Von der Sportlehrerin verdroschen – Thrashed by the Female Gym Teacher

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Es war mein letztes Jahr an der Grundschule, aber dieser besondere Nachmittag begann sehr schlecht.

Als die Schulsekretärin mich in den verlassenen Flur begleitete, betete ich, dass uns niemand sehen würde. So wie sie meinen Unterarm kräftig mit ihrer großen Hand umfasste, würde es für jeden offensichtlich sein, dass ich in großen Schwierigkeiten steckte.

Wir gingen am Klassenraum der Hauswirtschaft vorbei und dann zum Ende des vorderen Ganges.

Originalfoto meiner Schule in den 60ern – Original photo of my school in the 60s

Als wir in den nördlichen Flur einbogen, war ich erfreut, dass der Flur menschenleer war. Aber jederzeit könnte sich eine der vielen Klassenzimmertüren öffnen und …

Ich war erleichtert und verzweifelt zugleich, als wir in der Sporthalle ankamen. Hier wartete mein Schicksal, aber zumindest hatten wir die langen Flure nun hinter uns. Wie üblich, hatte unser Sporthalle eine Mischung aus Gerüchen. Ja, es gab die üblichen Sporthallengerüche, Bohnerwachs mit Schweiß vermischt, alles gewürzt mit dem Geruch von vermoderter Sportkleidung.

Aber unsere Sporthalle war anders!

Das östliche Ende der Turnhalle beinhaltete die Umkleidekabinen, den Technikraum und das Lehrerzimmer, aber das andere Ende wurde von der Küche der Schule dominiert. Die Gerüche der Küche variierten von Tag zu Tag, aber sie vermischten sich immer mit den typischen Sporthallen-Gerüchen. Die Sporthalle hatte große Picknick-ähnliche Tische, die in die Wände eingelassen waren und nach Gebrauch hochgeklappt werden konnten. Für zwei Stunden täglich wurde unse Sporthalle zu unserer Schulcafeteria.

Es war früher Nachmittag, und so kamen wir gerade an, als Herr Frisch, unser freundlicher Hausmeister mit deutschem Akzent, die Tische wieder in die Wände kippte. Er erkannte meine missliche Lage und sah mich mit einer Mischung aus Verwunderung und Mitleid an.

In der Emerson Elementary School war ich als “gutes Kind” bekannt. Aber heute hatte ich mich dumm verhalten und verdientermaßen in große Schwierigkeiten gebracht. Es war eine lange Rechenaufgabe, die mich in die Verzweiflung trieb! Offen gesagt schien es mir unmöglich, das zu lernen. Wir hatten an diesem Tag eine Klassenarbeit. Die ersten sieben Fragen konnte ich beantworten, weil sie einfach waren. Leider waren die letzten drei Aufgaben mit einer komplexen Fragestellung verbunden, dir mich völlig überfordert hat.Also habe ich die Dummheit gemacht und von meinem Freund Jim abgeschrieben. Aber erstens war ich nicht raffiniert genug, also sah der Lehrer das, und zweitens war Jim in Mathe schlechter als ich! So beendete ich die Klassenarbeit mit drei falschen Antworten, Jims falschen Antworten.

Natürlich schrieb meine Lehrerin eine Notiz und sagte, ich solle sie ins Büro bringen. Es war eine der längsten Gänge meines jungen Lebens! Mit großer Beklommenheit öffnete ich die Tür und ging hinein. Vor dem Eingang zum Schulbüro befand sich ein langer Tresen. Frau Bray war eine schlanke, ruhige, unauffällige Frau. Obwohl sie nicht unfreundlich war, ging sie aber streng und sachlich mit uns Schülern um. In ihrer Rolle als Pförtnerin hat Frau Bray großen Einfluss auf unser Schicksal ausgeübt, wenn wir “ins Büro geschickt” wurden. Sie las die Notiz immer zuerst und fällte dann eine Art Urteil, wobei sie entschied, ob wir die Schulleiterin selbst oder nur ihre Assistentin sehen sollten. Und sie übte auch auf andere Weise Einfluss aus. Die Direktorin und die stellvertretende Schulleiterin teilten sich ein einzelnes Paddle, das in Frau Brays Schreibtischschublade lag. Wenn sie uns zum “Abstrafen” brachte, könnte sie das Paddel automatisch mitgeben oder auch nicht. Diese Entscheidung war ausschlaggebend für die zu erwartenden Schmerzen, denn die am meisten gefürchtete Bestrafung der Schule war nicht das Paddle, sondern das Hand Spanking, das auf den nackten Po angewendet wurde. Das Paddle wurde nämlich nur für “Swats”, zwei, höchstens drei Schläge angewandt, eine eher geringere Strafe also.

Frau Bray nahm meine Notiz entgegen und las sie. “Was hast du dazu zu sagen, junger Mann?”, fragte sie. Ich konnte dazu nichts sagen, schaute nur auf den Boden.

“Also stimmt es dann”, entschied sie. Sie zog einen Stift aus ihrem engen Haarknoten, machte eine Notiz am Rand und forderte mich dann auf: “Sieh mich an!”

Unwillig tat ich es.

“Das ist schrecklich, Junge! Das wird deine Eltern wirklich aufregen. Du weißt doch, dass Betrug eine Sache ist, die Frau Kielander (unsere Schulleiterin ) absolut nicht tolerieren wird.”

Es war mir nicht entgangen, dass Frau Bray meine Eltern erwähnte. Sie besuchte auch unsere Kirche, also kannte sie meine Eltern und sah sie regelmäßig. Sie sagte mir, dass meine Eltern definitiv von meiner Übeltat erfahren würden.
Sie öffnete eine Schublade, suchte ein wenig und zog einen Ordner heraus. Mein Name stand darauf. Meine Augen füllten sich mit Tränen, als sie eine bestimmte Stelle öffnete und machte eine verdammte Notiz auf einen leeren Zettel. Ich nahm an, dass ich in meiner Schulakte ab jetzt für immer als Betrüger gebrandmarkt sei. Nachdem sie den Zettel sorgfältig gelocht hatte, heftete sie ihn in meiner Akte ab, bevor sie sie vorsichtig wieder in die Ablage hängte.

