Ein Exempel statuieren – Setting an Example

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Ein Exempel statuieren (= ein warnendes Beispiel setzen )

Frau Palmer setzte nach ihren Tagen als Lehrerin an der Grundschule nun als Internats-Leiterin ein Zeichen, ließ die Internats-Schüler in eine Reihe aufstellen und erklärte die Regeln, die sie befolgen sollten, während sie ihre Hausmutter am Internat war.

Sie hatte das Paddel von der Wand genommen, das warnend im Flur hing und winkte damit, um die Ernsthaftigkeit in der Aufrechterhaltung der Ordnung in ihrem Internat zu betonen.

Die große, athletisch gebaute Frau musterte die Gesichter ihrer Schützlinge und suchte nach demjenigen, der am meisten Ärger machen würde, indem er äußerlich zeigt, dass er ihre Warnungen mit einem Grinsen oder anderen Anzeichen einer zukünftigen Rebellion missachtet.

Bevor sie diese entscheidende erste Lektion abschloß, blieb sie abrupt stehen und wählte das “Exempel” aus.

Sie befahl ihm dann, mit ihr die Treppe hinauf zu gehen, und warnte ihn, dass sie durchaus fähig sei, sich ihn zu schnappen und wie einen kleinen Jungen, der von seiner Mutter bestraft wird, über’s Knie zu legen.

Die Frage nach dem Warum und Wofür nicht beachtend, folgten die meisten Jungen ihren muskulösen, schwankenden Pobacken, wenn auch beunruhigt, und etwas von ihrem anfänglichen (Hoch)mut verlierend, wenn sie gemeinsam die Treppe hinaufstiegen. Sie wollten sich nicht blamieren, von der körperlich überlegenen Lehrerin dazu gezwungen zu werden.

Im Obergeschoss wurde das “Exempel” in ein Zimmer geleitet und ihm wurde befohlen, die Hose fallen zu lassen und über der Stuhllehne eine gebeugte Stellung einzunehmen.

Einige kamen dem nach. Andere zögerten stockend. Einige lehnten dies ab. Wenn das anfängliche “Drängen” sie nicht überzeugte, nahm sie den Stuhl und führte das Paddling über ihren strammen Oberschenkeln mit nacktem Hintern des kleinen Rebellen durch.

Die “Endergebnisse” waren immer gleich. Bevor sie fertig war, hatte sie einen schluchzend zerknirschten kleinen Jungen, der mehr als gewillt war, alles zu tun, was ihm gesagt wurde, damit sie ihm nicht noch einen Schlag verpasste.

Der Anblick und die Geräusche von Frau Palmer’s präventivem Eingriff entgingen den verbleibenden Jungen nicht, da sie ihre Augen nicht von ihrem Mitschüler lassen konnten, der nach der Tracht Prügel bitterlich weinend mit Frau Palmer die Treppe herunterkam und in der Ecke stehen musste.

“Der nächste, der meint, er könne meine Regeln ignorieren oder missachten, wird nicht so leicht davonkommen”, warnte sie, während die Jungs gemeinschaftlich schnauften.

Das “Exemple” zu beobachten, wie er steif ging und sich die nächsten paar Tage nur behutsam hinsetzen konnte, reduzierte den Ungehorsam in ihrem Internat auf einem Minimum.

Aber es gab immer noch die gelegentlichen Versuche der besonders Abenteuerlustigen, die allerdings, wenn sie nicht ganz abgehärtet waren, dann fast immer mehrere Tage auf dem Bauch schlafen mussten.

 

Setting An Example

Taking a cue from her days as a grade schools teacher, Mrs. Palmer lined the college boys up and enunciated the the rules they were to follow while she was their Housemother.

She had taken down the paddle that hung prominently in the hall and waved it as she emphasized her seriousness in maintaining order in her boarding school. The tall, athletically well built woman surveyed the faces of her wards, looking for the one who would seem to cause the most trouble with an outward show of disregarding her warnings with a smirk or other signs of future rebellion.

Before concluding this crucial first lecture, she would abruptly stop and single out the *example* and order him to follow her up stairs, warning him that she was quite capable of snatching him and dragging him like a little boy about to be punished by his mother. Ignoring the question of why or what for, most boys followed her muscular, swaying butt cheeks, albeit with trepidation, loosing some of their bravado as they climbed the stairs. They did not want to embarrass themselves, to be forced by the physically superior Housemother.

Upstairs the “example” was directed into a room and ordered to drop his pants and assume the position bent over a chair. Some complied. Some haltingly stalled. Some outright refused. If initial “urging” didn’t convince them then she she took the seat and the paddling proceeded as an over the knee, bare bottom spanking as she prepared the rebel.

The final results were always the same. Before she was through, she had a sobbingly contrite little boy, more than willing to do whatever he was told not to have her deliver one more spank.

The sight and sounds of Ms. Palmer’s preemptive intervention was not lost on the remaining boys, as they couldn’t take there eyes off of their dorm mate sobbing bitterly while coming downstairs again with Mrs. Palmer and standing in the corner he was ordered to face.

“The next one who thinks he can ignore or violate my rules will not get off so lightly”, she warned, to a communal gasp.

Watching the “example” stiffly walk and gingerly sit for the next few days, kept disobedience in her house to a minimum.

