Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.

Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren.

Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.

Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend.

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Nadia in my video "Russian Giantess Nadia" with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what's up with my "fetish" for women's hands. Why I'm so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher's desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today.
And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women's volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A "tool" that was always ready: Her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary.
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                                                                              On the bench (here video capture of Ilona Slupianek)

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Die Satansweiber von Tittfield – Faster, Pussycat

Russ Meyer's Kinofilm "Die Satansweiber von Tittfield" war 1968 der erste Softcorefilm, den ich als Sechzehnjähriger anschauten durfte. Schon damals faszinierten mich die herben Gesichtszüge von Tura Satana als Varla und neben ihrer dominanten Ausstrahlung natürlich ihr gewaltiger Busen und ihr ganz in schwarz gehaltenes Outfit mit schwarzem, tief ausgeschnittenem Top, hautengen Jeans, Lederstiefeln, Ledergürtel und Lederhandschuhen.

Wegen ihrer Kampfsporterfahrung, ihrer Körperkraft und Aggresivität schätzte Russ Meyer sie sehr, obwohl sie ihm in ihrer Wut über irgendetwas fast die Hand gebrochen hätte.

"Von allen Beteiligten wird die Geschichte kolportiert, dass Satana sich geweigert habe, drei Wochen am Drehort zu verbleiben, wenn sie keinen Sex haben dürfe. Der Kameraassistent wurde schließlich dazu ausersehen, Satana jede Nacht zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse zu dienen, und Meyer nahm schweren Herzens von seiner Maxime „Kein Sex während der Dreharbeiten“ Abstand." Zitat Wikipedia

Irgendwie hat diese Frau schon damals auf mich als 16jährigen eine derartige Faszination ausgeübt, dass ich wegen ihrer Erscheinung und Ausstrahlung im Kino eine Erektion bekam.

Russ Meyer Satana

Russ Meyer's movie "Faster, Pussycat! Kill! Kill!" was the first softcore film in 1968, which I was allowed to watch as a sixteen-year-old in the cinema. Even then I was fascinated by the harsh facial features of Tura Satana as Varla and of course her huge bosom and black outfit with a black, low-cut top, skintight jeans, leather boots, leather belts and leather gloves besides her dominant charisma.

Because of her martial arts experience, her physical strength and aggression, Russ Meyer greatly valued her, though she almost broke his hand in her anger over anything.

"The story is told by everyone involved that Satana refused to stay at the filming location for three weeks if she was not allowed to have sex." The camera assistant was finally chosen to serve Satana every night to satisfy her needs, and Meyer took heavy Heart of his maxim "No sex while filming" distance. " Quote Wikipedia

Somehow this woman exerted such a fascination on me as a 16-year-old that I got an erection in the cinema, because of her appearance and charisma.

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