Dann verkündete sie die Art der Bestrafung. Frau Bray gab bekannt, dass Frau Kielander und ihre Assistentin für eine Konferenz in der Innenstadt waren. Sie würde mich an Herrn Dickens, den männlichen Sportlehrer, übergeben, um “die Angelegenheit abzuschließen”.

So, jetzt weißt du also, warum mich die Schulsekretärin in die Sporthalle begleitete.

old gym 60s

Die Sporthalle hatte große Fenster, sodass die Sportlehrer immer beobachten konnten, was in ihrer Sporthalle vor sich ging. Als wir uns dem Büro näherten, war ich zunächst erfreut zu sehen, dass Mr. Dickens nicht da war. Stattdessen saß jedoch Frau Epps, die Sportlehrerin, hinter dem Schreibtisch.
Über ein halbes Jahrhundert später sehe ich Frau Epps noch vor mir, als wäre es gestern. Sie war eine unnachgiebige Frau mit einem sehnigen und athletischen Körper mit auffälligen Adern an Händen und Armen. Sie hatte kurze Haare und einen etwas männlichen Gang, aber ich war viel zu jung, um die möglichen Anzeichen dieses Verhaltens zu verstehen. Ich bin ich nicht einmal sicher, ob es das Wort “lesbisch” in den späten 50er Jahren im populären Wortschatz gab, es war sicherlich nicht in meinem damaligen Wortschatz als 10jähriger.

Da es für eine berufstätige Frau damals undenkbar war, in kurzen Hosen zu arbeiten, war ihre Lieblingskleidung Hosenröcke. Die, die sie trug, sahen so aus wie ein normaler Rock. Ich bemerkte den Unterschied nur, weil sie ihre Beine auf Bitte eines Mädchens einmal weit gespreizt hat. Erst dann sah ich, dass man zwischen den beiden Hälften ihres Rockes durchschauen konnte. Es schien zu dieser Zeit ein wenig gewagt zu sein, also habe ich es meinen Eltern nicht erzählt.

Ich glaube nicht, dass Miss Epps uns Jungen hasste, nur dass sie kein Interesse an uns hatte. Trotzdem hatten wir manchmal Sportunterricht gemischt für Jungen und Mädchen, wenn ein Sportlehrer krank war, also hatten wir regelmäßigen Kontakt mit ihr.

Viel zu schnell standen wir vor Miss Epps ‘Schreibtisch und Frau Bray und Frau Epps diskutierten über mich, als wäre ich nicht im Raum. Zuerst erinnerte Frau Epps die Sekretärin an etwas, an das sie sich hätte erinnern sollen: Herr Dickens war den Rest des Tages mit Familienangelegenheiten unterwegs. Als ihr gesagt wurde, was ich getan hatte, holte Frau Epps tief Luft und betrachtete mich mit hochgezogener Augenbraue. Dann berieten die beiden und entschieden über mein Schicksal.

Die Sekretärin: “Sie kennen die Strafe, die Frau Kielander Betrügern immer gibt …”
Frau Eps:”Oh ja! In dieser Hinsicht ist sie sehr unnachgiebig.”

Die Sekretärin: “Was machen wir jetzt? Haben Sie die Erlaubnis, das zu machen? ”
Frau Eps:”Sie wissen, dass ich es vorziehe, nur die Mädchen körperlich zu züchtigen und die Jungs Herrn Dickens überlasse, aber es gibt keine Vorschrift, die besagt, dass ich es nicht tun dürfte, und es wäre nicht fair, den Jungen bis morgen warten zu lassen.”
Die Sekretärin: “Dann sind Sie bereit es zu tun?”

Frau Epps (mit offensichtlichem Widerwillen): “Wir können nichts anderes rechtfertigen. Ich habe noch Zeit vor meinem nächsten Unterricht, also werde ich ihn mir vorknüpfen und ihn dann zu Ihnen zurückschicken.”

Die Sekretärin (mit Erleichterung), “Danke. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Mrs. Kielander das auch von uns erwartet.”

Die Gefühle, die ich während dieser Unterhaltung empfand, waren buchstäblich unbeschreiblich. Ich fühlte mich körperlich krank. Meine Knie waren zittrig und mein Mund war trocken. Keine der beiden Frauen hatte das Wort “Hand Spanking” benutzt, aber ich war mir ziemlich sicher, dass sie das meinten. Ein Paddling wird über die Kleidung verabreicht, so dass mein Geschlecht kein Thema gewesen wäre. Aber zumindest in meiner Schule war ein Hand Spanking eine ganz andere Liga. Nur ein paar Lehrer und Lehrerinnen waren ermächtigt zu paddeln, aber ein Hand Spanking war die ultimative Strafe an unserer Schule. Hand Spankings waren ein sehr privates Ereignis, das nur im Schulbüro oder im Geräteraum der Turnhalle durchgeführt wurde, weil Hand Spankings immer auf den nackten Hintern gegeben wurden.

Wenn ich an diese Zeit nun mit Abstand Zeit zurückdenke, erscheint es mir merkwürdig, dass meine Gefühle ausschließlich aus Angst und Demütigung, aber ohne das geringste sexuelle Interesse bestanden.

Damals wurde alles sexuelle Wissen sorgfältig und erfolgreich von uns Kindern zurückgehalten, aber diese Unwissenheit hielt die Veränderungen an meinem Körper oder in meinem Kopf nicht auf.

In diesem Alter hatte ich wahrscheinlich einen spärlichen Schnurrbart und Schambehaarung über meinem Penis, aber ich hatte keine Ahnung von der Pubertät, die für mein zukünftiges Leben sehr wichtig war. Ja, ich hatte entdeckt, dass es sich gut anfühlte, mich unter der Bettdecke zu massieren, und währenddessen habe ich an Hand Spanking und Ohrfeigen gedacht und mich mit diesen Gedanken aufgegeilt. Aber jetzt, angesichts der Aussicht auf eine sehr echte Tracht Prügel mit der kräftigen Hand der Sportlehrerin, Frau Epps, fühlte ich kein sexuelles Interesse.

