Die 1. Spanking Weltmeisterschaften, Teil 2 – 1st Spanking World Championships, Part 2

OTK Hand, Bridle Path

Der Traum meines Lebens, von mir realisiert nach einer Idee von Flogmaster. Die Fotos und Namen der Protagonistinnen dienen nur der Ankurbelung der Phantasie. In der Realität betreiben die abgebildeten Sportlerinnen Basketball, Volleyball, Kugelstossen, Gewichtheben oder CrossFit.


Die zehn Athletinnen des OTK Hand-Wettbewerbs verneigen sich vor den Kampfrichtern, lockern noch einmal ihre Arme, indem sie sie ausschütteln und heizen sich an, indem sie so kräftig in ihre Hände klatschen, dass man allein davon schon Angst bekommen kann. Eine Athletin  klatscht sich wie wild auf ihre Oberschenkel, die sich augenblicklich röten, wohl um ihren Adrenalinspiegel zu erhöhen. Nach diesem lauten Spektakel setzt sich jede Athletin auf ihren Stuhl.

Die Kampfrichter haben den Stil, die Schlaggeschwindigkeit, die Schlagkraft und das Schlaggeräusch zu beurteilen. Extrapunkte gibt es, wenn eine Spankerin den Orgasmus ihres Freiwilligen durch ihre Schläge verursacht, er auf gut Deutsch gesagt über ihren Schenkeln abspritzt.

Show your palms

Die Freiwilligen stellen sich nun jeweils hinter ihre Spankerin. Auf ein Signal hin treten die Männer vor die Stühle der Spankerinnen und legen sich über ihre nackten Oberschenkel. Die Hintern der Freiwilligen ist noch jungfreulich weiß, was bedeutet, dass sie die letzten vier Wochen vor dieser Weltmeisterschaft von kräftigen Schlägen verschont wurden. So sieht es das Reglement beim OTK Hand vor. Die Athletinnen heben alle gleichzeitig bei der Aufforderung der Kampfrichter, “Show your palms”, beide Hände hoch und zeigten ihre Handflächen. Dann ertönt der Gong und das Spektakel beginnt.

Da die Zuschauer während des Spanking weder klatschen noch anfeuern dürfen, es also mucksmäuschenstill in der Arena ist, hört man das Klatschen der zehn Frauenhände auf blankes Fleisch sehr laut und deutlich. Die Augen der Freiwilligen, die verdroschen werden, sind weit aufgerissen und einige zappeln schon nach kurzer Zeit wie wild mit ihren Beinen. Die anfangs weißen Hintern werden sehr schnell knallrot, während die Athletinnen sie mit ihren kräftigen, trainierten Händen bearbeiten.

Die Kamera schwenkt nun auf die stark ausgeprägten Adern an Unter- und Oberarmen einer Spankerin.

Das ist mir sofort aufgefallen, als sie sich auf ihren Spankingstuhl setzte. Ihre Hände und Arme sehen wirklich beeinduckend aus. Sie scheint auch die kraftvollste der zehn Spankerinnen dieser ersten Runde zu sein. Ihr Freiwilliger hat schon ziemlich schnell Tränen in den Augen und heult bereits nach einer Minute wie ein kleiner Junge.

The veiny arms of a spanker

Zwei Minuten können sehr kurz oder aber auch sehr lang sein. Für die Freiwilligen über den Schenkeln der durchtrainierten Frauen ist es sicher eine Ewigkeit, aber mir kommt es nur wie Sekunden vor. Der Summer ertönt und sofort hören die Athletinnen auf zu schlagen, helfen den Freiwilligen auf die Füße und führen sie stolz an die Kampfrichtertische. Während dessen werden tolle Zeitlupenaufnahmen eingespielt.

Die Athletinnen stehen nun nervös neben den von ihnen verrdroschenen Männern, begutachteten auch selbst ihre “Handwerke” im wahrsten Sinne des Wortes auf den von ihnen bearbeiteten Pobacken und beobachten, wie die Kampfrichter sich Notizen machen. Schließlich werden die Punkte eingetippt und der Computer zeigt das Ergebnis an: Die Athletin # 57, die mit den auffälligen Adern an ihren Händen und Armen, eine Österreicherin, von Beruf Sportlehrerin in einem Internat für schwer erziehbare Kinder, hat die erste Runde gewonnen. Unter ihrem Muscle-Shirt zeichnen sich deutlich ihre steifen Brustwarzen ab, wie eine Nahaufnahme zeigt. Die schlagkräftigen Athletinnen gratulieren sich jetzt gegenseitig und führen dann die Freiwilligen aus der Arena. Die Kamera schwenkt dabei auf die knallroten Hinterteile.