But there still were the occasional attempts by the more adventurous, if not full hardy, among them that almost always resulted in the spending several days of sleeping on the tummy.

 

Nasse Haut Phänomen- Wet Skin Phenomenon

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Jeder weiß, dass ein Schlag mit der flachen Hand oder einem Paddle auf nasse oder eingeölte Haut weitaus mehr schmerzt als ein Schlag auf trockene Haut. Und auf kalte nasse Haut mehr als auf warme nasse Haut. Das hat allerdings damit zu tun, dass die Nerven bei Kälte empfindlicher sind.

Was hat es mit diesem Phänomen auf sich?

Meiner Meinung nach hat es mit dem sogenannten Kompressionsmodul  und der sogenannten dynamischen Viskosität zu tun. Wasser lässt sich im Gegensatz zu Luft ( bei trockener Haut ) zweimal weniger komprimieren, je kälter, desto weniger. Bei öl ist es 1,6 mal weniger und bei Glycerin sogar 4,35 mal weniger Kompression.

Das heißt in der Praxis: Ein Schlag mit der flachen Hand oder einem Paddle auf nasse Haut leitet die Schlagkraft doppelt so stark auf die Haut weiter, wie ein Schlag auf trockene Haut. Auf eingeölte Haut nicht ganz so stark, etwa 1,6 mal so stark wie auf trockene Haut. Den stärksten Effekt hätte eine Mischung aus Wasser und Glycerin. Dies ist unter Spankern scheinbar auch bekannt, wie ich in einem englisch-sprachigen Spanking-Forum gelesen habe.

Zwischenfrage: Warum Hand oder Paddle? Antwort: Es muß eine größere Fläche sein, damit der Effekt des Kompressionsmodul eintritt.  Bei einem Rohrstock besteht kein Unterschied, da die Fläche des Wassers oder Öls zu klein ist, um die Schlagkraft so effektiv wie bei einer größeren Fläche, wie der Hand oder dem Paddle, weiterzuleiten.

Zusammenfassung: Wenn die Haut nass ist, kann das Wasser die volle Kraft auf die Haut übertragen, ohne es zu absorbieren, da Wasser nicht komprimiert werden kann, so wie Luft.

Man sagt auch, Schläge auf nasse Haut klatschen lauter. Dem würde ich zustimmen, unabhängig davon, dass natürlich meistens in gekachelten Badezimmern oder Nasszellen der typische Widerhall dazukommt. Nasse Haut bzw das Wasser auf der Haut ist “Härter” als trockene Haut. Insofern könnte es tatsächlich lauter klatschen.

Mich hat es schon immer sehr gereizt, mit nassen Händen geohrfeigt zu werden, seit es in meiner Kindheit unsere Klassenlehrerin ritualmäßig gelegentlich als Strafverschärfung praktiziert hat und selbst die dicksten und härtesten Mitschüler danach Tränen in den Augen und blau-rote Striemen im Gesicht und am Hals hatten, die länger anhielten als “trockene Ohrfeigen”.

Zu diesem Thema habe ich auch den Film “Wet Hand Smacks” mit der 184 cm großen Heike von der Reeperbahn als “Vollstreckerin einer Frauen-Selbsthilfe-Organisation gemacht.

Aber auch einige Erlebnisberichte hier im Blog handeln von “nassen Schlägen”:

 

 

Everyone knows that a flat-hand or paddle smack on wet or oiled skin hurts a lot more than a blow on dry skin. And on cold wet skin more than on warm wet skin. However, this has to do with the fact that the nerves are more sensitive to the cold.

What’s up with this phenomenon?

In my opinion, it has to do with the so-called bulk modulus and the so-called dynamic viscosity. In contrast to air (with dry skin), water can be compressed twice less, the colder the less. With oil it is 1.6 times less and with Glycerin even 4.35 times less compression.

This means in practice:

A blow with the flat hand or a paddle on wet skin forwards the impact force twice as much on the skin as a blow on dry skin. On oiled skin not quite as strong, about 1.6 times as strong as on dry skin. The strongest effect would be a mixture of water and glycerin. This is apparently also known under spankers, as I have read in an English-speaking spanking forum.

Question: Why hand or paddle?

Answer: There must be a larger area for the effect of the compression modulus to occur. With a cane, there is no difference, because the area of ​​water or oil is too small to transmit the impact as effectively as a larger area such as the hand or a paddle.

Summary: When the skin is wet, the water can transfer full force to the skin without absorbing it, since water can not be compressed, such as air.

It is also said that blows on wet skin clap louder. I would agree with that, regardless of the fact that most of the time, of course, in tiled bathrooms or wet rooms, the typical echo is added. Wet skin or the water on the skin is “harder” than dry skin. In that sense, it could actually clap louder.

I have always been very aroused to be slapped with wet hands since my female class teacher ritualized it in my childhood occasionally and practiced it as a punishment tightening and even the heaviest and toughest classmates had tears in their eyes and blue-red welts on the face and neck, which lasted longer than “dry slaps”.

On this topic, I also made the film “Wet Hand Smacks” with the 184 cm tall Heike von der Reeperbahn as an “executor” of a women’s self-help organization.

But also some experience reports here in the blog are about “wet smacks”:

 

Wet Skin Gallery