Spanking Weltmeisterschaften, Teil 4 – Spanking World Championships, Part 4

Pledge Paddling und Rohrstock

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


“In wenigen Augenblicken wird die erste Athletin aus Rußland antreten”, höre ich Helga sagen, “aber schaut euch mal diese Aufzeichnung von vor einigen Augenblicken an!”

Auf dem Bildschirm erscheint eine extrem muskulöse, braungebrannte Athletin aus den USA, die dazu noch ziemlich groß ist. Neben ihr ein kleiner, sehr junger, hellhäutiger Freiwilliger aus Litauen, nur mit einem String bekleidet. Ein herrlicher Kontrast, die Beiden. In jeder Hinsicht. In ihrer kräftigen Hand hält die Modellathletin ein monströses Paddle, der junge Mann kniet sich auf das Skateboard. Beim Signalton beginnt das Pledge Paddling.

Der litauische Freiwillige spreizt seine Beine auf Anweisung der Athletin weit auseinander, um ein möglichst großes Ziel für das Paddle zu bieten. Das Paddle erwischt seinen knackigen, schneeweißen Hintern und den oberen Teil seiner Oberschenkel mit jedem klatschenden Schlag.

“Wie ihr sehen könnt, beginnt die US-Amerikanerin tadellos. Sie scheint in Top-Form. Schaut euch das an, diese Kraft, die jeder Schlag von ihr erzeugt und das Skateboard mit dem kleinen Litauer nach vorne bewegt. Und sie hat noch 8 Schläge übrig. Aber hier kommt der Moment, in dem sie Probleme bekommt. Schaut euch diesen armen Kerl auf dem Brett an. Sie schlägt so hart zu, dass er den Halt verliert.”

Auf dem Bildschirm sieht man in einer Zeitlupen-Einstellung, wie der Freiwillige unsicher auf dem Brett schaukelt. Und als ihn das Paddle mit unglaublicher Wucht trifft, wird er förmlich vom Brett gefegt.

Er fällt vom Brett, steht reumütig wieder auf, reibt sich den Hintern und die Rückseiten seiner Oberschenkel und … heult. “Schaut euch das an, Leute, er heult wie ein kleiner Junge”, höre ich Helga sagen

Er geht zu der Athletin, will sich wohl für sein Mißgeschick entschuldigen. Aber was macht sie da? Unglaublich! Sie verpasst dem Litauer eine solch kräftige Ohrfeige, dass er er erneut zu Boden geht. Seine gerötete Wange reibend, steht der bedauernswerte Kerl wieder auf. In der Nahaufnahme sieht man Tränen über seine von der Ohrfeige geröteten Wange laufen. Doch die US-Athletin scheint nun doch Mitleid mit dem kleinen Litauer zu bekommen und nimmt ihn tröstend in ihre muskulösen Arme, drückt ihn an sich. Eine schöne Geste von ihr, denke ich bei mir und merke, dass ich schon wieder stark erregt bin und mit meinem “kleinen Freund spiele”.

“Die Beiden werden disqualifiziert”, höre ich Helga sagen. “Ja, das war ein trauriger Tag für das ungleiche Paar. Aber da kommt noch mehr im Pledge Paddling. In ein paar Minuten sind die beiden Favoritinnen dran. Also nicht wegschalten, Leute!”

Durch die nun folgenden Werbespots habe ich nun Zeit, ein paar Dinge zu erledigen: Pinkeln gehen, neues Bier aus dem Kühlschrank holen, Aschenbecher ausleeren …

Als das Spanking Sports TV-Logo auf dem Bildschirm erscheint, habe ich Alles erledigt und bin bereit, diese aufregenden und geilen Weltmeisterschaften weiter mitzuverfolgen.