Mit einem letzten “Dankeschön” hat Frau Bray mich mit Frau Epps allein gelassen. Ich hatte solche Angst, dass meine Zähne tatsächlich klapperten. Die Tränen, die mir vom Kinn tropften, hatten keinen Einfluss auf die muskulöse, großgewachsene Sportlehrerin. Sie war lange still und beobachtete mich wie eine Schlange in einem Käfig eine Opfermaus beobachtet.

Endlich sprach sie: “Du warst seit dem Kindergarten in dieser Schule und warst immer ein guter Junge. Was ist passiert?”

Ich konnte nicht die geringste Entschuldigung anbieten. Alles, was ich tun konnte, war zucken und schluchzen. Ich war überrascht, dass sie meinen Namen kannte. Überraschend war auch ihr fast freundlicher Tonfall.

“Nun, ich denke, es ist das Beste, wenn wir deine Bestrafung hinter uns bringen. Vielleicht könnten wir danach ein nettes Gespräch führen, okay?”
Ich erinnere mich nicht, wie ich auf diese Frage geantwortet habe, aber es war sicherlich nicht rational.

Dann wies sie mich an, meine Schuhe auszuziehen. Ich saß auf einem bequemen Stuhl und gehorchte. Das war eigentlich keine ungewöhnliche Aufforderung eines Sportlehrers. Straßenschuhe waren nicht gut auf dem lackierten Holzboden. >Ich glaube jedoch, dass sie Angst hatte, ich könnte versuchen, abzuhauen. Schuhlos zu sein würde meine Reichweite stark einschränken.

Nachdem sie beschlossen hatte, dass dies nicht die Zeit für ein langes Gespräch war, nahm sie einen Klappstuhl aus Holz und ließ mich dann vor ihr aus ihrer Bürotür gehen. Da sie den Stuhl und nicht ihr Paddle mitnahm, war jetzt klar, dass ich die Arschkarte gezogen hatte. Anstatt nur ein paar Schläge mit dem Paddle war das viel schlimmere HandSpanking angesagt.

Genau wie ich befürchtet hatte, gingen wir nach links und zehn Schritte zur Tür des Geräteraums.
Mit den Schlüsseln, die immer an ihrer Taille baumelten, öffnete sie die Tür und knipste das Licht an.
Stumm schaute ich in meine Strafzelle. Ich kannte den Geräteraum gut. Es war wie ein langer, fensterloser begehbarer Kleiderschrank.
Am anderen Ende waren Regale voll mit Basketbällen und anderen Dingen, die nicht an Haken hängen konnten. Beide Wände waren mit Haken bestückt, an denen Dinge wie Baseballhandschuhe hingen.
In diesem Raum dominierten Gerüchen von Leder, Klauen-Öl, Gummibällen und Schweiß.

Neben der Aufbewahrung von Sportgeräten war der Geräteraum ein privater Ort, an dem die Sportlehrer die Schüler körperlich züchtigten.
Ich hatte noch nie gehört, dass dort ein richtiges HandSpanking stattfand, aber ich hatte mitbekommen, dass dort schon einige Schüler, sowohl Jungs alsauch Mädels dort gepaddelt wurden.

Manchmal waren die Geräusche ziemlich schrecklich. Jetzt mußte ich rein, um von einer Sportlehrerin verdroschen zu werden.
Ich hatte wirklich gehofft, dass keine Schüler in die Sporthalle kommen würden, während es passierte!
Es war schlimm genug, dass der Hausmeister noch da war.
Ich kann mich nicht erinnern, ihr in den Geräteraum gefolgt zu sein, aber das nächste, woran ich mich genau erinnere, war, dass die Tür fest hinter uns geschlossen war und sie auf diesem Klappstuhl saß.

Sie wusste genau was zu tun war, also hatte sie das offensichtlich schon einmal getan.
Ich fragte mich, ob ich der erste Junge war, den sie je mit der flachen Hand den Nackten verdroschen hatte.
Sie musste sich wiederholen, um meine Verwirrung aufzulösen, war aber bemerkenswert geduldig. Es wäre einfacher gewesen, wenn sie böse zu mir gewesen wäre, denn dann könnte ich sie hassen.

Zuerst hat sie mich aufgefordert, mich vor ihr hinzustellen, und dann hat sie mich mit ihren Augen gescannt.
Sie fragte mich, warum ich bestraft werden sollte, “W … w … weil ich in meinem Klassentest betrogen habe?”
“Genau!”, antwortete sie, “Das ist eine Schule und wir sind hier, um dir Dinge beizubringen. Wir haben festgestellt, dass du lernen musst, nicht zu schummeln. Leider wird es eine schmerzhafte Lektion sein, aber du bist ein kluger Junge, also denke ich, dass du dich für den Rest deines Lebens daran erinnern wirst.”
“Also sag es mir noch einmal. Warum wirst du bestraft?”
Ich blubberte die richtige Antwort, “Um mir zu lehren, nicht zu betrügen.”
“Guter Junge”, sagte sie, “guter Junge.”

Dann zog sie mich sanft zu ihrer rechten Hüfte, bevor sie mir befahl, meine Hose zu öffnen und sie dann unter meine Knie zu streifen. Vernebelt, meine Augen mit Tränen gefüllt, gehorchte ich. Ich öffnete den Reisverschluß, schnallte den Gürtel auf und ließ meine Hose schließlich auf meine Knöchel herunter fallen.
Ihre großen, kräftigen Hände umfassten meine Taille.
“Schau mir in die Augen”, befahl sie.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wollte sie, dass ich sah, dass sie nicht auf mein Glied herabsah.
Als wir uns in die Augen sahen, spürte ich, wie sich meine Unterhose herunterzog.
Dann drückte sie mich mit ihrer Hand auf meinem Rücken über ihre Oberschenkel. Ich lag nun zwar nackt auf ihrem Schoß, aber sie hatte den Anblick meines jungenhaften Geschlechtsteils eindeutig vermieden. Zumindest für jetzt!
Während die Vorbereitungen viel sanfter und rücksichtsvoller waren, als ich erwartet hatte, kann ich nicht dasselbe über das folgende Handspanking sagen.

