdeutschen wie mich.

Nicht ganz. Einmal sah ich an einem heißen Sommertag im Hamburger Hauptbahnhof eine Gruppe von großen, kräftigen Frauen mit beeindruckenden Oberarmen und breitem Rücken in ärmellosen T-Shirts und teilweise kurzen Sporthosen. Nun konnte ich auch die Initialen DDR und CSSR auf ihren Kleidungsstücken sehen und wahrnehmen, dass sie sich auf Russisch unterhielten. Sie wollten bestimmt zu dem Internationalen Leichtathletik Wettkampf, der am Wochenende stattfand. Von der Statur her könnten das nur Diskuswerferinnen oder Kugelstoßerinnen sein. Sie trugen schwere Sporttaschen. Das bewirke, dass Bizeps und Trizeps auffallend hervortraten. Bei einer Athletin bemerkte ich einen schönen Adernverlauf im Bizeps, eine andere hatte einen Damenbart und dunkel behaarte Unterarme.

Ich folgte dieser Gruppe von acht Frauen, alle deutlich über einsachtzig, unauffällig. Von denen zusammen in die Mangel genommen zu werden, träumte ich dabei so vor mich hin. Im Duschraum in der Sportanlage. Oh, nun muss ich aber aufpassen, keine Beule in der Hose zu bekommen, wenn meine Phantasie mit mir durchgeht. Wenn die wüssten, dass ich allein von ihrem Anblick so erregt werde, dachte ich so bei mir, während die starken Frauen an einem Bistro mit Stehtischen Halt machten, um sich Getränke zu besorgen. Ich sah noch, wie eine von ihnen einen massiven Stehtisch mit einem Arm anhob, um ihn mit einem anderen Stehtisch zusammen zu stellen und wie sich dabei ihr Bizeps bewegte. Dann begegnete mir eine Bekannte und ich konnte die starken Frauen nicht weiter beobachten. Zu dumm! Aber wahrscheinlich hätte ich mich auch gar nicht getraut, die Athletinnen anzusprechen oder sie hätten nicht mit mir als Klassenfeind gesprochen, versuchte ich es mir schön zu reden. Egal, die Chance, mit acht weiblichen Kraftpaketen auf der DDR und Russland ins Gespräch zu kommen, war vertan.

Bis heute sind mir diese Athletinnen nicht aus dem Kopf gegangen und wie auf einer Festplatte in meinem Gehirn abgespeichert.

In meinem Store AnnDees SportErotiClips findest du eine Menge Material – auch über DDR und Ostblock-Sportlerinnen, das ich in den 80ern gesammelt, aufbereitet und digitalisiert habe. Zum Download oder mein gesamtes Material als Streaming.

Hier der direkte Link zu “Kein Katzensprung“, einer Original-Dokumentation des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1984 über die Entwicklung des Kugelstoßens der Frauen in der DDR in deutscher Sprache. Einzigartige Originalaufnahmen von Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt und Ilona Slupianek-Briesenik. Ein einmaliges Zeitdokument!

 

Margitta Gummel DDR

Weitere Links zum Thema

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Galerie

Rot geklatschte Schenkel im Sport

Das Versuchskaninchen

Der Doping-Fall Kristin Otto oder Staatsgeheimnis Kinderdoping


The Amazons of the 70s and 80s from the GDR and the Eastern Bloc

Kerstin Behrend GDR, hairy armpits

The GDR female athletes in the 70s and 80s and those from the other Eastern Bloc countries always have turned me on because they have had a great appeal to me because of their inaccessibility. In addition, they all had unshaven armpits and often hairy legs. Most of the pubic hair looked out of the tight sports pants. I found these athletes racy, of course. My type of women.

My absolute favorite was the shot putter Ilona Slupianek. Her massive thighs, especially her quads, which popped out at every step, totally freaked me out.

1980 I bought the first video recorder, fucking expensive this part, but finally I was able to record the sports broadcasts of the GDR television, although in relatively poor quality because of the jammers. But finally, I had “my Ilona” on tape and could enjoy again and again the muscle flexing in her impressive thighs. Of course it would be a lie, if I kept secret, that I imagined her in my mind as my strict sports teacher, who – like me as my sports teacher when I was about 10 years old – smacked my thighs or distributed sound face slaps.