In der nächsten Runde sind zwei Freiwillige weiblich. Sie heulen schon nach 30 Sekunden, also etwa dreizig kraftvollen Schlägen. Eine riesige bullige Athletin aus Rußland, eine ehemalige Kugelstoßerin, gewinnt. Ihre Oberarme haben einen Umfang wie meine Oberschenkel. Ihr Freiwilliger wischt sich immer noch die Tränen weg, als er die Wettkampfbühne mit seiner Spankerin verlässt, sein Hintern knallrot mit sichtbaren Schwielen der Finger seiner Spankerin! Sie wischt sich das Sperma mit einem Papiertuch, das ihr ein Kampfrichter reicht, von ihren gewaltigen Oberschenkeln, die einen Umfang um die 90 cm haben müssen. Der Mann hat ganz offensichtlich während des Spanking ejakuliert, was der Russin Extra-Punkte in der Bewertung einbringt. Ein Bild für die Götter: Diese gewaltige russische Amazone, neben der der um einen Kopf kleinere, hellhäutige Däne mit dem knallroten Hintern wie ein kleiner Junge aussieht. Die Kamera verfolgt das ungleiche Paar bis in den Vorbereitungs- und Entspannungsraum, wo noch ein Interview stattfindet, das aus technischen Gründen aber später nachgereicht werden soll.

Es gibt drei weitere Runden und mir ist keine Sekunde langweilig. Auch mir kam es bei der gewaltigen Russin, ohne dass ich etwas selbst dazu getan habe. So etwas ist mir das letzte Mal als Pubertierender passiert, als meine Sportlehrerin mir so kräftig auf den Oberschenkel klatschte, dass sich ihre ganze Hand deutlich abzeichnete.

Crying volunteer

Runde vier wird von einer 198 cm großen, sehr athletischen Blondine gewonnen, die mit so strenger Anmut und Schönheit drauf los drischt, dass ich wirklich beeindruckt bin und mir wünsche, selbst über ihren Schenkeln zu liegen. Ihre Hände sind auffallend groß und ihr Freiwilliger schreit wie ein Kind, als sie mit ihm fertig ist. Er tut mir richtig leid, weil er einen gedehmütigten, erniedrigten Eindruck macht.

Nun gibt eine leichte Kontroverse in der fünften Runde, da zwei der Bewertungen so knapp sind, dass es ein Unentschieden ist. Erst durch den besseren “Stil”-Faktor nach Betrachtung der Zeitlupe und Abstimmung unter den Kampfrichtern kommt es zu einem Ergebnis.

Ich freue mich, als sie  Nummer 131 zur Siegerin erklären, einer kleinen, muskulösen jungen Athletin mit einer ziemlich zierlichen blonden Freiwilligen, die einen süßen kleinen Hintern hat. Der Ansager erklärt, sie sei ihre Freundin und ich beobachte, wie sie sich leidenschaftlich küssen, als das Ergebnis bekannt gegeben wird.

 

Her big hand covers his whole cheek

 

Nun werden wieder Werbespots eingeblendet und ich nutzte dies für eine Pinkelpause.

 

Als ich zurückkomme, erzählt die hübsche, große Ansagerin Daggi Flatscher: “Ich fürchte, dass sich die Wettkämpfe von jetzt an überschneiden, also werden wir von Event zu Event wechseln und so viel wie möglich über jedes Event berichten. Wir werden euch auf jeden Fall die Highlights aller Wettbewerbe zeigen, und natürlich werden Finals morgen ohne Werbe-Unterbrechungen sein. Jetzt werden wir zu Lena in’s Außen-Stadion schalten, wo sich die Reiterinnen gerade auf die erste Runde des “Bridle Path“-Wettbewerbs vorbereiten.

Das Bild wechselt zu einer hübschen jungen Ansagerin: “Ja, das stimmt, Daggi, die Reiterinnen sind bereit und auch die Läufer. Der Startschuß sollte jeden Moment erfolgen. Wir haben zehn Reiterinnen für jeden Lauf und …” –  Man hört den Startschuß. “Oh! Da kommt der Erste!”