Frau Epps hatte gesagt, sie wolle mir eine unvergessliche Lektion erteilen, und genau das tat sie.
Ich wünschte, ich könnte behaupten, ich hätte meine wohlverdiente Strafe “wie ein Mann” genommen, aber es ist nicht so geschehen.
Als sie meine Pobacken mit ihrer großen, kräftigen Hand vollklatschte, schrie und bettelte ich wie ein Erstklässler.
Ich musste mich auch verzweifelt gewehrt haben, aber ich war für eine großgewachsene und durchtrainierte Sportlehrerin wie Frau Epps kein Problem.

Aufgrund einer akustischen Anomalie in unserer Schule, die vom Büro des Schulleiters zu unserem Sozialkundschaftsraum getragen wurde, habe ich gehört, wie Frau Kielander im Laufe der Jahre ein paar Kinder mit der flachen Hand verdroschen hat. Ihre Handspankings sind kurz, aber unheimlich kraftvoll. Normalerweise hören wir nichts, bis ein HandSpanking beginnt, dann hören wir mehrere scharfe, schnelle Schläge, bevor der verprügelte Schüler plötzlich zu weinen beginnt oder schreit. Danach übertönt die Stimme des Schülers fast die klatschenden Schläge. Ihre Schläge sind hart und lassen ihre Opfer für den Rest des Tages wund und auf den harten Sitzen kauern, aber sie dauerten nicht viel länger als eine Minute.

Die Dresche mit der flachen Hand, die ich nun von Frau Epps bekam, war anders. Sie verprügelte mich zwar auch mit sehr kräftigen Schlägen, aber nicht besonders schnell und fuhr fort, bis mein Weinen und Betteln aufzuhören eine gewisse Schwelle erreichte.
Dann hat sie aufgehört!

Sie wartete geduldig darauf, dass ich mich beruhigte, und erinnerte mich gelegentlich daran, dass wir noch lange nicht fertig waren. Als ich mich genügend beruhigt hatte, erinnerte sie mich an den Grund für die Tracht Prügel und fing dann wieder an!
Ich weiß nicht, wie oft wir diesen Zyklus durchgemacht haben, aber meine Strafe schien ewig zu dauern. Schließlich beendete sie den Job mit einer Reihe von extra harten Klatschern, die mich wild kreischen ließen.
Inzwischen war meine Hose halb weg getreten, aber meine Unterhose fesselte immer noch meine Knöchel zusammen. Sie griff nach unten, zog meine Unterhose so weit wie möglich hoch und drängte mich dann, meinen Po zu heben, “damit ich dein Glied bedecken und dich entlassen kann.”

Endlich, immer noch heulend, durfte ich mich wieder auf die Beine stellen. Zu meiner Überraschung umarmte sie mich und ich spürte ihre muskulösen Arme und kräftigen Hände, die mich eben noch verdroschen haben. Dann tat sie mir einen kleinen Gefallen: Als sie merkte, dass ich Zeit brauchte, um mich zu erholen, ließ sie mich im Geräteraum allein. Sie sagte mir, ich solle mir so lange Zeit nehmen wie ich brauchte, aber mich dann in ihrem Büro sehen.
Zwanzig Minuten später verlies ich endlich aus diesem Geräteraum.
Frau Epps machte einen Waschlappen feucht und wusch sanft die Tränen aus meinem Gesicht.


Ziemlich wörtlich übersetzt:
Dann setzte sie mich (eigentlich stand ich) zu einer aufrichtigen Diskussion über die Wichtigkeit von Ehrlichkeit und den Tücken des Betrugs. Ja, es war wirklich eine “Diskussion” und keine Vorlesung. Ein klassischer “Lehrmoment”, dieses kleine Gespräch hat mir eine Welt des Guten gebracht. Meine Probleme waren nicht vorbei. Ich musste immer noch Frau Bray, meiner Klassenlehrerin, diesen harten Klassenzimmerstühlen und dem Zorn meiner Eltern gegenübertreten. Es ist merkwürdig, wie unser Gehirn Ereignisse des Lebens abspeichert. Noch heute löst der Geruch eines gut gebrauchten, gut geölten Baseballhandschuhs die Erinnerung an dieses Handspanking in mir aus. Gedanken an den Geräteraum rufen immer Erinnerungen an diese Tracht Prügel und die beschämende Indiskretion hervor, die sie verursacht haben.

Ich dachte fast täglich an diese Tracht Prügel, so dass ich echte Probleme hatte, das zu verarbeiten. Es hatte mit Frau Epps Hosenrock zu tun. Immer wenn ich sie in diesem Hosenrock sah (was fast immer der Fall war), löste sie einen so persönlichen Gedanken aus, dass ich ihn nicht teilen konnte, noch konnte ich ihn loswerden. Ich konnte nur mit diesem bestimmten Gedanken unter der Bettdecke in der Privatsphäre meines Schlafzimmers umgehen. Du siehst: Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass mein nackter Penis fünfzehn Minuten damit verbrachte, Frau Epps Hosenrock zu berühren! Wie soll ein Junge mit dieser Erinnerung umgehen?
Story; Guy Spencer, Übersetzung und leichte Text-Veränderungen: AnnDee

Sporthalle SGG

Das ist die damalige Sporthalle meiner Schule in den 60ern – This is the former gym of my school in thev 60s

 

Spanked by the Female Gym Teacher

It was my last year at Emerson Elementary School, but this particular afternoon was starting out very badly.  As the school secretary escorted me down the temporarily deserted hallway, I was praying that nobody would see us.  From the way she kept her hand firmly around my forearm, it would be obvious to anyone that I was in big trouble.

Original photo of my school in the 60s, morning break

We made it past the Home Economics classroom and then to the end of the front hallway. Turning into the north hall, I was delighted to see that it was empty. But at any moment, any of several classroom doors might open and …

I was both relieved and distressed when we arrived at the gym.  This was where my fate awaited, but at least we would be out of the hall. As usual, our dual-use gym had a mixture of smells. Yes, there were the usual gym odors, floor varnish mixed with sweat, all spiced by the bouquet of moldering gym clothing. But our gymwas different!