Dagmar Flatscher, meine Lieblings-Reporterin, erscheint auf dem Bildschirm. “Es gibt eine Verzögerung in der Pledge Paddling-Arena, weil ein Freiwilliger der offiziellen Messung seines Gewichtes widerspricht. Er besteht darauf, zwei Kilogramm schwerer zu sein. Das würde “seiner” Paddlerin natürlich Vorteile bringen, weil dann zwei Kilogramm weniger Gewicht an das Skateboard befestigt würden. Dazu aber später mehr. Bis dahin schalten wir erstmal in die Janus-Arena, wo der Rohrstock-Wettkampf schon begonnen hat.”

Während Dagmar Flatscher spricht, sehe ich auf dem Bildschirm die große Janus-Arena mit mehreren tausend Zuschauern mit erwartungsvollen Gesichtern auf der Tribüne. Unten in der Arena stehen Dutzende von Athletinnen. Jede scheint sehr konzentriert zu sein und lässt die dünne Rattanstange zur Probe kraftvoll durch die Luft sausen.

Abseits davon steht eine Gruppe von scheinbar uniformierten Schulkindern – Mädchen in kurzen blauen Faltenröcken und weißen Blusen und Jungen in engen kurzen Hosen und Westen. Offensichtlich sind es die Rohrstock-Empfänger, Canees genannt. Für das, was sie erwarten wird, machen sie einen erstaunlich ruhigen Eindruck.

“Hi, ich bin Mike aus London”, sagt eine helle Stimme mit einem scharfen britischen Akzent. Das Bild eines jungen, hübsch gekleideten Mannes füllt den Bildschirm.

“Willkommen bei den Rohrstock-Wettbewerben. Wie ihr seht, geht es gleich los. Solange möchte ich euch einige der besten Athletinnen in dieser Sportart vorstellen. Da drüben, das ist Maggie, die schon mehrere Internationale gewonnen hat. Auf der anderen Seite von ihr ist Cynthia Payne, kurz CP genannt, Weltrekordlerin im Speed-Caning, und dort hinten an der Wand ist H.E. Diese Initialen für Mrs. Heather England kennt jeder Schüler in Großbritannien und jeder Schüler in dem von ihr geführten Privat-Internat für Schwererziehbare, hofft, von dieser Lehrerin keine Rohrstockhiebe zu bekommen. Sie hat die Nationalen Meisterschaften von Großbritanien im letzten Jahr gewonnen und ist seitdem jedem Schüler im Land bekannt… Oh, es sieht so aus, als geht es gleich los.”

Die Kamera bewegt sich nach rechts und nähert sich einem Paar – ein kleiner junger Schuljunge, fit und drahtig, und eine große Athletin mit strengem Blick, die einen langen braunen Stock schwingt.

“Das ist Mrs. Wailer”, sagt Mike mit leiser Stimme, als der Junge sich nach vorne beugt und seine Knöchel umfasst. “Sie ist eine exzellente Canerin. Ja, es gibt kein deutsches Wort für die Athletinnen, die den Rohrstock schwingen. Wir dürfen gespannt sein, in welcher Form sie heute ist. Übrigens ist auch sie von Beruf Lehrerin, Sport und Handwerken, in einer Grundschule in Plymouth.” Mike grinst schadenfroh bei diesen Worten.

Die großgewachsene, athletische Frau tritt nun hinter den Jungen, hebt den Rohrstock über ihre Schulter, macht einen Schritt nach vorne, während sie den Rohrstock schwingt und lässt ihn mit einem knallharten Schlag auf die gespannte Hose des Jungen sausen. Der Schlag ist extrem hart und hallt durch den gesamten Zuschazerraum, doch der Junge zuckt kaum. Erneut hebt sie den Rohrstock und schwingt ihn.

Ausgezeichnete Form”, sagt Mike. “Schaut euch ihre Haltung an, wie sie sich bewegt, um Schwung zu holen. Ihre Schläge sind solide und gut platziert. Sie könnte ein Anwärter auf den Titel sein, wenn sie so weitermacht.”

