Die schlagkräftige Richterin – The Punchy Judge

Zuletzt bearbeitet am

Und möge Gott uns beschützen – And may God protect us

Eine fiktive Geschichte von Randy und Sarah, übersetzt und seinen Phantasien angepasst von AnnDee

Randy wird im Juni beim Ladendiebstahl von Bonbons in Frau Tunney’s Lebensmittelladen  erwischt, kurz nachdem er vierzehn geworden ist. Wie bei dem vorangegangenen Vorfall drei Monate vorher, ruft Frau Tunney auch diesmal wieder die Polizei und Randy wird zur Polizeistation gebracht und dort eingesperrt.

Als seine Mutter, Beth, die Polizeistation erreicht, spricht sie erstmal mit dem Polizei-Offizier und Frau Tunney. Schnell waren sie sich einig, dass Randy mehr als einen Ausflug ins Polizeirevier und eine Verwarnung vom Polizei-Offizier braucht.

Der Sergeant holt Randy und teilt ihm mit, dass er wegen geringfügigen Diebstahls als Jugendlicher festgenommen und an das Jugendgericht verwiesen wird. Randy wird dann zum Streifenwagen zurückgebracht und quer durch die Stadt zum Gerichtsgebäude gefahren, während seine Mutter und Mrs. Tunney in ihren Autos hinterherfahren. Das Jugendgericht befindet sich im Erdgeschoss.

Während Randy in einen Sicherheitsraum weggesperrt wird, haben seine Mutter und Mrs Tunney ein langes Gespräch mit der Richterin Ana Maria Polo. Sie werden von Clara Desmond begleitet, Mrs Suter’s  Schwägerin und engste Vertraute in schwierigen Zeiten. Es dauert gut zwei Stunden, bis die vier Frauen Randy’s Fall besprochen hatten. Trotz der anfänglichen Hoffnungen von Frau Suter war nun klar, dass der erste Ladendiebstahl kein einmaliges Vergehen war.

In Übereinstimmung mit der Einschätzung von Richterin Ana Maria Polo stimmt sie zu, dass Randy’s Problem harte Maßnahmen erfordert, bevor die Dinge außer Kontrolle gerieten. Und sie stimmt schnell zu, als Richterin Ana Maria Polo empfiehlt, dass Randy einen Monat in einer Spezialklinik für jüngere jugendliche Straftäter, Ausreißer und Jungen mit chronischen Verhaltensproblemen verbringen sollte.

Richterin Ana Maria Polo erklärt: “Wir könnten Randy in das Staatliche Jugendheim schicken, Beth, aber es würde die Situation wahrscheinlich noch verschlimmern. Es gibt dort zu viele ältere Jungen, die sich auf ihre Art und Weise verhalten.

Bei La Farge wird Randy mit jüngeren Jungen zusammengebracht und als solcher behandelt. Die Matronen von La Farge wissen, wie man die Uhr zurückdreht, um verhaltensgestörten Jugendlichen die Chance zu geben, von vorne zu beginnen. Wir können ihn nach einem Monat bewerten und sehen, ob weitere Zeit benötigt wird. Natürlich wird La Farge nur helfen, wenn Randy die strenge Aufsicht und Disziplin hat, die er zu Hause braucht. ”

“Seit dem ersten Vorfall habe ich schon eine Weile darüber nachgedacht, Richterin Ana Maria. Wie Sie wissen, bin ich zu klein und nicht stark genug, um mit Randy richtig umzugehen, wenn er Probleme macht. Meine Schwägerin is viel größer und sehr athletisch und als Sportlehrerin in einem Internat für schwer Erziehbare der Aufgabe ganz sicher gewachsen. Sie ist bei den Kindern äußerst gefürchtet wegen ihrem kräftigen Schlagarm. Da weinen sogar die größten Jungs bei ihren Handspankings. Sie hat bereits angeboten, mit ihrem Zehnjährigen zu uns zu ziehen, falls Randy mehr Probleme macht. Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich ihr Angebot annehme.”

 

Die starke und strenge Sportlehrerin, Randy’s Tante

 

“Ich bin froh, dass Sie über langfristige Lösungen nachgedacht haben, Beth. Eine stabile, gut strukturierte häusliche Umgebung ist für Randy von entscheidender Bedeutung, wenn Sie die Situation ändern möchten.”

Tante Clara will schon seit einiger Zeit sprechen und legt los, sobald Richterin Ana Maria Polo mit dem Reden innehält.

“Beth, was ist, wenn Richterin Ana Maria Polo, wieder das macht, was sie das erste Mal gemacht, als Randy beim Stehlen erwischt wurde?”

“Oh ja, Clara. Danke, dass du mich daran erinnert hast.” Sie will fortfahren, doch die Richterin unterbricht sie.

“Ich wollte das gerade selbst zur Sprache bringen, Beth. Wie ich letztes Mal sagte, könnte Randy von einer gerichtlichen Prügelstrafe von mir persönlich in meinen Räumen profitieren. Ich würde sagen, er braucht das jetzt mehr denn je. Und schauen Sie meine Hände an. Sie sind groß und kräftig. Und durchtrainiert, da ich jeden Tag mehrere Deliquenten verdresche bis sie jämmerlich weinen.”

 

Maria Wattel, 183 cm, stark und intelligent, könnte in meiner Phantasie die strenge Richterin sein

 

„Ich wünschte nur, ich hätte Ihr Angebot beim ersten Mal angenommen, Richterin Ana Maria Polo. Vielleicht wäre Randy heute nicht hier. Bitte tun Sie, was Sie für notwendig halten. Ich muss sagen, dieser Junge hat mich ans Ende meiner Weisheit gebracht.”

“Ich verstehe das, Beth. Ich bin nur froh, dass es eine Institution wie La Farge gibt, die Randy helfen kann. Ich denke, Sie werden nach nur einem Monat Aufenthalt eine drastische Verbesserung seines Verhaltens feststellen. Sie können ihn dort natürlich jederzeit besuchen.”

“Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll, Richterin Ana Maria. Sie können sich nicht vorstellen, wie viel besser es sich anfühlt, wenn Sie wissen, dass Randy sich endlich auf den richtigen Weg gebracht wird.”

“Also gut. Lassen Sie uns in den Gerichtssaal gehen und Randy zu seiner Verurteilung bringen.”

 

 

Ein paar Minuten später eskortierten zwei großgewachsene und kräftig gebaute Justizvollzugsbeamtinnen Randy in den Gerichtssaal, wo er seine Mutter, Tante und Mrs. Tunney mit einer Mischung aus Nervosität und jugendlicher Angeberei begrüßt.

“Randy, das ist deine zweite Straftat als Ladendieb. Vor zwei Monaten wurdest du gewarnt, dass du Zeit in einem Jugendheim oder einer ähnlichen Einrichtung verbringen könntest, wenn du jemals wieder beim Ladendiebstahl ertappt würdest. Und doch bist du wieder hier. Nach Rücksprache mit deiner Mutter und deiner Tante habe ich beschlossen, dich zu einem einmonatigen Aufenthalt im la Farge-Heim für straffällige Jungen zu verurteilen. Da gibt es nur entweder in La Farge oder in ein staatliches Jugendheim, und ich glaube nicht, dass dir das letztere dir nützen würde. Deine Tante erklärte sich bereit, in die Kellerwohnung eures Hauses zu ziehen und deiner Mutter zu helfen, ein strukturierteres Umfeld zu schaffen, wenn du aus La Farge entlassen wirst. Hast du dazu etwas aus deiner Sicht zu sagen, junger Mann?”

“Ich gehe in kein Heim für Kinder. Ich bin kein Kind mehr!”

“Oh, aber da irsst du dich, junger Mann. Du wirst den nächsten Monat im La Farge Heim verbringen, ob es dir gefällt oder nicht. Du wirst feststellen, dass die dortigen Erzieherinnen genau wissen, wie sie mit unartigen Jungs umgehen müssen, die glauben, alt genug zu sein, um selbst zu entscheiden. Bevor du dieses Gerichtsgebäude verläst, werde ich auch eine gerichtliche Prügelstrafe in meinen Räumen verhängen. Mit der Erlaubnis von Frau Tunney wird dies auch den gemeinnützigen Dienst ersetzen, den du ihr schulden würdest. Im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass eine gerichtliche Prügelstrafe, die vor der oder den Geschädigten verhängt wird, mehr leistet als jede Geldstrafe, Warnung oder gemeinnützige Arbeit, um eine wertvolle Lektion zu erteilen. Dies gilt insbesondere für ältere Jungen und Mädchen, die glauben, für eine kindliche Bestrafung zu alt zu sein. Ein bisschen Verlegenheit tut einem ungezogenen Teenager gut. Wenn du mir nicht glaubst, wirst es früh genug in La Farge herausfinden. Eine ordentliche Tracht Prügel wird dich auch daran erinnern, was du von deiner durchtrainierten Tante von nun an erwarten kannst, wenn du dich zu Hause schlecht benimmst. Deine Mutter sagt, dass du seit drei Jahren ohne Dresche davongekommen bist und ich würde sagen, man sieht es.”

“Wovon in aller Welt reden Sie?” explodiert es aus Randy. “Sind Sie verrückt geworden?”

“Junger Mann, du verstehst wirklich nicht, was hier gerade passiert, oder? Ich werde es nur noch einmal sagen. Dies ist das zweite Mal, dass du beim Ladendiebstahl ertappt wurdest. Du wurdest ziemlich deutlich gewarnt, was passieren würde, wenn du jemals wieder stehlen würdes.t Du hast diese Warnungen absichtlich ignoriert. Es ist an der Zeit, dass du jetzt spürst, dass es Konsequenzen für schlechtes Benehmen gibt. Was deine Einstellung betrifft, schlage ich vor, du wachst auf oder du wirst viel Zeit damit verbringen, deinen Hintern von den Erzieherinnen in La Farge aufwärmen zu lassen.”