The east end of the gym held the changing rooms, equipment room and teacher’s office, but the other end was dominated by the school’s kitchen. The kitchen’s smells varied from day-to-day, but they always dueled with the native gym odors. The gym had big picnic-style tables that folded into the walls. For two hours daily, our gym became our school cafeteria.

It was early afternoon, so we happened to arrive just as Mr. Frisch, our friendly janitor with the German accent, was folding the tables back into the walls. Seeing my predicament, he looked at me with a mixture of surprise and pity.

At Emerson Elementary school, I was known as a “good kid”.  But today I had stupidly and deservedly gotten myself into deep trouble. It was long division that pushed me over the edge!  Frankly, learning it seemed impossible to me. We had a quiz that day.  The first seven problems I managed to do because they were straightforward. Unfortunately, the last three questions involved a complex remainder that totally stumped me.  So I did the stupid thing, I copied from my friend Jim’s paper. First, I wasn’t sneaky, so the teacher saw me do it, and second, Jim was worse at math than I was!  So I ended up with three wrong answers, Jim’s wrong answers.

Naturally, my teacher wrote a note and told me to take it to the office. It was one of the longest walks of my young life!  With great trepidation, I opened the door and walked in. The entrance to the school office was guarded by a long counter.  Behind the counter the school Secretary, Mrs. Bray held court.  Mrs. Bray was a skinny, homely, unexciting lady. Though not unkind, but she was firm and businesslike with us students.  In her role as gatekeeper, Mrs. Bray exerted huge influence over our fate when we were “sent to the office”. She always read the note first, and passed a sort of judgment, deciding if we should see the Principal herself or just her Assistant. She also exerted influence in another way. The Principal and Assistant Principal shared a single paddle, which resided in Mrs. Bray’s desk drawer. When she delivered us to be “dealt with”, she might, or might not, automatically bring along the paddle.  That decision may or may not be a kindness, because the school’s most feared punishment didn’t involve the paddle, but rather a hand spanking applied to a bare bottom. The paddle was only used for “swats”, an intermediate punishment.

Mrs. Bray accepted my note, and then read it with a “tut-tut”. “What do you have to say for yourself young man?” She asked. There was nothing I could say. I just looked at the floor.
“So it’s true then,” she decided.  She pulled a pencil from her tight hair bun, made a notation in the margin, and then demanded, “Look at me!”
Unwillingly, I did.
“This is terrible Guy! This will really upset your parents. You know that cheating is one thing that Mrs. Kielander (our Principal) absolutely won’t tolerate.”

It wasn’t lost on me that Mrs. Bray mentioned my parents.  She attended our church, so she knew my parents and saw them regularly. She was telling me that my parents would definitely hear of my crime.
She opened a file drawer, searched, and then pulled out a file.  It had my name on it.  My eyes filled with tears as she opened it to a certain page and made the damming notation. I assumed that my permanent file now had me forever branded as a cheater.  After neatly punching two holes in the note, she fastened it inside my file before carefully replacing it.
Then she pronounced sentence, sort of. Mrs. Bray announced that Mrs. Kielander and her Assistant were downtown for a conference. She would deliver me to Mr. Dickens, the male gym teacher, to be “dealt with”.
So now you know why the school secretary was escorting me to the gym.

The gym office had big windows so the gym teachers could always observe what was happening in their gym. As we approached the office I was initially hopeful to see that Mr. Dickens wasn’t there. However, the female gym teacher, Miss Epps sat behind her desk.

Over half a century later, I can still picture Miss Epps like it was yesterday.  She was a dour lady with a sinewy and athletic body with prominent, bulging veins on her hands and arms. She kept her hair short and had a mannish walk, but I was far too young to understand the possible implications of her mannerisms. In the late 1950’s I’m not even sure if the word “lesbian” was in the popular lexicon, it certainly wasn’t in mine.

Since it was quite unthinkable back then for any professional woman to report to work in shorts, her favorite garment was kulats. The ones that she wore looked so much like a normal skirt that I only noticed because she had once spread her legs wide in response to a query from a girl.  Only then did I see daylight between the two halves of her skirt. It seemed a bit risqué at the time, so I didn’t mention it to my parents.

I don’t think Miss Epps hated us boys, it’s just that she lacked interest in us.  Still, we sometimes had combined boy/girl gym classes when one gym teacher was out, so we had regular contact with her.
All too soon, we were standing in front of Miss Epps’s desk and Mrs. Bray and Miss Epps were discussing me as if I wasn’t in the room. First, Miss Epps reminded the secretary of something she should have remembered; Mr. Dickens was out for the rest of the day with family issues. When told what I had done, Miss Epps gasped appropriately and regarded me with a raised eyebrow. Then the two conferred, deciding my fate:

Secretary, “You know the punishment that Mrs. Kielander always gives cheaters…”
Miss Epps, “Oh yes! She’s very adamant about that.”
Secretary, “What do we do now?  Are you allowed to do it?”
Miss Epps, “Well you know I prefer to deal only with the girls and leave the boys to Mr. Dickens, but there’s no rule that says I can’t, and it wouldn’t be fair to make the boy wait until tomorrow.”
Secretary, “So you’ll do it then?”
Miss Epps (with apparent reluctance), “We can’t justify anything else. I have time before my next class, so I’ll deal with him and then send him back to you.”
Secretary (with relief), “Thanks; I’m really quite sure that’s what Mrs. Kielander would want us to do.”

The emotions I felt during that conversation were literally indescribable. I felt physically sick. My knees were shaky and my mouth was dry.  Neither of the ladies had used the word “spanking” but I was pretty sure that’s what they meant. A paddling is done over the clothing, so there would be little concern over my gender. However, at least in my school, a spanking was a very different thing.  A few teachers were empowered to paddle, but spankings were the school’s ultimate punishment. Spankings were a very private event that happened only in the school office or in the gym storage room, because spankings were always given bare bottom.

