Die schlagkräftige Richterin – The Punchy Judge

Es folgt eine kurze Vorschau des Inhaltes! Below is a sneak peek of this content!

Eine fiktive Geschichte von Randy und Sarah, übersetzt und seinen Phantasien angepasst von AnnDee Randy wird im Juni beim Ladendiebstahl von Bonbons in Frau Tunney's Lebensmittelladen  erwischt, kurz nachdem er vierzehn geworden ist. Wie bei dem vorangegangenen Vorfall drei Monate vorher, ruft Frau Tunney auch diesmal wieder die Polizei und Randy wird zur Polizeistation gebracht und dort eingesperrt. Als seine Mutter, Beth, die Polizeistation erreicht, spricht sie erstmal mit dem Polizei-Offizier und Frau Tunney. Schnell waren sie sich einig, dass Randy mehr als einen Ausflug ins Polizeirevier und eine Verwarnung vom Polizei-Offizier braucht. Der Sergeant holt Randy und teilt ihm mit, dass er wegen geringfügigen Diebstahls als Jugendlicher festgenommen und an das Jugendgericht verwiesen wird. Randy wird dann zum Streifenwagen zurückgebracht und quer durch die Stadt zum Gerichtsgebäude gefahren, während seine Mutter und Mrs. Tunney in ihren Autos hinterherfahren. Das Jugendgericht befindet sich im Erdgeschoss. Während Randy in einen...
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Zwei Perspektiven – Two Perspectives

Zwei Perspektiven

Wenn man diese Fotomanipulation “Der Architekt” von Eric Johansson von länger anschaut, sieht man, dass sie zwei Perspektiven hat.

Genauso geht es mir, wenn ich über meine Erlebnisse in meiner Kindheit und mein weiteres Leben nachdenke und schreibe.

Die Ohrfeigen und Schläge meiner Lehrerinnen haben zwar weh getan, aber sie haben mir auch Glücksgefühle gegeben.

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 Photographer Erik Johansson

Two Perspectives

Looking at this photo manipulation “The Architect” by Eric Johansson for a while, you will see that it has two perspectives.
It’s the same with me when I think about and write about my experiences in my childhood and my further life.
The face slaps and thigh smacks of my teachers hurt, but they also gave me happiness.
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🙁

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Mein HandFetisch – My Hand Fetish

Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.

Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren.

Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.

Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend.

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Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today.
And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: Her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary.
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                                                                              On the bench (here video capture of Ilona Slupianek)

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