Die Ansagerin dreht sich offensichtlich aufgeregt um und zeigt auf ein Mann, der – bis auf Sportschuhe nackt – aus den Katakomben in das Stadion einläuft und eine nackte Amazone auf einem neben ihm her reitet. Sie führt ein riesiges schwarzes Paddel, das in der Sonne glänzt, in der rechten Hand. Es ist so lang, dass sie sich kaum vom Pferderücken nach unten beugen muß, als sie es schwingt und die Pobacken des rennenden Mannes mit einem derart gewaltigen Schlag trifft, dass er ein paar Schritte nach vorne taumelt.

Die Kamera wechselt zu einer Nahaufnahme des Hinterns des Mannes, während er rennt und das Paddel ihn wieder und wieder trifft und jeder Schlag einen rechteckigen, knallroten Abdruck, der sich über beide Pobacken erstreckt, zurück lässt. Als die Kamera zoomt, meldet sich mein “kleiner Freund” schon wieder, obwohl er sich doch gerade erst entladen hatte.  Noch nie habe ich eine derart interessante und athletische Frau nackt auf dem Rücken eines Pferdes gesehen. Ihre Oberschenkelmuskeln treten während des Rittes deutlich hervor, ebebenso ihre muskulösen Waden. Und ihr Bizeps und Trizeps beim Schwingen des schweren Paddels. Ihr hübsches Gesicht hat ein slawisches, strenges Aussehen, ihr schwarzes Haar ist zurückgesteckt, um nicht die Sicht zu stören. Ihre hübschen, festen Brüste wippen frech auf und ab und ihre dunkle Schambehaarung geht in einem schmalen Streifen hoch bis zum Bauchnabel. Nun wird eingeblendet, dass die Reiterin aus Bulgarien kommt und der rothaarige Läufer aus Irland. Seine Hände sind hinter den Hals gefesselt, seine Augen weit aufgerissen, der Mund offen, nach Luft schnappend.

Nun hört man einen weiteren Startschuß und die Kamera zoomt zurück in die Totale. Ich kann sehen, dass der erste Läufer ein Viertel der 800-Meter-Bahn geschaft hat, das Pferd mit der Reiterin langsam neben ihm trabend, wobei er mit voller Geschwindigkeit rennen muß. Der nächste Läufer wird nun vorgestellt, ein sehr kleiner und sehr junger Mann, eigentlich viel zu jung für einen solchen Wettbewerb. Der Stadionsprecher erklärt, dass es ein Unfreiwilliger, ein 16jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Nordafrika ist, der eine junge Frau sexuell belästigt hat. Er rennt sehr schnell, aber das Paddel, das die muskulöse Amazone aus Österreich kraftvoll, fast wütend schwingt, trifft seinen kleinen Hintern schon gleich am Anfang der Runde mit voller Wucht, so dass ihm Tränen in die Augen schießen, wie eine tolle Nahaufnahme einfängt.

Innerhalb der nächsten Augenblicke war ist Stadion gefüllt mit nackten Läufern, neben jedem eine strenge, ebenfalls nackte Amazone zu Pferd, die neben dem jeweiligen Läufer reitet und ihn mit klatschenden Schlägen mit dem Paddel vorwärts treibt. Ich bin begeistert von der Leistung der Kamera-Teams dieses Senders. Sie zoomen und schwenken und fangen einmalige Bilder von roten Pobacken, wippenden Brüsten und ehrgeizigen, strengen oder ängstlichen, verheulten Gesichtern ein. Es herrscht eigentlich Chaos, aber die Kamera-Teams bringen unendlich viele Eindrücke herüber, dass ich es kaum verarbeiten kann.

Am Schluß dieses Wettkampfes stehen alle Mitwirkenden in einer Reihe im Stadion, die Reiterinnen neben ihren Pferden, die sie in Zaum halten, die Läufer knieen auf dem Boden neben der jeweiligen Reiterin, ihre roten Hintern in Richtung der Wettkampfrichter, die herumlaufen und jeden eizelnen Hintern begutachten.

Zu meiner Freude gewinnt die erste Reiterin, die aus Bulgarien, die mit der dunklen, auffallenden Schambehaarung, die sich in einem schmalen Streifen bis zum Baunabel hochzieht.  Jetzt, als die Kamera sie in Nahaufnahme neben ihrem Pferd zeigt, sehe ich auch, das ihre Arme und Beine, sogar die Oberschenkel, stark behaart sind. “Da fehlen nur noch die Adern”, denke ich so bei mir und grinse über mein ganzes Gesicht. Als ob sie mich gehört hat, das slawisch-strenge Gesicht der Bulgarin spiegelte Freude und Stolz wider, das des Läufers dagegen Angst, denn morgen bei den Final-Läufen muß er wieder antreten.