Thinking back from the safety of decades of time, it seems odd to me that my feelings were entirely of fear and mortification without the slightest sexual interest.  Back then, all sexual knowledge was carefully and successfully hidden from us kids, but ignorance didn’t stop changes from happening to my body, or inside my head.  At that age, I probably had a sparse mustache of pubic hair over my penis, but had no idea of puberty’s huge portent for my future life.  Yes, I had discovered that it felt good to massage myself under the sheets, and I usually fanaticized about spankings and face slaps whilst doing that.  But now, faced with the prospect of a very real spanking, I felt no sexual interest.
With a final “thank you” Mrs. Bray left me alone with Miss Epps.

I was so scared that my teeth actually chattered. The tears that dripped off my chin had no effect on the tall and muscular woman. She was silent for a long time, watching me like a snake in a cage watches a sacrificial mouse.
Finally she spoke, “You’ve been at this school since kindergarten Guy, and you’ve always been a good boy.  What happened?”  I couldn’t offer the slightest defense. All I could do was shrug and sob. I was surprised that she even knew my name.  Also surprising was her almost kind tone of voice.

“Well I think it’s best that we get your punishment out of the way.  Perhaps after that we could have a nice talk, OK?”  I don’t remember how I responded to that question, but it surely wasn’t rational.
Then she instructed me to remove my shoes. Sitting in a handy chair, I obeyed. This actually wasn’t an unusual request from the gym teachers.  Shoes weren’t kind to the shellacked wooden gym floor. On reflection however, I think she may have been afraid of me bolting. Being shoeless would greatly limit my range.

Having decided that this wasn’t the time for talking, she picked up a folding wooden chair, and then made me precede her out her office door. Since she picked up the chair and not her paddle, it was now clear that I was to be spanked, rather than just suffer a few paddle swats.  Just as I feared, we turned left and walked the ten feet to the storage room door.  Using the keys that always dangled from her waist, she opened the door and snapped on the light. Dumbly, I peered into my punishment cell.
I knew the gym storage room pretty well. It was like a long windowless walk-in closet.  At the far end were shelves full of basketballs and other things that can’t conveniently hang on hooks. Both walls were lined with hooks holding things like baseball gloves.  The odor of the place was heavy with leather, Neatsfoot oil, rubber balls, and sweat.

Besides storage of sporting gear, the gym storage room was the private place where the gym teachers took students for punishment. I had never heard an actual spanking happen there, but I had overheard several students, both male and female get paddled there. Sometimes the sounds were quite dreadful.  Now I was going in there to be spanked. I truly hoped that no students would walk into the gym while it was happening! It was bad enough that the janitor was still there.

I don’t remember following her into the storeroom, but the next thing I remember the door was firmly close

d behind us and she was sitting on that folding chair.  She knew just what to do, so she had obviously done this before. I wondered if I was the first boy she had ever spanked.

She had to repeat herself to penetrate my addled brain, but was remarkably patient. It would have been easier if she had been nasty to me, because then I could hate her. First she made me stand in front of her, and then she pinioned me there with her eyes.

She asked me why I was about to be punished, “B…b…because I cheated on my test?”

“Close,” she replied, “This is a school, and we’re here to teach you things.  We’ve discovered that you need to learn not to cheat. Unfortunately it will be a painful lesson, but you’re a smart boy so I think you’ll remember it for the rest of your life.”
“So tell me again; why are you being punished?”
I blubbered the correct answer, “To teach me not to cheat.”
“Good boy,” she said, “good boy.”

Then she gently pulled me around to her right hip before telling me to undo my pants and then lower them below my knees. In a fog, my eyes swimming with tears, I obeyed. I unzipped, unbuckled, unbuttoned, and then finally dropped my pants to my ankles. Her hands circled my waist. “Look me in the eye,” she commanded.

Thinking about it later, I think she wanted me to see that she wasn’t looking down at my nakedness. As we stared into each other’s eyes, I felt my underpants descend to meet my pants. Almost immediately, a hand on my back urged me across her bony lap. I was bare bottom across her lap, but she clearly had avoided the sight of my boyish groin. At least, for now!
While the preliminaries had been far gentler and more considerate than I expected, I can’t say the same about the spanking.  Miss Epps had said that she meant to deliver an unforgettable lesson, and that’s just what she did. I wish I could claim to have taken my well-earned punishment “like a man,” but it didn’t happen. As she toasted my buns, I screamed, begged and yelled like some first-grader.  I must also have struggled, but I was no match for Miss Epps.

Due to an acoustic anomaly in our school, sound carried from the Principal’s office to our Social Studies classroom, so I have heard Mrs. Kielander spank a few kids over the years.  Her spankings are short, almost violent affairs. Usually we hear nothing until the spanking starts, then we hear several sharp, fast, slaps before the spanked student suddenly starts crying, or screaming.  After that, the student’s voice almost drowns out the spanks.  Her spankings are hard, and famously leave her victims sore and squirming in their hard seats for the rest of the day, but they didn’t last much more than a minute.  The spanking I got from Miss Epps was nothing like that.

She spanked me hard but not terribly fast, and continued until my crying and “carrying-on” reached some threshold. Then she stopped! She would patiently wait for me to calm down, occasionally reminding me that we “weren’t through.” When I had quieted sufficiently, she would remind me the reason for the spanking, and then start again! I don’t know how many times we went through that cycle, but my punishment seemed to go on forever. Finally she finished off the job with a series of extra-hard spanks that had me frantically screeching.
By now, my pants were half kicked off, but my underpants still bound my ankles together. She reached down, pulled up my underpants as far as they would go, and then urged me to raise my bottom, “so I can make you decent so I can let you up.”

Finally, still bawling, I was allowed back on my feet.  To my surprise, she actually pulled me into a long hug.  Then she did me a small kindness:  Seeing that I needed time to recover, she left me in the storeroom. She told me to take as long as I needed, but then to see her in the office.

Twenty minutes later, I finally slinked out of that storeroom. Miss Epps produced a damp washcloth and gently washed the tears from my face.  Then she sat me down (actually I stood) for a sincere discussion of the importance of honesty and the pitfalls of cheating.  Yes, it was truly a “discussion”, and not a lecture. A classic “teaching moment,” that little talk did me a world of good. My problems weren’t over. I still had to face Mrs. Bray, my teacher, my class, those hard classroom chairs, and the wrath of my parents.
It’s odd how our brain indexes life’s events. Even today, a sniff of a well-used, well-oiled baseball glove triggers an image of that gym storeroom.