Randy zögert einen Moment, bevor er schnippisch erwidert: “Auf keinen Fall gehe ich in ein Jugendheim, Frau Richterin … ich bin kein kleines Kind mehr.”

“Nun, du benimmst dich heute wie ein Kind, Randy. Wenn du in den letzten Jahren ordentlich diszipliniert worden wärst, würden wir diese Diskussion nicht führen. Dein Ungehorsamkeit und deine Weigerung, Anweisungen von Erwachsenen anzunehmen, zeigen genau, warum du öfters eine traditionelle Tracht Prügel auf den nackten Hintern brauchst. Ob es dir gefällt oder nicht, meine beiden durchtrainierten Gerichtsbeamtinnen, Miss Watson und Miss Miner, bringen dich zurück in meine Abstrafungsräume, und dann ziehe ich dir Hosen runter und verprügele dich, bis du weinst wie ein kleines Baby. Ja, Randy, weinst wie ein kleines Baby. Ich habe im Laufe der Jahre einige hundert ungezogene Jungen und Mädchen in meinen Räumlichkeiten verprügelt, darunter viel größere Jungen als du. Jeder von ihnen dachte, er oder sie sei zu alt, um übergelegt zu werden. Und jeder von ihnen hat herausgefunden, wie falsch sie lagen. Nichts macht einen besseren Eindruck auf einen frechen Teenager, als wenn ihm die Hose heruntergezogen und der nackte Hitern mit der flachen Hand versohlt wird.. Und den bekommst du heute von mir persönlich verdroschen, Randy. Und glaube mir, ich habe sehr starke Arme und sehr große Hände, die dafür wie geschaffen sind.”

 

Bei einer großen und kräftigen Hand braucht man keine anderen Hilfsmittel, um den Deliquenten zum Weinen zu bringen

 

Tante Clara wurde immer ungeduldiger bei Randy’s Verhalten und mischte sich nun ein.

“Mein Tommy braucht normalerweise zweimal pro Woche eine Tracht Prügel von mir, Richterin Ana Maria, und Randy ist doppelt so frech.”

“Danke, dass Sie helfen wollen, Clara. Ich bin mir sicher, dass es Randy sehr gut tun wird, wenn er von Ihnen als wirklich durchtrainierte Sportlehrerin die regelmäßige Dresche erhält, die er braucht.”

Mrs. Tunney ist ebenso frustriert über Randys Kommentare und ruft dazwischen:

“Wenn Randy mein Kind wäre und sich so benehmen würde, wie jetzt, würde er jeden Abend eine Woche lang Dresche beziehen und nach dem Abendessen sofort ins Bett gebracht werden.”

“Danke, Mrs. Tunney. Ich kann Ihnen versichern, das Programm bei La Farge beinhaltet frühe Schlafenszeiten und viele traditionelle Handspankings von großen und kräftigen Erzieherinnen, die ihr Handwerk verstehen.”

Bis dahin standen die beiden großen Vollzugsbeamtinnen zu beiden Seiten von Randy still und hielten ihn fest. Auf ein Zeichen der Richterin hin verstärken sie ihren Griff und beginnen, mit Randy in Richtung des hinteren Teils des Gerichtssaals zu gehen, wo eine Tür zu den Spankingräumen von Richterin Ana Maria führt. Obwohl Randy anfängt, sich zur Wehr zu setzen und zu schreien, gibt es wenig, was er tun kann. Mit knapp 150 cm Körpergröße und nur 41 kg Körpergewicht lässt er sich leicht von den beiden großen und stämmigen Frauen kontrollieren. Als er versucht, mit seinen Fersen zu bremsen, heben sie ihn einfach vom Boden hoch und tragen ihn zur Rückseite des Gerichtssaals und durch die geöffnete Tür. Die anderen vier Frauen folgen
dicht dahinter, Richterin Ana Maria Polo schließt die Tür hinter sich. Bevor Randy begreift, was los war, befestigt einer der Strafvollzugsbeamtinnen seine Handgelenke hinter seinem Rücken mit einem kleinen Gürtel.

Die andere Vollzugsbeamtin kniet nieder und hält seine Knöchel fest, um ihn daran zu hindern, jemanden zu treten.

„Warum machen Sie es sich nicht mal dort gemütlich? Das wird eine Weile dauern hier. Ich möchte sicherstellen, dass Randy nie mehr in meinen Gerichtssaal zurückkehren muss. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn er laut schreien wird. Der Raum hier ist schallsicher .”

 

 

Randys Mutter, Tante Clara, und Frau Tunney setzten sich auf ein Sofa und in einen Sessel. Richterin Ana Maria holt einen Stuhl mit gerader Rückenlehne von der Seite ihres Schreibtisches und bringt ihn in die Mitte des üppig ausgestatteten Zimmers. Sie stellt es vor Randy, der immer noch lächerliche Drohungen in übelster Sprache ausruft.

Richterin Ana Maria ignoriert den wütenden Jungen, setzte sich auf den Stuhl, streicht die Ricterrobe glatt und rollt sie ruhig den rechten Ärmel ihres Schlagarms hoch. Richterin Ana Maria ist beeindruckende 190 cm groß, 110 kg schwer und ist selbst nach dem Hinsetzen doppelt so groß wie Randy.

Als sie ihren Ärmel hochkrempelt, bemerkte Randys Mutter ihren muskulösen und venenreichen Arm mit einem beachtlichen Bizeps. Kein Wunder bei täglichen Abstrafungen von mehreren Deliquenten mit der flachen Hand.

Trotz der Tatsache, dass Richterin Ana Maria Ende vierzig war, war klar, dass sie auf einem Bauernhof aufgewachsen war und ihr harte Feldarbeit sowie regelmäßige Kraftübungen nicht fremd sind.

“Die Verwendung von Schimpfwörtern zeigt nur, wie dringend du diesen Hinternvoll brauchst, Randy. Aufgrund des Verhaltens, das du gerade an den Tag gelegt hast, werde ich dich ein wenig länger verdreschen. Ich hoffe, dass du in Zukunft zweimal überlegst, bevor du solche Schimpfwörter benutzt.”

Zum ersten Mal an diesem Tag nehmen Randys Augen einen Ausdruck der Angst an, als er bemerkt, dass er seine Situation nur verschlimmert.
Ohne seine mündlichen Proteste aufzugeben, hört er auf, Schimpfwörter zu benutzen, eine Veränderung, die den sechs anwesenden Frauen nicht entgeht. Stattdessen wechselt er zu einer Reihe absurder Drohungen, etwa dem Versprechen, die Richterin verhaften zu lassen.

Sie lässt ihn eine halbe Minute so weitermachen, bevor sie verzweifelt seufzt und sich bückt, um ihm seinen rechten Schuh zu auszuziehen. Und noch einmal steigert sich Randy’s Temperament.

“Du Schlampe! Das kannst du mir nicht antun. Halte sie auf, Mutter! Halte sie auf! ”

„Ich werde so etwas nicht tun, Randy. Ich wünschte nur, ich hätte Richterin Ana Maria gebeten, dich hierher zurückzubringen, als du zum ersten Mal beim Stehlen erwischt wurdest. Du hattest die Chance, mich damals umzustimmen, aber du hast dich geweigert, zuzuhören. “

„Deine Mutter hat recht, mein Junge. Du kannst mit diesem Wutanfall fortfahren, wenn du möchtest, aber er bringt nichts. Ich bin für alle jugendlichen Straftäter in dieser Grafschaft verantwortlich und habe die volle Autorität über dich in meinem Gerichtsgebäude. Du bist nicht in der Lage, es zu verstehen, aber dieser Hinternvoll von meiner Hand wird dir viel Gutes tun und dir helfen, den Weg zurück zu gutem Benehmen zu beschreiten. Ein guter christlicher Junge sollte seinen Eltern jederzeit Gehorsam und Höflichkeit zeigen, auch wenn er eine Tracht Prügel braucht. Je mehr Aufhebens du jetzt machst, desto klarer wird für alle hier, dass eine ordentliche Tracht Prügel genau das ist, was du brauchst, und dass sie sehr effektiv sein wird. “

Richterin Ana Maria hat inzwischen einen Schuh ausgezogen und wendet sich dem anderen zu.

„Die Schuhe müssen ausgezogen werden, damit du mich nicht versehentlich trittst, Randy. Wenn du wie die meisten ungezogenen Kinder bist, wirst du viel strampeln, sobald deine Tracht Prügel beginnt.

Obwohl Randy sein Bestes tut, um sie aufzuhalten, hält die hübschere der beiden Gerichtsvollzugsbeamtinnen seine Knöchel fest in Position. Gleich darauf werden seine beiden Schuhe beiseite gelegt. Seine Socken folgen.

“Du alte Kuh! Du hässliche alte Kuh! Dafür wirst du bezahlen.”

Richterin Ana Maria verzieht für einen Moment das Gesicht, als sie sich aufrichtet, nimmt Randys Kinn in ihre riesige linke Hand, sieht ihm eiskalt in die Augen und verpasst ihm mit der rechten Hand eine gewaltige Ohrfeige. Er schaut sie verduzt an und reibt sich seine linke Wange, auf der sich alle fünf Finger knallrot abzeichnen.

 

 

„Junger Mann, je mehr Schimpfwörter ich höre, desto länger wird deine Tracht Prügel dauern. Wenn du schreien möchtest, schlage ich vor, dass du wartest, bis meine große Hand beginnt, auf deinen kleinen Hintern Feuer zu machen. Jetzt lass uns die Hosen runterziehen.”

Immer noch seine rote Wange reibend, fängt Randy an, noch mehr mehr Beleidigungen herauszubrüllen, als die Richterin seinen Gürtel und den Druckknopf an seinem Hosenbund öffnet und langsam seinen Reißverschluss herunter zieht. Dann schiebt sie ihre Hände in seine Hose und zieht sie langsam herunter bis zu seinen Füßen. Da die beiden gewaltigen Vollzugsbeamtinnen ihn immer noch festhalten, gab es nichts, was Randy tun kann, als seine weiße Baumwollunterhose zum Vorschein kommt.