Der Rohrstock erzeugt ein pfeifendes Geräusch und landet mit einem lauten Knall erneut auf dem Hosenboden des Jungen.

“Noch einer von der besten Sorte. Sein Hintern wird wird ihm heute Nacht im Bett richtig weh tun! Und da kommt schon der nächste Hieb. Jede Athletin, Canerin, hat 60 Sekunden Zeit, um 6 Rohrstock-Hiebe zu verabreichen. Das ist also nicht viel Zeit, sich zu präsentieren, wenn man bedenkt, dass die Athletinnen nicht nur nach der Kraft und Effektivität der Hiebe beurteilt werden, sondern auch nach dem Stil und vor Allem der Genauigkeit. Oh, der Hieb sah etwas zu tief aus. Das werden sich die Kampfrichter nachher genauer anschauen müssen, aber ich denke mal, dieser zu tief plazierte Schlag hat sie aus den Medaillenrängen geworfen. Schade! Aber einen hat sie noch. Mal sehen, was sie daraus macht. Sehr konzentriert ist sie jetzt. Oh, nicht übel! Direkt unter die Pofalte, da wo es am Meisten schmerzt. Den Kampfrichtern wird es gefallen und sie werden Extrapunkte für diesen perfekt plazierten Hieb geben.”

Der Junge richtet sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf und tritt brav zur Begutachtung an den Kampfrichter-Tisch, lässt seine Hose fallen und enthüllt einen nackten Hintern, der mit roten Striemen bedeckt ist.

Die Kamera zoomt heran, während die Kampfrichterichter seinen Hintern genauestens studierten und sich eifrig Notizen machen. “Ja, wie ich dachte”, sagt Mike. “Seht ihr den zweiten Schlag von unten? Der ist schief und es gibt kaum Spuren auf der linken Pobacke. Die ganze Kraft landete  auf der rechten Pobacke . Das wird das ‘Wailer-Team’ Punkte kosten.”

Und schon geben die Kampfrichter die Punkte bekannt: Insgesamt 44,2. Kein schlechtes Ergebnis, aber weit unter dem, was man zur Weltmeisterin braucht. Eine enttäuschte Athletin und ein verstriemter Junge verlassen die Wettkampfbühne.

Als nächstes kommt eine schöne Brünette, die aussieht wie eine frühreife Fünfzehnjährige und eine Athletin, die ihre Mutter sein könnte. Diese Athletin bringt mehr Show-Elemente mit in den Wettkampf als Mrs. Wailer. Beim Startsignal schimpft sie laut mit dem Mädchen und biegt den Rohrstock drohend zur Freude des Publikums und das Mädchen schaut richtig ängstlich und schmollt sogar, als sie sich vorbeugt und ihre Fußzehen mit ihren Fingerspitzen berührt. Die Athletin schlägt nun schnell den Rock des Mädchens hoch und es kommen zwei pralle Pobacken, bedeckt von einem weißen, engen Höschen zum Vorschein. Ohne lange zu zögern, verpasst ihr die Athletin eine Anzahl von äußerst kräftigen Hieben. Das Mädchen bleibt währenddessen erstaunlich ruhig, obwohl gelegentliche Nahaufnahmen ihres Gesichts zeigen, dass sie sich anstrengt, in Position zu bleiben. Der Rohrstock fetzt hart auf ihren Hintern, jeder Hieb zieht zeitweilig Furchen in die weißen Baumwollhöschen.

“Bemerkenswert!” ruft Kommentator Mike. “Das ist eine erstaunliche Leistung  von Mrs. Sternhand aus London. Sie ist ein Newcomer, aber wow, welche einen Stil hat diese Frau!”