Thoughts of the storeroom always trigger memories of that spanking and the shameful indiscretion that caused it. There was one near-daily thought that I had more trouble processing.  It had to do with Miss Epps’s kulats.  Whenever I saw her in that garment (which was almost always) it triggered a thought so personal that I couldn’t share it, nor could I shake it.  I could only deal with this particular thought under the sheets in the privacy of my bedroom.
You see; it’s an indisputable fact that my bare penis spent some fifteen minutes touching Miss Epps kulats!  How is a boy supposed to deal with that memory?

Story by Guy Spencer 

German translation and light changes of the text by AnnDee

 

Teacher records the number and kind of smacks – Lehrerin dokumentiert die Anzahl und Art der Schläge

Galerie Sportlehrerin – Gallery Gym Teacher

Mein HandFetisch – My Hand Fetish

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Wie mein HandFetisch entstand

Eine facebook-Freundin hat mich gefragt, was das mit meinem „Fetisch“ für Frauen-Hände auf sich hat. Warum ich so auf Hände fixiert bin, wie andere auf den Busen einer Frau.
Nun sitze ich hier und versuche das mal zu erklären.
Dazu muss ich weit zurück in meine Kindheit gehen. Und ich kann auch nur das erzählen, an das ich mich erinnere und damit in Zusammenhang bringe.
Als ich eingeschult wurde, 1959, wurden Kinder in den Schulen noch körperlich gezüchtigt. Meine Klassenlehrerin ( Sport und Werken ) hatte den Rohrstock zwar noch auf ihrem Lehrerpult liegen, benutzte ihn aber kaum noch. Es ist nicht mehr in meiner Erinnerung, ob sie ihn überhaupt benutzt hat. Das weiß ich nur aus Schilderungen von ehemaligen Klassenkameraden.
Ich entsinne nur an ihre Hände, mit denen sie mehrmals laut klatschte, wenn wir zu unruhig waren. Wir zuckten zusammen, hatten Respekt vor diesem Geräusch und natürlich vor ihr. Und ich habe dieses schallende, furchterregende Geräusch heute noch in meinen Ohren. Und das Seltsame: Als ich erwachsen wurde, fand ich es erotisch, wenn eine Frau in die Hände geklatscht hat.
Ich war seitdem fasziniert vom Frauen-Volleyball. Wer die Sportart kennt, weiß, was ich meine. Muss ich jetzt nicht weiter erklären, denke ich.
Aber es geht noch weiter.
Um den Rohstock nicht mehr zu nutzen, weil es vielleicht 1959 schon schulintern untersagt wurde, zumindest aber in den nächsten Jahren, hat meine Klassenlehrerin eine neue Methode entwickelt, um auch ohne Rohrstock bestrafen zu können.
Ein „Werkzeug“, das immer parat war: Ihre Hände. Und für mich als 8jährigen erschienen mir ihre Hände sehr groß und furchteinflößend. Sie haben anderen Klassenkameraden und mir Schmerzen zugefügt und Erniedrigungen.
Wenn sie ihre Ringe abgezogen, auf das Lehrerpult gelegt hat und einen von uns nach vorne ans Lehrerpult zitierte, dann wussten alle, dass es Ohrfeigen gab.
Vor der ganzen Klasse.
Dann waren alle mucksmäuschenstill. Und dann klatsche es. Manchmal nur einmal, manchmal gab es Salven von sechs oder acht Ohrfeigen.
Und es ging noch brutaler zu. Im Klassenzimmer gab es ein Waschbecken links neben der Tür. Wenn sie dort hinging und ihre Hände nass machte, war das die härteste Form dieser Prozedur und wir anderen verhielten uns wie Mäuse vor einer Schlange. Wir wussten, dass die Ohrfeigen dann so weh taten, dass diese selbst dem härtesten von uns Tränen in die Augen trieben.
Ich selbst habe keine “nassen Ohrfeigen” eingefangen, aber natürlich hat man danach darüber geredet und konnte auch das Ergebnis in Augenschein nehmen: Knallrote Wangen und Fingerspuren am Hals.

Im Sportunterricht nutzte sie unsere Oberschenkel, um kräftige Schläge mit der flachen Hand zu platzieren. Manchmal war es nur ein Schlag, meist auf die Vorderseite der Oberschenkel. Manchmal auf die Schnelle im Stehen, manchmal als Ritual. Dann musste man sich neben sie auf die Bank oder auf einen Turnkasten setzen und es folgte ein gezielter, kräftiger Schlag auf den Schenkel. Meistens sprang derjenige wie von der Tarantel gestochen auf, hüpfte herum und rieb sich die Stelle, an der deutlich rote Fingerabdrücke zu sehen waren, oft noch am nächsten Tag.

Wenn sie einen auf den Turnkasten hob und auf den Schenkel oder beide klatschte, musste man immer noch eine Weile dort sitzen bleiben, ihre deutlichen Fingerabdrücke vor Augen.

 