Als Richterin Ana Maria seine Hose ganz auszieht und sie auf die Lehne ihres Stuhls legt, wird Randy’s Unmut wieder groß und er fängt wieder aufs Übelste an zu schimpfen. Wieder hält der Richterin für eine Sekunde inne, bevor sie reagiert:

“Oh mein Gott, woher hast du diesen Mundwerk, Junge? Du brauchst diese Tracht Prügel mehr als ich mir vorgestellt habe. Ich denke, du wirst feststellen, dass ein Monat bei La Farge einen ziemlichen Eindruck hinterlassen wird. Jetzt hör auf, dich wie ein großes Baby zu benehmen. Ich habe deine Unterhose noch nicht mal herunter gezogen.”

Damit greift sie nach vorne und schiebt ihre Hände zu beiden Seiten seiner Hüften in den Bund seiner Unterhose. Dies löst einen weiteren Schwall von Schimpfwörtern aus, was die Richterin allerdings einfach ignoriert.

“Halt still, Junge, damit wir deine Unterhose runterbekommen können. Ich bin Verfechterin davon, dass frechen Jungen und Mädchen der Hinterbvoll auf den Blanken verabreicht werden muss.. Wenn du klein genug bist, dass ich dich noch übers Knie legen muss, dann brauchst du auch nicht zu genieren. Bei La Farge verdreschen die Erzieherinnen ungehorsame Jungen direkt im Klassenzimmer und im Schlafsaal vor den anderen Jungen. Würdest du gerne vor fünfzehn oder zwanzig Jungen in deinem Alter von einer Erzieherin verdroschen werden, Randy? Ich bin sicher, es würde dir so richtig gut tun.”

“Ich bin sicher, es würde”, wiederholt Mrs. Tunney, als Mrs. Suter und Mrs. Desmond zustimmend nicken. Sogar die Vollzugsbeamtinnen lächeln.

 

 

Randy gerätt in Panik, als Richterin Ana Maria binnt, seine Unterhose nach unten zu ziehen, während eine Vollzugsbeamtin seine Knöchel hält. Als er dadurch das bischen Scham verliert, die er noch besessen hat, werden seine wütenden Schreie zu Klagen der Hilflosigkeit. Die Vollzugsbeamtin verlagert ihren Griff auf eine Stelle knapp über seiner verhedderten Unterhose, damit Richterin Ana Maria sie vollständig entfernen und sie ordentlich über seine Hose auf der Lehne ihres Stuhls legen kann. Mit einer Vollzugsbeamtin, die ihn jetzt am Oberarm hält, wird der Gürtel an Randy’s Handgelenken geöffnet.

Sofort fliegen seine Hände nach vorne, um sein Glied dahinter zu verstecken. Richterin Ana Maria nutzt Randys Eifer, die Hände vorne schützend zusammenzuhalten, und benutzt den Gurt erneut, um seine Handgelenke wieder zu sichern. Sobald seine Hände gefesselt waren, reicht sie den Gurt an die Vollstreckungsbeamtin Judy, die Randy über den Schoß der Richterin nach vorne zieht, bis er schließlich das Gleichgewicht verliert und über ihre mächtigen Oberschenkel fällt. Vollstreckungsbeamtin Judy kniet sich hin und wickelt das Ende des Gurtes um die hölzerne Querstange, die an allen vier Seiten des Stuhls in Bodennähe verläuft. Mit der Hilfe von Richterin Ana Maria zieht sie Randy’s Hände aus dem Weg, in die Nähe der hölzernen Querstange, vor dem Abbinden des Gurtes.

Es ist einfach und doch sehr effektiv. Randy flucht unterdessen weiter, seine dicken, weißen Pobacken erheben sich gut sichtbar über dem rechten Oberschenkel von Richterin Ana Maria und sind nun völlig der Gnade ihrer großen rechten Hand ausgesetzt. Richterin Ana Maria ignoriert Randy, wendet sich an die drei Frauen auf dem Sofa und erklärt: “Bei jüngeren Kindern brauche ich normalerweise keine Fesseln. Aber bei älteren Jungen wie Randy finde ich es hilfreich, dafür zu sorgen, dass er seine Hände nicht benutzen kann, um seinen frechen Hintern zu schützen.”

 

 

“Nun, junger Mann, wie fühlst du dich jetzt, wo die Hose ausgezogen ist und deine nackten Pobäckchen über meinen Oberschenkeln auf eine richtig gute Tracht Prügel warten? Hmm? Fluche ruhig, wenn du willst, aber du bleibst mindestens fünfzehn oder zwanzig Minuten hier über meinen Schenkeln. Und lange bevor ich mit dir fertig bin, wirst du wie ein großes Baby schluchzen. Das verspreche ich dir.”

Sich an die drei Frauen wendend fügt sie hinzu: “Wie die Erzieherinnen bei La Farge ziehe ich es vor, mit der bloßen Hand zu schlagen, anstatt ein Paddel zu benutzen. Es ist eine persönlichere, mütterlichere Art, eine Tracht Prügel zu verabreichen, und als solche hilft die flache Hand insbesondere, falsches Draufgängertum und  “großer-Junge-Getue”  zu brechen. Natürlich dauert es viel länger und mehr Körperkraft, eine Prügelstrafe auf diese Weise zu erteilen. Aber ich finde, dass es auch hilfreich ist, sich Zeit zu nehmen, um eine effektivere Lektion zu erteilen als die, die man beim schnellen Paddeln erteilt.

Mit diesen Worten hebt Richterin Ana Maria ihre rechte Hand hoch über ihre Schulter und lässt sie mit einem lauten Klatschen auf die Mitte von Randy’s Po fallen. Seine fetten Pobacken werden tief zusammengedrückt, als ihre große Hand auftrifft und eine Schockwelle durch seinen ganzen Hintern schießen lässt. Bevor er reagieren kann, lässt sie ihre Hand schnell wieder fallen, als sein erster Schmerzensschrei und seine Wut ausbricht.

Wie bei seinen früheren Drohungen ignoriert Richterin Ana Maria Randy’s Schreie und verabreicht harte, schnelle Schläge, die bald dazu führen, dass Randy’s dicker Hintern wild hin und her hüpft. Schon nach wenigen Minuten stößt Randy mit jedem Schlag echte Schmerzensschreie aus und zappelt wütend mit seinen Beinen, während er seinen Hintern hin und her bewegt, um der wahnsinnig großen Hand der Richterin zu entkommen.

Natürlich waren alle seine Bemühungen umsonst, als die Richterin ihm zeigt, wie stark ihr rechter Arm wirklich ist. Nach drei oder vier Minuten kräftiger und schnell aufeinanderfolgenden Schlägen zeigt ihr Arm keine Anzeichen von Ermüdung. Nur ihre Arm- und Handvenen treten immer deutlicher hervor. Inzwischen ist die Mitte von Randy’s Hintern knallrot, und die Richterin beginnt, an der Peripherie dieses sich ausdehnenden roten Bereichs kräftig drauf zu klatschen und somit die Röte langsam über seinen gesamten Hintern auszudehnen.

Irgendwann nach ungefähr sechs oder sieben Minuten verliert Randy die Kontrolle über seine Gefühle und beginnt wie wild zu schreien. Das Teenager-Getue war plötzlich vorbei. Doch Richterin Ana Maria verdrischt ihn weiter mit demselben unerbittlichen Tempo. Ihr Arm hebt und senkt sich wie eine Maschine, bis Randy unkontrolliert schluchzt.  Dann macht sie eine kurze Pause.

 

 

„Ich habe dir gesagt, dass ich dich lange nach dem Zeitpunkt, an dem du angefangen hast wie ein Baby zu weinen, weiter verdreschen werde, Randy, und ich habe es so gemeint. Das heißt, wir haben gerade erst mit deiner Prügelstrafe begonnen, junger Mann. Zwar würde hier eine normale Prügelstrafe einer Mutter aufhören, aber ich bin eine Richterin, nicht deine Mutter. Und das soll eine gerichtliche Prügelstrafe sein, um dich daran zu hindern, jemals wieder zu stehlen. Ich werde dich jetzt für weitere fünf Minuten verdreschen, als Teil dessen, was ich für eine gerichtliche Prügel halte, und danach für weitere fünf Minuten, weil du geflucht hast.”

Damit setzt die Richterin Randy’s Bestrafung fort. Da sein ganzer Hintern jetzt rot wie eine Tomate ist, bewegt sich ihre Hand ohne ersichtlichen Grund von hier nach da. Manchmal schlägt sie vier oder fünf Mal auf eine Stelle, um die maximale Wirkung zu erzielen. Dann wiederum bewegt  sich ihre kräftige Hand von einer Pobacke zur anderen. Randy schluchzt und strampelt die ganze Zeit wie ein Kleinkind, seine jugendliches Schamgefühl ist lange vorbei. Etwa nach einer Viertelstunde verliert er die Kontrolle über seine Blase und benässt die Robe der Richterin.

Wieder macht sie eine Pause und sagt: “Kleine Jungen, die sich nass machen, brauchen besondere Aufmerksamkeit, Randy, und du bist offensichtlich keine Ausnahme. Beim La Farge-Heim findet man alle Betten mit Plastikfolie überzogen zum Schutz der Matratzen. Und nur, um besonders vorsichtig zu sein, sorgen die Erzieherinnen dafür, dass jeder Junge vor dem Schlafengehen ordentlich gewickelt ist. Ich bin sicher, dass ein Monat Nachtwindeln dir helfen wird, ein gut erzogener, sehr höflicher, kleiner Junge zu werden, wenn du nach Hause zurückkehrst.”