Nachdem das Caning beendet ist, bewegt sich das Mädchen nicht, als ihr Mrs. Sternhand das Höschen vorsichtig runter zieht. Die leuchtenden Striemen erzählen den Kampfrichtern die Wahrheit. Da sind sechs paralell verlaufende Striemen zu sehen, jede nahezu identisch in der Breite, Farbe und Länge. Und noch erstaunlicher: Die Striemen liegen alle 1 Zentimeter auseinander. Eine Kunst. so präzise zu schlagen! Auch mein kleiner Freund salutiert jetzt beim Anblick dieses Kunstwerkes, lach. Oder deswegen, weil Mrs. Wailer dunkel behaarte Arme und einen kleinen Damenbart hat, wie ich gerade in einer Nahaufnahme sehe. Egal.

Sieht so aus, als hätten die Juroren ihre Entscheidung getroffen … mal sehen, wow! Eine erstaunliche 49.4 für Mrs. Sternhand!”

Danach bin ich ein wenig abgelenkt während der nächsten beiden Canings, das beide Athletinnen, obwohl sie nicht schlecht waren, keine Anziehungskraft auf mich ausüben. Auch keines der Mädchen war halb so hübsch wie Mrs. Sternhand’s Mädchen, und eine von ihnen machte ziemlich viel Aufhebens, als sie geschlagen wurde. Vielleicht war es nur Show, aber ich habe es nicht so genossen. Ich bevorzuge Bottoms, die ihren Schmerz auf subtilere Weise zeigen, nicht zu blöd jammern und herumzappeln. Es fehlt hier an Würde.

Ein anderes Paar, eine Athletin mit einem fetten Jungen, folgt nun, wird aber disqualifiziert, als eine der Striemen blutet.

Mike berichtet besonders höhnisch über die Fähigkeiten dieser Athletin, erklärt sie sei “schlimmer als schrecklich” und erinnert die Zuschauer daran, dass die wahren Fähigkeiten einer Canerin darin bestehen, harte, aber nicht extreme Schmerzen zu verursachen und ganz bestimmt nicht die Haut zu verletzen.


Ich persönlich mag so etwas schon gar nicht. Das törnt mich eher ab. Nein, das Caning ist nicht mein Ding, aber ich schaue tapfer weiter.

Nach einem sechsten Caning wird für weitere Werbespots abgebrochen und zu Dagmar Flatscher zurück geschaltet. Sie deutet an, dass in der Caning-Berichterstattung pausiert wird und dafür ein Update über den Triathlon gesendet wird.

 

Fortsetzung folgt. Noch jede Menge. Auch Fotos. Wegen der aktuellen Hitzewelle lasse ich mir allerdings etwas mehr Zeit 😉 Bleibt mir trotzdem treu, Leute!

 

 

 


Pledge Paddling und Caning

The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


“In a few moments the first athlete from Russia will start with the contest,” Helga continues, “but take a look what happened a few moments ago!”

On the screen appears an extremely muscular, tanned female athlete from the USA, which is as well quite tall. Next to her a small, very young, fair-skinned volunteer from Lithuania, wearing only a string. A beautiful contrast, these two. In every sense. In her strong hand, the model athlete holds a monstrous paddle in her strong hand, the young man kneels on the skateboard. When the signal sounds, pledge paddling begins.

The Lithuanian volunteer spreads his legs wide apart on the instruction of the female athlete, in order to offer the largest possible target for the paddle. The paddle covers his luscious, snow-white bottom and the upper part of his thighs with every slapping blow.

“As you can see, the American woman starts out perfectly, she seems to be in top form. Look how much force she generates with every smack  and moves the skateboard with the little Lithuanian forward, and she still has 8 smacks left. But here comes the moment she gets in trouble, look at this poor guy on the board, she smackss so hard that he loses his grip.”

On the screen you can see in a slow motion setting how the volunteer teeters unsteadily on the board. And when the paddle slammed him with unbelievable force, he is literally swept off the board.

He falls off the board, stands up in a rueful way way, rubs his buttocks and the backs of his thighs and … howls. “Look at this, people, he howls like a little boy,” I hear Helga saying.