Aber plötzlich kommt eine neue Kameraeinstellung mit einen smarten Ansager, der sich mit bayerischem Akzent als Toni vorstellt und ansagt, dass das Speed Paddling gleich beginnt. Da das eines meiner Lieblingsdisziplinen, wie auch Speed Hand Spanking, ist, schaue ich erwartungsvoll auf den Bildschirm ….

 

Noch viele Fortsetzungen werden folgen. Bleibt dran, Leute!

 

 

 

 


 


OTK Hand, Bridle Path


The dream of my life, realized by me after an idea of ​​Flogmaster. The photos and names of the protagonists serve only to stimulate the imagination. In reality, the depicted athletes do basketball, volleyball, shot put, weightlifting or CrossFit.


The ten athletes of the OTK Hand competition bow to the judges, loosen their arms by shaking them out and heat themselves by clapping their hands so hard and loud that one can be scared of it alone. one athlete claps wildly on her thighs, which redden immediately, probably to increase their adrenaline levels.

 

After this loud spectacle the female spankers sit down on their chairs. The judges have to judge the style, the impact speed, the striking power and the striking sound. Extra points were given, when a spanker caused the orgasm of her volunteer by her blows,  said in understandable English: When the volunteer cums over her thighs.

 

The volunteers now stand each behind their relative spanker. At a signal, the men step in front of the spanker’s chairs and lie down over their bare thighs. The buttocks of the volunteers are still “virgin”, which means that they have been spared by heavy smacks in the last four weeks before this World Championships. This is what the regulations of the OTK Hand intend to do.

 

The athletes raise now both hands at the same time as the referee’s request, “Show your palms,” and show them their palms.
Then the gong sounds and the spectacle begins.

Since the spectators  neither may clap nor cheer during the spanking session, it is all quiet as a mouse in the arena and you can hear the clapping of the ten women’s hands on bare flesh very loud and clear.

The eyes of the volunteers who are being hand-spanked, are wide open and some are already fidgeting wildly with their legs after a short time.
The initially white buttocks turn bright red very quickly, while the female athletes work on them with their strong, well-trained hands.
The camera now pivots on the strong veins on the lower and upper arms of a female spanker.
I immediately noticed that when she sat down on her spanking chair. Her hands and arms look really impressive. She also appears to be the most powerful of the ten spankers of this first round. Her volunteer has tears in his eyes pretty soon and after a minute he howls like a little boy.

 

Two minutes can be very short or very long. For the volunteers over the thighs of the well-trained women, it will certainly be an eternity, but for me it only seems like seconds. The buzzer sounds and the athletes immediately stop beating, help the volunteer get to their feet and lead them proudly to the judges’ desks. During this, great slow-motion shots are fading-in.

 

The female athletes are now standing nervously next to the men who have been thrashed by them, also examine their “handiwork” in the truest sense of the word on the buttocks of their volunteers and watch the referees taking notes.
Finally, the points are typed in and the computer shows the result: The athlete # 57, who with the prominent veins on her hands and arms, an Austrian PE teacher on a special needs boarding school for childs who have behavioural problems, has won the first round. Her stiff nipples clearly stand out under her muscle shirt, as a close-up shows.

 

The powerful athletes now congratulate each other and then lead their volunteers to the chill-out area. The camera pans it on the bright red buttocks.

 

In the next round, two volunteers are female. They cry already after 30 seconds, about after only thirty powerful smacks. A huge beefy athlete from Russia, a former shot putter, wins. Her upper arms have a circumference like my thighs. Her volunteer is still wiping away tears as he leaves the competition stage with his female spanker, his bum red with visible weals from the spanker’s fingers!
She wipes the sperm with a paper towel that a referee hands her, from her enormous thighs, which must have a circumference of around 90 cm. The man obviously ejaculated during the spanking, which adds extra points to the Russian’s rating.
What a sight: This gigantic Russian Amazon, next to the one head shorter, pale-skinned Dane with the bright red bottom looks like a little boy. The camera follows the unequal couple into the preparation- and relaxation room, where an interview takes place, which should be submitted later for technical reasons.

 

There are three more rounds and I’m not bored for a second.
I also cummed, just plain by watching this gigantic Russian spanker, without lifting a finger. Something like that happened to me the last time as a pubescent teenager, when my physical education teacher smacked on my thigh so vigorously that her whole hand was clearly visible on my skin.
Round four is won by a 198 cm tall, very athletic blonde Dutchwoman who drums on the butt of her volunteer with such severe grace and beauty that I’m really impressed and wish to be over her thighs myself.
Her hands are strikingly large and her volunteer screams like a child when she’s done with him. I am really sorry for him, because he makes a humbled, humiliated impression.