“Sonst wird er nachts weiter gewickelt, Richterin Ana Maria”, fügt seine Mutter drohend hinzu.

“Ja, das ist für einige Jungen nach ihrem Aufenthalt in La Farge notwendig, Mrs. Suter. Einige Experten glauben, dass Windeldisziplin das wirksamste Mittel für Kinder ist, die sich nicht benehmen”, erwidert die Richterin mit einem Lächeln.

Damit nimmt sie Randy’s Prügelstrafe wieder auf und fährt noch drei, vier Minuten fort, bevor sie schließlich aufhört. Randy schluchzt noch volle fünf Minuten, nachdem seine Prügel beendet waren, während er nackt unten herum über den mächtigen Oberschenkeln der Richterin liegt.

Bevor er schließlich aufhört zu weinen, befreit eine der Gerichtsvollstreckerinnen seine Hände und er darf nach hinten greifen und seinen knallroten Hintern reiben, während er immer noch über den Schenkeln der Richterin liegt und genau wie ein kleines Kind aussah und sich auch so fühlte.

Richterin Ana Maria stellt Randy dann auf sene Füsse, zieht seine Hände hinter seinen Rücken und führt ihn mit den Worten “Ich denke, eine kurze Zeit “Eckestehen” wird diesem ungezogenen Kind etwas Gutes tun, als letzte Lektion sozusagen, bevor ich ihm seine Hose wieder anziehe und nach La Farge schicke.”

 

 

Trotz des schrecklichen Verlusts seiner Scham ist Randy von der professionellen Tracht Prügel so völlig verwandelt, dass er nichts unternimmt, um zu protestieren oder sich zu verstecken. Richterin Ana Maria zieht ihren Stuhl dann etwas näher an die anderen drei Frauen heran und sie verbringen gut fünfzehn Minuten damit, darüber zu sprechen, wie züchtig Randy nach seiner Prügelstrafe geworden ist, wie gut es ihm getan hat und dass er regelmäßig von seiner Tante professionelle Dresche braucht, wenn die Lektion dieses Nachmittags und der bevorstehende Aufenthalt in La Farge dauerhafte Wirkung haben soll. Richterin Ana Maria macht auch einige Vorschläge für die Zukunft.

»Beth, La Farge, empfiehlt, dass mindestens zwei Wochen nach der Entlassung eines Jungen diesen nachmittags ein Nickerchen machen zu lassen und abends vor dem Schlafengehen nochmal über’s Knie zu legen. Das sollten Sie natürlich verlängern, wenn Sie Anzeichen dafür sehen, dass Randys auf alte Wege zurückkehrt. Wenn es ernsthafte Probleme gibt, empfehlen wir normalerweise einen weiteren Monat bei La Farge. Es ist nicht sehr häufig, aber ich denke, dass jeder zehnte Junge einen zweiten Monat braucht. Und das ist ziemlich gut im Vergleich zu der Wiederholungsrate von 65% für jugendliche Straftäter, die in die staatlichen Heime kommen. Deshalb versuche ich, wenn möglich, die Deliquenten in La Farge einzuweisen.”

Und sie fährt fort:

Wenn Randy sich in den ersten zwei Wochen nach seiner Rückkehr gut benimmt, ist es am besten, im ersten Jahr nicht unter zwei Tracht Prügel pro Woche zu fallen. Und ich schlage vor, mindestens eine ordentliche Tracht Prügel pro Woche für den Rest der High School. Es sind die Eltern, die in den späteren Schuljahren aufhören, weiter zu verdreschen, deren Kinder normalerweise in Schwierigkeiten geraten, wenn sie das College verlassen oder selbstständig arbeiten und leben. Bis dahin ist es zu spät, um vor ein Jugendgericht gestellt zu werden, wenn sie in Schwierigkeiten geraten. ”

Und so geht es weiter, bis die Richterin eine der Erzieherinnen veranlasst, Randy aus der Ecke und zu ihr zu bringen, sie ihn wieder anzieht und nach einem Streifenwagen ruft, der ihn nach La Farge bringt. Randy hat Tränen in den Augen, als er trotz der Mahnungen seiner Mutter, dass es ja nur ein Monat sei und dass er es durch den Diebstahl sich selbst zuzuschreiben hat, mitgenommen wird.

Der erste Nachmittag im Heim “La Farge”

Es ist halb drei, als Randy in La Farge durch die hohen Mauern gefahren und am Haupteingang abgesetzt wird. Die große Erzieherin, die die Tür geöffnet hat, führt ihn in einen kleinen, wunderschön getäfelten Raum und lässt ihn dort vor einem Schreibtisch zurück, an dem eine andere Frau in einer lächerlichen weißen Uniform sitzt. Sie reicht ihm einen langen Fragebogen über seine Erziehungsmaßnahme und lässt ihn von ihm ausfüllen.

Als das erledigt ist, drückt sie einen kleinen Knopf auf ihrem Schreibtisch und ein Summer ertönt in der Ferne. Schritte nähern sich, dann hört man ein Schlüssel in der Tür, und eine weitere auffallend großgewachsene Erzieherin betritt das Büro. Die Dame hinter dem Schreibtisch deutet auf einige Klamotten, die ordentlich auf ihrem Schreibtisch zusammengefaltet sind und sagt: “Randy, das ist die Kleidung, die du bei La Farge tragen wirst. Erzieherin Sally wird dir helfen, dich umzuziehen und dich dann in dein Schlafgemach zu führen.”

Als Randy das ferne Gebrülle eines Jungen hört, der durch das laute Klatschen einer Tracht Prügel wie am Spieß schreit und weint, entscheidet er, dass dies nicht die Zeit ist, jemandem zu sagen, dass er zu alt sei, ihm beim Anziehen zu helfen.

Sehr zu seinem Leidwesen setzt sich Erzieherin Sally in einen bedrohlich aussehenden Stuhl mit gerader Rückenlehne und befiehlt Randy, sich vor sie zu stellen, während sie schnell seine Hose und sein Hemd auszieht und ihn in seine neue Kleidung steckt. Dazu gehörten ein Paar hellblaue Shorts mit elastischer Taille, ein hellblaues Hemd mit dem Aufdruck “La Farge Hein”, ein Paar hellblaue Socken und ein Paar weiche Lederpantoffeln. Bei La Farge sind anscheinend keine Schuhe erlaubt.

Als Randy sein neues Outfit anzieht, steht Erzieherin Sally auf und führt ihn an der Hand aus der Tür, die sie von innen aufschließen muss. Sie gehen durch das Foyet, durch eine weitere Tür, die an beiden Seiten ein Schloss zu haben scheint, und einen Flur entlang, vorbei an zwei Klassenzimmern. In jedem Raum erblickt Randy ungefähr zwölf Jungen, die alle dasselbe Outfit tragen, das er trägt, und an Pulten sitzen, während eine Erzieherin eine Unterrichtsstunde abhält. Alle Erzieherinnen sind außergewöhnlich groß und athletisch gebaut, bemerkt Randy ängstlich.

Dann gehen die großgewachsene Erzieherin Sally und und der kleine Randy durch eine weitere Tür, die an beiden Seiten des Flurs verschlossen ist, und durch eine weitere verschlossene Tür einen kurzen Flur hinunter, der in einen großen, langen Raum führt, in dem ein Dutzend Betten auf jeder Seite stehen. Jedes Bett hat einen Stuhl mit gerader Rückenlehne am Fußende und eine kleine Kommode am Kopfende. Auf jedem Bett sind einige Kleidungsstücke ordentlich gestapelt. Als sie das vorletzte Bett rechts erreichen, sagt die Erzieherin Sally: “Hier wirst du schlafen, Randy.”

Als Erzieherin Sally seine Toilettenartikel in seiner kleinen Kommode weglegt, starrt Randy misstrauisch auf den kleinen Stapel Kleidungsstücke auf seinem Bett und den Schnuller, der an einem blauen Band an seinem Kopfteil hängt.

„Was ist das?”, fragt er.

„Das sind deine Sachen zum Schlafengehen, Randy. Ich denke, wir haben die richtige Größe für dich herausgesucht.”

Erzieherin Sally breitet einen hellblauen Fußschlafanzug mit einem Reißverschluss hinten aus, bevor sie ihn ordentlich faltet und wieder auf das Bett zurück legt.

“Nein, ich meine die hier”, fügt Randy hinzu und betrachtet besorgt die restlichen Artikel.

“Oh, das sind die nächtlichen Windeln und Plastikhosen, die jeder bei La Farge trägt. Wir verwenden Windeln bei Nacht, um die Bettwäsche zu schützen und um jedes Kind daran zu erinnern, dass es bei La Farge wieder von vorne anfängt. Wir finden auch Windeln bei Nacht bedeuten weit weniger Probleme, nachdem das Licht ausgeschaltet wurde.”

“Auf keinen Fall trage ich Windeln in meinem Alter”, stottert Randy.

“Das sagen alle am ersten Tag, Randy. Und das ist genau die Art von Bemerkung, die wir in La Farge nicht zulassen.”

Bevor Randy noch etwas sagen konnte, setzt sich Erzieherin Sally auf den Stuhl am Fußende seines Bettes, zieht Randy über ihre Oberschenkel, streift seine Shorts und Unterhose herunter und versetzt ihm eine weitere, laut klatschende Tracht Prügel mit der flachen Hand, wenn auch nicht so lange wie die, die er eine Stunde zuvor im Gerichtsgebäude erhalten hat.

 

 

Von Zeit zu Zeit hält die großgewachsene Erzieherin inne, um zu erklären, was er falsch gemacht hat und wie es vor dem Schlafengehen funktioniert.

“Ob es dir gefällt oder nicht, Randy, du wirst jede Nacht wie alle anderen Jungs gewickelt. Und wenn du fragst, was wir hier machen, wirst du heute Abend vor dem Schlafengehen vor den anderen Kindern erneut mit den Jungs verdroschen, die heute ungezogen waren. Dafür sind diese Stühle da.