He goes to the female athlete, probably wants to apologize for his misfortune. But what she is doing now? Incredible! She gives the Lithuanian such a strong face slap that he goes down again. Rubbing his flushed cheek, the unfortunate guy gets up again. In the close-up one can see tears running down his cheeks, flushed from the face slap. But the female US athlete now seems to take pity on the little Lithuanian and takes him comforting in her muscular arms, presses him to herself. A nice gesture from her, I think with me and realize that I’m already very aroused and are playing with my “little friend”.

“These two are disqualified,” I hear Helga saying. “Yeah, that was a sad day for the unequal couple, but there’s more going on in the pledge paddling – in a few minutes, the two favorites have their turn, so stay with us, folks!”

The following commercials gave me time to do a few things: go for a pee, get new beer from the fridge, empty the ashtray …

When the Spanking Sports TV logo appears on the screen, I’ve done everything and am ready to follow up on these exciting and awesome World Championships.

Dagmar Flatscher, my favorite reporter, appears on the screen. “There is a delay in the pledge paddling arena because a volunteer disagrees with the official measurement of his weight, insisting that he weighs two kilograms more, which would of course benefit his female paddler, because that would give him two kilos less weight fixed at the skateboard.

But more about this later, when we’ll switch to the Janus Arena, where the cane competition has already started. “

While Dagmar Flatscher speaks, I see on the screen the big Janus-Arena with several thousand spectators with expectant faces in the stands. There are dozens of athletes down in the arena. Each one seems to be very concentrated and swings the thin rattan rods powerfully through the air.

Away from it stands a group of seemingly uniformed schoolchildren – girls in short blue pleated skirts and white blouses and boys in tight shorts and vests. Obviously, these are the cane recipients, called Canees. For that what they will expect, they make a surprisingly calm impression.

“Hi, I’m Mike from London,” says a bright voice with a sharp British accent. The picture of a young, nicely dressed man fills the screen.

“Welcome to the cane competitions, as you can see, it starts in a moment, whilst I would like to introduce you to some of the best female athletes in this sport, over there, Maggie, who has already won several Internationals, on the other side of her is Cynthia Payne, CP for short, world record holder in Speed-Caning, and back there on the wall is H.E. These are the initials for Heather England. Every pupil in the UK and every pupil in her Private Boarding School, know Mrs. Heather England and hope not beeing spanked by her. She has won the National Championships in Great Britain last year and has been known to every pupil in the country ever since … Oh, it looks like it’s about to start.”

The camera moves to the right and approaches a couple – a small, young schoolboy, fit and wiry, and a tall female athlete with a stern facial expression swinging a long brown stick.

“This is Mrs. Wailer,” Mike says in a low voice as the boy leans forward and covers his ankles with his hands. Yes, there is no German word for the female athletes who swing the cane. I can not wait to see in what form she is today. Also, she is a teacher by profession, sports and crafts, in a primary school in Plymouth.” Mike grins mischievously at these words.

The tall, athletic woman now steps behind the boy, raises the cane over her shoulder, takes a step forward as she swings the cane and whizzes it on the boy’s taut trousers with a bang. The blow is extremely hard and echoes throughout the room, but the boy hardly twitches. Again she raises the cane and swings it.

“Excellent shape,” says Mike. “Look at her attitude as she moves to gain momentum, her punches are solid and well placed, and she could be a contender for the title if she keeps it up.”

The cane makes a whistling sound and lands again on the boy’s seat with a loud bang.

His butt is going to hurt him in bed tonight, and here comes the next blow: every athlete, female Caner, has 60 seconds to administer 6 strokes with the cane. Not much time to present herself, considering that the female athletes are judged not only on force and effectiveness of the strokes, but also on the style and, above all, the accuracy.

Oh, the blow looked a bit too deep. The referees will have to take a closer look later, but I guess that this too low placed punch has knocked them out of the medals. Too bad, but she still has one stroke left, let’s see what she makes of it. She is very concentrated now. Oh, not bad! Right under the battycrease, where it hurts most, the referees will like it and they will give extra points for this perfectly placed strike.”