Nadia in my video “Russian Giantess Nadia” with a thigh smack action

How my hand fetish emerged

A facebook friend asked me, what’s up with my “fetish” for women’s hands. Why I’m so fixated on hands, like others on the bosom of a woman. Now I am sitting here and try to explain that.
For that, I have to go way back in my childhood.
And I can only tell what I remember and relate to.
When I was enrolled in 1959, children in the schools were still physically abused. My class teacher (sports and handicraft lessons) had the cane still on her teacher’s desk, but hardly used it anymore. It is no longer in my memory whether she ever used it. I know only from descriptions of former classmates.
I only remember her hands, with which she clapped loudly several times when we were too restless. We winced, had respect for this sound and of course before her. And I still have that ringing, terrifying sound in my ears today. And the strange thing: When I grew up, I found it erotic when a woman clapped her hands.
Since then I have been fascinated by women’s volleyball. Who knows the sport, knows what I mean. Do not I have to explain now, I think.
But it goes on. In order to stop using the cane, because it was forbidden to use it in schools in 1959, or at least in the next few years, my class teacher developed a new method to be able to punish without a cane.
A “tool” that was always ready: her hands.
And for me as an 8-year-old, her hands seemed very big and scary. They’ve hurt other classmates and me, and humiliated us.
When she removed her rings, put them on the teacher’s desk and cited one of us forward to the teacher’s desk, everyone knew that there were coming slaps in the face.
In front of the whole class.
Then everyone was quiet. And then it smacked. Sometimes only once, sometimes there were salvos of six or eight slaps. And it was even more brutal.
In the classroom there was a sink to the left of the door. If she went there and got her hands wet, that was the hardest form of the procedure and we others behaved like a mice in front of a snake. We knew that the slaps hurt so badly that they made even the hardest of us tears in the eyes.
I myself have not caught “wet slaps”, but of course you have talked about it afterwards and could also take a look at the result: bright red cheeks and finger marks on the throat.
In physical education, she used our thighs to place strong smacks with the palm of her hand. Sometimes it was just one smack, mostly on the front of the thighs.
Sometimes in the quick, while the delinquent was standing, sometimes as a ritual. Then you had to sit next to her on the bench or on a gymnastics box and it was followed by a targeted, powerful smack on the thigh. Most of the time the one jumped up as if stung by the tarantula, hopped around and rubbed the spot where clearly red fingerprints could be seen, often until the next day. If she lifted you onto the gymnastics box and smacked your thigh or both, you still had to sit there for a while, with her clear handprints before your eyes.

 


                                                                              On the bench ( here video capture of Ilona Slupianek )

Ein Klaps – A Smack

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… hat noch keinem Kind geschadet. So dachte man in den 50ern und 60ern.

Zitat: “… Deine Mami dagegen betrachtest Du mitunter kritisch, weil sie dir hin und wieder auf das Händchen oder auf den kleinen Popo einen Klaps geben muß, denn der Papa ist ja den ganzen Tag nicht da, und so muß die Mami strenge sein, wenn das Bübchen nicht folgt.”

Beweis:

Babytagebuch
Aus meinem Babytagebuch 1953

An diese Klapse meiner Mutter kann ich mich nicht erinnern.

Wohl aber an Schläge im Kindergarten und in der Grundschule.

Als ich 1959 eingeschult wurde, entsinne ich mich noch ganz genau an einen Rohrstock, der furchterregend auf dem Lehrerpult lag. Ich habe nie Bekanntschaft mit ihm machen müssen, wohl aber einige Klassenkameraden.

1960 wurde die Benutzung des Rohrstockes in Rheinland-Pfalz verboten. Aber unsere Klassenlehrerin und “Leibeserzieherin” war da sehr erfindungsreich.

Neben der klassischen Ohrfeige schlug sie uns auch mit der flachen Hand auf die Innenseite der Unterarme, was äußerst schmerzhaft war und immer Striemen der Finger auf der Haut hinterließ, die dort besonders empfindlich ist.

Und im Sommer oder im Sportunterricht ( damals Leibeserziehung genannt, im wahrsten Sind des Wortes ), wenn wir kurze Hosen trugen, klatschte sie uns mit der bloßen Hand auf die Oberschenkel.

Das war damals nicht verboten. Doch es war sehr beschämend, wenn Stunden danach noch ein knallroter Handabdruck für andere sichtbar war. Meist waren es auch die Lehrerinnen, die eine lockere Hand hatten. Die Lehrer warfen eher mit dem Schlüsselbund oder gaben uns Kopfnüsse auf den Hinterkopf mit der Begründung: “Leichte Schläge auf das Hinterhaupt erhöhen das Denkvermögen”.

Zumindest hatten wir damals Respekt vor unseren Eltern, Lehrern und Erwachsenen oder alten Menschen.

Wenn ich dagegen die Kinder und Jugendlichen heutzutage beobachte, frage ich mich oft, ob es nicht doch besser wäre, den Lehrern zumindest wieder etwas mehr Erziehungsrechte zurück zu geben. Nach meiner Einschätzung ist dies jedoch nicht mehr revidierbar.

Lehrerin hält kleinen Jungen unter dem Arm
Das Foto ist in einer heutigen Schulklasse nachgestellt, um den Kindern zu zeigen, wie es früher war, wenn man nicht gehorchte. Ich finde die Idee gar nicht mal so schlecht. Auch wenn die Kinder lachen, so wird es vielleicht doch einen gewissen Eindruck auf sie hinterlassen haben.

A smack …

                                 … has never harmed a child. That’s what you thought in the 50s and 60s.

Quote: “… Your mommy, however, you consider sometimes critical, because she have to give you a pat now and then on your small hand or on your little heinie, because the dad is not home all day, and so the mom has to be strict, if the little boy does not obey.”

Proof:

Babytagebuch
My baby diary 1953

I can not remember these pats of my mother.
But at the smacks in the kindergarten and the elementary school, however.

When I started school in 1959, I still remember a cane that lay fearfully on the teacher’s desk. I never had to feel it, but some classmates feeled it.

In 1960, the use of cane in Rhineland-Palatinate was prohibited. But our female class teacher and “physical educator” (PE) was a very ingenious woman.

In addition to the classic face slap, she hit us with her open hand on the inside of the forearms, which was extremely painful and always left welts of the fingers on the skin, which is very sensitive there.

And in the summer or in PE (then called physical education, in the truest sense of the word), when we were wearing shorts, she slapped us with her bare hand on our thighs.

That was not forbidden at the time. But it was very shameful when hours later a bright red handprint was visible to others. Mostly it was the female teachers who had a very “relaxed” hand. The male teachers were more likely to throw the keychain or knocked with ther fist on the back of our head, saying, “Slight blows on the occiput increase the ability to think.”

At least then we had respect for our parents, teachers and adults or old people.

On the other hand, when I observe the children and adolescents these days, I often wonder if it would be better to give the teachers at least some more educational rights. In my estimation, however, this can no longer be revised ( in Germany).

Lehrerin hält kleinen Jungen unter dem Arm
The photo is re-enacted in a today’s classroom to show the kids what it used to be like if you did not obey. I do not think the idea is that bad. Even if the children laugh, it may have left a certain impression on them.