But I also liked to watch Helma Knorscheid. Her thighs were also powerful and she was a racy, severe-looking type of woman with a very hairy pubic arearight up to the thighs. And these sportswomen neither shaved nor hid their hairy body parts. It seemed normal for them, what’s really true. The same was true of their Russian colleagues, the Hungarian, Bulgarian, Czech or Yugoslavian female athletes. I could not get enough of these women. And I wanted to have them all on tape. Videotape back then. I still have many of their names in my head until today. And her appearance at that time. Today, there are hardly any photos of these athletes on the Internet. But I still have them on tape. Somehow calming. I still have boxes of these old VHS tapes. Will I manage to work through all of them and digitize these interesting records? I am not young anymore. And I prefer to spend the summer outside now in my age.

Tatjana Chernova, RUS, 190 cm, Heptathlon red smacked thighs

The sprinters from Russia and other Eastern Bloc countries always have hit their thighs or even the face before the start of the race. Here’s a nice picture, on which Natalya Antyukh has bright red thighs by smacking them.

 

They do this, on the one hand to stimulate the circulation in the muscle groups, for example in the thighs, and on the other hand, with the self-administered face slaps in order to increase the adrenaline levels.

 

Okay, of course doping was a factor with the Eastern Bloc female athletes, which also caused more muscles and as well body hair, but that did not bother me at that time. For me, that would be desirable women, unattainable for a West German like me.

 

Not quite. Once, on a hot summer’s day in Hamburg’s main station, I saw a group of tall, strong women with impressive upper arms and wide backs in sleeveless T-shirts and some of them in short sports pants. Now I could also see the initials DDR and CSSR on their clothes and perceive that they were talking in Russian. They certainly wanted to go to the International Athletics Competition, which took place over the weekend. In terms of stature they only could be discus throwers or shot putters. They carried heavy sports bags. This causes the biceps and triceps to stand out prominently. With one female athlete I noticed a nice veining in her biceps, another had a ladybeard and dark hairy forearms. I followed this group of eight women, all well over 180 cm of height, unobtrusive.

 

To be grilled by them together, I dreamed so to myself. In the shower room in the sports complex.

Oh, but now I have to be careful not to get a bump in my pants, if my imagination goes away with me. If they would know that I was so aroused by their sight alone, I thought so to myself, while the strong women stopped at a bistro with bar tables for drinks.

 

I saw one of them lifting a massive bar table with one arm to put it beside another bar table and how her biceps bulged.

 

Then I met a friend and I could not continue watching these strong women. Too stupid!

But I probably would not have dared to speak to the athletes or they would not have spoken to me as a class enemy, I tried to make it nice.

No matter, the chance to talk to eight female powerhouses of the GDR and Russia was lost.

Down to the present day, these female athletes have not left my head and stored like on a hard drive in my brain.

 

In my store AnnDees SportErotiClips you will find a lot of those stuff – also about GDR and Eastern Bloc female athletes, which I collected, processed and digitized in the 80s. To download single videos or my entire stuff as streaming. Here is the direct link to “No cat’s jump”, an original documentary of the television of the GDR from the year 1984 about the development of the shot put women in the GDR, in German language. Unique original recordings by Lotti Rockstedt, 1956, Johanna Lüttge-Langer, 1960, Renate Garisch-Boy, 1968, Margitta Gummel, 1972, Marianne Adam, Helma Knorscheidt and Ilona Slupianek-Briesenik.

A unique time document!

Yulia Pechenkina, Russia, sprinter, 176 cm, face slapping for more adrenaline

More Links to the Theme

Ilona Slupianek, 180 cm, 95 kg  -Gallery

Red Smacked Thighs in Sports


 

Margitta Gummel, DDR, 70er. Das waren noch echte Amazonen mit wuchtigen Oberschenkeln und behaarten Beinen. Rassige Frauen. Für mich begehrenswert im Gegensatz zu den heutigen glattrassierten Barbie-Püppchen. – These were still real Amazons with massive thighs and hairy legs. Racy women. Desirable for me in contrast to today’s smooth-cut Barbie dolls.

Kugelstoßen Frauen 1976 Olympics Women’s Shot Put –>>

Kugelstoßen Frauen 1980 Olympics Moscow  Women’s Shot Put –>>

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.