 

Now there is a slight controversy in the fifth round, as two of the spankers are so close that it is a draw. Only by the better “style” factor after consideration of the slow motion and vote among the judges, it comes to a result. I’m pleased when they declare number 131 as the champion, a small, muscular young female athlete with a pretty petite blond female volunteer who has a cute little ass. The announcer states that she is her friend and I watch her kiss passionately as the result is announced.

 

Now commercials will be shown again and I use this for a pee break.

 

When I come back, the pretty, tall female announcer Daggi Flatscher says, “I’m afraid the competitions will overlap from now on, so we’ll switch from event to event and report on every event as much as we can and  show the highlights of all competitions, and of course, finals tomorrow will be without any advertising breaks, and now we will be switching to Lena in the outdoor stadium, where the riders are preparing for the first round of the “Bridle Path” competition.

 

The picture changes to a pretty young female announcer: “Yes, that’s right, Daggi, the riders are ready and also the runners, the start should take place at any moment, we have ten riders for each run and …” – You hear the starting signal , “Oh, here comes the first!”

 

The announcer obviously turns around excitedly and points to a man who – except for sports shoes, naked – runs from the catacombs into the stadium and there rides a naked Amazon on a horse next to him. She leads a huge black paddle that shines in the sun, in her right hand. It’s so long that she barely has to bend down from the horse’s back as she swings it and hits the running man’s buttocks with such a powerful smack that he stumbles forward a few paces.

 

The camera switches to a close-up of the man’s butt while he runs and the paddle hits him again and again, leaving a rectangular, bright red imprint that extends over both buttocks. As the camera zooms in, my “little friend” is back again, although he had just erupted.
Never before I have seen such an interesting and athletic woman, naked on the back of a horse.
Her thigh muscles stand out clearly during the ride, as well as her muscular calves. And her biceps and triceps also, while swinging the heavy paddle.
Her pretty face has a Slavic, strict look, her black hair is set back so as not to disturb the view. Her pretty, firm breasts bob up and down and her dark pubic hair goes up to the navel in a narrow strip.

 

Now it is shown in letters on the screen that the female rider comes from Bulgaria and the red-haired runner from Ireland. His hands are tied behind his neck, his eyes wide open, his mouth open, gasping for air. Now you hear another start shot and the camera zooms back into the total view. I can see that the first runner made a quarter of the 800 meter track, having to run at full speed while the horse with the rider beside him is just galloping.

 

The next runner is now introduced, a very small and very young man, actually much too young for such a competition. The stadium announcer explains that it is an involuntary, a 16-year-old economic refugee from North Africa who has sexually harassed a young woman. He runs very fast, but the paddle that the muscular Amazon from Austria swings powerfully, almost furiously,  hits his little butt already at the beginning of the round with full force, so that tears come into his eyes, captured by a great close-up.

 

Within the next few moments, the stadium was filled with naked runners, next to each a stern, also naked Amazon on a horseback, riding beside the respective runner and propelling him forward with slapping blows with the paddle. I am thrilled with the performance of this station’s camera teams. They zoom in and out, capturing unique images of red buttocks, teetering breasts, and ambitious, stern or anxious, flushed faces. There is chaos, but the camera teams bring endless impressions that I can barely handle.

 

At the end of the competition all the participants stand in a row in the stadium, the riders next to their horses keeping them in check, the runners kneeling on the ground next to the respective female rider, their red butts towards the judges running around and examine every one of their butts.

 

To my delight wins the first female rider, this woman from Bulgaria, with the dark, striking pubic hair, which runs in a narrow strip up to the navel. Now, as the camera shows her in close-up next to her horse, I also see that her arms and legs, even her thighs, are heavily hairy. “There are only missing the veins,” I think so with me and smirking my whole face.
As if she has heard me, the Bulgarian’s Slavic-strict face reflected joy and pride, but the runner’s fearfulness, because tomorrow he will have to start again at the final rounds.

But suddenly there is a new camera shot with a smart announcer  who introduces himself with a Bavarian accent as Toni and announces that the Speed Paddling starts right away. Since this is one of my favorite disciplines, as well as Speed Hand Spanking, I am looking expectantly at the screen ….


Many more sequels will follow. Stay tuned, people!

😮

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