Jeder Junge hat seinen eigenen Prügelstuhl. Und wenn er tagsüber eine Tracht Prügel bekommen hat, erhält er vor dem Schlafengehen immer eine weitere, während die anderen Kinder gewickelt und ins Bett gelegt werden. Jeden Freitag verbringt ein Junge mit mehr als zwei Tracht Prügel am Tag in dieser Woche das Wochenende im Kinderzimmer, nachdem er für eine längere Prügelstrafe in die Privatwohnung der Direktorin gegangen ist.”

“Normalerweise benutzen wir Windeln und Plastikhosen nur vor dem Schlafengehen. Wenn du aber nachts nässt oder in irgendeiner Weise deine Windeln bearbeitest, wirst du die nächsten zwei Tage rund um die Uhr Windeln tragen.”

Nachdem dies gesagt ist, klatscht die Erzieherin Sally wieder mit ihrer großen Hand auf Randy’s Hintern ein, bis er knallrot ist und er schluchzt wie ein Baby.

“Kleine Jungs, die sich schlecht benehmen und viel Prügel brauchen, sind bestimmt nicht zu alt, um nachts Windeln zu tragen, oder? Und da du mir widersprochen hast, werde ich dich jetzt für die nächsten zwei Tage in Tageswindeln stecken. Mit Tageswindeln verwenden wir rosa Babyhosen anstelle der blauen, die wir normalerweise für Nachtwindeln verwenden. Übrigens dürfen Jungen mit Tageswindeln das Töpfchen nicht benutzen. Die Schulschwester wird sie bei Bedarf wechseln.”

 

 

 

Obwohl Randy’s Hintern schon knallrot ist, klatscht Erzieherin Sally noch ein paar Minuten drauf, um seine uneingeschränkte Mitarbeit zu gewährleisten.

Erst als er verspricht, dass er seine Windeln tragen würde, läasst die schlagkräftige Erzieherin ihn aufstehen, damit er am Fußende seines Bettes herumtanzen und seinen rot geklatschten Po reiben kann.

Währenddessen steckt sie ruhig die blaue Plastikhose in die oberste Schublade seiner Kommode und holt eine rosa Plastikhose zusammen mit etwas Babyöl und Puder heraus. Sie legt diese auf das Bett, breitet seine flauschige Stoffwindel aus und steckt die vier Windelnadeln in ihren Mund.

Als alles fertig ist, setzt sie sich auf sein Bett, öffnete die Arme und nimmt den weinenden Jungen auf ihren Schoß, um ihn ein paar Minuten lang zu schaukeln, damit er sich wieder beruhigt. Erst als er aufgehört zu weinen, hilft sie ihm, sich mit ordentlich erhobenen Beinen hinzulegen.

Bevor Randy überhaupt darüber nachdenken kann, zu protestieren, hat er zwei große Windelnadeln auf jeder Seite seiner Stoffwindeln und seine rosa Plastikhose war fest über sie gezogen. Dann zieht Erzieherin Sally seine blauen Shorts hoch und gibt ihm einen harten Schlag auf die Vorderseiten seiner Oberschenkel, wo sofort ein Handabdruck auf jedem Oberschenkel erscheint, bevor sie ihn auf die Füße stellt.

Leider wölbt sich vorne und hinten die Windel und die Plastikhose knistert bei jedem Schritt.

Dann führt die Erzieherin Sally Randy an der Hand zurück durch die verschlossene Tür und den Flur, vorbei am ersten Klassenzimmer und dem zweiten, während ihm immer noch Tränen über das Gesicht laufen.

Sie stellt ihn der Klasse vor und fordert ihn auf, sich in der letzten Reihe zu setzen. Der Unterricht dauert weitere vierzig Minuten und Randy folgt ihm, so gut er kann.

Fünf Minuten nachdem er sich hingesetzt hat, bemerkt er, dass zwei der Jungen, die vor ihm sitzen, sich heimlich umdrehen und auf seine Shorts blicken und bemerken, dass seine Plastikhose und die beiden roten Handabdrücke der Schläge auf seinen sichtbar waren. Er tut sein Bestes, um seine Windeln zu verbergen und versucht, die roten Handabdrücke auf seiner Haut mit seinen kleinen Händen zu bedecken, als die gewaltige Erzieherin Denise plötzlich sagt: „Billy, was flüsterst du? Hmmm? Ich bin mir sicher, dass die ganze Klasse interessiert wäre.”

Plötzlich schaut Billy Randy nicht mehr an oder kichert. Sein Gesicht ist schneeweiß und seine Hand zittert sichtlich.

“Du weißt was mit Jungs passiert, die während des Unterrichts flüstern und nicht aufpassen, Billy.”

Während sie sprach, erhebt sich die Erzieherin Denise hinter ihrem Schreibtisch und geht zu einem Stuhl, dessen Rückenlehne an der rechten Seite ihres Schreibtisches angrenzt. Sie setzt sich, schaut wieder zu Billy und seufzt. “Komm her, mein Kind. Wir wollen keine Unterrichtszeit mehr verschwenden, oder? Eins … eineinhalb, zwei … zweieinhalb …”

Matron Denise zählt langsam, ihre Augen auf Billy gerichtet.

Billy springt auf und geht schnell nach vorne, während die ganze Klasse verstummt. Randy schätzt Billys Alter auf neun oder zehn und er ist eindeutig nicht glücklich und zufrieden. Aber er scheint auch zu wissen, was passieren würde, wenn er nicht vorne wäre, bevor die Erzieherin bis drei gezählt hat. Als er bei ihr ankommt, packt sie seine blauen Shorts an beiden Seiten und zieht sie zu seinen Knöcheln hinunter. Sie tut dasselbe mit seiner Unterhose und lässt seinen runden, weißen Hintern jedem Jungen im Klassenzimmer zugewandt. Es herrscht völlige Stille, nur von leisem Husten oder dem Knarren des Stuhls unterbrochen.

„Wirst du in meiner Klasse noch einmal flüstern, mein Kleiner? Wirst du? Hmm … Vielleicht lehrt dich eine Tracht Prügel, dem Unterricht zu folgen. Komm her, Kind. Eins … zwei …”

Anscheinend wird von den Jungen in La Farge erwartet, dass sie sich alleine über die Oberschenkel der Erzieherinnen legen, zumindest in der Klasse der Erzieherin Denise.

Billy’s Augen füllen sich bereits mit Tränen, als er über ihren Schoß krabbelt, bis sein Oberkörper für die Klasse unsichtbar ist und seine Pantoffelfüße deutlich vom Boden abheben. Sein Hintern sieht noch größer aus, als Erzieherin Denise ihre Hand hoch in die Luft hebt, in die Klasse schaut und sagt: “Lass dies eine Lektion für den Rest von euch sein, die glauben, sie könnten flüstern und Witze über Randy machen. Billy wird auch die nächsten zwei Tage in Tageswindeln verbringen, genauso wie alle anderen, die das lustig finden.”

 

 

 

Als die Hand von Erzieherin Denise mit einem scharfen Klatschen auf Billy’s rechte Pobacke fällt, stößt er einen lauten Schrei aus. Ein klarer roter Abdruck ihrer Hand ist auf seiner Pobacke zu sehen. Die nächsten Schläge und Handabdrücke folgten. Innerhalb von weniger als einer Minute brüllt er laut wie ein Sechsjähriger und trit wirkungslos mit den Beinen hin und her, während sein Hintern unter der äußerst kompetenten Hand von Erzieherin Denise hin und her tanzt.

Obwohl sie nicht ganz so groß und muskulös ist wie Richterin Ana Maria Polo, ist Randy überrascht, wie kräftig sie zuschlagen konnte und er ist froh, dass er es nicht ist.

Als seine Tracht Prügel beendet ist, zieht Erzieherin Denise Billy’s Unterhose und Shorts hoch und schickt ihn zurück zu seinem Platz, während sie in einem kleinen schwarzen Buch, das sie aus ihrer Tasche zieht, Notizen macht.

Als es um 4:00 Uhr für den Sportunterricht bei der gewaltigen Erzieherin Ilona, einer ehemaligen olympischen Kugelstoßerin,  klingelt, muss Randy zurückbleiben und Schularbeiten erledigen, während alle anderen davonlaufen. Erst um 5:30 Uhr datf er in den großen Speisesaal, als die anderen Jungen auch hereinströmten. Randy entdeckt mindestens einen anderen Jungen in Tageswindeln, dessen rosafarbene Plastikhose hinten an den Beinöffnungen seiner Shorts deutlich herausschaut.

Alle Jungen nahmen an vier Tischen mit jeweils einer Erzieherin die vorab zugewiesenen Plätze ein. Ein Junge dient als Kellner für jeden Tisch und er erscheint bald mit einem Tablett voller Teller mit Kartoffelpüree, Roastbeef und Spinat. Randy wird plötzlich klar, wie hungrig er nach den Ereignissen des Tages ist.

Erzieherin Denise spricht an einem der Tische das Tischgebet und stellt Randy den versammelten Kindern vor. Da das Reden während des Essens erlaubt ist, freundet sich Randy schnell mit den Jungs an seinem Tisch an, die ihn unbedingt kennenlernen wollen und herausfinden wollen, was er falsch gemacht hat, um nach La Farge zu kommen.

Randy fühlt sich ein wenig besser, als ein drei Jahre jüngerer Junge ihm sagt, er solle sich nicht so wegen der Tageswindeln schämen. Er sagt, es sei jedem neuen Kind am Anfang passiert und die meisten haben sie mindestens noch einmal an, bevor der Monat zu Ende geht.