The boy straightens up with a pained face and steps up to the Judge’s bench for inspection, dropping his pants and revealing a bare butt covered with red welts.

The camera zooms in, while the referees carefully study his butt and eagerly take notes. “Yes, as I thought,” says Mike. “That’s awry and there are hardly any marks on the left buttock, all the force landing on the right buttock. That will cost the ‘Wailer team’ points.”

And already the referees announce the points: A total of 44.2. Not a bad result, but far below what you need for the World Champion. A disappointed female athlete and a betrayed boy leave the competition stage.

Next comes a beautiful brunette who looks like a precocious fifteen-year-old and a female athlete who could be her mother. This athlete brings more show elements to the competition than Mrs. Wailer. At the start signal she scolds loudly with the girl and bends the cane menacing to the delight of the audience and the girl looks really scared and even pouts as she bends over and touches her toes with her fingertips. The athlete quickly strikes the girl’s skirt and there are two plump buttocks, covered by white tight panties. Without hesitating, the female athlete gives her a number of very powerful strokes.

Meanwhile, the girl remains surprisingly calm, although occasional close-ups of her face show she’s trying to stay in place. The cane swishes hard on her buttocks, each blow temporarily pulls furrows into the white cotton panties.

“Remarkable!” exclaims commentator Mike. “That’s an amazing achievement from Mrs. Sternhand from London. She’s a newcomer, but wow, what a style this woman has!”

After the caning is finished, the girl does not move as Mrs. Sternhand gently pulls down her panties. The bright welts tell the judges the truth. There are six parallel stripes, each almost identical in width, color and length. And even more amazing: The welts are every 1 centimeter apart. A work of art, to strike so precisely! Even my “little friend” now salutes at the sight of this work of art. Or because Mrs. Wailer has dark hairy arms and a little lady’s beard, as I see in a close-up. No matter.

“Looks like the jurors made their decision … let’s see, wow, an amazing 49.4 for Mrs. Sternhand!”

After that, I am a little distracted during the next two canings, which both female athletes – although not bad – do not attract me. And neither girl is half as pretty as Mrs. Sternhand’s canee, and one of them makes a fuss when she is beaten. Maybe it is just show, but I do not enjoy it that much. I prefer bottoms that show their pain in a more subtle way, do not whine too foolishly and fidget. There is a lack of dignity here.

Another couple, an female athlete with a fat boy, now follows, but is disqualified when one of the welts is bleeding.

Mike particularly sneers at the athlete’s abilities, stating she is “worse than terrible” and reminds viewers that a Caner’s true ability is to cause severe but not extreme pain and certainly not injure the skin.

Personally, I do not like that kind of spanking if welts are appearing. That turns me rather off. No, caning is not mine, but I keep looking bravely.

After a sixth caning this competition is is interupted for more commercials and they are switching back to Dagmar Flatscher. She indicates that the Caning broadcast is paused and there will be an update on the Triathlon now.

 

Sequel follows. Still a lot of them. Also photos. Because of the current heat wave in Germany, I need a little more time as usual 😉 Nevertheless, stay tuned, folks!

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 3 – 1st Spanking World Championships, Part 3

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 1 – 1st Spanking World Championships, Part 1

 

 

 

2 Replies to “Spanking Weltmeisterschaften, Teil 4 – Spanking World Championships, Part 4”

    1. Danke, Bert, für deinen Kommentar. Zunächst ist er ja im Papierkorb gelandet, weil ein Programm, das meinen Blog vor Angriffen schützen soll, wohl nicht korrekt arbeitet.
      Aber nachdem du mich darauf hingewiesen hast, dass Kommentare nicht erscheinen, habe ich sie im Papierkorb gefunden und wieder hergestellt. Danke nochmals.

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