 

… Wenn ich feststelle, dass in Form von Spenden oder Kommentaren genügend Interesse besteht, schreibe ich die Geschichte weiter …

Vielleicht interessiert dich diese Recherche über die Körperstrafe in der Schule und zu Hause gestern und heute in meinem dauerBlog

 

 

 

A fictive Story by Randy and Sarah, translated and adjusted his fantasies by AnnDee

Randy was caught shoplifting candy in Mrs. Tunney’s grocery store in June not long after he turned fourteen. As with the previous incident three months earlier, Mrs. Tunney called the police and had Randy taken down to the station, where he was put in a lock up in back.

When Randy’s mother, Beth, arrived at the station, she conferred with the desk sergeant and Mrs. Tunney. They quickly agreed Randy needed more than a trip to the station and a warning from a police officer.

The sergeant fetched Randy and told him he was being arrested as a juvenile on charges of petty larceny and remanded to the juvenile court. Randy was then taken back out to the squad car and driven across town to the courthouse while his mother and Mrs. Tunney followed behind in their cars. The juvenile court was located in the basement.

After Randy was placed in a secure room, his mother and Mrs Tunney had a long conference with Judge Ana Maria Polo. They were joined by Clara Desmond, Mrs Suter’s sister-in-law and closest confidant in times of trouble. It was a good two hours before the four women finished discussing Randy’s case. Despite Mrs. Suter’s earlier hopes, it was now clear that the first shoplifting incident was no momentary aberration.

In accordance with Judge Ana Maria Polo’s assessment, she agreed Randy’s problem required tough measures before things got out of hand. And she quickly agreed when Judge Ana Maria Polo recommended Randy spend a month in a special clinic for younger juvenile offenders, runaways, and boys with chronic behavior problems.

As Judge Ana Maria Polo explained, “We could send Randy to the state juvenile home, Beth, but it probably would make things worse. There are too many older boys there who are set in their ways.

At La Farge, Randy will be placed with younger boys and treated as such. The matrons at La Farge know how to turn back the clock to give troubled youngsters a chance to start over. We can evaluate him after a month and see if further time is needed. Of course, La Farge will only help if Randy can get the close supervision and strict discipline, needs at home.”

“I’ve been thinking about that for some time now, Judge Ana Maria, ever since the first incident. As you know, I’m too small and not strong enough to handle Randy properly, when he gets into trouble. Fortunately, my sister-in-law is much taller and very athletic and as PE teacher at a boarding school for hard to educate kids surely up to the task. She is greatly feared by the childs for her strong spanking arm. Even the big boys are crying with her hand spankings. She already offered to move in with her ten year old son, if Randy got into more trouble. I think it’s time I took her up on her offer.”

“I’m glad you have been thinking about long-term solutions, Beth. A steady, well-structured home environment is essential for Randy, if you want to turn things around.”

Aunt Clara had been eager to speak for some time now and spoke as soon as Judge Ana Maria Polo paused.

“Beth, what about taking Judge Ana Maria Polo up on the offer, she made the first time Randy was caught stealing?”

“Oh yes, Clara. Thank you for reminding me.” She was about to continue when the judge interrupted.

“I was about to bring that up myself, Beth. As I said last time, I think Randy could benefit from a judicial spanking in my chambers by myself personally. I’d say he needs that now more than ever. And look at my hands. They are huge and strong. And well-trained, because every day I spank several deliquents until they howl pitifully. “”

“I only wish I had accepted your offer the first time Judge Ana Maria Polo. Perhaps Randy wouldn’t be here today. Please do whatever you think is necessary. I must say, that boy has me at my wits end these days.”

“I understand that, Beth. I’m just glad there is an institution like La Farge which can help Randy. I think you’ll see a drastic improvement in his behavior after just a month stay. You’ll be free to visit him any time, of course.”

“I don’t know how to thank you, Judge Ana Maria. You can’t imagine how much better it feels, knowing Randy is finally going to get straightened out.”

“Very well then. Let’s adjourn to the courtroom and have Randy brought in for his sentencing.”

A few minutes later, two tall and big female bailiffs escorted Randy into the courtroom where he greeted his mother, aunt, and Mrs. Tunneywith a mixture of nervousness and teenage bravado.

“Randy, this is your second offence as a shoplifter. Two months ago, you were warned that you could spend time in ajuvenile home or similar institution if you were ever caught shoplifting again. And yet here you are again. After consultation with your mother and your aunt, I have decided to sentence you to a month’s stay at the La Farge Home for Delinquent Boys. It’s either La Farge or the state juvenile home and I don’t think the later would do you any good. Your aunt has also agreed to move into the basement apartment in your home and help your mother provide a more structured environment when you are released from La Farge. Do you have anything to say for yourself, young man?”

“I ain’t going to no home for kids. I ain’t no kid anymore.”

“Oh but there’s where you are sorely mistaken, young man. You will be spending the next month at the La Farge Home whether you like it or not. As you will find out, the matrons there know exactly how to take care of bad boys who think they are old enough to decide things for themselves. Before you leave this courthouse, I am also going to administer a judicial spanking in my chambers. With Mrs. Tunney’s permission, this will also substitute for the community service you would owe her. Over the years, I have found a judicial spanking administered in front of the aggrieved party or parties does more than any fine, warning, or community service to teach a valuable lesson. This is especially true for older boys and girls, who think they are too old for a childish punishment. A little embarrassment does a world of good with a naughty teen. If you don’t believe me, you’ll find out soon enough at La Farge. A good spanking now will also remind you what to expect from from your aunt from now on when you misbehave at home. Your mother tells me you have gone without a spanking for three years and I’d say it shows.”

“What on earth are you talking about?” Randy exploded. “Have you gone out of your mind?”

“Young man, you really don’t understand what is happening, do you? I will only say it once more. This is the second time you have been caught shoplifting. You were warned quite clearly what would happen if you ever stole again yet you deliberately ignoredt warnings. It is time you learned there are consequences for bad behavior. As for your attitude, I suggest you wise up or you will be spending a great deal of time have your fanny warmed by the matrons at La Farge.”

Randy sputtered for a few moments before snapping back, “No way I’m going to no juvenile home, judge …I’m no little kid any more.”

“Well you certainly are behaving like a child today, Randy. If you had been disciplined properly over the last few years, we  wouldn’t be having this discussion. Your insubordination and refusal to accept direction from adults shows exactly why you need some traditional discipline. Whether you like it or not, my bailiffs, Miss Watson and Miss Miner, are going to take you back into my private chambers. And then I am going to take down your pants and spank you until you’re crying like a little baby. Yes, Randy, crying like a little baby. I have spanked some hundred bad boys and girls in my chambers over the years including much bigger boys than you. Every one of them thought, he or she was too old to be put across my lap. And every one of them discovered how wrong they were. Nothing makes a better impression on a bratty teen, than taking his pants down and giving gim a sound spanking with the bare hand. And that’s what you are going to get from me today, Randy. And believe me, I have very strong arms and huge hands, that are made for it.”

Aunt Clara had been growing increasingly impatient with Randy’s attitude and chose this moment to chime in.

“My Tommy usually needs about two spankings a week, Judge Ana Maria, and Randy’s twice as naughty,”

“Thank you for helping out, Clara. I’m sure it will do Randy a lot of good to get the regular discipline he needs by you as a realy well-trained PE teacher.”

Mrs. Tunney was equally frustrated at Randy’s comments and chirped up.

“If Randy was my child and pulled something like this, he’d be spanked every night for a week and put straight to bed after dinner.”

“Thank you, Mrs. Tunney. I can assure you, the program at La Farge includes early bedtimes and plenty of old fashioned spankings by tall and strong matrons, who understand her job.”

 

 

Up until then, the two tall bailiffs had been standing still on either side of Randy, holding him securely in place. At a signal from the judge, they tightened their grip and began moving toward the rear of the courtroom where a door led to Judge Ana Maria’s chambers. Though Randy began struggling and yelling, there was little he could do. At four feet, eleven inches and a mere 90 pounds, he was easily controlled by the two tall and burly women. When he tried digging in his heels, they simply lifted him off the ground and dragged him to the back of the courtroom and through the opened door. The other four women followed along
closely behind with Judge Ana Maria Polo closing the door behind them. Before Randy realized what was happening, one of the bailiffs secured his wrists behind his back with a little belt.

The other bailiff knelt and held his ankles to prevent him from kicking anyone.

“Why don’t you ladies make yourselves comfortable over there. This is going to take a little while. I want to make sure, Randy never has to come back to my courtroom. Don’t worry about him hollering. The room here is soundproof.”

Randy’s mother, Aunt Clara, and Mrs Tunney sat down on a nearby sofa and easy chair. Judge Ana Maria then fetched a straight backed chair from the side of her desk and brought it out into the middle of the lushly appointed room. She placed it in front of Randy who was still spewing idle threats and foul language.

Ignoring the angry boy, Judge Ana Maria sat down on the chair,  smoothed her judicial robes, and calmly began rolling up her
right sleeve. At impressive 190 cm of height and a 110 kg weight, Judge Ana Maria looked twice as large as Randy even after she sat down.

As sher rolledup her sleeve, Randy’s mother noticed her muscular and veiny arm with a respectable biceps. No wonder in daily punishments of several deliquents with the bare hand..

Despite the fact that Judge Ana Maria was in her late forties, it was clear, she had grown up on a farm and was no stranger to yard work and regular exercise.

“The use of foul language only shows, how badly you need this spanking, Randy. Because of the attitude you have just sown, I’m going to spank you a little longer. My hope is that you’ll think twice before using  foul language again.”

For the first time that day, Randy’s eyes took on a look of fear as he realized he was only making his situation worse.
Without giving up his verbal protests, he stopped using swear words, a change not lost the six women present. Instead, he shifted over to a series of absurd threats like promising to have the judge arrested.

She let him go on like that for half a minute before sighing in exasperation and bending down to untie his right shoe. Once again, Randy’s temper got the better of him.

“You bitch!. You can’t do that to me. Stop her mom! Stop her!”

“I will do no such thing, Randy. I only wish I had asked Judge Ana Maria to bring you back here the first time you were caught stealing. You had your chance to mind me and you refused to listen.”

“Your mother is right, child. You can continue with this tantrum if you want but it won’t do any good. I am responsible for all juvenile offenders in this county and I have full jauthority over you in my courthouse. You are not in a position to see it, but this spanking is going to do you a lot of good and help you get started on the road back to good behavior. A good
Christian boy should show obedience and politeness at all times to his elders, even when he needs a spanking. The more fuss you make, the more clear it is to everyone here that a spanking is exactly what you need and that it will be very effective.”

Judge Ana Maria had finished removing one shoe and turned to the other.

“These shoes need to come off so you don’t accidentally kick me, Randy. If you’re like most naughty children, you’re going to be doing a lot of kicking once your spanking starts. Now hold stillen for me.”

Though Randy did his best to stop her, the prettier of the two bailiffs held his ankles firmly in place. In a moment, both of his shoes were set aside. His sock soon followed.

“You old cow! You ugly old cow! You’ll pay for this.”

Judge Ana Maria’s face flared for a moment, as she straightened up, took Randy’s chin in her huge left hand, looked him coldly in the eye and slapped him very hard with her right hand across his face. He looked at her devoured and rubbed his left cheek, on which all five fingers were bright red.

 

fingerprints after a face slap

 

“Young man, the more language I hear like that, the longer your spanking is going to be. If you want something to yella about, I suggest you wait until your spanking starts. Now let’sg get pants down.”

Still rubbing his red cheek, Randy began screaming more insults as the judge undid his belt and the snap at his waistband and slowly unzipped his zipper. She then slid her hands just inside his pants and worked them down over his hips, pushing them all the way down to his feet. With two tall and strong bailiffs still holding him securely, there was nothing Randy could do as his white cotton underpants came into full view of everyone in the room.

As Judge Ana Maria removed his pants altogether and placed them on the back of her chair, Randy’s anger got the better of him and he returned to the use of foul language. Again the judge paused for a second before responding.

“My my, where did you get that mouth, child? You are more in need of this spanking than I imagined. I think you’ll find a month at La Farge will make quite an impression. Now stop acting like a big baby. I haven’t even taken down your underpants yet.”

With that, she reached forward and slipped her hands into the waistband of his underpants at either side of his hips. This triggered another stream of abuse which the judge ignored.

“Hold still, child, so we can get these underpants can come down. I am a firm believer in baring the bottoms of bad boys and girls who need a spanking. If you are juvenile enough to warrant being turned over my knee, we don’t need to worry about false modesty. At La Farge, they spank bad boys right in the classroom and in the dormitory in front of the other boys. How would you like to be spanked in front of fifteen or twenty boys just like yourself, Randy? I’m sure it would do you a lot of good.”

“I sure it would, ” Mrs. Tunney echoed as Mrs Suter and Mrs Desmond nodded their approval. Even the bailiffs smiled.

Randy panicked as Judge Ana Maria began sliding his underpants down, down, down, all the way to where the bailiff held his ankles. As he lost what little modesty he had left, his angry cries turned into wails of helplessness.

The bailiff shifted her grip to a spot just above his tangled underpants, so that Judge Ana Maria could remove them completely and place them neatly over his pants on the back of her chair. With a bailiff now holding him at the biceps, the belt on Randy’s wrists was undone.

Immediately, his hands flew to cover himself in front. Taking advantage of Randy’s eagerness to hold his hands together in front, Judge Ana Maria used the belt to secured his wrists once again. Once his hands were tied, she handed the belt to Bailiff Judy who pulled Randy forward across the judge’s lap until he finally lost his balance and tumbled over her mighty thighs.

Bailiff Judy then knelt and wrapped the end of the belt around the wooden cross bar which ran around all four sides of the chair near the floor. With help from Judge Ana Maria, she pulled Randy’s hands well out of the way, down near the wooden cross bar before tying off the belt.

 

I’s a capable spanker’s hand! The hand of athletic Cassie Hunter, the judge in my fantasy.

 

It was simple yet highly effective. Randy was now left cursing, his plump, white bottom cheeks well elevated over Judge Ana Maria’s right thigh and completely exposed to the mercy of her big right hand. Ignoring Randy, Judge Ana Maria turned to the three women on the sofa and explained,”With younger children, I don’t normally need to use any restraints. But with older boys like Randy, I find it helpful to make sure his can’t use his hands to protect his naughty bottom.

Well there, young man, how do you feel now with your pants taken off and your bare fanny waiting across my knee for a very sound spanking? Hmm? Swear if you want, but you are going to be staying here for at least fifteen or twenty minutes. Long before I finish with you, Randy, you will be sobbing like a big baby. I promise you that.”

 

Turning to the three women, she added, “Like the matrons at La Farge, I prefer spanking with my bare hand rather than using a paddle. It’s a more personal, maternal way to administer a spanking and as such it helps break down any false bravado and big boy pretensions. Of course, it takes a lot longer and needs more physical strength to administer a sound spanking this way. But I find that taking one’s time also helps teach a more effective lesson in comparison to that learned from a quick paddling.

With that, Judge Ana Maria raised her right hand high above her shoulder and brought it down with a resounding crack across the middle of Randy’s bottom. His fat cheeks compressed deeply as her hand sunk in and sent a shock wave through the whole of his bottom.

Before he could react, she brought her hand down quickly again as his first cry of pain and rage erupted. As with his earlier threats, Judge Ana Maria ignored Randy’s shrieks and proceeded to administer a hard, fast spanking which soon had Randy’s chubby bottom bouncing wildly back and forth.

Within a few minutes, Randy was letting out real cries of pain with each spank and kicking his legs furiously while twisting his fanny back and forth trying to escape the judge’s terrible big hand.

Of course, all of his efforts were for nought as the judge showed him just how strong her right arm really was. Three or four minutes into Randy’s hard and fast spanking, her arm showed no sign of tiring. Only her arm- and handveins were bulging more and more. By then, the center of Randy’s fanny was bright read and the judge was beginning to spank on the periphery of that expanding red area, slowly expanding it across his bottom.

Sometime after around six or seven minutes, Randy lost control of his emotions and began crying wildly, all teenage bravado gone. Judge Ana Maria continued spanking him with the same relentless pace, her arm rising and falling like a machine, for another minute until Randy was sobbing uncontrollably. And then she paused for a brief moment.

“I told you I was going to spank you long after the point when you started crying like a baby, Randy, and I meant it. As far as I am concerned, no spanking has started teaching a lesson until I hear baby crying. That means we have barely begun your spanking, young man. While a regular maternal spanking might end here, but I am a judge, not your mommy. And this is mant to be a judicial spanking to prevent you from ever stealing again. I am now going to spank you for another five minutes as part of what I consider a judicial spanking and another five minutes after that for swearing.”

With that, the judge resumed Randy’s punishment. Since his whole bottom was now as red as a tomato, her hand moved back and forth without rhyme or reason. At times, she spanked one spot four or five times for maximal effect. At other times, she moved back and forth from one cheek to the other. Randy sobbed and kicked like a toddler the whole time, his teen shame long gone. Sometime around the fifteen minute mark, he lost control of his bladder and wet the judge’s robes.

 

AnnDees Amazon Nadia während eines HandSpanking-Trainings – Nadia while a handSpanking workout

 

Again she paused and said, “Little boys who wet themselves need special attention, Randy, and you are obviously no exception. At La Farge, you will find all of the beds have plastic sheet to protect the mattresses. And just to be extra careful, the matrons make sure ever boy is well diapered at bedtime. I’m sure a month of nighttime diapers will help you become a well behaved, very polite, little boy by the time you return home.”

“Or else he will continue to be diapered at night, Judge Ana Maria,” his mother added ominously.

“Yes, that is necessary for some boys after staying at La Farge, Mrs. Suter. Some experts believe diaper discipline the most effective remedy of all for children who won’t behave,” the judge replied with a smile.

With that, she resumed Randy’s spanking once more and continued on for another three or four minutes before she finally stopped. Randy continued sobbing for a full five minutes after his spanking ended while lay across the judge’s mighty thighs, naked below the waist. Before he stopped crying, one of the bailiffs freed his hands and he was allowed to reach back and rub his red bottom while still lying across the judge’s knee, looking and feeling exactly like a small child.

Judge Ana Maria then stood Randy up, pulled his hands behind his back, and led him to the closest corner with the words, “I think a little corner time will do this naughty child some good as a final lesson before I put his pants back on and send him to La Farge.”

Despite the terrible loss of his modesty, Randy was so completely transformed by the spanking that he did nothing to protest or to try to cover himself. Judge Ana Maria then pulled her chair up a little closer to the other three women. They spent a good fifteen minutes talking about how chastened Randy now was after his spanking, how much good it had done, and how he would need regular spankings from his aunt if the lessons of the afternoon and the upcoming stay at La Farge were to have lasting impact. Judge Ana Maria also made some suggestions for the long term.

“Beth, La Farge recommends afternoon naps and nightly spankings at bedtime for at least two weeks after a boy is discharged. Of course, that should be prolonged if you see any signs of Randy’s old ways coming back. If there are any real problems, we usually recommend another month at La Farge. It’s not very common but I think about one in ten boys needs a second month. And that’s quite good compared to the the 65% repeat rate for juvenile offenders who go to the state home. That’s why I try to use La Farge when possible.”

“If Randy is well behaved for the first two weeks after he comes home, it’s best not to fall below two spankings a week for the first year. And I suggest a minimum of one per week for the remainder of high school. It’s the parents who stop spanking in the later high school years whose children usually get into trouble when they go away to college or start working and living on their own. By then, it’s too late to be tried in juvenile court if they get into trouble.”

And so it went until the Judge had one of the matrons bring Randy out of the corner and over to her where she redressed him and called for a squad car to take him to La Farge. Randy was in tears when he was taklen away despite reminders from his mother that it was only for a month and that he had brought it on himself by stealing.

Eine gute Hand-Spankerin schafft es, ihn zum Weinen zu bringen – A good hand spanker makes him crying

The First Afternoon at La Farge

It was 2:30 when Randy was driven through the high walls at La Farge and dropped off at the main entrance. The tall matron who had opened the door escorted him into a small, beautifully panelled room and left him there in front of a desk staffed by another woman  dressed in a smiliar white uniform. She handed him a long questionnaire about his upbringing and made him fill it out.

When that was done, she pushed a little button on her desk and a buzzer sounded in the distance. Footsteps approached, then the sound of a key in the door, and another strikingly tall matron entered the office. The lady behind the desk gestured to some clothes neatly folded on her desk and said, “Randy, these are the clothes you will be wearing at La Farge. Matron Sally will help you change and show you to your sleeping quarters.”

As Randy heard the distant sounds of a boy crying his way through a spanking, he decided this was not the time to tell anyone he was too old to need help dressing.

Much to his chagrin, Matron Sally sat down in an ominous looking straight backed chair and ordered Randy to stand in front of her while she quickly removed his pants and shirt and dressed him in his new clothes. These included a pair of light blue shorts with an elastic waist, a light blue shirt with La Farge Home stamped on it, some light blue socks, and pair of soft, leather slippers. There were apparently no shoes allowed at La Farge.

When Randy was dressed in his new outfit, Matron Sally stood up and led him by the hand out the door, which she had to unlock from the inside. They passed through the foyet, through another door which seemed to have a lock on both sides, and down a hall past two classrooms. In each room, Randy glimpsed about twelve boys, all wearing the same outfit he was wearing, sitting at desks while a matron taught some sort of lesson. All of the matrons were extraordinary tall and athletic, Randy noticed scared.

Tall Matron Sally and the much smaller Randy then passed through another door locked on both sides at the end of the hallway and down a short hall through yet another locked door which opened into a large, long room with a dozen beds running down each side. Each bed had a straight-backed chair at the foot and a small dresser at the head. Some clothes were laid out neatly on each bed. As they reached the second to the last bed on the right, Matron Sally said, “This is where you will be sleeping, Randy.” As MatronSally put away his toilet articles in his little dresser, Randy stared suspiciously at the small pile of clothes on his bed and the pacifier hanging by a blue ribbon from his headboard.

“What are those?,” he asked.”Those are your bedtime clothes, Randy. I think we have the right size ready for you.” Matron Sally held out a light blue, footed sleeper with a zipper running down the back before folding it neatly and putting it back on the bed.

“No, I mean those,” Randy added, looking anxiously at the remaining articles. “Oh, those are the nighttime diapers and plastic pants everyone wears to bed at La Farge. We use diapers at night to protect the bedding and to remind each child he will be starting out all over again at La Farge. We also find diapers at night mean far fewer problems after lights out.”

“No way, I’m wearing diapers at my age,” Randy sputtered. “That’s what everyone says the first day, Randy. And that’s exactly the kind of remark we don’t allow at La Farge.” Before Randy could say anything more, Matron Sally seated herself in the chair at the foot of his bed, pulled Randy over her knees, tugged his shorts and underpants down, and gave him another hard spanking though not as long as the one he had received an hour earlier in the courthouse.

 

otk hand spanking over three knees

 

From time to time, the tall matron  paused to explain what he had done wrong and how things worked at bedtime.

“Whether you like it or not, Randy, you will be diapered every night just like all the other boys. And for questioning what we do here, you will be spanked again at bedtime tonight in front of the other children, along with any other boys who have been naughty today. That’s what these chairs are for.

Every boy has his own spanking chair. And if he earns a spanking during the day, he always gets another one at bedtime while the other children are being diapered and put to bed. Every Friday, any boy with more than two daytime spankings that week spend the weekend in the nursery after going to the head matron’s private apartment for a more lengthy spanking.”

“Under normal circumstances, we only use diapers and plastic pants at bedtime. But if you wet during the night or fuss about your diapers in any way, you will spend the next two days in round the clock diapers.”

With that said, Matron Sally resumed spanking Randy’s bottom with her oversized hand until it was well reddened and he was sobbing like a baby.

“Little boys who misbehave and need lots of spankings are certainly not too old to wear nighttime diapers, are they? And since you have contradicted me, I am going to put you in day diapers right now for the next two days. With day diapers, we use pink baby pants instead of the blue ones we normally use with nighttime diapers. By the way, boys with day diapers are not allowed to use the potty. The school nurse will change you when needed.”

 

 

Though Randy’s bottom was now once more scarlet, Matron Sally spanked him for a few more minutes to ensure his full cooperation. Only when he was promising he would wear his diapers, did the punchy Matron Sally let him up to dance around the foot of his bed, rubbing his sore fanny.

As he cried off the worst of his spanking, she calmly put the blue plastic pants away in the top drawer of his dresser and took out a pair of pink frosted pants along with some baby oil and powder. She laid these out on the bed, spread his fluffy cloth diaper out, and put the four diaper pins in her mouth.

When all was ready, she sat down on his bed, opened her arms, and took the crying youngster onto her lap to rock him for a few minutes to quiet him down some more. Only when he had stopped crying did she help him to lie down with his legs well raised.

Before Randy could even think about protesting, he was well diapered with two big diaper pins on each side of his cloth diapers and his pink plastic pants pulled up over them snugly. Matron Sally then pulled his blue shorts up and gave him a hard smack at the front of his thighs where a handprint appeared immediatelly on every thigh, before standing him on his feet. Unfortunately, a diaper bulge showed in front and back and the plastic pants crackled with every step.

Matron Sally then led Randy by the hand, tears still trickling down his face, back through the locked door and down the hallway, past the first classroom and into the second. She introduced him to the class and told him to take a seat in the back. The lesson droned on for another forty minutes with Randy following along as best he could. Five minutes after he sat down, he noticed two of the boys sitting in front of him sneaking looks back at his shorts and realized his plastic pants and the two red handprints of the smacks were visible on his thighs. He did his best to hide his diapers and tried to cover the red handprints on his skin with his small hands when the huge Matron Denise suddenly said, “Billy, what are you whispering? Hmmm? I’m sure the whole class would be interested.”

Suddenly Billy wasn’t looking back at Randy or snickering anymore. His face was white and his hand was visibly trembling.

“You know what happens to boys who whisper during the lesson and don’t pay attention, Billy.” As she spoke, Matron Denise rose from behind her desk and came out to a chair placed with its back against the right side of her desk. She sat down, looked over at Billy again and sighed. “Come along, child. We don’t want to waste any more lesson time, do we? One … one and a half, two … two and a half” Matron Denise counted slowly, her eyes fixed on Billy.

Billy jumped up and walked quickly to the front of the room as the whole class grew silent. Randy estimated Billy’s age at nine or ten and he was clearly not a happy camper. But he also seemed to know what would happen if he wasn’t at the front of the room by the time matron reached three. As he reached her side, she took hold of his blue shorts at either side and drew them down to his ankles. She then did the same with his underpants, leaving his round, white bottom facing every boy in the classroom. A complete silence hovered, unbroken by the slightest cough or creaking chair.

“Are you going to whisper again in my class, little boy? Are you? Hmm? Perhaps a spanking will teach you to follow along with the lesson. Come along, child. One…two… ”

Apparently boys at La Farge were expected to go over the matron’s lap on their own, at least in Matropn Denise’s class. Already Billy’s eyes were welling up with tears as he crawled over her lap until his upper torso was invisible and his slippered feet lifted clear of the floor. His bottom looked even bigger as Matron Denise lifted her hand high in the air, looked at the class, and said, “Let this be a lesson to the rest of you who think they can whisper and make jokes about Randy. Billy will also be spending the next two days in day diapers, as will anyone else who thinks this is funny.”

 

 

veiny feet and big calves, POV before spanking

 

As Matron Denise’s hand fell with a sharp report on Billy’s right cheek, he gave out a loud cry. A clear red imprint of her hand was visible on his cheek. The next smacks and handprints followed. Within less than a minute, he was bawling loudly like a six year old and kicking his legs ineffectually back and forth as his bottom danced back and forth under Matron Debise’s capable hand.

Though she was not quite as tall and muscular as Judge Ana Maria Polo, Randy was surprised at how hard she could spank and he was glad it wasn’t him up there. When his spanking ended, Matron Denise pulled up Billy’s underpants and shorts and sent him back to his seat while she made a mark in a little black book she pulled from her pocket.

When the bell rang for gym with huge Matron Ilona, a former olympian shot putter, at 4:00, Randy had to stay behind and do school work while everyone else ran off. Only at 5:30 was he allowed up and talen to the large dining hall just as the other boys were filing in.

Randy spotted at least one other boy in day diapers, his pink plastic pants peeking out quite distinctly in back at the leg openings of his shorts. All the boys took pre-assigned seats at four tables with a matron presiding over each. One boy served as a waiter for each table and he soon appeared with a tray full of plates heaped with mashed potatoes, roast beef, and spinach. Randy suddenly realized how hungry he was after the day’s events.

Matron Denise said grace at one of the tables and introduced Randy to the whole assembly. Since talking was allowed, Randy quickly made friends with the boys at his table who seemed eager to meet him and discover what he had done wrong to come to La Farge. Randy felt a little better when a boy three years younger than him told him not to be so embarrassed by day diapers. He said it happened to every new kid at the beginning and most had had at least one additional spell before their month ended.

 

hand spanking in the dorm, Schlafsaal

 

… If I see that there is enough interest in the form of donations or comments, I’ll continue the story …

Wenn dir dieser oder andere Artikel in meinem Blog gefallen, würde ich mich über eine Wertschätzung sehr freuen – If you like this or any other article on my blog, I would be happy to receive a monetary appreciation.

Dein Tribut für meinen Blog / Your Tribute for my Blog

Galerie